Liebe Modellbahnfreunde, ein herzliches Hallo ins Forum .
Nach jahrelanger Planung konnte ich Anfang 2024 endlich mit dem Bau meiner neue H0-Anlage starten. Schon während der Planung durfte ich immer wieder als Gast hier im Forum wertvolle Tipps finden, die mir weitergeholfen und die Planung verbessert haben. Dafür bin ich sehr dankbar. Auch darum habe ich mich entschlossen, euch hier im Forum am Aufbau teilhaben zu lassen, der jedoch sicher noch viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Ich hoffe, es wird keine allzulangen Baupausen geben...
Seit dem Baustart ist zwar schon mehr als ein Jahr vergangen, dennoch bin ich beim Gleisbau noch ganz am Anfang, denn es braucht ja eine solide Basis. Bevor ich aber vom eigentlichen Bau berichte, zunächst mal ein paar Infos zur Anlage - der Übersichtlichkeit halber in einzelnen Beiträgen.
Seit vor ca. 10 Jahren klar war, dass ich ein eigenes Zimmer mit Modellbahn füllen darf,
habe ich begonnen, eine Anlage zu planen, die möglichst viel von meinen langehegten MoBa-Wünschen enthalten sollte. Z.B. eine Seilbahn auf einen Berg, eine (kleine) Schlucht mit Eisenbahnbrücke, natürlich einen Bahnhof (mit möglichst langem Bahnsteig) und Bw mit Drehscheibe (dafür hatte ich bislang nie Platz), eine Paradestrecke und ggf. eine Nebenbahn. Das ganze in Märklin H0, da ich das seit meiner Jugend verwendet habe.
Nachdem ich einige Zeit in Überlegungen und eine erste Planung gesteckt hatte, musste ich diese wieder verwerfen, da sie zu verschachtelt und unzugänglich wurde. Mitte 2019 hab ich dann mit der Planung der Anlage begonnen, die in etwa dem heutigen Grundriss entspricht. Ein gutes Jahr später hatte ich den Gleisplan soweit fertig (rückblickend kam mir der Zeitraum viel länger vor...), dass ich Oberleitung, Digitalsystem sowie die Unterkonstruktion planen konnte.
- System: Märklin H0 mit K-Gleis - Digitalzentrale: Tams mc² - Steuerung: Windows-Laptop mit iTrain - Booster: Tams BidiB-Booster - Decoder: Märklin 6083 und verschiedene BidiB-Bausteine von Tams - Rückmeldung: Bausteine mit Diodentrick von Gert Boll, s88-Bus verbunden per USB mit PC über separate Tams BidiB-Bridge - Anlagenbeleuchtung: RGBWW-LED-Streifen gesteuert über ReadyDMX (BidiB) von Fichtelbahn
Anfangs sind 4 Boosterabschnitte geplant, wobei ich im Endausbau bis zu 8 Abschnitte separat ansteuern kann, falls nötig:
Die Anlage hat insgesamt 4 1/2 Ebenen, von denen 2 sichtbar sind: Der Hauptbahnhof (Ebene 0) und die Paradestrecke (Ebene 1) mit Nebenstrecke (Ebenen 1 & 2). Diese haben einen Abstand von einem knappen halben Meter.
Direkt unter dem Hauptbahnhof befinden sich 2 Schattenbahnhöfe (Sbf A und B auf Ebene -1) jeweils mit Kehrschleife, nochmals darunter ein Schatten-"Kopf"-Bahnhof (Sbf C auf Ebene -2). Am linken Ende der Paradestrecke befindet sich unter dem Endbahnhof der Nebenstrecke ein weiterer kleiner Schattenbahnhof in der Kehrschleife (Sbf D auf Ebene 1). Im sichtbaren Bereich sind ausschließlich schlanke Weichen mit Servos und keine DKW geplant.
Hier die Gleispläne in der Reihenfolge von der untersten zur obersten Ebene:
Nachdem die Gleisplanung fertig war, kam die Konstruktionsplanung, die deutlich länger dauerte (bis Ende 2023). Ich wollte möglichst sichergehen, dass mein Plan technisch wie konstruktiv auch umsetzbar war. Daher habe ich ein ziemlich detailliertes 3D-Modell in Sketchup aufgebaut, wo ich die aus Anyrail exportierten Gleispläne als Textur auf die einzelnen Ebenen eingefügt habe. Dann habe ich nach und nach die gesamte Holz-Unterkonstruktion sowie auch die Elektro- und Digitalkomponenten und die wesentlichen Teile deren Verkabelung geplant. Mein Ziel ist nämlich auch, so viel Technik wie möglich von vorne zugänglich zu machen, da ich zum einen unter der Anlage wenig Platz habe, zum anderen auch nicht jünger werde :-). So findet nun ein guter Teil dieser Komponenten in den Abdeckklappen der Schattenbahnhöfe Platz, was man sich z.B. so vorstellen kann:
Diese Methode sowie der Wunsch, dass der Unterbau der oberen Sichtebene +1 möglichst niedrig sein sollte, damit genug "Luft" zwischen den beiden Sichtebenen bleibt, führte zu einer eher unkonventionellen Baumethode: Es gibt kein klassisches Rahmengestell, sondern viele selbsttragende Platten, die wo möglich an der Wand befestigt sind. Lediglich die 0-Ebene (Hauptbahnhof) hat mit 10 mm Sperrholz ein dünnes Brett, was auf einem Rahmen aus Dachlatten ruht. Dadurch wurde der Plan zugegebenermaßen ganz schön kompliziert, so dass schon mehr als einmal mit Respekt gedacht hab: Hoffentlich schaffe ich das - und hoffentlich hab ich nix Wesentliches übersehen. Bisher hat es aber schon ganz gut geklappt :-).
Zur Veranschaulichung hier ein paar Ansichten aus dem 3D-Modell, auch wieder beginnend mit der untersten Ebene:
Dann kam der sehnlich erwartete Tag X, an dem ich mich nicht mehr nur am PC mit Modellbahn beschäftigt habe, sondern endlich wieder handwerklich aktiv werden konnte: Der Baubeginn war da. So sah das Zimmer Anfang 2024 aus, nachdem ich meine vorherige (nie vollendete), deulich kleinere Anlage abgebaut hatte:
Zunächst hab ich dann nach und nach die Leisten an der Wand auf die entsprechenden Höhen montiert, wo die Bretter aufliegen werden (hierfür ist es praktisch, dass es Trockenbau bzw. Holzwände sind). Sieht etwas willkürlich aus, aber die Längen und Höhen haben alle ihren Sinn :-)
Ein Laser leistet hierfür wertvolle Dienste:
Die nächsten Baufortschritte bis zum aktuellen Bauzustand werde ich Stück für Stück einpflegen.
Ich hoffe, beim einen oder anderen unter euch etwas Interesse geweckt zu haben und freue mich über eure Rückmeldungen.
Nachdem die Leisten an den Wänden befestigt waren, hab ich mit der untersten "Ebene" begonnen: Diese liegt noch unterhalb von Ebene -2 und ist im wesentlichen für Digitalzentrale, Booster und Trafos gedacht. Dazu hab ich mir beim Schreiner eine halbrunde Platte anfertigen lassen, die ich bei Bedarf ausschwenken kann, um noch an die darauf montierten Komponenten, Kabel etc. zu kommen:
Die Platte wird an einem der Anlagenfüße befestigt. Damit die Position und Höhe stimmt, hab ich die beiden "Eckplatten" eingebaut, die obere (Ebene -1) erstmal nur provisorisch, damit ich noch an -2 dran komme zum Gleise verlegen:
Da diese Ecke die "Referenz" für die gesamte weitere Anlage ist, hab ich versucht, die Position so genau wie möglich zu treffen, was natürlich einige Zeit kostet. Aber nix schlimmer, als dass man später irgendwo merkt, dass was nicht passt, nur weil man am Anfang nicht genau genug war... Als der Fuß dann fixiert war, konnte ich die Platte bestücken - hier im ausgeklappten Zustand:
Für die Kabel hab ich Plastik-Binderücken aus dem Schreibwarenbedarf verwendet - wie auch schon viele andere hier im Forum U.a. für jeden Boosterkreis wir ein Kabel am Fuß nach oben geführt. Diese führen zu einem Verteilerbord, welches an der Unterseite von Ebene -2 mit Wago-Klemmen montiert ist. Auch andere Kabel wie z.B. für die Stromversorgung verschiedener Digitalkomponenten sind hier enthalten. Ziel war, dass ich später möglichst keine weiteren Kabel in den Kanal am Fuß durchziehen muss. Hier der Verteiler zusammen mit dem "Digitalbord" in eingeklappten Zustand:
Für den Tipp mit den Wago-Klemmen, den ich auch hier im Forum gefunden habe, bin ich seeeeeehr dankbar . Vom Verteilerbord aus gehen die Kabel zu mehreren Einspeise-Verteilern (ebenfalls Wago-Klemmen) ab, an denen dann schließlich die einzelnen Gleisabschnitte angeschlossen werden.
Neben dem "Digitalbord" hab ich die Stromversorgung für die LED-Beleuchtung eingebaut. Die zugehörigen Netzteile sind auf einer Holzplatte montiert, die zwecks Wartungsarbeiten klappbar ist. So braucht sie im Betriebszustand kaum Platz, aber man kommt im Fall der Fälle noch gut dran. Nach dem Lösen der Niedervolt-Klemmen und Abziehen des Netzsteckers kann man das ganze Brett sogar noch komplett rausnehmen. Dann kommt man leichter von unten an den Anlagenteil, der oberhalb des Digitalbords liegt. Und man kann die Komponenten z.B. auf dem Arbeitstisch bearbeiten:
Oberhalb des Brettes ist ein kleiner schwenkbarer Tisch an einem der Anlagenfüße montiert, auf dem der Laptop für die Anlagensteuerung steht. Zusammen mit dem Digitalbord sieht es im ausgeschwenkten Zustand dann so aus:
Und so im Betriebszustand:
In den beiden unteren Schattenbahnhöfen plane ich einfarbig weiße LED-Streifen einzubauen, die ich bei Bedarf mit einem herkömmlichen Lichtschalter einschalte (siehe ganz links im Bild ganz oben).
Die beiden Sichtebenen werden jeweils mit RGBWW-LED-Streifen beleuchtet (RGB + warmweiß). Für die Ebene der Paradestrecke (Ebene +1) habe ich sie bereits bereits montiert, und zwar an einem Regal, welches ich vor Beginn des Anlagenbaus unter der Decke angebracht habe. Denn Stauraum kann man nie genug haben .
Der Grundriss dieses Regals ist leicht größer als die Anlage, so dass ich die LED-Streifen mit Aluprofilen im 45-Grad-Winkel montiert habe:
Dort wo im rechten Anlagenschenkel einmal der Berg entstehen soll, ist das Regal ausgespart, so dass der Berg theoretisch bis zur Decke reichen könnte (ist aber nicht so geplant ). Um dort eine gleichmäßige Ausleuchtung zu erreichen, habe ich zusätzlich zu den Streifen an der Unterkante des Regals auch welche am oberen Ende beim Übergang zur Decke montiert.
An den breitesten Stellen im linken Anlagenschenkel gibt es zwei parallele Streifen (mit 40-60 cm Abstand), damit es auch dort möglichst keine dunklen Stellen gibt. Die Beleuchtung für die Bahnhofsebene (Ebene 0) kann ich natürlich erst dann anbringen, wenn die Ebene 1 verbaut wird. Das wird noch ein Weilchen dauern... Dort werde ich aber voraussichtlich nur schwach geneigte Aluprofile verwenden, da dort kein Überstand vorhanden ist.
Im Gegensatz zur Schattenbahnhofbeleuchtung werden die RGBWW-Streifen über DMX-Dimmer und BidiB per iTrain gesteuert. Zur Kopplung zwischen DMX und BidiB verwende ich den ReadyDMX-Baustein von Fichtelbahn. In iTrain lassen sich die LED-Farben einzeln ansteuern oder auch per Aktion mehrere zusammen, so dass z.B. auch Sonnenauf- und untergänge möglich sind.
Nach einer viel zu langen Blog-Pause kommt jetzt endlich die Fortsetzung - tut mir echt Leid, manchmal kommt es anders als erwartet... Inzwischen ist zumindest die unterste Ebene, also der Schattenbahnhof C, weitestgehend fertig. Hier kurz die Entstehungsgeschichte:
Zunächst hab ich oberhalb des Digitalbords die Grundplatte auf Stützen bzw. auf die Wandauflagen montiert:
Daran habe ich die klappbaren Blenden angebracht, die einerseits den Schattenbahnhof abschließen, andererseits aber Digitalkomponenten aufnehmen:
Denn - wie früher schon erwähnt - ist es mein Ziel, möglichst viel Elektronik und Kabelverteiler von vorn zugänglich zu machen. Hier als Beispiel die Blende hinter dem Schwenktisch im Baufortschritt:
Lt. Plan sah das so aus - in real zwar nicht ganz so ordentlich, aber eine gewisse Ähnlichkeit ist erkennbar :
Als nächstes kam als Gleisunterlage dünner Kunstrasen aus dem Baumarkt zum Einsatz:
Dann konnte ich mit dem Gleisbau beginnen. Hier kommen noch ein paar meiner älteren Weichen zum Einsatz:
Doch bevor ich die Weichen endgültig fixiert habe, wollte ich sichergehen, dass deren Lage auch im Zusammenhang mit der anschließenden Rampe nach oben korrekt ist. Also hab ich zunächst zwei der bereits vorgefertigten Holzbretter für die Ebene -1 temporär eingebaut, um die richtige Lage des im Bild rechten Brettes zu erhalten:
Nachdem dieses festgeschraubt war, konnte ich das Grundgerüst der Gleiswendel aufbauen und an der Wand befestigen (rechts hinten im Bild). Das war dann der Fixpunkt für das lange Brett an der Wand entlang, welches Sbf C (Ebene -2) mit Sbf A/B (Ebene -1) verbindet:
Als vorläufigen Abschluss dieser Ecke konnte ich dann das halbkreisförmige Brett der Kehrschleife auf Ebene -1 fixieren und zusammen mit der Rampe mit Kunstrasen belegen. Am rechten Bildrand sieht man lose das erste Element der zukünftigen Gleiswendel liegen, welches dann in die vorgesehene Aussparung platziert wird. Außerdem sind bereits die ersten Gewindestäbe zu sehen, die teilweise sowohl die Rampe und Kehrschleife, hauptsächlich aber die Gleiswendel tragen werden (das werden später natürlich deutlich mehr):
Dann endlich konnte ich mit dem Gleisbau im Schattenbahnhof C weitermachen. Da es sich hier um einen Abstellbahnhof mit Sackgleisen handelt, habe ich als "Prellböcke" eine Art Schaumstoff verwendet, die etwas weicher sind, falls doch mal ein Zug etwas zu weit fahren sollte...
Der Gleisbau ist das eine - was allerdings noch zeitaufwändiger war, ist die Verkabelung: Jedes Gleis hat 3 Rückmeldeabschnitte, dazu kommen noch Anschlüsse für Mittelleiter und Masse, und nicht zu vergessen die einzelnen Weichen. So kam ich in diesem Bereich auf knapp 100 Kabelanschlüsse (die drei Kabel je Weiche als eines gezählt)! Exemplarisch hier einige Kabel für Rückmelder...
... und wie das Ganze von unten aussieht:
Schließlich war der untere Schattenbahnhof aber dann irgendwann fertig :
Seit geraumer Zeit arbeite ich nun am Schattenbahnhof darüber (Ebene -1). Bis zum nächsten Mal .
Nur ein kurzer Zwischenstand: Bin noch immer am Aufbau des Schattenbahnhofs auf Ebene -1. Der hintere Teil ist soweit fertig, und vor Kurzem konnte ich den ersten Ringschluss mit einem Gleis zurück feiern, so dass ich immerhin im Kreis - äh im "Hundeknochen" - fahren kann. Ist aber noch wenig spannend und leider treten immer wieder auf Probleme mit der Hardware auf, darum stockt der Bau leider grad... Bin nun am Testen der Zugfahrten und probiere mich in die Schattenbahnhofsteuerung mit iTrain einzuarbeiten.
Das ist ja ein sehr gut ( und lange) durchdachtes Vorgehen! Was Du beschreibst und zeigst sieht auch die Umsetzung sehr ordentlich aus! Zwei Fragen habe ich 1. Kommst Du gut mit dem „Fingerkran“ an die Enden der SBF-Gleise dran? 2. Hast Du die E-Planung mit einer Software erstellt? Wenn ja mit welcher? Viel Erfolg weiterhin! HG Dirk
Eigentlich hast du - genau wie Mucalex - es genau richtig gemacht: Einfach die Lieblingsmotive, hier HBF mit DS und Paradestrecke gestapelt. Und das geht auch auf kleinem Raum. Mir gefallen solche Lösungen ziemlich gut, denn wenn man lange Züge mag, stößt man mit H0 schnell an seine Grenzen. Nicht jeder hat einen 60qm großen, 20m langen Dachoden oder Keller zur Verfügung. Oder die Mittel, sich einen solchen in den Vorgarten zu bauen.
Wäre schön, Neues von dir und deiner Anlage zu lesen und zu sehen!
habe gerade dein Thema von Anfang quergelesen: Danke für die ausführliche Beschreibung deines Anlagenaufbaus, interessante Lösungen - .
Zitat von Bahnschaf im Beitrag #13... leider treten immer wieder auf Probleme mit der Hardware auf...
Das interessiert mich, wo genau liegen die Probleme?
Danke Michael. Aktuell hab ich grad Probleme mit aktiviertem m3 in der mc2, die aber leider nur sporadisch auftreten - siehe Blog RE: Neue Zentrale Tams MC2 (13) Gruß Sven
Zitat von Shunkan im Beitrag #15 1. Kommst Du gut mit dem „Fingerkran“ an die Enden der SBF-Gleise dran?
Ja, das passt. Die Tiefe auf den beiden unteren Schattenbahnhöfen ist gut 70 cm, so dass ich auch auf Ebene -1 in den Ecken grad noch drankomme. Dazu habe ich die vorderen blenden (wo auch Elektronik drauf ist) extra so gebaut, dass sie um 180 Grad nach unten klappen (und nicht nur 90 Grad).
Zitat2. Hast Du die E-Planung mit einer Software erstellt? Wenn ja mit welcher?
Meinst Du die Block/Booster-Planung (siehe #3 von Neubau H0: Gestrecktes U mit 2 Sichtebenen) oder die Leitungsführung? Ersteres hab ich einfach in PowerPoint gemacht, letzteres im 3D-Modell, welches ich mit Sketchup aufgebaut hab. Neben der detailliserten Planung des ganzen Unterbaus war mir dort auch wichtig, die Haupt-Leitungen einzubauen, damit ich prüfen konnte, ob mein Konzept überhaupt funktioniert.
Zitat von Bahnschaf im Beitrag #17Aktuell hab ich grad Probleme mit aktiviertem m3 in der mc2, die aber leider nur sporadisch auftreten - siehe Blog RE: Neue Zentrale Tams MC2 (13)
danke für die Info, da kenne ich mich leider nicht so aus. (Ich verwende zwar auch BiDiB, allerdings die Baugruppen von Fichtelbahn.) Aber mit Nakott bist du gut beraten.
Was mir allerdings aufgefallen ist, ist deine Verdrahtung. Sieht so aus, als wenn du die Gleise parallel statt verdrillt angeschlossen hast. Dadurch können sporadisch Übersprecher auftreten und zu Fehlern in den Nachrichten führen. Oder täuschen die Bilder?
Zitat von H0-Michel im Beitrag #19Sieht so aus, als wenn du die Gleise parallel statt verdrillt angeschlossen hast
Hm, meinst Du die Anschlusskabel von Booster (bzw. deren Verteiler) zum Gleis? Ehrlich gesagt habe ich da von verdrillter Verkabelung noch nichts gehört. Bei längeren s88-Buskabeln habe ich geschirmte verwendet.
Zitat von Bahnschaf im Beitrag #20Hm, meinst Du die Anschlusskabel von Booster (bzw. deren Verteiler) zum Gleis? ... Bei längeren s88-Buskabeln habe ich geschirmte verwendet.