RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#76 von zsoca , 14.06.2025 12:12

Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #75
Der kleinste zulässige Gleisabstand bei einseitig genutzten Bahnsteigen ist 6m, also knapp 70mm in H0.

Ist es auch Epochengerecht? Vor 60 Jahren dürfte man sicher weniger erlauben.


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#77 von Rammstein , 14.06.2025 12:24

Zitat von WTKruemel im Beitrag #74
Hallo,

das folgende Dokument gibt es wahrscheinlich auch hier im Forum, ich habe es leider nicht auf die Schnelle gefunden

https://www.vampisol.de/mediafiles/Sonstiges/BDEF_Planungshilfe_fuer_Bahnsteige.pdf

Gruß
Manfred

Hallo Manfred, danke für das Dokument. Das würde dann ja sogar noch passen. In dem Dokument steht etwas von Mindestgleismittenabstand 69mm. Da bin ich mit 75mm ja sogar noch drüber. Jedes Gleis hat ja einen eigenen Bahnsteig.

Chris


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#78 von Rammstein , 14.06.2025 12:26

Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #75
Der kleinste zulässige Gleisabstand bei einseitig genutzten Bahnsteigen ist 6m, also knapp 70mm in H0.

Hallo Mobatheoretiker, meinst du den Abstand zwischen den Gleisen, oder den Gleismitteabstand? Letzteres würde sich ja mit dem Dokument von Manfred decken.


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#79 von Mobatheoretiker , 14.06.2025 15:41

Zitat von Rammstein im Beitrag #78
Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #75
Der kleinste zulässige Gleisabstand bei einseitig genutzten Bahnsteigen ist 6m, also knapp 70mm in H0.

Hallo Mobatheoretiker, meinst du den Abstand zwischen den Gleisen, oder den Gleismitteabstand? Letzteres würde sich ja mit dem Dokument von Manfred decken.


Das Maß bezieht sich auf den Gleismittenabstand und ist, soweit ich weiß, mindestens schon seit Epoche 2 die Regel.


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#80 von Rammstein , 14.06.2025 18:13

Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #79
Zitat von Rammstein im Beitrag #78
Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #75
Der kleinste zulässige Gleisabstand bei einseitig genutzten Bahnsteigen ist 6m, also knapp 70mm in H0.

Hallo Mobatheoretiker, meinst du den Abstand zwischen den Gleisen, oder den Gleismitteabstand? Letzteres würde sich ja mit dem Dokument von Manfred decken.


Das Maß bezieht sich auf den Gleismittenabstand und ist, soweit ich weiß, mindestens schon seit Epoche 2 die Regel.

Danke, dann passt ja alles.


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#81 von Rammstein , 14.06.2025 18:39

Hallo zusammen,

anbei meine Interpretation des Bahnhofs "Prisdorf im Bogen". Ich wollte den kleinen Durchgangsbahnhof möglichst weit weg vom großen Bahnhof setzen, daher habe ich ihn im Bogen entworfen. Eigentlich gefällt er mir mit den schlanken Weichen ganz gut. Auch die Variante mit den versetzen Bahnsteigen ist mal etwas anderes. Leider habe ich noch keinen Plan, wie ich mit der Nebenstrecke am Bahnhof, speziell am Schornstein, vorbeikommen soll. Hat jemand eine Idee?

Ich zeige den Bahnhof hier trotzdem, vielleicht kann ja jemand etwas damit anfangen...



Gruß,
Chris


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#82 von Brumfda , 14.06.2025 20:29

Zitat von Rammstein im Beitrag #65
Laut Gleisplan von Wildbad gab es zwischen Gleis 2 und 3 auch einen Bahnsteig, d.h., zumindest Gleis 3 wurde wohl für Personen- und Güterzüge benutzt.


Upps, hatte ich überlesen. Dann will ich nichts gesagt haben. In Bad Diethersbach bekam ich dereinst einen Rüffel des Fahrdienstleiters , als ich eine Rangierleistung oder war es nur die Umfahrung über Gleis 3 vollzogen habe. Dort ist ja Bad Wildbad das Vorbild jedoch um etliche Gleise noch erweitert. Ich kannte noch nicht den originalen Gleisplan.

Zu Deinem neuen Problem setze ich mich gleich mal hin. Allerdings ist mein erster Tip das, was ich auch in meinen Planungen zuvor gemacht habe. Eine doppelte S - Kurve führt jedes Mal um diese Hindernisse und hinter den Platten war dann eine Lücke zur Wand. Ich nehme mal an, daß die eingleisige Streckte nicht im Hintergrund dieser Ebene zu sehen ist oder? Machst Du dann zumindest teilweise die eingleisige Strecke auf einer zweiten oberen Ebene oder wechselst Du die Strecken ab im Verlauf der Anlage bezüglich der Sichtbarkeit?


Flauschigfluffige Grüße, Felix



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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#83 von Brumfda , 14.06.2025 22:11

Winkel verändert, Plattn verschoben, geglättet, Hinterstiegsmöglichkeiten verdeutlicht.


Bild in höherer Auflösung hier drücken!


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#84 von E-Lok-Muffel , 16.06.2025 14:07

Zitat von Brumfda im Beitrag #71
Moinsen Chris!
Ich glaube, Du solltest uns noch mal genauer schreiben wie wichtig für Dich die Orientierung an der Wirklichkeit ist und wieviel gestalterische Freiheit und Phantasie Du mit einfließen läßt.

HALLO Chris,
Felix hat da eine wichtige Frage gestellt. So wie Du im Moment planst, ignorierst Du die Topographie. Der Fluss Enz als tiefstgelegenes Teil des Tales fließt hinter dem Bahnhofsgebäude entlang, d.h. wirklichkeitsgetreu müsstest Du Deinen Bahnhofsplan in der Längsachse spiegeln (d.h. EG nach vorne).

Tatsächlich hatte ich mich auch einmal planerisch an Wildbad versucht, allerdings eher frei inspiriert, statt sklavisch vorbildgetreu, das überlasse ich anderen...
Der Bahnhof war aber eigentlich nie mein Hauptanliegen, es ging eher um den Bereich davor (den Du noch gar nicht geplant hast), nämlich die Streckentrennung, die ich unbedingt kreuzungsfrei lösen wollte, was aber durch die Rampen und die nachfolgende Überwerfung eben sehr viel Platz beansprucht... Bild reiche ich nach, ist auf Büro-Computer nicht vorhanden...

Zitat
Uli hat mit dem Abschnittsweise bauen natüröich recht und einer schlichten Kehrschleife, die mit den bauabschnitten immer weiterwandert, Das ergibt am meisten Sinn. Ich kenne nur unseren fleißigen Anlagenbauer in den USA, der bei etwa gleichem Platz wie Du eine nach der anderen Anlage durchgezimmert hatte.

Danke Felix für die Blumen!
michaelrose baut jedoch seit zehn Jahren immer wieder Anlagen im gleichen Raum, mit den gleichen Schattenbahnhöfen und der gleichen Unterkonstruktion, deshalb bekommt er relativ schnell Gleise gelegt... aber auch Stefan baut auf einer ähnlich großen Fläche, allerdings wesentlich komplexer und in moderner Epoche...

Gruß
uLi


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#85 von Rammstein , 16.06.2025 23:47

Zitat von E-Lok-Muffel im Beitrag #84
Zitat von Brumfda im Beitrag #71
Moinsen Chris!
Ich glaube, Du solltest uns noch mal genauer schreiben wie wichtig für Dich die Orientierung an der Wirklichkeit ist und wieviel gestalterische Freiheit und Phantasie Du mit einfließen läßt.

HALLO Chris,
Felix hat da eine wichtige Frage gestellt. So wie Du im Moment planst, ignorierst Du die Topographie. Der Fluss Enz als tiefstgelegenes Teil des Tales fließt hinter dem Bahnhofsgebäude entlang, d.h. wirklichkeitsgetreu müsstest Du Deinen Bahnhofsplan in der Längsachse spiegeln (d.h. EG nach vorne).



Hallo uLi, ich bin auch der Meinung, dass die Frage von Frank richtig und wichtig ist. Ich hoffe, dass ich sie auch schon ausreichend beantwortet habe in #72. Falls nicht, gerne nachfragen! Mir geht es nicht darum, einen bestimmten Bahnhof möglichst realitätsnah nachzubauen. Ich habe keine Probleme damit, da etwas hinzuzudichten oder wegzulassen. Daher ist die korrekte Topologie für mich auch nicht so wichtig. Mein "Wildbad" liegt ja höher als die Hauptstrecke, ein Fluss kann auf der Ebene ja nicht sein.

Ich möchte nur ungerne unbewußt etwas komplett falsch machen, wenn man es auch besser machen könnte. Bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass ich mich bewusst dafü entscheiden kann von der Realität abzuweichen, das müssen wir im Modellbau ja sowieso irgendwie alle machen. Daher interessiert es mich, wie man etwas denn realitätsnäher, oder "richtiger", machen könnte. Bei dem Thema ist (für mich) keine ganz klare Definition möch, aber ich hoffe es ist verständlich.

Ich bin sehr interessiert an deinem Gleisplan und vielen Dank für die Links auf die anderen Anlagen!

Gruß,
Chris


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#86 von E-Lok-Muffel , 19.06.2025 14:37

Hallo Chris,

heute am Feiertag habe ich mal etwas Zeit gefunden, das Foto-Archiv auf meinem Heimrechner zu sichten, und siehe da!

Da ich aber die Arbeit scheue, den Original-Faden komplett wiederherzustellen, muss ich zum Einstellen der Gleispläne hier ein wenig ausholen:
Ich beplan(t)e einen Kellerraum im Ferienhaus meiner Eltern, das 2,5 Autostunden von meinem eigenen zu Hause entfernt liegt, das bedeutete für mich: keine komplizierte Gleisführung über mehrere Ebenen sondern eher ein straight-forward-layout. Der Raum hat Abmessungen von 8x4 m.
Die wichtigsten Komponenten der Anlage sollten 1. eine zweigleisige Hauptstrecke mit einer richtig großen Flussbrücke mit Vorflutern und Brücken-Türmen/ -Portalen und 2. eine höhenfreie Streckentrennung mit Überwerfung sein.
Inspiration für diese beiden Komponenten in Kombination war die Vorbild-Situation in Mainz-Süd (Haltepunkt "Römisches Theater"), in der sich die Linksrheinische Strecke Richtung Worms und Frankfurt verzweigt.
Der Knackpunkt bei solchen Überlegungen mit dem Anlagenthema Streckentrennung oder Trennungsbahnhof ist immer, wo die dritte Strecke denn überhaupt hinführen soll.
Die einfachste Lösung dieser Frage ist dann ein Endbahnhof.
Also gab es dann eine Planung für den Raum mit dem Thema "zweigleisige Hauptbahn mit niveaufrei abzweigender Nebenbahn und Endbahnhof" und dem bezeichnenden Titel GLÜCKSSPIRALE
[[File:GP-Glücksspirale-sichtbar.jpg|none|auto]]

[[File:Glüchsspirale-3D-gesamt.jpg|none|auto]]

Schlussendlich habe ich mich gegen diesen Entwurf entschieden, da mir der Raum irgendwie zu voll vorkam, ich habe mich dann entschieden, meinem Spielbahnermotto treu zu bleiben und ein Anlagenkonzept umzusetzen, Dass nur in der MoBa-Welt funktioniert. Die beiden Strecken der Streckentrennung werden verbunden (KEHRSCHLEIFE!), der übrige Streckenast führt in den SBF (nochmal Kehrschleife):



Gruß
uLi


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GP-Glücksspirale-sichtbar.jpg   Gl?chsspirale-3D-gesamt.jpg  

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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#87 von Rammstein , 19.06.2025 22:37

Zitat von E-Lok-Muffel im Beitrag #86
Hallo Chris,

heute am Feiertag habe ich mal etwas Zeit gefunden, das Foto-Archiv auf meinem Heimrechner zu sichten, und siehe da!

uLi


Hallo uLi, vielen Dank für das Heraussuchen des Gleisplans. Unverkennbar Wildbad . Aber auch die große Brücke gefällt mir sehr gut, ein schönes Thema. Echt schade, dass hier in dem Forum zu so vielen Themen die Bilder verloren gegangen sind.

Gruß,
Chris


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#88 von Brumfda , 19.06.2025 23:13

Moin Chris!


Ich habe da mal wieder ein paar Fragen, die mir wichtig erscheinen. Um Dir bei weiterführenden Gleisplänen eventuell etwas helfen kann, rauche ich Deine Vorstellung zu dem, wie Du es bauen möchtest. Auch wenn es sich bestimmt noch mehrfach durch den Input verändert.

Höhenrelief. Wir sehen Deine letzte Planung von oben. Die Hauptstrecke ist neben Bad Wildbad zu sehen.

a.) Sind Bad Wildbad und die HSt (Hauptstrecke) landschaftlich vereint oder sind das 2 völlig unterschiedliche Ebenen und noch 2 voneinander getrennte Anlagenthemen.

b.) Die Brücke der NSt (Nebenstrecke) über die HSt ist klar ein gemeinsames Landschaftsbild.

c.) Danach führt die NSt oberhalb der HSt entlang und ist gleichzeitig mit dem Bahnhof der HSt zu sehen? Wird die NSt versteckt / getunnelt? Oder läuft sie auf einer eigenen Ebene? und kann gnz anders gezeichnet werden als auf meinen letzten Vorschlägen?

Vielleicht hast Du Dich dazu bereits geäußert und ich habe es nur überlesen!?

Das wird auch wichtig für die weitere Planung: Wann sollen sie auf gemeinsame Höhe kommen. Aufgrund der Anlagengröße könnte Bad Wildbad gut und gerne 40cm über der HSt liegen. Eine solche Differenz sieht bei der Überquerrung der NSt über die HSt bestimmt verdammt cool aus.

Ein weiterer Gedanke. Wenn Du so baust, daß Du mit dem Schattenbahnhof beginnend die Strecke Stück für Stück mit einer Kehrschleife erweiterst, dann wirst Du definitiv mit dem anderen Ende beginnen und zuletzt in Bad Wildbad ankommen. Es sei denn, Du trennst im Verlauf mit 2 Ebenen die beiden Anlagenthemen und kannst Dich zuerst auf der oberen Bad Wildbad nähern. Allerdings stelltest Du Dir damit ein Bein, weil der Zugang zur unteren Ebene damit dann eingeschrnkt wäre.

Oder könntest Du Bad Wildbad so konstruieren, daß es wie ein Fremo Segment mit der wachsenden Anlage mitwandert und erst bei Vollendung seinen endgültigen "Heimatbahnhof" fände. So gäbe es stets für das Ende der HST eine Kehrschleife und die Nebenbahn ginge etwas mit einem Notbehelf weiter und endete schließlich immer in Bad Wildbad.


Flauschigfluffige Grüße, Felix



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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#89 von Rammstein , 20.06.2025 00:07

Hallo zusammen, hallo Felix,

ich habe mir die letzten Tage ähnliche Gedanken gemacht und hier und da von euren Plänen etwas übernommen bzw. angepasst. Das ist sicherlich noch nicht final, und ich wollte gerade etwas zu meinen Überlegungen zum großen Durchgangsbahnhof, und insbesondere der Anbindung der Hafenbahn, schreiben. Da Felix gerade einige Fragen in dieser Richtiung gestellt hat, anbei mein aktueller Stand des sichtbaren Bereichs (am Schattenbahnhof hat sich nicht viel geändert:



Ein paar Infos zu den Änderungen:

  • Der Durchgangsbahnhof rechts hat einen leichten Bogen bekommen, um die Strecke oben besser weiterzuführen. Da als reiner Durchgangsbahnhof geplant, ist der Bogen wohl kein Problem. Die Stelle am Güterschuppen ist gerade zum Kuppeln.
  • Der große Durchgangsbahnhof angelehnt an den Vorschlag von Felix mit Weinert Gleis umgesetzt. Mehr dazu in einem späteren Post
  • Eine erste Variante eines kleinen Durchgagsbahnhofs oberhalb des Hafens.
  • Andeutung des Hafenbeckens, der Containerverladung, Gas- oder Chemi. Welche Industrie an die oberen Gleise kommt, habe ich noch nicht überlegt. Im Plan der Emmericher Hafenbahn steht etwas von Akzo, das ist wohl auch Chemi. Die Hafenbahn ist noch ein Platzhalter, ist spiele parallel auch mit Varianten, die auf Felix Version basieren. Insbesondere die Zufahrt vom Durchgangsbahnhof gefällt mir noch nicht...


Nun zu den Fragen von Felix, sofern ich sie überhaupt beantworten kann:
  • Zu a) und b) Landschaftlich sollen die beiden Ebenen schon zusammengehören, ich sehe die nicht als zwei getrennte Anlagen. Wie du schon schreibt, gibt es Stellen, wo sich ein gemeinsames Bild ergibt.
  • Zu c) Ich habe mich auch schon gefragt, wie ich die beiden Ebenen gestalte. Aktuell stelle ich mir vor, dass die Nebenbahn hinter dem Bahnhof auf einem (geschlossenen) Viadukt läuft, davor eine Strasse und mit z.B. Geschäften in den Bögen. Ein oder zwei Bögen hinter/neben dem EG offen mit einer Strasse, die nach hinten raus geht. mit einer angedeuteten Stadt, die man durch die Bögen sieht. Diese hochgelegte Nebenstrecke versperrt sozusagen die Sicht auf den Ort dahinter.
  • Ich sehe das auch so, dass der Kopfbahnhof ein gutes Stück höher kommen soll. Ist, glaube ich, nett, so einen Perspektivwechsel zu haben auf Kopfbahnhof und Drehscheibe. Zudem habe ich dadurch von der anderen Seite genug Platz für den Schattenbahnhof. Vom großen Durchgangsbahnhof links bis zur ersten Brücke komme ich so auf 11cm Höhe bei max 2% Steigung. Den Bahnhof würde ich dann waagerecht legen. Dann käme ich bei kanpp 2% so auf 40cm Höhe bei der ersten Weiche des Kopfbahnhofs, also definitiv genug Spielraum. Die Hauptebene plane ich bisher auf 110cm, da wären 150cm für den Kopfbahnhof wohl schon etwas hoch. so 140cm kann ich mir aber gut vorstellen. Die Nebenbahn muss also erst am Bahnhof auf die Hauptebene treffen.
  • Die Hafenbahn liegt in meineen Vorstellungen bisher unterhalb der Hauptebene, so dass z.B. eine Strasse oberhalb der (Akzo) Industriegleise über den Eingangsbereich hinweggehen kann. Wie man im aktuellen Bild sieht, überlege ich auch die Gleise zur Hafenbahn unter den Hauptgleisen durchzuführen, dann hätte ich an der Stelle Gleise auf drei Ebenen, was sicherlich interessant aussehen könnte. Aber das hätte auch ein paar Nachteile, die ich später noch diskutieren möchte beim Thema Durchgangsbahnhof.


In welcher Reihenfolge ich die Segmente baue, habe ich noch nicht überlegt. die Hafenbahn ist sicherlich ein eigenes Segment, welches später angefügt werden kann. Eigentlich würde ich schon gerne mit dem Kopfbahnhof anfangen. Stimmt aber, dass dann meine provisorische Wendeschleife über zwei Ebenen gehen müsste. Muss ich nochmal überlegen...

Danke & Gruß,
Chris


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#90 von Brumfda , 20.06.2025 00:33

Das sieht verdammt gut aus. Gerade die Lösung mit den Brücken zur Einfädelung der Hafenbahn . Deine Ausführungen erschaffen gerade ein schönes Bild vor dem inneren Auge


Flauschigfluffige Grüße, Felix



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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#91 von Rammstein , 20.06.2025 00:41

Hallo nochmal,

so, wie angekündigt noch ein paar Überlegungen zum großen Durchgangsbahnhof auf der linken Seite, siehe Detailbild:



Folgendes möchte ich mit dem Durchgangsbahnhof erreichen:

  • Durchgangsbahnhof, an dem ein vt11.5 halten kann. Wie ich im Eingangspost schon geschrieben hatte, ist einer der kleineren Bahnhöfe, bei dem das so war, Emmerich. Aber mein Durchgangsbahnhof muss (und kann) keine Ähnlichkeiten mit Emmerich haben. Der Bahnhof dient mir eher als Argument dafür, dass der vt11.5 auch an einem relativ kleinen Banhof hält.
  • Verbindung zwischen Haupt- und Nebenstrecke
  • Anbindung an die Hafenbahn, wobei die Gütergleise des Bahnhofs als Übergabegleise für die Hafenbahn genutzt werden sollen.
  • Optional: Abstellgruppe für vt11.5. Die Idee des Heimatbahnhofs für vt11.5 von Felix hat mir gefallen...


Daher ergeben sich folgende Nutzungen für die Gleise:
  • Gleis 1: kürzeres Bahnhofsgleis für Nebenstrecke, Zugang zu GS/Rampe. War eigentlich als Stumpfgleis gedacht, aktuell mit Umfahrungsmöglichkeit über Gleis 2, auch um den Bahnhof nicht zu symmetrisch zu gestalten.
  • Gleis 2: Ausweichgleis Personen Für Nebenstrecke und Hauptstrecke
  • Gleis 3+4: Bahnhofsgleise für Hauptstrecke
  • Gleis 5: Umfahrungsgleis für Güterzüge (mit Abfahrtsignal) und Bereitstellungsgleis für Hafenbahn
  • Gleis 6+7: Bereitstellungsgleise für Hafenbahn (kein Abfahrtsignal), Güterzüge müssen zur Abfahrt daher in Gleis 5 verschoben werden.


Daher egeben sich aus meiner (Amateur-Sicht) folgende Anforderungen:
  • Auf beiden Seiten der drei Gütergleise benötige ich ein Ziehgleis für Loks, die Güterzüge bringen. Daher habe ich auf beiden Seiten von Gleis 5 ein ensprechendes Ziegleis vorgesehen. Alternativ müssten Loks zum Umsetzen in den Fahrbereich der Hauptverbindung einfahren. Im Modell kein Problem, in Wirklichkeit aber wohl eher unwahrscheinlich, oder?
  • Die (optionale) Abstellgruppe benötigt natürlich eine Zufahrt in den Personenbahnhofbereich. Daher habe ich (im aktuellen Bild rechts) einen Anschluss vor dem Hosenträger vorgesehen, in diesem Fall mit dem Ziehgleis verbunden. Die Abstellgruppe könnte natürlich auch auf die andere Seite des Bahnhofs.
  • Im Ursprünglichen Plan hatte ich die Zufahrt zur Hafenbahn so vorgesehen, dass sie parallel zur Hauptstrecke befahrbar ist und diese nicht kreuzt. Dadurch kann man diese Verbindung auch als Ziehgleis zum Umsetzen von Güterzügen (Gleis 6 oder 7 nach Gleis 5) nutzen.
  • In obigem Bild habe ich alternativ die Hafenbahn auch ans Hauptgleis angeschlossen. In erster Linie, um im Brückenbereich (siehe Bild im letzten Post) drei Ebenen gestalten zu können, bei der die Hafenbahn unter der Hauptbahn durchführt. Das führt allerdings zu zwei Nachteilen: Erstens kann die Hafenbahn nicht mehr unabhägig von der Hauptstrecke befahren werden und zweitens benötige ich zwingend die Abstellgruppe, um sie auch als Ziehgleis für Gleis 6+7 nutzen zu können. Ich bin mir daher nicht so sicher, ob das so Sinn macht.


Ich hoffe es ist einigermaßen Verständlich, was ich meine. Mit den eleganteren Weinert-Weichen benötige ich für den Bahnhof schon einige DKW...

Mir gefällt der rechte Bereich des Bahnhofs auch noch nicht. Da habe ich noch keine Idee, wie die vier Ausfahrgleise (2x Hauptstrecke, Nebenstrecke, Hafenbahn) gestaltet werden könnten.

Gruß,
Chris


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#92 von Rammstein , 20.06.2025 00:43

Zitat von Brumfda im Beitrag #90
Das sieht verdammt gut aus. Gerade die Lösung mit den Brücken zur Einfädelung der Hafenbahn . Deine Ausführungen erschaffen gerade ein schönes Bild vor dem inneren Auge

Danke. Die Stelle habe ich auch schon "vor Augen". Wie eben noch geschrieben die Ausfahrt aus dem Bahnhof noch nicht so...


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#93 von Brumfda , 20.06.2025 01:28

"Haltingen" ist der Bahnhof, nach dem ich gesucht habe. unweit von Basel etfernt war er die Schlafstädte des VT 11.5. Durch meine Recherchearbeit im stormarner Fotoarchiv bin ch darauf aufmerksam geworden. Der VT 11.5 muß also nicht beheimatet sein. Er braucht bei Dir dann nur einen Starkstromanschluß, damit am nächsten Tag nicht das Öl oder Kühlwasser vorheizen muß .




Quelle der Bilder Link: Stormarner Fotoarchiv
Nachlass Klaus- Dieter Schwerdtfeger. Die Fotos dürfen laut des Stormarner Kreisarchivs geteilt und verändert werden, wenn keine kommerziellen Interessen verfolgt werden und mit Angabe der Quelle.
Vielen Dank Kreisarchivsmitarbeiter für diese sagenhafte Arbeit



Was jetzt genauer Deinen Gleisplan des Bahnhofes in die natürliche Richtung lenkt, werden bestimmt noch andere Betriebsbahner viel besser wissen.


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#94 von Rammstein , 20.06.2025 01:53

Eine Alternative, die mir gerade einfällt, wäre (da der Abstand zwischen Bahnhof und Hafenbahn relativ groß ist), die Bereitstellungsgleise 6+7 im Bahnhof wegzulassen, und auch die Ziehgleise für die Loks, und stattdessen die Abstellgruppe mit Bereitstellungsgleisen zu verbinden, so dass ich dort Güterzüge zusammenstellen kann, aber auch vt11.5 ab- und bereitstellen kann. Anbei eine Skizze (nicht schön, aber ich hoffe es ist verständlich, was ich meine).


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#95 von Brumfda , 20.06.2025 16:16

Moin Chris!

Das hat mich wieder nicht losgelassen .

Ich werde mal ohne Zitieren und mehr aus dem Gedächtniß antworten.

Deinen Hafen habe ich etwas verschoben und gedreht, weil die Erreichbarkeit des Hafens als auch des kleinen Bahnhofes der NSt null gewährleistet war. Dadurch hat sich auch eine wiederum interessante spitze Kreuzung ergeben. Dafür müßte das Gleisdreieck erneut etwas anders geplant werden wegen des kurzen geraden Stückes im Kreuzungsbereich, aber vielleicht findest Du das auch interessant. Jeenfalls kommt man so an die Weichen und Stellen zum Ab- und Ankuppeln an.

Doe Gas- oder Öltanks in diesem Stumpfgleis fand ich etwas unglücklich. Stünden dort entsprechende Waggons, könnte der entsprechende Kai nicht angefahren werden.


Bild in höherer Auflösung {url=https://imghoster.de/images/2025/06/20/Modellbahnanlage_Bad_Wildbach_Gleisplan_GLP_H0__Epoche_3c_4_11x11m_Chris_Rammstein.png]hier drücken[/url]


Wie Du siehst, habe ich mich für die erste Variante der Gleiszusammenführungen entschieden. Gefällt mir viel besser. Zwar würden viele nun sagen, daß man das bahnseitig nicht so geplant hätte, daß die Hafenbahn die Hauptstrecke kreuzt. Aber ich habe quer durch Deutschland einige Pferde kotzen sehen und Geologie oder historische Bahnentwicklung vs. Wunsch und Realitäts-clash.
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, so geht es zum Hafen bergab. Abstellgruppen sind ebenerdig.

Die Abstellgruppe habe ich etwas anders geführt als das Ziehgleis. So kenne ich es eher aus dem Bereich der GLP. Bei Deinem Bahnhof habe ich zwei grundsätzliche Dinge vermißt, die damals an solchen Bahnhöfen immer vorkamen. Erstens die Laderampe. Ohne die geht einfach nicht :fool.

Für die Bedienung des Hafens und die Verschubarbeiten im Bahnhof war zumindest eine V 60 stationiert. Da reicht keine KÖF. Noch "früher" waren dort zumindest zweie vorhanden. Kleine Dampfloks. Eine zum Rangieren und eine, um morgens den ersten Zug nach Bad Wildbach zu bespannen. Ein zweiständiger Lokschuppen sollte dort hin. Eine Köf würde wohl nicht ausreichen. Ergänzen kann man das um ein niht mehr geutztes Mini BW Gleis. Auf dem vielleicht einszwei heruntergekommene Epoche 1 Waggons.verrotten.

Als ich die Platte auf 80cm Breite vom Ofenrohr zog, sah ich, daß da noch eine Menge Platz ist.

Ich habe 3 Gleise hinzugefügt. Trotzdem ist noch viel Platz zur Anlagengestaltung. Die Nutzung ist in der Grafik erläutert.



Eine Ladestraße ist typisch. Umfahren muß die Rangierlok auch. Bei dem Verkehrsaufkommen von Industriegebiet/Hafen und Lokalem im Bahnhof hast Du ein Gleis für das Bringen des Nahgüterzuges und den bereitgestellten Waggons zur Abholung. Trotzdem wird es eng, da auch noch aus Bad Wildbad etwas reinkommt oder dorthin geht. Die Leute vom Stellwerk und der Rangierer müssen hier schon unter verschärften Bedingungen arbeiten. Das Gleis für Güterzüge, de hier stoppen, um schnellere Personenzüge passieren zu lassen, bleibt stets unberührbar vom Rangiergedöhns. Daher siehst Du rechts jetzt noch ein zweites Abstellgleis. Damit die Rangierlok nicht über die Kreuzung des Gleis 5 für Güterdurchgangszüge muß. Hier wird dann eher die 194 oder ähnliches geparkt, die den Nahgüterzug gebracht hat und wieder damit raus muß.

Jetzt hoffe ich, daß Leute mit mehr Ahnung von den Abläufen und Gleisnutzungen hier mitgelesen haben und ggf. korrigieren. Hab den gnazen Kram auch nur vom Mitlesen .


Übrigens ist es eine Traumvorstellung wie der VT 11.5 aus dem Bahnhof fährt und durch die langgezogene Kurve einerseits über die hafenbahn hinwegdüst und gleichzeitig irgendetwas auf der NSt gleichzeitig reinkommt oder rausgeht. Vielleicht wartet gerade ein Hafenzug auf Erlaubniß zur Kreuzung der Hauptstrecke und der Ranigerer hört und sieht dem imposanten passierenden TEE bei der Ausfahrt zu.


Flauschigfluffige Grüße, Felix



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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#96 von Rammstein , 21.06.2025 02:57

Hallo Felix,

mal wieder ein großes Dankeschön für deinen Input. Ich konnte mich heute nur mit der Hafenbahn beschäftigen. Ich stimme dir zu, dass die Gastanks and der Stelle ungünstig positioniert sind, hatte ich noch nicht bedacht. In der Realität ist das Ziehgleis 500m und der Anschluss für die Gastanks in einem separaten Gleis, ähnlich wie du es gezeichnet hast.

Allerdings ist in deiner Zeichnung die obere Anlagenkante nur 80cm von der Außenwand, wohl um genug Platz für den Hafen zu schaffen. Da kommt aber die Dachschräge in die Quere, so richtig Platz hat man erst ab 100cm Abstand von der Wand. Um das Rack herum wollte ich auch etwas mehr Platz lassen, damit man daran auch vernünftig arbeiten kann.

Da mir da auch keine Lösung eingefallen ist, habe ich mal etwas anderes probiert: Der Gang ist jetzt ein Stichkanal, die Anlegestellen sind drumherum. Von der ursprünglichen Hafenbahn ist nur noch ein Gleisdreieck über. Das Industriegleis nach links könnte man auch noch weglassen.



Da muss ich wohl noch etwas probieren...

Danke & Gruß,
Chris


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#97 von Brumfda , 21.06.2025 09:31

Moin Chris!

Wunderbar! Je mehr Du einzeichnest, umso mehr sehe ich Deine Bilder im Kopf. So der Hafen richtig gut.




Zwei "Schwachstellen, die mir noch aufgefallen sind. Die Nähe der NSt zur Wand und des Bahnhofgleisbereichs am Rohr. Da würde ich noch Finarbeit reinstecken. Dort verlöre die Anlage an Tiefe. In den USA ist es eher typisch vorne an den Rand zu bauen, um die Tiefe mehr zu erzeugen. Die Schräge wirkt da trotz Himmelsfarben dann immer noch den Blick einschränkend.

Das mit den 20 cm Abstand kann ich gut verstehen. Die Frage ist, ob Du es trotzdem landschaftlich mit aufsteigendem Gelände (Hügel, Geländeeinschnitt, Berg) schließt. Dazwischen paßt man eh nicht.

Und upps... Deine Laderampe hatte ich übersehen. Allerdings wirkt sie eher passend in Kombi mit einem GS am selben Gleis für einen kleinen Bahnhof an einer Nebenstrecke.


Flauschigfluffige Grüße, Felix



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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#98 von Rammstein , 21.06.2025 11:14

Hallo Felix,

zumindest das Lüftungsrohr sollte kein Problem sein. Zwischen 110cm und 130cm verläuft es schräg, zudem hatte ich im Raumplan etwas Puffer eingeplant. Genauere Werte liefert die angehängte Skizze. Da die Anlage erst bei 20cm Abstand beginnt (praktisch würde die Anlage dann vor dem Rohr enden) und das erste Gleis laut aktueller Planung 47cm von der Außenwand weg ist, ist noch genug Platz.



Die Nebenstrecke hatte ich so nah an der Außenwand langgeführt, damit ich möglichst viel Strecke bis zur ersten Brücke habe. Mehr Abstand sähe natürlich besser aus, insbesondere, wenn man mit etwas Abstand an der Außenwand noch ein Hintergrundbild einfügt.

Gruß,
Chris


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#99 von Mobatheoretiker , 21.06.2025 12:06

Hallo Chris

Warum willst Du den Bahnhof an der Hauptstrecke so kurz machen?
Die Bahnsteige sind ja nicht mal 2m lang.
Du hast doch den Platz, warum nutzt Du ihn nicht?
Überholgleise für Güterzüge 6m, Bahnsteige 4m, das sollte das Minimum sein!

Gruß, Sascha


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#100 von Mobatheoretiker , 21.06.2025 12:42

So ungefähr müsste der Bahnhof aussehen:



Gruß, Sascha


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