RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#126 von E-Lok-Muffel , 25.06.2025 14:10

Hallo Chris,

...ich spiele immer noch den "advocatus diaboli": MIR IST DAS ZU VIEL!

Frage: mit wieviel Leuten möchtest Du schlussendlich diese Anlage betreiben?
Dein letzter Plan beinhaltet insgesamt fünf Betriebsstellen (Hauptbahnhof, Hafenbahn, Haltepunkt NB, Klein-Bahnhof Hauptbahn, Wildbad), die alle nur eine Bahnhofslänge auseinanderliegen... Wenn Du realistischen Bahnbetrieb mit realen Geschwindigkeiten fahren wollen würdest, kämen Deine Züge damit nur auf einen Bruchteil der Reisegeschindigkeit (~130km/h = 40 cm/s in 1/87), da sie gleich wieder für die nächste Betriebsstelle abbremsen müssten...
Für den Moba-Betrieb durchaus reizvoll aber eben nicht besonders realistisch.
Natürlich kannst Du argumentieren, dass eine Nebenstrecke, die direkt ohne Zwischenhalt zu einem Endbahnhof führt, ebenso unrealistisch ist, das ist wahr, wenn betrieblich argumentieren, dann richtig...
Aber es ist eben wichtig, zu wissen, was man sehen will, willst Du Züge fahren sehen oder willst Du Züge halten und wieder anfahren sehen?.

Schau Dir mal Gerhards Rheinmodellbahn an (Gleisplan bei #2217), hier ist m.E. das Verhältnis Bahnhof / Strecke einigermaßen ausgewogen. Oder schau Dir mal die Videos von Friedl an, seine Anlage hat keinen Bahnhof, ist eingleisig, es gibt gerade mal eine Blockstelle als Betriebshalt, aber was herrscht da für eine Stimmung...

Es kommt immer darauf an, was Du machen, sehen, spielen willst:

    Willst Du Verkehr simulieren, dann brauchst Du viele Betriebsstellen.

    Willst Du sehen, wie sich Züge, Dein Vt 11.5 -möglicherweise sogar eines Tages in Doppeltraktion- durch die Landschaft schlängelt, brauchst Du Paradestrecken, lange Paradestrecken, möglicherweise mit atemberaubenden Kunstbauten, wenn es das Rheintal sein soll, dann mit Tunnelportalen und spektakulären Felsdurchbrüchen und möglicherweise auch größeren Gitterbrücken mit Brückentürmen aus der Gründerzeit...

Da Du in Deinem Eingangspost die Rheinstrecke erwähnst, könntest Du für den Landschaftsschenkel rechts beispielsweise die rechtsrheinische Strecke unterhalb des Drachenfels zum Vorbild nehmen (ohne Bahnhof) oder die linksrheinische Strecke südlich von Koblenz zentral mit Schloß Stolzenfels (hier wäre sogar als Betriebstelle ggfs. die ehemalige Königsbacher Brauerei interessant).

Es liegt allein an Dir, was Dir und ggfs. Deinen Mitspielern Spaß macht und gefällt.
Du hast Platz, der vielen anderen Modellbahnern fehlt, trotzdem ist es wichtig zu wissen, was man überhaupt will.

Wenn Du Deinen Lieblingszug aus dem Titel irgendwo auf ein Gleis in den leeren Dachboden stellst, sieht er total verloren aus... ein Zug von ca 1,50 m Länge auf einer Strecke von 10 Metern (mindestens 50 cm Radius an jedem Ende für die Kurven)... immer noch verloren... ein echter TEE mit einer 103 und acht Schnellzugwagen ist schon 2,70 m lang, ein Güterzug schnell an die 3 m... dann wird eine Paradestrecke schnell voll und 10 m sind plötzlich doch irgendwie endlich...


Gruß
uLi


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und neu in der Planung: DEO

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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#127 von KaBeEs246 , 25.06.2025 14:22

Hallo Cris,

Zitat von Rammstein im Beitrag #124
Die beiden Stumpfgleise beim Güterschuppen waren gedacht zum Be/Entladen und als Kombination aus Kopf- und Seitenrampe. Falls nicht zu unrealistisch, könnte man Gleis 7S auch für beides Nutzen, zum Be-/Entladen des GS und als Umfahrungsgleis von Gleis 6

Ich glaube, bei einem so großen Bahnhof, hinter dem ja auch eine entsprechend große Kleinstadt steht, war ein Güterschuppengleis immer beidseitig angebunden. Güterschuppen luden über mehrere große Tore an der Gleisseite ein, wo sich regelmäßig eine Laderampe befand, ohne die Güter entlang der Rampen zu transportieren. Daher mein Vermutung, dass Gleis 7S Güterschuppenladegleis ist. Die Rampen dienen der ebenerdigen Beladung von z.B. Viehwagen und Landmaschinen. (Detail: Wenn die Rampe nördlich des GS auch als Kopframpe nutzbar sein soll, muss hinter dem Gleisende die Kopframpe 15 m geradeaus führen, damit eine Zugmaschine ohne Kurvenfahrt einen Anhänger, z.B. einen Möbelwagen, auf den Waggon rangieren kann.)

Zitat von Rammstein im Beitrag #124
Angeschlossen an den Bahnhof ist ja auch noch die Hafenbahn mit Industrieanschlüssen. Ich dachte, das sei eigentlich genug Güterverehr.

Das ist zwar richtig; aber dieser Güterverkehr dient ja nicht der Versorgung der Stadt, z.B. mit Kohle, Baustoffen, Agrarprodukten etc.

Zitat von Rammstein im Beitrag #124
Eine Kombination aus Überholgleis für Güter- und Reisezüge (Gleis 3) wäre technisch natürlich möglich. Dann müssten Gleis 1 und Gleis 2 die beiden Durchfahrtsgleise werden. Ein am Bahnsteig vorbeifahrender Güterzug klingt für mich immer gefährlich... :-)


Da ist ein durchrauschender TEE viel gefährlicher. Und es ist völlig normal, dass ein durchfahrender oder überholter Güterzug die Bahnsteiggleise benutzt. Da kommt dann eine entsprechende Lautsprecherdurchsage: "Bitte Vorsicht an Gleis 1, ein Zug fährt durch." Wenn er auf das Güterzugüberholgleis für eine Überholung ausweicht, bedeutet es in Nord-Süd-Richtung bei dir immer eine Kreuzung der Ferngleise in Süd-Nord-Richtung. Würde man nur machen, wenn es notwendig ist.

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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#128 von Mobatheoretiker , 25.06.2025 15:09

Hallo Chris

Da Du ja unbedingt die riesige Drehscheibe von Fleischmann verwenden willst würde ich Dir eher empfehlen diese im Durchgangsbahnhof, zusammen mit einem kleinen Ringlokschuppen, zu verwenden, da wo jetzt der zweiständige Lokschuppen steht.
In Wildbad kannst Du dann eine viel besser passende 16m-Scheibe (ohne Lokschuppen) einbauen.

Gruß, Sascha


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#129 von Brumfda , 25.06.2025 16:59

Moinsen!

Verdammt guter advocat diaboli .

Zu der Streckenlänge: vieles liegt dann auch an den Bildern im Kopf. Im Schwarzenbeker Verein waren auch 7m durchgehende Strecke schon "MoBa Kopfporn", da es die Längen der meisten Anlagen überstieg. Zur Industriebahn fährt man mit 20 km/h. Datt bruhckt een Beeten Tied. Auch wenn die Kurven für Moba Verhältnisse verdammt weit sind, wäre das eine Strecke für max 80- 90 km/h. Gemächlich. Güterzüge müssen auch erst mal in die Pötte kommen.

Mit derDrescheibe dachte ich auch schon in die selbe Richtung.


Flauschigfluffige Grüße, Felix



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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#130 von strumi , 25.06.2025 18:21

Zitat von Rammstein im Beitrag #125
Die Grundsätzliche Gleisführung


Lege mal bei Deinem Plan vorbildnahe Strecken-Radien von 1500 mm oder sogar 2000 mm aus, dann wird der Platz ganz schnell endlich.


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#131 von Mobatheoretiker , 25.06.2025 19:30

Zitat von strumi im Beitrag #130
Zitat von Rammstein im Beitrag #125
Die Grundsätzliche Gleisführung


Lege mal bei Deinem Plan vorbildnahe Strecken-Radien von 1500 mm oder sogar 2000 mm aus, dann wird der Platz ganz schnell endlich.


Hatte ich #36 schon vorgeschlagen, sogar mit 3000mm Radius auf der Hauptbahn, aber Chris hat den Rat nur bedingt umgesetzt...


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#132 von apras , 25.06.2025 19:41

Hallo Felix und Chris

Das geht ja rasant voran . Ich habe gestern zum ersten Mal deine Planung gesehen, und ich bin beeindruckt. Da ich selber schon gefühlt 100 Jahre an meine Anlage bastel und kaum voran komme, hierbei einige Gedanken wie ich es machen würde wenn ich erneut anfangen wurde. Vielleicht ist es irgendwie hilfreich für dich. Meine Anlage hat ungefähr die gleich Länge wie deine, obwohl bei mir die Breite viel geringer ist. Bei mir sollte es also schneller voran gehen

Erstens wurde ich am Anfang nur ein Teil planen, und die Rest im Moment nur provisorisch anschließen, damit man wenigstens vom Anfang an im Kreis fahren kann.

Auch würde ich ausreichend Platz schaffen fūr ein Schattenbahnhof. Am Anfang nur zum abstellen der Züge, aber später vielleicht als richtig schöner Abstellbahnhof. Und denke darüber nach was du machen kannst wenn du später noch mehr Züge hast als du im Moment glauben kannst. Konkret: ich hatte platzt für mindestens 16 Züge, und glaubte am Anfang dass das reichen würde. Nein doch. Später habe ich ein Loklift gebaut (für weiter 30 Züge), aber irgendwie war der bester Platzt dafür nicht mehr vorhanden. Plane also im Voraus damit du maximale Freiheit hast wenn später der Schattenbahnhof zu klein wird.

Auch wurde ich mich festlegen auf eine maximale Zuglänge, und zwar viel größer als der VT11.5. Es macht schon Spaß Epoche III / IV Züge mit 10 (1:87) Wagen, oder sogar mehr, herum fahren zu sehen. Bei mir ist 3,3 meter Zuglänge das Maximum, vor allem wegen einige Kehrschleifen. Konkret, ich wurde den Bahnhof viel länger machen.

Im sichtbaren Teil wurde ich mit große Radien arbeiten. Bei meine Anlage habe ich viele gute Tips von WeichenBernd bekommen über was Vorbild gerecht ist und was nicht. Auch habe ich S21 Modellgleis benutzt. Obwohl das Paket etwas Gewöhnung bedürftig ist, wurde ich das wieder machen. Natürlich benütze ich ausschließlich Flexgleise.

Obwohl man mit Tillig wunderschöne Anlagen bauen kann, bin ich froh das ich Weinert‘s Mein Gleis habe. Damit kann man, wenn man es richtig macht, doch sehr Platzsparend bauen, trotz die große Radien. Wenn du meinst das die zu teuer sind: man kann die auch als Bausatz kaufen. Und weil du gesagt hast das für dich Weichenselbstbau auch eine Charme hat, kannst du auch nur die Weinert Schwellenröste kaufen, und die Profilen selber anfertigen. Ich kann dir sagen dass das prima geht, obwohl man etwas Übung braucht.

Für heute möchte ich abschließend einige Bemerkungen zu deine Liebe zur ESP32 sagen: VERGESS ES.
Denn diese Microcontroller machen dich süchtig, und bald hat dein Moba Hobby such umgewandelt zur Microcontroller Hobby. Wie ich das wohl weiß? Tja, eigene Erfahrung . Aber seriös, warum genau ESP32, und nicht z.b. STM32, RP2040 oder 8-Bit? Möchtest du deine Servo Decoder selber bauen? Und mit DCC steuern, oder eigenes Protocol über Wifi.

Viel Spaß, ich bleibe dran
Aiko


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#133 von Brumfda , 25.06.2025 20:15

Moin @apras Aiko!

Das ist der Faden von rammstein Chris. Ich beteilige mich nur .


Flauschigfluffige Grüße, Felix



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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#134 von DGU , 25.06.2025 20:26

Zitat von E-Lok-Muffel im Beitrag #126
Dein letzter Plan beinhaltet insgesamt fünf Betriebsstellen (Hauptbahnhof, Hafenbahn, Haltepunkt NB, Klein-Bahnhof Hauptbahn, Wildbad), die alle nur eine Bahnhofslänge auseinanderliegen...
Ich sehe keinen Haltepunkt NB, sondern einen Bahnhof.
Per Definition hat ein Haltepunkt keine Weichen, im Gegensatz zu einem Bahnhof.
Zitat von E-Lok-Muffel im Beitrag #126
Wenn Du realistischen Bahnbetrieb mit realen Geschwindigkeiten fahren wollen würdest, kämen Deine Züge damit nur auf einen Bruchteil der Reisegeschwindigkeit (~130km/h = 40 cm/s in 1/87), da sie gleich wieder für die nächste Betriebsstelle abbremsen müssten...
Sicherlich ist die Geschwindigkeit ein Argument.
Höherwerte Züge halten nicht auf jedem Provinzbahnhof.
Personenzüge dagegen schon und deren Geschwindigkeit liegt unter den besagten 130km/h.
Entscheidend sind auch die Bogenradien und Gleisüberhöhung.
Für Interessierende gibt es hier Erläuterungen dazu - https://tu-dresden.de/bu/verkehr/ibv/sch...06f.pdf?lang=de


Gruß
DGU


 
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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#135 von DGU , 25.06.2025 20:50

Zitat von E-Lok-Muffel im Beitrag #126
Schau Dir mal Gerhards Rheinmodellbahn an (Gleisplan bei #2217), hier ist m.E. das Verhältnis Bahnhof / Strecke einigermaßen ausgewogen.
Man könnte sich auch an dieser Anlage - Traventall - orientieren.


Gruß
DGU


 
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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#136 von Rammstein , 25.06.2025 22:30

Hallo,

Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #131
Zitat von strumi im Beitrag #130
Zitat von Rammstein im Beitrag #125
Die Grundsätzliche Gleisführung


Lege mal bei Deinem Plan vorbildnahe Strecken-Radien von 1500 mm oder sogar 2000 mm aus, dann wird der Platz ganz schnell endlich.


Hatte ich #36 schon vorgeschlagen, sogar mit 3000mm Radius auf der Hauptbahn, aber Chris hat den Rat nur bedingt umgesetzt...


Es gibt wenige sichtbare Stellen mit Radien unter 2000 mmm.
  • Die Einfahrt in den Kopfbahnhof (1500-2080mm), da könnte man wohl noch optimieren
  • Der Bogen im Süden des großen Durchgangsbahnhofs (1300mm)
  • Der erste Bogen der Nebenbahn (1500-1800)

An den ersten beiden Stellen bin ich durch die Raumbreite von 4m begrenzt, um einen 180 Grad Turn zu machen. Ich könnte an beiden Stellen etwas Tricksen, indem ich eine Seite enger mache (und dann aber verdeckt), die andere Hälfte dafür aber ein größerer Radius, so wie ich es auf der rechten Seite der Hauptstrecke gemacht habe. An der Auffahrt zur Nebenstrecke kann ich noch etwas optimieren.

Viele Bögen sind weit über 3000mm: Der Einfahrtsbereich im großen Durchgangsbahnhof hat um die 3500mm, die Bögen beim kleinen Durchgangsbahnhof haben 9000mm. Also, ich finde schon nicht schlecht...
Könnt ihr konkret sagen, an welchen Stellen ihr die Bögen zu eng findet?

Gruß,
Chris


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#137 von strumi , 25.06.2025 22:55

z.B. in #121 unten bei 8 Meter (auf dem Randstreifen)


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#138 von Rammstein , 26.06.2025 01:09

Zitat von strumi im Beitrag #137
z.B. in #121 unten bei 8 Meter (auf dem Randstreifen)

Hallo strumi, #121 ist ein Vorschlag von Felix.


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#139 von Rammstein , 26.06.2025 01:33

Hallo zusammen,

das ist meine aktuelle Version. Änderungen:

  • Gleis 1 + 2 sind nun die Hauptdurchfahrtsgleise. Macht organisatorisch auch mehr Sinn, diese beiden Gleise auf zwei Bahnsteige zu verteilen. Ich weiß, dass das in der Realität nicht immer gemacht wird...
  • Die Ausfahrt zur Nebenstrecke mit steileren Weichen, um das Ausweichgleis Personen und das Umfahrgleis Güter etwas länger zu bekommen.
  • Weniger Fahrten über abzweigende Weichen in der Hauptrecke
  • Die Ausfahrt zum Nebengleis besser integriert
  • Nahverkehrgleis Nebenstrecke jetzt mit Post- und Umfahrgleis
  • Mehr Platz um das IT-Rack herum. Aktuell sogar etwas mehr als nötig.




Ich habe mich auch noch nicht entschieden, ob ich das Ausweichgleis Personen und das Umfahrgleis Güter ggf. zusammenlege, wie von Hans vorgeschlagen (d.h., Glleis 7 weglassen). Dann wird der Bahnhof noch etwas schlanker.

Wie man auch sieht, bin ich noch überhaupt nicht zu den Industriegleisen gekommen. Da gab es ja auch einiges Feedback und Ideen. Möglichkeiten sind (i) Bereich, in dem der Lokschuppen aktuell ist, (ii) wie von Felix vorgeschlagen neben den Gütergleisen, oder (iii) bei der südlichen Einfahrt. Aber nicht mehr heute...

Danke an alle für euer Feedback,
Chris


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#140 von strumi , 26.06.2025 08:18

Zitat von Rammstein im Beitrag #138
Zitat von strumi im Beitrag #137
z.B. in #121 unten bei 8 Meter (auf dem Randstreifen)

Hallo strumi, #121 ist ein Vorschlag von Felix.

ist aber bei Dir in #139 immer noch drin


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#141 von Rammstein , 26.06.2025 12:51

Zitat von strumi im Beitrag #140
Zitat von Rammstein im Beitrag #138
Zitat von strumi im Beitrag #137
z.B. in #121 unten bei 8 Meter (auf dem Randstreifen)

Hallo strumi, #121 ist ein Vorschlag von Felix.

ist aber bei Dir in #139 immer noch drin


D.h., du meinst die Einfahrt in den Kopfbahnhof? Die hat aktuell im letzten Teilstück 1600mm, die anderen Teilstücke haben über 2000mm, daher kann ich da wohl noch optimieren.

Der andere Teil ist die Hauptstrecke, die in dem Bereich aber in einem Tunnel ist und daher an der Stelle nur 630mm hat. Das habe ich aber gemacht, um im sichtbaren Bereich einen größeren Radius verwenden zu können.

Gruß,
Chris


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#142 von strumi , 26.06.2025 12:59

achso, die Querstriche sind Tunnel......


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#143 von Mobatheoretiker , 26.06.2025 13:36

Hallo Chris

Was mich noch etwas stört sind die Brücken unmittelbar vor den Tunneleingängen.
Das dürfte im Original nur sehr selten so gebaut worden sein, aber in Deinem Plan kommt das gleich drei mal vor.
Ich würde mindestens 2 dieser Brücken eliminieren und die Nebenbahn deutlich hinter die Tunnelportale verlegen.
Also entweder die Tunnelportale weiter nach vorne ziehen oder die Nebenbahn weiter nach hinten.

Brücken sind teuer im Bau und in der Unterhaltung. Man würde alles tun um sie zu vermeiden.
Insbesondere das Ziehgleis von Wildbad mit einer Brücke über die Hauptbahn, eine solche Situation hätte man im Original sicher unter allen Umständen vermieden.

Noch was zu den Gleisradien, diese sind im Hafen viel zu klein!
Klar kann man in Industrieanlagen kleinere Radien verwenden, aber auch da gibt es Grenzen. Ich würde da nicht unter 1m gehen!
Mir erschließt sich auch nicht der Sinn dieses Gleisdreiecks.

Gruß, Sascha


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zuletzt bearbeitet 26.06.2025 | Top

RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#144 von Rammstein , 27.06.2025 14:12

Zitat von E-Lok-Muffel im Beitrag #126
Hallo Chris,

...ich spiele immer noch den "advocatus diaboli": MIR IST DAS ZU VIEL!


Kritik sorgt dafür, dass man den aktuellen Plan überdenkt, also immer wieder gerne.

Zitat von E-Lok-Muffel im Beitrag #126

Frage: mit wieviel Leuten möchtest Du schlussendlich diese Anlage betreiben?
Dein letzter Plan beinhaltet insgesamt fünf Betriebsstellen (Hauptbahnhof, Hafenbahn, Haltepunkt NB, Klein-Bahnhof Hauptbahn, Wildbad), die alle nur eine Bahnhofslänge auseinanderliegen... Wenn Du realistischen Bahnbetrieb mit realen Geschwindigkeiten fahren wollen würdest, kämen Deine Züge damit nur auf einen Bruchteil der Reisegeschindigkeit (~130km/h = 40 cm/s in 1/87), da sie gleich wieder für die nächste Betriebsstelle abbremsen müssten...
Für den Moba-Betrieb durchaus reizvoll aber eben nicht besonders realistisch.
Natürlich kannst Du argumentieren, dass eine Nebenstrecke, die direkt ohne Zwischenhalt zu einem Endbahnhof führt, ebenso unrealistisch ist, das ist wahr, wenn betrieblich argumentieren, dann richtig...
Aber es ist eben wichtig, zu wissen, was man sehen will, willst Du Züge fahren sehen oder willst Du Züge halten und wieder anfahren sehen?.


Die Summe der Betriebsstellen stimmt natürlich, allerdings "sehe" ich deren Abstand etwas anders.
  • Die Hafenbahn gehört für mich zum Durchgangsbahnhof, da dieser die Übergabegleise beinhaltet. Zwischen Bahnhof und Hafenbahn ist also nur rangieren angesagt.
  • Der Haltepunkt der Nebenbahn ist für mich nur für kleine Güter- und Personenabfertigungen, längere Züge fahren da durch. D.h., dass da zwar ein BR798 hält und überholt wird, alles andere Fährt aber durch vom Durchgangsbahnhof bis zum Kopfbahnhof.
  • Ebenso soll beim Haltepunkt der Hauptstrecke auch nur kleinere Züge halten, die "großen" können durchfahren vom Durchgangsbahnhof bis zum Schattenbahnhof. Aber natürlich müssen sie vor der Durchfahrt abbremsen, brauchen dann aber nicht mehr so lange bis zur Reisegeschwindigkeit.
  • Ich erhoffe mir durch diese Auslegung viel Abwechslung zwischen lange fahrenden Zügen und Überholungen von kleineren, langsamen Zügen.


Zitat von E-Lok-Muffel im Beitrag #126

Schau Dir mal Gerhards Rheinmodellbahn an (Gleisplan bei #2217), hier ist m.E. das Verhältnis Bahnhof / Strecke einigermaßen ausgewogen. Oder schau Dir mal die Videos von Friedl an, seine Anlage hat keinen Bahnhof, ist eingleisig, es gibt gerade mal eine Blockstelle als Betriebshalt, aber was herrscht da für eine Stimmung...



Danke für die Links. Sieht gut aus...

Gruß,
Chris


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#145 von Rammstein , 27.06.2025 14:41

Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #143
Hallo Chris

Was mich noch etwas stört sind die Brücken unmittelbar vor den Tunneleingängen.
Das dürfte im Original nur sehr selten so gebaut worden sein, aber in Deinem Plan kommt das gleich drei mal vor.
Ich würde mindestens 2 dieser Brücken eliminieren und die Nebenbahn deutlich hinter die Tunnelportale verlegen.
Also entweder die Tunnelportale weiter nach vorne ziehen oder die Nebenbahn weiter nach hinten.

Brücken sind teuer im Bau und in der Unterhaltung. Man würde alles tun um sie zu vermeiden.
Insbesondere das Ziehgleis von Wildbad mit einer Brücke über die Hauptbahn, eine solche Situation hätte man im Original sicher unter allen Umständen vermieden.



Idee dahinter war, dass man durch die Brücken die Einfahrt in einen Tunnel verdeckt, damit man nicht an jeder Stelle, an der offensichtlich ein Zug einfährt um an einer anderen offensichtlichen Stelle herauszukommen. Ziel war, dass man das Portal überhaupt nicht sieht. Ggf. habe ich etwas übertrieben .

Ich behalte dein das im Hinterkopf, wenn ich die Detailplanung mache. Bzgl. Ziehgleis: Ggf. führe ich einfach beide Gleise über die Brücke und lasse die Strecke hinter der Landschaft verschwinden. Da ich an der Stelle knapp 40cm Höhenunterschied habe, wirkt eine Brücke sicherlich an der Stelle gut, im Vergleich zu vielen Brücken, die immer knapp über der anderen Ebene verlaufen.

Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #143

Noch was zu den Gleisradien, diese sind im Hafen viel zu klein!
Klar kann man in Industrieanlagen kleinere Radien verwenden, aber auch da gibt es Grenzen. Ich würde da nicht unter 1m gehen!
Mir erschließt sich auch nicht der Sinn dieses Gleisdreiecks.
Gruß, Sascha

Der Hafen war anfangs an der Streckenführung, bzw. deren Skizze, der Hafenbahn von Emmerich angelehnt, siehe Gleisplan EMMERICH (PDF). Die hatte mir von der Streckenführung sehr zugesagt, insbesondere aufgrund des vorhandenen Gleisdreiecks. Von der ursprünglichen Planung ist bis auf das Gleisdreieck mit angeschlossener Containerabfertigung nichts mehr übrig geblieben. Der Radius ist nun noch etwas enger geworden, weil nicht alle drei Seiten einen Bogen haben. Meine Annahme war, das der Zweck des Dreiecks war, Loks oder kurze Züge wenden lassen zu können.


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#146 von Mobatheoretiker , 27.06.2025 15:02

Zitat von Rammstein im Beitrag #145

Der Hafen war anfangs an der Streckenführung, bzw. deren Skizze, der Hafenbahn von Emmerich angelehnt, siehe Gleisplan EMMERICH (PDF). Die hatte mir von der Streckenführung sehr zugesagt, insbesondere aufgrund des vorhandenen Gleisdreiecks. Von der ursprünglichen Planung ist bis auf das Gleisdreieck mit angeschlossener Containerabfertigung nichts mehr übrig geblieben. Der Radius ist nun noch etwas enger geworden, weil nicht alle drei Seiten einen Bogen haben. Meine Annahme war, das der Zweck des Dreiecks war, Loks oder kurze Züge wenden lassen zu können.



OK, es spricht natürlich nichts dagegen ein konkretes Vorbild nachzubauen, aber die Radien des Gleisdreiecks in Emmerich haben einen Radius von rund 150m (nachgemessen auf Google Earth), d.h. 1m Radius halte ich für das mindeste, sonst sieht es doch zu spielzeughaft aus.

Wenn Du Dich schon Emmerich orientieren willst, dann solltest Du m.E. aber auch die Übergabestelle (Gleise 1-3) zwischen DB und Hafenbahn nachbilden, den Platz hast Du ja.

Gruß, Sascha


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#147 von Rammstein , 27.06.2025 15:11

Zitat von apras im Beitrag #132

Erstens wurde ich am Anfang nur ein Teil planen, und die Rest im Moment nur provisorisch anschließen, damit man wenigstens vom Anfang an im Kreis fahren kann.


Hallo Aiko, danke für deine Anregungen. Mir ist es schon wichtig eine "Gesamtvision" der Anlage geplant zu haben, auch wenn sich diese Planung in den nächsten 20-30 Jahren sehr wahrscheinlich auch nochmal ändert wird. Wenn ich ohne diesen Gesamtplan an einer Stelle anfange, hätte ich die Befürchtung, dass ich mich später ärgere, weil ich am Anfang Dinge nicht berücksichtig habe, die vielleicht später kommen. Wie schon erwähnt werde ich die Anlage aber Stück für Stück baen, nicht alles gleichzeitig.

Zitat von apras im Beitrag #132

Auch würde ich ausreichend Platz schaffen fūr ein Schattenbahnhof. Am Anfang nur zum abstellen der Züge, aber später vielleicht als richtig schöner Abstellbahnhof. Und denke darüber nach was du machen kannst wenn du später noch mehr Züge hast als du im Moment glauben kannst. Konkret: ich hatte platzt für mindestens 16 Züge, und glaubte am Anfang dass das reichen würde. Nein doch. Später habe ich ein Loklift gebaut (für weiter 30 Züge), aber irgendwie war der bester Platzt dafür nicht mehr vorhanden. Plane also im Voraus damit du maximale Freiheit hast wenn später der Schattenbahnhof zu klein wird.


Den Schattenbahnhof sieht man in den letzten Zeichnungen wg der Übersicht nicht, es ist aber einer vorgesehen. Wenn der komplett bestückt ist, hätte ich 11 Gleise mit 7-8m Gleis. Da der Schattenbahnhof als sequentiell geplant ist, bekomme ich da mehrere Züge gleichzeitig rein und kurze Züge erzeugen keinen Overhead. Aktuell gehe ich davon aus, dass ich den niemals komplett benötigen werden. Wenn doch, dann kann ich ja eine weitere Ebene drunterbauen, der geplante Schattenbahnhof liegt ja auf gleicher Ebene wie die Hauptstrecke (110cm).

Zitat von apras im Beitrag #132

Auch wurde ich mich festlegen auf eine maximale Zuglänge, und zwar viel größer als der VT11.5. Es macht schon Spaß Epoche III / IV Züge mit 10 (1:87) Wagen, oder sogar mehr, herum fahren zu sehen. Bei mir ist 3,3 meter Zuglänge das Maximum, vor allem wegen einige Kehrschleifen. Konkret, ich wurde den Bahnhof viel länger machen.


Die Haupt-Bahnhofsgleise sind (nach aktueller Planung, die ändert sich Dank der vielen Rückeldungen hier aber regelmäßig) über drei Meter, Güterzuggleise fast doppelt so lang. sollte reichen.

Zitat von apras im Beitrag #132

Im sichtbaren Teil wurde ich mit große Radien arbeiten. Bei meine Anlage habe ich viele gute Tips von WeichenBernd bekommen über was Vorbild gerecht ist und was nicht. Auch habe ich S21 Modellgleis benutzt. Obwohl das Paket etwas Gewöhnung bedürftig ist, wurde ich das wieder machen. Natürlich benütze ich ausschließlich Flexgleise.


Habe mir gerade die Webseite angeschaut. Klingt auf jeden Fall interessant für die Feinplanung. Mit XTrackCAD komme ich da an meine Grenzen, weil sich Weichen nicht biegen lassen. Windows & CD-Rom klingt allerdings auch etwas in die Jahre gekommen , wobei die CD-Rom hier das größere Problem werden könnte . Die Bedienung kann nicht viel unintuitiver sein als XTrackCAD, wobei, schlechter geht ja immer.

Zitat von apras im Beitrag #132

Obwohl man mit Tillig wunderschöne Anlagen bauen kann, bin ich froh das ich Weinert‘s Mein Gleis habe. Damit kann man, wenn man es richtig macht, doch sehr Platzsparend bauen, trotz die große Radien. Wenn du meinst das die zu teuer sind: man kann die auch als Bausatz kaufen. Und weil du gesagt hast das für dich Weichenselbstbau auch eine Charme hat, kannst du auch nur die Weinert Schwellenröste kaufen, und die Profilen selber anfertigen. Ich kann dir sagen dass das prima geht, obwohl man etwas Übung braucht.


Aktuell basiert meine Planung auf Weinert und (für kleinere Radien/Weichen) Peco, die sind ja zumindest bei Code 75, auch wenn man bei den Peco-Weichen nacharbeiten muss. Weichenselbstbau interessiert mich sehr, aber es ist ja offfensichtlich, dass ich nicht alle Weichen für die (bisher) geplante Anlage selbst bauen kann, zumindest nicht in diesem Leben. Aber danke, das motiviert!

Zitat von apras im Beitrag #132

Für heute möchte ich abschließend einige Bemerkungen zu deine Liebe zur ESP32 sagen: VERGESS ES.
Denn diese Microcontroller machen dich süchtig, und bald hat dein Moba Hobby such umgewandelt zur Microcontroller Hobby. Wie ich das wohl weiß? Tja, eigene Erfahrung . Aber seriös, warum genau ESP32, und nicht z.b. STM32, RP2040 oder 8-Bit? Möchtest du deine Servo Decoder selber bauen? Und mit DCC steuern, oder eigenes Protocol über Wifi.


ESP32 steht hier nur als Platzhalter und weil ich aktuell schon viele ESP8266 und ESP32, insbesondere in Kombination mit ESPHome, nutze. Aber ich diskriminiere keine Mikroprozessoren...

Gruß,
Chris


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#148 von Rammstein , 27.06.2025 15:18

Zitat von Mobatheoretiker im Beitrag #146
[quote=Rammstein|p2827905]
Wenn Du Dich schon Emmerich orientieren willst, dann solltest Du m.E. aber auch die Übergabestelle (Gleise 1-3) zwischen DB und Hafenbahn nachbilden, den Platz hast Du ja.


Wie ganz am Anfang schon mal geschrieben, hatte ich eigentlich geplant, diese drei Übergabegleise mit den Gütergleisen des Bahnhofs zusammenzulegen. Daher habe ich im Bahnhof neben dem Umfahrgleis genau drei Gütergleise.. . Der Bahnhof wirkt dadurch natürlich etwas größer als er sollte, in Summe habe ich dadurch aber weniger Gleis/qm, als wenn ich noch eine separate Übergabegruppe nutze. Denke ich...

BTW: Vielleicht erkennst du Emmerich noch bei meinen älteren Entwürfen, mit Emmerich hat die aktuelle Planung ja nicht mehr viel zu tun...


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#149 von iwii , 27.06.2025 16:28

Zitat von Rammstein im Beitrag #145
Idee dahinter war, dass man durch die Brücken die Einfahrt in einen Tunnel verdeckt,

Da gibt es andere Methoden - wenn man z.B. maßstäbliche Vegetation verwendet. Finde das Tunnelportal...



Gruss, iwii




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Hafenbahn/Übergabegruppe

#150 von DGU , 27.06.2025 17:14

Sascha @Mobatheoretiker hatte bereits was zum Hafrenanschluss, speziell Gleisdreieck geschrieben.möchte noch was ergänzen. Eine Übergabegruppe bedeutet, dass zwei Verkehrsträger gibt,, welche sich die Aufgaben teilen und über eigene Triebfahrzeuge verfügen. Eine gemeinsame Nutzung des Lokschuppens muss man ausschließen. Für mich ist das Betiebskonzept nicht schlüssig.


Gruß
DGU


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zuletzt bearbeitet 27.06.2025 | Top

   

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