Hallo zusammen,
wir bekommen am unserem Haus eine Teilverkleidung der Fassade mit Schiefer, und so kam ich auf das Thema. Schiefer.
Über die Gewinnung und Verarbeitung findet man im Netz eine Menge, aber wie funktionierte eigentlich der (industrielle) Abtransport? Ich meine dabei nicht den örtlichen Dachdeckerbetrieb, der je nach Auftrag die erforderlichen Mengen direkt "ab Werk" bezog, sondern quasi die großen Hauptmengen, die ja europaweit verkauft wurden. Hatten Schiefergruben Gleisanschlüsse und wie sah das konkret aus?
Ich war vor Jahren mal im Schiefermuseum in Mayen und erinnere mich, dass die Schieferplatten noch vor Ort gefertigt wurden. Demnach bleibt ja eigentlich nur der palettisierte Transport oder ggf. in Kisten, aber so recht kann ich mir das nicht vorstellen.
Abraum hingegen mit Sicherheit in O-Wagen...
Vielleicht hat hier ja jemand eine Idee oder sogar profundes Wissen...
Folgend wäre es interessant, wie man eine (kleinere) Grube ins Modell umsetzen könnte. Fände ich spannend und hat auch nicht jeder. 🤔
Viele Grüße
Christian

und nette Grüße von CR1970