weiß denn jemand ob es eine Belegtmeldung bzw. Gleisbesetztmeldung auch ohne PC funktioniert ? Ich denke da an Lenz LR101, bin mir aber nicht sicher ob das ganze ohne Rückmeldung bzw. PC funktioniert da ich den SRSE 2 nutze via Z21 App. Die modifizierte Gleisbox kann mit einigen Zurüstungen S88 aber der Aufwand ist mir viel zu hoch.
Ich möchte gerne das wenn Gleis A belegt ist der Zug vor einem Signal hält bis das Gleis A frei zur Einfahrt ist und die Weiche entsprechend schaltet.
Zitat von Fabe_19 im Beitrag #1weiß denn jemand ob es eine Belegtmeldung bzw. Gleisbesetztmeldung auch ohne PC funktioniert ? Ich denke da an Lenz LR10
grundsätzlich ja, die Frage ist nur, in welcher Art Du Dir belegte Abschnitte anzeigen lassen willst. Auf einem der neueren Handregler von Lenz?
MfG
vik
im Übrigen - Märklin am liebsten ohne Pukos, z.B. als Trix
nicht mit Lenz LR101 sondern mit Lenz LB101 ohne LR101 kannst du 2 Abschnitte belegt melden ohne S88 oder PC.
Viele Grüße Heinz
Und dann? Ein Relais, das am Meldeausgang hängt, ein Lichtsignal rot stellt und den Strom abschaltet? So ganz "analog"? Oder wie geht es bei dir dann weiter?
gedacht habe ich mir dann das alle entgegenkommenden Züge via Signal und Weichenschaltung zum stehen kommen bis eine Freigabe via Reed Kontakt erfolgt. Der Halt sollte via ABC erfolgen.
Zur Steuerung habe ich die Mobile Station 2 und Z21 App.
Moin, alle Lenz-Rückmeldemodule senden ihre "Besetzt"-Information über den RS-Bus an die Zentrale. Wenn Du ohne PC arbeiten willst, mußt Du m.E. das Signal des jeweiligen Eingangs auf dem RS-Bus "abfangen" und weiterverarbeiten. So ganz einfach ohne PC oder Microprosessor dürfte das nicht gehen. Dann lieber die klassische "Relais"-Technik, gesteuert durch die Reedkontakte im Gleis, wobei die Relais durchaus durch aktuelle logische Schaltelemente ersetzbar sind.
In wie weit die MS2 / z21 App mit dem RS-Bus zusammenarbeiten (können) entzieht sich meiner Kenntnis.
Schöne Grüße Johannes
Spur G im Garten, H0m/H0 im Hause. Lenz LZV100 mit Rocrail auf RasPi, Manhart-Funky und RocoWLM.
Wenn daraus eine automatische Reaktion folgen soll, musst der Melder entweder direkt ein Relais aktivieren, oder über das Interface eine Aktion auslösen, in der Regel macht das dann ein Modellbahn-Steuerprogramm.
MfG
vik
im Übrigen - Märklin am liebsten ohne Pukos, z.B. als Trix
Nicht ganz. Die Frage ist, kann der Ausgang des LB101 (oder ähnlich) ein Relais anziehen lassen, mit oder ohne Verstärkung.
Bei Yamorc würdest du wohl auch fündig, aber das ist aufwändig wegen dem Interface zum Konfigurieren und es ist teuer. Kannst ja mal die Anleitung lesen.
Zitat von Fabe_19 im Beitrag #5 gedacht habe ich mir dann das alle entgegenkommenden Züge via Signal und Weichenschaltung zum stehen kommen bis eine Freigabe via Reed Kontakt erfolgt.
Fabrice ist in Spur Z unterwegs. Da sind Reed-Schalter fast unmöglich, Schaltgleise häßlich und Lichtschranken eher was für verdeckte Bereiche.
Und Digtal erfordert halt einen Rückmeldebus und eine Zentrale mit Automatisierungsfunktionen oder Software. Wenn der digitale Rückmelder selbst etwas schalten kann, ist das ja letztlich doch analog. Wenn man ihn digital konfigurieren kann, ist man irgendwie dazwischen.
Zitat von a-zett im Beitrag #9Nicht ganz. Die Frage ist, kann der Ausgang des LB101 (oder ähnlich) ein Relais anziehen lassen, mit oder ohne Verstärkung.
Moin, ich hatte schon geschrieben, dass der "Ausgang" des LR101 ein RS-Bus-Signal ist. Um da etwas ohne die Zentrale abgreifen zu können, müßte eine RS-Bus-Leseeinheit gebaut werden.
Schöne Grüße Johannes PS: ein Blick in die Anleitung zum LR101 hätte die Unsinnigkeit dieses Vorschlages sofort aufgezeigt.
Spur G im Garten, H0m/H0 im Hause. Lenz LZV100 mit Rocrail auf RasPi, Manhart-Funky und RocoWLM.
ich habe mal einen Reed Kontakt ins Gleis verbaut, geht aber sehr Grenzwertig. Mir wäre am liebsten in Form von Stromfühlern und Trennabschnitten. Parallel hatte ich mir auch mal von Uhlenbrock das Modul angeschaut (43400), wollte aber bei Lenz bleiben da ich die ABC Module BM1 und BM3 habe.
Wenn es keine andere Möglichkeit gibt bleibt dann nur der Reed Kontakt übrig, Lichtschranken geben permanent ein Signal solange der Zug sich dort befindet.
Was spricht gegen den Einsatz von Lichtschranken zum ereignisorientierten Auslösen von Schaltbefehlen?
Grüße Thomas
Die Sucht nach Bahn/Modellbahn hat mich nie losgelassen, ich habe sie aber auch nie richtig ausgelebt. Nun erfülle ich mir all die Wünsche der letzten Jahrzehnte.
ich habe eine Lichtschranke im Einsatz (verdeckter Bereich), ein Schaltvorgang erfolgt jedes mal wenn ein Wagen die Größe der Lichtschranke hat. Man hört richtig wie das Relais permanent ein Schaltimpuls auslöst, bis der komplette Zug durchgefahren ist.
Das Klackern muß nicht sein. Bistabiles Relais und passende Lichtschranke verwenden. Die gibt dann einen Dauerimpuls an das Relais. Dem Relais schadet das nichts und es klackert auch nichts. Verwendet man Reflexlichtschranken mit Sende- und Empfangsbausteinen der Typen CNY70, so lassen die sich auch bestens in Spur-N-Gleise integrieren.
Je nachdem was man über die Lichtschranken überwachen bzw. schalten möchte, bräuchte man möglicherweise zwei Lichtschranken je Block. Das hängt jetzt allerdings wesentlich von den gewünschten Steuerungs- und Überwachungsaufgaben ab. Auch was die notwendige Außenbeschaltung anbelangt.
Der Vorteil von Lichtschranken gegenüber Belegtmelder ist, daß keine Stromdetektion über die Räder erforderlich ist. Der Nachteil ist, daß die Belegtmeldung und Außenbeschaltung wahrscheinlich aufwendiger wird.
Grüße Thomas
Die Sucht nach Bahn/Modellbahn hat mich nie losgelassen, ich habe sie aber auch nie richtig ausgelebt. Nun erfülle ich mir all die Wünsche der letzten Jahrzehnte.
sobald im roten Bereich ein Zug fährt soll der Zug im gelben Bereich halten bis der Zug im roten Bereich in den Abschnitt B gefahren ist und zum stoppen kommt. Dann soll die Weiche entsprechend geschalten werden damit der Zug aus dem gelben Bereich weiter fahren kann. Das alles im entgegengesetzten Verkehr. Ich hoffe ich habe es verständlich formuliert :-)
Zitat von Fabe_19 im Beitrag #21wie schaut es dann bei Spur Z Gleisen aus ?
Mein Ablaufplan sieht wie folgt aus: ...
für N, H0 oder auch größere Spuren ist das eine Standardanforderung, die in Kombination von Stromfühler-Abschnitten - ggf. auch unter Einsatz von ABC gelöst werden kann., sogar auch ohne PC. In Z kann es technisch grundsätzlich genau so realisiert werden, aber es ist dort eine zusätzliche Herausforderung, schon weil man die Fahrzeuge auf jeden Fall erstmal selber digitalisieren muss.
D.h. m. E. eigentlich nichts für Einsteiger oder Wiedereinsteiger, die Erfolge schnell brauchen. Der Grund ist, dass es zwei von einander unabhängige "Befehlslinien" gibt! Einmal vom Gleisabschnitt direkt zum Lokdecoder (ABC, von der die Zentrale gar nichts mitbekommt) und dann vom Stromfühler im Gleis - über die Rückmeldeinfrastruktur der Zentrale und zurück (per DCC-Befehl) - zum Lokdecoder...
MfG
vik
im Übrigen - Märklin am liebsten ohne Pukos, z.B. als Trix
meine Spur Z Anlage ist 1.20m x 0.75m, da lohnt so eine PC Steuerung nicht auch wenn mehr geht. Dann kommen noch 200€ für die Software ... Die Gleisbox SRSE2 mit der Z21 App ist schon genial ...