Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #75
Der kleinste zulässige Gleisabstand bei einseitig genutzten Bahnsteigen ist 6m, also knapp 70mm in H0.
Ist es auch Epochengerecht? Vor 60 Jahren dürfte man sicher weniger erlauben.
Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #75
Der kleinste zulässige Gleisabstand bei einseitig genutzten Bahnsteigen ist 6m, also knapp 70mm in H0.
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Zitat von WTKruemel im Beitrag #74
Hallo,
das folgende Dokument gibt es wahrscheinlich auch hier im Forum, ich habe es leider nicht auf die Schnelle gefunden
https://www.vampisol.de/mediafiles/Sonstiges/BDEF_Planungshilfe_fuer_Bahnsteige.pdf
Gruß
Manfred
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Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #75
Der kleinste zulässige Gleisabstand bei einseitig genutzten Bahnsteigen ist 6m, also knapp 70mm in H0.
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Zitat von Rammstein im Beitrag #78Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #75
Der kleinste zulässige Gleisabstand bei einseitig genutzten Bahnsteigen ist 6m, also knapp 70mm in H0.
Hallo Mobatheoretiker, meinst du den Abstand zwischen den Gleisen, oder den Gleismitteabstand? Letzteres würde sich ja mit dem Dokument von Manfred decken.
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Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #79Zitat von Rammstein im Beitrag #78Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #75
Der kleinste zulässige Gleisabstand bei einseitig genutzten Bahnsteigen ist 6m, also knapp 70mm in H0.
Hallo Mobatheoretiker, meinst du den Abstand zwischen den Gleisen, oder den Gleismitteabstand? Letzteres würde sich ja mit dem Dokument von Manfred decken.
Das Maß bezieht sich auf den Gleismittenabstand und ist, soweit ich weiß, mindestens schon seit Epoche 2 die Regel.
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Hallo zusammen,
anbei meine Interpretation des Bahnhofs "Prisdorf im Bogen". Ich wollte den kleinen Durchgangsbahnhof möglichst weit weg vom großen Bahnhof setzen, daher habe ich ihn im Bogen entworfen. Eigentlich gefällt er mir mit den schlanken Weichen ganz gut. Auch die Variante mit den versetzen Bahnsteigen ist mal etwas anderes. Leider habe ich noch keinen Plan, wie ich mit der Nebenstrecke am Bahnhof, speziell am Schornstein, vorbeikommen soll. Hat jemand eine Idee?
Ich zeige den Bahnhof hier trotzdem, vielleicht kann ja jemand etwas damit anfangen...
Gruß,
Chris
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Zitat von Rammstein im Beitrag #65
Laut Gleisplan von Wildbad gab es zwischen Gleis 2 und 3 auch einen Bahnsteig, d.h., zumindest Gleis 3 wurde wohl für Personen- und Güterzüge benutzt.
, als ich eine Rangierleistung oder war es nur die Umfahrung über Gleis 3 vollzogen habe. Dort ist ja Bad Wildbad das Vorbild jedoch um etliche Gleise noch erweitert. Ich kannte noch nicht den originalen Gleisplan.Flauschigfluffige Grüße, Fe
lix
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Zitat von Brumfda im Beitrag #71
Moinsen Chris!
Ich glaube, Du solltest uns noch mal genauer schreiben wie wichtig für Dich die Orientierung an der Wirklichkeit ist und wieviel gestalterische Freiheit und Phantasie Du mit einfließen läßt.
Zitat
Uli hat mit dem Abschnittsweise bauen natüröich recht und einer schlichten Kehrschleife, die mit den bauabschnitten immer weiterwandert, Das ergibt am meisten Sinn. Ich kenne nur unseren fleißigen Anlagenbauer in den USA, der bei etwa gleichem Platz wie Du eine nach der anderen Anlage durchgezimmert hatte.
Danke Felix für die Blumen!
michaelrose baut jedoch seit zehn Jahren immer wieder Anlagen im gleichen Raum, mit den gleichen Schattenbahnhöfen und der gleichen Unterkonstruktion, deshalb bekommt er relativ schnell Gleise gelegt... aber auch Stefan baut auf einer ähnlich großen Fläche, allerdings wesentlich komplexer und in moderner Epoche...
Gruß
uLi
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Zitat von E-Lok-Muffel im Beitrag #84Zitat von Brumfda im Beitrag #71
Moinsen Chris!
Ich glaube, Du solltest uns noch mal genauer schreiben wie wichtig für Dich die Orientierung an der Wirklichkeit ist und wieviel gestalterische Freiheit und Phantasie Du mit einfließen läßt.
HALLO Chris,
Felix hat da eine wichtige Frage gestellt. So wie Du im Moment planst, ignorierst Du die Topographie. Der Fluss Enz als tiefstgelegenes Teil des Tales fließt hinter dem Bahnhofsgebäude entlang, d.h. wirklichkeitsgetreu müsstest Du Deinen Bahnhofsplan in der Längsachse spiegeln (d.h. EG nach vorne).
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Hallo Chris,
heute am Feiertag habe ich mal etwas Zeit gefunden, das Foto-Archiv auf meinem Heimrechner zu sichten, und siehe da!
Da ich aber die Arbeit scheue, den Original-Faden komplett wiederherzustellen, muss ich zum Einstellen der Gleispläne hier ein wenig ausholen:
Ich beplan(t)e einen Kellerraum im Ferienhaus meiner Eltern, das 2,5 Autostunden von meinem eigenen zu Hause entfernt liegt, das bedeutete für mich: keine komplizierte Gleisführung über mehrere Ebenen sondern eher ein straight-forward-layout. Der Raum hat Abmessungen von 8x4 m.
Die wichtigsten Komponenten der Anlage sollten 1. eine zweigleisige Hauptstrecke mit einer richtig großen Flussbrücke mit Vorflutern und Brücken-Türmen/ -Portalen und 2. eine höhenfreie Streckentrennung mit Überwerfung sein.
Inspiration für diese beiden Komponenten in Kombination war die Vorbild-Situation in Mainz-Süd (Haltepunkt "Römisches Theater"), in der sich die Linksrheinische Strecke Richtung Worms und Frankfurt verzweigt.
Der Knackpunkt bei solchen Überlegungen mit dem Anlagenthema Streckentrennung oder Trennungsbahnhof ist immer, wo die dritte Strecke denn überhaupt hinführen soll.
Die einfachste Lösung dieser Frage ist dann ein Endbahnhof.
Also gab es dann eine Planung für den Raum mit dem Thema "zweigleisige Hauptbahn mit niveaufrei abzweigender Nebenbahn und Endbahnhof" und dem bezeichnenden Titel GLÜCKSSPIRALE
[[File:GP-Glücksspirale-sichtbar.jpg|none|auto]]
[[File:Glüchsspirale-3D-gesamt.jpg|none|auto]]

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Zitat von E-Lok-Muffel im Beitrag #86
Hallo Chris,
heute am Feiertag habe ich mal etwas Zeit gefunden, das Foto-Archiv auf meinem Heimrechner zu sichten, und siehe da!
uLi
. Aber auch die große Brücke gefällt mir sehr gut, ein schönes Thema. Echt schade, dass hier in dem Forum zu so vielen Themen die Bilder verloren gegangen sind.
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Moin Chris!
Ich habe da mal wieder ein paar Fragen, die mir wichtig erscheinen. Um Dir bei weiterführenden Gleisplänen eventuell etwas helfen kann, rauche ich Deine Vorstellung zu dem, wie Du es bauen möchtest. Auch wenn es sich bestimmt noch mehrfach durch den Input verändert.
Höhenrelief. Wir sehen Deine letzte Planung von oben. Die Hauptstrecke ist neben Bad Wildbad zu sehen.
a.) Sind Bad Wildbad und die HSt (Hauptstrecke) landschaftlich vereint oder sind das 2 völlig unterschiedliche Ebenen und noch 2 voneinander getrennte Anlagenthemen.
b.) Die Brücke der NSt (Nebenstrecke) über die HSt ist klar ein gemeinsames Landschaftsbild.
c.) Danach führt die NSt oberhalb der HSt entlang und ist gleichzeitig mit dem Bahnhof der HSt zu sehen? Wird die NSt versteckt / getunnelt? Oder läuft sie auf einer eigenen Ebene? und kann gnz anders gezeichnet werden als auf meinen letzten Vorschlägen?
Vielleicht hast Du Dich dazu bereits geäußert und ich habe es nur überlesen
!?
Das wird auch wichtig für die weitere Planung: Wann sollen sie auf gemeinsame Höhe kommen. Aufgrund der Anlagengröße könnte Bad Wildbad gut und gerne 40cm über der HSt liegen. Eine solche Differenz sieht bei der Überquerrung der NSt über die HSt bestimmt verdammt
cool
aus.
Ein weiterer Gedanke. Wenn Du so baust, daß Du mit dem Schattenbahnhof beginnend die Strecke Stück für Stück mit einer Kehrschleife erweiterst, dann wirst Du definitiv mit dem anderen Ende beginnen und zuletzt in Bad Wildbad ankommen. Es sei denn, Du trennst im Verlauf mit 2 Ebenen die beiden Anlagenthemen und kannst Dich zuerst auf der oberen Bad Wildbad nähern. Allerdings stelltest Du Dir damit ein Bein, weil der Zugang zur unteren Ebene damit dann eingeschrnkt wäre.
Oder könntest Du Bad Wildbad so konstruieren, daß es wie ein Fremo Segment mit der wachsenden Anlage mitwandert und erst bei Vollendung seinen endgültigen "Heimatbahnhof" fände. So gäbe es stets für das Ende der HST eine Kehrschleife und die Nebenbahn ginge etwas mit einem Notbehelf weiter und endete schließlich immer in Bad Wildbad.
Flauschigfluffige Grüße, Fe
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Hallo zusammen, hallo Felix,
ich habe mir die letzten Tage ähnliche Gedanken gemacht und hier und da von euren Plänen etwas übernommen bzw. angepasst. Das ist sicherlich noch nicht final, und ich wollte gerade etwas zu meinen Überlegungen zum großen Durchgangsbahnhof, und insbesondere der Anbindung der Hafenbahn, schreiben. Da Felix gerade einige Fragen in dieser Richtiung gestellt hat, anbei mein aktueller Stand des sichtbaren Bereichs (am Schattenbahnhof hat sich nicht viel geändert:
Ein paar Infos zu den Änderungen:
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Das sieht verdammt gut aus. Gerade die Lösung mit den Brücken zur Einfädelung der Hafenbahn
. Deine Ausführungen erschaffen gerade ein schönes Bild vor dem inneren Auge 
Flauschigfluffige Grüße, Fe
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Hallo nochmal,
so, wie angekündigt noch ein paar Überlegungen zum großen Durchgangsbahnhof auf der linken Seite, siehe Detailbild:
Folgendes möchte ich mit dem Durchgangsbahnhof erreichen:

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Zitat von Brumfda im Beitrag #90
Das sieht verdammt gut aus. Gerade die Lösung mit den Brücken zur Einfädelung der Hafenbahn. Deine Ausführungen erschaffen gerade ein schönes Bild vor dem inneren Auge

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"Haltingen" ist der Bahnhof, nach dem ich gesucht habe. unweit von Basel etfernt war er die Schlafstädte des VT 11.5. Durch meine Recherchearbeit im stormarner Fotoarchiv bin ch darauf aufmerksam geworden. Der VT 11.5 muß also nicht beheimatet sein. Er braucht bei Dir dann nur einen Starkstromanschluß, damit am nächsten Tag nicht das Öl oder Kühlwasser vorheizen muß
.

Quelle der Bilder Link: Stormarner Fotoarchiv
Nachlass Klaus- Dieter Schwerdtfeger. Die Fotos dürfen laut des Stormarner Kreisarchivs geteilt und verändert werden, wenn keine kommerziellen Interessen verfolgt werden und mit Angabe der Quelle.
Vielen Dank Kreisarchivsmitarbeiter für diese sagenhafte Arbeit
Was jetzt genauer Deinen Gleisplan des Bahnhofes in die natürliche Richtung lenkt, werden bestimmt noch andere Betriebsbahner viel besser wissen.
Flauschigfluffige Grüße, Fe
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Eine Alternative, die mir gerade einfällt, wäre (da der Abstand zwischen Bahnhof und Hafenbahn relativ groß ist), die Bereitstellungsgleise 6+7 im Bahnhof wegzulassen, und auch die Ziehgleise für die Loks, und stattdessen die Abstellgruppe mit Bereitstellungsgleisen zu verbinden, so dass ich dort Güterzüge zusammenstellen kann, aber auch vt11.5 ab- und bereitstellen kann. Anbei eine Skizze (nicht schön, aber ich hoffe es ist verständlich, was ich meine).
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Moin Chris!
Das hat mich wieder nicht losgelassen
.
Ich werde mal ohne Zitieren und mehr aus dem Gedächtniß antworten.
Deinen Hafen habe ich etwas verschoben und gedreht, weil die Erreichbarkeit des Hafens als auch des kleinen Bahnhofes der NSt null gewährleistet war. Dadurch hat sich auch eine wiederum interessante spitze Kreuzung ergeben. Dafür müßte das Gleisdreieck erneut etwas anders geplant werden wegen des kurzen geraden Stückes im Kreuzungsbereich, aber vielleicht findest Du das auch interessant. Jeenfalls kommt man so an die Weichen und Stellen zum Ab- und Ankuppeln an.
Doe Gas- oder Öltanks in diesem Stumpfgleis fand ich etwas unglücklich. Stünden dort entsprechende Waggons, könnte der entsprechende Kai nicht angefahren werden.
Bild in höherer Auflösung {url=https://imghoster.de/images/2025/06/20/Modellbahnanlage_Bad_Wildbach_Gleisplan_GLP_H0__Epoche_3c_4_11x11m_Chris_Rammstein.png]hier drücken[/url]
Wie Du siehst, habe ich mich für die erste Variante der Gleiszusammenführungen entschieden. Gefällt mir viel besser. Zwar würden viele nun sagen, daß man das bahnseitig nicht so geplant hätte, daß die Hafenbahn die Hauptstrecke kreuzt. Aber ich habe quer durch Deutschland einige Pferde kotzen sehen und Geologie oder historische Bahnentwicklung vs. Wunsch und Realitäts-clash.
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, so geht es zum Hafen bergab. Abstellgruppen sind ebenerdig.
Die Abstellgruppe habe ich etwas anders geführt als das Ziehgleis. So kenne ich es eher aus dem Bereich der GLP. Bei Deinem Bahnhof habe ich zwei grundsätzliche Dinge vermißt, die damals an solchen Bahnhöfen immer vorkamen. Erstens die Laderampe. Ohne die geht einfach nicht :fool.
Für die Bedienung des Hafens und die Verschubarbeiten im Bahnhof war zumindest eine V 60 stationiert. Da reicht keine KÖF. Noch "früher" waren dort zumindest zweie vorhanden. Kleine Dampfloks. Eine zum Rangieren und eine, um morgens den ersten Zug nach Bad Wildbach zu bespannen. Ein zweiständiger Lokschuppen sollte dort hin. Eine Köf würde wohl nicht ausreichen. Ergänzen kann man das um ein niht mehr geutztes Mini BW Gleis. Auf dem vielleicht einszwei heruntergekommene Epoche 1 Waggons.verrotten.
Als ich die Platte auf 80cm Breite vom Ofenrohr zog, sah ich, daß da noch eine Menge Platz ist.
Ich habe 3 Gleise hinzugefügt. Trotzdem ist noch viel Platz zur Anlagengestaltung. Die Nutzung ist in der Grafik erläutert. 
Eine Ladestraße ist typisch. Umfahren muß die Rangierlok auch. Bei dem Verkehrsaufkommen von Industriegebiet/Hafen und Lokalem im Bahnhof hast Du ein Gleis für das Bringen des Nahgüterzuges und den bereitgestellten Waggons zur Abholung. Trotzdem wird es eng, da auch noch aus Bad Wildbad etwas reinkommt oder dorthin geht. Die Leute vom Stellwerk und der Rangierer müssen hier schon unter verschärften Bedingungen arbeiten. Das Gleis für Güterzüge, de hier stoppen, um schnellere Personenzüge passieren zu lassen, bleibt stets unberührbar vom Rangiergedöhns. Daher siehst Du rechts jetzt noch ein zweites Abstellgleis. Damit die Rangierlok nicht über die Kreuzung des Gleis 5 für Güterdurchgangszüge muß. Hier wird dann eher die 194 oder ähnliches geparkt, die den Nahgüterzug gebracht hat und wieder damit raus muß.
Jetzt hoffe ich, daß Leute mit mehr Ahnung von den Abläufen und Gleisnutzungen hier mitgelesen haben und ggf. korrigieren. Hab den gnazen Kram auch nur vom Mitlesen
.
Übrigens ist es eine Traumvorstellung wie der VT 11.5 aus dem Bahnhof fährt und durch die langgezogene Kurve einerseits über die hafenbahn hinwegdüst und gleichzeitig irgendetwas auf der NSt gleichzeitig reinkommt oder rausgeht. Vielleicht wartet gerade ein Hafenzug auf Erlaubniß zur Kreuzung der Hauptstrecke und der Ranigerer hört und sieht dem imposanten passierenden TEE bei der Ausfahrt zu.
Flauschigfluffige Grüße, Fe
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Hallo Felix,
mal wieder ein großes Dankeschön für deinen Input. Ich konnte mich heute nur mit der Hafenbahn beschäftigen. Ich stimme dir zu, dass die Gastanks and der Stelle ungünstig positioniert sind, hatte ich noch nicht bedacht. In der Realität ist das Ziehgleis 500m und der Anschluss für die Gastanks in einem separaten Gleis, ähnlich wie du es gezeichnet hast.
Allerdings ist in deiner Zeichnung die obere Anlagenkante nur 80cm von der Außenwand, wohl um genug Platz für den Hafen zu schaffen. Da kommt aber die Dachschräge in die Quere, so richtig Platz hat man erst ab 100cm Abstand von der Wand. Um das Rack herum wollte ich auch etwas mehr Platz lassen, damit man daran auch vernünftig arbeiten kann.
Da mir da auch keine Lösung eingefallen ist, habe ich mal etwas anderes probiert: Der Gang ist jetzt ein Stichkanal, die Anlegestellen sind drumherum. Von der ursprünglichen Hafenbahn ist nur noch ein Gleisdreieck über. Das Industriegleis nach links könnte man auch noch weglassen.
Da muss ich wohl noch etwas probieren... 
Danke & Gruß,
Chris
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Moin Chris!
Wunderbar! Je mehr Du einzeichnest, umso mehr sehe ich Deine Bilder im Kopf. So
der Hafen richtig gut.
Zwei "Schwachstellen, die mir noch aufgefallen sind. Die Nähe der NSt zur Wand und des Bahnhofgleisbereichs am Rohr. Da würde ich noch Finarbeit reinstecken. Dort verlöre die Anlage an Tiefe. In den USA ist es eher typisch vorne an den Rand zu bauen, um die Tiefe mehr zu erzeugen. Die Schräge wirkt da trotz Himmelsfarben dann immer noch den Blick einschränkend.
Das mit den 20 cm Abstand kann ich gut verstehen. Die Frage ist, ob Du es trotzdem landschaftlich mit aufsteigendem Gelände (Hügel, Geländeeinschnitt, Berg) schließt. Dazwischen paßt man eh nicht.
Und upps... Deine Laderampe hatte ich übersehen. Allerdings wirkt sie eher passend in Kombi mit einem GS am selben Gleis für einen kleinen Bahnhof an einer Nebenstrecke.
Flauschigfluffige Grüße, Fe
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Hallo Felix,
zumindest das Lüftungsrohr sollte kein Problem sein. Zwischen 110cm und 130cm verläuft es schräg, zudem hatte ich im Raumplan etwas Puffer eingeplant. Genauere Werte liefert die angehängte Skizze. Da die Anlage erst bei 20cm Abstand beginnt (praktisch würde die Anlage dann vor dem Rohr enden) und das erste Gleis laut aktueller Planung 47cm von der Außenwand weg ist, ist noch genug Platz.
Die Nebenstrecke hatte ich so nah an der Außenwand langgeführt, damit ich möglichst viel Strecke bis zur ersten Brücke habe. Mehr Abstand sähe natürlich besser aus, insbesondere, wenn man mit etwas Abstand an der Außenwand noch ein Hintergrundbild einfügt.
Gruß,
Chris
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Hallo Chris
Warum willst Du den Bahnhof an der Hauptstrecke so kurz machen?
Die Bahnsteige sind ja nicht mal 2m lang.
Du hast doch den Platz, warum nutzt Du ihn nicht?
Überholgleise für Güterzüge 6m, Bahnsteige 4m, das sollte das Minimum sein!
Gruß, Sascha
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