Dann noch eine Frage. Der Gleisplan, den Du oben eingestellt hast, hat kein Parallelgleis beim Abzweig. Gibt es da eine Planänderung? Wenn ja, hast Du einen neuen Plan? Oder verstehe ich da was nicht.
Zitat von nakott einfach mal ein Gesamtbild von Deiner Moba.
Hallo Dirk,
ich glaube, das wird schwierig... Der Raum ist zu klein, um mit meinem Weitwinkelobjektiv ausreichenden Abstand halten zu können, um alles auf ein Bild zu bekommen... Außerdem liegt da noch allerlei Krempel herum, den ich nicht unbedingt präsentieren will! ops:
Zitat von nakott Dann noch eine Frage. Der Gleisplan, den Du oben eingestellt hast, hat kein Parallelgleis beim Abzweig. Gibt es da eine Planänderung? Wenn ja, hast Du einen neuen Plan? Oder verstehe ich da was nicht.
Es gibt doch zwei Gleispläne hier in dem Thread:
- Den des Abzweigs auf Seite 1 (auf Deinen Wunsch hin eingestellt) - Den des darüberliegenden (!), noch nicht existierenden Bahnhofs Hubbingen (auf Seite 4)
Wie ich schon geschrieben hatte, mündet die Ovalwendel in den zweigleisigen Anschluss unten am Bahnhof und der eingleisige Abzweig über die hintere Gleiswendel in das eingleisige "offene" Gleis (2274) in Höhe der Mitte des Bahnhofs.
Dein Missverständnis kommt wahrscheinlich daher, weil einige Verbindungsgleise nicht dargestellt worden sind.
wir ja schon längst wieder Zeit Dir für Deinen Bericht und die informativen Fotos meinen Dank aus zu sprechen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und hier mal für die
"Ruhmeshalle"
pledieren.
Hoffe Deinen Beitrag bald dort wieder zu finden.
Mit verweisenden Grüßen
BJB
Unser Stammtisch: MUCIS Korruptiländ - Märklin H0 Anlage: http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=85449 von dort geht es auch weiter nach "Hundling" und in "Mein kompaktes BW im Gleisdreieck" Meine C-Gleis Gleispläne findet Ihr unter: Gleispläne und dort dann unter Plansammlungen C-Gleis
Völlig losgelöst von der Erde schwebt d.. .......... , na ja wenn Du schon beim fotografieren nicht aus dem Fenster schwebst
Mit schwebenden Grüßen
BJB
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sehr schönes Bild aber irgendwie past das Tunnel nicht in die Landschaft und entspricht nicht der Realität , ist aber nur meine Meinung , es schaut irgendwie komisch aus ops:
Zitataber irgendwie past das Tunnel nicht in die Landschaft und entspricht nicht der Realität , ist aber nu
Ich vermute eine optische Taeuschung bedingt durch die Perspektive. Der Tunnelmund sieht so aus wie das Loch eines Billiardtisches, der Berg wie ein kleiner Steinhaufen waehrend die Gebaeude links und rechts davon aussehen wie Wolkenkratzer. Panoramafotos wirken nur bei Landschaftsaufnahmen, bei dieser Groessenordnung kommt das nicht gut.
Aus der Naehe sieht das sicher nicht mehr komisch aus
Kein Problem, es ist mir durchaus bewusst, dass der Hügel momentan noch wie ein Fremdkörper aussieht, weil er sich im Hintergrund nicht fortsetzt.
Durch Tarnung mit Bäumen, Sträuchern und weiteren Bewuchs soll am Ende nicht mehr zu sehen sein, wo der Hügel eigentlich aufhört. Auch die übrigen unteren Kanten sollen möglichst unter Sträuchern oder Bodendeckern verschwinden.
Ich hatte übrigens auch erst überlegt, den Hintergrund des ganzen rechten Anlagenschenkels als eine einzige Felswand auszuführen, aber das erschien mir dann doch zu langweilig.
Was ich aber gemerkt habe: Es ist gar nicht so einfach, auf der geringen Motivtiefe eine glaubwürdige Darstellung hinzubekommen, zumal es keine zu 100 % passenden Hintergrundmotive gibt - weder als Fertighintergründe noch auf den Busch-CDs zum Selbermachen (letztere habe ich verwendet).
Gerade der Übergang von Vorder- zu Hintergrund ist das Problem... Und schaut man schräg hinein, haut es sowieso nicht mehr hin.
Aber diese Perspektive wird übrigens im Endausbau der Anlage nicht mehr möglich sein, da die ganze Szenerie noch ein "Dach" in Höhe des oberen Kulissenrandes bekommen wird. Man kann nur noch von vorn in das Motiv hineingucken und nicht mehr schräg von oben - eben wie ein Schaukasten.
Dadurch wird es auch nicht möglich sein, die gesamte Szene auf einen Blick zu erfassen. Das ändert auch die Wahrnehmung - da hat Thomas schon recht - es wirkt dann ganz anders.
Zitat"Vergrast" man sich, sieht hinterher u. U. alles schlecht aus!
Ich mach grad die Erfahrung - Das geht fast nicht!
Und wenn es nicht gefällt, abwischen, einsanden, überquasten, drübergrasen
Ich denke das wird supergut mit Deiner "Schaukasten-Ebene". Du weisst halt schon im geistigen Auge, wie es aussehen soll. Hätte ich auch gerne so in der Art und wer weiss, vielleicht kommts ja noch - schließlich sind die unteren Ebenen bei mir noch gar nicht geplant...
mir gefällt deine Lösung sehr und ich finde deine variante mit der hintergrundkulisse, statt durchgehender felswand oder ähnliches, einfach pfiffig.
aber was wir alle wahrscheinlich nicht wirklich nachvollziehen können, ist deine Freude, wenn der erste zug oder auch nur eine schöne lok nun schon über eingeschotterte gleise rollen darf, durch schöne tunnelportale ein und ausfährt etc. ich kann mich noch an meine glücksmomente erinnern, als ich die ersten teilstrecken gestaltet hatte und erste loks rollten - dieser unterschied zwischen rohbautrassenfahrten und landschaftkich zumindest begonnenden abschnittsreisen ist einfach gigantisch und eigentlich nur für den erbauer wirklich nachzuvollziehen.
von daher freue ich mich einfach für dich und kann mir dein glückliches gesicht bei den testfahrten gut vorstellen
Ja Guido, das ist richtig, es macht immer Spaß, Fahrzeuge durch die sich immer weiter vollendende Landschaft rollen zu lassen und sich dabei das Endergebnis vorzustellen.
Aber das kennst Du sicher bestens von Deiner Anlage (die ich übrigens gerne mal in natura sehen würde...).
Aber zurück zum Thema:
Die Farbgebung der Felsen hat nun endgültige Gestalt angenommen und das Farbfinish bekommen.
Das Einzelmassiv:
Die Galerie:
Noch ein Detailfoto von dem rechten Rand der Galeriefelsen:
Auch am Doppelportal habe ich inzwischen weitergebaut. Aber davon möchte ich berichten, wenn das fertiggestellt ist.
Daneben habe ich mich schon mal etwas um das Stellwerksgebäude für den Abzweig gekümmert.
Auf den Bildern hier im Thread geistert es schon länger an der vorgesehenen Position herum...
Das Ausgangsmodell ist das Stellwerk "Neumühle" von Auhagen (11373), was ich allerdings kurz nach der Wende günstig noch mit "Vero"-Karton erwerben konnte und schon auf der letzten Anlage einsetzen wollte.
Daher ist es auch schon teilweise montiert, aber wenigstens noch "unbedacht". Da mir seinerzeit das blütenweiße Obergeschoss nicht gefiel, hatte ich seinerzeit schon eine farbliche Nachbehandlung vorgenommen, welche aber auch noch nicht das endgültige Aussehen darstellen wird.
Die Papierinnenkulisse, die ich schon eingeklebt hatte, habe ich wieder rausgerissen, da ich eine Inneneinrichtung vorsehen möchte.
Hier ein Blick in den "entkernten" Bau:
Das Erdgeschoss wird dabei die Nachbildung der Innenspannwerke erhalten. Das Mittelgeschoss wird angedeutete Aufenthalts- und Umkleideräume enthalten. Das Obergeschoss wird - wie vorgesehen - den eigentlichen Stellwerkraum beherbergen. Das Treppenhaus bekommt ebenfalls eine Treppe mit Geländer.
Das ganze Gebäude soll auch noch mit warmweißen LED beleuchtet werden.
Heute habe ich mit dem Erdgeschoss angefangen und Innenwände und Decke aus Pappe angefertigt.
Die Innenwand für vorn:
Die übrigen Innenwände mit der Tür zum Treppenhaus.
Die vordere Innenwand schon eingeklebt:
Das komplette Erdgeschoss mit Zwischendecke:
Zum Schluss habe ich den Raum innen weiß gestrichen:
Kritiker mögen bemängeln, dass die Fenster von innen keine Rahmen haben. Dies ist aber später nicht zu sehen, da nur von vorn in das Erdgeschoss hineingeguckt werden kann.
#118 von
Andreas T.
(
gelöscht
)
, 12.10.2009 09:30
Hallo Udo, Ich denke Du solltest erst mal drauflosgrasen, bzw der "Natur freien lauf lassen". So schlimm ist das gar nicht. Aber ich geb zu das man immer irgendwie Überwindung braucht um anzufangen. Die Erfahrung habe ich mit meinen Bäumen gemacht, die derzeit noch auf eine Farbgebung warten. Aber wenn man dann mal angefangen hat ist letztendlich alles viel einfacher als es vorher ausgesehen hat. Was mir bei den Bäumen passiert, ist das ich mich in der Größe verschätze. Ich habe zum Beispiel eine Kiefer die irgendwo 22cm Groß geworden ist und nun riesig aussieht, obwohl 18-20 m für ein Kiefer durchaus möglich sind. Aber da macht dann wohl Übung den Meister. In sofern verstehe ich Deine Bedenken wegen der geringen Bautiefe. Aber vielleicht muß man dann halbe Bäume bauen, oder Stammlose an den Hintergrund kleben um so Tiefe zu erlangen. Bezogen auf das Panorama kann ich nur sagen Hut ab und Glückwunsch, das Du so viel Platz hast, macht einen schon neidisch. Meine Anlage ist da eher nur eine Spielbahn, aber ich nutze sie um gerade diese Erfahrungen zu machen. Noch eine Frage am Schluß. Wann gibt es endlich die ersten Bilder mit langen Zügen?
ich habe wieder ein wenig an dem Stellwerk für den Abzweig weitergebastelt.
Wie bereits im letzten Beitrag erwähnt, sollen die einzelnen Stockwerke Inneneinrichtung bekommen und beleuchtet werden.
Zunächst habe ich mir mal das Erdgeschoss vorgenommen, welches Nachbildungen der Innenspannwerke bekommen sollte.
Die Beleuchtung erfolgt mit zwei in Reihe geschalteten SMD-LED "Golden White", von denen ich vor einiger Zeit schon 10 Stück bei Conrad bestellt hatte.
Nachdem ich begriffen hatte, wie winzig "0603" tatsächlich ist, habe ich die Arbeit mit dem Beleuchten auch etwas vor mir her geschoben.
Zwischenzeitlich habe ich mir deshalb erst einmal eine Lupenleuchte besorgt, da es mir unmöglich schien, mit bloßem Auge die LED zu verarbeiten.
Und ehrlich gesagt, dass Löten fiel mir dann leichter, als ich dachte.
Nur die Markierung der Kathode war mir nicht so klar, deshalb hatte ich zunächst auch erst mal alles verkehrt herum angeschlossen.
Für den Test habe ich mir schnell mal einen Brückengleichrichter gebastelt, den ich an einen Märklin-Trafo (16 V) angeschlossen habe.
Die LED haben noch eine in Reihe geschaltete Schutzdiode gegen Verpolen und einen Vorwiderstand von 1,5 KOhm erhalten.
Und: Es werde Licht!
Das Gleiche dann schon eingebaut:
Abdecken muss ich die LED nicht (Lampenschirm o. ä.), da sie in der späteren Einbauposition des Stellwerkes nicht einsehbar sind.
Die Verkabelung liegt über der Zwischendecke (die nächste Etage bekommt einen eigenen Boden):
So sah das dann mit eingeschalteten LED aus:
Der Innenraum wirkt noch etwas leer, was sich aber bald ändern sollte. Für die Nachbildung der Innenspannwerke habe ich (die für diesen Zweck nicht ganz korrekten) Weichenspannwerke von Auhagen verwendet, die noch eine kleine farbliche Nachbehandlung erfahren mussten:
Zum Abschluss für heute zwei Blicke durch die Fenster bei beleuchtetem Innenraum:
Und noch ein wenig heller (nur anders belichtet):
Mit dem Ergebnis bin ich noch nicht ganz zufrieden, da die Spannwerke noch etwas verloren wirken. Im Original fällt das mehr auf als auf den Fotos. Vielleicht werde ich noch einen "Käfig" für Elektroausrüstung abteilen oder einen Heizungsraum.
Obwohl die Fenster des Erdgeschosses recht klein sind und gar nicht so viel zu sehen ist, lege ich wert auch eine möglichst komplette Darstellung, da die Galerie am besten einsehbar sein wird von der gesamten Anlage.
So, das soll es erst einmal wieder gewesen sein für heute.
Als nächstes kommen der Eingangsbereich und der untere Bereich des Treppenhauses dran.
Ich gestehe das auch angedacht zu haben bei meinem Reiterstellwerk. Der Aufwand erschien mir aber dann doch zu hoch - das Ergebnis gibt Dir jedoch jetzt schon recht!
Da erkennt man die Leser von Stefan Carstens, gell?
...aber der Lichtaustritt ist im Erdgeschoss und 1. Stock unterschiedlich. Vielleicht zusätzliche LEDs nach oben verlegen, Decke einbauen und beide Stockwerke von der Decke her beleuchten :
Zitat von Udo NitzscheZunächst habe ich mir mal das Erdgeschoss vorgenommen
Verstehe ich so, dass er erst einmal das Erdgeschoss macht und dann die 1. Etage...gleich nach dem Treppenhaus und dem Eingang...das steht auch noch da irgendwo drinn...ebenso dass eine Zwischendecke noch reinkommt...