Bahnsteige mit Überdachungen im Bogen zu machen ist sehr aufwendig.
Klaus
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Klaus
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Zitat von Beardiepoldi im Beitrag #101
Bahnsteige mit Überdachungen im Bogen zu machen ist sehr aufwendig.
Klaus
Gruß, Philipp
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Zitat von moppe im Beitrag #95Zitat von Mobadepp im Beitrag #90
Thinkle: Leider habe ich nicht so viel Erfahrung aber ich bin bereit zu lernen
Dann ist es meiner Empfehlung ein kleines Anlage zu bauen, wo du bekommen "hands on" Erfahrung, wie Modellbahn zu bauen, statt beginnen mit der große "verchromte" Anlage.
Klaus
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Ich habe märklin ich habe einen wendel für 360mm Radius, mit K gleis bestückt , ich hatte bisher nie Probleme damit, auch mit den langen N-Wagen nicht. Ich konnte auch 20 wagen Güterzüge problemlos drüber fahren lassen. Wichtig ist Hierbei allerdings die Steigung. Fahre da die minimalte steigung, 2,5 Rundungen für 27cm. Der Wendel ist CNC Gefräst aus 0,8mm Pappelsperrholz mit gewindestangen
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27cm Höhe mit 2,5 Umdrehungen zu überwinden, sind fast 11cm pro Ebene und in R1 dann eben 4,8% Steigung!
Das ist weit davon entfernt, die minimalste Steigung zu sein und auch nichts, was ich empfehlen würde!
Wenn die Loks keine klassischen Märklin Gussklumpen mit 1000 Haftreifen sind, ist das der sichere Pfad zu einer Modellbahnruine!
Minimal Steigung für H0 sind:
6mm Holz + 5mm Gleis + 60mm zwischen SO und Fahrdraht Mindestmaß nach NEM + 1mm für einen Fahrdraht = 72mm Höhe pro Umdrehung.
Das ist die allerallerunterste Schmerzgrenze für H0 und erzeugt in 360mm Radius 3,1% Steigung. (Mit Kohlefaser und direkt aufgeklebten Code 60 Schienen ließe sich das sicherlich noch auf 62mm reduzieren :D)
Für 27cm bräuchte man dabei 3,75 Rundungen.
Realistischer sind 80mm Ebenenhöhe von SO bis SO und das sind dann in R1;2 oder 3 (~360 bis 480mm Radius ) 3,5 ; 3 oder 2,7% Steigung.
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hallo und ähhh wooow wuufff,
ok das ist jetzt echt mal ein brett. Ja was soll ich sagen? ööhhhm ich weiß auch nicht mir fehlen irgendwie die worte aber auch die vorstellungskraft...Ich muss die zwei dinge einfach nochmal wirken lassen.
gruß
Philipp
Auf der nach leerkartons von Roco Artnr. 62452, 63718 und 63793 zum vernünftigen Preis.
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Hallo
Wahrscheinlich ist das ein ovales Wendelkonstrukt.
Nein, was in Märklin passen mag lässt sich nicht 1:1 in anderen Systemen übernehmen.
Ganz ehrlich, Philip, lass die Finger von OSB wie auch von den merkwürdigen Konstruktionen.
Als erstes bau erst einmal einen Bahnhof und daran links und rechts Wendeschleifen.
Für günstig gibt es z.B. vom Irtigkauf den Prak-Tisch https://www.prak-tisch.com/
Dann wirst Du schnell merken was wie geht.
Peter
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Der Rat mit den OSB Platten kommt leider 1 Jahr zu spät. Das Kind ist längst in den Brunnen gefallen.
Ich weiß ich weiß der ganze kerl ein Depp......ein Mobadepp!!!
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Ist nicht schlimm. Für die Grundkonstruktion sind die gut. Die eigentlichen Trassenbretter sollten dann allerdings aus 12 mm Multiplex Birke sein. Oder schlimmstenfalls aus Pappelsperrholz. Über den Aufbau reden wir, wenn das Konzept steht. Du musst natürlich gewissenhaft und sauber die Holzarbeiten machen. Das ist die Basis, um Gleise später sauber verlegen zu können. Da das Ganze keine Wendel enthält, sondern Rampen, halte ich es für anfängergeeignet. Also, ich habe auch schon Rampen gebaut. Haben bisher alle funktioniert :-)
Ich hoffe, 12 Züge sind okay. Wenn Du kurze Züge einsetzt, kann man die Blöcke noch mal unterteilen. Dann kann man den Platz besser ausnutzen und ein paar mehr Züge fahren lassen. Habe ich bei mir auch gemacht. Kann 12 bis 14 Züge auf der Hauptstrecke fahren lassen. Habe allerdings nur rund 6,5 m sichtbare Strecke. Du hast bei meinem Entwurf 10,8 m sichtbare Strecke. Das wirkt natürlich schon.
Gruß
KWer
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Hallo,
das OSB wirst noch los... Frag einen Schreinereibetrieb in der Nähe.
Peter
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[[File:Übersicht 1000 496.jpg]]Für das Hintergrundrauschen oder um einfach mal nur Züge beim Fahren zuschauen zu können, habe ich eine zweigleisige Hauptstrecke auf der Ebene 0 bei mir. Die Situation soll sein: Ich sitze in einem Tal am Berghang und schaue, wie auf der großen Schleife im Tal in ungefähr 100 m Entfernung die Züge fahren.
Jeder Ring ist in 9 Blöcke unterteilt. Fahre ich Züge mit 120 cm Länge, können bei flüssigem Betrieb insgesamt 14 Züge unterwegs sein. Ich kann aber auch Züge mit 240 cm Länge fahren, die Gesamtanzahl reduziert sich dadurch. iTrain ist das egal, es will es nur vorher wissen :-) Die Züge rücken automatisch nach bis an die Ausfahrten des Schattenbereiches und können dann entweder auf Tastendruck oder vollautomatisch abgerufen werden. Im sichtbaren Bereich befindet sich noch eine Blockstelle, damit ich Züge dort stellen kann. So kann man den Sound der Loks beim Anhalten und Anfahren genießen. Auf einer Art Fahrschautafel kann ich alles verfolgen, was die Steuerung so macht.
Hier noch ein Beispiel der Gleisverlegung. Wenn man die Brettchen für die Bettung genau sägt und montiert, dient die Außenkante der Brettchen als Anschlag für das Flexgleis. Also beide Außenkanten müssen kongruieren. Die nächsten Tage räume ich den ganzen Müll ab und dann wird mit Styrodur die Landschaft geformt.
Unterbau ist hier 12 mm Multiplex Birke, die Bettungsbrettchen sind aus 6 mm Pappel.
Gruß
KWer
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Tolle i-train gesteuerten Anlage.
Frage:
An den Stellen, wo Du Gleise verbindest, fehlen die Schwellen auf Grund der Verbindungen.
Wie füllst Du die Bereiche mit simulierten Schwellen, denn so wird es ja nicht bleiben ? Es passen ja jeweils 2 Schwellen in die Lücken.
Klaus
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Ganz großes Kino deine Trassenbrettchen!
Darf man fragen, wie du die Radien von der Planungssoftware auf die Brettchen übertragen hast und wie diese so sauber ausgesägt wurden? Bandsäge?
Viele Grüße
Sven
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Hallo Klaus,
nur der untere Teil der Anlage ist mit iTrain gesteuert. Die Nebenbahn, die von der Hauptbahn komplett getrennt ist, fährt zwar auch digital, aber die Weichen werden mit einer Ausnahme manuell ortsbedient. Das ist dann der Kontrast zur Hauptbahn: Ich hole mir einen Zug aus dem kleinen Zugspeicher der Nebenbahn, fahre in die Spitzkehre, setze die Lok um und fahre in den Endbahnhof. Und so weiter...
Beim Bau sind genug Schwellen übrig geblieben. Die werden in die Lücken geschoben bzw liegen dort teilweise schon. Man muss natürlich die Kleineisen entfernen bzw die Schwelle auch unten etwas beschleifen, weil die Schienenverbinder auch auftragen. Vielleicht leiste ich mir auch Endschwellen, die sind speziell dafür. So viele sind es ja auch nicht. Auf der Hauptbahn ist komplett Piko-A verbaut. Erstens habe ich das kistenweise rumliegen und dann hat das noch das hohe Schienenprofil. Da ich alte Fahrzeuge habe, die ich gelegentlich gerne fahren sehen möchte, war das die beste Lösung. In der Nebenbahn liegt Roco Line.
Gruß
KWer
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Hallo Sven,
die Weichen drucke ich 1:1 aus, schneide das Papier aus und übertrage die Kontur auf das Sperrholz. Die Bögen reiße ich mit einem Stangenzirkel an und schneide sie dann mit einer Stichsäge aus. Über die Kanten gehe ich mit einer groben Feile rüber. Was hier nicht zu sehen ist: Der innere Radius der freien Strecke beträgt 908 mm. Der Parallelgleisabstand ist aber nicht der von Piko vorgegebene. Das ist er nur im unsichtbaren Bereich. Im sichtbaren Bereich beträgt er 48 mm, so daß ich nach NEM Wagen der Gruppe C noch einsetzen kann.Ich finde, das sieht besser aus und streckt die Anlage optisch ein wenig.
Gruß
KWer
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Zu den OSB-Platten noch mal: Ich baue ja meine Anlagen, wie die meisten von euch aus 12 mm Multiplex Birke und einige Teile aus Pappelsperrholz. Philipp ist wohl etwas moppeliger. Das bedeutet, dass der Unterbau aushalten muss, wenn er sich da aufstützt. Sobald der Willensbildungsprozes abgeschlossen ist, planen wir das final und legen mit Rücksicht auf seine Frau die Höhen fest. Dann sollte der Unterbau so stabil gebaut werden, dass er darauf laufen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass aufgrund der Masse der Platten kein Bohei um die Schalldämmung gemacht werden muss. Alles, was dann Trassen werden, sollten dann aus Multiplex gebaut werden. Mit dem Material gestalten wir dann auch die Ausrundungen an den Neigungswechseln, so dass die Trasse den Ausrundungsradius vorgibt. Die zweite und die Hauptebene müssen wir dann aus technischen Gründen komplett in 12 mm-Multiplex bauen. Sollten dann noch OSB-Platten übrig sein, kann Philipp die Geländespanten daraus herstellen. Es wird dann wahrscheinlich ein extra Thread geben, wo Philipp Schritt für Schritt betreut wird. Da werden dann solche Details besprochen.
Gruß
KWer
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Hab leider kein anderes Bild für den Hintergrund. Aber ich denke, es wird später gut aussehen. Solche Kulissen fertigt JoWi ja nach Maß an.
Hinweis an Philipp: Sobald die Höhe der Hauptebene feststeht, muss die Kulisse an die Wand, weil Du später nicht mehr ran kommst. Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber ich glaube, JoWi druckt die auch auf Dibond. Da kannst Du sie bei glatter Wand sehr leicht montieren. Eine Geländekontur habe ich in der 3D jetzt nicht drin, weil noch keine Antwort kam. Kann man aber später noch festlegen, so dass sich Bühnen mit Szenen ergeben.
Gruß
KWer
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Zitat von KWer im Beitrag #116
Zu den OSB-Platten noch mal: Ich baue ja meine Anlagen, wie die meisten von euch aus 12 mm Multiplex Birke und einige Teile aus Pappelsperrholz. Philipp ist wohl etwas moppeliger. Das bedeutet, dass der Unterbau aushalten muss, wenn er sich da aufstützt.
...
Gruß
KWer
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Zuerst einmal:
ich hab mich seit gestern mit meiner Frau beraten. Das Ergebnis ist wir wollen mit dem bisherigen Plan weiterbauen. Allerdings wird die Anlage angehoben auf mind. 60cm damit ich auch ohne Probleme von unten in den Wendel komme.
Desweiteren werde ich den Ratschlag annehmen und obendrauf einen Deckel setzen aus Styrodur. Die Gründe warum ich mich gegen eine Neuplanung entschieden habe ist u.a. dass ich das meiste material für den bisherigen Plan schon habe und die Fahrtstrecke auch länger ist.
Unabhängig davon aber möchte ich nochmals mich Megamäßig für die tolle Hilfe und die vielen Ratschläge bedanken. Auch hätte ich nicht erwartet was für ein Einsatz gegeben wurde in Planungen und Überlegungen bezüglich meiner Anlage. Hier möchte ich mich ganz besonders bei KWer bedanken der seine freie Zeit dafür extra investiert hat.
Viele von euch haben auch ihre Bedenken geäußert bezüglich meiner Holzauswahl. Einer meinte sogar ich könne sie beim nächsten Schreiner vielleicht wieder los werden. Einen ähnlichen Gedanken hatte ich auch schon im vergangenen Jahr. Jedoch will keiner die insgesamt 30 Platten wieder aus dem 4.OG runter tragen und dass auch noch ohne Aufzug. Also werde ich sie verbauen. Der Plan ist einen Rahmen teil gestützt auf füßen teil auf dem Regalschienensystem darauf dann die OSB Platten und darauf wiederrum 4mm Kork. Im sichtbaren Bereich möchte ich dann als Bettung die Merkur Styrodurbettung nehmen.
Ich hoffe dass sich viele meiner Fragen beim Bau selbst lösen werden doch wenn nicht dann weiß ich jetzt wenigstens schon einmal wo ich Hilfe herbekommen kann.
gruß
Philipp/Mobadepp
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Ich fand die Hilfe und Vorschläge von @KWer gut....zumal er Erfahrungen hat.
Klaus
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Hallo,
ohne eine kleine Testanlage zu erstellen ... Naja, Dein Geld, Deine Anlage.
Peter
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Guten Morgen Klaus,
Danke für die Blumen. Für die Erfahrungen habe ich auch Lehrgeld gezahlt. Nicht so viel, weil ich alle Gleise schraube und daher wiederverwenden kann. Aber bis ich den heutigen Baustand und auch das Wissen erreicht habe, habe ich mehrere Versuche gemacht. Egal, Philipp wird seine Erfahrungen machen. Im Managementbereich nutzt man zur Konfliktbewältigung gerne das Inselmodell. Ich denke, das ist auf das reale Leben übertragbar. Abgesehen davon, dass ich auf meiner eigenen Anlage selbst auf der popligen Nebenbahn keine 15°-Weichen verbaue (ich verwende dort Roco Line 10°), habe ich auch nur auf der Nebenbahn eine Kreuzungsweiche im durchgehenden Hauptgleis. Eine halbe Armlänge vom Anlagenrand entfernt. Alles andere sind einfache Weichen. Ist einfach betriebssicherer. Aber das ist meine Erfahrung. Andere haben eben andere Erfahrungen oder gar keine. Ich würde auch keine spektakulären Weichenstraßen verbauen, sondern wie die echte Bahn nur die Weichen einbauen, die unbedingt müssen. Nicht wegen der Kosten, sondern wegen der Betriebssicherheit. Auf meiner Insel würde ich mir auch keinen Wendelturm hinstellen, der ein Drittel der Anlagenlänge einnimmt. Schon weil ich nicht wüsste, wie ich den bei realistischer Hangneigung in die Landschaft der Anlage integrieren sollte. Abgesehen davon, dass er seine Züge nie gestreckt sieht, zumindest nicht im Hauptbahnhof. Ich würde mir auch keinen Roco 419 mm-Radius in der Neigung verbauen. Ich nutze zwar auch den Piko R 422 mm, aber da laufen nicht alle Fahrzeuge störungsfrei durch. Ich umgehe das durch die getrennten Ringe. Die schlechter laufenden Fahrzeuge fahren also alle auf dem größeren Parallelradius. Bei Philipp müssen sie aber aufgrund des Hundeknochens alle durch den engen Radius. Mit den kleinen Bogenweichen in der Bahnhofszufahrt wird er auch Spaß haben. Ist aber auch seine Insel. Ich hätte nach dem Aufbau die überschüsigen Gleise verkauft und mich für das stressfreie Konzept entschieden. Er hat ja dann über 10 Meter sichtbare Strecke. Seine Insel...
Gruß
KWer
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Hallo Peter,
dazu kommt ja noch die ganze Steuerung. Für den ursprünglichen Entwurf sind mehrere Booster vorgesehen. Für einen Anfänger, der keine Ahnung von Digitaltechnik und Elektrik hat, finde ich das ganze Konzept etwas viel. Ich kann drei Züge gleichzeitig fahren und zwei rücken im Schattenbahnhof nach, ein Zug noch mit Glühlampen beleuchtet, mehr als 20 Loks auf der Anlage mit der Lenz-Zentrale theoretisch 5 Ampere verbraten. Ohne Booster. Realistisch verbrauche ich nie mehr als 2 Ampere. Und ich habe das ständig im Blick:
Das Amperemeter ist in der Zuleitung der Zentrale. Die angezeigten ungefähr 50 mA sind der Ruhestrom der Zentrale. Als gelernter Elektriker traue ich mir zu, eine Anlage zu verdrahten, auch mit mehreren Kehrschleifen. Philipp wird sich da schwer tun.
Der Vollständigkeit halber noch ein Bild von der Spitzkehre:
Und damit wir es komplett haben, noch den Endbahnhof. Alles 10°-Weichen, alles großzügig und doch minimalistisch:
Das ist der eigentliche Spielbereich, während auf der Hauptbahn unten drunter regulärer Zugbetrieb stattfindet. Meine Insel...
Gruß
KWer
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Hallo Philipp,
ich vermute, die 60 cm hast Du willkürlich gewählt. Geh mal runter auf alle Viere und Deine Frau möchte mal einen Gliedermaßstab daneben stellen und Deinen höchsten Punkt messen. Und dann gibst Du noch eine Handbreit dazu, weil Du dich bewegen musst und im Übrigen in der Wendel aufrichten. Das wird eng, weil Du nicht ganz in der Wendel drin bist, wenn das Aufrichten beginnen muss. Deine Insel...
Gruß
KWer
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Hallo Philipp,
zum Testen der minimal erforderlichen Höhe unterhalb der Anlage leg doch mal eine deiner Platten auf die Sitzfläche von ein paar Stühlen und ergänze solange irgendwelche Klötze auf den Sitzflächen, bis du bei einer brauchbaren Höhe angekommen bist unter der du durchkriechen kannst und an deren Ende du dich auch noch aufrichten kannst.
Als "Endanschlag" wegen des innerhalb einer Wendel ja begrenzten Platzes, stell da zusätzlich irgendwas hin (oder nutze eine Wand oder einen Schrank als "Hindernis"), damit du nicht einfach weiterkriechst und mehr Platz nutzt als nachher tatsächlich zur Verfügung steht.
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