Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#1 von Rammstein , 08.06.2025 01:06

Hallo zusammen,

noch einiger Recherge und ein paar Tages herumprobieren möchte ich euch den aktuellen Stand meiner Modellbahnplanung vorstellen und hoffe auf viel konstruktive Kritik und gerne auch neue Ideen. Vor der Beantwortung des Fragebogens noch etwas Hintergrundinfos:

Ich habe, wie wahrscheinlich viele hier, als Kind und Jugendlicher zusammen mit meinem Bruder und meinem Vateran an einer Modellbahnanlage gebaut. Allerdings hat mein Vater nach unserem Auszug nicht mehr viel weiter gebaut. Der Stand ist bis heute, dass man einen Zug im Kreis fahren lassen kann, aber eigentlich keine Landschaft, keine Blöcke/Signalsteuerung etc. fertiggestellt wurden. Letztens hat mein Vater mir gesagt, dass er plant die Anlage abzubauen, da schon seit vielen Jahren nichts mehr daran gemacht wurde. Etwas überrascht war ich, dass meine beiden Kinder mir in dem Zusammenhang mitgeteilt haben, dass sie sehr gerne an einer Modellbahnanlage mitbauen und -spielen würden. Daher habe ich vor ein paar Wochen angefangen mir Gedanken zu machen, wie man Fehler aus der Vergangenheit vermeiden kann und trotzdem eine schöne Anlage bekommt. Die bisherigen Ergebnisse würde ich gerne hier vorstellen und erhoffe mir Feedback zu allen Themen..

1. Titel

"Ein neues Zuhause für den VT 11.5". Mir hat schon immer der VT 11.5 sehr gut gefallen. Da mein Vater einen geschenkt bekommen hat (so ein Zufall... ), bestimmt dies auch die Epoche und die Mindestlängen von Bahnsteigen etc. Mehr dazu weiter unten.
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2. Spurweite & Gleissystem

Da ich zumindest einige Dinge von meinem Vater übernehmen möchte, ist H0 und Zweileiter/DCC vorgegeben. Geplant habe ich hauptsächlich mit Peko Code 75, Tillig Elite wäre aber sicherlich auch ok, auch wenn es etwas teurer ist. Für den Schattenbahnhof kann ich mir auch gut die Tillig Selbstbauweichen vorstellen.
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3. Raum & Anlage

3.1 Raumskizze, evtl. auch Bilder davon
Wir haben einen Dachboden mit 121qm (11x11m). Betonboden, keine Fenster, Treppe in der Raummitte. Bisher wird der Raum wenig genutzt mit ein paar Regalen, hauptsächlich zum Abstellen von Leerkartons, ansonsten noch ein 19" Rack für etwas Haus-IT-Equipment. Wie man in der Skizze sieht, gibt es im Raum 8 Stützpfeiler für die Dachkonstruktion und zwei Oberzüge, d.h., ca. 60cm hohe Mauern. Ansonsten noch ein Schornstein und ein paar Heizungs- und Lüftungsrohre. Die Dachschräge beginnt bei ca. 125cm, das Dach ist aber nicht so steil (vielleicht 35° oder so), so dass ich ca. 1m vor der Außenwand stehen kann.

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3.2 Anlagenform (L, U, Rechteck, An der Wand entlang...)
Es gibt hier keine festen Vorgaben, durch die verfügbare Fläche und den Treppenzugang in der Raummitte, bietet es sich meiner Meinung nach an, eine nicht so tiefe Anlage eher am Rand zu planen. Ob jetzt L-, E-, oder U-Form hängt dann eher vom Bedarf der Planung ab.
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3.3 Anlagengrösse oder verfügbare Fläche im Raum
Grundsätzlich gibt es bis auf das 19" Rack keine Einschränkungen was die Nutzung angeht, allerdings soll natürlich weiterhin Stauraum vorhanden bleiben. Mir ist aber auch klar, dass ich neben Beruf und vielen anderen Projekten (Haus, Garten, Familie) keine 121qm Modelleisenbahn in diesem Leben mehr bauen werde. Ich bin da also flexibel...
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4. Technisches

4.1 Modellbahn vs. Spielbahn
Ich baue sehr gerne und beschäftige mich viel mit Technik. Dieses Thema bleibt sicherlich wichtig und ich probiere auch gerne neue Dinge aus. Mich interessiert aber auch der realistische Geländebau und das Altern von Gelände und Fahrzeugen. Zudem finde ich das Thema Selbstbau von Weichen/Weichenzügen interessant, allerdings wohl eher für einige Bereiche und nicht die ganze Anlage. Das Fahren von Zügen soll aber auch nicht zu kurz kommen, allerdings bin ich kein Freund davon, Züge ewig im Kreis fahren zu lassen.
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4.2 Hauptbahn und/oder Nebenbahn
Ganz klassisch habe ich mit dem Thema zweigleisige Hauptstrecke und Nebenstrecke begonnen, bin da aber nicht festgelegt. Ich werde aber bei H0 bleiben und möchte auch nicht unterschiedliche Spurweiten kombinieren.
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4.3 Mindestradius (sichtbar / verdeckt)
Bei meiner Planung mit XTrackCAD habe ich versucht im sichtbaren Bereich nicht unter den Roco-R6 (604mm) und im nicht sichtbaren Bereich nicht unter den Roco R5 (542mm) zu kommen (außer bei der Hafenbahn). Nach und nach wird aber alles durch hoffentlich natürlich wirkendere Flexgleis-Bögen ersetzt.
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4.4 Maximale Steigung
Habe mir hier vorgenommen, nicht über 2% zu kommen, da ich davon ausgehe, dass ich bei dieser Steigung keine Probleme bekommen werde.
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4.5 Maximale Zugslänge
Ein vorhandener 5-teiliger VT 11.5 muss auf jeden Fall fahren können, gerne auch ein 7-teiliger oder längere Güterzüge, aber hier habe ich keine konkreten Anforderungen.
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4.6 Anlagentiefe (minimal, maximal)
Das war ein Probem bei der Anlage meines Vaters, daher möchte ich diesmal nicht so tief planen. Grudsätliches Ziel ist 80cm Tiefe bei 20cm Abstand von der Außenwand (um auf die 100cm zu kommen), wenn nicht ein Zugang von mehreren Seiten möglich ist. Bei meinen bisherigen Planungen liegen die meisten Gleise nicht mehr als 80cm vom Rand entfernt. ich stelle mir aber vor, die "Lücken" mit herausnehmbare Landschaftsstreifen zu füllen.
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4.7 Eingriffslücken / Servicegang
Bisher nicht geplant und nicht nötig. Ich plane aber die Anlage in Segmenten aufzubauen. Einerseits, damit ich eizelne Teile auch in der Werkstatt fertigen kann. Andererseits habe ich auch noch die Vorstellung, erste einmal nur Teile zu bauen, die ich dann später über "Zwischenstücke" erweitern kann. Die Treppe hat ohne Umbaumaßnahmen eine lichte Höhe von 100cm, daher passen maximale Segmentbreiten von 80cm auch hier.
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4.8 Anlagenhöhe der Hauptebene
Hauptebene hatte ich so auf 110cm +/- geplant, um bei den 20cm Abstand zur Außenwand noch genug Platz für eine obene Ebene zu haben.
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4.9 Schattenbahnhof / Fiddle Yard
Ja, auf jeden Fall. Probieren würde ich gerne einen sequentiellen Schattenbahnhof, d.h., eher weniger lange Gleise mit festen Blocklängen, in dem die Züge hintereinander stehen. Gefallen hat mir auch die Idee eines Verteilerkreises, mit dem man die Züge im Schattenbahnhof auch umsortieren kann.
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4.10 Oberleitung ja / nein
Auf der zweigleisigen Hauptstecke ja, auf der Nebenstrecke nicht.
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5. Steuerung

5.1 Fahren analog oder digital
Digital.
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5.2 Steuern analog oder digital
Digital.
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5.3 PC-Steuerung
Ja. Rocrail sagt mir sicherlich zu. Allerdings nutze ich seit 25 Jahren hauptsächlich Open-Source Software, daher mag ich es, wenn ich im Zweifelsfall fehlende Funktionen selbst ergänzen kann und darf. Daher habe ich mich auch schon mit JMRI beschäftigt. Nachdem ich das Konzept verstanden habe (Blöcke sind keine Blöcke), gefällt mir diese Lösung auch gut, auch wenn sie weniger Features bietet als z.B. Rocrail.

Vielleicht noch ein paar Worte mehr zum Thema PC-Steuerung, da Technik für mich ja ein wichtiges Thema ist: Da ich auch in der Vergangenheit schon viel mit ESP-Prozessoren gemacht habe, und bei mir hier auch schon einige im Einsatz sind, möchte ich die Steuerung gerne mit ESP32 & Co umsetzen. Dazu habe ich die letzten Tage auch etwas mit ESPHome experimentiert und bin zum Ergebnis gekommen, dass man da sehr weit kommt, ohne jeden ESP einzeln zu programmieren. Ich finde das auch besser als das (proprietäre) WIO-Konzept von Rocrail. Habe hier auch schon einen ESP32-basierte DCC-EX Zentrale (testhalber) im Einsatz. Das Thema ESPHome, speziell in Kombination mit MQTT und JMRI, ist aber sicherlich einen eigenen Thread wert. Ansonsten plane ich die Weichensteuerung mittels Servos und 3D-gedruckten Servohalterungen mit Herzstückpolarisierung und Rückmeldung. Reizen würde es mich auch die Gleisbesetzmeldung mittels Achszähler statt Verbrauchsmessung umzusetzen, da muss ich aber noch etwas testen. Aber das ist dann wohl auch ein anderer Thread....

Anmerkung: Nicht falsch verstehen, ich finde, dass die Rocrail-Entwickler tolles geleistet haben und auch das ergänzende WIO ist klasse. Vielleicht werde ich es letztlich auch nutzen. Ich bevorzuge aber Lösungen, die ich jederzeit auch selbst erweitern darf.
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6. Motive

6.1 Epoche
Wie gesagt soll die Anlage zum VT 11.5 passen, daher passt die (späte) Epoche III bis frühe Epoche IV ganz gut. Ich bin nicht so der Dampflokfan, auch wenn mein Vater einige hat und ich diese daher sicherlich auch nutzen möchte. Schöner finde ich die älteren Diesel- und E-Loks. Moderne Wendezüge sind nicht so mein Ding, aber ich bekomme auch keinen Herzinfarkt, wenn ein Zug mal nicht zur Epoche passt, oder umgekehrt.
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6.2 Bahnhofstyp(en)
Da die Züge nicht "im Kreis" fahren sollen, macht es keinen so großen Unterschied. Ich plane derzeit mit einem Durchgangsbahnhof auf der Hauptstrecke und einem Kopfbahnhof in der Nebenstrecke. Für realistische Bahnhofsgrößen in H0, in den ein vt11.5 passt, ist wohl nie genug Platz. Zur aktuellen Planung unten mehr. Da eine große Fleischmann-Drehscheibe vorhanden ist, ist gerade etwas in Richtung Bad Wildbad geplant. Ich hatte auch schon'mal probiert etwas in Anlehnung an den Deutzer Bahnhof (Rheinbrücke, Kreuzungsbahnhof, etc) hinzubekommen, hatte mich aber nicht gefallen. Wenn ihr da Ideen habt...
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6.3 Landschaft
Da ich das Thema Hafenbahnhof interessant finde, würde eine Landschaft am Rhein passen.
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6.4 Szenerie (Stadt, Vorstadt, Land; Industrie, Gewerbe)
Kleine Stadt an der noch ein VT11.5 hält. Hafenbahn mit Gewerbe- oder Industrieanschlüssen.
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6.5 Bw (Bahnbetriebswerk), Lokeinsatzstelle (Kleinst-Bw)
Ja, ein kleines Bw ist für den Kopfbahnhof geplant.
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7. Sonstiges

7.1 Vorhandene Fahrzeuge
- vt11.5
- v200
- BR151
- 2x v180
- BR01 und ein paar weitere Dampfloks
- noch ein paar weitere...

Schön finde ich persönlich Loks wie die BR218, E18, E44, Köf, etc.
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7.2 Vorhandener Gleisplan (eigener, Link zu anderen)
Nächster Artikel...
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7.3 Betrieb als Einzelspieler oder zu mehrt
Ein Spielen mit 2-3 Personen sollte möglich sein, alleine muss aber auch gehen.
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7.4 Budget
Vorhanden, aber ich finde Bauen spannender als Kaufen.
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7.5 Zeitplan
Frühzeitig z.B. mit einem Schattenbahnhofsteil anfangen, um die ganze Technik ausprobieren zu können. Dann nach und nach Segmente bauen.. die nächsten 20-30 Jahre.
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Ich habe bestimmt noch viele Infos vergessen, die ergänze ich gerne auf Nachfrage. Ich mache mich jetzt erst'mal an die Vorstellung meiner ersten Gleisplanversuche.

Viele Grüße,
Chris


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#2 von Rammstein , 08.06.2025 01:28

So, nun zu meinen bisherigen Planungen: Wie schon erwähnt, möchte ich eine Anlage, auf der ein VT 11.5, mehr oder weniger realistisch fahren kann. Daher habe ich mal rechergiert, was die kleinsten Bahnhöfe waren, auf denen der VT 11.5 regelmäßig gehalten hat. U.A. waren das Emmerich und Bad Harzburg. Emmerich ist ein Grenzbahnhof und in Bad Hardburg hat der TEE wohl gehalten, weil es ein Kurort ist. Daher war die Grundlage für meine weitere Planung einen kleinen Durchgangsbahnhof und einen kleinen Kopfbahnhof zu verwenden, in denen auch ein VT 11.5 Platz hat. Natürlich sind beide Bahnhöfe viel zu groß, um sie sinnvoll in H0 umzusetzen, daher haben meine weiteren Planungen eigentlich nichts mehr mit den beiden Bahnhöfen zu tun. Bis auf eine Ausnahme; ich habe bei der Recherge zum Bahnhof Emmerich auch einen Gleisplan der Emmericher Hafenbahn gefunden, der insbesondere mit seinem Gleisdreieck und vielen Gwéwerbeanschlüssen ganz spannend aussieht. Somit hatte ich drei meine drei Themen Durchgangsbahnhof, Kopfbahnhof und Hafenbahn rund um den VT 11.5 gefunden.

1. Versuch

Zuerst habe ich versucht die drei Themen in einer "Ecke" des Raumes, letzlich sind es 7x7m, unterzubringen, siehe Bild.


Folgende Überlegungen standen dahinter:

Durchgangsbahnhof

Ein Durchgangsbahnhof an einer Zweigleisigen Strecke benötigt meiner Meinung nach mindestens zwei Hauptgleise (Gleise 1+2) für jede Richtung und ein Ausweichgleis (Gleis 3). Aus Platzgründen habe ich auch hier die Bereitstellgleise für die Hafenbahn untergebracht (Gleise 4, 5 und 6), wobei Gleis 4 auch als Umfahrgleis für Güterzüge verwendet werden und mit Ausfahrtsignalen ausgestattet werden soll. Gleise 5 und 6 dienen nur der Bereitstellung von Güterzügen, diese müssen vor der Abfahrt dann erst in Gleis 4 verschoben werden, wozu die Zufahrt zur Hafenbahn als Auszuggleis verwendet werden kann. Auf der gegenüberliegenden (linken) Seite gibt es noch ein kleines Auszuggleis, damit auch Loks von Güterzügen diesen Umfahren können ohne die Hauptstrecke zu blockieren.
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Hafenbahn

Natürlich stark vereinfacht, aber etwas Ähnlichkeit zu Emmerich ist hoffentlich zu erkennen. Nicht wundern, dass die Gleise in Tillig Elite modelliert wurden, ich habe das später nochmal mit Peko Gleis gemacht. Mein erster Versuch war mit Roco Geoline. Aufgrund der engen Radien und kleinen Weichen geht das natürlich sehr gut, ich hatte dann aber gelesen, dass das eingestellt wurde. Gibt es eine Empfehlung für ein ansehnliches Gleissystem, welches man für so eine Hafenbahn nutzen könnte? Schmalspur möchte ich nicht nehmen. Die beiden parallelen Gleise rechts unten gehören in Emmerich zu einer Containerverladung, die länglichen Rechtecke sollen Schiffe darstellen.

Die nördlichen Gleise bieten noch einiges an Möglichkeiten für die Anbindung für Gewerbe. Was genau, habe ich noch nicht geplant. Die Hafenbahn mit der dahinter liegenden Paradestrecke und der Nebenbahn ist einiges tiefer als 80cm. Allerdings besteht hier der Zugang von beiden Seiten der Anlage, daher fand ich es erst einmal ok. Zudem möchte ich die eigentliche Hafenbahn (ohne die oberen Gewerbegleise) als separates Segment umsetzen. (1.) für einen besseren Zugang und (2.) um jederzeit auch mal das Thema wechseln zu können.
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Kopfbahnhof

Der Kopfbahnhof ist an Bad Wildbad angelehnt. Zwar keine zweispurige Strecke wie in Bad Hardburg und viel kleiner, aber mir gefällt das Konzept mit der Drehscheibe am Kopfende. Auch ist die Fleischmann Drehscheibe für so einen Bahnhof sicherlich zu groß, aber einerseits habe ich sie schon, andererseits möchte ich ja auch die vorhandene BR01 drehen können. Die eingezeichneten Lokschuppen existiert übrigens auch schon. Gleis 1-3 sollen für den Personenverkehr sein, die übrigen Gleise für das Bw. Mit dem Thema habe ich mich noch nicht so intensiv beschäftigt, ggf. benötigen die Gleise einen größeren Abstand oder so, Feinplanung muss ich noch machen.
___

Verteilerkreis & Schattenbahnhof

Ich fand das Konzept eines Verteilerkreises vom Youtube-Kanal Thorstens MOBA-Welt gut, daher treffen sich alle nicht sichtbaren Gleise dort und gehen von dort in einen Schattenbahnhof, den ich aber zugänglich hinter die Anlage gelegt habe. Die angehängte Skizze zeigt die kleinste Version, bei Bedarf können alle geraden Gleise auch nachträglich verlängert werden. Entweder ums Eck am zweiten Oberzug entlang, oder einfach geradeaus bis in die andere Raumecke. Platz ist ja da...


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#3 von Rammstein , 08.06.2025 02:24

Grundsätzlich war ich mit dem ersten Versuch ganz zufrieden, wollte aber noch etwas anderes ausprobieren. Da der Platz ja grundsätzlich vorhanden ist, habe ich im 2. Anlauf versucht die Anlage möglichst auf zwei Ebenen zu beschränken, d.h., keine untere Ebene zu nutzen, sondern den Schattenbahnhof auch auf der Hauptebene zu belassen. Einerseits für eine bessere Zugänglichkeit, insbesondere wenn ich mal weniger beweglich bin. Auch, um unter der Anlage einen Stauraum zu haben, ohne auf dort liegende Gleise achten zu müssen.



Hierzu habe ich die Anlage auf die Raumseite verlegt, an der keine Oberzüge sind. Wie man sieht, sind die Einzelbereiche bis auf Kleinigkeiten gleich geblieben. Da die Nutzung eines eingigen Verteilerkreises viel zusätzliches Gleis benötigen würde, habe ich mich entschieden an jeder Seite einen Verteilerkreis mit angeschlossenem Schattenbahnhof vorzusehen. Anfangen würde ich sicherlich nur mit einem Schattenbahnhof und auf der anderen Seite nur den Teilkreis belassen. Man muss sich vorstellen, dass der sichtbare Teil vor dem rechten bzw. Über dem linken Verteilerkreis endet. Die Schattenbahnhöfe sollen optisch abgetrennt (siehe rote Balken) werden. Auf der Nebenstrecke habe ich noch einen kleinen Haltepunkt ergänzt mit einem Ausweichgleis und einem Ladegleis oder einer Laderampe.



Wie man sieht, belege ich fast drei 11m lange Seiten. Das ist irgendwie schon heftig und dann doch etwas weiter weg von meinem ursprünglichen Ziel. Allerdings ist durch diese Anordnung ein großteil der genutzen Gleise auch sichtbar, da kaum versteckte Gleise nötig sind, um wieder irgendwohin zurückzukommen. Die Gleispläne sind erst einmal nur als Skizzen zu betrachten, vor einer Umsetzung ist da sicherlich noch einiges an Feinschliff nötig. Da kommt ihr ins Spiel: Was haltet ihr von meinen Ideen und Entwürfen? Macht Sinn, macht keinen Sinn? Was würdet ihr verbessern, oder würdet ihr es ganz anders machen?

Was ich aus meiner Sicht noch gerne verbessern würde, ich aber gerade keine Ideen zu habe:

  • Der Haltepunkt der nebenbahn sieht irgendwie sehr künstlich aus, die Weichen wirken viel zu grob. Habt ihr eine Idee, wie man das verbessern könnte?
  • Die Weichenstrasse des Bahnhofs basiert auf den Peko-Weichen. Das ginge sicherlich eleganter, wenn man Weichenstrassen freier zeichnen und bauen würde. Wie würde man an so eine Sache herangehen?
  • Beim rechten Verteilerkreis habe ich zwar eine ist die Zuglänge bei der Einfahrt aus dem Durchgangsbahnhof begrenzt, da man ja Kurzschlüsse vermeiden muss. Knapp 210cm bei direkter Durchfahrt, etwas mehr, wenn man den Zug einmal kreisen läßt. Ideen, wie man das verbessern könnte, ohne die Länge der Schattenbahnhofgleise zu kürzen?


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#4 von strumi , 08.06.2025 08:59

gelöscht


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#5 von RC-Flieger , 08.06.2025 09:07

Hi
Da du den Zugang ja mitten im Raum hast, würde ich auch alle 4 Wände/Seiten des Raumes nutzen. Also auf jeden Fall rundherum bauen. So ein wunderschöner VT 11.5 kann doch nie genug Auslauf haben . Die 4. Seite kannst du ja schlank halten. So als 2-gleisiges Streckenmodul, evtl mit einem Haltepunkt für den Nahverkehr oder einem Industrieanschluss.
Und wenn du die Anlage auf 80 cm über FFB setzt dann bleibt darunter auch reichlich Stauraum.

Gruß Thomas


RE: " Einmal rund um die Werkstatt " Dioramen mit Verbindungsgleisen
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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#6 von E 69 , 08.06.2025 13:13

Hallo Chris

es gab ja auch noch an den z.anderen Flüssen Bahnhöfe mit Hafenbahnanschlluss z. b.
Main, Ems oder Rhein, Weser wo auch VT 601 fuhr z. B. als Reisebüro Sonderzug fuhr und wo dort eine Nebenbahn begann. Muß die Hauptstrecke unbedingt zweigleisig sein? Sie kann doch auch eingleisig sein.

Mfg
Wolfgang


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#7 von Rammstein , 08.06.2025 13:59

Zitat von RC-Flieger im Beitrag #5
Hi
Und wenn du die Anlage auf 80 cm über FFB setzt dann bleibt darunter auch reichlich Stauraum.

Gruß Thomas


Danke für dein Feedback. Warum würdest du die Anlage auf 80cm setzen und nicht, wie von mir geplant höher, so auf 100-110cm? Die Dachschräge beginnt bei 125 cm und dann habe ich ja noch 20cm Platz zur Außenwand.

Den Bereich zwischen den zwei 60cm hohen Oberzügen kann man eigentlich nur erreichen, wenn man drüber steigt, daher wäre ein rundherum nicht so ideal, da man dann immer über die Oberzüge steigen müsste, wenn man einen Zug verfolgen will (andererseits hält das vielleicht fit... ). Daher würde ich wahrschleinlich die Anlage auf den Oberzügen Richtung Raummitte verlängern. Ehrlich gesgat glaube ich aber kaum, dass ich jemals dazu kommen werden, wenn ich nicht irgendwann Full-Time an der Anlage baue.

Aber wenn ich irgendwann einmal Landschaft unterhalb der roten Markierungen weiterbauen will, wäre es natürlich besser, wenn die Schattenbahnhöfe etwas tiefer liegen würden. Dazu müsste ich dann aber gleich entsprechende Gleiswendel/Schleifen einbauen, zumindest an einer Seite. Ich nehme das mal mit.


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#8 von RC-Flieger , 08.06.2025 14:07

Hi
80 cm sind bei gute Höhe um im sitzen zu spielen. Man ist etwas oberhalb, der Überblick ist ganz gut, und trotzdem noch bah beim Geschehen ohne das Gefühl aus nem Hubschrauber auf die Anlage zu schauen.
Außerdem sind für Bau oder Wartungstätigkeiten im hinteren Bereich diese Bereiche besser zu erreichen.

Gruß Thomas


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#9 von Rammstein , 08.06.2025 14:08

Zitat von E 69 im Beitrag #6
Hallo Chris

es gab ja auch noch an den z.anderen Flüssen Bahnhöfe mit Hafenbahnanschlluss z. b.
Main, Ems oder Rhein, Weser wo auch VT 601 fuhr z. B. als Reisebüro Sonderzug fuhr und wo dort eine Nebenbahn begann. Muß die Hauptstrecke unbedingt zweigleisig sein? Sie kann doch auch eingleisig sein.

Mfg
Wolfgang


Hallo Wolfgang, grundsätzlich könnte die Strecke auf der Hauptebene auch eingleisig sein, natürlich. Ein kleiner Nachteil wäre, dass man dann auf den Paradestrecken keine Zugbegegnungen hätte. Als Vorteil sehe ich, dass man die Weichenstrassen im Durchgangsbahnhof etwas einfacher halten könnte bzw. auch mehr Platz hätte für einen "interessanteren" Durchgangsbahnhof. Siehst du weitere Vorteil darin die Hauptstrecke nur eingleisig zu machen?

Mein Durchgangsbahnhof hat ja nichts (mehr) mit Emmerich zu tun, auch hat mein Durchgangsbahnhof ja keinen direkten Anschluss an die Nebenstrecke (nur über den rechten Verteilerkreis). Hast du zufällig einen "interessanten" Durchgangsbahnhof im Hinterkopf, der hier passen könnte?


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#10 von Lokführer01 , 08.06.2025 15:30

Hallo Chris,

damit du dann nicht später auf die Nase fällst und umbauen musst, solltes du darauf achten, wo eine Kehrschleife entsteht, denn der Kehrschleifenabschnitt muss mindestens so lang sein, wie dein längster Zug.


Gruß Andreas

Wer glaubt hört auf zu denken.


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#11 von E 69 , 08.06.2025 15:38

Hallo Chris
also spontan fallen mir folgende ein:
Vlotho (Bielefeld - Hameln)
Neustadt/ Holstein sowie Grossenbrode (beide Lübeck - Puttgarden)
Deggendorf (Plattling - Bay. Eisenstein)
Husum Heide jeweils an der Strecke Hamburg - Westerland
Alle eingleisig und sie haben auch einen Hafen.
Und sind Ausgangsstationen einer Nebenbahn.
Man kann jeden anderen nehmen und es gab eine fiktive Hafenanschluss mit der Bahn.
Und Cochem hatte sogar zu Dampflokzeiten ein Bw mit Drehscheibe.

Mfg
Wolfgang


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zuletzt bearbeitet 08.06.2025 | Top

RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#12 von Brumfda , 08.06.2025 16:41

Moin Chris!

Das klingt schon mal nach verdammt viel Spaß, sich am Glkeisplan etwas mit beteiligen zu können. Was für ein göttlicher Platz mit 11x11 Metern!
Aber zuerst habe ich noch ein paar Fragen zu Deiner reinen Raumskizze. Sie mögen Dir vielleciht doof vorkommen, aber man kann sie unterschiedlich interpretieren. Zumal ich Deine url nicht aufrufen kann und die Beschriftung bei einem Auswurf von nur 500 x 500 dpi kaum lesbar ist. Daher ist meine erste Bitte, eine Skizze mit hoher Auflösung - vielleicht auch nur als Link - bereitzustellen.

1. Wo liegen die Schrägen? Liegen diese rechts, links und oben?
Wenn ich die Treppe zu Deiner Maßeinheit am Rande verlängere, ist sie nur 70 cm breit. Korrekt?

2. Die 2 gleich großen Balken, die von unten ins Bild kommen: sinbd das die "zwei Oberzüge, d.h., ca. 60cm hohe Mauern"? Darf mit der Anlage darüber hinweg gebaut werden?

3. Ist der "IT Tisch" unverrückbar? Ist der für die Anlage geplant oder gehört er zum Haus Equipment?
Die kleinen Rechtecke links und rechts an der Wand sind bestimmt "noch ein Schornstein und ein paar Heizungs- und Lüftungsrohre". Korrekt?

Nur um Mißverständnissen und Denken in eine beschränkte Richtung vorzubeugen.


Flauschigfluffige Grüße, Felix



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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#13 von KaBeEs246 , 08.06.2025 17:38

Hallo Chris,

darf es gleismäßig auch weniger sein?
2-gleisige Hauptstrecke mit Paradestrecke, Hafenbahn, Nebenbahn in einen Kurort und ein Bw, alles garniert mit einem Verteilerkreis, ist das nicht ein bisschen viel für die erste richtige Anlage?
Ich würde eine lange eingleisige Hauptbahnstrecke - oder auch Nebenbahn - nach Bad Wildbad - oder woanders hin - bauen mit optisch getrennten Unterwegsbahnhöfen ausgehend von einem Fiddleyard, der großen weiten Welt. Die kannst du Stück für Stück in Segmentbauweise bauen und erweitern.
Hier im Forum gibt es z.B. zum Thema Bad Wildbad eine bemerkenswerte Anlage Bad Diethersbronn.
Du solltest, bevor du über Bahnhofsgleispläne nachdenkst, dir darüber im Klaren werden, was du eigentlich willst und wie du den Raum optimal ausnutzt.
Zur Raumausnutzung mal eine Grobskizze mit Anlagenzungen über den Unterzügen:

Die eine Zunge habe ich leer gelassen und nur eine Trennkulisse eingezeichnet. Da ist noch Platz für einen weiteren Bahnhof oder einen Industrieanschluss. Du und deine Kinder, wenn sie denn mitspielen, ihr könnt jeder für sich seinen Zug über die Anlage steuern, unterwegs Güterwagen an ihre Ladestellen verteilen, Industrieanschlüsse bedienen. Natürlich nichts für jemanden, der seinem Computer beim Spielen zuschauen will.

Hafenbahn wäre auch ein Thema z.B. Und da fällt mir gerade ein, dass ich vor mehr als 30 Jahren mit einem VT 11.5 anlässlich des Wanne-Eickeler Hafenfestes eben dort über Industriebahnen gefahren bin.

Lass dir Zeit mit der Planung. Ich bin überzeugt, hier kommen noch andere mit total anderen Vorschlägen.

Gruß von Ruhr und Nette
Hans


Meine Anlage Nettetal(-Breyell): https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=15&t=155988
Ausflug nach Baelheim: Spitzkehrenbahnhof Baelheim
Unser Verein: Modelleisenbahnclub Castrop-Rauxel 1987 e. V. Tag der offenen Tür am 23.11.2025


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#14 von Rammstein , 08.06.2025 18:06

Zitat von Brumfda im Beitrag #12
Moin Chris!

Das klingt schon mal nach verdammt viel Spaß, sich am Glkeisplan etwas mit beteiligen zu können. Was für ein göttlicher Platz mit 11x11 Metern!
Aber zuerst habe ich noch ein paar Fragen zu Deiner reinen Raumskizze. Sie mögen Dir vielleciht doof vorkommen, aber man kann sie unterschiedlich interpretieren. Zumal ich Deine url nicht aufrufen kann und die Beschriftung bei einem Auswurf von nur 500 x 500 dpi kaum lesbar ist. Daher ist meine erste Bitte, eine Skizze mit hoher Auflösung - vielleicht auch nur als Link - bereitzustellen.



Hallo Felix, vielen Dank für deine Rückmeldung, ich versuche deine Fragen mal zu beantworten:

  • Ich kann die Bilder anklicken und bekomme dann größere Versionen angezeigt, dass funktioniert bei dir nicht? Oder hättest du gerne noch größere Versionen?]
  • Die Dachschrägen sind an allen vier Seiten. Und ja, die treppe ist ca. 70cm breit.
  • Genau, die beiden "Balken" sind die Oberzüge, 60cm hohe Mauern auf dem Boden. Die Anlage kann darüber hinweggebaut werden, hatte ich im ersten Vorschlag auch so gemacht. Die Oberzüge gehen nicht ganz so weit nach oben, ich lade gleich noch ein genaueres Bild hoch. In den Bereich zwischen die Oberzüge kommt man, wie geschrieben, aber eigentlich nur, indem man über die Oberzüge drübersteigt, da bei der Treppe noch weitere Querbalken sind.
  • Ja, das IT-Rack ist nicht verrückbar. Auf dem Oberzug steht noch eine Unterverteilung und da in der Nähe kommen die ganzen Netzwerkkabel hoch.
  • Ja, rechts ist ein Schornstein, und das 12cm Lüftungsrohr. Das ist unten ca. 30cm von der Wand und geht dann ab einer Höhe von ca. 100cm im 45° Winkel in den Raum rein, so dass es an der Schräge ca. 45cm Abstand zur Wand hat. Ebenso das Lüftungsrohr auf der linken Seite. Neben dem Schornstein ist noch eine Verteilung f+r eine Fußbodenheizung und ein paar andere nicht genutze Rohlanschlüsse, die enden aber alle unterhalb der Hauptebene.


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#15 von Rammstein , 08.06.2025 18:25

Zitat von KaBeEs246 im Beitrag #13
Hallo Chris,

darf es gleismäßig auch weniger sein?



Hallo Hans, es darf Gleismäßig auch weniger sein, wobei du ja gleich die gesamten 121qm verplant hast...

Der Bereich zwischen den Oberzügen ist nur umständlich zugänglich, daher müsste man eher auf beiden Seiten auf/an den Oberzügen nach oben gehen, aber grundsätzlich auch eine gute Möglichkeit, danke für den Input, davon gerne mehr! So einen iterativen Aufbau mit einzelnen Segmenten hatte ich mir ja sowieso vorgestellt.

Gruß,
Chris


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RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

#16 von Brumfda , 08.06.2025 19:08

Zitat von Rammstein im Beitrag #14
  • {{item}}
  • Ich kann die Bilder anklicken und bekomme dann größere Versionen angezeigt, dass funktioniert bei dir nicht? Oder hättest du gerne noch größere Versionen?


    Grüß Dich Chris,

    Wenn ich das Bild anklicke oder in einem extra Tab öffne, steht dort nur "Dieser Link war nur eine begrenzte Zeit gültig. Erneut laden". Erneut laden -> bad gateway. Böser Chris . Ich habe mir nun auf 2000dpi es aufgezogen mit nur geringen Ungenaugikeiten. Da kann ich dann mit rumfuhrwerken.


    Draufklicken und man hat die Originalgröße

    Achso. Noch eine Nachfrage: Wenn man die Treppe hochkommt: Blickt man auf die linke oder rechte Wand?


    Dein Konzept mit der zweigleisigen Haupt- und eingleisigen Hauptstrecke finde ich perfekt für die Raumgröße. Auch die Idee, den Schattenbahnhof nicht unter sondern seperat zu bauen. Da habe ich schon ein paar Ideen zur Raumaufteilung. Folgt noch.


    Flauschigfluffige Grüße, Felix



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    RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

    #17 von Rammstein , 08.06.2025 19:36

    Zitat von Brumfda im Beitrag #16
    Zitat von Rammstein im Beitrag #14
  • {{item}}
  • Ich kann die Bilder anklicken und bekomme dann größere Versionen angezeigt, dass funktioniert bei dir nicht? Oder hättest du gerne noch größere Versionen?


    Grüß Dich Chris,

    Wenn ich das Bild anklicke oder in einem extra Tab öffne, steht dort nur "Dieser Link war nur eine begrenzte Zeit gültig. Erneut laden". Erneut laden -> bad gateway. Böser Chris . Ich habe mir nun auf 2000dpi es aufgezogen mit nur geringen Ungenaugikeiten. Da kann ich dann mit rumfuhrwerken.



    Mal eine Frage in die Runde, haben alle das Problem, dass die Bilder nicht in höherer Auflösung angezeigt werden? Ich habe die Uploadfunktion des Forums genutzt und die Auflösung des eingebetteten Bildes auf 500x500 begrenzt. Wenn ich selbst das Bild aus meinem ersten Beitrag anklicke, bekomme ich einen Link auf das folgende Bild: https://files.homepagemodules.de/b851973...c640/e80bf3.png
    Das hat aber die Forum-Software hochgeladen, nicht ich. Felix, kannst du den obigen Link direkt anklicken?

    Zu deiner Frage: Wenn man die Treppe hochkommt, schaut man auf die like Seite.


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    RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

    #18 von strumi , 08.06.2025 19:45

    ich bekomme auch die Fehlermeldung
    Besser wäre ein Bild (sagt mehr als tausend...)

    PS: habe Dir eine PN geschickt


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    Eine neue Heimat für einen VT 11.5

    #19 von Brumfda , 08.06.2025 20:14

    Zitat von Rammstein im Beitrag #17
    Felix, kannst du den obigen Link direkt anklicken?

    Zu deiner Frage: Wenn man die Treppe hochkommt, schaut man auf die linke Seite.



    Passiert das Gleiche.

    Treppe habe ich angepaßt und ins Bild eingefügt.


    Flauschigfluffige Grüße, Felix



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    RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

    #20 von Rammstein , 08.06.2025 23:02

    Zitat von Brumfda im Beitrag #19
    Zitat von Rammstein im Beitrag #17
    Felix, kannst du den obigen Link direkt anklicken?

    Zu deiner Frage: Wenn man die Treppe hochkommt, schaut man auf die linke Seite.



    Passiert das Gleiche.


    Ok, dann hat die Forumsoftware ein Problem oder es gibt beim Bilderhochladen einen Trick, den ich noch nicht kenne.


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    RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

    #21 von Rammstein , 08.06.2025 23:07

    So, ich habe mal basierend auf dem Vorschlag von Hans eine Skizze gemacht. Da man zwischen die Oberzüge nur umständlich kommt, ist nur der Schattenbahnhof innerhalb, der Rest außerhalb der Oberzüge.



    Die Auflösung habe ich auf "auto" gelassen. Hat das Bild jetzt eine bessere Auflösung bzw. könnt ihr die große Version (2000x2000) anschauen?

    Gruß,
    Chris


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    Eine neue Heimat für einen VT 11.5

    #22 von Brumfda , 09.06.2025 17:27

    Moinsen Chris!

    Herrgott, bringt das Spaß.

    Gleich vorweg. Das ist trotz Deiner Angaben ins blaue Gerate. Alles, was ich da zeichne, kann für Dich absoluter Mumpits sein. Auch wenn nichts von dem Dir irgendetwas bringt: Sprich es klar an, damit man es verändern kann. Dann habe ich einen Weg gefunden, wie es nicht geht und das ist ebenso gut.

    Schrägen habe ich teils mit Komoden versehen, die 10cm von der Wand abstehen, um Schimmel zu vermeiden. So wie Du es beschrieben hast, dürftest Du Dich nirgends beim Gehen bücken müssen. Auch an den deutlich breiteren Segmenten kommt Du locker an die Technik und kannst u.a. Entkuppeln oder Fahrzeuge wieder aufgleisen ohne Verrenkungen.

    Neben der Treppe ist ein großer freier Platz für Arbeitstisch, Computer und Co.

    Folgende Überlegungen zu der Dir angestrebten Zeit: Viel Rangierspaß. Es gibt noch viele kleine Gleise, die bedient werden wollen. Es stehen noch kleine Waggondrehscheiben aus der Epoche 1 in Industriegebieten und sogar Bahnhöfen (Bargteheide). Man kann sich noch mit DKW und Hosenträgern austoben.

    Ein paar Details habe ich vergrößert und beschreibe den Sinn so manchen Gleises. Kann aber auch völlig daneben liegen.

    Die Bahnsteige und Güterzuggleise des großen Bahnhofs haben ca. 3,30 Länge. Ihn habe ich mittige hingestellt, damit man von 2 Seiten rankommt und die Platte deutlich breiter ausfallen kann. Insgesamt habe ich die Anlage verwinkelt nach freiem Gusto gestaltet, damit...

    ... sich unterschiedliche Perspektiven entwickeln.
    ... der Anlagenhintergrund - das Panorama - etwas in die Ferne rückt und natürlicher wirkt, als wenn die Dachschräge von oben überall drückend wirkt.
    ... Abgrenzung der Anlagenthemen (Hauptstrecke, Nebenstrecke, größerer Bahnhof, BW, Hafen).

    Zwei längere Parts an Strecke zum Genuß der Züge sind entstanden. Die Kurve aus dem Bahnhof raus liegt bei 2 Metern und kann geringer ausfallen, womit sich die Bahnsteig- ung Güterzuggleise nochmal deutlich verlängern ließne.


    Die 2 Versionen unterscheiden sich in der Zuführung der eingleisigen Nebenstrecke. Eigentlich ist die mit der Brücke über die Hauptstrecke doof gewählt vom Betriebsablauf.


    Bild in höherer Auflösung hier drücken.


    Bei der 2. Version ist die Gleisführung der Nebenstrecke in der Einfädelung zum Bahnhof nicht nur anders. Auch die Platte der Nebenstrecke ist länger. Ich weiß nicht, wohin die Tür des IT Schrankes aufgeht. Neben dem ...vieleicht einem Kieswerk ... an der Nebenstrecke ist eine Haltestelle an der Strecke. Ein Gleis. Nicht mehr, nicht weniger. Das Begrünen und etwas Ausschmücken macht es konkreter.



    Bild in höherer Auflösung hier drücken.


    Am Ende der beiden Strecken werden die Züge unter der Anlage zum Schattenbahnhof geführt. Den würde ich in 2 Etagen ausführen. Du wirst irgendwann scherlich dem Zugkaufrausch verfallen Rechts verschwinden die Gleise unter einer Brücke und mit einem Panoramahintergrund am Klettband läßt sich der Schattenbahnhof wunderbar verstecken und gleichzeitig von beiden Seiten erreichen.





    Der Zwischenhaltbahnhof an der Hauptstrecke ist an dem weiter oben verlinkten Bargteheide angelehnt.




    Ein wenig farbliche Darstellung der Nutzung der Gleise. Entnommen aus der ersten Version.
    Im Hafen kann man den Stützbalken z. Bsp. als Raiffeisenspeicher verkleiden und mit in die Anlagengestaltung einbinden.




    Hier die leichte Abänderung der Version 2, wobei "orange zeigt, wo die Personenzüge der Nebenstrecke einfahren. Außerdem kann man das damals noch typische DKW Gewirre besser "genießen".




    Das BW und die Drehscheibe erklären sich wohl durch früheres Vorspannen vor einer Steigung. Da Du mehr Epoche 3 zur 4 machst, wird dieses wohl ziemlich runtergewirtschaftet sein und nur noch Schienenbus und V 100 Unterschlupf bieten.

    Moment: "Heimat für den VT 11.5" . Er könnte doch dort beheimatet sein oder, wie in dem Ort knapp vor der Schweizer Grenze. Die in der Schweiz geendeten wurden hier "geparkt". Es ist Deine Modellanlage und Du kannst die Orte und Umgebung nach Deinem Gusto erschaffen. Ob absolut vorbildgerecht oder nach freiem Gusto.


    Flauschigfluffige Grüße, Felix



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    zuletzt bearbeitet 09.06.2025 | Top

    RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

    #23 von Rammstein , 10.06.2025 01:15

    Hallo Felix,

    man, dass ist ja der Wahnsinn! Ich brauche einen Tag, um den Kopfbahnhof anzupassen, und du erstellst in der Zeit zwei komplette Anlagen. Leider kann man sich mit der Forumsoftware nur einmal bedanken, also nochmal auf diesem Weg: DANKE!

    Ich muss das jetzt erst einmal auf mich wirken lassen, aber alleine die Grundform deiner Entwürfe eröffnen neue Perspektiven. Wie machst du das? Hast du Bausteine, die du kombinierst, oder zeichnest du "einfach so" mal in ein paar Stunden eine komplette Anlage die besser aussieht als alles, was ich je zustande gebracht habe?

    Was leider nicht funktioniert, ist die Hafenbahn. Wie schon geschrieben ist Bereich südlich der Treppe, zwischen den Oberzügen, nur schlecht erreichbar, da man von der Treppe nur nach rechts gehen kann. Links geht nur, indem man sich um einen Holzbalken herumschlängelt, der diagonal eingebaut ist. Jetzt komme ich da vorbei, in 20 oder 30 Jahren wäre es aber wohl einfacher über den Oberzug zu steigen. Daher hatte ich diesen Bereich bisher ausgelassen oder nur für den Schattenbahnhof vorgesehen (siehe dazu auch meine letzte Skizze). Ich werde die Skizzen nochmal anpassen um das deutlicher zu machen.

    Nochmals Danke & Gruß,
    Chris


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    RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

    #24 von Rammstein , 10.06.2025 01:32

    Ich habe die Raumskizze im ersten Beitrag angepasst.


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    RE: Eine neue Heimat für einen VT 11.5

    #25 von Brumfda , 10.06.2025 01:49

    Moin Chris!

    Zitat von Rammstein im Beitrag #23
    Wie machst du das? Hast du Bausteine, die du kombinierst, oder zeichnest du "einfach so" mal in ein paar Stunden eine komplette Anlage die besser aussieht als alles, was ich je zustande gebracht habe?


    Mehrere Komponenten. Da ich viel mit Standard software an Bild Manipulationen von "what if" Zügen und Loks rumarbeite, habe ich Übung. In dem Fall ist es "Paint", was ich nutze. Auf jedem Computer vorhanden.

    Dazu kommt der Hang zum Nachzeichnen von echten Gleisplänen mit Hilfe von Satelitenbildern. Mein persönliches "Malen mit Zahlen". Dazu habe ich noch bei anderen Anlagenentwicklungen mit rein geschaut. Je mehr Leute draufschauen desto mehr Ideen und Einwände. Die werden hier auch noch bestimmt kommen, konstruktiv undmit neuen Blickwinkeln.

    Ein Punkt an Übung war tatsächlich mal die Neuorganisatonen von Modulen für meinen Ex Verein. 225qm mal sinnvoller füllen. Daher diese Strategie von Anlagenarmen. Das einzig blöde da ist: Man hat zum Schluß eine Schleife und der Zug kommt die gleiche Strecke wieder zurück. Da hilft halt nur drunter wegtauchen.

    Ich gehe einfach davon aus, was ICH machen würde mit dieser Raumgröße. Langgezogene natürlich wirkende Kurven und nicht im Schachbrettmustter mit vorgegebenen Radien denken. Das wirkt zum Schluß unnatürlich. Nicht wie man es aus der eins zu eins Anschauung kennt. Gerade der elegante VT 11.5 schreit förmlich danach als Fernzug . Die Themen, die Du reinbringst, hätte ich genau so auch gewählt. Am Hafen hätte ich überlegt, ob ich eine fiktive Lokfabrik mit unterbringe. Dadurch könnte man Exoten auf die Anlage bringen, die in der Umgebung getestet wurden und schließlich im Hafen verladen wurden. Auch etwas Schiene in Schiene von der Fabrik zur Kaimauer wäre möglich für Schmalspuriges. Bekannte Testkandidaten auf deutschen Schienen waren z. Bsp. der dänische VT 11.5, der MA. Oder die V 320 für den amerikanischen Markt. Bis in die 60er Jahre wurden noch Dampfloks für ferne Länder hergestellt.

    Mit dem Querbalken für Schlangenmenschen muß ich mir noch Gedanken machen. Könntest Du ein Photo von dieser Engstelle machen?


    Flauschigfluffige Grüße, Felix



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