generell teste ich alles zuerst auf meiner Testanlage. Egal ob neu, alt oder Umbau.
Sollte sich bei einem Neuerwerb herausstellen das etwas nicht funktioniert, geht es wieder zurück. Bei Umbauten wird dann eben nachjustiert bis es passt. Erst wenn alles zu meiner vollsten Zufriedenheit läuft, geht´s auf die Anlage, wo sie sich dann mehr oder weiniger im Dauereinsatz befinden werden.
Viele Grüße Peter
Wenn Du Gott zum lachen bringen willst, schmiede Pläne!
Bin da sicherlich nicht repräsentativ mit meiner kleinen Parkettbahn. Aber ich würde mir niemals ein Modell kaufen, um es unbespielt in der Vitrine oder gar der OVP versauern zu lassen.
auch wir lagern unsere US-Fahrzeuge ähnlich, allerdings in Lagen in den sogenannten Euro-Boxen aus dem Baumarkt. Maße: 35cm x 55cm und Innenhöhe 4,5cm / Boden aus 4mm Sperrholz - das letzte ist wichtig, da mit 5mm Holz nicht mehr 6 Kästen in die entsprechende Euro-Box passen.
Hier als Beispiel eine Lage Zement-Silowagen. Das Foto dient zur Orientierung, welcher Wagen in welches Fach gehört, da es auch Bretter mit verschieden großen Fächern gibt, falls eben Wagen eines Zuges verschiedene Längen bzw Höhen haben.
Hier eine Variante für einen Personenzug:
Und auch bei uns gilt: die Fahrzeuge sollen fahren.
Es gibt bei mir nur eine Vitrine, in der einige alte Märklin-Klassiker aus Kindheitstagen „wohnen“ wie die SET800, die V200 oder die alte 24er mit den entsprechenden Blechwagen. Ansonsten fährt alles, was ich (meist gebraucht) kaufe. Da natürlich auch bei mir mehr Fahrzeuge als Platz vorhanden sind, muss ich ab und zu durchwechseln, aber noch hält es sich in Grenzen. Wenn meine Wunschloks mal erscheinen sollten (57.10, 92 oder 93.5 von Märklin) und ich dazu eine gebrauchte 01 in AC von pcm finde und mir irgendwann einen VT 98 leisten kann/möchte, dann muss ich eben öfters wechseln, aber nur zum aufheben kaufe ich nichts. Und Wertsteigerung oder überhaupt Wiederverkauf? Ich hatte schon mehrfach das Vergnügen, Besuch von Aufkäufern zu haben… keiner hat Interesse an den Modellen, keiner will sie haben - einer hat mir ausnahmsweise mal 500 Euro geboten für 46 Loks und etwa 200 Wagen 🤪
Ja ich habe mein Zeugs such in Euro-Boxen. Je nach Bedarf Air brush mit Zubehör oder Werkzeug in 40/60 Alles mögliche in 30/40. Aber ich finde es anstrengend alles in blasenfolie einwickeln und dann .. So Schuber finde ich gut weil ge schützt und übersichtlich.. Und so viel habe ich ja nicht
Nur mit gut geputzter Brille hat man den Durchblick 😁
Zitat von Eisenbahnsüchtling im Beitrag #1mich würde einmal interessieren, ob ihr eure Neu und Gebrauchtkäufe "bespielt", oder nur sammelt?
beides. Ich kann nichts ankreuzen, für mich ist keine passende Antwort dabei. Manche Loks werden nur getestet, andere werden gefahren, manche landen danach (leider) im Schrank, manche in der Vitrine. Ich habe also von allem etwas.
Das mit den Lagerkästen wird bei mir auch angewandt. Allerdings achte ich darauf dass die Fahrzeuge auf den Rädern stehen und nicht auf dem Lack liegen. Dabei habe ich mir vor Jahren einen ganzen Zug ruiniert. Irgendwas von der Auflage hat mit dem Lack reagiert und diesen angelöst. Loks sollen auf den Spurkränzen stehen und nicjt nicht auf den Haftis. Nutze diese Möglichkeit ganze Garnituren auszutauschen und auch mein DB Material aus den 90ern in Fahrt zu bringen. So viele SB-Gleise könnte ich gar nicht unterbringen und dann hätten viele Loks Flachstellen am Gummi! Man hat auch einen besseren Überblick und kann sich auch mal ein Modell gezielt holen und intensiver "studieren". Gruß Uwe
Zitat von ERI_BE im Beitrag #28@RonaldRB69 ähm die Schuber finde ich gut ( zumindest für Zeugs ohne OVP) Wie gross sind die ? magst mal die Masse verraten ? danke Eri
Hallo Erika(?), Natürlich darfst du die Maße wissen, das ist ja kein Geheimnis. [grins] Innenlänge = 64,5 cm
Breite = 54,5 cm.
Der Boden besteht aus 3 mm starkem Pappel-Sperrholz, die aufstehenden Kanten sind aus Fichtenholzlatten mit den Maßen 22 x 50 mm, die Latten an der Innenseite sind aus Fichtenholzlatten mit den Maßen 27 x 44 mm.
MfG, Ronald.
E 387 Rheine Hbf(7:08)–Münster-Hamm-Soest-Paderborn-Altenbeken-Warburg–Kassel Hbf(10:55)
Ich kaufe in letzter Zeit - seit einigen Jahren - nur noch sehr wenig, eigentlich nur mehr hie und da ein paar Güterwagen (rotbraun, gedeckt und zweiachsig, das ist immer nützlich; Pwg werden auch gesucht), und gelegentlich läuft mir dann mal was über den Weg, was ich nicht stehen lassen kann, wie die fast ungebrauchte Telex-81 mit Handumschalthebel. Aber damit komme ich nicht auf ein Triebfahrzeug pro Jahr, eher zwei pro drei Jahre.
Ich habe garantiert noch nicht so einen Fundus an Modellen wie manch anderer Modellbahner, bin aber dennoch in der Fraktion = ich lasse fahren & so oft wie möglich. Nur ganz selten, wenn ich mal längere Zeit nicht fahre (> 1 Monat), kommen sie in eine Schachtel, meist in die OVP zwecks Staubabwehr. Ich kaufe die Modelle um sie zu behalten und zu fahren, eine Wiederverkauf plane ich grundsätzlich nicht und sehe sie auch nicht als Wertanlage oder so an. Vitrinen habe ich gar keine.
ich habe Antwort 1 angekreuzt (ja, ich fahre alle meine Neu- und Gebrauchtkäufer auf der Anlage).
Es ist aber nicht 100% richtig, da nicht JEDE gekaufte Lok bzw. jedes gekaufte Wagenset zu meinem Anlagenthema paßt. Manchmal kaufe ich in der "falschen" Epoche oder eine "zu große" Lok, obwohl nur Nebenbahnfahrzeuge mit max. 15t Achslast wirklich zum Anlagenthema passen. Solche Fahrzeuge fahre ich dann halt nur mal "zur Probe" und ansonsten stehen sie vor allem in der Vitrine.
Moin, ich kaufe nur Rollmaterial, dass ich auch fahren will/kann. Ich beschränke mich eisern auf eine bestimmte Zeit und ein bestimmtes Thema, um gar nicht erst in Versuchung zu kommen, Sachen für die Vitrine oder gar Schachtel zu kaufen. In Spur Z kommt man ja auch nicht so häufig und so zahlreich in Versuchung, da die Zahl der Neuheiten überschaubar ist.
Ob Dampfloks oder Heavy Metal : Regler bis zum Anschlag - wenn die Ohren nicht klingeln, war es nicht laut genug!
Bei mir wird auch alles bewegt, was gekauft wurde - mehr oder weniger. Ich habe eine Menge Wagen, die nicht durch R1 rollen wollen, ganz abgesehen davon, dass es gruselig aussieht. So wandert früher oder später alles wieder zurück in seine Verpackung und ermahnt mich stets, endlich mal etwas gescheites zu bauen. Das wird noch 1-2 Jahre dauern, so lange müssen Erprobungsfahrten auf der erweiterten aber letztlich einstigen Spielanlage meines Sohnes stattfinden.
Beste Grüße, Thomas
Im Aufbau befindlich......... Aktuell wenig attraktive, stationäre Testanlage mit C-Gleis, per Servo gestellte Weichen. Tams MC2, Lodi System, CC-Schnitte, Gleisbox mit MS2, CDB Rückmelder, Esu Schaltdecoder, Steuerung mit Rocrail.
ich habe kurz vor meinem Wiedereinstieg vor 30 Jahren eine schöne Anlage eines älteren Herrn besichtigen dürfen. Die Anlage war beeindruckend im positiven Sinn aber die vielen Fahrzeuge in den Schachteln waren beeindruckend im negativen Sinn. Ich wollte selbst nicht alt werden und ein Vermögen in viel zu vielen Moba Fahrzeuge investiert haben. Da mir selbst wirklich fast Alles was auf den Markt kommt irgendwie gefällt sah ich für mich da ein großes Risiko. Eine einigermassen logische Selbstbeschränkung musste her: 1.) Keine Vitrinen 2.) Alle Fahrzeuge auf der Anlage einigermassen passend zum Thema. 3.) Dampfloks, wenn sie noch irgendwo als Museumslok stehen oder fahren.
Deswegen werden alle Neuanschaffungen auf der Anlage betrieben....habe ich 30 Jahre durchgehalten. Aber jder wie er will, soll keine Verurteilung der reinen Sammler sein. Liebe Grüße Mike
mir wäre das ganze rollende Material zu schade drum nur zu stehen. Bei mir fährt alles was ich habe, so lange es fahren kann.
Aktuell müssen die Sachen alle etwas mehr stehen als fahren, da ich dabei bin Sachen für einen neuen Tisch zu testen. Zuletzt hatte ich aber mal wieder den Spaß im Wohnzimmer groß einen Ring aufzubauen, um Loks und Co. mal ausfahren zu lassen.
Ich bin 67 Jahre alt und habe in verschiedenen Maßstäben mehr gesammelt, als ich überhaupt fahren lassen kann. Das meiste davon habe ich sozusagen mit dem Herzen und nicht mit dem Verstand gekauft.
Deshalb besitze ich Züge aus verschiedenen Epochen und Ländern. Leider ist der größte Teil meiner besseren Stücke weggepackt.
Aber Phillip hatte eine großartige Idee: einfach einen Kreis aus Gleisen aufzubauen und die Züge fahren zu lassen. Ich wünschte sehr, ich hätte hier noch den nötigen Platz dafür.
Ich war wegen eines teilweisen Bizepssehnenrisses an der linken Schulter, den ich mir bei einem Sturz zugezogen hatte, zwei Jahre lang nicht im Forum aktiv. Ein Jahr später bin ich erneut gestürzt und habe mir dasselbe an der rechten Schulter zugezogen. Leider befinden sich meine beiden Anlagen in Spur N und H0 auf Brusthöhe, sodass der Betrieb unmöglich war.
Stattdessen habe ich schließlich im Esszimmer Holzschiffe gebaut. Daher wäre es schon schön gewesen, die Züge wenigstens auf dem Fußboden fahren lassen zu können.
Aber inzwischen bin ich – klopf auf Holz – wieder genesen und habe gerade eine ganze Reihe von Fleischmann-H0-Güterwagen mit den guten alten Fallhakenkupplungen bestellt, wie sie auch meine H0-Anlage hat.