Hallo zusammen,
da ich aufgrund eines Umzugs nächstes Jahr die konkrete Planung einer etwas größeren Anlage verschoben habe, habe ich mir Gedanken gemacht wie ich möglichen Leerlauf umgehen kann. Dabei kam mir der Gedanke einer Straßenbahnanlage. Die sollte so klein umsetzbar sein, dass sie sowohl beim Umzug problemlos zu transportieren ist als auch ganz sicher in die neue Wohnung passen wird. Und ich kann dabei ein paar Erfahrungen sammeln und auffrischen, ohne gleich an einer größeren Anlage zu stehen, die zur unendlichen Geschichte wird.
Dabei bin ich auf die diversen Hiroden von Kato gestoßen - offensichtlich identische Modelle mit unterschiedlichen Lackierungen, geringem Mindestradius usw. - an sich perfekt.
Aber: In Japan wird ja offenbar bevorzugt analog gefahren, ergo sind diese Modelle (genauso wie offenbar auch die anderer Hersteller) alle analog. Was ich nicht finden konnte: Wie schwierig sind die zu digitalisieren? Mit einem Steckplatz rechne ich da gar nicht... Aber welcher Aufwand wäre ein Decodereinbau, ist das auch von einem Laien mit Lötkolben machbar bzw. vom Fachhändler zu vertretbaren Preisen?
Danke,
Andreas




