Servus!
Mein Ziel wäre im April, vor dem Dresdner Dampflokfest, den Kreisschluss zu schaffen und den provisorischen Bahnbetrieb zu starten. Mal sehen ob es die Zeit zulässt. 
Zitat von GrenzBahnhofer im Beitrag #9
Gut, wenn solche tiefgreifenden Änderungen noch machbar sind.
Auch wenn es ein wahnsinns Mehraufwand ist, lege ich erst alle Gleise auf, verschraube sie und zeichne alles an, dann löte ich nach und nach die Kabel an und fixiere sie wieder provisorisch auf der Platte. Verklebt werden sie erst, wenn sätmliche Testfahren erfolgreich absolviert wurden, so kann ich mir später eine Menge Ärger ersparen und auch noch einfach Änderungen vornehmen.
Zu den Segmenten: Das größte Segment (1) hat das Maß von 1,65x1,65m. Die Weiteren sind kleiner. Warum die Größe und warum überhaupt Segmente?
Die Größe richtet sich nach dem noch handhabbaren Weg vom 1.Stock nach unten durch das Haus nach draußen. Das Segment 1 hat bis dato 35Kg, im Endausbau schätze ich so um die 15Kg mehr. Zu Zweit zur Not noch tragbar.
Warum überhaupt?
Zitat von GrenzBahnhofer im Beitrag #9
z.B. für einen späteren Umzug?
Nein, ich werde hoffentlich nur noch einen Weg aus unserem Haus antreten, jener der von zwei freundlichen Menschen in schwarzen Anzügen begleitet wird.

Der Grund sind eher die Verkabelung und der generelle Aufbau der Anlage. Sämtliche Holzarbeiten mache ich in meiner Werkstatt, die ca. 120m² richte ich mir gerade ein, sodass ich dort die schön werken kann.
Aktuell steht die Kappsäge noch auf einem Biertisch...aber alles mit der Zeit.
Ich halte meinen Hobbyraum dadurch so staubfrei wie möglich, meine Fahrzeuge danken es mir.
Ein weitere Punkt ist das Haus selbst, ich träume immer noch vom Ausbau des Dachbodens in ein paar Jahren, denn dort wären aktuell ca. 84m² unbenutzt...aber dies ist eher ein "Was wäre wenn ich im Lotto gewinne?" Szenario.

Untern Strich ist es eher der Grund, mir das Bauen der Anlage so einfach wie möglich zu machen.
Es ist meiner Meinung nach nicht mehr Aufwand alles trennbar zu bauen, die Gleisübergänge werden auf Platten verlötet, die Segmente mit den Modulverbindern verschraubt und die Decoder gehören zu den jeweiligen Segmenten, auch wenn Anschlüsse über bleiben wirds mich finanziell nicht umbringen. Dafür spare ich mir eine Menge Steckverbindungen und Verkabelungsaufwand.
Auch wenn man die Trennkante in der Landschafft vielleicht sehen wird.... wie heißts bei uns so schön: "Seis wias sei!"
Lediglich die Boosterstromkreise, Buskabel und die Energieversorgung muss ich durch die Segmente schleifen, aber gut, sehe ich weniger als Problem.
Anbei noch ein Bild der 4 Segmente als Plan.

Liebe Grüße
Mauricio