#4 von
Stubentiger
, 03.03.2026 19:46
Zitat von Meteor im Beitrag #3
Hallo Harald,
in den anderen Thread habe ich auch schon reingeschaut. Mein erster Gedanke bei der hier gestellten Frage war dann aber: Wenn eine gekaufte Weiche Dich vor unlösbare Probleme stellt, ist der Selbstbau einer Bogenweiche dann ein logischer und sinnvoller nächster Schritt? Gleisselbstbau ist eine feine Sache und eröffnet in Punkto differenzierter, vorbildbezogener Detaillierung und damit nicht von der Stange erhältlichen Gleisbauarten sicher neue Möglichkeiten, aber wenn Dir sogar die Vorlagen für Dein Projekt fehlen, würde ich das zunächst kleiner angehen und mal ein Stück gerades Gleis zum Eingewöhnen bauen. Aber ausgerechnet ein aufwendiges Projekt wie eine Bogenweiche nachkonstruieren und dann bessere Ergebnisse als bei einem bekannten Serienfabrikat erwarten, ist für einen Einstieg doch gewagt.
Hallo Stefan,
danke für deine ehrliche Antwort. Ich verstehe absolut, wieso du so denkst. Bin mir ja selbst noch nicht im klaren, was die beste Idee für den nächsten Schritt ist.
Was neues lernen und sich andererseits nicht zu verzetteln ist manchmal ein Widerspruch.
Im Grunde genommen ärgert mich, dass ich am Anfang nicht besser getestet hatte. Auch wenn das Gleissystem scheinbar weit verbreitet ist, hätte ich was anderes genommen. Ich habe zu Beginn einfach die Kommentare zu den Gleissystemen noch nicht verstanden, bzw zuordnen können.
Hauptschwierigkeit ist nicht der Optimierungsversuch an der Weiche an sich. Ich kämpfe derzeit mit der Beweglichkeit meines linken Armes und dann auch noch mit einer denkbar ungünstigen Lage der Weiche. Ich werde aber mal dem Rat folgen und testweise eine Peco 100 Weiche organisieren, wenn ich die Unterschiede verstanden habe.
Warum haben die Weichen keine Radlenker?
Gruß Harald
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