Neuplanung N-Anlage - Höllentalbahn im Winter

#1 von TomTom191 , 14.08.2026 10:28

Hallo zusammen,
da ich bei meiner Kleinanlage ein wenig zu naiv bzgl der Steigungen war und nun mitten im Bau feststellen musste, dass meine bevorzugten Loks diese nicht überwinden können, muss ich halt nochmal bei Null anfangen.

Der Vorteil ist zumindest, dass ich mittlerweile ziemlich genau weiß, was ich eigentlich möchte!

Hier erstmal für alle interessierten der Link zu meiner gescheiterten Kleinstanlage:
Kleinanlage Höllentalbahn - Bhf Posthalde im Winter


Ich habe nun im Grunde zwei Möglichkeiten:
1. Ich nehme den Gleisplan meiner Kleinanlage und strecke ihn auf eine größere Fläche (zB ~130x80cm), um die Steigungen zu minimieren. Schließlich haben Roy Ege, Karl Gebele (Eussenheim) und MM-Xtra (P13 - Eussenheim) diesen Gleisplan bereits erfolgreich und schön umgesetzt.
2. Ich baue ein komplett anderes Anlagenkonzept. Darum soll es hier nun erstmal gehen. Mal schauen, ob sich daraus etwas gefälliges entwickelt...


1. Titel
Neuplanung einer Spur N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter
 
2. Spurweite & Gleissystem
Spur N
Im sichtbaren Bereich definitiv Peco Code 55
Im nicht sichtbaren Bereich entweder ebenfalls Peco Code 55 oder aber vielleicht Stückgleise (Peco Code 80, Fleischmann, etc)?
 
3. Raum & Anlage
3.1 Raumskizze, evtl. auch Bilder davon
Mein Büro/Hobbyraum/Ankleidezimmer befindet sich noch in der Sanierung, aber so sieht der Plan aus:

3.2 Anlagenform (L, U, Rechteck, An der Wand entlang...)
An der Wand entlang

3.3 Anlagengrösse oder verfügbare Fläche im Raum
Da bin ich noch nicht allzu sehr festgelegt.
der in der Raumskizze eingezeichnete Kleiderschrank ist fix. Davon abgesehen müsste in diesen Raum noch ein Schreibtisch (min. 80x120cm, besser 140cm) und ein hohes Regal für meine Aktenordner, DVDs, etc.
Vielleicht ein Konzept, sodass die Strecke an der Wand unterhalb der Dachschräge entlang verläuft, davor der Schreibtisch steht und li+re je eine Gleiswendel. Dann darf die Anlage nur nicht all zu tief sein, damit der Schreibtisch nicht zu weit im Raum rein ragt.
 
4. Technisches
4.1 Modellbahn vs. Spielbahn
Modellbahn

4.2 Hauptbahn und/oder Nebenbahn
Nebenbahn

4.3 Mindestradius (sichtbar / verdeckt)
Sichtbar: so groß wie möglich. Wenn möglich möchte ich diese Anlage nun so planen, dass auch lange Waggons wie zB Silberlinge oder Dostos fahren können, ohne dass sie in Kurven quasi neben dem Gleis fahren...
Verdeckt: ca. 22cm würde ich mal schätzen

4.4 Maximale Steigung
So viel oder wenig, damit ein E-Kuppler mit 5-6 Personenwagen in der Gleiswendel hinauf kommt.
Ich schätze mal max. 3,6%?

4.5 Maximale Zugslänge
80cm (zB eine BR143 mit 4 Dostos)

4.6 Anlagentiefe (minimal, maximal)
30-60cm

4.7 Eingriffslücken / Servicegang
----

4.8 Anlagenhöhe der Hauptebene
ca. 70-80cm

4.9 Schattenbahnhof / Fiddle Yard
Dieses mal soll ein Schattenbahnhof Bestandteil der Anlage sein

4.10 Oberleitung ja / nein
Wenn überhaupt, dann nur die Masten von N-Train ohne Fahrdraht. Also nur für die Optik.
 
5. Steuerung
5.1 Fahren analog oder digital
Digital mit der z21 Start

5.2 Steuern analog oder digital
Aktuell tendiere ich noch zur analogen Steuerung

5.3 PC-Steuerung
Eine PC-Steuerung möchte ich nach Möglichkeit vermeiden. Dennoch hätte ich gerne einen automatisierten Fahrbetrieb.
Ich sehe mich eher als Beobachter. Ich habe spaß daran, den Zügen einfach beim fahren zuzuschauen. Kein rangieren, kein bzw wenig manuelles fahren.
 
6. Motive
6.1 Epoche
III-V

6.2 Bahnhofstyp(en)
Wenn überhaupt, dann ein Durchgangsbahnhof. (Bhf Posthalde der Höllentalbahn)
Allerdings weiß ich mittlerweile noch nicht mal, ob ich überhaupt einen Bahnhof "brauche".
Ich finde es schön anzusehen, wenn sich die Züge durch schön gestalltete Landschaften, Tunnel und Wälder schlängeln.

6.3 Landschaft
Schwarzwald

6.4 Szenerie (Stadt, Vorstadt, Land; Industrie, Gewerbe)
Land
Gestalterisch angelehnt an die Höllentalbahn, nur dieses mal mit geringeren Steigungen!

6.5 Bw (Bahnbetriebswerk), Lokeinsatzstelle (Kleinst-Bw)
----
 
7. Sonstiges
7.1 Vorhandene Fahrzeuge
Aktuell besitze ich noch einen SEHR kleinen Fuhrpark in Form einer BR95 von Arnold und einer BR145 von Brawa, sowie diverser 3-/4-achs Umbauwagen und Eilzugwagen.
Geplant sind die Anschaffung diverser weiterer Loks wie zB BR139, BR140, BR141, BR143, etc und wenn sie irgendwann endlich mal neu aufgelegt wird, eine BR85.

7.2 Vorhandener Gleisplan (eigener, Link zu anderen)
Ich habe schonmal ein wenig "geplant" und zu Papier gebracht. Davon ist aber nichts fix. Es soll nur zeigen, in welche Richtung es gehen könnte






7.3 Betrieb als Einzelspieler oder zu mehrt
Einzelspieler bzw automatisiert (sh. 5.3)

7.4 Budget
Ich nage jetzt nicht am Hungertuch, möchte aber auch keinen 6-stelligen Betrag investieren.

7.5 Zeitplan
Vollkommen egal. Der Weg ist das Ziel, sagt man doch so schön.
 

So nun seid Ihr dran. Haut gerne mal eure Ideen und Gedanken raus


Viele Grüße

Thomas


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#2 von strumi , 14.08.2026 11:04

wenn kein Bahnhof, dann bietet sich doch die Sauschwänzlebahn incl Kehre und tollen Brückenbauwerken an???


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#3 von TomTom191 , 14.08.2026 11:23

Zitat von strumi im Beitrag #2
wenn kein Bahnhof, dann bietet sich doch die Sauschwänzlebahn incl Kehre und tollen Brückenbauwerken an???


Das ist auf jeden Fall mal eine Interessante Streckenführung! Kannte ich auch noch nicht.
Jedoch habe ich mich thematisch schon sehr auf die Höllentalbahn eingeschossen. Die Strecke, die Umgebung und ihre Geschichte gefällt mir einfach sehr.
Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich kein Nietenzähler bin! Es muss nicht 100% der Realität entsprechen. Es reicht mir, wenn das ein oder andere Erkennungsmerkmal vorhanden ist, wie zB eine markante Brücke oder ein bestimmter Tunnel etc.


Viele Grüße

Thomas


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#4 von Aedelfith , 14.08.2026 11:42

Zitat von TomTom191 im Beitrag #3
Zitat von strumi im Beitrag #2
wenn kein Bahnhof, dann bietet sich doch die Sauschwänzlebahn incl Kehre und tollen Brückenbauwerken an???


Das ist auf jeden Fall mal eine Interessante Streckenführung! Kannte ich auch noch nicht.
Jedoch habe ich mich thematisch schon sehr auf die Höllentalbahn eingeschossen. Die Strecke, die Umgebung und ihre Geschichte gefällt mir einfach sehr.
Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich kein Nietenzähler bin! Es muss nicht 100% der Realität entsprechen. Es reicht mir, wenn das ein oder andere Erkennungsmerkmal vorhanden ist, wie zB eine markante Brücke oder ein bestimmter Tunnel etc.



Wenn für dich auch nur Strecke okay wäre inklusive markanter Punkte:

Wäre da das Ravennaviadukt mit dem alten im Hintergrund, dem Galgenhügel am Gasthof davor und die Bundesstraße nicht was? Denke das ließe sich auf der Fläche recht ansprechend umsetzen. Das Brückenbauwerk gibt es von MBZ sogar als Modell.

Shop - MBZ Modellbahnzubehör https://share.google/mpoRwVDpJAmexjiSN


Beste Grüße
Stephan

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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#5 von strumi , 14.08.2026 12:09

Zitat von Aedelfith im Beitrag #4
Das Brückenbauwerk gibt es von MBZ sogar als Modell.

aber der Preis????
dann eher die Gutach- oder Schwendeholzdobelbrücke als Motiv, da die Neigung geringer und auch finanziell leichter erwerbbar


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#6 von Aedelfith , 14.08.2026 12:57

Zitat von strumi im Beitrag #5
Zitat von Aedelfith im Beitrag #4
Das Brückenbauwerk gibt es von MBZ sogar als Modell.

aber der Preis????
dann eher die Gutach- oder Schwendeholzdobelbrücke als Motiv, da die Neigung geringer und auch finanziell leichter erwerbbar


Klar, der ist ne Hausnummer. Wollte halt nut drauf hinweisen das es da was gibt. Jedoch, wenn es nur Strecke wird fallen ja wieder Weichen etc weg.
Jedoch gebe ich dir recht, der Bereich der zwischen ehemals Kappel-Gutachbrücke und dem Finsterbühl-Tunnel mit der Gutachbrücke ist sicherlich auch reizvoll.

Was ich aber, speziell wenn es um die Höllentalbahn und ihre Charakteristik gehen soll, vermeiden würde sind die Streckenkonstrukte wie in den Konzeptideen oben. Würde hier wirklich nur auf einen Streckenausschnitt gehen und nicht mehr was an Sauschwänzlebahn etc. erinnert und man den Zug mehrmals sieht. Das ist bei der Höllentalbahn halt nicht der Fall weil Kehrtunnel bzw Kehren wie bei der Sauschwänzlebahn fehlen die dort, dem militärischen Hintergrund geschuldet, aber verbaut wurden.


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#7 von strumi , 14.08.2026 14:02

@Aedelfith
schon klar, das sind zwei verschiedene Konzepte.
Anderenseits schreibt er, Es muss nicht 100% der Realität entsprechen. Also Sauschwanzhölle....

Und Weichen wird er auch eine Menge brauchen im Schatten


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#8 von Aedelfith , 14.08.2026 15:26

Zumindest hat er nun zwei weitere Ideen bekommen.
Nun gilt es erstmal abzuwarten. Und das mit 100% Realität ist ne Aussage die nur Tom beantworten kann. Nicht 100% kann ja auch bedeuten schon nach Vorbild aber die Anordnung von Gebäuden nur anders.

Edit für den Schattenbahnhof / SchaFy oder was es auch immer werden soll. Wie wäre es mit einer Schublade oder ähnlichen Konstruktion. Da wären keinerlei Weichen vonnöten. Nur mal als weitere Anregung für den Untergrund.


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#9 von TomTom191 , 15.08.2026 00:22

@Aedelfith
@strumi

Vielen Dank euch beiden schonmal für euren Input!
Also ich sehe das mit der Vorbildnähe sehr entspannt.
Seht ihr auch daran, wenn ihr euch meine oben verlinkte Kleinanlage anschaut. Wenn ich sage, dass sie am Vorbild angelehnt sein soll, dann meine ich damit keine exakte Gleisverlegung oder sonstige Vorbildnähe, sondern eher so Anlehnungen ans Vorbild.
Bei meiner Kleinanlage hatte ich mir den Bhf Posthalde der Höllentalbahn als Vorbild ausgesucht. Dabei wurde der Bahnhof aber bei weitem nicht vorbildlich umgesetzt. Es waren einfach nur ein paar Details umgesetzt und geplant, die ans Vorbild erinnern, wie zB die passenden Kilometersteine; eine Blechträgerbrücke, die Ähnlichkeit mit einer auf der Höllentalbahn; der Bahnhof war zweigleisig und hatte ein Abstellgleis, wie das Vorbild; an den Tunnels hätten die Namen so mancher Tunnel der Höllentalbahn gestanden, ob die jetzt in der Nähe vom Bahnhof Posthalde waren oder ein paar Kilometer weiter, wäre mir egal gewesen; ein paar Weichen-/Signalspannwerke sowie ein Wasserkran am Bahnhof, wie beim Vorbild; die Formsignale hätten die gleichen Buchstaben bekommen wie beim Vorbild...
Solche Sachen halt, mehr nicht. Und dann halt eine Vegetation, die zum Schwarzwald passt.
Nicht mehr und nicht weniger.
Und ob sich die Gleistrasse kreuzt, obwohl dies beim Vorbild nicht der Fall ist, ist mir dann auch egal. Dann hab ich halt irgendeine am Vorbild angelehnte Brücke, nur halt dass darunter noch eine Bahnstrecke lang führt, statt einer Straße.
Das ist mir dann auch egal. Also ich bin da wirklich weit weg von Nietenzähler


Und zum Thema Schattenbahnhof hatte ich eben noch die Idee, falls umsetzbar, ob man nicht einfach die diversen Zuggarnituren in viele Blockabschnitte auf der abwärts führenden Gleiswendel parken kann. Dann könnte man sich die Weichen und eine aufwändige Automatiksteuerung ggf auch sparen!?


Viele Grüße

Thomas


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#10 von Aedelfith , 15.08.2026 07:46

Zitat von TomTom191 im Beitrag #9
@Aedelfith
@strumi

Vielen Dank euch beiden schonmal für euren Input!
Also ich sehe das mit der Vorbildnähe sehr entspannt.
Seht ihr auch daran, wenn ihr euch meine oben verlinkte Kleinanlage anschaut. Wenn ich sage, dass sie am Vorbild angelehnt sein soll, dann meine ich damit keine exakte Gleisverlegung oder sonstige Vorbildnähe, sondern eher so Anlehnungen ans Vorbild.
Bei meiner Kleinanlage hatte ich mir den Bhf Posthalde der Höllentalbahn als Vorbild ausgesucht. Dabei wurde der Bahnhof aber bei weitem nicht vorbildlich umgesetzt. Es waren einfach nur ein paar Details umgesetzt und geplant, die ans Vorbild erinnern, wie zB die passenden Kilometersteine; eine Blechträgerbrücke, die Ähnlichkeit mit einer auf der Höllentalbahn; der Bahnhof war zweigleisig und hatte ein Abstellgleis, wie das Vorbild; an den Tunnels hätten die Namen so mancher Tunnel der Höllentalbahn gestanden, ob die jetzt in der Nähe vom Bahnhof Posthalde waren oder ein paar Kilometer weiter, wäre mir egal gewesen; ein paar Weichen-/Signalspannwerke sowie ein Wasserkran am Bahnhof, wie beim Vorbild; die Formsignale hätten die gleichen Buchstaben bekommen wie beim Vorbild...
Solche Sachen halt, mehr nicht. Und dann halt eine Vegetation, die zum Schwarzwald passt.
Nicht mehr und nicht weniger.
Und ob sich die Gleistrasse kreuzt, obwohl dies beim Vorbild nicht der Fall ist, ist mir dann auch egal. Dann hab ich halt irgendeine am Vorbild angelehnte Brücke, nur halt dass darunter noch eine Bahnstrecke lang führt, statt einer Straße.
Das ist mir dann auch egal. Also ich bin da wirklich weit weg von Nietenzähler


Und zum Thema Schattenbahnhof hatte ich eben noch die Idee, falls umsetzbar, ob man nicht einfach die diversen Zuggarnituren in viele Blockabschnitte auf der abwärts führenden Gleiswendel parken kann. Dann könnte man sich die Weichen und eine aufwändige Automatiksteuerung ggf auch sparen!?


Dann weiß ich nun was du mit Vorbildnähe meinst. In erster Linie also Landschaft, typische Brückenbauwerke und Straßenquerungen. Dann würden sich ja beide Strecken eignen. Und dem Vorbild der Sauschwänzlebahn könnte man ja eine fiktive Geschichte gönnen in der sie elektrifizirt wurde.


Zum Shbf, weiß nicht ob das so sinnig ist. Mein letzlich fährst du, wenn du nur Strecke darstellst, eh immer nur einen Zug. Würde in dem Zusammenhang dann ggf sowas hier verbauen.

Schiebebühnenschattenbahnhof - Modellbau & Modelleisenbahn-Forum https://share.google/jlVimPs5xGTu84lcG

Vorteil: Du sparst Weichen und kannst bequem Zuggarnituren wechseln wenn du diese Art von Schattenbahnhof mit Zugkasetten verbindest.


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#11 von TomTom191 , 15.08.2026 11:06

Zitat von Aedelfith im Beitrag #10

Dann weiß ich nun was du mit Vorbildnähe meinst. In erster Linie also Landschaft, typische Brückenbauwerke und Straßenquerungen. Dann würden sich ja beide Strecken eignen. Und dem Vorbild der Sauschwänzlebahn könnte man ja eine fiktive Geschichte gönnen in der sie elektrifizirt wurde.


Mir würde es wahrscheinlich auch reichen, nur eine Trasse, statt zwei sich kreuzende darzustellen. Hauptsache es vergeht nicht allzu viel Zeit, in der man keinen Zug sieht.
Ich find das immer so blöd, wenn man davor steht, hört die Züge fahren, aber sieht ewig lang keinen und fragt sich wann er denn jetzt kommt


Zitat von Aedelfith im Beitrag #10

Zum Shbf, weiß nicht ob das so sinnig ist. Mein letzlich fährst du, wenn du nur Strecke darstellst, eh immer nur einen Zug. Würde in dem Zusammenhang dann ggf sowas hier verbauen.

Schiebebühnenschattenbahnhof - Modellbau & Modelleisenbahn-Forum https://share.google/jlVimPs5xGTu84lcG

Vorteil: Du sparst Weichen und kannst bequem Zuggarnituren wechseln wenn du diese Art von Schattenbahnhof mit Zugkasetten verbindest.


Die Umsetzung dieser Schiebebühne ist schon was richtig feines!
Aber ich wüsste nicht, ob ich das so akkurat hinbekommen würde. Davon abgesehen würde es nicht im mein Konzept einer quasi vollautomatischen Anlage passen.
Deswegen entweder ein klassischer SBH mit mehreren Gleisen, ober aber solch ein Zugspeicher mittels Blockstrecken.

Hier mal so ein Zugspeicher als Beispiel:
=https://www.maerklin.de/fileadmin/media...icher_in_H0.pdf


Viele Grüße

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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#12 von strumi , 15.08.2026 11:10

Zitat von TomTom191 im Beitrag #11
Ich find das immer so blöd, wenn man davor steht, hört die Züge fahren, aber sieht ewig lang keinen und fragt sich wann er denn jetzt komm

That's real life, das ist doch das Originalfeeling vom Höllental, Schwarzwaldbahn etc....


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#13 von Birdman , 15.08.2026 12:09

Zitat von TomTom191 im Beitrag #11
... Hier mal so ein Zugspeicher als Beispiel: ...

Hallo Thomas,

der Artikel beschreibt ja auch den aus meiner Sicht größten Nachteil dieser Blocklösung, dass die Züge immer in derselben Reihenfolge auftauchen, in der sie eingefahren sind. Sowas kann einem vielleicht irgendwann auch mal langweilig werden. Persönlich bevorzuge ich auf meiner kleinen Anlage deshalb einen "klassischen" Schattenbahnhof, aus dem ich die Züge wahlweise gezielt oder per Zufall ausfahren lassen kann.


Viele Grüße,
Birdman


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#14 von strumi , 15.08.2026 12:55

Zitat von TomTom191 im Beitrag #1
Vielleicht ein Konzept, sodass die Strecke an der Wand unterhalb der Dachschräge entlang verläuft,

Zeichen mal die 2 Meter Linie ein und gib die Höhe des Kniestocks an

Schreibtisch könnte rechts und Schrank hinter der Tür??


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#15 von memento , 15.08.2026 18:25

Hallo Thomas,

jetzt bin ich auch in deinem neuen Planungthread gelandet. Mir ist eines aufgefallen:

Zitat von TomTom191 im Beitrag #1
4.4 Maximale Steigung
So viel oder wenig, damit ein E-Kuppler mit 5-6 Personenwagen in der Gleiswendel hinauf kommt.
Ich schätze mal max. 3,6%?


... bei Deiner alten Anlage warst Du bei ca. 5% maximal, oder? Und die 95er hat keine 3 Waggons sicher hochgezogen= Mir kommen jetzt 3.6% in Spur N bei so einem Wendel immer noch relativ steil vor. Daß das dann mit 5-6 Waggons statt 3 klappen soll bei immer noch recht hoher Steigung, zumal in der Kurve (da Wendel).

Meine Anregung wäre, bevor Du das weiter durchplanst, als erstes mal so einen Wendel alleine aufzubauen, um zu schauen, ob das wirklich hinhaut mit den Steigungen ...?

Ansonsten finde ich soweit Deine Ideen ganz gut. Ich weiß nicht, ob für Dich auch sowas wie ein Fiddleyard in Frage kommen würde, also ein Bereich mit offen liegendem Abstellbahnhof anstelle durchgestalteter Strecke. Dann könntest Du Dir die Steigungsstrecken komplett sparen ... so wie die Engländer sowas oft machen.

Hier ist mal so ein Beispiel aus England. Ein Kopfbahnhof bzw. Spitzkehrenbahnhof, und beide Strecken sind an einen einfachen Fiddleyard angeschlossen wo man die Züge dann wieder anhält und dann wieder andere Züge abrufen kann, die in den Bahnhof einfahren ...

N-Gauge Layout Chandwell:
https://www.youtube.com/watch?v=wt8kh2K8LOg

LG
Thomas


Bf. Loitzerwald – oder: Wieviel H0 geht auf 120x30 cm?
Drei Kreise in Preußen (Spur N Micro Layout 2016)
Meine kleine Zwischendurch-Kleinstanlage in N 2014–2024


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memento
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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#16 von TomTom191 , 15.08.2026 23:40

Zitat von strumi im Beitrag #14

Zeichen mal die 2 Meter Linie ein und gib die Höhe des Kniestocks an

Schreibtisch könnte rechts und Schrank hinter der Tür??



Die 2 Meter Linie ist knapp unter der Decke
Wir wohnen ihn einem Fachwerkhaus. In meinem Hobbyzimmer hab ich eine Deckenhöhe von ca. 2,05-2,10m... der Kniestock liegt bei ca. 1m.

Auf der rechten Seite zwischen Tür und Wand hab ich nur ca. 50cm, deswegen schrieb ich im Eingangspost bereits, dass der eingezeichnete Schrank fix ist.



Zitat von memento im Beitrag #15
Hallo Thomas,

jetzt bin ich auch in deinem neuen Planungthread gelandet. Mir ist eines aufgefallen:

Zitat von TomTom191 im Beitrag #1
4.4 Maximale Steigung
So viel oder wenig, damit ein E-Kuppler mit 5-6 Personenwagen in der Gleiswendel hinauf kommt.
Ich schätze mal max. 3,6%?


... bei Deiner alten Anlage warst Du bei ca. 5% maximal, oder? Und die 95er hat keine 3 Waggons sicher hochgezogen= Mir kommen jetzt 3.6% in Spur N bei so einem Wendel immer noch relativ steil vor. Daß das dann mit 5-6 Waggons statt 3 klappen soll bei immer noch recht hoher Steigung, zumal in der Kurve (da Wendel).

Meine Anregung wäre, bevor Du das weiter durchplanst, als erstes mal so einen Wendel alleine aufzubauen, um zu schauen, ob das wirklich hinhaut mit den Steigungen ...?

Ansonsten finde ich soweit Deine Ideen ganz gut. Ich weiß nicht, ob für Dich auch sowas wie ein Fiddleyard in Frage kommen würde, also ein Bereich mit offen liegendem Abstellbahnhof anstelle durchgestalteter Strecke. Dann könntest Du Dir die Steigungsstrecken komplett sparen ... so wie die Engländer sowas oft machen.

Hier ist mal so ein Beispiel aus England. Ein Kopfbahnhof bzw. Spitzkehrenbahnhof, und beide Strecken sind an einen einfachen Fiddleyard angeschlossen wo man die Züge dann wieder anhält und dann wieder andere Züge abrufen kann, die in den Bahnhof einfahren ...

N-Gauge Layout Chandwell:
https://www.youtube.com/watch?v=wt8kh2K8LOg

LG
Thomas


Hallo Thomas,
Freut mich, dass du auch hierher gefunden hast!
Die angegeben 3,6% kommen zustande, weil ich mal nach käuflich erwerbbaren Wendeln geschaut habe. Gefunden habe ich dann die eingezeichneten Wendel. Laut Verkäufer wird je Umdrehung, ein Höhengewinn von 6cm erreicht. Allerdings sind sie einstellbar, weshalb ich auf 5cm je Umdrehung runter gehen würde und so auf eine Steigerung von max. 3,6% komme. Da diese Wendel offiziell verkauft werden, war ich mal so gutgläubig, anzunehmen, dass ein E-Kluppler diese mit 5-6 Waggons bewältigen könnte...
Aber du hast definitiv Recht, das sollte man vorher testen.

Bezüglich deiner Fiddleyard Idee:
So etwas kommt für mich leider nicht in Frage. Wie erwähnt, bevorzuge ich eine "Rundstrecke" mitsamt einer entsprechenden Automatiksteuerung, sodass ich mich einfach zurücklehnen und zuschauen kann.



Zitat von Birdman im Beitrag #13
Zitat von TomTom191 im Beitrag #11
... Hier mal so ein Zugspeicher als Beispiel: ...

Hallo Thomas,

der Artikel beschreibt ja auch den aus meiner Sicht größten Nachteil dieser Blocklösung, dass die Züge immer in derselben Reihenfolge auftauchen, in der sie eingefahren sind. Sowas kann einem vielleicht irgendwann auch mal langweilig werden. Persönlich bevorzuge ich auf meiner kleinen Anlage deshalb einen "klassischen" Schattenbahnhof, aus dem ich die Züge wahlweise gezielt oder per Zufall ausfahren lassen kann.


Moin,
Ja da hast du recht. Andererseits schau dir mal meine alte Anlage an.
Dort gab es keinen SBH. Dort wären nur zwei Züge im Wechsel jeweils in die entgegengesetzte Richtung aus dem Bhf rausgefahren, hätten eine Runde gedreht und wieder im Bahnhof reingefahren.
Dagegen wäre ein solches SBH-Kozept deutlich abwechslungsreicher...


Viele Grüße

Thomas


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#17 von strumi , 16.08.2026 00:02

Zitat von TomTom191 im Beitrag #16
Die 2 Meter Linie ist knapp unter der Decke
... der Kniestock liegt bei ca. 1m.

Dann gib die Dachneigung an, damit man weiß, wie weit die Dachschräge geht, das wäre dann die 2m Linie


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#18 von TomTom191 , 16.08.2026 00:39

Zitat von strumi im Beitrag #17
Zitat von TomTom191 im Beitrag #16
Die 2 Meter Linie ist knapp unter der Decke
... der Kniestock liegt bei ca. 1m.

Dann gib die Dachneigung an, damit man weiß, wie weit die Dachschräge geht, das wäre dann die 2m Linie



Ich verstehe noch nicht ganz worauf du hinaus willst bzw wofür das eine Rolle spielt...


Viele Grüße

Thomas


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#19 von strumi , 16.08.2026 08:35

Stehhöhe oder wann ab wann du mit dem Kopf durch die Wand willst


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zuletzt bearbeitet 16.08.2026 | Top

RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#20 von TomTom191 , 16.08.2026 11:25

Zitat von strumi im Beitrag #19
Stehhöhe oder wann ab wann du mit dem Kopf durch die Wand willst


Achsoo, ist zwar eigentlich in meinem speziellen Fall irrelevant, weil die Positionierung der Anlage unter der Dachschräge der einzug sinnvolle Ort ist, da ich die anderen Bereiche im Zimmer für raumhohe Schränke/Regale benötige. Außerdem war ja schon der Gedanke, wenn es passt, den Schreibtisch vor die Anlage zu stellen, sodass ich den Zügen zuschauen kann, während ich am Schreibtisch sitze.

Aber die Dachneigung beträgt ca. 50°.
Kniestockhöhe wie gesagt ca. 1,00m.
Aber die Raumabmessungen, Kniestockhöhe und Raumhöhe schwankt noch, weil ich den Raum wie gesagt, noch sanieren muss. Heißt:
Holzdielenboden raus, Holzbalken mittels Holzbohlen verstärken und ausnivellieren, OSB-Platten und Teppich drauf, Kniestock mit Holz-UK, OSB-Platten und Rigips verkleiden, Sparren mittels Holzbalken verstärken (mehr Raum für Dämmung), Dampfbremse Holz-UK und Rigips anbringen, rechte Fachwerkwand entkernen und neu verfüllen/verputzen.

Deswegen kann ich leider noch keine exakten Maße liefern...


Viele Grüße

Thomas


memento hat sich bedankt!
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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#21 von memento , 16.08.2026 16:11

Hallo Thomas,

ich stell mir das entspannend vor, den Zügen vom Schreibtisch aus zuzuschauen.

Bei dem Konzept hab ich immer noch so meine Bedenken, mit den Gleiswendeln wird es halt direkt eine sehr "große" Anlage und vor allem verbringen die Züge dann viel Zeit unterirdisch. Aber klar, dafür kann man dort dann auch sehr viele Züge unterbringen. Was ich sagen will, ich finde, das lohnt sich nur, wenn man wirklich eine entsprechend große Anlage auch aufbauen möchte.

Daß Du aber einen "Kreisverkehr" haben möchtest verstehe ich wiederum sehr gut.

Die Frage stellt sich, ob Du nicht einfach auch auf einer Ebene bleiben möchtest nach dem guten alten Prinzip "Hundeknochen". Auch da lassen sich ja ggfls. hier und da ein paar verdeckte Abstellgleise unterbringen. Das ganze Projekt wird dadurch natürlich kleiner, aber auch einfacher zu handeln und es gibt garantiert niemals Stress wegen irgendwelchen Steigungen.

LG
Thomas


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#22 von TomTom191 , 16.08.2026 21:50

Zitat von memento im Beitrag #21
Hallo Thomas,

ich stell mir das entspannend vor, den Zügen vom Schreibtisch aus zuzuschauen.

Bei dem Konzept hab ich immer noch so meine Bedenken, mit den Gleiswendeln wird es halt direkt eine sehr "große" Anlage und vor allem verbringen die Züge dann viel Zeit unterirdisch. Aber klar, dafür kann man dort dann auch sehr viele Züge unterbringen. Was ich sagen will, ich finde, das lohnt sich nur, wenn man wirklich eine entsprechend große Anlage auch aufbauen möchte.

Daß Du aber einen "Kreisverkehr" haben möchtest verstehe ich wiederum sehr gut.

Die Frage stellt sich, ob Du nicht einfach auch auf einer Ebene bleiben möchtest nach dem guten alten Prinzip "Hundeknochen". Auch da lassen sich ja ggfls. hier und da ein paar verdeckte Abstellgleise unterbringen. Das ganze Projekt wird dadurch natürlich kleiner, aber auch einfacher zu handeln und es gibt garantiert niemals Stress wegen irgendwelchen Steigungen.

LG
Thomas



Hallo Thomas,
Danke für deine Gedanken und Ideen.
Ich habe mir das auch nochmal alles weiter durch den Kopf gehen lassen und bin zu dem Schluss gekommen, dass zumindest der von mir erwähnte Zugspeicher - wenn auch einfach im Aufbau, da keine Weichen benötigt werden - nicht in Frage kommt. Denn dort habe ich das Problem, dass die Züge quasi immer nur in eine Richtung fahren, sofern ich nicht mit Kehrschleifen planen möchte (und das möchte ich wirklich nicht...)

Und ja, die beiden Wendel links und rechts verbrauchen recht viel Platz, wobei ich denke, dass ich mit einer R2 Wendel (einspringe Strecke) einfach zwei Modulkästen à 55x55cm bauen könnte, die (abgesehen von Revisionsöffnungen) geschlossen sind und jeweils im Raum hinten links und rechts in den Ecken stehen und theoretisch noch als Abstellfläche/Regalfläche etc genutzt werden könnten, also möglichst platzsparend untergebracht werden könnten. Ich schätze mal 2-3 Umdrehungen, um 10-15cm höhe im SBH zu erhalten, sollte reichen. Die Streckensegmente sollten bei einer einer 1-gleisigen Strecke mit 40cm Tiefe mehr als ausreichend dimensioniert sein, sodass ich im SBH auf einer Länge von ca. 180cm je nach Weichenstraße 4-5 (?) Abstellgleise hinbekommen müsste.
Klingt erstmal nicht viel, aber im Vergleich zu meiner alten Anlage, wäre das ein deutlicher Gewinn an Abwechslung!


Viele Grüße

Thomas


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#23 von Dreispur , 16.08.2026 22:29

Hallo !
Zum Thema Schattenbahnhof .
https://www.elgema.de/de/Modellbau-Eisen...ksteuerung.html
Es könnte was für dich sein .


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#24 von strumi , 17.08.2026 08:01

Zitat von TomTom191 im Beitrag #22
Denn dort habe ich das Problem, dass die Züge quasi immer nur in eine Richtung fahren, sofern ich nicht mit Kehrschleifen planen möchte (und das möchte ich wirklich nicht...)

Nachdem es mir der Dachneigung geklärt ist...
also mit Kehre(schleife) bzw Umpolstrecke?

Dann plane doch von Anfang an mi einem richtigen Schattenbahnhof, alles Einbahnstrasse.

Bei richtiger Gestaltung mit Verzweigung auf einer Zwischenebene kannst Du die verschiedenen Strecken ansteuern, und somit Kreisverkehr für Ganzzüge (voll/leer), ICE, oder P2P (quasi alter "Tier"knochen).

Wenn Dir die Anlage gefällt, vermehren sich Fahrzeuge irgendwie wie von selber und bist froh, wenn nicht jedesmal Dein Lieblingszug aufgegleist werden muss


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RE: Neuplanung N-Segmentanlage - Höllentalbahn im Winter

#25 von TomTom191 , 17.08.2026 15:51

Also ich habe heute nochmal ausgiebig gezeichnet und überlegt, wie ich solch eine Anlage iVm einem Schreibtisch und den restlichen Möbeln am besten in meinem Hobbyzimmer unterbringen kann.
Aber ich komme zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis.
Dieses Anlagenkonzept frisst einfach zu viel Platz, dafür dass ich nachher nur eine Strecke von ca. 170cm sehe...

Daher denke ich, dass es am sinnvollsten ist, den Gleisplan meiner alten Anlage herzunehmen und an eine größere Fläche anzupassen.

Deshalb habe ich vorhin mal geschaut, wie solch eine Anlagenfläche gestaltet werden könnte. Eine passende Form habe ich gefunden und gleich mal damit begonnen, einen Schattenbahnhof einzuplanen:



Ich bekomme einen 3-gleisigen SBH unter. (Gleisabstand 3cm ausreichend?)
Die Gleislängen von Weiche zu Weiche liegen bei ca. 129cm/121cm/144cm, also mehr als ausreichend und je nach weiterem Planungsverlauf, bei Bedarf sicherlich auch noch etwas kürzbar. Wie gesagt, die längste Zuggarnitur liegt bei ca. 80cm.


Achso und die Fläche ist jetzt erstmal 126cm breit und 100cm tief. (Linke Seite auf 80cm verjüngt, untere Seite auf 60cm verjüngt)


Viele Grüße

Thomas


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