RE: Endbahnhof EP4

#26 von Joak , 21.05.2025 17:56

Hallo,

ein Anschluß der Baywa von links ist doch möglich, ausgehend vom Gleis oberhalb der Holzverladung.


Grüsse
Hauke


 
Joak
Metropolitan (MET)
Beiträge: 2.588
Registriert am: 25.10.2016
Homepage: Link
Ort: Bayerischer Wald
Gleise Digitale Modellbahn auf 32" Bildschirm


RE: Endbahnhof EP4

#27 von Gelöschtes Mitglied , 21.05.2025 19:40

Zitat von Joak im Beitrag #26
ein Anschluß der Baywa von links ist doch möglich, ausgehend vom Gleis oberhalb der Holzverladung.


Hallo Hauke, hab's ausprobiert, ich komme nicht Rum. Mit Industrieradien ginge das sicherlich, da ich aber die Schiffer Magnetfeld Kupplung nutze, benötige ich annähernd vorbildliche Radien, sprich 1200mm. Teils bin ich runter auf 1000mm das geht auch noch, wirds enger überpuffern die Wagen und drücken sich aus dem Gleis. Ist der große Nachteil für das an sich schöne Kupplungssysten. Das Gleisvorfeld kann ich aus den gleichen Gründen nicht weiter nach unten legen. Deshalb wird es bei der Bedienung von Rechts bleiben müssen. Vielleicht könnte man die BayWa noch etwas schräg an das Zufahrtgleis legen, dann wäre die Zufahrt das Ladegleis und umsetzen würde entfallen. Finde das aber optisch nicht so schön und obendrein wäre sie dann im Weg beim an und abkuppeln. Das passiert bei dem Kupplungssysten ja per Hand und Magnet, muss also zugänglich sein.

Cheers Christian



RE: Endbahnhof EP4

#28 von Enztalbahner , 21.05.2025 20:18

Hallo Christian!

Zitat von Kike im Beitrag #19
Bad Kissingen geht mir schon seit meiner Kur letztem Jahr durch den Kopf. Ich beschäftige mich mit einem machbaren deutschen Konzept schon deutlich länger als ich meine Amerika/Kanada Sachen mache.

Danke für die Aufklärung. Das beruhigt mich dann doch. Ich wollte schon an mir zweifeln

Aber egal, du bist immer für eine Überraschung gut

Zitat von tommynorden im Beitrag #23
Ausnahme ist hier nur die Baywa. Sie wird von Rechts aus bedient, was gleich einen erheblichen Rattenschwanz mit sich nachzieht.

Da kannst du halt bis zum Abwinken rangieren und arrangieren. Finde ich persönlich nicht verkehrt, im Gegenteil!

Viele Grüße
Rainer


Modulbau
Enztalbahn mit MiniMax – ein Fiddle-Yard für die Enztalbahn

Gebäudebau
Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg


 
Enztalbahner
InterCity (IC)
Beiträge: 657
Registriert am: 14.07.2023
Ort: Enzkreis
Gleise Tillig Elite
Spurweite H0
Steuerung z21 wlan
Stromart DC, Digital


RE: Endbahnhof EP4

#29 von Gelöschtes Mitglied , 22.05.2025 13:43

Moin auch...

So, hatte ein wenig Zeit zum Nachdenken und überlegen und ausprobieren. Bin im Scarm Grade mal die Rangierstrecke zur BayWa abgefahren.

Bis zu 7 Waggons kann ich von Gleis 4 aus über rechts ausziehen. Gleis 5 sind das schon mehr.

Das Ausziegleis unten reicht für knapp 10 Wagen.

Im Ladegleis selbst sah das mit 7 Wagen schon Recht voll aus, überlegt man sich dass die eventuell noch auseinandergestellt werden ist da eigentlich kein Platz mehr. ( Getreidewaggons müssen ja auch bewegt werden um befüllt zu werden.)

Da ohnehin kaum Platz für mehr als 7 Waggons vorhanden ist, würde ein extra Umfahrgleis wo ebenfalls nicht viel mehr Waggons umfahren werden können keinen Sinn.

Daher denke ich, dass der jetzige Planstand den Erfordernissen gerecht wird. Sollte doch mal ausnahmsweise mehr kommen, dann muss sich der Rangierer und Fdl was einfallen lassen. Oder zweimal fahren.
Denke aber, das wird nicht zu oft vorkommen.

Cheers Christian


SupmaKni, V8Cobra und E16-06 haben sich bedankt!

RE: Endbahnhof EP4

#30 von Gelöschtes Mitglied , 22.05.2025 16:31

Übrigens, was das Stellwerk angeht, im Original wurde seit 1969 ein SpDrL 30 verwendet, was von einem Vorbau am Bahnhofsgebäude auf Bahnsteig 1 gesteuert wurde. Gesteuert wurden nur die Signale, die Einfahrt Weichen zu den Bahnsteigen und die Weiche beim Abzweig. Der Rest war handgestellt.

Denke, dass ich auch hier von der Vorbildsituation abweichen werde und zumindest die Weichen rechts vom Bahnsteig ferngesteuere. Alle anderen bleiben Handgestellt.
Soweit ich das verstanden habe wird bei Relaisstellwerken wenn eine automatische Gleisbesetztmeldung erfolgen kann, keine Sicht auf die Gleise benötigt. Dann bräuchte es kein eigenes Gebäude. (Beim Vorbild wurde das abgerissen.) Wo der Relaisraum zu der Zeit stand weiß ich allerdings auch noch nicht. Heute wird alles ferngesteuert.


E16-06 hat sich bedankt!

RE: Endbahnhof EP4

#31 von Joak , 22.05.2025 19:43

Hallo CHristian,

ich hatte es so angedacht:


Grüsse
Hauke


SupmaKni und Tecorian haben sich bedankt!
 
Joak
Metropolitan (MET)
Beiträge: 2.588
Registriert am: 25.10.2016
Homepage: Link
Ort: Bayerischer Wald
Gleise Digitale Modellbahn auf 32" Bildschirm


RE: Endbahnhof EP4

#32 von Remo Suriani , 23.05.2025 15:18

Hallo Christian,

schönes Konzept. Vielleicht die Tranportfähigkeit mit berücksichtigen

Ich würde gern noch auf das Thema Signaltechnik eingehen:

Zitat von Kike im Beitrag #30
Übrigens, was das Stellwerk angeht, im Original wurde seit 1969 ein SpDrL 30 verwendet, was von einem Vorbau am Bahnhofsgebäude auf Bahnsteig 1 gesteuert wurde. Gesteuert wurden nur die Signale, die Einfahrt Weichen zu den Bahnsteigen und die Weiche beim Abzweig. Der Rest war handgestellt.

Denke, dass ich auch hier von der Vorbildsituation abweichen werde und zumindest die Weichen rechts vom Bahnsteig ferngesteuere. Alle anderen bleiben Handgestellt.
Soweit ich das verstanden habe wird bei Relaisstellwerken wenn eine automatische Gleisbesetztmeldung erfolgen kann, keine Sicht auf die Gleise benötigt. Dann bräuchte es kein eigenes Gebäude. (Beim Vorbild wurde das abgerissen.) Wo der Relaisraum zu der Zeit stand weiß ich allerdings auch noch nicht.


Grob (stark vereinfacht) gesagt kann man sagen, dass alle Einfahr- und Durchfahrgleise und alle Weichen in den Hauptgleisen zzgl der Durchrutschwege sogenannte Gleisfreimeldeanlage haben (es geht darum, dass die Gleise frei sind, das ist wichtiger als zu wissen dass sie besetzt sind). In den Nebengleisen müssen die Weichen Gleisfreimeldung haben, die vom Stellwerk aus bedient werden sollen. Bei Flankenschutzweichen für Hauptgleisen gibt es da verschiedene Varianten. Am besten wäre mal ein eher schematischer Gleisplan wo man die geplante Signalisierung leichter sehen kann, dann kann man leichter erkennen, was Stellwerksüberwacht wäre und was eher nicht. Die Umsetzmöglicheit würde ich aber auch fernstellen.

Zitat von Kike im Beitrag #1
Signalisierung Lichtsignale Baurart 1968, Einfahrtweichen Gleise 1-3 und Abzweig auf Strecke EW300 (Ausfahrtgeschwindigkeit 50 km/h), Ansonsten Ew190. Auf Bogenweichen wird verzichtet.
Einfahrt nur mit 30 km/h erlaubt. Am Bahnsteig wird mittels Sperrsignale der Haltepunkt vorgegeben und die Freigabe zum Umsetzen erteilt. Besonderheit hier wie im Original: Der Übergang zum Mittelbahnsteig erfolgt über Gleis 1 und 2 direkt vor dem Haltepunkt der Züge. Daher mit Sperrsignal gesichert.


Zitat von KWer im Beitrag #3
die Einfahrsignale können 40 km/h signalisieren, da Du in kein Stumpfgleis fährst.


Wenn nur Sperrsignale die Einfahrzugstraße beenden und kein Hauptsignal mehr folgt, ist die Einfahrgeschwindigkeit nur 30km/h. Eventuell hatte man da Angst, dass das doch recht kleine Sperrsignal übersehen wird. Wenn Du dort Hauptsignale aufstellst, die nur Hp0/00 und Sh1 zeigen können, dann könntest Du auch mit 40km/h einfahren (oder wenn der Weg bis zum Prellbock weit genug wäre auch mit Streckengeschwindigkeit oder mit den 50km/h Deiner Weichen



Mir ist wohl klar, dass es da heute im ESTW eine 40er Einfart auf hohe Sperrsignale gibt, aber das oben beschriebene Regelwerk aus den 70ern passt eher zu Deiner Epoche. Das mag mit der Angleichung von Sh0 und Hp0 weggefallen sein (heute gibt es nur noch Hp0 am Lichtsignal).

Der Übergang sollte übrigens idealerweise 10m hinter den Signalen liegen.


Viele Grüße
Dirk

Rheinfort
Eingleisig/elektrifiziert am Niederrhein (Ep V/VI)

Rheinfort-Kapellen
Frei nach "Kirchen an der Sieg" und mit Selbstbauweichen (Ep V/VI)


Ferrovia hat sich bedankt!
 
Remo Suriani
Metropolitan (MET)
Beiträge: 2.589
Registriert am: 17.07.2013
Gleise Peco Code 55 / Selbstbau
Spurweite N
Steuerung ESTWGJ
Stromart DC, Digital


RE: Endbahnhof EP4

#33 von Gelöschtes Mitglied , 23.05.2025 17:17

Moin auch,

Zitat von Joak im Beitrag #31
ich hatte es so angedacht:


Das würde auch gehen. Dann kann man von beiden Seiten reinfahren. Optisch finde ich bislang noch die ursprüngliche Version schöner.

Zitat von Remo Suriani im Beitrag #32
schönes Konzept. Vielleicht die Tranportfähigkeit mit berücksichtigen

[quote="Kike"|p2817488]


Wichtiger Punkt. Für eine in meinem Keller optimale Segmentierung muss ich den Plan um jeweils 2 cm nach Rechts und nach unten verschieben. Das passt auch, da ich das Grundgerüst 5cm breiter mache. Habe dann immer noch ein kleines bisschen Luft zum nachjustieren.

Zitat von Remo Suriani im Beitrag #32
Am besten wäre mal ein eher schematischer Gleisplan wo man die geplante Signalisierung leichter sehen kann, dann kann man leichter erkennen, was Stellwerksüberwacht wäre und was eher nicht. Die Umsetzmöglicheit würde ich aber auch fernstellen.


Gemacht:



So ist der Stand nach dem Original, ergänzt um die ferngestellten Weichen für Gleis 1-3 rechts. Würde das so bleiben, müssten nach beenden des Rangierens eine ganze Reihe Weichen in der korrekten Stellung festgestellt werden für die Schutzweichenfunktion.


silv1971 hat sich bedankt!

RE: Endbahnhof EP4

#34 von PCvD , 23.05.2025 19:55

Hallo,

da hast du eine (elektro-)mechanische Ausstattung. Für ein Relaisstellwerk älterer Bauart wie L30 könntest du die Standorte der Haupt- und Sperrsignale so weiter verwenden, mit einigen Änderungen:
- Das Hauptsignal C hätte als Gruppen-Ausfahrsignal mindestens in den Gleisen 4 und 5 der Zugfahrt zustimmende hochstehende Ls, und im Gleis 6 ein Ls als Flankenschutz, ebenso zwei an den Nachbargleisen oder eines am Zusammenlauf der Weiche "11a",
- den Kopfschutz einfahrender Züge nach Gleis 1 und 2 müsstest du anders lösen als mit Wartesignalen, oder den Reisendenüberweg sichert grundsätzlich bei Einfahrten das Ortspersonal,
- mindestens ein Ls an der Weiche 6 für Flankenschutz aus dem Ziehgleis, aber auch operativ wichtig für die dort häufig wendenden Rangierfahrten,
- bei moderneren Relaisstellwerken mit Spurplanlogik wären für verkürztes Rangieren noch Wende-Ls an den Spitzen der Weichen 4 (Lokumsetzen) und 9 (Güterrangieren) sinnvoll, sowie eine komplette Absicherung der Weichen vor dem Güterschuppen.


Gruß,

PCvD
-------
Pfälzische Ludwigsbahn und Kuckucksbähnel:
RE: Pfälzische Ludwigsbahn, zum Kuckuck!


Ferrovia hat sich bedankt!
 
PCvD
InterCity (IC)
Beiträge: 517
Registriert am: 20.10.2016
Spurweite H0
Stromart DC, Digital

zuletzt bearbeitet 23.05.2025 | Top

RE: Endbahnhof EP4

#35 von Remo Suriani , 23.05.2025 21:10

Hallo Christian,

ich habe mal ein bisschen in der Zeichnung gemalt und mal ein paar Originalbilder von Bad Kissingen studiert.

Zitat von PCvD im Beitrag #34
da hast du eine (elektro-)mechanische Ausstattung. Für ein Relaisstellwerk älterer Bauart wie L30 könntest du die Standorte der Haupt- und Sperrsignale so weiter verwenden, mit einigen Änderungen:
- Das Hauptsignal C hätte als Gruppen-Ausfahrsignal mindestens in den Gleisen 4 und 5 der Zugfahrt zustimmende hochstehende Ls, und im Gleis 6 ein Ls als Flankenschutz, ebenso zwei an den Nachbargleisen oder eines am Zusammenlauf der Weiche "11a",

Ich glaube Christian zeichnet einfach Lichtsignale mit Formsignalsymbolen, weil er ja die ganze Zeit meint, Lichtsisgnale zu verwenden.

Zitat von PCvD im Beitrag #34
Das Hauptsignal C hätte als Gruppen-Ausfahrsignal mindestens in den Gleisen 4 und 5 der Zugfahrt zustimmende hochstehende Ls, und im Gleis 6 ein Ls als Flankenschutz, ebenso zwei an den Nachbargleisen oder eines am Zusammenlauf der Weiche "11a",

Zumindest beim Vorbild ist das C kein Gruppenasig gewesen, sondern nur ein Asig für Gleis 4. Damit sind die Gleise >4 Nebengleise und müssen mit direkten Flankenschutz abgesichert werden - ergo Gleissperre.
Problem: Die muss in der Weiche 10 liegen (oder man braucht ganz viele), also mit 2 Klötzen. Das in N sehe ich aber als kaum umsetzbar (eine normale ist schon kniffelig genug). Aber ich habe es erstmal so gezeichnet.

Man kann die Gleissperre hier sehen:
https://www.bahnbilder.de/1200/als-212-1...896-1076586.jpg
Quelle:
https://www.bahnbilder.de/bild/deutschla...m-12896-im.html

Die Weiche 6 ist auf dem Bild auf jeden Fall elektrisch ferngestellt (man sieht den Antrieb und kein Gewicht), die 9 würde ich auch so einrichten, da in der Fahrstraße.

Das wirft zwei Fragen auf: Wie stellt die Weiche 7 Flankenschutz her "?1" Bei Dir ist da recht viel Platz zwischen den Weichen 6 und 7, da könnte auch eine Gleissperre passen. Beim Vorbild hat die Weiche 7 ein Handhebelgewicht und da steht ein F-Kasten neben. Das deutet auf eine Schlüsselweiche hin, wo der Schlüssel vom Stellwerk freigegeben wird. Sowas kann man natürlich auch im Modell spielen.
Es gäbe noch die Variante, die Weiche 7 ebenfalls fernzustellen und mit Sperrsignalen abzusichern, die dann auch die Rangierfahrt aus den Gleisen in den Bahnhof zulassen. Bad Kissingen scheint prinzipiell für ein Spurplanstellwerk extrem sparsam ausgestattet zu sein. Davon ausgehend, dass man auf der Modellbahn meistens mehr Betrieb macht, als in echt, würde ich da vermutlich wenn es passt eine Variante mit Gleissperre und einem Sperrsignal an der Gleissperre wählen, die W7 könnte aber Handweiche bleiben.

Bei "?2" ist auf dem Bild ebenfalls kein Sperrsignal zu sehen. Ist schon recht ungewöhnlich für ein Spurplanstellwerk, ich würde da eins platzieren

Bleibt noch rechts "?3": Wenn Du schon die Wenden der Gleise 1-3 mit elektrischen Weichen und Sperrsignal ausrüstest, dann sollte das auch in 4 so sein. 16 ist da eindeutig. Und die 18 muss eigentlich Flankenschutz für den D-Weg geben, daher muss die in eine Abhängigkeit zum Stellwerk. Das kann man nun auch unterschiedlich aufziehen, je nach Betrieb: Ganz einfach: 17 und 18 geschlüsselt: Grundstellung gerade, mit dem Schlüssel kann man dann erst die eine Weiche aufschließen, aus der wird ein zweiter Schlüssel frei mit dem man dann die zweite Weiche aufschließen kann. etwas komfortabler: Die Weiche 17 elektrisch und nur die 18 geschlüsselt (analog 6 und 7) - Gleissperre ist hier kein Thema, die passt ja nicht zwischen die Weichen. Oder komfortabel: Beide elektrisch. Dann sollte man aber die 18 durch Sperrsignale absichern, damit da keiner frei rüberrangiert, während die Weiche gestellt wird. Problem dadurch: Dann müsste man auch immer eine Rangierfahrstraße einstellen, wenn man da unten im eigentlichen Handweichenbereich rangiert. Lösung: einen Mini-Nahstellbereich: Die Sperrsignale werden auf Kennlicht geschaltet, die Weichen 17/18 gerade verschlossen und dann kann dort weiterhin frei rangiert werden. Erst wenn die Weichen gebraucht werden, werden Signale wieder aktiviert. Das wäre dann praktisch, wenn sowohl der oft über die Weichen 17/18 umgesetzt wird, aber auch oft in das Gleis 15 rangiert wird, so dass man sich nirgendwo einschränkt. Vermutlich ist es etwas übertreiben für so einen Bahnhof, wobei ich diese signaltechnischen Spielereien mag.



Wie PCvD schon schrieb müssen die Wartezeichen Weg. Innerhalb des Stellbereich eines Spurplanstellwerks, den Du ja durch die Ansteuerung der Weichen erweiterst hast, haben Wartezeichen einfach nichts zu suchen.

Gleis 1 benötigt noch eine Gleissperre (vergessen einzuzeichnen)

Über die Signalbezeichnungen reden wir mal nicht... Das kann man nachher mal glatt ziehen.

Kleine Nebenanmerkung:
Zitat von PCvD im Beitrag #34
Das Hauptsignal C hätte als Gruppen-Ausfahrsignal mindestens in den Gleisen 4 und 5 der Zugfahrt zustimmende hochstehende Ls

Lichtstperrsignale von Gruppenausfahrsignale sollen bis in die Epoche VI (da gabs dann eine Änderung) niedrig sein. Sie müssen nur dann hoch sein, wenn - ich meine - Durchfahrten zugelassen sind, was er selten und hier gar nicht der Fall wäre.


Viele Grüße
Dirk

Rheinfort
Eingleisig/elektrifiziert am Niederrhein (Ep V/VI)

Rheinfort-Kapellen
Frei nach "Kirchen an der Sieg" und mit Selbstbauweichen (Ep V/VI)


silv1971, hmmueller und Ferrovia haben sich bedankt!
 
Remo Suriani
Metropolitan (MET)
Beiträge: 2.589
Registriert am: 17.07.2013
Gleise Peco Code 55 / Selbstbau
Spurweite N
Steuerung ESTWGJ
Stromart DC, Digital


RE: Endbahnhof EP4

#36 von Gelöschtes Mitglied , 25.05.2025 20:03

N'Abend,

Heute konnte ich mir eure Ausführungen mal in Ruhe ansehen. Daraus resultiert ist folgender Signal und Weichenplan:



Gleis 4 ist jetzt auch komplett ferngestellt. Ebenso alle im Fahrweg liegende Weichen.
Gesichert wird das Gleisfeld durch Gleissperren in Gleis 1a und Weiche 10; sowie durch die durch Schlüssel gesicherten Weichen 7 und 18.
Ich hoffe ich habe nun die korrekten Signalzeichen. Sollen ja alles Lichtsignale sein.
Vergessen habe ich das Sperrsignal zwischen Weiche 1 und 2.

Die Fragliche Gleissperre in Weiche 10 habe ich erstmal da gelassen. Muss mir mal Bilder dazu anschauen.

Langsam wird es was, vielen Dank für eure Hilfe bisher. Denke es wird noch den einen oder anderen fraglichen Punkt geben.

Cheers Christian


E16-06, Remo Suriani, Ferrovia und Enztalbahner haben sich bedankt!

RE: Endbahnhof EP4

#37 von Gelöschtes Mitglied , 27.05.2025 19:31

N'Abend,

Habe den Plan nun 1:1 ausgedruckt und einmal ausgelegt.
Finde durch die großzügige Kurve fällt der Bogen gar nicht so auf. Aber bissl erschrocken bin ich doch, wie groß das in echt ist. Aber es gefällt mir.

Bilders:













Die Bilder sind teils mit Weitwinkel gemacht, sonst hätte es nicht drauf gepasst.

Cheers Christian



RE: Endbahnhof EP4

#38 von tommynorden , 27.05.2025 20:45

Moin!

Da kann man tatsächlich richtig sehen, welche Dimensionen so ein Bahnhof hat, damit richtige originalgetreue 'Züge ihren Platz finden. Schon jetzt sieht es fantastisch aus und verspricht ein echtes Schätzchen zu werden. Allerdings sieht man auch, was hier noch alles zu richten ist, ehe es an den ersten fahrenden Zug geht. Ich möchte nicht wissen, wie viele Flex-Gleise hier ihr Leben lassen müssen, damit alleine das gleismäßige Grundgerüst stehen wird.

Gefällt mir, wäre zu wenig ausgedrückt. Nein, hier bin ich schon ein wenig neidisch ... !

Natürlich werde ich hier weiter verfolgen und ggf. kommentieren.

Liebe Grüße aus dem Norden von

ommy


Eine kleine Nebenbahn ... vom Fiddle Yard über den Zwischenbahnhof zur Endstation

RE: Eine kleine Nebenbahn ... der zweite Versuch ... !


 
tommynorden
InterCity (IC)
Beiträge: 521
Registriert am: 20.12.2020
Ort: Ganz oben im Norden ...
Spurweite H0, N
Stromart DC, Digital, Analog


RE: Endbahnhof EP4

#39 von SupmaKni , 27.05.2025 21:42

Hallo Christian.

Zitat von Kike im Beitrag #37
Aber bissl erschrocken bin ich doch, wie groß das in echt ist. Aber es gefällt mir.

Nicht nur dir! Das sieht schon alles sehr gefällig aus. Wenn du dein bisheriges Bautempo beibehälst sehen wir bald etwas fahren. Kein Druck jetzt oder so

Gruß Heiko


Mein Nebenbahn Kopfbahnhof wirres Allerlei.


 
SupmaKni
InterCityExpress (ICE)
Beiträge: 2.451
Registriert am: 21.10.2019
Spurweite H0
Stromart DC, Digital


RE: Endbahnhof EP4

#40 von Remo Suriani , 28.05.2025 09:45

Hallo Christian,

das sieht doch sehr vielversprechend aus. Gerade weil es im Innenbogen ist und man quasi als Betrachter im Mittelpunkt des Bogens im konstanten Abstand steht, und die Anlage recht hoch ist, mildert das den Bogen noch einmal weiter ab. Es wirkt damit eher wie eine Gerade, die nur um den Beobachter gekrümmt ist.

Noch bezüglich zu den Signalen: Falls Du die Einfahrsignale noch mit nachbilden möchtest (vielleicht liegen sie auch zu weit vor der Weiche, sollten ja 20m Abstand sein), solltest Du noch Vorsignale am Mast vorsehen, die eben nur Halt erwarten anzeigen können. Außerdem könnte noch ein Zs3v-Form mit Kennziffer 3 drunter um das alleinstehende Zs3 anzukündigen. Muss nicht unbedingt sein, da gibt es auch Endbahnhöfe die das nicht haben und es ist nicht wirklich Pflicht, aber es ist nochmal ein schöner Farbtupfer. Das alleinstehende Zs3 würde ich weiter nach rechts setzten, weil man sonst ewig langsam fährt. Es gibt Fälle, wo in jedem Gleis eins am Bahnsteiganfang steht oder aber zusammen mit dem Wende-Ls ein Einzelnes vor der Weiche 2


Viele Grüße
Dirk

Rheinfort
Eingleisig/elektrifiziert am Niederrhein (Ep V/VI)

Rheinfort-Kapellen
Frei nach "Kirchen an der Sieg" und mit Selbstbauweichen (Ep V/VI)


 
Remo Suriani
Metropolitan (MET)
Beiträge: 2.589
Registriert am: 17.07.2013
Gleise Peco Code 55 / Selbstbau
Spurweite N
Steuerung ESTWGJ
Stromart DC, Digital


RE: Endbahnhof EP4

#41 von Enztalbahner , 28.05.2025 19:59

Hallo Christian,

Zitat von Kike im Beitrag #37
Habe den Plan nun 1:1 ausgedruckt und einmal ausgelegt.
Finde durch die großzügige Kurve fällt der Bogen gar nicht so auf. Aber bissl erschrocken bin ich doch, wie groß das in echt ist. Aber es gefällt mir.


Sieht gigantisch aus. Deine E-Lok mit den 2 Wagen wirkt schon fast verloren auf dem riesigen Bahnhof. Aber die Züge dürfen bei dir ja auch deutlich länger werden

Spur N hat was! Da können schön weite Radien eingesetzt werden, gefällt auch mir

Viele Grüße
Rainer


Modulbau
Enztalbahn mit MiniMax – ein Fiddle-Yard für die Enztalbahn

Gebäudebau
Gebäude für die Enztalbahn – EG Neuenbürg


 
Enztalbahner
InterCity (IC)
Beiträge: 657
Registriert am: 14.07.2023
Ort: Enzkreis
Gleise Tillig Elite
Spurweite H0
Steuerung z21 wlan
Stromart DC, Digital


RE: Endbahnhof EP4

#42 von Gelöschtes Mitglied , 29.05.2025 11:39

Morgens,

Zitat von tommynorden im Beitrag #38
Allerdings sieht man auch, was hier noch alles zu richten ist, ehe es an den ersten fahrenden Zug geht. Ich möchte nicht wissen, wie viele Flex-Gleise hier ihr Leben lassen müssen, damit alleine das gleismäßige Grundgerüst stehen wird.


Hallo Tommy, es kommt noch "schlimmer", die Gleise muss ich erstmal zusammenbauen. Aber: Warscheinlich habe ich die schneller gebaut, als ich das Geld für passende Industrieware zusammen gespart habe. Bissl Übung habe ich da ja bereits. Und bei einem Weichenpreis von unter 5 Euro im Selbstbau + 2 bis 3 Stunden meditatives Abschalten habe ich einen großen Mehrwert im Selbstbau.

Zitat von SupmaKni im Beitrag #39
Wenn du dein bisheriges Bautempo beibehälst sehen wir bald etwas fahren. Kein Druck jetzt oder so :


Nee, gar kein Druck

Zitat von Remo Suriani im Beitrag #40
Noch bezüglich zu den Signalen: Falls Du die Einfahrsignale noch mit nachbilden möchtest (vielleicht liegen sie auch zu weit vor der Weiche, sollten ja 20m Abstand sein), solltest Du noch Vorsignale am Mast vorsehen, die eben nur Halt erwarten anzeigen können. Außerdem könnte noch ein Zs3v-Form mit Kennziffer 3 drunter um das alleinstehende Zs3 anzukündigen. Muss nicht unbedingt sein, da gibt es auch Endbahnhöfe die das nicht haben und es ist nicht wirklich Pflicht, aber es ist nochmal ein schöner Farbtupfer. Das alleinstehende Zs3 würde ich weiter nach rechts setzten, weil man sonst ewig langsam fährt. Es gibt Fälle, wo in jedem Gleis eins am Bahnsteiganfang steht oder aber zusammen mit dem Wende-Ls ein Einzelnes vor der Weiche 2


Die Einfahrtsignale passen jetzt auch drauf, nebst ca. 40 cm Strecke davor. Dazu habe ich eine kleine Erweiterung gebaut um ein wenig Platz zu haben. Dann kann ich das genau so umsetzen wie du schreibst.
Jetzt stellt sich mir nur die Frage- Signalisiere ich HP1 oder HP2? Ich meine HP1 weil ja die Streckenhöchstgeschwindigkeit durch Tafel angekündigt und Angezeigt wird. Aber so genau weiß ich das halt auch nicht.

Zitat von Enztalbahner im Beitrag #41
Deine E-Lok mit den 2 Wagen wirkt schon fast verloren auf dem riesigen Bahnhof. Aber die Züge dürfen bei dir ja auch deutlich länger werden


So ein D-Zug mit 10 oder 12 Wagen hätte schon was. Passen würden sogar mehr, allerdings glaube ich nicht, dass sooo viele Kurgäste kommen. Güterzüge mit bis zu 3 Meter länge können auf Gleis 4 Einfahren ohne dass es einen geübten TF braucht =)


Hier geht´s dann zur Ausführung des Planes. Die Gleise werden weitestgehend so liegen bleiben, optisch und technisch passt das hervorragend. Die Unterkonstruktion ist in den letzten Tagen entstanden und stand heute Vormittag fertig.

Weitere Planungsfragen gerade bezüglich der Oberleitung werde ich aber eher hier machen, damit das im Bautreat nicht zu unübersichtlich wird.

Cheers Christian


Enztalbahner, silv1971, Volvivo und SupmaKni haben sich bedankt!

RE: Endbahnhof EP4

#43 von tommynorden , 29.05.2025 17:34

Wow! Da hast Du aber was vor, wenn Du allen Schienen selbst bauen willst. Vor allem die vielen Weichen bedeuten schon einen zeitlichen Aufwand von mehreren hundert Stunden. Ich weiß zwar nicht wie viel Zeit Dir für Dein Hobby zur Verfügung steht, aber ich sehe hier schon mehrere Jahre, wenn Du nicht zufällig Rentner und Single bist. Ich bin zwar mittlerweile Zeit-Millionär, habe aber trotzdem immer wieder zeitlichen Termindruck, dazu Partnerin, drei Kinder jeweils mit Partner(-in) und schon fünf Enkel. Da sind die vielen festen Pflichttermine schon eine jährliche Termingröße, die es zu beachten gilt.

Schwierig stelle ich mir bei den schlanken Weichen die Toleranzen vor. Schließlich sollen die Züge ja sicher und elegant über die Schienenwege gleiten. Da hier sowieso meine schlechten Augen, als auch haptische Probleme einen Streich spielen bin ich beim Thema Selbstbau komplett raus. Trotzdem schaue ich schon neidvoll auf ein echtes Projekt, dass es verdient so umgesetzt zu werden.

Thema Oberleitung: Da eh alles im Selbstbau entsteht hast Du vermutlich Jahre Zeit, ehe die Oberleitung überhaupt relevant wird. Hier müssen erst einmal die Schienenwege SAVE sein, ehe man sich Gedanken zu Tragmasten, Abspannungen und Oberleitung machen kann. Denn ich vermute mal, dass Du auch beim Oberleitungsbau schon dem Vorbild nahe kommen möchtest und keine Wasserrohre über die Schienen hängen wirst. Und beim Bestehen einer feinen Oberleitung ist jedes Werkeln am Gleisbett eher eine Sisyphus-Arbeit, als entspannter Modellbau.

Liebe Grüße von

tommy


Eine kleine Nebenbahn ... vom Fiddle Yard über den Zwischenbahnhof zur Endstation

RE: Eine kleine Nebenbahn ... der zweite Versuch ... !


 
tommynorden
InterCity (IC)
Beiträge: 521
Registriert am: 20.12.2020
Ort: Ganz oben im Norden ...
Spurweite H0, N
Stromart DC, Digital, Analog


RE: Endbahnhof EP4

#44 von Gelöschtes Mitglied , 29.05.2025 22:58

Zitat von tommynorden im Beitrag #43
Vor allem die vielen Weichen bedeuten schon einen zeitlichen Aufwand von mehreren hundert Stunden.



Im Moment brauche ich für eine Weiche zwischen 2 und 3 Stunden. Bei 21 Stück sind das etwa 60 Stunden Arbeit. Klingt erstmal sehr viel, aber wenn ich beim Fernsehen Abends mit meiner Freundin bastle, sind das ein bis zwei Weichen pro Woche.

Dazu kommt, dass ich derzeit immer noch und vorraussichtlich noch für längere Zeit Arbeitsunfähig bin und demnach sehr viel Zeit habe. An manchen Tagen bin ich 6 bis 8 Stunden im Keller, alleine um einen einigermaßen vernünftigen Tagesrhythmus zu behalten. Da schafft man schon ne Menge. Und mittlerweile habe ich so einige Weichen und Gleismeter gebaut, das kann schon fast zur Sucht werden.

Zitat von tommynorden im Beitrag #43
Schwierig stelle ich mir bei den schlanken Weichen die Toleranzen vor.


Das ist das A und O und das Geheimnis des Erfolges. Messen, messen und nochmals messen. Danach testen, testen, testen. Ich wage sogar zu behaupten, dass das Messen und Testen mehr Zeit braucht als das eigentliche Löten, Feilen und kleben.
Aber bislang hat jede Weiche zuverlässig funktioniert, manche sogar besser als Kaufware.

Zitat von tommynorden im Beitrag #43

Thema Oberleitung: Da eh alles im Selbstbau entsteht hast Du vermutlich Jahre Zeit, ehe die Oberleitung überhaupt relevant wird. Hier müssen erst einmal die Schienenwege SAVE sein, ehe man sich Gedanken zu Tragmasten, Abspannungen und Oberleitung machen kann. Denn ich vermute mal, dass Du auch beim Oberleitungsbau schon dem Vorbild nahe kommen möchtest und keine Wasserrohre über die Schienen hängen wirst. Und beim Bestehen einer feinen Oberleitung ist jedes Werkeln am Gleisbett eher eine Sisyphus-Arbeit, als entspannter Modellbau.


Anders als bei Modulen würde ich sogar sagen, dass erst auch diverse Arbeiten am Hintergrund abgeschlossen sein sollten.
Aber bei den Wasserrohren ( guter Vergleich) kann ich Entwarnung geben. Sofern ich zwischenzeitlich keine noch bessere Lösung finde, werde ich die wie beim Modul (link in der Signatur) Angelschnur verwenden. Die ist ziemlich flexibel und demnach verzeiht sie einem auch mal einen Rempler. Mit 0,1mm Stärke ist sie sogar vorbildlich. Sie lässt sich mit Sekundenkleber in Verbindung mit Aktivator super leicht kleben. Und mit pro Abspannfeld etwa 20 Minuten Bauzeit ist es auch nicht so Zeitintensiv.

Generell bin ich eher für gut als für schnell obwohl manches mittlerweile sehr flink von der Hand geht.
Der Weg ist das Ziel und mit dieser Einstellung konnte ich bislang ein paar sehr schöne Projekte auf die Beine stellen.

Cheers Christian



RE: Endbahnhof EP4

#45 von Remo Suriani , 30.05.2025 07:17

Hallo Christian,

"Jetzt stellt sich mir nur die Frage- Signalisiere ich HP1 oder HP2? Ich meine HP1 weil ja die Streckenhöchstgeschwindigkeit durch Tafel angekündigt und Angezeigt wird. Aber so genau weiß ich das halt auch."

Kommt mir auch bekannt vor, ist eventuell bei Formsignalen so. Bei Lichtsignalen im HV-System gilt die Regel, das bei Streckengeschwindigkeit bis 60km/h auch Hp2 gezeigt wird


Viele Grüße
Dirk

Rheinfort
Eingleisig/elektrifiziert am Niederrhein (Ep V/VI)

Rheinfort-Kapellen
Frei nach "Kirchen an der Sieg" und mit Selbstbauweichen (Ep V/VI)


 
Remo Suriani
Metropolitan (MET)
Beiträge: 2.589
Registriert am: 17.07.2013
Gleise Peco Code 55 / Selbstbau
Spurweite N
Steuerung ESTWGJ
Stromart DC, Digital

zuletzt bearbeitet 30.05.2025 | Top

   

Anlagenplanung Olsenburg
Planung einer Spiel- und Testanlage mit Tillig Elite

  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag
Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz