Die Idee dahinter ist, dass der Dampfzug Personen von Laufenmühle zum Haltepunkt Hüttenberg befördert, während ein Bauzug eine Baustelle anfährt. Kurze Züge in schöner Schwarzwald/Alpenlandschaft kennzeichnen diese Anlage. Hinter dem Bahnhof Laufenmühle (im Innenkreis) befindet sich ein Weihnachtsmarkt mit beleuchteter Tanne.
Hinten links gibt es ein zweigleisiges Viadukt über einen Fluss durch ein Tal.
Wir sind offen für Vorschläge. Die Idee war, die Anlage auf Holzplatten zu bauen, die von Spanten unterstützt werden, damit ein Tal mit Fluss und Viadukt eingebaut werden kann. Auch sind Tunnel als Aufsetzer angedacht. Vorschläge sind zu allem, inkl. Gleisplanänderungen zur besseren Bespielbarkeit, willkommen. ___
2. Gleissystem
H0 & Roco Line und Fleischmann PROFI-Gleis ___
3. Dachgeschossraum & Anlage 3.1 Raumskizze, evtl. auch Bilder davon ___ 3.2 Anlagenform ist L mit dfem Großteil an der Wand entlang. ___ 3.3 Anlagengrösse 250cmx120cm plus 150cm x 40cm oder verfügbare Fläche im Raum Fläche kann evtl. nach rechts verlängert werden. ___
5. Steuerung 5.1 Fahren digital ROCO MultiMAUS, Z21 ___ 5.2 Steuern digital ___ 5.3 PC-Steuerung: später vielleicht ___
6. Motive 6.1 Epoche: IV 1970 - 1990 (Bauzug ist aus dieser Epoche.) ___ 6.2 Bahnhofstyp(en) Laufenmühle (kl. Bahnhof) und Hüttenberg (Haltepunkt), kl. süddeutsche Bahnhöfe. ___ 6.3 Landschaft: Schwarzwald / alpin ___ 6.4 Szenerie (Stadt, Vorstadt, Land; Industrie, Gewerbe): Land ___ 6.5 Bw (Bahnbetriebswerk), Lokeinsatzstelle (Kleinst-Bw) Was ist genau damit gemeint? ___
7. Sonstiges 7.1 Vorhandene Fahrzeuge: Dampflok Baureihe 53 hoch 3 (die kleine aus der Union Gießerei) und Diesellok Baureihe 294
Dazu 2 Güterwaggons, einen DSG Speisewagen, einen DR Postwagen (Ep. II o. III), einen SNCB Personenwagen (Ep. III) und einen Bauzug bestehend aus einem Mannschaftswagen, ___ 7.2 Vorhandener Gleisplan (eigener, siehe Anhang) ___ 7.3 Betrieb zu zweit ___ 7.4 Budget <1000 ___ 7.5 Zeitplan bis Weihnachten aber flexibel. ___
8. Anhänge
Gleisplan als PDF (als .layout oder in anderem Format auch verfügbar). Fotos der Anlage im Bau.
Wir sind auf jeden Fall noch flexibel und würden uns über Vorschläge / Optimierungen sehr freuen.
Dateianlage:
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dampftouristik-baustelle.pdf
Angefügte Bilder:
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es ist halt ein Kreis, auch wenn zweigleisig, bleibt´s ein Kreis.
Der Spielspaß dürfte nicht sehr erheblich sein, selbst wenn man gegenläufig und zu zweit und vielleicht nach Plan fährt. Ich will nicht kritisieren, jeder kann sein Hobby auslegen, wie er es möchte. Und wenn man Kreise mag, dann ist´s halt so und der Gleisplan passt.
Ich habe vor knapp 30 Jahren mal in etwa diese Anlage gebaut
Das ist, also war´s vor 30 Jahren jedenfalls, ein schöner Gleisplan. Mir gefällt er so gut, das ich ihn mal als Z-Spur, mal als H0 und mal als N gebaut habe - immer etwas anders, aber dieselbe Grundidee. Schön schnörkelig, auf engem Raum. Das besondere sind die quer verlaufenden Bahnhöfe, das ist doch viel hübscher als ein an der Anlagenkante verlaufender Bahnhof. Es ist N-Spur, aber da bei euch nur Diesel- und E-Lok vorhanden ist, brauch man keine hohe Durchfahrtshöhe (wegen fehlender Oberleitung) und kann eine stärkere Steigung verbauen (weil nur wenig Anhänger). Das ganze spiegelverkehrt (also links, auf der zusätzlichen Platte die Steigung unterbringen) dürfte funktionieren. Vielleicht etwas mehr Tiefe wäre gut.
Landschaftlich ist hier viel möglich. Schattenbahnhof ist bei euch ja nicht geplant, kann man also verzichten. Soll kein Vorschlag sein, nur ein Denkanstoß.
Man kann selbst auf diesen beengten Raum durchaus in die Höhe gehen. Auch bei einer Dachschräge. Hier ist z.B. ein Plan, der landschaftlich doch erheblich was zu bieten hat und interessant ist. Gleispläne
Ach ja... die Grasmatte würde ich nicht nehmen. Die zu verlegen ist aufwändig, wenn der Untergrund uneben ist. Ein Applikator für statisches Gras (also eine Art Grasmaster) kostet gerade mal noch so um die 20,- € und zaubert schönste Wiesen und Grasflächen, wenn man mehrere Grassorten mischt (also bräunliches Gras mit Sommer- und Frühlingswiese). Die Grasmatte ist sehr homogen und deshalb realitätsfern.
Hier noch mehr Gleispläne von MMC - hier habe ich bereits 3 Pläne gekauft. MMC Gleispläne
hier eine Kombination aus Spitzkehrbahnhof im Tal (der aus dem Fiddle Yard ankommende Zug muss hier umsetzen) und Kopfbahnhof auf dem Berg plus ein bisschen Strecke dazwischen. Nachteil: kein Kreisverkehr. Vorteil: kein Kreisverkehr. (Kann man so oder so sehen.)
Beim Spitzkehrbahnhof im Tal würde ich die Zahl der Gütergleise eindampfen und den Platz eher für Abstellgleise zur Zug(-um)bildung verwenden.
An Punkt 1 des Plans (links unten) kommt der Übergang zum Fiddle Yard, also einem ungestalteten Bereich auf deinem Bestelltischchen, auf dem du Züge per Hand immer wieder neu zusammenstellst.
Bitte nicht als Kochrezept verstehen, sondern als grundsätzlich Anregung zum Konzept.
Auch zu bedenken: das Bauen mit solchen Höhenunterschieden erfordert sorgfältiges Planen und sehr sauberes Arbeiten beim Trassen- und Gleisbau. Nachträgliches Improvisieren ergibt hier Murks.
Hab Spaß Andreas
PS. Wenn man die Anlage nach Möglichkeit etwas von der Rückwand in die Raummitte schiebt, kann man gut im Zwei-Personen-Betrieb arbeiten. Eine Person übernimmt von vorne Fiddle Yard und Spitzkehrbahnhof. Die andere von hinten den Bergbahnhof. So muss sich keiner verrenken.
Rein optisch wäre es - glaube ich - ein Gewinn, an der Anlagen-Vorderkante auf die 90°-Kurven zu verzichten und stattdessen den Bahnhof leicht schräg zu legen (Zwischengerade rechts fällt damit weg). Eventuell auch die gesamte Breite der Platte ausnutzen.
Mit allem weiteren solltet Ihr experimentieren. Wenn das Rangieren nicht im Vordergrund steht, sondern dann doch der Landschaftsbau, und wenn es eine Ebene bleiben soll (Kein Schattenbahnhot etc.), ist zu überlegen, den Bahnhof nach hinten zu verlegen und die Schlucht mit Brücke nach vorne..., damit wäre es möglich, Schlucht und Brücke separat als "Modul" zu bauen und zu gestalten und dann, wenn fertig, in die Anlage einzubauen.
Wenn die Brücke hinten an die Anlagenkante soll, müsst Ihr mit Steigungen experimentieren, wenn es tatsächlich (?) nur ganz kurze Züge geben soll, kann die Steigung größer sein (4% = 4 cm auf 1 m Strecke, d.h eine Kurve plus einmal die Anlagenkante hinunter generiert Überfahrhöhe bei einem anderen Gleisplan).
Eine andere Idee wäre, wenn Ihr eh von einem Bahnhof zum nächsten fahren wollt, eine Point-to-Point-Anlage, ggfs. mit einer verdeckten Kehrschleife als Schattenbahnhof (falls doch noch ein oder zwei weitere Züge hinzukommen), dann wird allerdings eine zweigleisige Strecke in der Planung schwierig. Aber wofür zweigleisig, wenn kein Verkehr???
Gruß uLi
Meine MOBA-Mottos: "Freu(n)de beim Fahren" oder auch "De Zooch kütt" mein Trööt: Im Rheintal ist es schön und neu in der Planung: DEO Beiträge können Ironie enthalten - und Schreibfehler!
Zitat von E-Lok-Muffel im Beitrag #5Um es ganz kurz zu machen:
Rein optisch wäre es - glaube ich - ein Gewinn, an der Anlagen-Vorderkante auf die 90°-Kurven zu verzichten und stattdessen den Bahnhof leicht schräg zu legen (Zwischengerade rechts fällt damit weg). Eventuell auch die gesamte Breite der Platte ausnutzen.
Vielen Dank für die lieben Kommentare! Ich habe allerdings nicht ganz verstanden, meintest Du wir sollten die Kurve herausnehmen, damit es keine Gerade innerhalb der 90
Zitat von E-Lok-Muffel im Beitrag #5 Mit allem weiteren solltet Ihr experimentieren. Wenn das Rangieren nicht im Vordergrund steht, sondern dann doch der Landschaftsbau, und wenn es eine Ebene bleiben soll (Kein Schattenbahnhot etc.), ist zu überlegen, den Bahnhof nach hinten zu verlegen und die Schlucht mit Brücke nach vorne..., damit wäre es möglich, Schlucht und Brücke separat als "Modul" zu bauen und zu gestalten und dann, wenn fertig, in die Anlage einzubauen.
Achso, modular hatten wir so geplant, so wie das Wasser hier
Zitat von E-Lok-Muffel im Beitrag #5 Wenn die Brücke hinten an die Anlagenkante soll, müsst Ihr mit Steigungen experimentieren, wenn es tatsächlich (?) nur ganz kurze Züge geben soll, kann die Steigung größer sein (4% = 4 cm auf 1 m Strecke, d.h eine Kurve plus einmal die Anlagenkante hinunter generiert Überfahrhöhe bei einem anderen Gleisplan).
Achso, an Steigungen hatten wir erst Mal nicht gedacht, sondern die Brücke ist nur über eine Schlucht. Also das Gelände fällt ab und die Bahn bleibt eben.
Zitat von E-Lok-Muffel im Beitrag #5 Eine andere Idee wäre, wenn Ihr eh von einem Bahnhof zum nächsten fahren wollt, eine Point-to-Point-Anlage, ggfs. mit einer verdeckten Kehrschleife als Schattenbahnhof (falls doch noch ein oder zwei weitere Züge hinzukommen), dann wird allerdings eine zweigleisige Strecke in der Planung schwierig. Aber wofür zweigleisig, wenn kein Verkehr???
Das klingt sehr gut. Hast Du eine Gleisplanempfehlung für uns?
Ich habe mich noch Mal ans Reißbrett gesetzt und mit folgenden Layouts experimentiert. Habt Ihr dazu noch Gedanken? Mir ist nicht klar, wie ich diese Kurve schließen kann.
Bezüglich des Plans von Arnold, wie würde ich das in ROCO-Line übersetzen?
Vielen Dank!
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