Jetzt hast Du mal eine Ausgangsbasis geschaffen. Es gibt im Moment auch keine "B-Note" zur Verkabelung.
Dazu habe ich noch 2 Fragen:
1. Wurde die Drossel zwischen den Motorpolen ausgetauscht oder nachträglich mit dem Lötkolben bearbeitet ? 2. Sind das LED Lampen die Du verbaut hast (Stirn - und Motorraumbeleuchtung) ?
Wenn 2. ja, bitte mal ein Foto von der LED Lampe (einzeln, wenn möglich)
Empfehlung und Ergänzung zu Robert:
Befestige (Schraube) eine zusätzliche Lötfahne an der Gewindebohrung für den alten Fahrtrichtungsschalter und verbinde mit einem zusätzlichen Kabel beide Lötfahnen.
Mit modellbahnerischen Grüssen sledge
P.S. Ich weiß nicht alles, aber meine Bücher und Hefte!
Das braune ist die Drossel des original Märklin-HLA-Motorumbausatzes, die ich auch bei bisherigen Digitalisierungen unverändert ließ. Das mit der zusätzlichen Lötfahne ist auch eine gute Idee, die ich morgen probiere und dann auch ein Foto der Schönwitz-LED ergänze.....
Melde mich hier nochmal mit zwei Hinweisen die glaube ich noch nicht genannt wurden. 1. Mit der IB1 wirst du keinen ESU-Decoder komplett auslesen bzw. programmieren können. 2. Die ESU Lokprogrammer-Software funktioniert auch ohne Lokprogrammer, sofern du keinen Sound aufspielen willst.
Kannst es ja mal versuchen, braucht aber etwas Geduld und ein bißchen Einarbeitungszeit.
bei den klassischen Märklin-Drehgestell-Loks, wie 103/110/140/141/216 etc, ist die Masse-Verbindung des Schleifer-Drehgestells zum Lokrahmen nicht ideal. Daher am besten im Drehgestell ein Kabel an den Drehgestell-Rahmen löten und zusätzlich in die Lok führen und dort mit dem Rahmen (und Motorschraube) verbinden.
Mit einer IB 1 solltest du einen ESU-Dekoder komplett programmieren können, natürlich ohne Sound-Aufspilen oder Firmware-Update. Das Programmieren über die einzelnen CVs ist etwas mühselig im Vergleich zum ESU-LokProgrammer, aber es geht. Idealerweise macht man erste Fahr- und Licht-Tests mit dem schachtelfrischen Dekoder BEVOR man etwas programmiert. Damit ist sichergestellt, dass nichts verstellt ist. Der Motor mag nicht schön laufen, aber er sollte laufen und die Lampen sollten auch alle ansprechbar sein. Erst danach geht es ans eigentliche Programmieren und bitte immer wieder Tests machen, nachdem z B der Motor eingestellt wurde.
also mal 2 grundsätzliche Anmerkungen zu dem ganzen Beitragsbaum: - Alle Beleuchtungen und Aux - Anschlüsse gründsätzlich über das blaue Kabel anschliessen. Das verringert die Fehlerquote schon mal um 70 Prozent. - Wenn man glaubt, dass der Dekoder spinnt einfach ausbauen und rot und schwarz direkt an die + und - Ausgänge des Programmiergleises anschliessen und die Lichtausgänge und Aux - Anschlüsse ( Widerstand mind. 2 KOhm nicht vergessen) mit LED ' überprüfen. - Mit dem ESU Lokprogrammer ist das alles viel einfacher. Die rund 100 Euronen sind eine Investition fürs Leben und reduzieren das Herzinfarktrisiko enorm.