Zitat von Dreispur im Beitrag #9
Hallo !
Den Feuerzeugtrik kenne ich schon locker 40 Jahre . Und seit ich denken kann gab es immer wieder Holzöfen Ölöfenusw. Sogar Gasherd .
Das gefährlichste war da der Ölofen . Aber Gott sei Dank nur Verpuffen . In wenigen Tagen erreiche ich den 70er .
Lieber wenn mit Flamme , das Feuerzeug da nach ca. 3-4 Sekunden der Spuk vorbei ist und die Kanülle frei .
Dann gehörst Du halt noch zu der Generation die ohne Vollkaskoversicherung, ohne Sicherheitsseminare und -belehrungen und ohne Hinweise wie "im Winter können die Straßen glatt sein" alt geworden bist. Und hast vermutlich als Kind auch gelernt mit Risken umzugehen. Und hälst vermutlich auch heute noch mit dem Fahrrad vor einer roten Ampel an, ohne, daß Dir jemand erklären muß, daß rot auch für Fahrradfahrer gilt. Scheinbar gehörst Du damit zu einer aussterbenden Gattung.
Aber sei's drum, Du bist nicht alleine. Und ja, den tanzenden Ofendeckel, das glühende Ofenrohr und die in die Pfanne übergeschlagene Flamme kenne ich auch noch. Und die brennende Wiese, nachdem wir wieder mal unerlaubter Weise gezündelt haben.
Zum Thema:
bei mir kommt auch das Feuerzeug zum Einsatz und anschließend der Lappen zum äußerlichen abwichen der Kanüle. Und anschließend der Stopfen drauf. Das hält dann zumindest für den Tag.
Dieses Verfahren funktioniert übrigens auch beim Roco-Öler mit Kanüle und ohne, daß das Haus in Flammen steht. Wobei ich mich hier allerdings ernsthaft frage wer dieses Konstrukt erfunden hat und als gebrauchstauglich verkauft. Entweder kommt hier nix oder aber Öl in Massen.
Grüße Thomas