Moin Jörg,
2 cm Höhenunterschied sind es. Sollte eigentlich nicht zuviel sein. Ich werde ist spätestens beim Bau mit Z gleis
Und Gitarrenseiten merken.
Linus
Moin Jörg,
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Linus
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Moin,
heute war es Zeit für den Hintergrund. Den Hintergrund weil nur einer was geworden ist. Der andere stimmt perspektivisch nicht und muss neu gemacht werden.
Fotos wurden nur sporadisch gemacht, da es nicht immer so geklappt hat wie ich wollte. Gemalt wurde auf 0,5 mm Karton mit Acrylfarben aus dem Künstlerbedarf. 
In diesem Thread habe ich schon einmal einen Hintergrund gemalt:
Micro Layout einer fiktiven Inselbahn
Vorab den Hinweis, dass ich nicht malen kann. Wer malen lernen will, sollte sich Bob Ross anschauen.
Beispielsweise die Felsen als Anleitung:
Erst schwarz grundiert, dann die Umrisse aufgemalt, dann gedrybrusht.
Umrisse aufhellen je nach Sonnenstand und Flächen mit verschiedenen Grautönen auffüllen.


Vom Rest der Malaktion habe ich im Eifer des Gefechts keine Fotos gemacht.
Endergebnis:

Was haltet ihr davon? Ich denke es ist ganz brauchbar.
Linus
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Hallo Linus.
Ich finde den Hintergrund doch gelungen, macht einen guten Eindruck.
Gruß Heiko
Mein Nebenbahn Kopfbahnhof wirres Allerlei.
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Moin,
der zweite Hintergrund wurde nochmals von mir überarbeitet und ist somit einsatzbereit.
Die erste Version. Hier stimmte die Perspektive noch nicht:
Und die überarbeitete Version:

Die Falten sind nur temporär und verschwinden beim verkleben hoffentlich.
Die Hintergründe ähneln sich jetzt natürlich durch die zwei Buchten, aber das passt für mich. Ansonsten hab ich mich gerade dafür entschieden das Gleis nicht auf dem Sandboden verlaufen zu lassen, da sonst die Motoren Sand abbekommen könnten und das der Tod für die Buschloks ist. Deswegen wird die Bahn in gut 1 cm Höhe auf einem Metallviadukt verlaufen und dann auf einem Holzviadukt den Rest der Steigung bewältigen. Auf der anderen Seite gibt es dann eine Stahlbrücke über einen kleinen Abgrund, auch wenn das wenig vorbildgetreu ist, aber ich wollte ein bisschen was spektakuläres haben. Den Entwurf für den Leuchtturm habe ich nochmal durch die KI laufen lassen, wodurch er ein wenig platzsparender geworden ist, um nicht den Hintergrund allzusehr zu verdecken. Soviel zur weiteren Planung. Der Rest kommt Stück für Stück.
Linus
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Moin und Danke fürs Herzledrücken
,
es geht in kleinen Schritten weiter.
Der Kasten wurde in den Bereichen, die nicht wasserdicht sein müssen, mit schwarzer Acrylfarbe aus dem Künstlerbedarf gestrichen. Die Farbe hat zwar den Nachteil, dass sie sehr kratzempfindlich ist, aber dafür hochmatt ist. Der Auftrag erfolgte mit Pinsel und Rolle.
So sieht's aus:
Ein cooler Nebeneffekt ergibt sich durch den schwarz gestrichen "Schattenbahnhof", da das Licht nur durch die Ausfahrten und von oben herein scheint. Nicht wirklich für was gut, aber schön anzuschauen.
Linus
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Moin,
ein kleiner Zwischenstand.
Der Hintergrund wurde verklebt, dadurch hat sich der Karton (3mm) der Rückwand verzogen. (Ja, ja ich weiß. Lieber keinen Karton nehmen, aber jetzt hab ich mit diesem Fehler angefangen jetzt baue ich es mit dieser Technik fertig.) Ein paar kleine Falten gibt es trotz Andrücken mit Lackrolle. Die Rückwand wird sich hoffentlich mit einem versteiften Deckel wieder geradeziehen. Dann ist der Korpus auch wieder im rechten Winkel. Ansonsten ging es mit der Planung weiter. Momentan stocke ich an der Begrünung. Irgendwie will ich zwar einen größeren Baum, aber andererseits gibt es die weder zu kaufen noch habe ich an der Stelle wirklich viel Platz. Meine eigentlich Idee war den Baum vorne aus dem Kasten rauswachsen zu lassen und ihn zum tarnen der Ausfahrt zu nutzen. Da ist aber wenig Platz für Wurzel und dicken Stamm. Wer also Ideen für Urwaldbäume und einen Kompromiss mit der Größe hat, darf mich das gerne wissen lassen. Welches Material für Belaubung und Korpus? Eigenbau darf es gerne sein. Beim Vorbild sind laut Aufzeichnungen des Erbauers der Originalbahn hauptsächlich Eichen (d bis 1m und h 20 m), Zimtbäumen, Luma- und Tepubäume und Zypressen zu finden.
Linus
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Hallo Linus.
Zitat von Köf-Fan im Beitrag #56
Der Hintergrund wurde verklebt, dadurch hat sich der Karton (3mm) der Rückwand verzogen.
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Moin Heiko,
mdf wäre in der Tat mit den Sägen im Haushalt sägbar. Danke schonmal für den Tipp.
Ich teste erstmal ob sich der Kasten mit dem Deckel wieder gerade zieht. Wenn nicht Kauf ich mir im Baumarkt 5 mm (je nachdem was es gibt) MDF und kleb das von Hinten hin. Ausschnitt rein und fertig ist der Verbundstoff 3001
. Ich komm heute eh noch an einem Bastelladen vorbei. Da halt ich Ausschau.
Linus
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Hallo Linus,
auf YT gibt es zahlreiche Filmchen, wie sich exotische Bäume basteln lassen (Suche nach "tree + diorama + model"). Das schaut Alles furchtbar leicht aus. Derartig ermuntert, habe ich versucht, eine chilenische Araucarie im H0-Maßstab aus Walnusszweigen und Draht zu basteln. Das Ergebnis der Bastelei halte ich für nicht sehenswert.
Bei der Google-Suche werden auch kommerzielle Anbieter, meist von den großen Handelsplattformen (z.B. ebay, Temu) angezeigt. Da kann durchaus etwas Brauchbares dabei sein. Bei Anbietern aus Nicht-EU-Ländern immer gucken, ob Versand nach D angeboten wird - am besten inkl. Zollabwicklung.
Aber das Brauchbare erfordert immer Nachbesserung: der Plastikglanz muss mit mattem Farbspray (gibt es in verschiedenen Grüntönen) gebrochen werden, die Stämme mit brauner Farbe nachgepinselt werden. Mit Flockage, Vlies oder Fasern lässt sich noch weiter optimieren - dann kann der Aufwand fast gleich sein mit einem reinen Selbstbau nach YT-Methode.
Peter
.
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Moin Peter,
danke für die Tipps. Ich Versuch mich auch mal im Eigenbau, wenn das nichts wird, wird auf eBay gesucht.
Linus
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Zitat von 5kuppler im Beitrag #59
die Stämme mit brauner Farbe nachgepinselt werden.
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Hallo Matthias (passt eigentlich nicht zur "chilenischen Pazifikküste"):
ich habe zur Sicherheit nochmal nachgeschaut: In unserer Gegend (= Nordbayern) haben die Baumstämme braune Grundtöne, außer bei den alten Buchen im Steigerwald und ein paar wenigen Birken. Komisch, selbst der Rindenmulch, der aus Osteuropa sackweise hier im Baumarkt verkauft wird, ist braun. Und Wikipedia sagt, dass die braune Farbe von den Tanninen und vom Lignin im Holz kommt.
Aber wnn Rinde der alten Buchen im Steigerwald abstirbt und die Borke (= abgestorbene Rinde) länger bewittert und besonnt wird, wird die Borke silbergrau. Vielleicht passiert das auch bei anderen Baumarten. Das sollte man recherchieren - das überlasse ich Anderen.
Da Birken und Eschenarten m.W. nicht in Südamerika vorkommen, erübrigen sich auch weitere Ausführungen in diesem Beitrag.
Wie Du ausführst, hat Dir Deine Kunstlehrerin eingebläut, dass Baumstämme in seltenen Fällen braun sind. Jedenfalls kann ich das für Birken, Eschen oder alte Buchen nachvollziehen. Trotzdem dürften braune Baumstämme immer noch in der Überzahl sein - ich hoffe, Du hast damit kein Problem...
Hallo Linus (und damit zurück zum eigentlichen Thema):
Ein Verzeichnis chilenischer Baumarten findest Du z.B. unter: https://www.chileflora.com/Florachilena/
Anhand des Verzeichnisses und anderen Bildern im Internet kannst Du Vorbilder suchen, wie landestypische Bäume aussehen. Eventuell findest Du so einen Weg, handelsübliche Baummodelle zu "chilenisieren". Nur Araukarien, auch "Monkey-Puzzle-Trees" genannt, würde ich bei Deinem Anlagenmotiv ausklammern - denn die wachsen erst in Höhenlagen ab 900m.
Peter
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Zitat von 5kuppler im Beitrag #62
Wie Du ausführst, hat Dir Deine Kunstlehrerin eingebläut, dass Baumstämme in seltenen Fällen braun sind. Jedenfalls kann ich das für Birken, Eschen oder alte Buchen nachvollziehen. Trotzdem dürften braune Baumstämme immer noch in der Überzahl sein - ich hoffe, Du hast damit kein Problem...

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Moin Peter,
danke für deine Erklärung. Dein Link funktioniert bei mir leider nicht. Zeigt nur Warnungen an. Ich probiere es später am PC erneut. Trotzdem danke für deinen Elan in der Hinsicht.
Moin Matthias,
danke auch dir für den Tipp bezüglich der Farbe der Baumstämme. Meine Vorbildfotos zeigen öfters ein braunstichiges Grau. Ich bastel gerade an einem Versuchsbaum. Wenn der fortgeschrittenen ist, gibt es Fotos.
Linus
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Moin,
irgendwie schaff ich es nie im Lauf einer Bauaktion genügend Fotos zu machen.
Daran muss ich noch arbeiten.
Der Leuchtturm sah es erst so aus.
Eine Mischung aus Balsaholz und Dämmstoffplatten.
Danach sah es so aus. 
Hier wurde die Farbe des Gesteins in die Farbe der Felsen abgeändert. Erst schwarze Künstleracrylfarbe und dann Revell Farben im Drybrushverfahren.


Der eigentliche Leuchtturm kommt auf das Podest neben dem Gebäude. Der ursprüngliche Plan wurde mit KI bearbeitet, allerdings habe ich ihn beim Bau wieder verändert.
Meinen erster Baumversuch für den Urwald habe ich aus Drähten, Spachtelmasse, Leimwasser und Klopapier hergestellt.
Draht:
Spachtelmasse:
Klopapier:
Das war es erstmal wieder mit Fortschritten. Ich muss (natürlich will ich auch) noch ein anderes Projekt fertigstellen, dass ich endlich, weil die 3 d Druck Teile da sind, fertig bauen kann.
Wie immer sind Fragen zu Bautechniken oder anderem gern gesehen. Ich halte mich dieses Mal ein wenig kürzer, da ich wenig Fotos gemacht habe und Erklärungen ohne Fotos immer schwierig sind. Wenn ich die Schienen und anderes Baumaterial gekauft habe bzw. bestellt, geht es hier weiter.
Linus
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Moin,
statt einem Bauabschnitt gibt es diesmal die fiktive Geschichte des Projektes. Eigentlich wollte ich was anderes basteln, aber das wurde von der Gravitation verhindert. Eigentlich war es schon fertig doch der Boden musste dem Projekt noch ein Autogramm geben. 
Die Geschichte:
Wir befinden uns ein paar Kilometer bzw. Seemeilen südlicher des Capo Ráper und seinem Leuchtturm.
Edit: Aus irgendeinem Grund kann ich keine Screenshots einfügen. Ob das auch für Fotos gilt, weiß ich nicht.
Update vom 24.06.26.: Den bearbeitete Screenshot kann ich nicht hochladen. Der unbearbeitete bringt aber auch nichts. Trotzdem ist er hier:
Beim roten Punkt steht der fiktive Leuchtturm. Oben die reale Landenge und der echte Leuchtturm.
Hier wurde schon gut 10 Jahre vor dem Leuchtturm am Capo Ráper ein kleiner Leuchtturm errichtet. Also ca. Baujahr 1890. Dieser wird mit einer Karbidgasbefeuerung von Anfang an automatisch betrieben. (Aus Karbid kann mit Zugabe von Wasser Karbidgas hergestellt werden, das wiederum verbrannt werden kann um Licht zu erzeugen.) Hierzu und zum Bau wurde eine Feldbahn mit 60 cm Spurweite mit französischem Rollmaterial erbaut. Wir befinden uns nun irgendwo im Jahr 1914 kurz vor der Eröffnung des Panamakanals. Das Rollmaterial inklusive Dampflok wird gerade erneuert.* Ein Landungsboot (ehemals Rettungsboot) bringt auseinander gebaute Loren und Gleismaterial an den Strand. Die Dampflok wird durch eine umgebaute Gmeinder Diesellok ersetzt (zeitlich nicht vorbildgetreu, aber die Lok ist halt vorhanden). Hinsichtlich des ersten Weltkriegs und den benötigten Feldbahnen in Frankreich und Europa muss die Bestellung schon vor längerer Zeit geschehen sein, um nicht vom Militär eingesammelt zu werden. Aber von Europa bis Chile braucht ein Frachter schon seine Zeit.
Betriebsabläufe:
Von der Bucht geht es langsam in den Urwald. Vorbei am alten Anleger zum Leuchtturm, der durch das feuchte Klima renovierungsbedürftig aussieht. Von hier aus wird der Kalkschlamm (Ein Nebenprodukt der Karbidgasherstellung) in Kipploren verladen und auf eine Deponie gebracht. Vom Anleger wird Wasser und Karbidgestein in Fässern zum Leuchtturm transportiert. In der Bucht befindet sich zum Schutz der Lok ein Schuppen aus Wellblech. Die Loren werden draußen vor dem Schuppen abgestellt. Weichen befinden sich keine auf der Anlage.
Sonstige Infos und weiterer Ablauf:
Vom Lokschuppen auf der Seite der Bucht verläuft die Bahn auf einem Metallviadukt entlang des Strandes, dann geht es in den Urwald auf einem Beton-, Holzviadukt. Nach dem "Schattenbahnhof" geht es eventuell über eine Metall-, Betonbrücke entlang der Steilküste zum Innenhof des Leuchtturms. Die Verkabelung des Leuchtturms verläuft ca. 0,5 cm unter der Landschaft, da ich keine tiefen Löcher in die Klippe bohren wollte. Außerdem will ich keine sichtbaren Kabel im Schattenbahnhof. Doch dazu mehr wenn das Gleis verkabelt wird. Um die spezielle Schaltechnik mit Strom zu versorgen wird ein kleines Atomkraftwerk in der Anlage verbaut
(zwei dreipolige Schalter und ein 3v Batteriepack). Diese Schaltzentrale wird seitlich am Buchtsegment verbaut, damit man sowohl von Vorne als auch von hinten steuern kann. (Ein Fehler bei Norderoogsand). Der Schattenbahnhof soll seine Leere behalten. Außer einem Gleis befindet sich hier nichts. Die Kabel werden hinter Abdeckungen verschwinden. So genug der Infos. Mehr gibt's wenn wieder was passiert ist.
Linus
* Dieses Bild hat mich dazu verleitet.
https://www.railwaysofthefarsouth.co.uk/...aboBlanco5s.jpg
Es stammt von einer Saline aus Chile. Ebenfalls nicht sehr bekannt.
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Moin Linus.
Newton ist schuld! Ohne Schwerkraft würde nix runterfallen!
Schöne Geschichte. Sie wäre bestimmt noch schöner, wenn ich den Screenshot sehen könnte... Geht das nur mir so?
Gruß
Jörg
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Moin Jörg,
der Screenshot ist irgendwie verschwunden. Ich Versuch ihn nochmal zu reaktivieren.
Edit: Screenshot nicht einfügbar. Ich Versuch es morgen noch einmal. Wäre blöd, wenn ich keine Fotos mehr einstellen kann.
Änderung 22.06.2026: Keine Möglichkeit gefunden Screenshots einzufügen. Werden aus irgendeinem Grund nicht angezeigt. Fotos kann ich aber einfügen.
Linus
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Moin Linus.
Vom Handy oder Tablet direkt ins Forum hochladen? Die Funktion spinnt bei mir auch gelegentlich. Manchmal sind es bearbeitete Bilder, die ich nicht hochladen kann, manchmal unbearbeitete. Bearbeitete Bilder zurücksetzen oder unbearbeitete ändern hilft. Nicht immer aber oft.
Generell ist das nervig.
Gruß
Jörg
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Moin,
nachdem es mit dem Diorama gerade ein wenig hackt,(Zu wenig geplant, was mir jetzt auf die Füße fällt. Aber sei's drum) gibt jetzt erstmal Fuhrpark. Die Loren passen leider nicht in den Innenhof des Leuchtturms.
Planungsfehler.
Lore 1 (im Auslieferungszustand zur Verladung auf dem Landungsboot.)
Lore 2 (im Arbeitszustand mit Spuren von Kalkschlamm) 

Die Fotos wurden auf meiner schottischen Feldbahn mit Schieferbruch gemacht.
Die gezeigte Lok ist eine umgebaute Gmeinder Lok die bald in Richtung Chile verschifft wird.
Linus.
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Moin,
obwohl ich schon ein paar Jahre im Modellbau tätig bin, ist mir aufgefallen, dass ich viele Techniken für dieses Projekt noch nicht sicher beherrsche. Dazu kommt das man wenn das Objekt erstmal in meinen Guckkasten eingebaut ist, sehr schwer wieder rankommt um eventuelle Fehler zu beheben. Das ist mir gerade beim Leuchtturm passiert. Lichtraumprofil nicht beachtet und der Umbau ist schwierig, da wenig Platz zwischen Leuchtturm und Hintergrund bleibt. Deswegen hab ich mich dazu entschlossen erstmal ein kleines Probedio zu bauen. Das beinhaltet folgende Punkte:
- Untergrundgestaltung
- Sichere Verlegung und Verkabelung von Gleisen auch wenn sie windschief aussehen.
- Gebäudebau (Wellblechhütten und Steingebäude)
- Bau von Bäumen, Sträuchern und Grünzeug.
- Fels- und Gerölldarstellung
- Bau von den typischen Betonviadukten
Ich glaube das ist sinnvoller als sich jedes Mal über nur schwer ausbesserbare Fehler zu ärgern. Denn wenn ich z.B. das Gleis auf dem Hauptprojekt fixiert habe und die Feldbahn dann nicht sicher fährt, ist das irgendwie blöd. Jetzt ist die Frage: Soll ich davon Fotos machen, einen eigenen Thread aufmachen oder einfach hier fortfahren, wenn es mit dem größeren Projekt weitergeht?
Mit dem eigentlichen Projekt geht es dann wahrscheinlich in einem halben Monat bis Monat weiter. Dafür mit mehr Wissen und (hoffentlich) weniger Fehlschlägen.
Linus
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Hallo Linus.
Zitat von Köf-Fan im Beitrag #71
etzt ist die Frage: Soll ich davon Fotos machen, einen eigenen Thread aufmachen oder einfach hier fortfahren, wenn es mit dem größeren Projekt weitergeht?
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Moin,
Zitat von SupmaKni im Beitrag #72
Wegen mir darfst du das gern dokumentieren, so sieht man die Fortschritte und du bekommst evlt. den ein oder anderen Tipp aus dem Forum.
Gruß Heiko


)
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Probedio
Paint It black (Soviel zu Rock
)
Moin,
als erstes wurde der Rahmen des Dios schwarz gestrichen und mit Verkleidungen an den Ausschnitten aus Balsaholz verkleidet.

Dann wurden die Felsen bemalt.
Farbübersicht: (teils gemischt) 
Und das Endergebnis:
Mit schwarz grundiert und dann mit Drybrushverfahren drüber.
Dann wurde mit einer Strukturpaste von Noch (keine Artikelnummer bekannt) der Untergrund gestaltet.
An der Seite der LKW-Verladung hab ich eine Stützwand aus Holz gebastelt. Erst wollte ich Beton verwenden, aber das wäre mir zu viel grau gewesen.
Als nächstes wird Grünzeug für den Regenwald bestellt, wobei ich erst noch Straßengestaltung, Wassergestaltung und die Brücken vorziehe.
Geschichte der Bahn: (Ja, die Bahn ist fiktiv und nur zur Übung gedacht, aber wenigstens ein kleines bisschen Geschichte muss sein.)
Die Rock&Star mining company (Das "&" Zeichen ist hier verwendet um keine Probleme mit dem Energyfabrikanten zu bekommen.) baut seit dem Ende der 60ern Tintinnabulum-Erz* ab. In der heutigen Zeit wird die Company, aufgrund der abnehmenden Rockkonzert, Schwierigkeiten haben. Das war's mit der Geschichte. Für ein Übungsdiorama reicht's allemal.
Linus
*siehe Post Nr.: 73
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Probedio
Moin,
heute war ein produktiver Tag. (Quasi Live-Mitschnitt vom basteln
)
Die Brücken und die Stützwand haben ihre Farbe erhalten.
Die Farben wurden verwendet: Revell Aqua Color:
- Lederbraun
- Dark Earth
- Beige oder Ocker
- Dunkelgrau
Erst mit Lederbraun grundieren und feucht in feucht Dark Earth hinzufügen. 
Dann mit Ocker und Grau im Drybrushverfahren 

Aussichten:
Jetzt "nur noch" die Mine, den Lokschuppen, das Wasser und die Straße bauen und ich bin fertig zum begrünen. Drei der vier Seiten werden noch eine Verschalung mit Balsaholz erhalten, um den Look einer alten Holzkisten zum Transport von Tintinnabulum-Erz* zu erzeugen.
Wer Ansichten von sehr minimalistischen Lokunterständen hat: Ich such noch was sehr kleines zum Abstellen der Lok.
Linus
* siehe immer noch Beitrag Nr.: 73 bzw. 74
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