RE: Frage zur Märklin V100, 3072 und ähnliche...

#1 von Bubikopf , 12.05.2008 18:59

Hallo,
lt. Explosionszeichnung lassen sich die Aufstiegsgriffe inkl. Treppen an der V100 entfernen. Aber wie funktioniert das. So wie das aussieht, müssen die Puffer entfernt werden. Die sitzen aber an meiner Lok (Rahmen ist von der Wiebe V100) so fest, dass ich sie bereits mit der Zange ein wenig beschädigt habe.

Hat jemand einen Tipp?


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RE: Frage zur Märklin V100, 3072 und ähnliche...

#2 von AndreasI ( gelöscht ) , 12.05.2008 19:55

Es geht tatsächlich nur mit Gewalt. Zange, Kraft, Puffer hinterher wegschmeißen und durch Neuteile ersetzen.

Andreas


AndreasI

RE: Frage zur Märklin V100, 3072 und ähnliche...

#3 von Bubikopf , 12.05.2008 20:06

Zitat von AndreasI
Es geht tatsächlich nur mit Gewalt. Zange, Kraft, Puffer hinterher wegschmeißen und durch Neuteile ersetzen.

Andreas



Besteht bei dieser brutalen Art kein Risiko, noch etwas anderes am Rahmen zu beschädigen? Oder ein Puffer reist ab und der Rest steckt im Gehäuse...


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RE: Frage zur Märklin V100, 3072 und ähnliche...

#4 von Volker_MZ , 12.05.2008 20:20

Zitat von Bubikopf

Besteht bei dieser brutalen Art kein Risiko, noch etwas anderes am Rahmen zu beschädigen? Oder ein Puffer reist ab und der Rest steckt im Gehäuse...



Eigentlich nicht, denn das Puffermaterial isthärter als der Zinkdruckgussrahmen. Allerdings sollte man die Puffer wirklich gerade nach vorne abziehen, und nicht drehen oder "hebeln", sonst besteht Gefahr, die Pufferbohle zu beschädigen.

Gruß, Volker


 
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RE: Frage zur Märklin V100, 3072 und ähnliche...

#5 von K.Wagner , 14.05.2008 12:46

Hallo Uwe,

das gerade Abziehen ist enorm wichtig! Ich habe es bei einer BR 24 (3003) gemacht, die ich zu einem Bubikopf umgebaut habe....
Es war ein Stück Arbeit, das an Masochismus grenzte, den abgebrochenen Puffer herauszubohren. Ich mußte das Loch dann mittels Stabilit ausgießen und neu bohren....
Also dass der Druckguß eher nachgibt, möchte ich bezweifeln...
Wichtig ist auch, die Puffer nicht zu drehen, da sie in der Regel in dem Teil, das eingepresst wird, leicht geriffelt sind. Beim Drehen sitzt der Teil im Guß bombenfest und Du scherst dann den Puffer ab (so wie ich damals....)

Aber Frage: Warum möchtest Du denn die Bühnen abmontieren?


Gruß Klaus


 
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RE: Frage zur Märklin V100, 3072 und ähnliche...

#6 von Bubikopf , 14.05.2008 14:47

Zitat von K.Wagner

Aber Frage: Warum möchtest Du denn die Bühnen abmontieren?



weil das Untergestell von der Wiebe-Lok schnee-weisse Treppenaufstiege und -Geländer hat. Das Gehäuse auf meiner V100 stammt von einer BR 211 (3473), welche beim vorbild eher dunkel lackiert war.
Ich wollte die Teile deshalb ausbauen und die weise Farbe abbeizen.

Ich habe aber bisher die notwendige Gewalt nicht aufbringen können, und werde die Lok wohl lassen, wie sie ist


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RE: Frage zur Märklin V100, 3072 und ähnliche...

#7 von Volker_MZ , 14.05.2008 16:51

Die Griffstangen sind beim Vorbild oben weinrot, auf Höhe des hellgrauen Streifens am Fahrgestell ebenfalls hellgrau, darunter anthrazitgrau, und die Stufen weißaluminiumfarben. Letztere sind allerdings meist dunkelgrau verschmutzt. Mit etwas Farbe und einer ruhigen Hand lässt sich das auch ohne Abbau der Bühnen hinbekommen.




Gruß, Volker


 
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RE: Frage zur Märklin V100, 3072 und ähnliche...

#8 von K.Wagner , 15.05.2008 13:06

Hallo Uwe,

ich habe meine Märklin 212-er (rot + ob) ebenso bearbeitet wie Volker. Bei meinen seit einigen Wochen "zugelegten" 211+212 von Roco habe ich die Tritte vor dem Lackieren sogar montiert - dann gings einfach besser, man hatte was zum Halten.
Der weiße Lack ist auch eine gute Grundierung....


Gruß Klaus


 
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