Hallo liebe Stummianer, Ich fahre mit Märklin C-Gleise und iTrain und habe für die Rückmeldeblöcke die beiden Außenschienen von voneinander getrennt. In meine Märklin Donnerbüchsen stromführende Magnetkupplungen von Viessmann eingebaut. Der Gepäckwagen hat einen Schleifer und ist der letzte Wagon im Zug. Bei meinen Versuchen, habe ich festgestellt, dass die Wagons immer die gleiche Reihenfolge einhalten müssen, weil es sonst einen Kurzschluß gibt. Drehen kann ich die einzelnen Wagons schon, ohne einen Kurzen zu produzieren. Nun möchte nun auch in der BR24 von Märklin so eine Kupplung im Tender einbauen. Um einen Kurzschluss zu vermeiden, habe ich überlegt einen Gleichrichter zwischen der Kupplung und dem Decoder einzusetzen um damit zu erreichen, dass es egeal ist, welcher Wagon unmittelbar hinter der Lok hängt. Meine Überlegung dabei ist, wenn der komplette Zug, Lok + 5 Wagons, mit all den Achsen kleine Unterbrechungen leichter überbrückt. Vielleicht hat da schon jemand Erfahrungen gemacht. Liebe Grüße aus Heiligenhaus Berthold
Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern und nicht umgekehrt! Neue Kupplungen für Faller OHU Selbstentladewagen: viewtopic.php?f=27&t=82863 Kein Support per PN !
Hallo, wenn Du die Gleismasse von allen Achsen an der Kupplung angeschlossen hast wird es bei waagerechtem Einbau der Kontakte immer wieder zu Kurzschlüssen kommen, weil entweder der Wagen falsch herum angekoppelt wird, oder die Gleismasse auf der falschen Seite der Kupplung liegt. Ein Gleichrichter hilft hier nicht. Wenn es möglich ist die Kupplung mit den Kontakten senkrecht anzuordnen würde die Gleismasse z.B. unten sein und die Leitung vom Schleifer oben dann wäre jeder Wagen beliebig einzusetzen.
Mit freundlichen Grüßen Regionalexpress
Märklin K-Gleis, Digitalsystem ECoS 50210, 3 ESU-Booster 50010, Datenformat: DCC mit ABC-Bremsstrecken Decoder: ESU Lokpilot und, Loksound 4 und 5, Zimo MX6xx, Zimo MS und MN ESUProgrammer
Hallo Berthold, wenn du von allen Wagen die Radsätze abgreifen willst und zur Lok leiten willst, dann benötigst du dafür einen Pol der Kupplung und dieser muss in der Lok mit dem Decoderanschluß Schiene verbunden werden. Dann hast du aber nur noch AUX an der Kupplung zur Verfügung und dieser AUX wird bei falscher Reihung mit einem Radsatz verbunden was mindestens den Tod des AUX im Decoder bedeuted. Wie man es auch dreht, es funktioniert nicht. Gangbare Wege sind: einpolige Kupplung AUX und in jedem Wagen die Radsätze abgegreiffen und Beleuchtung zwischen AUX und Radsatz, flackert aber da Halbwellenbetrieb. zweipolige Kupplung mit Schiene und Schleifer (über Relais in der Lok zugeschaltet). Da kannst du beliebig Wagen kuppeln solange die Beleuchtung nur über einen Brücken-Gleichrichter von dieser durchgeführten 2-poligen Leitung versogt wird. Gegen Flackern kannst du Elkos hinter den Gleichrichter im Gleichspannungskreis schalten. Wichtig es darf keinerlei elektrische Verbindung zu den Rädern in den Wagen geben. Alternativ geht auch DecoderPlus und AUX an der Kupplung. Auch hier ist beliebiges Reihen möglich wenn !!! die Leitungen in den Wagen nur zwischen den Kupplungen verbunden sind und von dort über einen Gleichrichter die Spannung für die Beleuchtung abgegriffen wird. Bekommt auch nur kurzfristig ein Pol der Kupplung oder die Beleuchtung direkten Kontakt mit Schienen (über Radsätze) oder Mittelleiter, ist der Decoder Schrott, deshalb ist zweipolige Kupplung Schiene/Schleifer die beste Lösung. Volker
Wenn du wünscht Achsen in jeder wagen zu nutzen, ist es sinnlos der teure Viessmann Kupplung zu nutzen.
Hier ist es einfacher der billige Märklin 1-poliger kupplung zu nutzen. Dann kannst du jeder wagen drehen genau wie du wünscht und der Reihenfolge ist ganz egal.
Der einzige sinnvolle Weg den Decoder am AUX zu schützen ist ein Relais. Das hat mir schon so manchen Decoder gerettet. Lieber mal ein Relais opfern als einen teuren Decoder. Bei einer Tenderlok sollte genügend Platz im Tender für ein Micro-Relais sein.
mfg Ralf
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Hallo, ich denke hier ist die Aufgabenstellung nicht die Durchleitung des AUX oder die Beleuchtung, sondern der sichere Kontakt der Radsätze zur Auslösung der Besetztmeldung und zur Versorgung mit Gleismasse für die Beleuchtung, siehe letzter Absatz im Zitat .
Zitat von berthold im Beitrag #1Hallo liebe Stummianer, Ich fahre mit Märklin C-Gleise und iTrain und habe für die Rückmeldeblöcke die beiden Außenschienen von voneinander getrennt. In meine Märklin Donnerbüchsen stromführende Magnetkupplungen von Viessmann eingebaut. Der Gepäckwagen hat einen Schleifer und ist der letzte Wagon im Zug. Bei meinen Versuchen, habe ich festgestellt, dass die Wagons immer die gleiche Reihenfolge einhalten müssen, weil es sonst einen Kurzschluß gibt. Drehen kann ich die einzelnen Wagons schon, ohne einen Kurzen zu produzieren. Nun möchte nun auch in der BR24 von Märklin so eine Kupplung im Tender einbauen. Um einen Kurzschluss zu vermeiden, habe ich überlegt einen Gleichrichter zwischen der Kupplung und dem Decoder einzusetzen um damit zu erreichen, dass es egeal ist, welcher Wagon unmittelbar hinter der Lok hängt. Meine Überlegung dabei ist, wenn der komplette Zug, Lok + 5 Wagons, mit all den Achsen kleine Unterbrechungen leichter überbrückt. Vielleicht hat da schon jemand Erfahrungen gemacht. Liebe Grüße aus Heiligenhaus Berthold
Mit freundlichen Grüßen Regionalexpress
Märklin K-Gleis, Digitalsystem ECoS 50210, 3 ESU-Booster 50010, Datenformat: DCC mit ABC-Bremsstrecken Decoder: ESU Lokpilot und, Loksound 4 und 5, Zimo MX6xx, Zimo MS und MN ESUProgrammer
Hallo Franz-Friedrich, beim Märklin C-Gleis (getrennte Schienen zur Rückmeldung), hat der TE, löst jeder einzelne Radsatz eine Belegtmeldung aus, der beide Schienen verbindet. Ein Durchverbinden der Radsätze bringt kaum eine Verbesserung. Nach der Mechanik ist ein Dreibein der stabilste Körper bezogen auf die Standfestigkeit. Übertragen auf einen 2-achsigen Wagen ist immer ein Radsatz rückmeldend da er auf beiden Schienen aufliegt. Bei einem verzogenen Wagen oder Gleislage kann es durchaus passieren dass der Wagen zwischen der stabilen Lage 1 (vorderer Radsatz liegt auf, zweiter Radsatz nur einseitig) in die stabile Lage 2 (hinterer Radsatz liegt auf, erster Radsatz nur einseitig) kippt, dann könnte es bei Kunststoff gelagerten Achsen zu einer kurzen Unterbrechung der Rückmeldung kommen (instabile Lage, jeder Radsatz liegt nur auf einer Schiene auf). Diese Zeit ist aber sehr kurz und sollte durch die Schaltverzögerung in der Rückmeldeauswertung unterdrückt werden. Weitaus kritischer als Wagen sind da solo fahrende 2-achsige Loks, die auf einem Radsatz einen Haftreifen haben. Volker
Zunächst möchte ich mich bei Allen bedanken, die sich mit meinem Problem auseinander gesetzt haben. Die Idee mit übereinander liegenden Kontakten ist wohl die einfachste und sicherste Lösung. Aber wo gibt es solche Kupplungen mit übereinander liegenden Kontakten. Liebe Grüße Berthold