Hallo,
ein Anschluß der Baywa von links ist doch möglich, ausgehend vom Gleis oberhalb der Holzverladung.
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ein Anschluß der Baywa von links ist doch möglich, ausgehend vom Gleis oberhalb der Holzverladung.
Grüsse
Hauke
Zitat von Joak im Beitrag #26
ein Anschluß der Baywa von links ist doch möglich, ausgehend vom Gleis oberhalb der Holzverladung.
Hallo Christian!
Zitat von Kike im Beitrag #19
Bad Kissingen geht mir schon seit meiner Kur letztem Jahr durch den Kopf. Ich beschäftige mich mit einem machbaren deutschen Konzept schon deutlich länger als ich meine Amerika/Kanada Sachen mache.


Zitat von tommynorden im Beitrag #23
Ausnahme ist hier nur die Baywa. Sie wird von Rechts aus bedient, was gleich einen erheblichen Rattenschwanz mit sich nachzieht.
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Moin auch...
So, hatte ein wenig Zeit zum Nachdenken und überlegen und ausprobieren. Bin im Scarm Grade mal die Rangierstrecke zur BayWa abgefahren.
Bis zu 7 Waggons kann ich von Gleis 4 aus über rechts ausziehen. Gleis 5 sind das schon mehr.
Das Ausziegleis unten reicht für knapp 10 Wagen.
Im Ladegleis selbst sah das mit 7 Wagen schon Recht voll aus, überlegt man sich dass die eventuell noch auseinandergestellt werden ist da eigentlich kein Platz mehr. ( Getreidewaggons müssen ja auch bewegt werden um befüllt zu werden.)
Da ohnehin kaum Platz für mehr als 7 Waggons vorhanden ist, würde ein extra Umfahrgleis wo ebenfalls nicht viel mehr Waggons umfahren werden können keinen Sinn.
Daher denke ich, dass der jetzige Planstand den Erfordernissen gerecht wird. Sollte doch mal ausnahmsweise mehr kommen, dann muss sich der Rangierer und Fdl was einfallen lassen. Oder zweimal fahren.
Denke aber, das wird nicht zu oft vorkommen.
Cheers Christian
Übrigens, was das Stellwerk angeht, im Original wurde seit 1969 ein SpDrL 30 verwendet, was von einem Vorbau am Bahnhofsgebäude auf Bahnsteig 1 gesteuert wurde. Gesteuert wurden nur die Signale, die Einfahrt Weichen zu den Bahnsteigen und die Weiche beim Abzweig. Der Rest war handgestellt.
Denke, dass ich auch hier von der Vorbildsituation abweichen werde und zumindest die Weichen rechts vom Bahnsteig ferngesteuere. Alle anderen bleiben Handgestellt.
Soweit ich das verstanden habe wird bei Relaisstellwerken wenn eine automatische Gleisbesetztmeldung erfolgen kann, keine Sicht auf die Gleise benötigt. Dann bräuchte es kein eigenes Gebäude. (Beim Vorbild wurde das abgerissen.) Wo der Relaisraum zu der Zeit stand weiß ich allerdings auch noch nicht. Heute wird alles ferngesteuert.
Hallo Christian,
schönes Konzept. Vielleicht die Tranportfähigkeit mit berücksichtigen 
Ich würde gern noch auf das Thema Signaltechnik eingehen:
Zitat von Kike im Beitrag #30
Übrigens, was das Stellwerk angeht, im Original wurde seit 1969 ein SpDrL 30 verwendet, was von einem Vorbau am Bahnhofsgebäude auf Bahnsteig 1 gesteuert wurde. Gesteuert wurden nur die Signale, die Einfahrt Weichen zu den Bahnsteigen und die Weiche beim Abzweig. Der Rest war handgestellt.
Denke, dass ich auch hier von der Vorbildsituation abweichen werde und zumindest die Weichen rechts vom Bahnsteig ferngesteuere. Alle anderen bleiben Handgestellt.
Soweit ich das verstanden habe wird bei Relaisstellwerken wenn eine automatische Gleisbesetztmeldung erfolgen kann, keine Sicht auf die Gleise benötigt. Dann bräuchte es kein eigenes Gebäude. (Beim Vorbild wurde das abgerissen.) Wo der Relaisraum zu der Zeit stand weiß ich allerdings auch noch nicht.
Zitat von Kike im Beitrag #1
Signalisierung Lichtsignale Baurart 1968, Einfahrtweichen Gleise 1-3 und Abzweig auf Strecke EW300 (Ausfahrtgeschwindigkeit 50 km/h), Ansonsten Ew190. Auf Bogenweichen wird verzichtet.
Einfahrt nur mit 30 km/h erlaubt. Am Bahnsteig wird mittels Sperrsignale der Haltepunkt vorgegeben und die Freigabe zum Umsetzen erteilt. Besonderheit hier wie im Original: Der Übergang zum Mittelbahnsteig erfolgt über Gleis 1 und 2 direkt vor dem Haltepunkt der Züge. Daher mit Sperrsignal gesichert.
Zitat von KWer im Beitrag #3
die Einfahrsignale können 40 km/h signalisieren, da Du in kein Stumpfgleis fährst.

Viele Grüße
Dirk
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Moin auch,
Zitat von Joak im Beitrag #31
ich hatte es so angedacht:
Zitat von Remo Suriani im Beitrag #32
schönes Konzept. Vielleicht die Tranportfähigkeit mit berücksichtigen
[quote="Kike"|p2817488]
Zitat von Remo Suriani im Beitrag #32
Am besten wäre mal ein eher schematischer Gleisplan wo man die geplante Signalisierung leichter sehen kann, dann kann man leichter erkennen, was Stellwerksüberwacht wäre und was eher nicht. Die Umsetzmöglicheit würde ich aber auch fernstellen.

Hallo,
da hast du eine (elektro-)mechanische Ausstattung. Für ein Relaisstellwerk älterer Bauart wie L30 könntest du die Standorte der Haupt- und Sperrsignale so weiter verwenden, mit einigen Änderungen:
- Das Hauptsignal C hätte als Gruppen-Ausfahrsignal mindestens in den Gleisen 4 und 5 der Zugfahrt zustimmende hochstehende Ls, und im Gleis 6 ein Ls als Flankenschutz, ebenso zwei an den Nachbargleisen oder eines am Zusammenlauf der Weiche "11a",
- den Kopfschutz einfahrender Züge nach Gleis 1 und 2 müsstest du anders lösen als mit Wartesignalen, oder den Reisendenüberweg sichert grundsätzlich bei Einfahrten das Ortspersonal,
- mindestens ein Ls an der Weiche 6 für Flankenschutz aus dem Ziehgleis, aber auch operativ wichtig für die dort häufig wendenden Rangierfahrten,
- bei moderneren Relaisstellwerken mit Spurplanlogik wären für verkürztes Rangieren noch Wende-Ls an den Spitzen der Weichen 4 (Lokumsetzen) und 9 (Güterrangieren) sinnvoll, sowie eine komplette Absicherung der Weichen vor dem Güterschuppen.
Gruß,
PCvD
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RE: Pfälzische Ludwigsbahn, zum Kuckuck!
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Hallo Christian,
ich habe mal ein bisschen in der Zeichnung gemalt und mal ein paar Originalbilder von Bad Kissingen studiert.
Zitat von PCvD im Beitrag #34
da hast du eine (elektro-)mechanische Ausstattung. Für ein Relaisstellwerk älterer Bauart wie L30 könntest du die Standorte der Haupt- und Sperrsignale so weiter verwenden, mit einigen Änderungen:
- Das Hauptsignal C hätte als Gruppen-Ausfahrsignal mindestens in den Gleisen 4 und 5 der Zugfahrt zustimmende hochstehende Ls, und im Gleis 6 ein Ls als Flankenschutz, ebenso zwei an den Nachbargleisen oder eines am Zusammenlauf der Weiche "11a",
Zitat von PCvD im Beitrag #34
Das Hauptsignal C hätte als Gruppen-Ausfahrsignal mindestens in den Gleisen 4 und 5 der Zugfahrt zustimmende hochstehende Ls, und im Gleis 6 ein Ls als Flankenschutz, ebenso zwei an den Nachbargleisen oder eines am Zusammenlauf der Weiche "11a",

Zitat von PCvD im Beitrag #34
Das Hauptsignal C hätte als Gruppen-Ausfahrsignal mindestens in den Gleisen 4 und 5 der Zugfahrt zustimmende hochstehende Ls
Viele Grüße
Dirk
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N'Abend,
Heute konnte ich mir eure Ausführungen mal in Ruhe ansehen. Daraus resultiert ist folgender Signal und Weichenplan:
Gleis 4 ist jetzt auch komplett ferngestellt. Ebenso alle im Fahrweg liegende Weichen.
Gesichert wird das Gleisfeld durch Gleissperren in Gleis 1a und Weiche 10; sowie durch die durch Schlüssel gesicherten Weichen 7 und 18.
Ich hoffe ich habe nun die korrekten Signalzeichen. Sollen ja alles Lichtsignale sein.
Vergessen habe ich das Sperrsignal zwischen Weiche 1 und 2.
Die Fragliche Gleissperre in Weiche 10 habe ich erstmal da gelassen. Muss mir mal Bilder dazu anschauen.
Langsam wird es was, vielen Dank für eure Hilfe bisher. Denke es wird noch den einen oder anderen fraglichen Punkt geben.
Cheers Christian
N'Abend,
Habe den Plan nun 1:1 ausgedruckt und einmal ausgelegt.
Finde durch die großzügige Kurve fällt der Bogen gar nicht so auf. Aber bissl erschrocken bin ich doch, wie groß das in echt ist. Aber es gefällt mir.
Bilders:





Die Bilder sind teils mit Weitwinkel gemacht, sonst hätte es nicht drauf gepasst.
Cheers Christian
Moin!
Da kann man tatsächlich richtig sehen, welche Dimensionen so ein Bahnhof hat, damit richtige originalgetreue 'Züge ihren Platz finden. Schon jetzt sieht es fantastisch aus und verspricht ein echtes Schätzchen zu werden. Allerdings sieht man auch, was hier noch alles zu richten ist, ehe es an den ersten fahrenden Zug geht. Ich möchte nicht wissen, wie viele Flex-Gleise hier ihr Leben lassen müssen, damit alleine das gleismäßige Grundgerüst stehen wird.
Gefällt mir, wäre zu wenig ausgedrückt. Nein, hier bin ich schon ein wenig neidisch ... !
Natürlich werde ich hier weiter verfolgen und ggf. kommentieren.
Liebe Grüße aus dem Norden von
ommy
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RE: Eine kleine Nebenbahn ... der zweite Versuch ... !
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Hallo Christian,
das sieht doch sehr vielversprechend aus. Gerade weil es im Innenbogen ist und man quasi als Betrachter im Mittelpunkt des Bogens im konstanten Abstand steht, und die Anlage recht hoch ist, mildert das den Bogen noch einmal weiter ab. Es wirkt damit eher wie eine Gerade, die nur um den Beobachter gekrümmt ist.
Noch bezüglich zu den Signalen: Falls Du die Einfahrsignale noch mit nachbilden möchtest (vielleicht liegen sie auch zu weit vor der Weiche, sollten ja 20m Abstand sein), solltest Du noch Vorsignale am Mast vorsehen, die eben nur Halt erwarten anzeigen können. Außerdem könnte noch ein Zs3v-Form mit Kennziffer 3 drunter um das alleinstehende Zs3 anzukündigen. Muss nicht unbedingt sein, da gibt es auch Endbahnhöfe die das nicht haben und es ist nicht wirklich Pflicht, aber es ist nochmal ein schöner Farbtupfer. Das alleinstehende Zs3 würde ich weiter nach rechts setzten, weil man sonst ewig langsam fährt. Es gibt Fälle, wo in jedem Gleis eins am Bahnsteiganfang steht oder aber zusammen mit dem Wende-Ls ein Einzelnes vor der Weiche 2
Viele Grüße
Dirk
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Hallo Christian,
Zitat von Kike im Beitrag #37
Habe den Plan nun 1:1 ausgedruckt und einmal ausgelegt.
Finde durch die großzügige Kurve fällt der Bogen gar nicht so auf. Aber bissl erschrocken bin ich doch, wie groß das in echt ist. Aber es gefällt mir.


Modulbau
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Morgens,
Zitat von tommynorden im Beitrag #38
Allerdings sieht man auch, was hier noch alles zu richten ist, ehe es an den ersten fahrenden Zug geht. Ich möchte nicht wissen, wie viele Flex-Gleise hier ihr Leben lassen müssen, damit alleine das gleismäßige Grundgerüst stehen wird.
Zitat von SupmaKni im Beitrag #39
Wenn du dein bisheriges Bautempo beibehälst sehen wir bald etwas fahren. Kein Druck jetzt oder so :


Zitat von Remo Suriani im Beitrag #40
Noch bezüglich zu den Signalen: Falls Du die Einfahrsignale noch mit nachbilden möchtest (vielleicht liegen sie auch zu weit vor der Weiche, sollten ja 20m Abstand sein), solltest Du noch Vorsignale am Mast vorsehen, die eben nur Halt erwarten anzeigen können. Außerdem könnte noch ein Zs3v-Form mit Kennziffer 3 drunter um das alleinstehende Zs3 anzukündigen. Muss nicht unbedingt sein, da gibt es auch Endbahnhöfe die das nicht haben und es ist nicht wirklich Pflicht, aber es ist nochmal ein schöner Farbtupfer. Das alleinstehende Zs3 würde ich weiter nach rechts setzten, weil man sonst ewig langsam fährt. Es gibt Fälle, wo in jedem Gleis eins am Bahnsteiganfang steht oder aber zusammen mit dem Wende-Ls ein Einzelnes vor der Weiche 2
Zitat von Enztalbahner im Beitrag #41
Deine E-Lok mit den 2 Wagen wirkt schon fast verloren auf dem riesigen Bahnhof. Aber die Züge dürfen bei dir ja auch deutlich länger werden
Wow! Da hast Du aber was vor, wenn Du allen Schienen selbst bauen willst. Vor allem die vielen Weichen bedeuten schon einen zeitlichen Aufwand von mehreren hundert Stunden. Ich weiß zwar nicht wie viel Zeit Dir für Dein Hobby zur Verfügung steht, aber ich sehe hier schon mehrere Jahre, wenn Du nicht zufällig Rentner und Single bist. Ich bin zwar mittlerweile Zeit-Millionär, habe aber trotzdem immer wieder zeitlichen Termindruck, dazu Partnerin, drei Kinder jeweils mit Partner(-in) und schon fünf Enkel. Da sind die vielen festen Pflichttermine schon eine jährliche Termingröße, die es zu beachten gilt.
Schwierig stelle ich mir bei den schlanken Weichen die Toleranzen vor. Schließlich sollen die Züge ja sicher und elegant über die Schienenwege gleiten. Da hier sowieso meine schlechten Augen, als auch haptische Probleme einen Streich spielen bin ich beim Thema Selbstbau komplett raus. Trotzdem schaue ich schon neidvoll auf ein echtes Projekt, dass es verdient so umgesetzt zu werden.
Thema Oberleitung: Da eh alles im Selbstbau entsteht hast Du vermutlich Jahre Zeit, ehe die Oberleitung überhaupt relevant wird. Hier müssen erst einmal die Schienenwege SAVE sein, ehe man sich Gedanken zu Tragmasten, Abspannungen und Oberleitung machen kann. Denn ich vermute mal, dass Du auch beim Oberleitungsbau schon dem Vorbild nahe kommen möchtest und keine Wasserrohre über die Schienen hängen wirst. Und beim Bestehen einer feinen Oberleitung ist jedes Werkeln am Gleisbett eher eine Sisyphus-Arbeit, als entspannter Modellbau.
Liebe Grüße von
tommy
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RE: Eine kleine Nebenbahn ... der zweite Versuch ... !
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Zitat von tommynorden im Beitrag #43
Vor allem die vielen Weichen bedeuten schon einen zeitlichen Aufwand von mehreren hundert Stunden.
Zitat von tommynorden im Beitrag #43
Schwierig stelle ich mir bei den schlanken Weichen die Toleranzen vor.
Zitat von tommynorden im Beitrag #43
Thema Oberleitung: Da eh alles im Selbstbau entsteht hast Du vermutlich Jahre Zeit, ehe die Oberleitung überhaupt relevant wird. Hier müssen erst einmal die Schienenwege SAVE sein, ehe man sich Gedanken zu Tragmasten, Abspannungen und Oberleitung machen kann. Denn ich vermute mal, dass Du auch beim Oberleitungsbau schon dem Vorbild nahe kommen möchtest und keine Wasserrohre über die Schienen hängen wirst. Und beim Bestehen einer feinen Oberleitung ist jedes Werkeln am Gleisbett eher eine Sisyphus-Arbeit, als entspannter Modellbau.
Hallo Christian,
"Jetzt stellt sich mir nur die Frage- Signalisiere ich HP1 oder HP2? Ich meine HP1 weil ja die Streckenhöchstgeschwindigkeit durch Tafel angekündigt und Angezeigt wird. Aber so genau weiß ich das halt auch."
Kommt mir auch bekannt vor, ist eventuell bei Formsignalen so. Bei Lichtsignalen im HV-System gilt die Regel, das bei Streckengeschwindigkeit bis 60km/h auch Hp2 gezeigt wird
Viele Grüße
Dirk
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