Ich bin dabei, mich vorsichtig zu orientieren und eine dauerhafte Modelleisenbahn zu planen, wenn die Kinder bald aus dem Haus sind und der Dachboden wieder für mich zur Verfügung steht.
Während der Corona-Pandemie (Sommer 2020) hatte ich einen Urlaub in Italien geplant, normalerweise mein übliches Urlaubsziel, musste aber wegen dieser Pandemie absagen. Man konnte, wenn auch mit Einschränkungen, im eigenen Land Urlaub machen, aber das wollte ich nicht, weil das alle machen würden. Meine Frau hatte ein Auge auf den Schwarzwald geworfen, weil wir schon einmal dort gewesen waren (Mummelsee) und Durch mein Hobby sah ich die verschiedenen Züge der Touropa/Scharnow/Hummel Reise vorbeifahren, die auch in diese Richtung fuhren (Bereich Titisee/Schluchsee) und so war die Wahl leicht getroffen. Zufälligerweise fuhr dort auch eine Museumsbahn, die ich noch nicht kannte, die DreiseenBahn. Kurzum, der Urlaub war großartig und ich war froh, dass wir diese Wahl getroffen hatten.
Das erklärt meine Entscheidung, diese Umgebung im Modell nachzubauen. Achertal habe ich aufgrund eines Schienenplans in der niederländischen Zeitschrift RailHobby gewählt und teilweise an meine eigenen Wünsche angepasst. Grundsätzlich möchte ich Züge fahren lassen, die ungefähr den südlichen Teil Deutschlands abdecken, mit ein paar Ausreißern in Richtung der östlichen Grenze (Hof).
1. Titel
Bf Achertal(Ich verwende Kibri 9518(Calw) als Hauptbahnhof dafür.
Bf Altburg Ich verwende dafür Kibri 9516 (Steinheim). (Kibri hat diesen Altburger Bahnhof unter der Nummer 9512 herausgebracht, aber er ist mir zu modern und passt nicht in meinen Plan)
2. Spurweite & Gleissystem
H0
3 Anlagenform (L, U, Rechteck, An der Wand entlang...)
U
3.3 Anlagengrösse oder verfügbare Fläche im Raum
450 x 270 x 330
4. Technisches
4.1 Modellbahn vs. Spielbahn
Modellbahn mit dem Schwerpunkt auf viel Landschaft und als Spielanlage, auf der Züge gefahren werden und wegen des Endbahnhofs auch viel rangiert werden können.
4.2 Hauptbahn und/oder Nebenbahn
Eingleisiges Hauptgleis mit Zwischen- und Endbahnhof.
4.3 Mindestradius (sichtbar / verdeckt)
422mm (Piko A Gleis R2), der Bau soll allerdings mit vielen Flexgleisen erfolgen. Verwendete Radien: Piko R2(Gleis zur Schwellensäge), R4, R9
4.4 Maximale Steigung
ca. 3%.
4.5 Züge:
Ep III
D 934 Dortmund - Freudenstadt 01 102, 5 x Bc4üm DB Liegewagen + 1 x BR4ywe
D 964 Dortmund - Seebrugg 01 223, 5 x Bc4üm Scharnow/Hummel Reise Liegewagen + 1 x BR4ym
D 988 Freilassing - Hamburg Altona V200 026 5 x Bc4üm Touropa Liegewagen + 1 x WR4üm
E 770 Karlsruhe - Freudenstadt Hbf 82 023, AB4üm, B4üm, AB4yslwe, B4ylwe, B4ywe, Pw4ye
E 4613 Neustadt(Schwarz.) - Ulm Hbf E 44 506, B4ylwe, AB4yslwe, B4ylwe, Pw4ü
N 7543 Aalen - Achaffenburg Hbf 38 2964, D4üm, B4nb, AB4nb, B4nb(3 x Prototyp Silberlinge)
Nt 1432 Offenburg Hbf - Triberg VT 98 9744/VS 98 240
Ep IV
N 2814 Hof - Lichtenfels 001 111-4, Bm 234, BDms 273, ABue 334
N 3314 Miltenberg - Aschaffenburg 065 018-4, Bye 667, Bye 667. AByg 503, Dye 973
N 3924 Rottweil - Tübingen 051 628-6, Post 2a-14, BDyg 766, Byg 761, AByg 756, Byg 761
N 4537 Rosenheim - Freilassing 116 019-1, Bye 667, Bye 667, Bye 667, AByse 630, Dye 973
P 1033 Lichtenfels - Neustadt(b Coburg) 280 010-0, D 21e 876, AByse 630, Byg 515, Byg 514
4.6 Anlagentiefe (minimal, maximal)
siehe 3.3.
4.7 Eingriffslücken / Servicegang
Werden nicht benötigt, linkes Bein ist 450 x 130, wo die Schienen am Rand sind. Das Mittelstück ist 270 x 60. Das rechte Bein ist 330 x 60.
Der Schattenbahnhof wird in offener Bauweise errichtet, so dass die Gleise leicht von unten zugänglich sind.
4.8 Anlagenhöhe der Hauptebene
Auf der linken Seite befindet sich eine Dachschräge von ca. 100 cm, und in dieser Höhe befindet sich der Dachbalken mit Schrankraum.
4.9 Schattenbahnhof / Fiddle Yard
Unter dem linken Bein befindet sich die Schattenstation.
4.10 Oberleitung ja / nein
Ja, vor allem für Ep IV brauche ich die, siehe 4.5, aber für Ep III fahre ich auch eine Elok.
5. Steuerung
5.1 Fahren analog oder digital
Digital (Roco z21-Start und MM zum Rangieren)
5.2 Steuern analog oder digital
Digital (z21-Start+Freischaltcode, Z21 App)
5.3 PC-Steuerung
Ja, ich werde Rocrail verwenden und zum Rangieren werde ich MM verwenden (an der z21)
6. Motive
6.1 Epoche
III bis IV,
6.2 Bahnhofstyp(en)
Bf Achertal als Trennungsbahnhof en Bf Altburg als Endbahnhof.
6.3 Landschaft
Ja, viele Bäume und Berge, wie man sie in Süddeutschland sieht.
6.4 Szenerie (Stadt, Vorstadt, Land; Industrie, Gewerbe)
Die Stadt wird aus Fachwerkhäusern aus der (alten)Kibri/Faller/Vollmer-Reihe bestehen. Die Idee dahinter ist, dass Fahrgäste, die beide Bahnhöfe anfahren, hier Urlaub machen oder wegen der Umgebung Ausflüge machen. So finden sich hier auch viele Gasthäuser oder Pensionen.
Die einzige Industrie, die es dort gibt, ist ein Sägewerk mit Gleisanschluss, das für die nötige Abwechslung und das Rangieren sorgt.
An der Endstation gibt es einen kleinen Güterabfertigungsbereich für die Gepäckabfertigung für die Touristen und die Versorgung der Gasthäuser und Pensionen.
6.5 Bw (Bahnbetriebswerk), Lokeinsatzstelle (Kleinst-Bw)
Ja, ein kleines Bw, in dem die Loks für die Rückfahrt betreut werden können.
7. Sonstiges
7.1 Vorhandene Fahrzeuge
Zie 4.5.
7.2 Vorhandener Gleisplan.
Ja, ist unten dargestellt.
7.3 Betrieb als Einzelspieler oder zu mehrt
Bin hier solo unterwegs
7.4 Budget
Gleise, Züge und der größte Teil der Scenery sind bereits vorhanden, ebenso die z21 (hängt noch unter meinem Ausstellungsmodul Bahnbetriebswerk "Altendorf").
7.5 Zeitplan
Noch nicht bekannt. Wahrscheinlich innerhalb von jetzt und 5 Jahren. Es könnte immer noch einen Umzug geben, aber der Bau dieses neuen Stadtteils ist immer noch nur ein Entwurf.
8. Anhänge
Der Grundrissplan mit den Abmessungen liegt bei. Kommentare und/oder Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen. Schauen Sie sich nicht an, wo die Häuser stehen, sie werden ihren endgültigen Standort erst später erhalten. Dies ist noch nicht der vollständige Plan, da ich noch daran arbeite. Dies ist ein erster Anfang.
Grß, Ronald.































