Brawa beginnt mit der Auslieferung seiner BR44, die recht detailliert zu sein scheint. Danach könnten einige technische Entscheidungen missfallen, z. B. der Motor im Tender (anscheinend ohne Übertragung auf die Lok) mit dem Risiko mangelnder Zugkraft und natürlich einer möglichen Verzögerung beim „Rollen“ mit den „angetriebenen“ Rädern der Lokomotive. Die Entscheidung, das Gehäuse der Lok aus Kunststoff zu fertigen, könnte ebenfalls ein fragwürdiger Punkt sein.
Die Nachbildung des inneren Mechanismus (3. Zylinder) ist ein Punkt, der selten realisiert wird.
Die Lok dürfte aktuell die Spitze darstellen, was Modelle deutscher Dampfloks in Grosserie in HO bieten können - an Feinheit und Originalgetreue. All deine aufgeführten möglichen Problempunkte sind für die DSO-User keine. Auch ich sehe aus meiner Sicht keine.
Wie so oft ist es eine Frage der Qualität, also der Erfüllung von Anforderungen. Und genau deshalb werden auch nicht alle glücklich werden mit der Brawa 44…
Noch ist keine Brawa BR 44 auf den Gleisen , auch nicht bei den Dutzenden Schreibern zur neuen BR 44 im DSO Forum. Noch ist alles reine Fiktion, was Fahreigenschaften , Montagequalität und und und angeht .
Warten wir also ab , bis die ersten Brawa BR 44 ihre Runden gedreht haben unter Last und möglichst über viele viele 1:87=km . Erst danach können wir urteilen, ob hop oder top . Bis dahin ist das meiste geschriebene nur Vorurteil und Vorschusslorbeer.
Ich wünsche der neuen Brawa BR 44 allzeit gute Fahrt neben der Märklin- , Trix- und Roco-Konkurrenz.
VG , Gerhard
————— mein Märklin Hobby Motto: Beides ist klasse ! Alte 800er Loks mit dicken blauen Trafos und auch neue 36/37/39er Loks mit moderner mfx-Welle.
Zu dieser panischen Angst der mangelnden Zugkraft bei Tenderantrieb kann ich nur folgende Anekdote beitragen:
Weiland parkte ich meine Fleischmann BR 39 mit +20 Jahre alten Haftreifen und einem 2,20m langen Zug hinten dran etwas zu tief in den Schattenbahnhof und kuppelte den dahinter geparkten Zug an. An ein Rankommen war nicht zu denken, also bin ich einfach Mal losgefahren und hatte dann so + 3,50m Zug mit einer stehenden BR 86 am Haken. Ich hatte keine Lust, ihre Decoderadresse heraus zu finden und habe die einfach tot mit geschliffen. Es hat problemlos funktioniert. Nichts ist entgleist und die 39, die für ihre schlechte Zugleistung bekannt sein soll, hatte auch kein Problem.
Traktion hat nichts mit dem Prinzip zu tun, sondern mit der technischen Umsetzung. Eine Lok mit direktantrieb und verpfuschtem Fahrwerk kann ganz schnell Mal weniger ziehen als ein gut gebauter Tenderantrieb.
Danach könnten einige technische Entscheidungen missfallen, z. B. der Motor im Tender (anscheinend ohne Übertragung auf die Lok) mit dem Risiko mangelnder Zugkraft und natürlich einer möglichen Verzögerung beim „Rollen“ mit den „angetriebenen“ Rädern der Lokomotive. Die Entscheidung, das Gehäuse der Lok aus Kunststoff zu fertigen, könnte ebenfalls ein fragwürdiger Punkt sein.
Dimitri
Servus Dimitri,
woran machst du das auf? Hast eine Brawa 01?
Ich hab die Brawa 01, deren Tender sehr wahrscheinlich ident. mit der 44 sein wird - der Tender ist sehr schwer + die Zugkraft der Lok ist gigantisch! D.h. wird bei der 44 nicht anders sein... Die 01 schiebt dir mit dem eigenem Zug auch noch einen anderen Zug aus dem Schattenbahnhof..
Kannst ja mal die Betriebsanleitungen der beiden Loks vergleichen, die soll lt. Parallelforum schon online sein.
Und der Rollwiderstand der 01 Lok ist sehr gering, da blockiert nix - warum dann einen Metallkessel? Falls die Detailierung mit Kunststoff leichter / günstiger / besser (?) herzustellen ist, spricht nix dafür. Ist ja ein Gewicht im Kessel das für ausreichend "Traktion" sorgt. Da wäre noch mehr Gewicht wahrscheinlich eher kontraproduktiv. Die 01 wiegt komplett mit Tender um die 600gr...
Und ist ein Metallgehäuse nicht die Spezialität aus Göppingen - muss das unbedingt jeder machen?
Zitat von dim11852 im Beitrag #1Danach könnten einige technische Entscheidungen missfallen, z. B. der Motor im Tender (anscheinend ohne Übertragung auf die Lok) mit dem Risiko mangelnder Zugkraft und natürlich einer möglichen Verzögerung beim Rollen mit den angetriebenen Rädern der Lokomotive. Die Entscheidung, das Gehäuse der Lok aus Kunststoff zu fertigen, könnte ebenfalls ein fragwürdiger Punkt sein.
Moin,
die Brawa-44 ist konzeptionell und antriebstechnisch ein Derivat der hauseigenen 01/02. Die verfügt über sackschwere Triebtender, die auf der Anlage einwandfreie Zugleistungen bringen. Deutlich mehr übrigens als die MäTrix 01 von 2009...
oh là là, was für ein Feedback! Das war nur ein Konjunktiv, den einige Amateure vielleicht aufgreifen.
Die Fotos, die ich gesehen habe, zeigen eine sehr detaillierte Lokomotive und eine sehr feine Ausführung.
Mir gefällt die Arbeit von Brawa sehr gut. Ich, der ich mich an Schweizer Zügen orientiere, habe immerhin eine BR57, eine 74 oder auch eine 94.10, was die Dampflokomotiven dieser Marke betrifft (und ich schätze sie sehr).
Wie auch immer, danke für das Feedback über die 01 und die Architektur des Motors im Tender ohne Übertragung auf die Maschine. Wie schwer ist ein Tender allein (z. B. der 01)? Ich frage mich, ob der 44er eine realistische Last ziehen kann.
Ich eröffne einfach die Diskussion und freue mich darauf, die Reaktionen der ersten Besitzer zu sehen/lesen.
Ich frage mich, ob der 44er eine realistische Last ziehen kann.
Das wurde doch schon gesagt --> die 44er hat den gleichen Antrieb, wie die 01. Meine Brawa 01er ziehen locker ( obwohl völlig vorbildwidrig ) 30 Fad159 über die Anlage, Steigung max. 2,2% Minimalradius R6. Wenn die 44er höher untersetzt ist, was ich annehmen würde, hat die noch mehr Zugkraft als die 01. Gruß Thomas
Zitat von dim11852 im Beitrag #1...Danach könnten einige technische Entscheidungen missfallen, z. B. der Motor im Tender (anscheinend ohne Übertragung auf die Lok) mit dem Risiko mangelnder Zugkraft
Es ist nicht das Antriebskonzept, sondern die Umsetzung die bestimmt, ob die Lok eine ausreichende ZUgkraft erhält.
Mit 160 g am Zughaken hat die Brawa 44 mehr Power als eine Rivarossi 58 mit Lok-Antrieb (130 g)...
weitere Vergleichswerte (mit Kofferwaage ermittelt) Trix Big Boy: 440 g Brawa 01: 130 g Piko 152: 130 g Intermountain ET44AC: 120 g (aktueller 6achsiger Diesel) Piko 151: 110 g Roco 44 554: 100 g (Lok & Tender angetrieben) Roco 111: 100 g Roco 051: 70 g (Lok & Tender angetrieben) Jaegerndorfer 1293 (Vectron): 90g Piko 78: 80 g Kato SD 40: 60 g
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Zitat von Bodo Müller im Beitrag #10hat die Lok Federpuffer? Wie ist die Nachrüstung des Rauchsatzes vorgesehen?
Keine Federpuffer. Rauchgenerator wird wie üblich bei abgenommenen Gehäuse eingesetzt - ich habe die Lok noch nicht geöffnet! Gem. Skizze in der BA wird dieser verlötet, leider kein Hinweis auf den Typ (Skizze zeigt enen Rauchgenerator mit Aufschrift 20; seuthe 20E wird jedoch nur gesteckt); Ansteuerung vorbereitet über AUX 3.
LG
Horst
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Zitat von dim11852 im Beitrag #1...Danach könnten einige technische Entscheidungen missfallen, z. B. der Motor im Tender (anscheinend ohne Übertragung auf die Lok) mit dem Risiko mangelnder Zugkraft
Es ist nicht das Antriebskonzept, sondern die Umsetzung die bestimmt, ob die Lok eine ausreichende ZUgkraft erhält.
Mit 160 g am Zughaken hat die Brawa 44 mehr Power als eine Rivarossi 58 mit Lok-Antrieb (130 g)...
...
Ich hatte von meiner RR BR 58 den Eindruck, dass die kleinen Hering vom Teller zieht! Vielleicht muss ich mich Mal um gescheite Haftreifen kümmern!
Mein Review zur 44 kommt am Montag online, konnte sie schon ausgiebig testen und kann schon mal mit Sicherheit sagen: Alle erwähnten Zweifel sind unbegründet... mehr dazu die Tage!
ich freue mich schon auf deine Vorstellung der Lok.
Eine Frage an alle, die die Lok schon haben: Wie hat Brawa die Sromabnahme an der Lok gelöst?
Bei der 01 gibt es ja das Problem der deutlich sichtbaren Schleifer. Zudem drücken diese ja den Rahmen leicht nach oben bei einigen Modellen (insbesondere bei den Fledermausohren).
Ich habe ja Hofffnung, dass sie dieses mal von Gützolds 58.30 oder 03.10 inspieren haben lassen und die Schleifer im Lokrahmen sitzen. Leider gibts noch kein Ersatzteilblatt.
Zitat von Sebb im Beitrag #15So Leute, hier geht's zum Review der 043.... Ich muss ehrlich gestehen bin von der Kiste doch recht angetan, aber seht selbst!
Sehr schönes Video von einer beeindruckenden Maschine. Es wird schwer ein Argument gegen einen Kauf zu finden.
Die 44 508 bitte als Ep. IV Maschinchen aus Gelsenkirchen. (oder 044 434, 402) Die ist gekauft. Ne Ep IV ohne Schürze aus Bismarck würde ich wahrscheinlich auch nochmal nehmen.
@Sebb Häng doch mal ne Märklin Torpedopfanne dran. Das wäre ein Endgegner...(oder auch nicht mit DER Zugkraft.) Mit 5 Schwerlastwagen und Zwischenwagen... Die vorgesehene Roco dürfte wohl daran scheitern. (In meinem Test hat nur die Roco 221 die Fuhre in der Ebene geschafft. Brawa 216 war nix. Mehano 1206 mit schleudern grade so eben.)
Da werd ich mal die Augen nach Varianten offen halten. Ne Bismarcker ist ja eigentlich ein muss!
3 Anmerkungen zum Modell deiner gut gemachten Präsentation:
1. Optik / Detaillierung
Das Antriebsgestänge des Schmierpumpenantriebes ist ein starres Spritzgussteil, welches keine direkte Verbindung zur beweglichen Gegenkurbel an der Antriebsachse hat. Das erkennt man bei größerer Entfernung und direkter Draufsicht nicht sofort. Bei näherer Betrachtung aus dem Seitenwinkel fällt dann die größer klaffende Lücke zwischen Gegenkurbel und Antriebsgestänge auf. Die Bohrung in der Gegenkurbel lässt die Vermutung aufkommen, das ein Verbindungsteil zwischen Gegenkurbel und Antriebsgestänge fehlen könnte.
2. Fahreigenschaften
Wenn nur der Bereich zwischen Führerhausdach und Öltenderrückwand während der Fahrt beobachtet wird, fällt ein minimales gleichmäßiges taumeln auf.
3. Sound
Da hier die Öltenderversion vorgestellt wird, vermisse ich ein entscheidendes Soundelement. Den Ölbrenner. Ich habe mir auf der Brawa Homepage alle Soundproben der Modelle angehört, sie sind identisch. Entweder ist es aufgrund der Soundaufnahme / wiedergabe kaum hörbar oder es fehlt. Ebenso vermisse ich beim anfahren das ausblasen der Zylinder nach längerem Halt, welches bei Brawa vermutlich als Option (F18) zugeschaltet werden muss.
persönliches Fazit: Von der Optik und den Fahreigenschaften incl. Zugkraft ein hervorragendes Modell. Interessant wird sein mal ein Feedback nach 2 - 6 monatiger Betriebszeit zu bekommen, ob es Probleme mit Akustik, Mechanik und Elektonik gibt, vor allem bei betrieblicher Nutzung des Rauchsatzes.
Mit modellbahnerischen Grüssen sledge
P.S. Ich weiß nicht alles, aber meine Bücher und Hefte!
Brawa beginnt mit der Auslieferung seiner BR44, die recht detailliert zu sein scheint. Danach könnten einige technische Entscheidungen missfallen, z. B. der Motor im Tender (anscheinend ohne Übertragung auf die Lok) mit dem Risiko mangelnder Zugkraft und natürlich einer möglichen Verzögerung beim „Rollen“ mit den „angetriebenen“ Rädern der Lokomotive. Die Entscheidung, das Gehäuse der Lok aus Kunststoff zu fertigen, könnte ebenfalls ein fragwürdiger Punkt sein.
Die Nachbildung des inneren Mechanismus (3. Zylinder) ist ein Punkt, der selten realisiert wird.
Moin Dimitri, wenn Du von einem Triebtender ohne Übertragung zur Lok redest, kann es ja nur so sein, daß Dir der Roco Triebtender mit Kardanwelle zur Lok fehlen könnte. Und das ist ja so ein uralates Antriebskonzept, das auch noch optische Nachteile hat, das glaube ich jetzt nicht! Fleischmann hat bei den ganzen Schlepptenderloks bewiesen, daß ein gut gemachter Triebtender mehr als genug Zugkraft bringt! Lg Walter PS: Ich werde mir die Brawas nicht kaufen, auch nicht die "01", da können die Loks in der Virtine noch so gut aussehen!
Zitat von Sebb im Beitrag #15So Leute, hier geht\'s zum Review der 043.... Ich muss ehrlich gestehen bin von der Kiste doch recht angetan, aber seht selbst! https://youtu.be/FMr2EQHsI-8MFG Sebb ��
Danke Sebb für die tolle Präsentation und den ausführlichen Test. Das ist ein tolles Modell, sowohl ästhetisch als auch funktional.
Ich überlege gerade, ob ich meinem 44er Roco eine Schwester hinzufügen soll....
vielen Dank für dein wie immer informatives Video.
Das gut konstruierte Tenderantriebe richtig was wegziehen, hat ja Gützold schon vor 15-20 Jahren mit den Neukonstruktionen der DR 58.30 und 03.10 bewiesen. Auch da gibt es ein Wipp-Fahrwerk und Antrieb auf alle vier Achsen im Tender mit ensprechend hohem Eigengewicht. Gerade das später konstruierte Roco-Model der DR 03.10, bei dem Roco dann erstmals den Kardan doch noch weggelassen hat, war da klar im Nachteil. Da wurden nur die zwei äußeren starren Tenderachsen mit Haftreifen angetrieben. Bei etwas wackliger Gleislage geht da schnell die Traktion verloren.
Bezüglich des Geräuschs für den Ölbrenner: Ich gehe davon aus, dass D&H für die BR44 ein angepasstes Henning-Projekt verwendet hat, zumidest klingt die Pfeiffe sehr nach Henning. Das sollte normalerweise auch einen Ölbrenner kennen. Habe ich zumindest beim Zimo-Projekt so in Erinnerung.
Ich freue mich auf meinen DR Öl-Jumbo, der ja bald kommen soll. Vielleicht sind dann auch die Abläufe bei der Produktion besser und die Teile gerade montiert.
Ich möchte fast schon schreiben „Hallo vom Nörgler“, weil es so gar nicht gemeint ist. Mein (Video-) Eindruck ist grandios, und bestellt war sie ohnehin. Ich nehme an, dass es nur meiner mangelnden Sachkenntnis zu verdanken ist, aber ich lese vorne und hinten ein Datum mit 66, und nicht 1977, wie im Video erwähnt. Also gerade Übergang zur Epoche IV?
Zitat von sledge im Beitrag #17Hallo Sebb, werte Forenleser !
3 Anmerkungen zum Modell deiner gut gemachten Präsentation:
1. Optik / Detaillierung
Das Antriebsgestänge des Schmierpumpenantriebes ist ein starres Spritzgussteil, welches keine direkte Verbindung zur beweglichen Gegenkurbel an der Antriebsachse hat. Das erkennt man bei größerer Entfernung und direkter Draufsicht nicht sofort. Bei näherer Betrachtung aus dem Seitenwinkel fällt dann die größer klaffende Lücke zwischen Gegenkurbel und Antriebsgestänge auf. Die Bohrung in der Gegenkurbel lässt die Vermutung aufkommen, das ein Verbindungsteil zwischen Gegenkurbel und Antriebsgestänge fehlen könnte.
2. Fahreigenschaften
Wenn nur der Bereich zwischen Führerhausdach und Öltenderrückwand während der Fahrt beobachtet wird, fällt ein minimales gleichmäßiges taumeln auf.
3. Sound
Da hier die Öltenderversion vorgestellt wird, vermisse ich ein entscheidendes Soundelement. Den Ölbrenner. Ich habe mir auf der Brawa Homepage alle Soundproben der Modelle angehört, sie sind identisch. Entweder ist es aufgrund der Soundaufnahme / wiedergabe kaum hörbar oder es fehlt. Ebenso vermisse ich beim anfahren das ausblasen der Zylinder nach längerem Halt, welches bei Brawa vermutlich als Option (F18) zugeschaltet werden muss.
persönliches Fazit: Von der Optik und den Fahreigenschaften incl. Zugkraft ein hervorragendes Modell. Interessant wird sein mal ein Feedback nach 2 - 6 monatiger Betriebszeit zu bekommen, ob es Probleme mit Akustik, Mechanik und Elektonik gibt, vor allem bei betrieblicher Nutzung des Rauchsatzes.
was an der BRAWA Öl 043 666 auch noch fehlt , ist ein Läutewerk oben hinter dem Schornstein . Das Original hatte dieses bis 1972 auf jeden Fall. Dazu gibt es im www einige Bildokumente .
VG , Gerhard
————— mein Märklin Hobby Motto: Beides ist klasse ! Alte 800er Loks mit dicken blauen Trafos und auch neue 36/37/39er Loks mit moderner mfx-Welle.
Zitat von dim11852 im Beitrag #1einige technische Entscheidungen missfallen, z. B. der Motor im Tender
Diesen Mythos habe ich nie verstehen können. Gerade die zugkräftigsten Dampfloks bei mir sind die nur vom Tender angetriebenen Fleischmann Loks. Besonders die BR 13 (ex. S6) ist da beeindruckend, mit mehr als 200 gr Zugkraft. Mit so einem kleinen Tender! Und bei keiner einzigen gibt es eine "Verzögerung beim Rollen".
Zitat von dim11852 im Beitrag #1das Gehäuse der Lok aus Kunststoff zu fertigen, könnte ebenfalls ein fragwürdiger Punkt sein.
Auch dieses verstehe ich nicht. Warum? Eben die Metallgehäuse sind meistens grober bzw. weniger fein detailliert als die aus Kunststoff.