Hallo, zeitlich würde die Fleischmann 81 passen. Allerdings örtlich halt weniger. Zumindest die Exemplare, die ich gesehen habe hatten gute Fahreigenschaften, auch im Rangierbereich. Verwendete Dekoder: nicht bekannt. Ich würde D+H nehmen. Meine GtL4/4 läuft damit super langsam und ruckelfrei. Ich hätte da auch den Mut, eine Fleischmann 94 zu verwenden.....ohne Umbau.
Mist, jetzt hab ich die Antwort das zweite Mal geschickt.... Deine Hintergründe sind toll, schreien aber nach Anbindung an das Eisenbahnnetz. Das kann aber nach meinem Empfinden nicht über die vorhandenen Anschlüsse geschehen. Hast Du dafür eine Story? Z.B. nicht auf der Anlage vorhandener Zwischenbahnhof? Einzig bei der Zeche könnte man sich einen internen Transport der Kohle mittels Zechenbahn oder Förderband zur Verladung vorstellen.
Zwischendurch altere ich immer mal den Fuhrpark etwas, ich hab den Hang zur Übertreibung. Die RP 25 Räder sind auch ein deutliches Upgrade. In Speichen kann ich mir die nicht leisten, daher nur Vollraeder.
Aus Evergreen einen Tiefbunker gebastelt und ein Förderband. Die Gleise werde ich direkt auf das H Profil kleben. Für den Kran brauche ich noch eine tolle Schaufel, mal gucken wo ich die klaue.
Zitat von Chickenwire im Beitrag #359Aus Evergreen einen Tiefbunker gebastelt und ein Förderband.
Und sieht, wie gewohnt, klasse aus. Ich mag deine Art zu bauen, du überlegst dir was brauchst du, dann baust du es, schaust es an und entweder es gefällt oder nicht. Keine (über)langen Planungsphasen wo man sich vom 100stel ins 1000stel verliert und am Ende nicht fertig wird. Auch die Art deiner Alterung Betriebsverschmutzung, die Modelle sind verschmutzt, passen in die Umgebung, das Gesamtbild ist stimmig.
Ich bin zu alt um zu planen ;) Ich nutze die Zeit die ich habe gerne zum Basteln - wenn's nix ist bastle ich was anderes. Ich habe auch schon hunderte Kunststoffmodelle gebaut in meinem Leben, und keins behalten. Ich bastle und male gerne, sammeln und behalten ist nicht so meins. Und ich mag die rule of cool, wenns gefällt ists erlaubt.
Grube eingebaut, passt! Sieht auch so aus wie geplant, die Hütte ist dann off screen, nur eine verladehalle und der a Bunker mit Förderband deuten sie an.
was mich interessiert ist, wie das Förderband von Tiefbunker zu Tiefbunker bewegt wird. Im Original.... Entladung per Kran + (externem) Förderband kenne ich - auch von Gas- / Heizkraftwerken, aber direkt aus dem Tiefbunker - da habe ich noch nichts bewußt gesehen. Kannst Du mir da Nachhilfe geben? Wäre riesig nett! Zum Bau: Erste Sahne, bin gespannt auf das Endergebnis!
1. Anlieferung von Eisenerz, Kohle und Zuschlag (Kalkstein, Späte,..) in drei getrennten Bansen (sogenannter Möllerbunker), so das immer Nachschub vorhanden ist. Das erfolgt per Tiefentladung. 2. Kran belädt das Förderband, das die Öfen beschickt.
Ich verzichte hier auf das Wiegen (bei mir ist eine Wage im Kran integriert....) und auf Loren oder eine Hängebahn (kein Platz, kein Bock) sondern setze auf einen Schrägaufzug mit Förderband. Die Öfen und deren Glocken etc. sind offscreen.
Wie es wirklich war:
1. Das Lager und die Zuordnung Bevor Erz und Koks in den Ofen gelangten, wurden sie per Eisenbahn angeliefert und in großen Tiefbunkern getrennt gelagert. Unterhalb dieser Bunker fuhren elektrisch betriebene Hängebahnen oder Wiegewagen (Satzwagen). Die Arbeiter füllten die exakt abgewogene Menge an Erz, Koks und Zuschlagstoffen (wie Kalkstein) in die Transportbehälter ab.
2. Der Weg nach oben (Der Schrägaufzug)Die befüllten Behälter – entweder große Kübel oder kippbare Loren (sogenannte Skips) – wurden auf Schienenbahnen über einen steil aufragenden Schrägaufzug bis zur Spitze des Hochofens (der Gicht) gezogen. Kübelaufzüge: Hierbei wurde der gesamte Kübel von der Hängebahn abgenommen, nach oben gezogen und direkt auf die Ofenöffnung gesetzt. Skipaufzüge: Die Loren fuhren an einer Stahlkonstruktion hoch und kippten ihren Inhalt am höchsten Punkt automatisch in einen Trichter.
bitte sag mir dass Du den Tiefbunker die letzten 2 Jahre gebastelt hast und uns jetzt mit dem bebilderten Baubericht beglückst.
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Nein sorry, das waren nur ein paar Stunden. Ich blogge das immer in realtime ;)
Aber: Da ich ja gescherzt hatte nie zu planen. Nun, das stimmt so nicht ganz. Ich plane eigentlich die ganze Zeit.
Was plane ich denn so fragt man sich. Ich bin ja Lone Wolf und will das eigentlich auch bleiben, wenn sich nicht hier irgendwie ein Bahn Soulmate materialisiert. Aber ich habe noch zwei andere Hobbies mit tollen Freunden, die sich aber nicht für Modellbau interessieren, demnach ist von einem Tod als Lone Wolf Bahner auszugehen.
Welche Rollen kann man denn dann gut übernehmen? Für mich blieb eigentlich immer nur Lokführer, so dass eine simple Nebenbahn wie die die hier präsentierte eine gute Option ist. Nur ein Zug auf der Strecke, man rangiert und stellt alle Weichen vor Ort, einen FdL brauch man nicht zwingend. Stellwerkstechnik und Verschlüsse etc. in mechanisch sind auch nicht mein Hobby.
Was ich aber merke ist, das Alter schleicht sich rein. Was kann ich noch in 10, was in 20 was in 30 Jahren? Demnach war meine wilde Idee innerhalb der nächsten 10 Jahre hin zum Sterllwerker/FdL zu wechseln und alle Lokführer zu automatisieren. Dazu habe ich auch ein wenig Stellwerksimulator gespielt und gemerkt das hat auch seinen Reiz, vor allem wenn die Software Verspätungen, Sonderzüge, technische Probleme einstreut. Da bekommt man ordentlich was zu tun.
Ich hatte daher zwei ernstere Anlagen geplant, die sehr autmoatisierten Fahrbetrieb und "Trainspotting" im Alter erlauben. Bis dahin will ich aber die Höllenhasen Modul and der Wand lang Kiste hier zu Ende bauen. Der volle Planungsstand sieht wie folgt aus. Erweiterung vom oberen Bahnhof mit einer weitreren Zeche als Moduldiorama - das wollte ich schon immer mal bauen. Plus getreeu Knippers Philosophie keien Schattenbahnhöfe zu bauen ein Übertgabebahnhof auf Kinderhand Höhe mit kleinem BW für die 94er. Da finden Übergaben statt und ich kann alle Schattenbahnhof Funktionalitäten abbilden (aka die Züge eines Tages aufreihen).
Sprich es gibt noch 2-3 Jahre was zu bauen und ein paar zum Spielen. Dann würde ich so Gott will das alles abbauen und Verkaufen/Verschenken und eine der beiden Fahranlagen bauen. In der Endauswahl sind Elberfeld, wahrscheinlich Epoche 3 da ich Angst vor dem Oberleitungswahnsinn habe. Ich habe in Wuppertal gewohnt als Student (Elberfeld City) und bin endlos Elberfeld/Ddorf MG gefahren. Hier kann man extrem viel Bahn auf engem Raum rechtfertigen und der Takt ist sehr sportlich.
Alternative zwei ist Ottersberg an der Rollbahn, zur Rollbahn muss man nicht viel sagen vermutlich. Ottersberg a) Weil Vampisol bestes Modell und b) Bahnhofsgröße und Klasse darstellebar in H0 in meinem Keller. Hier ist deutlich weniger zu tun ausser Trainspoitting und ein paar Überholungen. Das Ding würde ich mich trauen zu überspannen und hier definitv Epoche IV früh anpeilen.
Aber bis dahin gibts hier sehr viel Höllenhasen Gefrickel auf Modulen und ohne COmputer und Blöcke und Signale und Meldern und und und und...
Ich wohne im Nachbardorf von Ottersberg und bin Jahrelang von Bhf Ottersberg nach Bremen gependelt. Ein sehr schöner Bahnhof und wenn ich den Gleisplan betrachte waren die Gleisanlagen noch umfangreicher als ich das erinnere. Eine frühe Kindheitserinnerung ist das warten an der Schranke, während eine Köf II oder III rangierte. Das war aber leider schnell vorbei, da die Überführung, westlich des Bahnhofs kurz vor der Fertigstellung war und der Güterverkehr eingestellt wurde. Würdest Du den Gleisplan mit mir teilen? Du würdest mir eine große Freude machen. Grüße! Nikolaus
Zitat von K.Wagner im Beitrag #349zeitlich würde die Fleischmann 81 passen.
Nicht wenn weiterhin das Jahr 1925 dargestellt werden soll. Da war die BR 81 höchstens ein Traum auf dem Papier, und die ersten 01 und 02 steckten die Nase aus den Hallen. Ansonsten hatte man Länderbahnloks - übrigens auch noch in annähernd preußischen Farben (außer Bayern), nur mit nach und nach neuer Numerierung.
Die würde vom Typ her passen - allerdings hast du da jetzt eine Bundesbahn-Version erwischt... du bräuchtest quasi die Trix-Version der Märklin-37166, falls es die jemals gab, oder notfalls die Trix-22292. Oder die gute alte Fleischmann, nur noch gebraucht, oder Roco, oder ESU, oder... Brawa vielleicht?
da die T16 ja nur zwischen 1905 und 1910 oder so gebaut wurde ist die Maschine wahrscheinlich nur Epoche 3 bedruckt und das Modell zumindest gleich mit dieser Version:
Vorbild: Güterzug-Tenderdampflokomotive Baureihe 94.5-17 (frühere T 16.1) der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG). Ohne Läutewerk, mit Vorwärmer auf dem Kesselscheitel, mit rundem Führerhausdach, Rauchkammertür mit Zentralverschluss und Hülsenpuffer. Lok-Betriebsnummer 94 1036. Betriebszustand um 1931.
Das sollte ich mit Transfers der Reichsbahn die ich hier rumliegen habe hinbekommen, Umbauten am Modell würde ich versuchen wenn man mich auf technische Unterschiede hinweist die man gut erkennen kann;)
Einziger Unterschied ist imho das Läutwerk hinter dem Kamin, was seltsam ist da alle T16 mit Läutwerk gebaut wurden imho, warum bei einer DRG Variante dieses rückgebaut wurde und bei der DB Version nicht, ist nicht Epochen bedingt sondern Einsatzstreckenbedingt. Auf meiner Strecke ist ein Läutwerk unbedingt nötig!
Schienen verlegt im unteren Bahnhof! Die Bögen sind von vorne kaum zu sehen, alles entkuppelt prima. Nun kommt das lästige verkabeln und Schottern :) Eine Scheibe der Eisenhuette habe ich angedeutet. Mal zum Kontrast provisorisch quietsche bunte Kulisse, ich muss mir mal die Mühe machen was zu Photoshoppen, ausdrucken zu lassen und das aufzukleben.
Ich habe wie wild Hintergründe ausgeschnitten und überlappt, zum Teil mit Tiefe. Habe auch noch eine Felsnase modelliert die ins Hintergrundbild übergeht. Ein spannendes Thema, ich experimentiere weiter…