Umbau von einer Bachmann SD-45 und Life-Like U28B auf AC Digital

#1 von Mikeblatzh , 10.01.2025 16:53

Hallo allerseits,

kürzlich habe ich für zusammen etwa 100 Euro zwei recht interessante Modelle auf Ebay erstanden:



Hierbei handelt es sich um eine Bachmann Spectrum SD-45 (rechts) und eine Life-Like Proto 2000 U28B (links), beide der Eisenbahngesellschaft Great Northern im Zustand entspechend der späten Epoche 3.
Nun, der Umbau auf Wechselstrom. Inspiration dafür, einen Umbau zu versuchen, war diese Video des Kanals ocpfe:



Wenig überraschend sind die Modelle nicht auf den Einbau eines Schleifers vorbereitet. Das heißt, dass die Getriebeabdeckungen an den Drehgestellen bis knapp über die Schienenkante reichen und auch die Zahnräder entsprechend weit in den Bereich eines möglichen Schleifers ragen. Obwohl ich die SD-45 zuerst umgebaut hatte, möchte ich mit der U28B beginnen, da der Umbau hier um ein Vielfaches einfacher war. Leider habe ich keine Fotos vom Umbau, da mir die Idee für diesen Beitrag erst letzte Woche beim Einbau von Pufferkondensatoren kam. Aber ich werde es zumindestens versuchen, so genau wie möglich zu beschreiben, falls das jemand nachbauen möchte:



Die Achsen in den zweiachsigen Drehgestellen werden über drei mittige kleine Zahnräder angetrieben. Dabei sitzt eines der Zahnräder (jeweils innen) sehr tief, während die Zahnräder zum Antrieb der äußeren Achsen recht hoch sitzen. Dies erlaubt die Montage eines kurzen Schleifers direkt über der äußeren Achse, da dieser dann unterhalb der Zahnräder komplett einfedern kann. Somit verfügt das Modell weiterhin über einen Antrieb auf allen vier Achsen. Verwendet habe ich hier den Schleifer 7175 von Märklin. Die Trägerplatte habe ich entfernt, und den Schleifer an den Haltelaschen mit reichlich Sekundenkleber in eine entsprechend gefräste Aussparung im Getriebedeckel geklebt. Da der Schleifer bis unter den Schneeräumer ragt, habe ich diesen auch ein wenig gekürzt, da der Schleifer sonst bei Weichen die Lok aus dem Gleis hebt (Rollmaterial mit RP25-Rädern kommt übrigens wunderbar über uralte K-Gleis-Weichen, wenn man am Entgleisungsschutz etwa 2 mm dicke Papierstreifen einklebt. Uralt-Märklin fährt auch weiter drüber). Mit ein wenig schwarzer Farbe sieht man das praktisch nicht mehr.



Nun, die Stromführung. Diese ist bei den Life-Like Proto 2000 Modellen fantastisch gelöst. Die Stromabnahme erfolgt über Bleche an den Achslagern. Hier ist jeweils ein Kabel ausgehend von der NEM-Schnittstelle in eine Lasche eingesteckt. Genau, hier und auch an der Schnittstelle ist nichts gelötet, sodass ich einfach ein Kabel am Schleifer befestigt und an der Schnittstelle umgesteckt habe. Vorbildlich! Bei der Gelegenheit habe ich auch die Beleuchtung auf Tower-LED umgerüstet, wobei ich die vordere ein wenig kürzen musste (natürlich musste auch ein 1k Ohm Widerstand rein, sonst macht's bumm). Damit das Ganze nicht durch die Gegend fliegt, habe ich die Schnittstelle auf einer Pappeinlage über dem Motor befestigt. Dann hieß es nur noch, Lokpilot Basic rein, und die Lok fuhr wunderbar.



Na ja, nicht ganz. Auch der LoPi Basic 5 ist auf den Einbau eines Pufferkondensators vorbereitet. Der Platz ist aufgrund des engen Gehäuses und recht massiven Zinkrahmens eher begrenzt, aber mit ach und krach gingen ein 470 µf und 6 47 µf Elkos inklusive Ladeschaltung rein.



Nun also die Bachmann SD-45. Hier sitzen auf den Achsen recht große Zahnräder, und dazwischen jeweils nur ein sehr großes Zahnrad. Hier blieb mir nichts anderes Übrig, als das Zahnrad an einer Achse zu entfernen, wodurch das Model jetzt auf fünf Achsen angetrieben ist. Da das Modell eine sogenannte "Split-Chassis"-Konstruktion (dazu gleich mehr) aufweist, gibt es keine echte Achsen, sondern nur einzelne Räder, welche in die Plastikzahnräder gesteckt werden. Das Zahnrad habe ich hier mit einer abgeschnittenen Messingniete ersetzt, da ich nichts besseres zur Hand hatte und diese zumindestens den gleichen Durchmesser wie die Achsen aufwies. Bis jetzt hat's zumindestens funktioniert. Aber erstmal mehr zum Schleifer. Mit dem Entfernen der zwei Zahnräder zur und auf der Achse war genug Platz, dass der Schleifer einfedern konnte. Zumindestens nachdem ich die Nachbildung des Tankes ein wenig angepasst hatte. Auch dieser Schleifer ist einfach in den ausgefrästen Getriebedeckel eingeklebt.



Oha. Bei der Verkabelung bekommen wir es nun voll mit der in der englischsprachigen Modellbahngemeinschaft berüchtigten "Split-Chassis"-Konstruktion von Bachmann zu tun. Im Endeffekt besteht das gesamte Modell aus zwei Hälften mit einem Motor in der Mitte. Somit ist also ständig eine Hälfte des Rahmens mit + und die Andere mit - bestromt, Kabel oder Schnittstellen sind nicht in Sicht. Das Ganze wird über einige wenige Nylontabs zusammengehalten; die "Achsen" sind wie bereits erwähnt in Plastikteile gesteckte Räder. Joa. Also ist die Herausforderung hier nicht einmal der Umbau auf Wechselstrom, sondern überhaupt erstmal eine Schnittstelle zu schaffen. Das Modell ist so ziemlich die Definition des Gegenteils von "für DCC vorbereitet". Somit habe ich zunächst beide Rahmenteile elektrisch verbunden, alle anderen Kontakte vom Rahmen isoliert und dann mit Kabeln durch den Spalt in der Mitte zu einer Schnittstelle zusammengeführt. Apropos Schnittstelle, die braucht natürlich mehr als 5 mm Höhe; da musste ich erstmal einen entsprechenden Platz in den Rahmenteilen ausfräsen (die Anzahl der Lunker im Guss ist... beeindruckend). Dann noch die Beleuchtung auf LED umrüsten, und das Ganze hat gerade so ins Gehäuse gepasst. Nach ein paar Stunden Einstellen von CVs für den recht eigenwilligen Motor im auch hier verwendeten LoPi 5 Basic fuhr die Lok nun Digital auf Märklin-Gleisen.



Auch hier wollte ich noch Pufferkondensatoren einbauen. Mehr als 6 47 µf Elkos haben allerdings nicht reingepasst, diese sind unter dem Rahmen oberhalb der Kardanwellen in zwei Dreiergruppen angebracht. Wenigstens flackert das Licht jetzt nicht mehr...

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass so ein Umbau durchaus machbar ist. Insbesondere bei der bastelfreundlichen Life-Like Lok war der Umbau mit nur geringem Aufwand verbunden. Wichtig ist hier, dass die Getriebeanordnung den Einbau eines Schleifers zulässt, sonst verliert man angetriebene Achsen (wobei das bei Roco allerdings auch nicht anders ist...). Eine vorbereitete NEM-Schnittstelle ist natürlich auch hilfreich und erleichtert den Umbau enorm. Mit der angesprochenen Modifikation der Weichen fahren die Loks auch auf (sauber verlegten!) Märklin-Gleisen verlässlich. Einzig die Zugkraft lässt aufgrund des Fehlens von Haftreifen ein wenig zu Wünschen übrig. Was die "Split-Chassis"-Konstruktionen von Bachmann betrifft, kann ich nur sagen: Finger Weg! Aber das dürften die DC-ler schon wissen.

Grüße, Mike


 
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RE: Umbau von einer Bachmann SD-45 und Life-Like U28B auf AC Digital

#2 von MichaelMarti , 14.08.2025 21:41

Hallo Mike

Cool - so einen Bericht habe ich schon lange gesucht.

Ich habe eine Athearn/Genesis umgebaut und das Haupt-Pronlem für mich war der Schleifer - und die fehlenden Haftreifen für die Bergstrecke...

Ich bin nicht ganz schlau aus Deinem "Entgleisungsschutz" geworden. Kann mir da nichts vorstellen darunter.

Ich habe noch einige Athearn/Genesis Loks und auch einige Portos. Von Bachmann habe ich bis jetzt die Finger gelassen.

Wenn Dun noch detailliertere Fotos Deiner Schleifer-Befestigung hättest, wäre das sehr hilfreich. und wenn Du so einen Umbau ("nur" Schleifereinbau) übernehmen würdest, wäre das für mich sehr interessant.

Wünsche Dir einen guten Abend und freue mich, von Dir zu hören.


Liebe Grüsse aus der Schweiz
Michael

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zuletzt bearbeitet 15.08.2025 | Top

RE: Umbau von einer Bachmann SD-45 und Life-Like U28B auf AC Digital

#3 von Petz1 , 14.08.2025 22:47

Zitat von MichaelMarti im Beitrag #2
Ich bin nicht ganz schlau aus Deinem "Entgleisungsschutz" geworden. Kann mir da nichts vorstellen darunter.
Nachdem die RP25 Radsätze ein größeres Innenabstandsmaß als Märklinachsen aufweisen, klebt man den erwähnten Streifen schienenseitig an die Radlenker der Weiche dran was dazu führt, das sich der Abstand Radlenker - Flügelschiene etwas verringert. Dadurch eliminiert man die Gefahr das Radsätze am Weichenherz aufklettern und in Folge entgleisen.
Gilt übrigens auch für die FLM - Profigleisweichen denn auch bei denen ist es anzuraten entweder mit Einlagestreifen zu arbeiten oder man verringert bei RP25 das Radsatzinnenmaß auf ~ 14,1 mm.


Grüße von Markus

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RE: Umbau von einer Bachmann SD-45 und Life-Like U28B auf AC Digital

#4 von MichaelMarti , 15.08.2025 10:34

Vielen Dank Markus.

Hast Du ev. ein Foto einer solchen "Konstruktion"? Ich höre das echt zum ersten Mal.

Auf meiner Anlage verwende ich K-Geleise und bin damit ziemlich zufrieden.

Bei mir fahren einige US-Wagen mit den originalen Rädern. Auch ein Schnellzug von Metropolitan hat die RP-25-Radsätze. Wo möglich wechsle ich sie aber gegen Wechselstrom-Achsen von Frau Tomschke aus. Manchmal muss man an den Wagen etwas ausschneiden, aber das passt für mich. Die Betriebssicherheit ist mir wichtiger..... Ich fahre generell auch, was mir gefällt. Amerikanische Züge faszinieren mich einfach wegen den bulligen Loks und den langen Zügen. Zudem bin ich eben ein "hoffnungsloser" Ami-Fan.....

Unten habe ich etwas von meinem vorletzten Ami-Projekt eingestellt. Hier habe ich Kader-Kupplungen und Wechselstrom-Radsätze verbaut - und das Ganze gealtert....

Zitat von MichaelMarti im Beitrag Beladene / gealterte Wagen, aktuell: Video "Best of" Faszination Modellbau
Liebe Stummi's

Da beim Anlagenbau nicht viel läuft, müssen wieder einige Wagen "dran glauben". Aktuell bin ich an einem Zug mit "livestock-cars". Es sollten 5 Wagen von Athearn und 4 von Proto 2000 werden. ALso alles Bausätze mit richtig was zu tun. Mal schauen.....

Der erste Wagen ist fertig - mit 2 kleinen Gag's.









Gealtert wurden die Wagen mit der Airbrush, Washe's von Vallejo, AK oder Mig, sowie Pulver-Farben von Artitec. Diese vor allem bei den Rädern (AC-Radsätze von Janine Thomschke) und dem Dach. Und am Schluss wurden noch Kadee-Kupplungen montiert.

Freue mich auf Eure Feedback's

Da es ein "Double-Deck-Car" ist, habe ich einen zweiten Boden eingezogen und versucht mit Fasern eine Stroh-Nachbildung zu erzielen. Leider sieht man davon fast nur etwas bei der offenen Türe.


Liebe Grüsse aus der Schweiz
Michael

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RE: Umbau von einer Bachmann SD-45 und Life-Like U28B auf AC Digital

#5 von Mikeblatzh , 15.08.2025 11:31

Hallo Michael,

leider bin ich derzeit außer Haus und kann keine Fotos machen, ich habe aber mal versucht, die Befestigung vom Schleifer in CAD nachzubauen:



Mit einer kleinen Proxxon-Fräse habe ich zuerst bei beiden Getriebeabdeckungen eine Aussparung für den Schleifer eingefräst. Beide Schleifer habe ich dann mit einer Kombination aus Sekundenkleber (zum Fixieren) und Faller-Plastikkleber (damit es hält) jeweils an den Laschen befestigt (normalerweise sind die Laschen um ein Stück Pappe o.Ä. auf der Unterseite des Schleifers gebogen). Bei der breiteren Abdeckung der Bachmann-Lokomotive (oben) sind die Klebestellen an der Innenseite, bei der Life-Like-Lokomotive außen. Mangels einer festen Anlage konnte ich die Loks erstmal nur auf meiner Bodenbahn testen, die paar Stunden Betrieb haben die Schleifer aber überlebt. Prinzipiell ist das alles mehr oder weniger improvisiert, und auch die Machbarkeit ist davon abhängig, wie die Zahnräder unterhalb der Abdeckung angeordnet sind. Bei der Life-Like war auf einer Seite reichlich Platz, bei der Bachmann war das schon echt grenzwertig. Daher würde ich auch eher ungern an fremden Loks so einen Umbau versuchen, falls dann was schiefgeht.
Von Bachmann werde ich in Zukunft auch die Finger lassen (wobei ich das durch Hörensagen auch schon geahnt hatte), da der Motor mittlerweile blockiert. Aber bei 45€ inklusive Versand beschwere ich mich mal nicht zu sehr; einen Ersatzmotor habe ich mittlerweile auch, nur noch nicht eingebaut.
Ja, Haftreifen wären auch was nettes... Die beiden Loks in Doppeltraktion hatten 7 Wagen durch eine Kurve auf einer Steigung geschafft, wo die Piko ML4000 25 weggezogen hatte.

Bezüglich Radlenker habe ich mal eine "Fotomontage" versucht:


(Originalbild von Märklin)

In Blau wäre der gefaltete Papierstreifen, mit Kleber am Radlenker befestigt. Die Radsätze werden dann beim Passieren der Weiche näher an der äußeren Schiene gehalten, was ein Auflaufen des inneren Rads am Herzstück verhindert.
Die Radsätze zu wechseln hatte ich auch kurz überlegt, allerdings ist das bei Modellen, wo die Standard-Radsätze schon kaum passen (60' High Cube Boxcar, 48' Spine car u.A.) ohne einen grundlegenden Umbau nicht wirklich machbar. Auch könnten die Wagen dann nicht mehr durch den Märklin R1 (da schon mit den RP25-Radsätzen dafür Aussparungen in den Rahmen gefeilt werden müssen). Mit dieser Modifikation sind die Wagen an K-Gleis-Weichen gar nicht mehr entgleist, wobei ich auch das nur auf der Bodenbahn testen konnte. Für die Anlage plane ich, nur noch umgebaute Zweileiter-Weichen im sichtbaren und schlanke K-Gleis-Weichen mit beweglichem Herzstück in den Schattenbahnhöfen zu verbauen.
Hoffentlich hilft dir das Weiter!

Viele Grüße,
Mike


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#6 von MichaelMarti , 17.08.2025 07:47

Hi Mike

Oh, wow - vielen Dank, dass Du Dir so viel Mühe gemacht hast. Jetzt kapiere ich das mit den Radlenkern🫣. Sorry für die Nachfrage, aber auf diese Idee wäre ihc nicht gekommen. Das muss ich mal probieren. Vielleicht klappt es auch bei den DKW's von Märklin, Mit denen bin ich nicht so zufrieden. Habe im SSchattenbahnhof eine, die ich nicht durch etwas anderes ersetzen kann.

Nicht ganz so schön wie Du, habe ich meine Athearn/Genesis umgebaut. Ich hatte lange in meinen Fotos gesucht, aber keines gefunden. Muss noch einmal schauen, vielleicht ist es in einem anderen Programm. Bei mir musste eine Achse dran glauben. Mit Deiner Variante geht das in Zukunft vielleicht auch ohne Verlust...

Ja, die Amis fahren echt ohne Haftreifen. War für mich in Grand Rapids auch etwas speziell. Hängt man einfach eine Lok mehr dran🤣.

Wünsche Dir einen tollen Sonntag - und nochmals vielen Dank.


Liebe Grüsse aus der Schweiz
Michael

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nur mal so nebenbei: in ständiger Nutzung.....
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