darf ich Vorstellen meinen Stadion im Maßstab 1:87 H0. Die Zahnbalken sind CNC gefräst aus 10mm MDF. Die Treppen bestehen aus Massivholz 4mm Stärke. Der Fußballplatz wird später aufgrund der Größe im Maßstab ca. 1:160.
Gruß Thomas
🏔🚂🇨🇭🇩🇪🚂🇨🇭🇩🇪🏔
-- Zum Umstieg von Ac auf Dc suche ich Stummis zum tauschen von Roco Re 460/465 Fahrwerke -- Hütchentausch Re 460 Roco Ac/Dc
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danke 😊! Die Maße der Treppe sind 9x4 mm ca. 24 Grad im unteren Teil im oberen 9x6 mm ca. 34 Grad. Fertige Größe ca. 1330 mm x 1150 mm. Der gesamte Bausatz kann aber auseinander gebaut werden, sodass man einzelne Tribünen hat. Kapazität wäre mal grob geschätzt 38.000 im original 😁 Der ganze Wahnsinn hat ursprünglich angefangen mit 14 als man das erste mal das Stadion des Miwula im Fernseh sah😉
vielen Dank! Das sind ja beeindruckende Dimensionen! Orientierst Du Dich an einem konkreten Stadion als Vorbild? Ich bin auf jeden Fall auf die Fortschritte gespannt.
da werden Erinnerungen in mir wach.Vor ziemlich genau 40 Jahren hatte ich ein ähnliches Projekt geplant. Auf deinem Bild 3 - der untere Teil der Tribüne - den hatte ich genauso im Maßstab H0 angefertigt. Nur mit einem 90 Grad-Winkel. Es sollte damals eine große Sport-Arena als Halle werden. Ich hatte für die Stufen 4mm Sperrholz-Platten genommen. Die Grundfläche der Halle waren damals 90 x 60. Doch dann stockte der Weiterbau.
Du schreibst das die Gesamtmaße später dem N-Maßstab entsprechen. Die Figuren jedoch in H0? Dann wäre es das gleiche Prinzip wie das HSV-Stadion im MIWULA. Sind dann immer noch gewaltige Ausmaße.
Seit 2009 bin ich auf Spur N umgestiegen und im letzten August überkam mich plötzlich der Gedanke ein Stadion in Spur N zu bauen. Ich plante ein kleines, jedoch modernes Stadion mit einem Fassungsvermögen von ca. 5000 Zuschauern. Ich hatte mir im Internet zahlreiche Stadien angesehen und meine Wahl fiel dann im Groben auf das neue Stadion von Blau-Weiß Linz in Österreich. Da das Stadion jedoch in meiner N-Stadt integriert ist war selbst ein maßstäblicher Bau in N zu platzzehrend. Ich habe mich dann auf eine Rasenfläche von 65% begrenzt, immer noch größer als die meisten H0-Stadien die man sonst so auf Anlagen sieht. Zudem habe ich das Stadion an einer Anlagen-Ecke aufgestellt und die Gegengerade und die Westseite offfen gelassen. So habe ich zwar kein geschlossenes Stadion doch die Wirkung ist doch für mich zufriedenstellend.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg für dein Projekt und werde es weiter verfolgen. Anbei noch ein kleiner Eindruck meiner "Kleinstadt-Arena"
vielen Dank! Das sind ja beeindruckende Dimensionen! Orientierst Du Dich an einem konkreten Stadion als Vorbild? Ich bin auf jeden Fall auf die Fortschritte gespannt.
Stefan
Als großes Vorbild habe ich immer das Fritz-Walter-Stadion genommen und mich daran Orientiert.
da werden Erinnerungen in mir wach.Vor ziemlich genau 40 Jahren hatte ich ein ähnliches Projekt geplant. Auf deinem Bild 3 - der untere Teil der Tribüne - den hatte ich genauso im Maßstab H0 angefertigt. Nur mit einem 90 Grad-Winkel. Es sollte damals eine große Sport-Arena als Halle werden. Ich hatte für die Stufen 4mm Sperrholz-Platten genommen. Die Grundfläche der Halle waren damals 90 x 60. Doch dann stockte der Weiterbau.
Du schreibst das die Gesamtmaße später dem N-Maßstab entsprechen. Die Figuren jedoch in H0? Dann wäre es das gleiche Prinzip wie das HSV-Stadion im MIWULA. Sind dann immer noch gewaltige Ausmaße.
Seit 2009 bin ich auf Spur N umgestiegen und im letzten August überkam mich plötzlich der Gedanke ein Stadion in Spur N zu bauen. Ich plante ein kleines, jedoch modernes Stadion mit einem Fassungsvermögen von ca. 5000 Zuschauern. Ich hatte mir im Internet zahlreiche Stadien angesehen und meine Wahl fiel dann im Groben auf das neue Stadion von Blau-Weiß Linz in Österreich. Da das Stadion jedoch in meiner N-Stadt integriert ist war selbst ein maßstäblicher Bau in N zu platzzehrend. Ich habe mich dann auf eine Rasenfläche von 65% begrenzt, immer noch größer als die meisten H0-Stadien die man sonst so auf Anlagen sieht. Zudem habe ich das Stadion an einer Anlagen-Ecke aufgestellt und die Gegengerade und die Westseite offfen gelassen. So habe ich zwar kein geschlossenes Stadion doch die Wirkung ist doch für mich zufriedenstellend.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg für dein Projekt und werde es weiter verfolgen. Anbei noch ein kleiner Eindruck meiner "Kleinstadt-Arena"
Gruß Andreas
Hallo Andreas,
hast du noch ein Bild von deinem H0 Stadion? Also der Fußballplatz soll größe N werden wie im MIWula. Aufgrund der Platzverhältnisse. Die Figuren werden alle die Größe H0 haben. Die Stufen sind alle auf das H0 Maß angepasst worden. Jetzt ist noch die Frage ob ich auch Sitze installiere wie bei deinem Stadion oder nur die Holzleisten Farbig bemale. Wie und woher hast du deinen schöne Sitze ? Dein Stadion in N ist ein echter Hingucker auf der Anlage und sehr passend mit integriert Vielen Dank! Werde euch auf dem laufenden halten.
leider habe ich kein Foto von dem früheren Projekt. 1984/85, so meine ich das Projekt in Angriff genommen zu haben, hatte ich kaum Fotos von meiner Anlage gemacht. Allerdings hatte ich geplant, obwohl es eine Halle werden sollte, fast ausschließlich Stehstufen zu gestallten. Das lag daran dass zu der Zeit Rollhockey in meinem Wohnort Wuppertal-Cronenberg "Volkssport" war und mein Verein der RSC Cronenberg Jahr für Jahr im Europapolal dabei war. Bei den Spiele die in den Hallen der absoluten Profi-Nationen wie Spanien, Portugal und Italien stattfanden und die oftmals ausschließlich Stehstufen hatten, kam eine Atmosphäre auf die ich seitdem so nie mehr erlabt habe. Mein Plan war also damals solch eine Rollhockey-Arena mit 3000 Stehplätzen zu bauen.
Für mein jetziges N-Stadion hatte ich im letzten August tatsächlich sogar zuerst Sperrholzplatten aus Pappel besorgt und wollte genauso, wie Du es jetzt tust, mein Stadion in der gleichen Bauweise bauen. Vorher hatte ich mir alle möglichen Varianten von angebotenen Tribünen angeschaut und dabei eher einen "Schauer des Grauens" bekommen. Bis ich per Zufall auf ein Bild vom Hersteller STEPSWORLD gestoßen bin. Stepsworld hat sich auf den 3D-Druck spezialisiert und stellt in Großem Maße Schiffsmodelle in Spur N her. Als "Nebenprodukt" wird eine Tribüne angeboten die in einer Ecke aufgestellt nur andeuten soll das dort ein Stadion sei. Die Tribüne wird aus Resin gedruckt und ist stark angeschnitten damit sie ideal in eine kleine Ecke gestellt werden kann. Als ich den "Prototyp" sah bestellte ich sofort 3 dieser Tribünen mit der Absicht da mal was zu versuchen. Prompt kam eine Mail mit der Frage ob ich mich bei der Bestellung vertan hätte denn mit den Tribünen könne man kein Stadion bauen. Die Tribünen werden samt Sitze gedruckt und sind extrem hart. Das Zurechtsägen ging nur mit einer speziellen japanischen Feinsäge. Da wo die schrägen Schnitte waren klaffte natürlich eine Lücke. Hier habe ich dann mit dem Pappel-Sperrholz Stehtribünen angefertigt, auch an den Seiten. Die graue Grundfarbe habe ich mit einem dunkleren matten Ton eingesprüht und die Sitze dann entsprechen bemalt.
Am Stadion-Umlauf sind übrigens zahlreiche Toiletten, Souvenir- und Imbissstände zu finden.
Finde es Mega wie gut es wird mit 3d Druck. Das ist echt eine Alternative. Theoretisch könnte man auch ein Stadion als Bausatz erstellen und wie bei Lego nur noch zusammenstecken und fertig wäre z.b. ein Zahnbalken. Die Stufen könnte man ebenso in Segemente wie im Original erstellen und aufeinander kleben/ stecken.
Guten Abend Stummis, die Tage ging es wieder ein Stück weiter, für die Gegengerade wurden die Aufgänge erstellt. Die Fankurve hinter dem Tor hat seine letzte Stufe bekommen. Jetzt geht es mit der Gästekurve weiter.
Gruß Thomas
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Guten Abend Stummis, nach einer kleinen Pause wieder Neuigkeiten von der Stadion Baustelle. Die 2 Hintertor Tribüne ist aktuell im Bau. Es fehlt nicht mehr viel, dann sind alle 3 Tribünen verbunden.
Gruß Thomas
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Thomas, wie soll denn der innere Bereich werden? Reines Fußballstadion oder auch für Leichtathletik geeignet? Wenn ich das so sehe, dann ist die Rasenfläche ja noch nicht fertig. Wie wäre es, diese Fläche herausnehmbar zu gestalten und mehrere "Einsätze" zu bauen? So ließe sich ein Fußballspiel darstellen, aber z.B. auch ein Konzert, oder ein Reitturnier oder sonstige Veranstaltungen. Andreas hatte in einem meiner Threads geschrieben, dass in seinem Stadion ein Konzert von Within Temptation stattfinden könnte. Daher die Idee, den Innenraum austauschbar zu gestalten.
Gruß
André
Hauptsponsor der Mb B Museumsbahn Büttenwarder
Vorbildtreue ist mir egal, wichtig ist, dass es mir gefällt.
wie schon mal gesagt, manchmal kommt man auf die logischten Dinge nicht. Das mit dem herausnehmbaren Boden hat was. Ich habe das Stadion auf 12mm Holzplatte gebaut. Diesmal habe ich jedoch eine Ultra-Leichtbauplatte mit weichem XPS-Kern genommen (reduziert gewaltig das Gewicht und ist dennoch äußerst stabil). Trotz der Dicke könnte ich mit meiner japanischen Feinsäge das Heraussägen wagen. Ich kann mich ja demnächt erst einmal um den Einschub für das Konzert kümmern (allerdings steht erst einmal die Erweiterung von Alt-Schüven an). Vorteil: Bei dem Einschub brauche ich ja dann keine zweite Rasenfläche mit den farblich unterschiedlichen Grünstreifen anlegen, sondern könnte als Untergrund ja ein Art Plane-/Holzabdeckung andeuten, welches mir die Arbeit vereinfachen würde.
Ich möchte so eine "Wechselfläche" bei mir auch mal haben. Einmal als Wochenmarkt, als Weihnachtsmarkt, oder als freier Platz im Dorf. Allerdings tatsächlich erst dann, wenn ich mal (irgendwann...) eine etwas größere Platte zur Verfügung habe.
Gruß
André
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Vorbildtreue ist mir egal, wichtig ist, dass es mir gefällt.
@ClassicGolfer der Rasen wird im Inneren Variabel gestaltet zum rausnehmen. So hat man auch die Chance von unten hoch etwas zu machen wenn das Dach montiert ist. Das mit dem wechselboden ist eine gute Idee. Mit einen Konzert wäre das eine gute Alternative. Man könnte auch eine Dreh Vorrichtung einbauen und jedesmal wechseln zwischen Fußball, Konzert oder Leichtathletik.
nachdem der Lückenschluss geschafft ist, sind schon einige Bauteile der Hauptribüne gefräst und gesägt worden. Die ganze Hauptribüne besteht aus einzelenen Bauteilen, die später zusammengeklebt werden. Als neuste Unterstützung habe ich einen 3d Drucker bekommen. Mit diesem sind auch die ersten Frässchablonen gedruckt worden. Zum Bündigfräsen hab ich im Netz ein 4,8 mm Büdnigfräser gefunden von ENT, der die Ecken noch feiner beifräst und man nur noch kleine Schnitte machen muss auf der Dekupiersäge.
Wünsche euch noch einen schönen Sonntag. Gruß Thomas
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Nach langer Pause geht es wieder weiter am Modellstadion. Der nächste Step folgt, mit dem Bau des Unterranges der Haupttribüne. Alle Stufen wurden mit dem 6mm Bündigfräser und mittels Schablone aus dem 3d-Drucker ausgefräst. Auf der Dekupiersäge wurden die Ecken beigeschnitten. Mit der Modellbaukreissäge erfolgt der Rest.
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