Hallo Volker,
da hast Du Recht. diese Netzteile werden bei edlen Verkaufstheken von Dior, Boss etc. verwendet, ich nutze sie ggf. für die Bahnhofsbeleuchtung. Die anderen beiden Trafo´s sollten aber für dieses Vorhaben geeignet sein oder?
Gruß Frank
Hallo Volker,
da hast Du Recht. diese Netzteile werden bei edlen Verkaufstheken von Dior, Boss etc. verwendet, ich nutze sie ggf. für die Bahnhofsbeleuchtung. Die anderen beiden Trafo´s sollten aber für dieses Vorhaben geeignet sein oder?
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Hallo Frank,
bei dem empfohlenen Viessmann Relais benötigst Du Wechselspannung 16 V. Also vermutlich der Märklin Trafo. Diesbezüglich holst Du dir aber wirklich den Rat der Märklinisten und derjenigen ein, die das Relais schon eingesetzt haben und den Trafo kennen.
Ein Ausgangspol des Trafos kommt an das Gleis (Masse), wegen des Schaltgleises, das nach all dem was ich bisher gelesen habe nach Masse schaltet. Die andere Seite an einen Spulenanschluß des Relais. Und nur dort dran. Nicht irgendwie mit dem Mittelleiter in Verbindung bringen! An den anderen Anschluß des Relais kommt die Leitung vom Schaltgleis. An einen der Umschaltkontakte den Mittelleiter (Gleisdauerversorgung) und den getrennten Abschnitt des ABC gem. Skizze Jörg anschließen. Aber auch diesbezüglich nochmal warten was bspw. Jörg sagt. Der kennt sich mit Märklin besser aus als ich.
Die Beschreibung der Ecos hatte ich mir interessehalber gerade auch mal angeschaut.
Hier noch das was ich in der Beschreibung der Ecos gefunden habe:
Prüfen, ob das deaktiviert ist. Das hat lt. Beschreibung nix mit ABC zu tun, könnte nach meiner Einschätzung aber auch fälschlicherweise zu einem Aktivieren der ABC-Funktionen bei den Decodern führen. Sicherheitshalber prüfen und deaktivieren.
Ob das zu dem von Dir beobachteten Verhalten geführt hat weiß ich nicht, eher wohl nicht. Aber auf jeden Fall rausnehmen. Das und ABC paßt nicht zusammen. Die Anwendung von ABC funktioniert nur richtig bei im Normalfall symmetrischen Gleissignalen. Das Auftreten von Unsymmetrie im Gleissignal (Absenkung standardmäßig bei der positiven Halbwelle) ist das Kriterium für ABC.
Und als Abschluß jetzt doch nochmal eine Bemerkung zu ABC und Modellbahnsoftware, weil es ja auch weiter vorne schon mehrfach angesprochen wurde.
Du betrachtest jetzt nur die Gleise im Bahnhof. Das bekommen wir schaltungsmäßig irgendwie hin. Weiter geht es dann bei den Streckenblöcken. Wenn man nun mal eine uC-Steuerung außen vorläßt kann man das auch irgendwie mit Relais, Schaltgleisen und Diodenbrücken realisieren. Aber beachte, wenn man einen Selbstblock realisieren möchte, was im automatischen Blockbetrieb zwingend ist, wird die Schaltung, Verdrahtung deutlich aufwendiger. Besser ist es hier auf fertige Bausteine zurückzugreifen, z. B. BM3 von Lenz. Ich denke, daß der auch für 3L-Bahnen anwendbar ist. Das Teil kostet je Block aber auch ca. 60 Euro bei einseitig zu befahrener Strecke. Die nächste Frage ist wie integrierst Du Deinen Bahnhof und Deinen Schattenbahnhof in das System mit ein. Hierzu hatte ich bereits eine vereinfachte Lösung mit manueller Steuerung der Bahnhofsein- und -ausfahrten genannt. Das ist alles machbar, setzt aber entweder fertige Produkte, die diese Funktionalitäten beinhalten oder wirklich gute Kenntnisse in der Verdrahtung und Funktionalität von ABC voraus. In Anbetracht der Tatsache, daß Du bei Beitrag #70++ noch nicht mal den einfachen Anwendungsfall sicher hinbekommen hast, habe ich meine Bedenken, wie das ist wenn es wirklich anfängt komplex zu werden. Da die notwendigen kommerziellen Brocken auch richtig ins Geld gehen können und man auch hier wissen muß was man tut, ist die Alternative Modellbahnsteuerung per Software durchaus überlegenswert. Du solltest bei Deinen aktuellen Planungen zumindest dafür schon mal die Voraussetzungen schaffen, wie beispielsweise jetzt schon die Anlage in entsprechende Abschnitte zu unterteilen und mit Kabelanschlüssen zu versehen, an die Du jetzt oder auch später Belegtmelder anschließt. Vorerst ist es ausreichen die geschaffenen Trennstellen mit den angelöteten Kabeln schaltungstechnisch zu überbrücken. An die kommen dann später die Belegtmelder dran.
Ich selbst versuche ebenfalls meine Anlage (2L DCC) komplett über selbst erstellte ABC- und Bahnhofs-/Schattenbahnhofssteuerungen inkl. übergeordnete Kleinrechner zu realisieren, sehe aber auch jetzt schon ausreichend Belegtmelderabschnitte und Module vor, die ich bei meiner Steuerung jetzt eh schon benötige und die mir einen Weg für einen Plan B offen halten.
Du kannst natürlich auch erst einmal probieren und nachträglich immer noch wechseln. Nur ist das halt mit Arbeitsaufwand und Zusatzkosten verbunden. Ich weiß nicht ob und wenn ja wie sinnvoll eine kombinierte Nutzung von ABC und Software funktioniert. Unabhängig davon, daß das vermutlich doppelt gemoppelt ist.
Was ist eigentlich mit der Ecos. Enthält die nicht auch Funktionen um eine Modellbahn steuern zu können? Ich weiß es nicht. Bei einem Teil das über 600 Euro kostet erwarte ich eigentlich sowas. Nach meinem Kenntnisstand steuer Märklin seine Schauanlage in Göppingen nur mit mehreren CS3 und handelsüblichen Märklin-Produkten. Also muß doch das auch mit der Ecos was gehen.
Grüße Thomas
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Hallo Frank,
ABC ist nur für DCC spezifiziert. Um sinnvolle ABC-Tests zu machen, sollte man in der Zentrale alle anderen Gleisprotokolle ausgeschaltet haben. Insbesondere das Motorolaformat ist im Normalfall asymmetrisch und darf nicht auf einem Gleis liegen, auf dem man ABC-Bremsen will. Es würde ja auch keinen Sinn machen, weil es keine MM-Lokdecoder gibt, die auf diese Asymmetrie mit Bremsen reagieren könnten.
Die ECoS hat eine Option die Symmetrie des DCC-Protokolls so zu verschieben, dass Beleuchtungskomponenten bei denen nur während der positiven Halbwelle von der digitalen Stromversorgung durchflossen werden etwa gleichviel Energie bekommen, wie die die nur von der negativen Halwelle leuchten. Das Flackern soll dann weniger stark auffalle. Beim Einsatz von ABC darf die Option "Asymmetrisches Gleissignal erzeugen" in der ECoS nicht eingeschaltet sein.
MfG
vik
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Zitat von vikr im Beitrag #78
Die ECoS hat eine Option die Symmetrie des DCC-Protokolls so zu verschieben, dass Beleuchtungskomponenten bei denen nur während der positiven Halbwelle von der digitalen Stromversorgung durchflossen werden etwa gleichviel Energie bekommen, wie die die nur von der negativen Halwelle leuchten.
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Hallo Thomas,
die Weichenlaternenbeleuchtung der C-Gleis-Weichen sind mit 2 antiparallelen Leds bestückt.
Volker
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Guten Morgen!
Während Ihr gestern hier weiter diskutiertet, kämpfte ich mit Brombeer-Ranken. Nachher geht's da weiter ...
Nur einige Kommentare:
Zitat von Domapi im Beitrag #63
Prinzipiell ist es vollkommen egal, ob man die Trennstellen in den Mittelleiter macht oder in beide Schienen. ABC wird immer funktionieren.
Zitat von Draisine im Beitrag #67
Jetzt erkläre mir bitte wo mein Denkfehler ist.
Zitat von Draisine im Beitrag #77
bei dem empfohlenen Viessmann Relais benötigst Du Wechselspannung 16 V. Also vermutlich der Märklin Trafo. Diesbezüglich holst Du dir aber wirklich den Rat der Märklinisten und derjenigen ein, die das Relais schon eingesetzt haben und den Trafo kennen.
Ein Ausgangspol des Trafos kommt an das Gleis (Masse), wegen des Schaltgleises, das nach all dem was ich bisher gelesen habe nach Masse schaltet. Die andere Seite an einen Spulenanschluß des Relais. Und nur dort dran. Nicht irgendwie mit dem Mittelleiter in Verbindung bringen! An den anderen Anschluß des Relais kommt die Leitung vom Schaltgleis. An einen der Umschaltkontakte den Mittelleiter (Gleisdauerversorgung) und den getrennten Abschnitt des ABC gem. Skizze Jörg anschließen.
Zitat von Draisine im Beitrag #77
Prüfen, ob das deaktiviert ist. Das hat lt. Beschreibung nix mit ABC zu tun, könnte nach meiner Einschätzung aber auch fälschlicherweise zu einem Aktivieren der ABC-Funktionen bei den Decodern führen. Sicherheitshalber prüfen und deaktivieren.
Ob das zu dem von Dir beobachteten Verhalten geführt hat weiß ich nicht, eher wohl nicht. Aber auf jeden Fall rausnehmen. Das und ABC paßt nicht zusammen. Die Anwendung von ABC funktioniert nur richtig bei im Normalfall symmetrischen Gleissignalen. Das Auftreten von Unsymmetrie im Gleissignal (Absenkung standardmäßig bei der positiven Halbwelle) ist das Kriterium für ABC.
Zitat von Draisine im Beitrag #77
... ist die Alternative Modellbahnsteuerung per Software durchaus überlegenswert. ...
Zitat von vikr im Beitrag #78
Die ECoS hat eine Option die Symmetrie des DCC-Protokolls so zu verschieben, dass Beleuchtungskomponenten bei denen nur während der positiven Halbwelle von der digitalen Stromversorgung durchflossen werden etwa gleichviel Energie bekommen, wie die die nur von der negativen Halbwelle leuchten. Das Flackern soll dann weniger stark auffalle. Beim Einsatz von ABC darf die Option "Asymmetrisches Gleissignal erzeugen" in der ECoS nicht eingeschaltet sein.
Zitat von Draisine im Beitrag #79
erkläre mir das nochmal etwas ausführlicher.
Zitat von Draisine im Beitrag #79
Aber wie paßt das mit Weichenbeleuchtungen zusammen, die nach meiner Einschätzung einfach zwischen Mittelleiter und Masse hängen?
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Zitat von Langsamfahrer im Beitrag #82
Siehe meine Bemerkung ein paar Absätze weiter oben: Last, typisch die Lok-Beleuchtung, zwischen Decoder-Ausgang (AUX...) und Masse (statt Decoder-Plus).
Eine solche Last zieht nur dann Strom, wenn Lok-Masse gerade der positive Pol des Digital-Signals ist.
"Masse positiv" bedeutet aber "Mittelleiter negativ", das wären also die Momente mit höherer Last und damit höheren Verlusten, also Spannungsabfall. Da hängt es nur noch von der Zahl solcher Lampen, der Weichheit der Versorgungsspannung (hinter der Zentrale) und den Leitungs-Verlusten ab, ob es mit ABC kollidiert.
Jörg
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Hallo Thomas,
Zitat von Draisine im Beitrag #79das Motorolaformat ist per se asymmetrisch
erkläre mir das nochmal etwas ausführlicher. Oder prüfe bitte, ob Deine Aussage zum Verständnis vollständig ist. Ich habe da momentan noch einen Knoten im Kopf.
Ich hätte vielleicht eine Erklärung. Meinst Du vielleicht Verschiebung in pos. Richtung?
Damit wäre zumindest die nutzbare Energie Aux (OC = GND) und Rückleitung über pos. Halbwelle vom Energieinhalt etwas größer.
Zitat von Draisine im Beitrag #79das wäre ohne Decoder, d.h. beide Halbwellen erhitzen den Glühfaden. Bei einem echten Glühbirnchen reagiert der Glühfaden, bzw. das menschliche Auge zu träge.
Aber wie paßt das mit Weichenbeleuchtungen zusammen, die nach meiner Einschätzung einfach zwischen Mittelleiter und Masse hängen?
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Hallo Thomas!
Zitat von Draisine im Beitrag #83
ja Brombeeren wachsen wie Unkraut, da muß man Prioritäten setzen.
Zitat von Draisine im Beitrag #83
So gesehen leuchtet mir Aussage mit Erhöhung der Energie, Effektivwert die bei Glühlampen (träges Leuchtverhalten) bei einseitiger Rückleitung über eine angehobene Halbwelle des Digitalsignals schon ein. Die Beschreibung von vik mit gleicher Energie positiver und negativer Halbwelle verstehe ich halt nicht.
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Hallo Vik!
Zitat von vikr im Beitrag #84
Je nachdem wieviele Null- und Einsbits anliiegen, ist die Energie (das Integral über die Fläche) während eines MM-Paketer mal negativer und mal positiver. Überwiegend allerdings deutlich negativer. Im Durchschnitt sind etwa 60% der Zeit auf der negativen Seite. ABC fähige DCC-Decoder müss(t)en die gemessene Asymmetrie während der MM-Pakete verwerfen und nur während der DCC-Pakete auswerten.
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Hallo Jörg,
Zitat von Langsamfahrer im Beitrag #86das sind doch eigentlich fix verknüpfte Größen, z.B:
Bei Teil 2, der Auswertung von ABC, ist es meines Wissens anders: Es geht nicht um die Energie (das Integral), sondern nur um den Spannungspegel (die Höhe).
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Zitat von vikr im Beitrag #84
das Motorolaformat ist per se asymmetrisch
https://www.mobasbs.de/Eisenbahn/Technik/Technik.htm
MfG
vik
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Zitat von vikr im Beitrag #87
Hallo Jörg,Zitat von Langsamfahrer im Beitrag #86das sind doch eigentlich fix verknüpfte Größen, z.B:
Bei Teil 2, der Auswertung von ABC, ist es meines Wissens anders: Es geht nicht um die Energie (das Integral), sondern nur um den Spannungspegel (die Höhe).
https://www.leifiphysik.de/elektrizitaet...om-und-spannung
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Hallo Vik!
Zitat von vikr im Beitrag #87
Hallo Jörg,Zitat von Langsamfahrer im Beitrag #86das sind doch eigentlich fix verknüpfte Größen, z.B:
Bei Teil 2, der Auswertung von ABC, ist es meines Wissens anders: Es geht nicht um die Energie (das Integral), sondern nur um den Spannungspegel (die Höhe).
https://www.leifiphysik.de/elektrizitaet...om-und-spannung
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Hallo Jörg,
Zitat von Langsamfahrer im Beitrag #90stimmt naturlich, aber falls es ausnahmsweise mal nicht funktionieren sollte, will man vielleicht doch wissen mit welchen Methoden gemessen wurde. Martin hatte da mal einen anspruchsvolleren Vorschlag für ein entsprechendes Messgerät gemacht:
Hauptsache, es funktioniert!
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Zitat von Langsamfahrer im Beitrag #90
Das stimmt. Aber den Spannungspegel kann die Elektronik durch eine momentane Messung bestimmen, für das Integral müsste sie das ständig wiederholen und summieren - mehr Aufwand.
Jörg
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Hallo allerseits,
mein Relais ist angekommen und ich habe mir mal eine Zeichnung gemacht. Nun seid ihr gefragt, was wo wie angeschlossen wird.
Gruß Frank
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Hallo Frank,
Zitat von RegioShuttle im Beitrag #93gibt es in Deiner Zeichnung irgendwo Kontaktstrecken? Ich kann keine Unterbrechungen/Isolierungen des Schienenprofils sehen.
ich habe mir mal eine Zeichnung gemacht.
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Guten Morgen Vik,
die hatte ich mir jetzt gespart einzuzeichnen, weil ich dachte, die wären klar. Hab sie nun doch noch eingezeichnet. Ich glaube, ich bekomme eh noch große Probleme und weiß daher gar nicht, ob das mit dem Relais dann funktioniert.
Was passiert bzw. wie arbeiten das/die Relais, wenn ich ein Gleis mal doppelt belege?
Gruß Frank
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Zitat von RegioShuttle im Beitrag #95
Was passiert bzw. wie arbeiten das/die Relais, wenn ich ein Gleis mal doppelt belege?
Gruß Frank
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Hallo Frank,
im Anhang mal eine schematische Zeichnung. Ich habe leider kein professionelleres Programm mit dem ich das zeichnen könnte. Vom Ansatz her entspricht die Schaltung der von Jörg. Für ein Gleis.
Passe damit Deine Zeichnung unter Verwendung Deiner Bausteine an. Hier mußt Du halt schauen wo was angeschlossen wird. Ich habe die Teile nicht vorliegen. Einfach vergleichen wo die Strippen hingehen und entsprechend in Deiner Zeichnung berücksichtigen. Ggf. kann man die Verbindung unter Verwendung Deines Verteilers vereinfachen. Wie gesagt, nur schematisch.
Bei dem Schaltgleis mußt Du nach der Richtung der Auslösung schauen. Ich vermute, daß das Schaltgleis zwei Anschlüsse für beide Richtungen hat. Du benötigst den Anschluß in einer Richtung. Welcher das ist, mußt du ggf. nachlesen bzw. nachmessen.
Beim Wechselstromtrafo mit einem Anschluß an Masse des Gleises. Nur an Masse! Der zweite Anschluß geht an je einen Kontakt der Auslösespule. Und nur dort dran. Nicht irgendwie mit dem Mittelleiter verbinden!!!.
Deine Anschlüsse zum Belegtmelder habe ich nur symbolisch angedeutet. Bei Märklin erfolgen die wohl über Massekontakt. Die sind also bezüglich ABC hier unkritisch und können davon unabhängig betrachtet werden. Bei 2L-Systemen ist das etwas anders.
Die Belegtmelder auf dem Bahnhofsgleis kannst Du natürlich auch anders aufteilen, wenn Du das willst.
Die Zeichnung nach bestem Wissen und Gewissen. Ich hoffe nicht irgendeine Strippe vertauscht zu haben. Aber bevor Du anschließt solltest Du eh erst nochmal Deine geänderte Schaltung hier zeigen. Und möglichst auch erst einmal nur für ein Gleis. Das zweite verwirrt in dem Zusammenhang nur. Wenn das erste Gleis funktioniert, paßt Du das zweite dann entsprechend an.
Nachtrag und Anmerkung:
Wie ich nachträglich erfahren habe hat das verwendte C-Gleis potentialfreie, richtungsabhängige Schaltkontakte. Der Anschluß des Trafos erfolgt damit einseitig nicht am Gleis, sondern an einem oder beiden potentialfreien Kontakten des Schaltgleises. Die geschalteten Kontakte in Vorwärtsrichtung (Bahnhofsgleis) gehen an die Auslösespulen, die bei Anregung wechselseitig die Kontakte umschalten. Die im Viessmann 5552 verwendeten Relais sind bistabile Relais.
Desweiteren sind die Belegtmelderanschlüsse, die für ABC hier nicht gebraucht werden nur symbolhaft dargestellt. Die dürfen natürlich nicht dauerhaft auf Masse liegen, wie rechts und links des Gleises gezeigt.
Grüße Thomas
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Hallo Thomas,
Zitat von Draisine im Beitrag #97Danke erstmal.
im Anhang mal eine schematische Zeichnung. Ich habe leider kein professionelleres Programm mit dem ich das zeichnen könnte. Vom Ansatz her entspricht die Schaltung der von Jörg. Für ein Gleis.....
...
Wie gesagt, nur schematisch.

Zitat von Draisine im Beitrag #97Ja, die Schaltgleise haben zwei unabhängige, beim C-Gleis ggf. sogar Masse freie, Taster. Sie sollen richtungsabhängig durch den Mittelleiter des Zugfahrzeuges (ausschließlich des Zugfahrzeuges?) ausgelöst werden und dann den ABC Baustein überbrücken (oder die Richtung ggf. invertieren)?
Bei dem Schaltgleis mußt Du nach der Richtung der Auslösung schauen. Ich vermute, daß das Schaltgleis zwei Anschlüsse für beide Richtungen hat. Du benötigst den Anschluß in einer Richtung. Welcher das ist, mußt du ggf. nachlesen bzw. nachmessen.
Zitat von Draisine im Beitrag #97Was ist die Aufgabe der von Dir als "Belegtmelder" bezeichneten Kontakte? Ausschließlich die Anzeige, ob ein bestimmter Abschnitt belegt ist? Oder sollen sie eine Funktion im Kontext der Ablaufsteuerung erfüllen? Welche Bedingungen solle ggf. abgefragt oder gesetzt werden? Was soll davon abhängig evt. geschaltet werden?
Deine Anschlüsse zum Belegtmelder habe ich nur symbolisch angedeutet. Bei Märklin erfolgen die wohl über Massekontakt. Die sind also bezüglich ABC hier unkritisch und können davon unabhängig betrachtet werden.
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Hallo,
warum so umständlich wenn es auch einfacher geht:
Als Zentrale wird hier eine ECoS verwendet, diese kann über die erweiterte Fahrstraßensteuerung und über Rückmelder Fahrwege auslösen und auch Magnetartikel oder Lichtsignal steuern.
Hier werden dann über den Rückmelder Standard die Schaltgleise eingelesen, sowie auch die Rückmeldungen von den entsprechenden Abschnitten, insgesammt sind 16 Stück möglich was in diesem Fall mehr als ausreichend ist.
In der Anleitung und auch in den Tipps und Trix von ESU ist einiges beschrieben:
https://www.esu.eu/support/tipps-tricks/ecos/
Ich habe diese Möglichkeiten schon mehrfach erfolgreich eingesetzt. Dann sind auch keine zusätzlichen Relais und erforderlich, die Kontakte werden einfach zu den Baugruppen verdrahtet.
Zu den Rangiermöglichkeiten ist bei einem ESU-Lokdecoder die Haltefunktion bei aktiviertem Rangiergang ausgeschaltet, bei Zimo kann man es extra so programmieren.
Mit freundlichen Grüßen
Regionalexpress
Märklin K-Gleis,
Digitalsystem ECoS 50210, 3 ESU-Booster 50010,
Datenformat: DCC mit ABC-Bremsstrecken
Decoder: ESU Lokpilot und, Loksound 4 und 5, Zimo MX6xx, Zimo MS und MN
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Zitat von vikr im Beitrag #98
Ja, die Schaltgleise haben zwei unabhängige, beim C-Gleis ggf. sogar Masse freie, Taster. Sie sollen richtungsabhängig durch den Mittelleiter des Zugfahrzeuges (ausschließlich des Zugfahrzeuges?) ausgelöst werden und dann den ABC Baustein überbrücken (oder die Richtung ggf. invertieren)?
Zitat von vikr im Beitrag #98
Was ist die Aufgabe der von Dir als "Belegtmelder" bezeichneten Kontakte? Ausschließlich die Anzeige, ob ein bestimmter Abschnitt belegt ist? Oder sollen sie eine Funktion im Kontext der Ablaufsteuerung erfüllen? Welche Bedingungen solle ggf. abgefragt oder gesetzt werden? Was soll davon abhängig evt. geschaltet werden?
MfG
vik
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