Brauchen Piko Dampfloks wirklich mindestens 420mm Radius?

#1 von georg87 , 25.06.2025 12:07

Hallo allerseits,

ich habe zwar die Märklin C-Gleise und vorwiegend Märklin Rollmaterial, aber durchaus auch einige Roco Dampfloks, einen Liliput-Triebwagen, eine ESU-Lok und diverse Piko-Dieselloks.
Bis jetzt hatte keine Probleme, auch nicht mit R1 (360mm) Gleisen.
Ich finde die neueren und ganz neuen Piko Dampfloks ganz interessant und würde mir gerne eine kaufen.
Allerdings steht da in den Beschreibungen immer der Mindestradius von 422 mm.
Wenn das tatsächlich so ist und nicht nur eine Sicherheitsbehauptung, dann bin ich leider raus...sonst müsste ich meine Anlage komplett neu bauen.

Und nun zur Frage:
Wer hat denn schon Erfahrungen mit angeblich oder tatsächlich erst ab 422 mm geeigneten Piko Loks auf Märklin C-Gleis R1? geht das evtl. doch oder sollte man da lieber die Finger davon lassen?

Beste Grüße
Martin


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RE: Brauchen Piko Dampfloks wirklich mindestens 420mm Radius?

#2 von Wolf10 , 25.06.2025 15:44

Hallo Martin,

ich hatte letztes Jahr eine Piko-Lok gekauft, bei der sich erst im Nachhinein herausgestellt hat, dass sie 422mm Mindestradius braucht. Der Verkäufer hatte in der Beschreibung 358mm angegeben.
Die Lok entgleiste an jeder Weiche - ich fahre zwar auf K-Gleis, aber hier ist das Problem das gleiche - und ich hatte Mühe die Lok zurückzugeben, da meine 14-tägige Rückgabefrist abgelaufen war.
Also, lass die finger davon, du wirst keine Freude haben.
Es ist sehr schade, dass Piko diese Einschränkung bei der Konstruktion macht, da bleiben einige Kunden eben weg.

LG Michael


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RE: Brauchen Piko Dampfloks wirklich mindestens 420mm Radius?

#3 von Stahlblauberlin , 25.06.2025 16:23

Wenn man größere Dampfloks halbwegs maßstäblich und ohne Krücken wie Knickfahrwerke umsetzen will klappt irgendwann der Spagat nicht mehr. Eine Lok die im Original 150m (1:87: 1724 mm) Mindestradius braucht durch 360mm-Radien ( 1:1: 31,32 m) zu quetschen ist grenzwertig...


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RE: Brauchen Piko Dampfloks wirklich mindestens 420mm Radius?

#4 von hu.ms , 25.06.2025 16:30

Ich habe nur 2 gleisstücke mir R 360mm hintereinander. Dort haben piko BR62 und BR93 keine probleme.

Hubert


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RE: Brauchen Piko Dampfloks wirklich mindestens 420mm Radius?

#5 von Murrrphy , 25.06.2025 16:46

Zitat von Wolf10 im Beitrag #2

ich hatte letztes Jahr eine Piko-Lok gekauft, bei der sich erst im Nachhinein herausgestellt hat, dass sie 422mm Mindestradius braucht. Der Verkäufer hatte in der Beschreibung 358mm angegeben.
Die Lok entgleiste an jeder Weiche - ich fahre zwar auf K-Gleis, aber hier ist das Problem das gleiche - und ich hatte Mühe die Lok zurückzugeben, da meine 14-tägige Rückgabefrist abgelaufen war.


Bei solchen Aussagen wäre es hilfreich, die konkrete Lok zu nennen, denn das Fehlerbild ist nicht generell anwendbar auf alle Dampfloks von Piko. Es ist schon ein Unterschied, ob wir hier vom großen Schlepptender-Dampfer oder vom kleinen Tenderdampfer reden, Piko gibt für alle 422 mm an und das Verhalten ist je nach Lok doch schon sehr unterschiedlich.


Viele Grüße
Achim



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zuletzt bearbeitet 25.06.2025 | Top

RE: Brauchen Piko Dampfloks wirklich mindestens 420mm Radius?

#6 von Hadasch , 25.06.2025 16:56

Hallo
Dampfloks, besonders Schlepptender Loks, brauchen Platz.
Die Geometrie ist nun mal unveränderlich.
Dann stellt sich die nächste Frage: Kolbenschutz Rohre ja oder nein.
Wer den Begriff Modellbahn als solchen umsetzen will, wird diese Frage des Beitrags kaum stellen.
Wenn Spielbetrieb im Vordergrund steht, ist die Frage klar. Dann ist der Spagat zwischen Spielzeug und Model grundsätzlich individuell zu beantworten.
LG
Hadasch


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RE: Brauchen Piko Dampfloks wirklich mindestens 420mm Radius?

#7 von Zanramo , 25.06.2025 16:56

Hallo Martin,

ich habe zwar Trix C-Gleise aber die Angabe von Piko ist ja die selbe...

360mm perfekt:
BR91.3
BR93

360mm wird durchfahren - bisschen ruckeln bei Bogenweichen:
BR62
BR78 (Zurüstteile für Betrieb ohne Kupplung vorne müssen weggelassen oder bearbeitet werden)

360mm nicht möglich:
BR03 (selbst bei schlanken Bogenweichen wackelt sie schon ordentlich)

Grüße
Sebastian


 
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RE: Brauchen Piko Dampfloks wirklich mindestens 420mm Radius?

#8 von Tini , 25.06.2025 18:06

Hallo Martin,

Erfahrungen mit großen Piko-Dampfloks habe ich nicht, dafür umso mehr mit langen Roco-Dampfern. Auch hier gilt die Aussage nur ab R2.

Ich fahre auf Mä-C-Gleisen mit R1+2+3. R1 ist zwar ein geschlossener Kreis, dient vorrangig aber nur als Zufahrt zu den Abstellgleisen. Bei reduzierter Geschwindigkeit gibt es keine Entgleisungsprobleme, zumal die C-Gleis-Weichen ja R2 sind. Von richtigem Fahrbetrieb im R1 würde aber auch ich abraten. Die Belastung für das Fahrwerk u. besonders für den Kardanantrieb zwischen Lok u. Tender wird sicher zu starkem Verschleiß führen.


mfG Martin

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RE: Brauchen Piko Dampfloks wirklich mindestens 420mm Radius?

#9 von georg87 , 26.06.2025 12:40

Vielen Dank allen Experten!

besonders hilfreich fand ich konkrete Antworten wie "ich habe diese Lok, kein/geringfügiges/ Problem auf C Gleis R1" bzw. sogar "geht nicht auf R1".

Auch interessant die Antwort mit den Roco Loks.

Damit ist die Sache klar, vielen Dank! Ich werde mich wohl (leider) mit Piko (und nun auch Roco) Dampfloks sehr zurückhalten müssen.

Roco hatte ich gar nicht so im Fokus; die schocken zwar auch immer mit dem Mindestradius R2, das sind aber meines Wissens bei Roco die 360 mm, weil die noch ein engeres Gleis haben.
Ich habe mir vor 10, 12 Jahren die 18201, eine 01er und eine 50er von Roco gekauft und hatte nicht einmal auf meinen alten M-Gleisen mit teilweise R1-Weichen ein Problem, und auf meiner jetzigen C-Gleis Anlage schon gar nicht.
Sollte ich wieder einmal einen Roco Dampfer begehren, werde ich mir wohl beim Händler meines Vertrauens erst einmal ein Fahrzeug zur Probefahrt ausleihen.

Der liebe Marktführer bringt aber auch immer mehr wirklich schöne Dampflok-Modelle, also was solls...bis auf den Preis eben.
Komischerweise haben die mit R1 kein Problem, auch große Schlepptenderloks. Naja, vielleicht fehlen manchmal wieder irgendwo ein paar Zehntel mm zu einem "echten" Modell.

Ein Grundsatzdiskussion über Modelltreue gegen sogenannten "Spielbetrieb" wollte ich nicht lostreten, da gibt es halt unter Modelleisenbahnern die verschiedensten Lager, ist ja auch gut so.
Da ist die Grenze aber nicht so schwarzweiß wie es in einem Beitrag dargestellt wurde, finde ich. Klingt ja schon fast so, als würde Züge fahren lassen für einen "echten" Modellbahner Nebensache sein.
Für mich ist diese Modelltreue-Diskussion eigentlich (auch wenn ich wie man sicher merkt eher nicht zustimme) aber ein positives Zeichen, sie zeigt, wie engagiert unsere Modellbahn (ja, Modellbahn!) -Gemeinschaft an unserem gemeinsamen Hobby hängt.

Also nochmal vielen Dank an alle, Eure Antworten waren für mich alle wirklich sehr interessant und hilfreich!
Weiterhin allen viel Freude am schönsten Hobby der Welt!

beste Grüße
Martin


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RE: Brauchen Piko Dampfloks wirklich mindestens 420mm Radius?

#10 von Draisine , 26.06.2025 13:10

Na ja, Märklin versucht, nach all den Beschreibungen und Erfahrungen die ich bislang im Forum gelesen habe, die überwiegende Anzahl der Schlepptenderloks so auszulegen, daß sie abwärtskompatibel auch für "Spielbahner" mit kleinen Kurvenradien noch halbwegs vernünftig laufen. Da kommen dabei halt die bereits genannten Knickfahrwerke raus. Das will ich jetzt nicht kritisieren aber es ist nun halt mal so.

Schaue ich beispielsweise meine alten Liliput-Schätzchen an, die auch zu der Zeit als die auf den Markt gekommen sind ohne Knickfahrwerke schon sehr modellhaft ausgeführt waren, so gibt es bei denen und bei Radien von 360 mm oft Probleme mit klemmenden Gestängen oder Vorlaufrädern deren Auslenkung durch die Zylinder begrenzt werden (auch ohne Kolbenschutzrohre). Mit etwas Glück laufen die bei mir durch die 360 mm durch, oft allerdings auch nicht. Selbst eine größere Seitenverschiebbarkeit der mittleren Laufräder bringt hier keine Abhilfe, solange die Verschiebbarkeit sich nicht gleichzeitig im Gestänge widerspiegelt. Was aber auch Grenzen hat.Eine meiner vom Fahren her problematischsten Lok ist die BR05 von Liliput, wobei hier die Probleme m. E. bei der Seitenverschiebbarkeit der Vor- und Nachlaufdrehgestelle zu suchen sind. Also hilft hier eigentlich nur Radien ab 420 mm bzw. größer. Bei Roco BR01, S3/6, BR44 und Fleischmann BR50, BR38 habe ich diese Probleme nicht. Die laufen bei mir auf meinem Testgleis auch sauber durch einen 360 mm Radius. Auch eine Rivarossi BR39. Piko Dampfloks besitze ich keine und kann deswegen nicht dazu sagen.

Was möglicherweise oder auch wahrscheinlich bei Märklin-Gleisen und ursprünglich für DC ausgelegten Loks eine Rolle spielen kann sind die Radsatzmaße, auch wenn die möglicherweise bereits werkseitig auf AC umgerüstet bzw. so gefertigt wurden. Da wäre bei Problemen mit dem Laufverhalten zumindest der erste Schritt mal das Radsatzinnenmaß zu prüfen.

Ansonsten halte ich die von Dir selbst auferlegte Beschränkung bei der Auswahl der Hersteller, eigentlich bleibt da nur noch Märklin über, für durchaus nachvollziehbar und verständlich. Das würde ich auch so machen, hätte ich die kleinen Radien auf der Anlage. Und hätte ich Märklin.

Grüße Thomas


 
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zuletzt bearbeitet 26.06.2025 | Top

RE: Brauchen Piko Dampfloks wirklich mindestens 420mm Radius?

#11 von Stahlblauberlin , 26.06.2025 13:44

Liliput gab schon beim Erscheinen der jeweiligen Modelle (05, 45, 18 451...) auch in den Katalogen 420er Radien als Minimum an. Gerade für die 05 und die 45 sind 420mm unterstes Limit, die fangen da schon an zu zwängen. Dafür hat man aber vorbildliche, filigrane Barrenrahmen. kaum zu breite Zylinderblöcke, filigrane Gestänge aus Druckguss und nicht aus Blechstanzteilen etc. Märklin hat als diese Modelle herauskamen nur Gussklumpen im Angebot gehabt, vorbildähnliche Spielbahn halt.


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RE: Brauchen Piko Dampfloks wirklich mindestens 420mm Radius?

#12 von Guardian71 , 26.06.2025 14:01

Zitat von Draisine im Beitrag #10
Eine meiner vom Fahren her problematischsten Lok ist die BR05 von Liliput, wobei hier die Probleme m. E. bei der Seitenverschiebbarkeit der Vor- und Nachlaufdrehgestelle zu suchen sind. Also hilft hier eigentlich nur Radien ab 420 mm bzw. größer. Bei Roco BR01, S3/6, BR44 und Fleischmann BR50, BR38 habe ich diese Probleme nicht. Die laufen bei mir auf meinem Testgleis auch sauber durch einen 360 mm Radius. Auch eine Rivarossi BR39.


Moin Thomas,

das ist aber auch ein Vergleich: Liliput BR 05 und Fleischmann BR 38. Neben der 05 ist die 38 größenmäßig doch wie sehr klein. Insbesondere Fahrwerk und Schürzen der verkleideten 05...

Ich meine, dass, wenn man große Schlepptenderloks wie BR 01/03/05/06/43/44/45 optisch halbwegs ansprechend fahren will, die Gleisgeometrie auf diese großen Lokomotiven mit langen Radständen ausgerichtet sein sollte. Nur für Schattenbahnhof und Gleiswendel ist es praktisch, wenn die Modelle auch 420 mm können. Das sind nun mal keine Drehgestellloks à la BR 218, 110 o.ä.


Beste Grüße,
Mark


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RE: Brauchen Piko Dampfloks wirklich mindestens 420mm Radius?

#13 von Thilo , 26.06.2025 14:03

Hallo Martin,

Zitat von georg87 im Beitrag #9

Der liebe Marktführer bringt aber auch immer mehr wirklich schöne Dampflok-Modelle, also was solls...bis auf den Preis eben.
Komischerweise haben die mit R1 kein Problem, auch große Schlepptenderloks. Naja, vielleicht fehlen manchmal wieder irgendwo ein paar Zehntel mm zu einem "echten" Modell.

das möchte ich so nicht stehen lassen.

Meine 042 (41 mit Ölfeuerung) von Märklin kommt nur durch R2 (43cm), obwohl sie für R1 (36cm) tauglich sein soll.
Dagegen kommt meine 41 (DR Reko) von Piko problemlos durch R1, obwohl sie laut Hersteller nur R2 schaffen soll.

Und ja, ich weiß, dass andere (aber wahrscheinlich nicht alle) 042 von Märklin keine Probleme mit R1 haben.

Serienstreuung gibt es überall. Aber vielleicht sind die anderen Hersteller einfach vorsichtiger mit ihren Angaben zum Mindestradius als Mätrix.

Liebe Grüße

Thilo


 
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RE: Brauchen Piko Dampfloks wirklich mindestens 420mm Radius?

#14 von weberb , 26.06.2025 17:31

Hallo an Alle,
mal kurz eine Bemerkung zu R1,R2 etc.
Das die Roco Dampfer nur durch R2 passen hat nichts mit R2 zu tun.
Roco definiert schlicht R1,R2... anders als alle anderen.
Roco R1 entsprich einem Radius von 250mm, bei anderen als Industriekreis bezeichnet. Da fahren eigentlich nur 2- odere 3 Achsige Loks durch.
Roco R2 sind ca. 355 mm, bei allen anderen als R1 bekannt.
R2,R3.. sind entsprechend bezeichnet.
Also alle Roco Dampfer die R2 benötigen (laut Roco Beschreibung) laufen auf allen anderen R1 normalerweise ohne Probleme. Ist ja der gleiche Radius von ca. 355mm

Grüße Bernd


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RE: Brauchen Piko Dampfloks wirklich mindestens 420mm Radius?

#15 von Draisine , 26.06.2025 20:02

Zitat von Guardian71 im Beitrag #12
Zitat von Draisine im Beitrag #10
Eine meiner vom Fahren her problematischsten Lok ist die BR05 von Liliput, wobei hier die Probleme m. E. bei der Seitenverschiebbarkeit der Vor- und Nachlaufdrehgestelle zu suchen sind. Also hilft hier eigentlich nur Radien ab 420 mm bzw. größer. Bei Roco BR01, S3/6, BR44 und Fleischmann BR50, BR38 habe ich diese Probleme nicht. Die laufen bei mir auf meinem Testgleis auch sauber durch einen 360 mm Radius. Auch eine Rivarossi BR39.


Moin Thomas,

das ist aber auch ein Vergleich: Liliput BR 05 und Fleischmann BR 38. Neben der 05 ist die 38 größenmäßig doch wie sehr klein. Insbesondere Fahrwerk und Schürzen der verkleideten 05...

Ich meine, dass, wenn man große Schlepptenderloks wie BR 01/03/05/06/43/44/45 optisch halbwegs ansprechend fahren will, die Gleisgeometrie auf diese großen Lokomotiven mit langen Radständen ausgerichtet sein sollte. Nur für Schattenbahnhof und Gleiswendel ist es praktisch, wenn die Modelle auch 420 mm können. Das sind nun mal keine Drehgestellloks à la BR 218, 110 o.ä.



Vielleicht habe ich mit meinen Aussagen einen falschen Eindruck erweckt. Ich habe keine Probleme mit meinen Schlepptenderloks!

Auf meiner Anlage wird der kleinste Radius 420 mm (Roco R4) sein. In einer Wendel innen bergab. Das habe ich auch ausgiebig getestet. Der Normalfall R5 oder sogar R6. Auf meiner Testanlage im Arbeitszimmer (zum Testen von Loks und um dies und jenes auszuprobieren) habe ich Piko Gleise und Piko Weichen mit einem Viertelkreis auf der Strecke von ca. 360 mm verlegt. Hier teste ich das Laufverhalten der Loks und Wagen, sozusagen als Grenzfallbetrachtung. Und darauf bezogen sich meine Aussagen und Erfahrungen.

Grüße Thomas


 
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RE: Brauchen Piko Dampfloks wirklich mindestens 420mm Radius?

#16 von JoWild , 26.06.2025 20:40

Roco R2 hat 358mm Radius
Meine Roco AC BR 23 (sogar mit Kolbenstangenschutzrohren), 41 (selbst umgebaut auf AC, etwas gequält), 44 und 50 laufen alle auf Märklin R1 (360 mm Radius) ohne Kolbenstangenschutzrohre. Bei etwas schlechter Gleislage ist die 41 sehr schnell heraús.


Ich wünsche allen Freude an ihrer Modellbahn
Joachim


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