Analog oder digital? In diesem Beitrag war die Frage vor 15 Jahren gestellt worden; die Umfrage-Ergebnisse sind nicht mehr vorhanden, aber es scheint noch Interesse zu bestehen.
Bitte seid so freundlich und bewertet nicht die Ansichten anderer - für sich hat doch jeder Recht!
Mit "Automatik" meine ich jede Art von durch die Zugbewegung ausgelösten Vorgängen in der Anlage. Zur analogen Automatik zähle ich dabei auch elektronische Baugruppen, die aber nicht durch digitale Kommunikation mit der Zentrale funktionieren.
Ist mehrfach ankreuzen erlaubt ? Ich steuere digital (CS2) aber die Gleise können alternativ analog oder digital versorgt werden, da ich nur einige Loks digital aufgerüstet habe. Klaus
Ich fahre 100% manuell, d.h. analog, ausschliesslich Handweichen und die Stromversorgung wird "elektromechanisch" gesteuert - am Trafo ist eine Verteilerleiste für Zwergstecker angeschlossen, und wenn ich die Stromzufuhr für ein Gleis abschalten will, wird eben der Stecker gezogen. Einfach, effektiv und kostet fast nix. Ich will ja schliesslich selber 'spielen' und nicht rumprogrammieren und dann automatischen Abläufen zuzuschauen.
Ob Dampfloks oder Heavy Metal : Regler bis zum Anschlag - wenn die Ohren nicht klingeln, war es nicht laut genug!
Habe die 4 gewählt - voll digital. Stimmt nur zu 2/3: Gefahren wird digital. Geschaltet wird im Bahnhof digital, im Schattenbahnhof dagegen analog (automatisiert über Relaissteuerung).
Gruß Rainer
Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, war es noch nicht das Ende ..
voll Digital mit der guten alten 6021 Control Unit, 6036; 6043 Memories und 6041 Switchboards in einem selbst gebauten Gleisbildstellwerk. Signale im Block mit Bremsstrecke. Alle Weichen über ESU Servo's und Switchpilot Servo. Ein Bild von meinem Gleisbildstellwerk.
Gruß Jörg.
Angefügte Bilder:
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was ich noch ganz anders mache zukünftig, ist ein selbstgebautes Rückmeldesystem. Das kommuniziert untereinander, kann Loks per RFID erkennen, und später dann auch mit meiner CS 3 kommunizieren. Dadrüber wird dann noch ein autonomes Zugleitsystem gebaut, das Züge auch autonom sich auf der Anlage bewegen können.
Mit Autonom meine ich solche Fälle wie Zug A soll in den Schattenbahnhof, aber alle Gleise sind gesperrt. Dann sollen die Züge unterwegs selber schauen wer wie fahren kann oder muss damit der Weg frei wird. Aber ansonsten alles komplett Digital.
Voll digital. Alles andere wäre für mich als Parkettbahner, der möglichst keine sichtbaren Kabel verlegen möchte, zu umständlich. Auch Signale und Weichen werden digital gesteuert. Jedes Signal steuert zudem ein ABC-Diodenmodul für die vorgelagerte Bremsstrecke.
Mich würde analog ehrlich gesagt schnell langweilen, weil mich insb. die vielen Digitalfunktionen der Loks und Wagen faszinieren. Schon als kleiner Knirps vor 40 Jahren hat mich besonders das Fahren im Dunkeln begeistert. Aber ich fand‘s immer total blöd, wenn das Licht einer Lok und der Wagen im Stand ausging. Digital ist umso viel schöner, weil alle Funktionen der Lok auch im Stand erhalten bleiben, was auch für eine Vitrine viel mehr Möglichkeiten bietet. Zudem lassen sich alle Loks komplett unabhängig voneinander steuen.
Für eine vollautomatische Steuerung bräuchte ich kabellose Rückmeldemodule. Da gibt es zwar was, aber nur im DIY-Sektor mit selbst zu bestückenden Platinen. Doch leider ist das SMD-Löten nicht so meins.
Ich habe kürzlich CarMotion von Viessmann entdeckt. Da besitzen die Fahrzeuge sogar Infrarotsensoren zur Kollosionsvermeidung. Warum gibt es das nicht auch für die Schiene? Irgendwie lässt mich CarMotion nun nicht mehr los. Also zumindest als kleine Ergänzung zur Parkettbahn. Und schon wieder Potential, ein paar Tausend Euro auszugeben. 🫣
ich habe zwei Standbeine - einmal vollanalog, mit der guten alten Strom-aus-Zugbeeinflussung, und einmal volldigital mit PC-Anbindung (im Werden).
Zitat von Köf im Beitrag #6Ich will ja schliesslich selber 'spielen' und nicht rumprogrammieren und dann automatischen Abläufen zuzuschauen.
Wenn ich noch mal daran erinnern dürfte:
Zitat von Railwolf im Beitrag #1Bitte seid so freundlich und bewertet nicht die Ansichten anderer - für sich hat doch jeder Recht!
Deine Formulierung zielt zwar nicht auf jemanden persönlich, ist aber eine deutliche (Ab-)Wertung. "Ich will schließlich selber 'spielen'; ich habe keine Freude daran, automatisch fahrenden Zügen zuzuschauen" wäre hier eine neutralere Variante.
moin, fahren digital, alle Magnetartikel analog. Das hat(te) vornehmlich finanzielle Gründe. Beim Bau bei der Anlage (siehe Video) hätte ich zusätzlich einen fetten fetten 4-stelligen Betrag in die Digitalisierung aller Magnetartikel und evtl. der ganzen Beleuchtung investieren müssen - was einfach nicht drin war. Heute bin ich froh darüber. Denn... ... wenn ich eine Weiche, ein Signal, Beleuchtungsteile schalten will, drück ich einfach auf das entsprechende Knöpfchen auf dem Schaltpult. Ich muß nicht (umständlich - für mich jedenfalls) die Ebene mit den angezeigten Loks verlassen und dann die entsprechende Ebene finden, dann das ganze wieder zurück... So ist es nur eine lasche Armbewegung mit Fingertipp und es ist geschaltet und ich hab die Loks immer noch auf den Displays. Darüber hinaus... ... war es für mich damals auch eine pekuniäre Frage, die Anlage in Boosterabschnitte zu unterteilen (da war noch Schaltwippe angesagt) wg. Spannungsbedarf, wenn ca. 35 Loks gleichzeitig - wenn sie auch nur stehen und nur 5 gleichzeitig fahren. Die Schatten- / Lichtbahnhöfe sind alle jeder für sich abschaltbar. Zudem habe ich es bei den Signalen so gemacht, daß ich sie auch in Gegenrichtung bei Hp0 durchfahren kann, aber auch in der "richtigen" Richtung die Loks vor dem Hp0-Signal stromlos abstellen kann. Allerdings ... "grün" ist "grün" Die CS3 zeigt max. ca. 1,4A (+/-) an - wenn 4-5 (auch schwere Dampfer ff.) gleichzeitig fahren. Es war alles in allem ein großer Verkabelungaufwand - aber es hat einen großen Spaß gemacht und Freude bereitet, wenn alles so gefunzt hat, wie ich es mir vorgestellt hatte. Und es funzt heute noch. PS: das 4 Zentralen angeschlossen sind , hat haupsächlich gesundheitliche Gründe Nachtrag: Beleuchtung (incl. Rummelplatz), Weichen, Signale haben jeweils einen eigenen Trafo....
Zitat von Andreas Poths im Beitrag #12... wenn ich eine Weiche, ein Signal, Beleuchtungsteile schalten will, drück ich einfach auf das entsprechende Knöpfchen auf dem Schaltpult. Ich muß nicht (umständlich - für mich jedenfalls)
Heute gibt es Decoder, die den parallelen Anschluss separater Tasten erlauben. Zudem können einige Zentralen Rückmelder auswerten und damit z.B. Fahrstraßen auslösen. Auch hierfür kann man eine ganz normale Taste verwenden. Alles ohne zusätzlichen Computer. Es ist also durchaus möglich, eine volldigitale Anlage haptisch wie eine analoge Anlage zu bedienen (um die Vorteile der Digitaltechnik erweitert).
Zitat von Andreas Poths im Beitrag #12Beim Bau bei der Anlage (siehe Video) hätte ich zusätzlich einen fetten fetten 4-stelligen Betrag in die Digitalisierung aller Magnetartikel und evtl. der ganzen Beleuchtung investieren müssen - was einfach nicht drin war.
Das ist verständlich. Allerdings kann man auch hier durch die Auswahl der Komponenten ein wenig was kompensieren. Ein Servo mit Decoder (anteilig) kostet auch nicht mehr, als ein brauchbarer Magnetantrieb. Zudem gibt es für viele Digitalkomponenten Selbstbauprojekte - d.h. man kann mit eigener Arbeitszeit eine Menge Geld ersetzen.
Zitat von Andreas Poths im Beitrag #12... wenn ich eine Weiche, ein Signal, Beleuchtungsteile schalten will, drück ich einfach auf das entsprechende Knöpfchen auf dem Schaltpult. Ich muß nicht (umständlich - für mich jedenfalls)
Heute gibt es Decoder, die den parallelen Anschluss separater Tasten erlauben. Zudem können einige Zentralen Rückmelder auswerten und damit z.B. Fahrstraßen auslösen. Auch hierfür kann man eine ganz normale Taste verwenden. Alles ohne zusätzlichen Computer. Es ist also durchaus möglich, eine volldigitale Anlage haptisch wie eine analoge Anlage zu bedienen (um die Vorteile der Digitaltechnik erweitert).
Zitat von Andreas Poths im Beitrag #12Beim Bau bei der Anlage (siehe Video) hätte ich zusätzlich einen fetten fetten 4-stelligen Betrag in die Digitalisierung aller Magnetartikel und evtl. der ganzen Beleuchtung investieren müssen - was einfach nicht drin war.
Das ist verständlich. Allerdings kann man auch hier durch die Auswahl der Komponenten ein wenig was kompensieren. Ein Servo mit Decoder (anteilig) kostet auch nicht mehr, als ein brauchbarer Magnetantrieb. Zudem gibt es für viele Digitalkomponenten Selbstbauprojekte - d.h. man kann mit eigener Arbeitszeit eine Menge Geld ersetzen.
Gruss, iwii
meen Guudschder, die Anlage wurde, so wie sie jetzt ist, 2009 - 2011 (ca.) gebaut und großteils fertiggestellt. Was heute möglich ist, war für mich damals aus versch. Gründen nicht erreichbar. Und heute nachrüsten? Dann kann ich den Kram gleich komplett abreißen. Ob ich dann einen adäquaten Neubau bis er denn "fertig" ist, noch erlebe, ist z.Zt. mehr als fraglich. ICH bin mit dem status quo höchst zufrieden - auch wenn es in Augen anderer stümperhaft, amateurhaft, spielzeughaft, unmöglich (und was weiß ich noch) aussieht. Und nur, weil etwas möglich ist , muß ich es noch lange nicht machen. Selbst wenn ich die Kohle hätte...
Ich fände einen Digitalbetrieb viel zu mühsam. So viele Beiträge in diesem Forum und in anderen Foren drehen sich um Probleme mit dem Digitalbetrieb. Ein Decoder, den abraucht, ein Update der Zentrale, das misslingt, usw. usf - dafür ist mir meine Freizeit viel zu wertvoll.
Mit Stoppweichen kann man auch analog problemlos einen guten Betrieb haben. Und obendrein spart man bei den Loks, egal ob neu oder gebraucht, ein kleines Vermögen.
Sound fände ich sogar störend. Die meisten andere gängigen Digitalfunktionen sind in meinen Augen eine bloße Spielerei. Ja, Beleuchtung auch im Stehen wäre natürlich toll, aber in Summe überwiegen für mich die Vorteile deutlich gegenüber den Nachteilen.
Zitat von derdavidauswien im Beitrag #15So viele Beiträge in diesem Forum und in anderen Foren drehen sich um Probleme mit dem Digitalbetrieb.
Das könnte vielleicht daran liegen, dass die Mehrheit (zumindest laut dieser Umfrage) digital unterwegs ist. Zudem hatten die Analogbahner schon ein paar Jahrzehnte mehr Zeit, sich in ihre Technik einzuarbeiten. Entsprechend weniger Fragen gibt es heute noch.
Loks und auch Wagen mit Funktionsdecodern sind bei mir Standard Digitalware von der Stange und werden von einer Märklin CS3+ gesteuert. Die Rückmeldung echter Gleise (K-Gleis) ist auch 0815 S88 Technik von der Stange.
Das Zubehör, Weichen Signale, Häuschen, Drehscheibe, etc.ist bei mir zu 100% TCP/IP basierend. Vor 20 Jahren angefangen mit ATMega, vor ca. 10 Jahren auf STM32 umgestellt und beide Generationen mit LAN bzw. Ethernet Interface. Seit ca. 3 Jahren WLAN mit Raspi Pico W(2). Die LAN Decoder sind mit einem Netgear 24 Port Switch unter der Anlage und einem Router in das CAN-over-TCP Protokoll der CS3+ eingeklinkt. WLAN direkt in den WLAN Router. Konfiguriert wird über eine Weboberfläche, nicht über CVs.
Das alles hat auch Loconet-over-TCP und Hardware-Loconet Unterstützung. Darüber sind ein Daisy-2 (die alte Funkversion) und zwei IB-Switch an die CS3+ angeklinkt mit der ich die Anlage mit Fahrstraßen manuell fahre.
Ich hatte auch immer mal parallel mit TrainController experimentiert, aber das ist ja jetzt hinfällig...
Zitat von dtp im Beitrag #18Gibt es eigentlich noch Hersteller, die rein analoge Loks produzieren?
In meiner Spur sind analoge Loks mit Schnittstelle Standard. Daneben werden oft zwei digitale Ausbaustufen (mit und ohne Sound) werkseitig angeboten, wenn der Kunden nicht selbst einen Decoder nach Wunsch einstecken und konfigurieren möchte.
ich baue auf dem Boden auf, früher Analog, das Verkabel macht keine Spaß. Heute im Standardaufbau Digital. Die Roco-Line Bettungsweichen haben Digitalantrieb. Ich möchte es nicht missen.
Ja, Nicht alles ist Digital, wenn man 1974 mit den Sammeln angefangen hat und so "Hobbys" wie Arbeiten sein eigen nennt, wird die Zeit knapp. Kommt Zeit, kommt Rente.
Zitat von iwii im Beitrag #19In meiner Spur sind analoge Loks mit Schnittstelle Standard
Okay, TT zählt ja auch nicht unbedingt zu den sehr weit verbreiteten Spuren. Wie sieht's aber in H0 aus? Hab da echt keinen Überblick, da ich nur das Mittelleitersystem von Märklin fahre und mir hierfür bisher keine analogen Loks als Neuware aufgefallen sind.
Im 2 Schiene, 2 Leiter Gleichstrombetrieb ist es üblich das die Modell zu mindesten rein Analog zu bekommen sind. Trix ist da die Ausnahme. Gelegentlich, aber ehr selten gibt es auch mal reine DCC Modelle. Problem ist aber mehr, das die Analogen Modelle oft abgespeckt sind, und gar nicht oder nicht wie das DCC-Sound Modell Digitalisierbar sind, weil die Notwendige Elektronik gespart wurde. Viele Kaufen aber Analog um den Decoder Ihrer Wahl zu nutzen.
Aber auch da gibt es viele Meinungen, mancher Analog-Überzeugungsfahrer lehnt es ab alleine schon eine Platine mit Schnittstelle zu bezahlen. 2 Leitungen zwischen Schleifer und Motor reichen und bei Ihm ist immer 12:00 Mittags, Licht braucht keiner, kostet Strom.
Aber auch in der 3 Schiene, 2 Leiter Fraktion gibt es Leute, die sich die Loks auf Analog Rückbauen lassen. Natürlich nur mit Mechanischen FRU. Entweder den vom Alten TEE-Raa, oder mit 2 Dioden und Wippenschalter.
Trix wird bei vielen DCC Fans oft wegen der Zwangsdecoder kritisch gesehen, da schlecht Programmierbar und einige Sachen fehlen die bei DCC verbreitet sind.
Originäre Gleichstrom-Hersteller bieten aber oft AC Modell an, dann immer mit Decoder.
Grüße
Ralf
ps: Nochmal ein Nachtrag, in Gleichstrom wird ab 0V Hochgeregelt, Decoder brauch aber 3~5 Volt um zu laufen. Wechselstrom ("Märklin") Trafos fängt erst bei ca. 6 Volt an. Daher sind Decoderloks bei Gleichstrom-Analog schlechter zu fahren als ohne Decoder. Und dann ist da noch das Problem mit IBM diverser DC-Analog Fahrpulte mit Kriechgang, das mögen viele Decoder so gar nicht.
Zitat von rlorenz40223 im Beitrag #22der Analog-Überzeugungsfahrer lehnt es ab alleine schon eine Platine mit Schnittstelle zu bezahlen. 2 Leitungen zwischen Schleifer und Motor reichen und bei Ihm ist immer 12:00 Mittags, Licht braucht keiner, kostet Strom.
Auch dich erinnere ich an die Vorgabe:
Zitat von Railwolf im Beitrag #1 Bitte seid so freundlich und bewertet nicht die Ansichten anderer - für sich hat doch jeder Recht!
Zitat von dtp im Beitrag #21da ich nur das Mittelleitersystem von Märklin fahre und mir hierfür bisher keine analogen Loks als Neuware aufgefallen sind.
Analog mit Wechselstrom funktioniert nur mit Fahrtrichtungsumschalter. Mal ganz pragmatisch von der Kostenseite her gesehen: Ein mechanischer Umschalter ist teuer herzustellen. Ein elektronischer Fahrtrichtungsumschalter kostet, vermutlich wegen der kleinen Herstellungsmengen, ähnlich viel wie ein Decoder, der diese Aufgabe mal eben mit übernehmen kann - warum also eine gesonderte Version für Analogfahrer herstellen, die dann auch noch Änderungen auf der Platine bedingen würde, weil der Lichtwechsel eine Spur komplizierter ist?
Nachteil dabei, der Decoder braucht erst mal eine gewisse Grundspannung, um überhaupt Energie an den Motor weitergeben zu können. Die ist aber im Märklin-System meist eh gegeben, weil die Trafos bei 4 oder gar 7 Volt erst anfangen.
Damit würde ich aber darum bitten, diese Frage hier nicht weiter auszuführen; dafür gibt's dann das allgemeine Forum oder das Digital-Forum oder die H0-Abteilung (und da steht das alles auch schon hundert mal in verschiedenen Threads; ich saug mir das ja nicht aus den Fingern).