Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#1 von Draisine , 19.06.2025 11:35

Hallo,

anläßlich eines aktuellen Beitrags zur Reparatur eines Decoders, habe ich mir mal meine schon länger rum liegenden, defekten Loksound4- und Loksound5-Decoder vorgenommen. Bei denen, zumindest einem davon, ist wohl die Soundendstufe defekt. Die Lok- und Steuerfunktionen funktionieren, auch läßt sich der lesen und beschreiben. Aber es kommt kein Ton mehr raus. Lautsprecher und Anschlüsse sind alle hinreichend genau geprüft. Der hatte irgendwann soundmäßig seinen Geist aufgegeben, anfangs mit Gekrächze und dann war irgendwann Schluß und Ruhe.
Nein, der war auch richtig angeschlossen und die Impedanz passte auch. Da war auch kein Kurzschluß oder sonst was, der ging einfach irgendwann nicht mehr. Kann ja durchaus sein.

Ausgehend vom Lautsprecheranschluß habe ich das zugehörige Bauteil auf der Platine ermittelt und auch gesehen, daß das Gehäuse oberflächlich leicht angekokelt ist. Das im nachstehenden Foto ist nur beispielhaft, auf dem Original kann man die Bedruckung nicht mehr lesen.




Auf dem Teil steht:
11m 2143

Das Teil hat 8 Anschlußbeinchen. Etwas verwundert bin ich über die geringe Baugröße bei angegebenen 3 W/4 Ohm. An den Lautsprecherausgängen habe ich einen Gleichstromwiderstand von ca. 250 kOhm gemessen. Keine Ahnung, ob das so sein soll.

Was ist das für ein Teil? Unter 2143 finde ich verschiedene Zweifach-Operationsverstärker. Von der Baugröße evtl. passend, allerdings mit anderen Zusatzbezeichnungen. Z. B. NJM2143RB1-TE1. Außerdem kommt mir das von den elektrischen Daten her (Ausgangsstrom max. 30 mA) doch sehr gewagt vor. Was allerdings zur geringen Größe des Bauteils wiederum passen würde. Die Lautsprecherkabel gehen wohl an Pin 7 und 8 dran.

Grüße Thomas


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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#2 von Stahlblauberlin , 19.06.2025 12:06

Auf halbwegs aktuellen Sound-Dekodern kommen Class-D-Endstufen zum Einsatz, die glänzen durch minimale Verlustleistung. So kann auch ein scheinbar winziger, ungekühlter Chip beachtliche Leistungen mobilisieren.
Der Doppelopamp kann es nicht sein, dessen Ausgänge wären auf Pin 7 und 1, die 30mA würden unter keinen Umständen 3W erlauben. Könnte aber zu früheren Sound-Dekodern passen die 100Ohm-Lautsprecher brauchen..


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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#3 von langew , 19.06.2025 16:36

Servus Thomas,
das Bauteil, dass Du markiert hast ist eine Class D Endstufe, Typ CPA011M.
Leider ist dieser nicht mehr erhältlich, es gibt aber von LG eine pinkompatible Alternative,
Typ LGMM2104M. Ich habe hier auch noch ein paar Loksound V4, wo diese abgeraucht ist
und mich deshalb mit einer Handvoll davon eingedeckt.
Falls Du wlche zum Test benötigst, melde Dich.
Grüsse
Wolfgang

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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#4 von Draisine , 20.06.2025 08:36

Noch eine Ergänzung zu meinem letzten Beitrag:
nach Durchsicht des Datenblatts der genannten Verstärker sind die Lautsprecherkabel nicht an Pin 7 und 8 angeschlossen, wie ursprünglich von mir angegeben, sondern an Pin 6 und 8. An Pin 7 ist die Spannungsversorgung. Gemessen hatte ich zwischen den LS-Kabeln und Pin7 und 8 und hatte hier Durchgang festgestellt. Da scheint wohl ein Ausgang gegen Vss durchgeschlagen zu haben. Oder auch intern VSS gegen GND. Wie auch immer, die Soundstufe ist jedenfalls defekt. Vielleicht hatte ein Lautsprecheranschluß doch Kontakt zur Gleisspannung. Also immer gut auf ausreichende Isolierung achten.
Das Teil, Größe 2x2 mm zu wechseln, wird noch eine Herausforderung werden. Ohne Heißluftpistole werde ich das zerstörungsfrei nicht hinbekommen, zumal die metallische Unterseite des IC wohl auch noch mit der Platine verlötet ist. Gut, dann werde ich mir wohl noch eine Heißluftpistole mit kleinen Düsen kaufen. Da ich eh viel mit SMD arbeite, denke ich, daß sich die Investition durchaus rechnet. Schon allein zur Reparatur des einen Decoders.

Mal sehen wo die Defekte bei den beiden anderen Decodern zu suchen sind. ESU ist verständlicherweise halt auch nur in Maßen kulant, was den kostenlosen Ersatz von Decodern außerhalb der Garantiezeit anbelangt. Außerdem habe ich auch noch einen defekten D&H-Sounddecoder rumliegen, an den ich mich noch versuchen könnte. Mehr als kaputt geht eh nicht.

Grüße Thomas


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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#5 von Draisine , 20.06.2025 08:48

Zitat von langew im Beitrag #3
Servus Thomas,
das Bauteil, dass Du markiert hast ist eine Class D Endstufe, Typ CPA011M.
Leider ist dieser nicht mehr erhältlich, es gibt aber von LG eine pinkompatible Alternative,
Typ LGMM2104M. Ich habe hier auch noch ein paar Loksound V4, wo diese abgeraucht ist
und mich deshalb mit einer Handvoll davon eingedeckt.
Falls Du wlche zum Test benötigst, melde Dich.
Grüsse
Wolfgang


Hallo Wolfgang,

ich habe noch eine grundsätzliche Frage. Ich spreche dich diesbezüglich mal direkt an, da ich vermute, daß Du dich mit der Thematik schon näher beschäftigt hast.

Die beiden IC neben dem Audio-Verstärker sind vermutlich Ausgangstreiber für die Funktionsausgänge. Der größere hintere Baustein ist ein Flash-Memory, das konnte ich anhand der Bedruckung mittlerweile rausbekommen.

Wo sitzt den der Ausgangstreiber für den Motor (H-Brücke) und hast Du auch dafür IC-Bezeichnungen parat. Nur vorsorglich, falls bei den anderen Decoder diesbezüglich was defekt sein sollte. Und wie komme ich von den IC-Bedruckungen (vermutlich Typ-Codes) zu den tatsächlichen Bezeichnungen. Ich denke, daß es da eine Code-Referenzliste gibt, aus der man das entnehmen kann.

Grüße Thomas


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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#6 von langew , 20.06.2025 09:25

Hallo Thomas,
habe hier auf dem Schreibtische gerade eine Loksound V4 PluX22 liegen.

Da siehst Du die beiden IC's, beschriftet mit P6110SD und F7103.
Diese sollten für die Ansteuerung des Motors zuständig sein.
Habe das zur Kontrolle gerade noch mal durchgeklingelt
Grüsse
Wolfgang


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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#7 von Draisine , 20.06.2025 18:57

Zitat von langew im Beitrag #6
Hallo Thomas,
habe hier auf dem Schreibtische gerade eine Loksound V4 PluX22 liegen.

Da siehst Du die beiden IC's, beschriftet mit P6110SD und F7103.
Diese sollten für die Ansteuerung des Motors zuständig sein.
Habe das zur Kontrolle gerade noch mal durchgeklingelt
Grüsse
Wolfgang

Ja, gesehen. Die gibt es sogar noch in Massen zu kaufen. Das sind je zwei P- und N-Mosfet. Also paßt das mit der H-Brücke.
Die sind bei all meinen Decodern noch intakt und die wären auch relativ einfach zu wechseln gewesen. Die 2x2 mm mit den 8 Beinchen für den Verstärker werden noch eine Herausforderung werden. Obwohl, eher die Mückenschiß kleinen Kondensatoren davor. Mal sehen ob ich das Teil mit ner Heißluftstation rausbekomme ohne den Rest gleich mit auszulöten.

Gut, das wird sich zeigen. Ich bin jedenfalls auf dem richtigen Weg.

Grüße Thomas


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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#8 von hu.ms , 20.06.2025 19:07

Ich hatte bei 2 LS V5 die verstärkerendstufe verheizt.
Habe sie zu esu- eingeschickt und für 80 € zwei neue LSV5 bekommen.
An den decodern rumzulöten war mir zu fuzzelig.

Hubert


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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#9 von Draisine , 21.06.2025 13:33

Zitat von hu.ms im Beitrag #8
Ich hatte bei 2 LS V5 die verstärkerendstufe verheizt.
Habe sie zu esu- eingeschickt und für 80 € zwei neue LSV5 bekommen.
An den decodern rumzulöten war mir zu fuzzelig.

Hubert

Hallo Hubert, das habe ich auch schon praktiziert. Ich habe die sogar kostenfrei auf Kulanz bekommen. Bezahlt habe ich nur das Porto nach ESU.

Ich will aber auch die Geduld von ESU nicht überstrapazieren. Zumal es nur ein Bauteil betrifft, dessen Preis im Wenige-Euro-Bereich liegt. Die notwendigen Werkzeuge das auszutauschen und das Wissen dazu habe ich. Allerdings habe ich mich noch nicht an 2x2 mm Teilchen mit 8 Anschlußbeinchen versucht. Das könnte ggf. in die Hose gehen, aber dann ist es halt so. Defekt ist die Soundendstufe eh. Und ESU selbst lötet da nix um, sondern wechselt aus. Manchmal kostenfrei, manchmal auch gegen Bezahlung. Die Austauschpauschale liegt bei meinem Loksound 4 bei ca. 80 Euro. Da kann ich auch gleich einen neuen Loksound 5 kaufen. Ich denke, daß der Preis bewußt so hoch gewählt ist.

Also Versuch macht wieder mal kluch.

Grüße Thomas


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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#10 von Häisbischer , 22.06.2025 07:26

Moin Thomas,
Das Thema mit der Heißluft-Pistole habe ich schon durch.
Trotz Abdeckung des Umfelds des Amplifiers sind einige Teile davongeflogen.
Wenn überhaupt, dann wird Dein Versuch nur mit einer Heizplatte, mit der Du die ganze Platine knapp unter Schmelztemperatur des Lotes bringst und einem Laser (?) funktionieren, mit dem Du den Baustein weiter erhitzen kannst.
Mein Vorgehen mit einem defekten Sounddecoder mit diesem 2x2-Bauteil ist einfach - das Teil weitghend runterfräsen, den Rest mit heißer feiner Spitze auslöten und den Decoder als einfachen Lokdecoder benutzen.
Schönen Sonntag
Ernst


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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#11 von langew , 22.06.2025 15:03

Hallo Thomas,
was für eine Heißluft Pistole verwendest Du?
Ich mache diese Arbeit mit meiner Lötstation 853D, z.B. Lötstation
Die ist auf der Heißluftseite zwar nicht so genau zu regeln, macht aber nichts.
Den defekten Chip entferne ich genauso wie Ernst mechanisch, sieht dann ungefähr so aus.

Die Lötpaste von den ESU Decodern hat einen Schmelzpunkt von ca. 190 - 210°.
Für das Einlöten der neuen Endstufe verwende ich eine Lötpaste mit niedrigerem Schmelzpunkt von ca. 140°.
Z.B. Lötpaste
Die Station auf ca. 150° eingestellt kann man das Teil gut einsetzen, ohne die Bauteile in der Nähe zu beschädigen.
Das einzige, was nervt ist, dass die Paste sehr schnell eintrocknet. Jedes Mal eine neue Spritze aufzumachen ist
wirtschaftlich nicht wirklich sinnvoll, darum sammle ich immer wieder ein paar Decoder und lege dann los.
sehr


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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#12 von Draisine , 22.06.2025 16:08

Zitat von langew im Beitrag #11
Hallo Thomas,
was für eine Heißluft Pistole verwendest Du?
Ich mache diese Arbeit mit meiner Lötstation 853D, z.B. Lötstation
Die ist auf der Heißluftseite zwar nicht so genau zu regeln, macht aber nichts.
Den defekten Chip entferne ich genauso wie Ernst mechanisch, sieht dann ungefähr so aus.

Die Lötpaste von den ESU Decodern hat einen Schmelzpunkt von ca. 190 - 210°.
Für das Einlöten der neuen Endstufe verwende ich eine Lötpaste mit niedrigerem Schmelzpunkt von ca. 140°.
Z.B. Lötpaste
Die Station auf ca. 150° eingestellt kann man das Teil gut einsetzen, ohne die Bauteile in der Nähe zu beschädigen.
Das einzige, was nervt ist, dass die Paste sehr schnell eintrocknet. Jedes Mal eine neue Spritze aufzumachen ist
wirtschaftlich nicht wirklich sinnvoll, darum sammle ich immer wieder ein paar Decoder und lege dann los.
sehr

Ich verwende eine relativ einfache Heißluftlötstation, die ich mir mal bei Reichelt zum Auslöten von SMD-Bauteilen gekauft habe, insbesondere für die mehrbeinigen. Und dafür nutze ich die auch hauptsächlich und eher selten. Das klappt aber ganz gut. Das Einlöten mache ich bislang mit einer klassischen Weller-Lötstation. Mit viel Gel-Flußmittel vorher drauf. Das klappt bis zur Größe 603 und bei kleinen Mehrbeinern eigentlich ganz gut. An sowas kleines und dicht gepacktes habe ich mich noch nicht ran getraut. Ich denke, daß ich meine kleinste Heißluftdüse, ich meine die hätte so um die 5 mm, mit etwas drum gewickeltem Alu etwas verkleinern werde. Das Operationsfeld des Decoders habe ich wie nachstehend ersichtlich schon mal vorbereitet. Das Problem sehe ich nicht unbedingt bei dem 2x2-mm-Bauteil, sondern eher bei den links und rechts davon eingelöteten Kondensatoren.


Na ja, ich gehe da demnächst ran, wenn ich meine Bauteile habe. Und meine vernünftige Pinzette mit der ich das auch sicher halten kann. Um die Investition habe ich mich über die Jahre gedrückt. Hier bin ich jetzt an einem Punkt angekommen, wo es ohne eine wirklich vernünftige Pinzette nicht mehr weiter geht.

Grüße Thomas


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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#13 von robert991122 , 23.06.2025 13:32

Hallo,

wenn es um das Auslöten von Bauteilen mit mehr als zwei Anschlüssen geht, hilft ein Entlötkit sehr gut.

Beispiel: ChipQuik SMD Removal Kit oder ChipQuik SMD1 NL

Das Kit besteht aus speziellem Flußmittel und einem Stück speziellem Lötdraht. Dieser bildet zusammen mit dem originalen Lötzinn eine Legierung deren Schmelzpunkt auf 58°C bzw. 78°C verringert wird. Damit wird das Auslöten sehr vereinfacht und schont die Leiterplatte.
Anwendung nach Anleitung.
Danach, vor dem Einlöten des neuen Bauteils, sollten die Lötpads mit Entlötlitze vom noch vorhandenen Lötzinn befreit werden.

Gruß
Robert


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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#14 von Draisine , 24.06.2025 13:25

Die Schwierigkeit in meinem Fall ist, daß ich selbst mit sehr dünner Lötspitze kaum an die Anschlüsse dran komme, ohne gleich die eng benachbarten Kondensatoren im nahezu atomaren Bereich mit auszulösen.

Was ich bei größeren Bauteilen mit vielen Beinchen auch schon mit Erfolg gemacht habe:
Beine auf einer Seite mit Flußmittel und viel Lötzinn fluten und einen sehr dünnen Alu-Blechstreifen drunter geschoben habe (z. B. von einer Getränkedose). Das ganze dann reihum und das Teil ist zerstörungsfrei ab. Nur in meinem Fall funktioniert das jetzt aufgrund der sehr eingeschränkten Platzverhältnisse leider nicht.

Aber ich werde berichten, wie der Ablauf war. Die Bauteile habe ich nun.

Grüße Thomas


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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#15 von hu.ms , 24.06.2025 18:11

Geanu das wollte ich mir nicht antun und habe lieber 40 € umtausch-aufschalg für einen neuen LS V5 hingelegt. Waren mir einfach die nervenschonung wert.

Wünsche dir aber trotzdem viel erfolg...

Hubert


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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#16 von Draisine , 26.06.2025 12:13

Kurzer Zwischenstand:

ausgelötet habe ich das Teil schon einmal. Aber von wegen niedrige Schmelztemperatur des Lots das ESU verwendet.
Mit kleinster Düse und 400 Grad C mußte ich da ran gehen. Und lange darauf rumbraten. Aber die Kondensatoren sind zum Glück noch dort wo sie hingehören.



Das Einlöten werde ich nun klassisch per Lötstation machen. Dazu benötige ich aber erst noch eine kleine Lötspitze. Meine derzeit kleinste in Meißelform mit 0,4 mm ist zu dick, um da vernünftig an die Pins ranzukommen. Es ist halt wenig Platz links und rechts.

Mal sehen, ob es so geht wie ich mir das vorstelle.

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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#17 von Stahlblauberlin , 26.06.2025 12:23

Beim Entlöten auf solchen Baugruppen selbige auf jeden Fall vorwärme. Am besten auf einem wärmespeichernden Träger (Stück Feinsteinzeugfliese) im Backofen auf etwa 100°C. Das treibt auch gleich eventuell in der Leiterplatte vorhandene Feuchtigkeit aus. Dann mit dem Heißluftgriffel das Bauteil!! und nicht die Lötstellen aufheizen, erst wenn das Lot zu schmelzen beginnt auch direkt an die Lötstellen.
Zum Auflöten Lotpaste auf die Pads, Bauteil aufsetzen, das ganze wieder im Backofen auf ca. 100° bringen. Dann auch erstmal das Bauteil aufheizen und dann die Lötstellen.


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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#18 von Draisine , 26.06.2025 16:17

Zitat von Stahlblauberlin im Beitrag #17

Dann mit dem Heißluftgriffel das Bauteil!! und nicht die Lötstellen aufheizen, erst wenn das Lot zu schmelzen beginnt auch direkt an die Lötstellen.

Bei einem Bauteil von 2 x 2 mm mit Kontakten in QFN-Ausführung ist es schwierig nur die Lötstellen und nicht nur das Bauteil zu erwärmen. Die Wärme wurde über das Bauteil auf die Lötstellen eingebracht.

Aber alles gut, das Teil ist ist ja raus und die Lötpads sind auch noch intakt und neu verzinnt. Nur scheint mir da seitens ESU bzw. dessen Hersteller halt kein Lot verwendet worden zu sein, das bei gerade mal bei ca. 150 grad C flüssig wird. Das man also nur mal so ein bißchen warm anpustet.

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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#19 von LagoMaggioreExpress , 26.06.2025 16:49

Hallo Thomas,

falls es bei deinen Beitrag um die Reparatur des Decoders geht, schildere ich dir gerne meine Erfahrungen mit dem wirklich guten und sehr kulanten ESU-Kundenservice. Ich habe mehrere defekte Decoder eingesendet, wobei ich bei einem nicht mal mehr sicher war, ob ich ihn nicht selber beschädigt habe. Das hatte ich auch offen kommuniziert. ESU hatte alle Decoder innerhalb kürzester Frist kostenlos durch Neuware ersetzt - das nenne ich wirklich kulant. Auf der Website gibt es ein Formular, das man ausfüllen kann, dann die Ware an ESU senden und selbst wenn die Tauschgebühr fällig ist, hast du umgehend einen neuen Decoder neuesten Generation.

LG
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RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#20 von Stahlblauberlin , 26.06.2025 16:50

Hab da gut reden, meine Weller-Lötstation hat als kleinstes eine 1mm-Düse, Temperatur und Luftmenge stufenlos einstellbar.. und ich hab das ganze mal richtig in der Ausbildung gelernt.


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#21 von Draisine , 26.06.2025 17:28

Zitat von LagoMaggioreExpress im Beitrag #19
Hallo Thomas,

falls es bei deinen Beitrag um die Reparatur des Decoders geht, schildere ich dir gerne meine Erfahrungen mit dem wirklich guten und sehr kulanten ESU-Kundenservice. Ich habe mehrere defekte Decoder eingesendet, wobei ich bei einem nicht mal mehr sicher war, ob ich ihn nicht selber beschädigt habe. Das hatte ich auch offen kommuniziert. ESU hatte alle Decoder innerhalb kürzester Frist kostenlos durch Neuware ersetzt - das nenne ich wirklich kulant. Auf der Website gibt es ein Formular, das man ausfüllen kann, dann die Ware an ESU senden und selbst wenn die Tauschgebühr fällig ist, hast du umgehend einen neuen Decoder neuesten Generation.

LG
Dominik

Hallo Dominik,

das ist bekannt und wurde von mir auch schon mehrmals so praktiziert.

Für mich stellt sich halt die Frage, warum ich ESU kontaktieren soll, außerhalb der Garantie, bei der es tatsächlich nur noch auf Kulanz bzw. ermäßigten Ersatz hinausläuft, wenn ich das hier bei offensichtlichen Fällen auch selbst machen kann. Das zu testen ist das was ich momentan mache.

Das defekte Bauteil zu finden war im konkreten Fall einfach. Das Auslöten inkl. Decoder einpacken (was vermutlich unnötig war) hat ca. 15 Minuten gedauert. Ob ich das intakte Bauteil zerstörungsfrei wieder einlöten kann, ohne den angrenzenden Rest mit einzukleistern, werde ich sehen.

Bei meinem defekten Decoder handelt es sich um einen Loksound 4. Der wurde sogar schon mal von ESU kostenfrei getauscht. Anschließend hatte ich den aber auch wieder gekillt. Gleiche Ursache, gleicher Fehler. Mittlerweile weiß ich woran es lag.
Wenn ich den tausche und gesetzt der Fall ESU möchte dafür eine Austauschpauschale haben, so kostet das mich dann ca. 80 Euro. Tausch LS4 gegen LS5. Rechne ich noch das einmalige Porto zu ESU mit ein, dann bekomme ich dafür auch fast schon einen LS5 im normalen Handel. Also die Austauschpauschale rechnet sich hier nicht wirklich. Bei LS5 auf LS5 sind es nur ca. 40 Euro, da sieht es schon etwas anders aus.

Der zweite Grund warum ich das hier mache:
ich habe noch zwei defekte SD16A von D&H hier rumliegen. D&H ist was Ersatz belangt nicht ganz so kulant wie ESU. Das Prozedere ist aufwendiger, der Umtauschpreis dafür mit etwas über 60 Euro auch etwas günstiger. Dafür ist oder waren die Decoder aber auch günstiger. Sollte eine Soundendstufe defekt sein, was nach meiner Einschätzung bei einem Decoder der Fall ist, so tausche ich die ebenfalls. Der Soundchip ist identisch, davon habe ich nun mehrere. Der LS4 im vorliegenden Projekt ist hierfür mein Testballon.

Außerdem wächst man bekanntermaßen mit den Herausforderungen. Oder man verzweifelt daran.

Grüße Thomas


Die Sucht nach Bahn/Modellbahn hat mich nie losgelassen, ich habe sie aber auch nie richtig ausgelebt. Nun erfülle ich mir all die Wünsche der letzten Jahrzehnte.


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zuletzt bearbeitet 26.06.2025 | Top

RE: Bauteilebezeichnung und Funktion beim Loksound5

#22 von Draisine , 30.06.2025 15:24

Sodele, Decoder geht wieder.

Ich muß allerdings zugeben, daß das eine schwere Geburt war. Nix für schwache Nerven, zumindest wenn man noch nie mit solchen Fitzelteilchen zu tun hatte. Wie gesagt 2 mm im Quadrat mit 8 QFN-Anschlüssen seitlich unter dem Bauteil.

Ich hatte das Teil erst per Heißluft eingelötet. 3 x inkl. wieder auslöten, weil das Teil nie richtig gesessen hatte. Mittendrin konnte ich auch nicht mehr die Kennung für Pin 1 finden, da der Aufdruck wohl durch das Flußmittel als auch durch die Wärme verschwunden war. Also habe ich die Lautsprecherausgänge (Pin 6 und 8, die lieferten aussagefähige Werte) anhand eines neuen noch lesbaren Bauteils durchgemessen und verglichen. Sicherheitshalber dann noch die Ecke bei Pin 1 mit der Nagelfeile abgeschrägt.
Und anschließend mit Heißluft und sicherheitshalber auch nochmal mit Lötkolben und viel Flußmittelgel über die Platinenlötpunkte.

Der Spaß mit mehrmaligem ein- und auslöten, prüfen, messen etc. hat mich ca. 1/2 Tag gekostet.

Demnächst werde ich mir nochmal einen D&H-Decoder mit defektem Verstärker vorknöpfen, dann ist aber erst einmal Schluß damit. Es war halt für mich eine weitere Löterfahrung der besonderen Art, die meine persönlichen Fähigkeiten übersteigt. Besser gesagt, deren positiver Ausgang wohl eher Glücksache ist.

Grüße Thomas


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zuletzt bearbeitet 03.07.2025 | Top

   

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