Liebe Lötgemeinde,
im Rahmen dieses Projekts habe ich die Hälften mit einem HLA Motor und einem 60972 mLD/3 Decoder versehen.
Zuerst nur "fliegend" verkabelt.
Der erste Versuch mit Lokhälfte1 scheiterte, da meine trüben Augen nicht erkannten, dass ich das BraunGrüne Kabel an Masse gelötet hatte und nicht das Braune. Nachdem ich dies korrigiert hatte, wurde die Lok auch als mfx erkannt und funktionierte.
Da ich in diesem Fall das DCC Protokoll benötige (s.a. hier, habe ich CV 50 auf den Wert 4 gesetzt.
Getestet, Lok reagierte, fuhr los und bremste.
Nun habe ich die "fliegende" Verkabelung aufgelöst und die Lok richtig verkabelt. Dann die Lok hoffnungsvoll aufs Progammiergleis um CV 29 zu reversieren.
Zusätzlich habe ich die Masse Verbindung verbessert, da der Rahmen ja geteilt wurde und mittels einer Kunststoffplatte verbunden wurde.
Kaum setzte ich die Lok aufs Gleis, fuhr sie los, auch wenn in der MS2 gar keine Lok angewählt war.
Auch auf einem an einen Trafo angeschlossenes Gleis kennt der Decoder nur eine Richtung und Vollgas.
Da ich nun zwei Lokhälften zur Verfügung habe, wurde Lokhälfte2 aufs Gleis gesetzt, der dort verbaute Mld3 Decoder wird als mfx erkannt,- alles fein, wie es sein soll.
Den Decoder aus Lokhälfte1 in Lokhälfte2 gesteckt,- Lok rennt los, lässt sich nicht bedienen.
Daher kann ein Problem mit der Verkabelung ausgeschlossen werden,- es ist der Decoder.
Nun zur eigentlichen Frage,- wie kann ich, kann ich einen mLD/3 Decoder 60972 mit einer MS2 resetten, wenn die Lok bzw. der Decoder über die MS2 gar nicht ansprechbar / programmierbar ist?
Ich hatte die Lok gelöscht, mfx in der MS2 wieder aktiviert in der Hoffnung, er wird als mfx erkannt.
Da die Lok aber losrennt, sobald sie auf dem Gleis ist, ist da wenig Spielraum für Tests.
Keine Ahnung, bei welchem meiner dilletantischen Versuche der Decoder einen Hau wegbekommen hat.
"Gestern ging es noch, ich hab nix gemacht" 
