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Stimmt, originaler Plan + letzte Bild stimmt nicht überein.
Aber: ich meinte, vielleicht ist zurückdrehen nicht benötigt weil die gedrehte Version vielleicht besser ist?
Reinout
Reinout van Rees
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Tipp: Meine Bahn wird im Anlagen Design Journal 6 großartig vorgestellt (und die Sicherungstechnik in #17).
Danke für die angeregte Diskussion. Ja, der Plan ist gedreht, damit ich bein Ausprobieren besser an die Gleise in der Mitte komme. Auf dem Plan sieht man eine rote Linie und das ist die Begrenzung der Anlagenfläche. Damit muss der Bahnhof gedreht werden, wenn ich noch an die Gleise kommen will.
Es wird im übrigen auch keine Kleinstadt, sondern der Charakter der mondänen Kurstadt soll angedeutet werden. Das wird vermutlich vorne rechts der Fall sein. Hinten rechts (im Plan) soll dann ein Kurpark hin, der dann in die Landschaft übergeht. Zwischen Park und Landschaft kommt dann evtl. ein kleiner bewaldeter Höhenzug unter dem dann die Parade heraus kommt.
Grüße
Jürgen
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Moin in die Runde,
ich habe mich völlig verzettelt. Die Planung mag ja gut und schön sein, aber der Teil mit dem großen SBhf und der Paradestrecke kann funktionieren, kann aber auch fürchterlich daneben gehen. Deshalb habe ich mich zu einem radikalen Schnitt entschlossen. Ich werde nur den Bahnhof Wildbad bauen, der mit einer Strecke an der Wand (Minimax oder/und FREMO-Module ?) und einem offenen Fiddle Yard ergänzt wird. Damit kann ich einen schönen Betrieb machen und auch die meisten Vorbereitungen bleiben erhalten. Damit schicke ich viele Züge, wie einen badischen Schnellzug, den Orient Express oder einen TEE etc. bis auf weiteres in die Vitrine. Aber es macht keinen Sinn, an etwas festzuhalten, mit dem ich auf Dauer nicht fertig werde. Lieber etwas Reduziertes gut bauen als mit halbherzigen Funktionsstörungen herum zu lavieren. Ich melde mich, so bald ich etwas Neues habe.
Grüße
Jürgen
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Mutige Entscheidung. Etwas unerwartet. Das Ganze wird bestimmt einfacher zu bauen und zu handhaben. Bahnhof Wildbad selbst wird sich freuen, aber die Paradezüge sind bestimmt jetzt etwas betrübt.
Vielleicht ist die Strecke an der Wand auch gelegentlich als Paradestrecke zu benutzen? An einigen Tagen Wildbad "nur" als zweites Fiddle Yard benutzen und auf eingleisige Hauptstrecke die TEE doch genießen können?
Reinout
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Zitat von Jürgen im Beitrag #72
Ich möchte die Planung des Bahnhofs noch mehr an das Vorbild heranbringen und probiere daher eine etwas andere Methode. Ich habe einfach den Originalplan für H0 ausgedruckt

Bauthread meiner Anlage im Forum: Ge(l)dern - Oberwald
Hallo Jürgen,
Zitat von Jürgen im Beitrag #79
Ich werde nur den Bahnhof Wildbad bauen, der mit einer Strecke an der Wand (Minimax oder/und FREMO-Module ?) und einem offenen Fiddle Yard ergänzt wird.
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Zitat von iwii im Beitrag #82
Hast du vorher den Plan über eine maßstäbliche Karte oder ein Satellitenbild geblendet? Die alten Pläne sind in der Regel nicht mehr als ein Serviervorschlag.
Er dürfte auf einem Katasterplan basieren, wenn ich die Grundstückskennzeichnungen sehe. Es ist der beste Plan, den ich habe. Hier ist der Kontrollausdruck, den ich nicht bis ins Letzte ausgefeilt habe. 
Zitat von Enztalbahner im Beitrag #83
Ich würde an deiner Stelle primär nach Fremo bauen.
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Hallo Jürgen,
bin gerade erst auf dein neues projekt gestossen. Beneide dich um den grossen raum.
Die idee von Matthias mit der ausweiche für begegnungen / überholungen gefällt mir.
Hubert
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Der plan mit der ausweiche = zweigleisig an der "parade-steigung" (im plan oben) ist jetzt verschwunden ... ?
Er war gemeint.
Hubert
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Hallo Hubert,
wie ich weiter oben beschrieben habe, ist die Paradestrecke und der große SBhf passé. Ich baue jetzt "nur" noch Wildbad wie vorgestellt und einen FY. Ich bekomme sonst keinen Fuß mehr auf die Erde und ich will nicht planen, sondern bauen. Damit habe ich jetzt begonnen. Der FY ist in Arbeit. Er wird aus drei Teilen bestehen, von denen die beiden ersten Teile zunächst umgesetzt werden: die Weichengruppe, den Abstellbereich und die Drehscheibe. Für die Drehscheibe muss ich erst einen neuen Platz für den 3D-Drucker finden. Zwischen FY und Bahnhof wird eine Strecke von mindestens 6m liegen. Diese werden mit MiniMax-Schnittstelle gebaut. Eine mögliche Erweiterung der Strecke um ca. 4m kann ich dann mit FREMO-Modulen bauen.
Grüße
Jürgen
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Nicht lang gefackelt, jetzt geht es los ...
Moin,
hier ist das erste Modul um Rohbau im MiniMax-Format. Es ist das größere der beiden Formate. Die Strecke wird hier hinter dem Fernseher laufen, da der Raum, wie bereits geschildert, auch als Fernsehraum genutzt wird. 

Das nächste Modul ist im Rohbau auch schon fast fertig. Die beiden kleineren sind schon geschnitten.
Grüße
Jürgen
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Hallo Rainer,
das können wir dann gerne tun. Ds wäre dann evtl. die Premiere im deutschen Südwesten.
@all: Ich habe jetzt alle 4 Module im Rohbau fertig. Der Bereich hat jetzt eine Gesamtlänge von 4,14m und ist auf das Rocogleis abgestimmt. Ich habe eine erste Gleislage ausgelegt, um einen ersten Eindruck zu erhalten. Ein Modul ist einfach gerade und zwei haben eine Verschwenkung und dazwichen gibt es ein Modul mit Holzladestelle (AWanst).
Jetzt geht es an den 90°-Bogen (oder zwei 45°-Bögen). Das wird aber ein Spezialteil, da ich hier ausschließlich R10 für einen gleichmäßigen Kurvenverlauf verwenden will. Eine Überlegung wären Klothoiden. Das weiß ich aber noch nicht. Sobald ich meinen Bastelplatz aufgeräumt habe, gibt es auch Bilder.
Grüße
Jürgen
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Hallo Jürgen,
da setzt Du ein sehr interessantes Anlagenthema um👌. Bezüglich der Verwendung von Klothoiden habe ich eine Frage? Welche Entwurfgeschwindigkeit Ve liegt im Original vor und wurden in Abhängigkeit der Ve die Übergangsbögen in Form von Klothoiden ausgebildet?
Viele Grüße und bis bald
Lutz

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Hallo Lutz,
das kann ich Dir leider nicht sagen. Ich setze sie bei mir nicht ein, um das Vorbild abzubilden, sondern auf der freien Strecke. Da lehne ich zwar an Motiven an, aber hier habe ich keinen vorbildorientierten Anspruch. Die Klothoide, die ich evtl, bauen will, ergibt sich aus ein ca. 10 cm, die mir bis zur Einfahrt in den FY übrig sind. Ob das für einen Übergangsbogen in den R10 reicht, weiß ich noch nicht. Im Moment ist es eine Idee. Im EM gab es vor Jahrzehnten einmal Abrucke von verschiedenen Klothoiden. Die habe ich mir damlas kopiert und damit will ich experimentieren.
Die Entwurfsgeschwindigkeit schätze ich historisch mit max. 60 km/h ein. Streckenweise evtl. auch weniger. Die AVG, die die Strecke heute betreibt geht sicher von höheren Geschwindigkeiten aus. Vielleicht 80 km/h oder teilweise auch 100 km/h ? Das ist aber reine Spekulation. Bei der AVG bekommt man bestimmt eine Antwort, wenn man fragt. Vielleicht tue ich es auch einmal ...
Viele Grüße
Jürgen
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Hallo Jürgen,
Zitat von Jürgen im Beitrag #91
Das können wir dann gerne tun. Ds wäre dann evtl. die Premiere im deutschen Südwesten
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Moin,
ich habe Bilder versprochen und hier sind sie alle auf einmal. Ich habe sie zu einem Panorama zusammengesetzt.
Jürgen
Ganz links ist mein Basteltisch neben dem der FY hin kommt. Das ist sehr praktisch, da hier auch gleich das Programmiergleis integriert wird. Dann folgt ein erstes Streckenmodul, das nur Landschaft ohne wesentliche Besonderheiten aufweisen wird. Vielleicht mache ich auch eine Verladestelle für Milchkannen hierher. Die drei folgenden Module habe ich im Augenblick als Holzverladestelle in einer Awanst vorgesehen. Die Sicherungsgleise links und/oder rechts werden auch zum Abstellen von Wagen genutzt. Bei MiniMax sind die Module 30cm breit und die Gleislage ist exakt in der Mitte. Das erlaubt nicht viel Spielraum. so habe ich im 2. Modul von links eine Verschwenkung mit R20 und den Abzweig vorgesehen. Die Verschwenkung habe ich so gestaltet, dass das Nebengleis wieder an der Modulgrenze in der Mitte liegt. So kann ich mit diesem Modul auch freizügig in einem beliebigen Modularrangement agieren. Dann muss der durchgehende Verkehr eben über das durchgehende Gleis geführt werden. In der Mitte hinter dem Fernseher ist die eigentlich Verladeszene. Dann folgt rechts daneben wieder eine Verschwenkung und die Zusammenführung der Gleise. Nach rechts, nicht mehr im Bild kommt dann die Bahnhofseinfahrt und nach 3m das Weichenvorfeld.
Meine Frage an Euch: Auf den Bildern seht Ihr auf beiden Seiten Sicherungsgleise mit einer relativ großen Länge, die zum Abstellen von Wagen dienen können. Was meint Ihr, soll ich auf beiden Seiten die Abstellmöglichkeiten machen oder nur auf einer und auf der anderen Seite nur einen Gleisstummel ?
So, das war es für heute. Bis die Tage wieder.
Zitat von Enztalbahner im Beitrag #94
Ich fänd's toll.
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Jetzt ist es passiert, das Thema Betrieb hat mich eingeholt...
Moin erstmal,
Was ist passiert ? Auf einem FREMO-Treffen in Leonberg vor einiger Zeit hat mir jemand einen Regler in die Hand gedrückt ung gesagt, Du fährst den Personenzug xy um z-Uhr nach was ich noch. Ich, keine Ahnung vom FREMO-Betrieb war etwas zurückhaltend. Ist ja schließlich nicht mein Zug und auch nicht meine Anlage. Ich wurde bildlich an die Hand genommen und schon klappte der Betrieb inkluse an- und Abmelden per Telefon. Eigentlich ist mir basteln lieber, aber spielen, pardon Betrieb machen ? Mit dieser Erfahrung begann etwas in mir zu wirken. Ich bestellte mir ein Jahresabo von ADJ, das sich dieses Thema u.a. auf die Fahnen geschrieben hat. Mit dem "Blauen Buch 2.0" habe ich auch geliebäugelt.
Letzten Montag ging ich auf eine Dienstreise in den hihen Norden, was eine längere Fahrt mit der Bahn erforderte. Im Zeitschritenladen in Karlsruhe lag das Blaue Buch dann im Ständer. Natürlich habe ich es gekauft und im Zug gelesen. Erfreulicherweise fiel mein Zug aus und ich musste einen Umweg nehmen, so dass ich die Gelegeheit hatte, es in einem Rutsch durchzulesen.
Man mag sich über am Stil von Otto Korbjuweit stören (sorry Otto, ich auch), aber der Inhalt hat sich für mich voll gelohnt. Das ist einmal etwas, was aus dem üblichen Rahmen heraus fällt. Vor allem macht er deutlich, dass ein Perspektivwechsel auch (oder vielleicht gerade) für den "normalen" Mobahner das Hobby in neuer Weise interessant machen kann. Auch wenn mir vieles nicht unbekannt war, hat die Zusammenstellung der Informationen sehr anregend auf mich gewirkt. Es gibt für mich sogar eine direkte Konsequenz für die Anlagenplanung von "Wildbad". Und der ergab sich, als ich den Artikel auf S.92 "Rangieren in Bakom-Skogen" gelesen habe. Hier ging es um eine Reihe von kleinen Lagerhäusern, die an einem Gleis liegen und einzeln bedient werden müssen. Sofort fiel mir der Plan ein, den ich im ersten Beitrag gezeigt habe. Hier ist ein Ausschnitt.
Mir fiel es wie Schuppen von den Augen. Hier habe ich genau die gleiche Ausgangssituation wie in dem genannten Beitrag. Es ist die kleinteilige Reihung verschiedener Lagerschuppen von lokalen Betrieben an einem Ladeplatz und ein Ladegleis. Diese Betriebe haben in der Vergangenheit natürlich die Bahn für Transporte genutzt. Die Anlage im Beitrag ist ein Bruchteil davon. Das verspricht viel Bastel- und vorbildähnlicher Betriebsbedarf. Deshalb wird dieser Bereich unbedingt auf die Anlage kommen.
Mein Fazit: Inspirationen gibt es viele. Aber ein wichtiger Aspekt hat im Blauen Buch mMn mehr Platz verdient: Betrieb und Modulbau. Man braucht wirklich nicht viel, um intensiv Betrieb zu machen. Da bieten sich Module für Menschen an, die nur begrenzt Platz haben. Ein FY und ein Bahnhofsmodul lassen sich mit nur begrnztem Platzbedarf aufbauen. Wer will und kann, kann das mit Strecke temporär ergänzen. Es muss nicht die raumfüllende, fest aufgebaute Anlage sein. Das ist mir klar geworden, als ich meine ersten relativ kleinen Module gebaut habe. Und hält man sich an eine Norm, kann man das auch gemeinsam mit anderen kombinieren. Es ist schön, wenn man eine Bahnhof in annähernd maßstäblichen Dimensionen bauen kann, aber es ist nicht nötig, um Spaß zu haben.
Auch vor diesem Aspekt bin ich froh, dass ich den Part mit der Paradestrecke aufgegeben habe. Wieviel Betrieb alleine die kleine AWanst auf dem Modul erzeugen kann, ist mir bei den Stellproben bereits aufgegangen. Ich habe einen Zug mit 13 Langholzwagen. 10 davon passen in die Betriebsstelle. Ein hypothetischer Betriebsfall nach einer Holzernte. Links stehen 3 Wagen leer auf dem Abstellgleis. In der Mitte sind vier Beladene und rechts nochmals drei. Ein kleiner Zug mit drei weiteren leeren Wagons kommen angefahren. Er soll sie zur Beladung abstellen und die beladenen wieder mit zurück nehmen. Erschwert wird das Ganze, wenn die links abgestellten Wagen zuerst beladen werden sollen. Das Ganze wird vereinfacht in einer Sperrfahrt betrieben. Wie sind jetzt die Abläufe ? Das kann sich jeder selber überlegen, aber diese Rangierarbeit wird etwas Zeit in Anspruch nehmen, vor allem, wenn man das noch steigern will, kann man die Sperrfahrt zwischendurch aufheben und weiteren planmäßigen Verkehr auf der Strecke zulassen. Es ist letztlich ein Timesaver-Problem, das an realem Betrieb ausgerichtet ist.
So viel derzeit von meinen aktuellen Gedanken. Ich werde mich jetzt wieder der Planung meiner Kurvenmodule widmen.
Viele Grüße
Jürgen
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Das ist ein tolles Beispiel mit den Holzwagen. Es braucht halt nicht viel und die Realität hat meist auch nicht so viel Gleis wie unsere Moba. Nur eben länger.
Hatte letztens bevor ich meine Kanadierin auseinander genommen habe auf nem kleinen Stück Strecke mit einfachem Abzweig das Vorsortieren der Wagen für weitere Anlieferung durchgespielt. 4 Wagen insgesamt, einer wurde Abgeholt, 2 mussten getauscht werden um einen noch nicht vollständig entleerten Tankcar an erster Stelle im fiktiven weiteren Anschluss zu haben. War eine Nachahmung eines YT Films. Mit korrekten Horns vor dem Bahnübergang an dem wahrscheinlich einige verzweifelt wäre ob der vielen hin und herfahrten.
Hat Mann mal ne Viertel Stunde gedauert.
Ich finde die Entwicklung bei dir gerade sehr spannend, lieber weniger aber dafür näher am Vorbild zu bauen. Und das es sich lohnt zeigt der Spiel( sorry-betriebs-) Spaß den du dabei hast.
Grüße Christian
Moin,
weiter oben habe ich über die Verwendung einer Klothoide, auch Übergangsbogen genannt, nachgedacht. Im EM 11 und 12/1999 erschien eine zweiteilige Serie zum Thema, das auch im Zusammenhang mit Überhöhungen beschrieben ist. Überhöhungen kommen für mich nicht in Frage, da es dem Gedanken des Modulbaus widerspricht. Die Planung mit CAD zeigt die Machbarkeit meine räumliche Situation. Also los. Ich plane einen 90° Bogen der sich aus zwei 15- Klothoiden und einem Abschnitt dazwischen mit 60° im Radius R10 von Roco (88,8 cm-Radius). Das sieht dann wie folgt aus:
Links und oben sind die Klothoidenmodule und in der Mitte in grün ist das Kurvenmodul. Und hier ist das vorläufige Ergebnis des Klothoidenmoduls. Ein paar kleinere Überarbeitungen, z.B. das Trassenbrett, sind noch nötig, aber ich denke, so passt es. Das Gleis liegt nur zur Probe.

Viele Grüße
Jürgen
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Hallo Jürgen,
ich habe gerade erst entdeckt, dass Du auch in den Kreis der Enztäler und Wildbader eingetreten bist. Aber Wildbad ist auch ein gutes Vorbild.
Zitat von Jürgen im Beitrag #79
Deshalb habe ich mich zu einem radikalen Schnitt entschlossen. Ich werde nur den Bahnhof Wildbad bauen, der mit einer Strecke an der Wand (Minimax oder/und FREMO-Module ?) und einem offenen Fiddle Yard ergänzt wird.
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Moin,
kurzer Zwischenstand: Auf den oben genannten ersten 7 Streckenmodule sind nun die Gleise (ca. 7m Strecke und ein AWaAnst) verlegt, angeschlossen und auch die Weichen mit örtlichem Schalter und Strom versorgt. Der erste Testbetrieb kann beginnen. Ein paar Lektionen musste ich auch einstecken, aber das gehört wohl dazu.
Jedes Gleis wird über einem Anschluss mit Strom versorgt, damit auch nach dem Bemalen keine Probleme entstehen. Der Betrieb läuft und an den Modulübergängen muss ich noch geringfügig nacharbeiten. Da die meisten Loks seit Jahren nicht mehr gelaufen sind, wird hier noch Arbeit auf mich zukommen. Bilder stelle ich demnächst ein.
Viele Grüße
Jürgen
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