RE: Königlich Preußisches Elektrizitätswerk Werk Fogo – Bau meines H0-Kraftwerks um 1910

#51 von it.s_Ronny , 03.02.2026 08:17

Hi Robin,
Grundsätzlich sieht das alles schon mal sehr gut aus...
Auch die Vorstellung deiner zukünftigen Dachgestalltung finde sehr gut.
Allerdings möchte ich dir noch ein paar Anregungen mitgeben bevor du dich festlegst.

Alternativ sind auch Glaskkonstruktionen denkbar bzw. diese "Dachfenster", mir fällt grad der Name nicht ein. Das hätte den Vorteil das man dein Innenleben sehr viel besser einsehen kann, vor allem wenn es noch beleuchtet wird.

Natürlich kannst du das mit deinem geplanten Zinkdach auch sehr gut kombinieren...

Grüsse, Ronny


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RE: Königlich Preußisches Elektrizitätswerk Werk Fogo – Bau meines H0-Kraftwerks um 1910

#52 von Jürgen , 03.02.2026 08:20

Zitat von it.s_Ronny im Beitrag #51
mir fällt grad der Name nicht ein.


Meinst DU "Sheddach" ?

Grüße
Jürgen


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RE: Königlich Preußisches Elektrizitätswerk Werk Fogo – Bau meines H0-Kraftwerks um 1910

#53 von it.s_Ronny , 03.02.2026 08:40

Ja genau...🤣🤣🤣👍


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#54 von RobinDutchEpI , 03.02.2026 10:07

Moin @it.s_Ronny , und @Jürgen gute Punkte, das mit dem Glas wäre noch eine Überlegung wert


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#55 von RobinDutchEpI , 07.02.2026 19:29

Moin zusammen,
ein kurzes Update von meiner Seite: Nachdem die Vallejo-Farbe nun endlich wieder lieferbar war, habe ich mich direkt für Weiß entschieden und die Fenster entsprechend geairbrusht. Rückblickend muss ich sagen, dass mir diese Lösung deutlich besser gefällt.

Das verwendete Weiß ist leicht gebrochen – es handelt sich also nicht um ein reines Weiß, sondern eher um ein dezentes Grauweiß. Genau das empfinde ich als sehr angenehm, da es insgesamt stimmiger wirkt als die zuvor grauen Fenster. Fairerweise muss ich jedoch ergänzen, dass ich zwischenzeitlich drei Fenster testweise mit Klebeband eingesetzt hatte und mich mit der hellgrauen Variante durchaus arrangiert habe. Unpassend erschien sie mir dennoch, weshalb mir die weiße Ausführung nun insgesamt deutlich mehr zusagt.

Gebt gerne Rückmeldung, wie ihr das seht – ich bin gespannt auf eure Einschätzungen.

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#56 von it.s_Ronny , 07.02.2026 20:34

Hi Robin,

Die Sache mut dem "Grauweiss" kann ich nicht abschliessend beurteilen. Es kommt auf Bildern, je nach Licht, immer anders rüber.....

Und gaaaaanz wichtig: Es muss ja dir gefallen. Letztendlich bekommst du hier im Forum immer nur persönliche Meinungen, tipps und Ratschläge welche du umsetzten und berücksichtigen kannst.
Aber das is ja nicht verpflichtend.
Es muss doch dir gefallen. Und wenn du sagst es is eher ein grauweiss, könnte ich persönlich, bestimmt auch gut damit leben. Für mich wäre entscheidend wie es real aussieht.
Aber du machst das schon, ich denke wir sind uns epochen- und geschmackstechnisch sehr ähnlich.. 👍😝


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RE: Königlich Preußisches Elektrizitätswerk Werk Fogo – Bau meines H0-Kraftwerks um 1910

#57 von NikolausK , 08.02.2026 08:57

Hallo Robin,

ich finde das weiß auch stimmiger, da bist Du auf einem gueten Weg.
Ansonsten folge ich Deinen Fortschritten schon eine kleine Weile und kan mich meinen Vorrednern nur anschließen, wirklich großes Kino!
Grüße!
Nikolaus


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#58 von RobinDutchEpI , 08.02.2026 12:45

Moin zusammen,

ich habe heute beim Schwimmen – ich gehe recht viel schwimmen, da kann man erstaunlich gut nachdenken – noch einmal grundsätzlich über die Platzfrage meines Kraftwerks nachgedacht. Anlass war unter anderem ein Einwand meines Freundes, mit dem ich zusammenwohne, der verständlicherweise ein besonderes Augenmerk auf den verfügbaren Wohn- und Stauraum hat und früh die Befürchtung geäußert hat, dass mein geplantes Kohlekraftwerk immer größere Ausmaße annimmt.

Und ganz unrecht hat er damit nicht: Ein klassisches Kohlekraftwerk um 1910 erschöpft sich ja nicht im Maschinenhaus, das ihr hier bereits gesehen habt. Hinzu kämen großflächige Kohlelager, Kessel- und Heizhäuser, Asche- und Nebenanlagen, Fördertechnik sowie ausgedehnte Betriebsflächen. In Summe ergibt das eine sehr große und sehr wuchtige Anlage.

Dabei soll das Kraftwerk zwar ein elementarer Bestandteil der Gesamtanlage sein, aber eben nicht das dominierende Thema. Der Schwerpunkt liegt weiterhin klar auf Stadt und Hafen, zwischen denen das Kraftwerk angesiedelt sein soll – als funktionales Bindeglied, nicht als flächenfressender Hauptakteur. Um einen realistischen Betrieb darzustellen, würde ein Kohlekraftwerk jedoch deutlich mehr Raum beanspruchen, als diesem Anspruch gerecht wird.

Nach einigem Einlesen, Abwägen und auch etwas Selbstkritik habe ich mich daher entschlossen, das Konzept auf ein Gaskraftwerk um 1910 umzustellen. Das ist kein moderner Ansatz, sondern orientiert sich an zeittypischen technischen Betriebskonzepten, wie sie insbesondere im städtischen und stadtnahen Umfeld vorkamen. Rückblickend hätte man das sicher früher noch tiefer durchdenken können – ich schiebe das jetzt einfach mal auf mein Alter und meine Neigung, mir mehr vorzunehmen, als platztechnisch sinnvoll unterzubringen ist. Einen kompletten Flugzeughangar für die Anlage werde ich schließlich auch nicht zur Verfügung haben.

Am grundsätzlichen Aufbau der Anlage ändert sich dadurch weniger, als man zunächst vermuten könnte. Die Maschinenhalle bleibt in ihrer Funktion und Wirkung erhalten; sie beherbergt weiterhin die Turbinen und Generatoren. Lediglich das Betriebskonzept ändert sich: Gas wird leitungsgebunden angeliefert und in einem Gasspeicher bzw. Gasometer bevorratet. Von dort aus erfolgt die Weiterverteilung innerhalb des Kraftwerks sowie gegebenenfalls an externe Abnehmer. Dadurch entfällt die aufwändige Kohlevergasung vor Ort, was die Anlage deutlich kompakter und platzsparender macht.

Dieses Konzept erlaubt eine dichte, modulare Bebauung: Gaslager/Gasometer dienen als vertikale Landmarken, die übrigen Nebenanlagen sind kompakt angeordnet. Gebäude wie Umspannwerk, Anlieferstellen und Werkseinrichtungen bleiben notwendig, lassen sich aber modular und platzsparend integrieren. Trotz des reduzierten Flächenbedarfs bleibt der Spielwert erhalten: Anlieferungen, Umschlag und Rangierbetrieb sind weiterhin abwechslungsreich und spannend darstellbar.

Gerade für den Standort zwischen Stadt und Hafen ist dieses Konzept sehr plausibel. In einer fiktiven größeren norddeutschen Stadt um 1910 kann ein stadtnahes Gaskraftwerk, das industrielle Abnehmer sowie Hafenanlagen versorgt, gut funktionieren – auch wenn Kohleverstromung insgesamt dominierend war.

Das ist vor allem deshalb wichtig, weil die gesamte Anlage so konzipiert sein muss, dass sie modular in einen Schrank passt. Dieses Zugeständnis war letztlich auch Voraussetzung dafür, dass ich mir den Bau solch großer industrieller Strukturen überhaupt erlauben kann. Mit einem Kohlekraftwerk würde ich am Ende vermutlich bei sechs oder sieben Modulen allein für diesen Komplex landen, was weder betrieblich noch konzeptionell sinnvoll erscheint. Das Gaskraftwerk reduziert die Modulzahl deutlich, ohne den Spielwert zu mindern.

Parallel dazu arbeite ich weiterhin am finalen Grundriss. Geplant ist eine Lage an einem Kanal, der später im Hafen mündet und sich stadtseitig grachtartig fortsetzt. Zwischenzeitlich stand die Idee im Raum, das Kraftwerk vom Kanal durchschneiden zu lassen, um zusätzliche Brücken, Leitungsbrücken und Sichtachsen zu schaffen. Ob das sinnvoll ist oder ob eine einseitige Kanallage die bessere Lösung darstellt, muss ich noch abwägen. Vieles davon sind derzeit noch grobe Skizzen und Gedankenspiele.

Mir ist bewusst, dass das Ganze nicht in jedem Detail einem konkreten historischen Vorbild entspricht. Wie so oft im Modellbau geht es aber um einen tragfähigen Kompromiss zwischen Vorbildnähe, Platzbedarf, Spielwert und persönlichem Geschmack. Am Ende muss das Konzept für mich schlüssig funktionieren.

Mich würde interessieren, wie ihr die Umstellung auf ein rein leitungsgebundenes Gaskraftwerk um 1910 einschätzt. Haltet ihr diesen Ansatz für nachvollziehbar, oder seht ihr noch Punkte, die man anders oder besser lösen könnte?


 
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#59 von RobinDutchEpI , 08.02.2026 16:11

Moin,

ein kurzes Update: Ich habe die Fenster eingesetzt, zunächst mit dem Glas, das ab Werk enthalten war. Dieses sah jedoch so unbefriedigend aus, dass ich es wieder entfernen musste. Das war eine ziemlich knifflige Angelegenheit und hat gezeigt, dass es nicht besonders klug war, mit der Vorderseite des Gebäudes zu beginnen – rückblickend hätte ich besser hinten angefangen.

Langer Rede, kurzer Sinn: Das Glas konnte ich letztlich doch entfernen. An einer Stelle ist etwas Klebstoff zwischen Rahmen und Fassade gelaufen, das musste ich nachpinseln. Dabei ist leider etwas von der Fassadenfarbe auf den Holzrahmen geraten. Das ist jedoch kein Problem – ich werde die betroffene Stelle abkleben und den Fensterrahmen anschließend nachlackieren.

Für die Verglasung werde ich jetzt Verpackungsmaterial von MBR-Bäumen verwenden, das ich zerschneide und dahinter klebe. Inzwischen bin ich mir auch fast sicher, dass ich das Dach fest montieren werde. Ursprünglich hatte ich geplant, es öffnungsbar zu gestalten, aber ich bin mit der Inneneinrichtung nicht mehr so zufrieden.

Da die Fenster nun deutlich sorgfältiger eingeklebt werden müssen und die Rückseite der Fenster eigentlich hellgrau lackiert ist, wirkt das Ganze nicht besonders hübsch. Ich hatte gehofft, dass es von hinten betrachtet schöner aussieht. Trotz meiner Farbgestaltung – vorne weiß, hinten hellgrau – wirken die Fenster leider sehr klobig. Dadurch ist der Blick in die Fabrik bzw. in die Maschinenhalle nicht mehr besonders sinnvoll.

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RE: Königlich Preußisches Elektrizitätswerk Werk Fogo – Bau meines H0-Kraftwerks um 1910

#60 von Railstefan , 08.02.2026 16:50

Hallo Robin,

manchmal muss man Kompromisse eingehen, sei es aus Platzgründen oder mangels geeigneter Ideen zur Umsetzung von etwas - da bist du sicherlich in guter Gesellschaft.

Bezüglich Inneneinrichtung und Sichtbarkeit: mach doch "einfach" mal einen einfachen Test:
stell ein paar technische Gerätschaften in die Halle (Turbinen / Generatoren oder was du auch immer so bei dir rumstehen hast - es ist für den Test fast egal), mache einfache Beleuchtungssockel o.ä. unters Dach und mache ein halbwegs lichtdichtes Dach drauf (z B Pappstreifen) und dann lass das Ganze mal ein paar Tage immer wieder auf dich wirken - gerne kannst du uns das hier zeigen, aber das bleibt dir überlassen.
Erst danach entscheidest du, was du wie am Ende tatsächlich einbaust.

Viel Erfolg
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#61 von Jürgen , 08.02.2026 17:56

Zitat von RobinDutchEpI im Beitrag #59
Trotz meiner Farbgestaltung – vorne weiß, hinten hellgrau – wirken die Fenster leider sehr klobig.


Moin,

nicht "trotz", sondern "wegen". Helle Farbe macht mehr auf sich aufmerksam, währnd dunkel zurück tritt. Es ist wie bei den Fliegengitter. Auch hier fallen Dunkle weniger auf als Helle ...

Grüße
Jürgen


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#62 von NikolausK , 08.02.2026 19:14

Zumindest, wenn ich mir Deine Fotos anschaue, fallen mir die gegenüberliegenden Fenster garnicht auf...


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#63 von RobinDutchEpI , 08.02.2026 19:58

@NikolausK die hab ich noch nicht eingesetzt Hahs, daher vermutlich


 
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#64 von it.s_Ronny , 08.02.2026 20:37

Hi Robin,

du zerstörst dich gerade selbst und das ohne wirklichen Grund....😉
Bezüglich deiner Planungen....
Ich neige auch zum Grössenwahn was meine Planungen betrifft. Das muss man nur unter Kontrolle bekommen, da bist du auf dem richtigen Weg...😋😛

Wenn die Fabrik noch ejne Inneneinrichtung bekommt, und davon gehe ichaus, wird vieles gar nichg mehr auffallen also von den Sachen die dich gerade selbst stören....

Die Idee mit dem Gaswerk ist gur, die Infrastruktur als Schiff und Bahn wäre für mich plausibel.
Aber ich stell dir mal ne andere Frsge....
Wäre auch ein Gezeiten Kraftwerk möglich? Wäre es um diese Zeit schön möglich gewesen...?
Ich hab davon keine Ahnung aber evtl. wäre es eine alternative..


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#65 von lernkern , 08.02.2026 22:44

Moin.

Ich lese gerne und interessiert bei dir mit, klasse Projekt!

Zum Kleben von Fenstern hat mir ein Freund neulich Micro Kristal Klear empfohlen, das ich wirklich sehr gut finde. Es härtet transparent aus und dunstet vor allen Dingen nicht aus. Man kann sogar kleine Fenster draus machen. Nur so als Tipp, ich hoffe es nervt nicht...

Viele Grüße

Jörg


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#66 von RobinDutchEpI , 09.02.2026 00:17

@lernkern danke für den Tipp, ich besorge mir den morgen mal direkt, bin gespannt


 
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#67 von Pandora , 09.02.2026 00:30

Zitat von lernkern im Beitrag #65
Moin.

Ich lese gerne und interessiert bei dir mit, klasse Projekt!

Zum Kleben von Fenstern hat mir ein Freund neulich Micro Kristal Klear empfohlen, das ich wirklich sehr gut finde. Es härtet transparent aus und dunstet vor allen Dingen nicht aus. Man kann sogar kleine Fenster draus machen. Nur so als Tipp, ich hoffe es nervt nicht...

Viele Grüße

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Das kann ich nur bestätigen, ich arbeite seit gut 26 Jahren damit und kann es nur empfehlen. Damit habe ich immer Butzenscheiben und Kirchenfenster dargestellt weil es nach dem trocknen noch mit Glasfarben bemalt werden kann.


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#68 von RobinDutchEpI , 09.02.2026 11:30

Heute besorgt

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#69 von RobinDutchEpI , 09.02.2026 15:03

Moin, hier ein kurzes Update von meiner Seite. Ich musste eben noch einmal kurz bei meinem Händler vorbeischauen und bin dabei auf eine kleine, sehr ansprechende Werkstatt gestoßen – für unter 20 Euro, was natürlich ein ausgesprochen guter Preis ist. Mit einigen Modifikationen lässt sich dieses Modell meiner Ansicht nach sehr gut als Umspannhaus nutzen.

Das Gebäude wird selbstverständlich eine Ziegelfarbgebung erhalten sowie ein etwas hochwertigeres Dach. Die Tore werden farblich an die Türen des Kraftwerks angepasst, ebenso die Fenster. Der gesamte vordere Hof entfällt. Zusätzlich habe ich mir Polystyrolprofile von Evergreen besorgt, und es liegt mir noch ein Bausatz eines amerikanischen Herstellers vor, aus dem ich nun nach und nach ein passendes Umspannhaus konstruieren werde. Wie für mich typisch, wird das Ganze auf einem Passepartoutkarton Platz finden.

Parallel dazu schreitet auch der Bau der großen Maschinenhalle weiter voran. Aktuell plane ich zudem Freilandleitungen. Dabei ist vorgesehen, zwei Masten in das Gaskraftwerk zu integrieren, was sich jedoch als etwas schwierig erweist, da geeignete Vorbildfotos nur schwer zu finden sind. Außerdem möchte ich die im amerikanischen Bausatz vorhandenen Leisten mithilfe von Polystyrolprofilen umbauen und ergänzen, sodass der Gesamteindruck stärker an die Gründerzeit erinnert und weniger an Nachkriegs- bzw. Postdepressionsarchitektur.

Vielleicht hat die eine oder der andere hierzu einen hilfreichen Tipp. Ich werde noch einmal Fotos einstellen, um die grobe Richtung zu zeigen – selbstverständlich in deutlich kleinerem Maßstab. Über Meinungen und Anregungen würde ich mich freuen.

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#70 von RobinDutchEpI , 09.02.2026 23:44

Moin moin,
kurzes Update von mir: Ich habe heute schon einmal das Gebäude zusammengebaut zumindest grob die Tore im gleichen Blau wie die Türen des Kraftwerks lackiert. Dieselbe Farbe habe ich auch an der Fassade verwendet. Der matte Klarlack ist noch nicht ganz durchgetrocknet, deshalb schimmert es auf den Bildern noch etwas.

Außerdem habe ich versucht, den modernen Industrie-Charme der Umspannanrichtung – oder zumindest des ersten Teils davon – mit ein paar Polystyrolprofilen ein wenig aufzulockern bzw. zu brechen.
Hier seht ihr das bisherige Ergebnis.

Ich bin gespannt auf eure Meinungen! Natürlich muss noch alles komplett lackiert und fertiggestellt werden, aber ich finde, man kann jetzt schon ganz gut erkennen, wo die Reise hingeht.

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#71 von it.s_Ronny , 10.02.2026 07:15

Moin Robin....
Gefällt mir soweit ganz gut.....
Unter dem Link findest du evtl. noch ein paar details zur Ausgestaltung..

https://walter-schossig.de/Geschi2017.pdf


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#72 von MoBaFahrer216 , 10.02.2026 08:23

Moin,
das sieht schon nicht schlecht aus. Mir würden noch ein paar Ergängungen einfallen: z.B. ein Verfugen des Ziegelmauerwerks mit hellgrauer Farbe. Und vielleicht wäre es angebracht, der Umspanneinrichtung zur Anpassung an die Zeit gebogene und verschnörkelte Träger zu verpassen? Zumindest ein wenig. Wenn ich mir die Stahlkonstruktion von Bahnhofshallen aus der Zeit anschaue, dann haben ja die Erbauer zur Gründerzeit solche stählernen Tragestrukturen gerne auch noch etwas verziert. Oder wurde die Umspanntätigkeit früher vielleicht im Gebäude und nicht unter freiem Himmel duechgeführt?


Viele Grüße
Richard


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#73 von it.s_Ronny , 10.02.2026 08:44

Hallo Richard,

Auch wenn es der Zeit entsprechend passen würde, es war nicht immer alles verschnörkelt. Es wr auch mit davon abhängig, wer wo arbeitet. In den Bereichen, wo "Beamte" arbeiteten, war es natürlich alles hübscher. Aber normale Arbeiter durften in dunklen, lauten und nur funktional eingerichten Hallen arbeiten.

Zumindest konnte ich das für mich so in Erfahrung bringen...
"Wichtig" wären jedoch angedeutete Nieten an den Stahlträgern sofern man diese überhaupt wahrnimmt..

Ein oaar bilder füge ich nich dazu.


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#74 von RobinDutchEpI , 10.02.2026 09:50

Moin zusammen,

kurzes Update zum aktuellen Stand:
Heute habe ich beim Modellbahnshop Lippe passende Haltestellenfliesen von Woodland Scenics gefunden, die ich heute bestellen möchte. Damit sind die wesentlichen Gebäude meines Kraftwerksensembles vollständig: das Kesselhaus mit Gasfeuerung, die Maschinenhalle sowie das Umspannwerk. Es fehlen lediglich noch der Gasometer und einige weitere Schornsteine.

Optional könnten zu einem späteren Zeitpunkt noch ein Wasserturm sowie ein Verwaltungsgebäude ergänzt werden, dies ist jedoch vorerst nicht geplant. Die Grundidee besteht darin, dass ein Gleis quer durch die Maschinenhalle verläuft und sich dahinter ein weiteres Gleis befindet, von dem eines direkt in das Gebäude hineinführt. Zwischen diesen Bereichen soll das Gelände zusätzlich durch einen Kanal geteilt werden. Dort ist eine kleine Verladestation vorgesehen, über die auch das vom Kraftwerk erzeugte Brauchwasser wieder eingeleitet wird. Die Nutzung von Heißwasser in diesem Zusammenhang dürfte allgemein bekannt sein.

Die Gebäude werden selbstverständlich mit weißen Fenstern ausgestattet und in einer passenden Ziegelfarbe gestaltet. In den kommenden Tagen werde ich mich mit der Verfugung der Ziegel beschäftigen. Mir ist bewusst, dass dies gut mit Acrylfarben möglich ist, allerdings habe ich damit bislang wenig Erfahrung und noch etwas Sorge, dabei Bauteile zu beschädigen.

Am Umspannwerk möchte ich heute weiterarbeiten. Geplant ist eine Airbrush-Lackierung sowie die Ausgestaltung der Isolatoren der ersten Ausbaustufe. Von dem Bausatz sind noch zahlreiche Teile übrig, von denen ich einige weiterverwenden werde. Für einen Freund, der in Epoche VI fährt, plane ich zudem, aus den verbleibenden Teilen des Umspannwerks – insbesondere den Transformatoren – voraussichtlich Ladegut zu fertigen.

Mir ist bewusst, dass das Umspannwerk zeitlich nicht exakt zu meinem dargestellten Zeitraum passt. Derzeit fehlen mir jedoch die modellbauerischen Fähigkeiten, sämtliche Tragelemente und Isolatoren vollständig selbst herzustellen. Vielleicht werde ich das zu einem späteren Zeitpunkt umsetzen. Insgesamt bin ich mir recht sicher, dass ich das Kraftwerk nach und nach weiterentwickeln, überarbeiten und aufwerten werde.

Das ist der aktuelle Stand. Für Hinweise und Tipps bin ich wie immer sehr dankbar.

Liebe Grüße
Robin

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RE: Königlich Preußisches Elektrizitätswerk Werk Fogo – Bau meines H0-Kraftwerks um 1910

#75 von RobinDutchEpI , 10.02.2026 09:55

Moin Ronny,
moin Richard,

jein – das ist tatsächlich weiterhin mein Plan. Derzeit bin ich noch auf der Suche nach einem passenden Ergänzungsset, um zumindest ein oder zwei Zierelemente in das Umspannwerk zu integrieren. Ursprünglich hätte ich aus jeweils zwei Trägern mit dazwischen diagonal eingeklebten Kleinteilen arbeiten müssen. Das wäre jedoch eine recht aufwendige und repetitive Arbeit gewesen, und handwerklich bin ich dafür derzeit noch nicht ausreichend geübt. Wahrscheinlich werde ich diese Ausführung zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal ersetzen.

Das Umspannwerk selbst war ursprünglich eher ein Nebenprodukt eines eBay-Kaufs. Aus diesem Grund habe ich es auch nicht fest mit dem Gebäude verbunden, sondern so konzipiert, dass es stets davor positioniert ist. Auch das werde ich mit Sicherheit irgendwann noch ändern. Die Ausgestaltung der Freileitungen steht ebenfalls noch aus und muss noch anhand geeigneter Vorbilder recherchiert werden; entsprechende Überlegungen habe ich mir dazu bereits gemacht.

Darüber hinaus plane ich, auch das eigentliche Maschinenhaus gestalterisch weiter aufzuwerten. Unter anderem möchte ich die gemauerten Zaunpfähle aus der Auhagen-Einfriedung verwenden, diese etwas kürzen und als zusätzliche Fassadenelemente einsetzen. Ergänzend soll noch ein Zierabschlussstein angebracht werden. Zudem habe ich überlegt, die Zierkanten vorsichtig abzukleben und in einem Sandsteinton per Airbrush hervorzuheben. Diese Feinarbeiten möchte ich jedoch erst durchführen, wenn das grobe Gelände vollständig ausgearbeitet ist. Anschließend soll die gesamte Anlage noch gealtert werden.

Wie bereits erwähnt, hatten wir, Richard, das Thema Verfugung schon kurz privat besprochen. Das möchte ich auf jeden Fall noch umsetzen. Momentan traue ich mich allerdings noch nicht so recht daran, sehe das aber als Arbeitsschritt, der sich gut zu einem späteren Zeitpunkt nachholen lässt. Zum Glück ist dieser Prozess nicht übermäßig komplex. Idealerweise hätte ich die Verfugung vor dem Einsetzen der Fenster vorgenommen, allerdings war es mir wichtig, zunächst auch einen sichtbaren Fortschritt zu erzielen – ihr kennt das sicherlich.

Rückblickend denke ich, dass das Projekt für den Einstieg vielleicht etwas zu groß dimensioniert war. Zwar funktioniert bislang alles recht gut, dennoch musste ich zwischendurch immer wieder neue Lösungen entwickeln. Entsprechend wird es mit Sicherheit noch zu Änderungen und weiteren Aufwertungen kommen.

Wie bereits erwähnt, bin ich weiterhin auf der Suche nach geeigneten Zierteilen. Ich habe kürzlich entsprechende Messingteile von Brawa gefunden, die ich derzeit in Betracht ziehe. Allerdings sind diese recht kostspielig, insbesondere vor dem Hintergrund, dass sie nur am Umspannwerk zum Einsatz kämen und möglicherweise in ein oder zwei Jahren durch eine vorbildgerechtere Lösung ersetzt würden. Daher bin ich in dieser Frage noch etwas unentschlossen. In meiner Bastelkiste konnte ich leider bislang nichts Passendes finden.

Solltet ihr hierzu Tipps oder Bezugsquellen kennen, würde ich mich sehr darüber freuen.


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zuletzt bearbeitet 10.02.2026 | Top

   

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