Hallo zusammen, bisher fleißiger Mitleser und heute zum ersten Mal Schreiberling. Ich stelle mal meinen Gleisplan-Entwurf vor und würde mich über Verbesserungsvorschläge insbesondere zu den Bahnhöfen freuen!
Geplant ist aus Platzgründen eine sehr schlanke Anlage im Bücherregal, ca. 32 x 420 cm. Dafür gibt es zwei Landschaftsebenen übereinander. Ganz rechts hinter der Zimmertüre hat eine Gleiswendel-Platz.
Übersicht:
Da weitere Wendeln oder Kehrschleifen keinen Platz finden ergibt sich der Anlagen-Charakter: - Rangieranlage, keine Rundfahrten - Landschaft aus Platzgründen eher wenig - viele verschiedene Anschlussgleise mit Funktionen zu verschiedenen Themen: Vom Korn zum Brot / Holz & Forst / Bier & Genuss / Milch & Molkerei / Kohle, Wasser, Betriebswerk -> klare Rangieraufgaben - Epoche: "alles was Spaß macht", aber verschiedene Bereiche - Züge eher kurz, ein langer Zug könnte im Regal nur 1 ein paar sec. fahren -> Anschluss-/Rangiergleise kurz - (Mir geht es um Aufgaben und weniger um viel Fahren. Außerdem habe ich Spaß Elektronik zu entwickeln und möglichst auf gekaufte Steuerungen zu verzichten.)
untere Ebene (modern)
Mitte: "Unternbrück Hbf" - Moderner Hauptbahnhof; Stadt und Veredelung Links: "Unterbrück Hafen" - Rohstoffe, Export, Import, Lagerung Rechts: "Schattenfurt" - unsichtbarer Schattenbahnhof unter der Wendel
So in etwa die Planungen. Daraus sollten sich viele Spielszenarien ergeben.
Meine Fragen: - Haltet ihr die Bahnhöfe für funktional? - Kappt: Lok umsetzen, Lok wechsel, Rangieren? - stehen sich die Züge gegenseitig "auf den Zehen?"
Ich habe selbst schon mal über einer Multideckanlage gegrübelt. Ich hatte dann die untere Landschaftsebene auf einer Höhe, wo man sitzend in die Landschaft schauen konnte. Die obere Landschaftsebene war im Stehen einzusehen. Der Abstand sollte da mindestens 50-60cm betragen. Pro Ebene war das ganz ok, allerdings das Raumgefühl insgesamt fand ich nicht sonderlich, da man doch irgendwie immer beide Ebenen einsehen möchte und da dann immer was von der Grundkonstruktion im Weg war. Ich hatte sogar versucht, die vorderen Stützen wegzubekommen - Multideckanlage in TTe und "Modulen" - am Ende alles ein Riesen Aufwand und trotzdem viele Kompromisse im "Betrachtungserlebnis". Aber vielleicht hilft es dir bei der Ideenfindung.
In deinem unteren Bahnhof sehe ich nur bedingt einen spielerischen Mehrwert. Auch hängt man mit dem Kopf gerne an der oberen Ebene. Aus meiner heutigen Sicht würde ich dort einen "offenen" Fiddle-Yard bauen. Das ermöglicht dir später einen vorbildgerechten Betrieb mit richtigen Wagenreihungen etc.
Im oberen Bahnhof (links) sehe ich keinen betrieblichen Sinn in dem relativ großen BW. Der Bahnhof gibt das von der Größe einfach nicht her. Man muss beachten, dass an einem Kopfbahnhof jede Lok auch einen Zug mitbringt, der irgendwo sinnvoll bleiben muss. Zur weiteren Platzgewinnung würde ich in diesem Bahnhof nicht zwischen Neben- und Hauptbahn trennen und den Bahnhof zu einem Durchgangs-/Spitzkehrbahnhof machen. Ob es unbedingt eine große Drehscheibe sein muss... - u.U. tut es auch eine Drehscheibe für Tenderloks oder gar eine Segmentdrehscheibe (als Weichenersatz zum Platzsparen). Ich würde auch die Doppelausfahrt durch ein einfaches Gleis ersetzen. Auch hier fehlt der betriebliche Grund. Wenn man mal eine Doppelausfahrt machen will, geht das ja immer noch mit dem Gleis zum Bahnhof rechts oben.
Vielen Dank für Eure Überlegungen und für's "Reindenken"!
hier die Rahmeninfos: - Fleischmann H0 Profi-Gleis - alles weitere in meinem Profil - Die Wendel kann max eine Tiefe von 95 cm haben. Im Plan sind es gut 90 cm.
Ausgangssituation: Ich habe ein alte Anlage aus Kindertagen. Im neuen Haus findet die so keinen Platz mehr und der Gleisplan eher langweilig. Die Anlage soll also abgebaut und platzsparend im Bücherregal wieder entstehen.
Drehscheibe iwii, Du hast völlig recht. Eigentlich braucht es die hier nicht und ich hatte auch schon Pläne ohne. "Leider" ist sie aber schon aus den 90ern vorhanden und auf Ebay "verschenken" möchte ich sie auch nicht ... also ist sie eingeplant. Segmentdrehscheibe wäre hier tatsächlich sehr gut und platzsparend. Daher ist die Drehscheibe an zwei Gleise zum Lok Umsetzen angeschlossen, wenn auch mit mehr Platzbedarf als Segment. Und wenn sie schon da ist, auch mit Lokschuppen, der auch noch vorhanden ist.
Unterer Bahnhof Der untere Bahnhof gefällt mir als zweites Ziel. So kann ich links oben wählen, ob ich nach rechts oben oder zum Bahnhof unten fahre. Da der untere Bahnhof quasi der Hauptbahnhof ist, gibt es eine zweigleisige Verbindung mit Gegenverkehr zum zweitgrößten Bahnhof links oben. Es geht also nicht um die doppelte Ausfahrt - die bringt's tatsächlich nicht -, sondern um freie Bahn, wenn sich zwei Züge entgegen kommen. Dann sind gleich mal mehrere Züge unterwegs.
Danke für die Vorschläge zu - untere Ebene Fiddle-Yard - untere Ebene Schubladen-Fiddle-Yard - oben links: (Durchgangs-)/Spitzkehrenbahnhof Da denke ich gerne weiter drüber nach.
Multideck In Deinem Thema Multideckanlage in TTe und "Modulen hatte ich tatsächlich schon gelesen. Ja, das ist die große Frage ... Derzeit ist die untere Ebene eher gerade so hoch, dass man ungestört reinsieht. Landschaft wird eher schwierig. A bissl grün, Bahnsteig, Sträucher, niedrige Häuserl, ... Dafür sieht man im Sitzen beide Ebenen. Bin schon lange vor meinem Bücherregal gesessen und habe "reingeschaut". Meine Frau macht sich schon Sorgen was ich da mache ... ich überlege weiter!
Du schreibst: "Zur weiteren Platzgewinnung ... (links oben) ... nicht zwischen Neben- und Hauptbahn trennen". Meinst Du ein Gleis weniger? Hauptbahn sind quasi die Züge von und nach unter Ebene. Nebenbahn die Züge nach rechts oben. Im Prinzip ist's aber egal, wo wer parkt. Damit halt eine Bezeichnung im Gleisplan steht ...
Zitat von rudi.bgm im Beitrag #4- untere Ebene Schubladen-Fiddle-Yard Da denke ich gerne weiter drüber nach.
Als Anregung von einer K-Gleisanlage,
der FY ist mit 2 Flexgleislängen zu gross, könnte natürlich angepasst werden, z.B. links mit kurzen Stummeln zum Lokwechsel Die DS dient als Lokvorratsspeicherung.
es wurden ja schon einige Hinweise gegeben, nun noch ein paar Anmerkungen meinerseits. Die zwei Ebenen würde ich für eine Gestaltung beibehalten. Den Schattenbahnhof als Fiddle Yard würde ich unter die untere Ebene packen. DU brauchst nur 10 cm an Höhe, wenn der FY ausziehbar ausgeführt wird. Wie man die 2 Ebenen gestalten und mit einer Wendel verbinden kann kann man sich an dieser Anlage ansehen - https://www.h0-modellbahnforum.de/t29988...html#msg3896430
Auf die Drehscheibe in der Oberwelt würde ich verzichten und dafür den gewonnen Platz für den Bahnhof nutzen. Wenn die Drehscheibe unbedingt erhalten bleiben würde ich diese in den FY integrieren.
das Ganze mehrdimensional aus dem k-Gleisplan abgeleitet, jedoch nur eingleisig, alles andere wäre viel zu viel für die Anlagengrösse.
Nur die GFN Schnellfahrweichen machen mir noch Ärger, weil die eigentlich nutzlos sind und genauso gut oder schlecht mit den normalen 617x ersetzt werden können, haben halt nur den kleineren 647er Radius.
Folglich muss der Bahnhof mit der Anpassung noch warten.
Radien verdeckt 420 mm, passt also in des 95er Raster, sichtbar 900 mm++, Neigung 2,5%.
Nachtrag; Nebenbahn 3,2%. Radius 647 mm (Gegenbogen) zur "Bergstation". Sie wurde früher auch zum Schwerkraftrangieren benutzt, wieso nicht neu beleben.
- eventuell passt auf der unteren Ebene ein kleiner Fiddleyard auf den linken Schenkel, wo jetzt der Hafen ist. Du schreibst nicht, wie kurz deine Züge sein sollen, aber als Schublade ginge da vielleicht was. Dann könntest du den "Hauptbahnhof" in einen kleinen Durchgangsbahnhof oder Haltepunkt mit einigen Anschließern verwandeln. Der jetzige Schattenbahnhof wird dir sicherlich keine Freude machen, weil du keine Loks umsetzen und wegen der Eingriffstiefe auch keine Züge "von Hand" zusammenstellen kannst. Und Entgleisungen, Kupplungsprobleme etc. pp. werden nach Murphys Gesetz auch vor allem dort passieren.
- die doppelgleisige Hauptstrecke ist dir ja anscheinend wichtig, trotzdem ist das nicht meins. Natürlich kann man so Zugbegegnungen erleben, aber macht das mit kurzen Zügen wirklich Spaß? Bedenke auch: wenn du die Wendel nur eingleisig ausführst, gewinnst du auf dem "Hochplateau" oben rechts mehr Platz und Gestaltungsspielraum.
- den oberen linken Bahnhof finde ich ziemlich gut, auch die Drehscheibe gefällt mir im Gegensatz zu meinen Vorschreibern. Betrieblich könnte von dort Ausflugsverkehr zum Gasthof (je nach Epoche auch mit Museumstriebwagen) und/oder Berufsverkehr für die anliegenden Betriebe abgehen. Dann noch eine Köf, um die Anschließer zu managen und schon hast du zwei der drei Stände im Lokschuppen belegt. Wer weiß, vielleicht ging die Strecke früher ja auch mal weiter und ist inzwischen stillgelegt, weshalb der Lokschuppen nur noch teilweise genutzt wird... Gründe lassen sich immer finden. Aber wenn es schon eine Drehscheibe als Weichenersatz gibt, sollten auch alle Bahnhofsgleise daran angeschlossen sein.
- der obere rechte Bereich ist mir zu "unstrukturiert" – ich kann nicht erkennen. was hier Betriebsstelle und was freie Strecke ist. Wenn es meine Planung wäre, würde ich einen kleinen Endbahnhof (mit Umsetzmöglichkeit!) ganz ans Ende setzen und nur einen oder mehrere Anschließer dazwischen.
Zitat von VT 08 im Beitrag #10auch die Drehscheibe gefällt mir im Gegensatz zu meinen Vorschreibern.
Für mich macht eine DS an einem Dorfbahnhof keinen Sinn, weshalb ich sie als Lokdepot in den Keller verlegt habe. Bei dem zweigeleisigen Ausbau gebe ich dir recht, viel zu viel.
Als Anregung zeige ich noch den Bahnhofsteil,
allerdings noch mit den schlankeren Märklinweichen, die ja durch Roco 15° Weichen erstezt werden könnten
für den oberen Bahnhof hätte ich einen konkreten Vorschlag Kleinschmalkalden. Den Gleisplan dazu findet man bei Gernot Lüdemann - http://www.gleisplaene.de/galeriedrei/ga.../index.htm#nogo Dieser hat eine kleine Drehscheibe zum Wenden von Loks.
Danke Euch! Christian, ist ja interessant wie Du aus einem Gleisplan meine Überlegungen lesen kannst. Top!
Bahnhof unten Ist ja witzig, dass ich gestern in die gleiche Richtung überlegt habe: Hafen unten links mehr Richtung Fiddle Yard. Dadurch entsteht im Hauptbahnhof unten ein Gleis, das vor allem als Durchgangsgleis benötigt wird. Das gefällt mir, aber auf die Idee meinen Hauptbahnhof zu einem kleinen Durchgangsbahnhof zu machen, bin ich noch nicht gekommen. Finde ich gut! Da fange ich heute noch zu zeichnen an.
Schattenbahnhof Rechts unten. Derzeit ist das ein reiner Parkplatz für Lok mit Anhänger ohne Rangierbetrieb. Kupplungsprobleme, ... sollten dort hoffentlich etwas weniger sein. Mir fällt ansonsten noch keine Alternative für "unterm Berg" ein. Und bevor es ein leeres Brett wird, können auch Gleise drauf und ich muss weniger Züge aufgleisen und verräumen.
Drehscheibe Meine Meinung ist gleich der im Forum: 33 % bleibt, 33 % ganz weg, 33 % irgendwo hin. Mal sehen, derzeit ist sie mal dort. Ist ja was hübsches, wenn auch platzbedürftig. (Real gibt es ja auch ehemalige große Bahnhöfe, die heute klein aber noch mit Drehscheibe sind, Bsp. Amberg. Da habe zwei Jahre daneben gewohnt und nicht gewusst, dass eine Drehscheibe abseits des neuen Hauptbahnhofs vorhanden ist. Aber Realität ... es geht folglich um den Platz.)
Doppelgleisige Hauptstrecke Da hänge ich tatsächlich dran, weil mehr parallel laufen kann und weil's mir gefällt. Steht mal auf meiner Liste mit anstehenden Überlegungen. Ein Streichen an einer Stelle gibt ja immer neue Möglichkeiten an einer anderen.
Bekomme gerade einen Kaffeegast. Ich melde mich noch zu den evtl. offenen Ideen! Danke Euch und herzliche Grüße, Rudi
Zitat von rudi.bgm im Beitrag #13Doppelgleisige Hauptstrecke Da hänge ich tatsächlich dran, weil mehr parallel laufen kann und weil's mir gefällt. Steht mal auf meiner Liste mit anstehenden Überlegungen. Ein Streichen an einer Stelle gibt ja immer neue Möglichkeiten an einer anderen.
Warum muss es schon 2-gleisig ab dem Bahnhof sein. Sieht für mich unglaubwürdig aus, da der Bahnhof viel zu klein ist und zudem kannst Du nicht parallel ein-/ausfahren. Setze eine Weiche im Tunnel, diese erfüllt es den gleichen Zweck und sieht auch nicht so gedrungen aus.
Es war noch die Frage zu den Zuglängen offen. Alle genannten Zuglängen sind so, dass die Lok noch umsetzen kann.
Personen Hauptstrecke links oben nach unten Lok und drei lange Personenanhänger (z. Bsp. SIlberlinge.) IC und vier Anhängern (gerade so) (Das sieht aber nicht mehr gut aus und der IC passt auch nicht recht zu meinen anderen Zügen.)
Ausflugsstrecke links oben nach rechts oben Personen steigen um Lok und 3 mittlere, 4 kleine Personenanhänger (oder mehr, wenn die Parallelgleise rechts oben ganz genutzt werden ... nicht so schön)
Güter Hauptstrecke Lok mit 7 - 9 kleine Güterwägen
Zu kleineren Anschlussgleisen oder nach rechts oben Lok mit 3 - 5
habe mich mal an Deiner Planung versucht. Bei mir würde die Oberwelt so aussehen.
Die dargestellten Bn-Wagen (Silberlinge) sind maßstäblich (303 mm). Die Drehscheibe ist die kleine von GFN und dient zum Drehen und Verteilen. Könnte auch durch eine Segmentdrehscheide oder eine Weiche ersetzt werden. Wie ich bereits geschrieben habe, würde die 2-Gleisigkeit erst im Tunnel beginnen, sonst wirkt das Ganze zu erdrückend. Was fehlt sind die genauen Angaben, welcher Platz für die Wendel und den Auskragung links zur Verfügung steht.
Zuglängen Das sind die Längen der Fleischmann-Anhänger. Ich denke die sind maßstäblich verkürzt. Laufen aber dafür maßstäblich 420 km/h.
Danke Nullprobleme für den Entwurf! Ich bin begeistert wie Ihr Euch da rein hängt!
Gefällt mir gut - Einfache Ausfahrt, dafür paralleles Ausziehgleis - rechts oben bis zur vorderen Ecke - Abstellgleis (Schienenbus)
Gefällt mir bei mir besser - Etwas weniger parallel zur Platte. Das kommt unten ohnehin noch. - Etwas weniger Weichen vor der Drehscheibe: Es reicht wenn "hauptstrecke nach unten" zu allen vier Gleisen kommt und "Nebenstrecke nach oben" nur zu den hinteren beiden. - Bahnhof links etwas kürzer durch Kombi bei Ausfahrt Weiche-Kreuzung-Weiche -> mehr Fahrstrecke zum Tunnel -> weniger Steigung (Bahnhof links auf halber Höher zwischen Tunneleinfahrt und Bahnhof rechts)
Maße Wendeltiefe 95 cm, Länge so kurz wie möglich Auskragung links ca. 105 cm, Länge so kurz wie möglich Achtung: in der Tiefe habe ich nur Platz für vier Gleise wegen der Steher im Buchregal. (Kleine Vierecke in meinem Plan.)
Für die Unterwelt habe ich schon einige Pläne mit Vor- und Nachteilen entworfen/verglichen. Kommt ... Herzlichen Dank Euch! :-)
Wegen der Zuglängen habe ich einfach mal alles irgendwie vollgestellt. Silberlinge auf Fleischmann-Länge verkleinert.
Die langen Züge blockieren die Ausfahrt nach rechts oben, müssen da aber auch nie hin. Wenn vom hinteren Güterzug die Teile abgehängt werden, die rechts oben Platz haben, sind die dafür nötigen Weichen auch wieder frei.
Zitat von rudi.bgm im Beitrag #18Achtung: in der Tiefe habe ich nur Platz für vier Gleise wegen der Steher im Buchregal. (Kleine Vierecke in meinem Plan.)
Hallo Rudi,
mich persönlich würden die senkrechten Pfosten (Steher) stören. Ich würde diese Auf der Höhe kappen wo die Anlage beginnt und dafür Schienen und Träger (Regalsystem) einsetzen - als Anregung gedacht. Hier ein Link dazu - https://www.otto.de/p/boomet-wandregal-m...ystem-S0TB50C7/ Da wärst Du auch variabel was die Tiefe betrifft.
Zitat von rudi.bgm im Beitrag #18Gefällt mir bei mir besser -> mehr Fahrstrecke zum Tunnel -> weniger Steigung (Bahnhof links auf halber Höher zwischen Tunneleinfahrt und Bahnhof rechts)
Hallo Rudi,
wie man die Länge 430 cm in Bahnhof und Strecke aufteilt kann man diskutieren. Für mich sind die Gleislängen im Bahnhof für eine 2 gleisige Strecke zu kurz. Deshalb auch mein Vorschlag die Bahnhofsein-/ausfahrt 1-gleisig zu gestalten im Tunnel mit der 2-Gleisigkeit zu beginnen. Mein Programm gibt für die Steigungen 3 Prozent aus. Das heißt eine Strecke fällt und die andere steigt, somit wird nur die halbe Länge benötigt. Du hast 2 Tunnelportale an der Stelle vorgesehen, wo die Nebenstrecke die Hauptstrecke überquert. Im Original wäre hier kein Tunnel sondern ein Überwerfungsbauwerk - https://eisenbahnstiftung.de/images/bildergalerie/103575.jpg In meinem Entwurf ist an dieser Stelle eine Brücke und erst danach kommt der Tunnel, weil ein Tunnel braucht eine ausreichende Überdeckung.
Ich war zu faul, die Tunnel als Überwerfungen auszubilden, da mein Planungsprogramm diese nicht anbietet und selber konstruiert werden müssten.
Ich habe jetzt lange an Unternbrück Bahnhof und Hafen auf der unteren Ebene herumprobiert. Wichtig ist hier, dass die Gleislängen gerade so für die Zwecke passen, da insgesamt alle recht knapp bemessen ist.
Durchgangsbahnhof Der vorgeschlagene kleine Durchgangsbahnhof mit größerem Hafen-Fiddle-Yard hätte mir gut gefallen, klappt aber leider nicht, da mir die Länge nicht reicht für 2 mittlere Züge hintereinander. Das wäre nötig, wenn der kleine Bahnhof in der Mitte ein Umfahrgleis bekommt und im Hafen der Zug geparkt werden soll. Einen reinen Streckenhalt finde ich nicht gut, da sonst Personen und Güter so stark im Hafen gemischt sind. Folglich bleib der große Personenbahnhof in der Mitte.
Ich habe Hafen und Bahnhof noch etwas umstrukturiert: - Mehr Hafengleise und geradere Strecken im Hafen (An-/Abkuppeln) - Alle erreichbar vom Durchfahrgleis im Personenbahnhof in der Mitte (vorderes Gleis) - Hinten Hafen: Lagerhalle zum Reinfahren / Lokschuppen
- Personenbahnhof Mitte: Vorne reine Durchfahrt zum Hafen oder kurz mal ein kleiner Personenzug - Personenbahnhof hintere drei Gleise: rein Personenverkehr
Aktuell überlege ich noch in der oberen Ebene: - linker Bahnhof mit langem Ausziehgleis, dafür Hauptstrecke eingleisig - Drehscheibe ???? - rechter Bahnhof weiter nach rechts vorne ziehen, dafür Tunneleinfahrt Hauptstrecke weiter nach rechts (vielleicht gibt das noch eine Möglichkeit für eine Brücke über der Wendel wie bei strumi)
Zitat von strumi im Beitrag #9Nachtrag; Nebenbahn 3,2%. Radius 647 mm (Gegenbogen) zur "Bergstation". Sie wurde früher auch zum Schwerkraftrangieren benutzt, wieso nicht neu beleben.