Hallo auch wenn ich der Einzige bin: Ich war mit dem Prüfstand und auch Speed-Cat von KPF nicht zufrieden und habe wieder zurückgeschickt. Hier die Gründe:
1) Die gepriesene "Oberleitung" ist nur lose in eine Bohrung eingesteckt und nicht arretiert. Bekommt sie Druck durch die Federung der Pantographen, löst sie sich. Abhilfe wäre durch konstruktive Maßnahmen leicht möglich, oder müssen das die Benutzer tun? 2) Der Stromanschluss des Mittelleiters ist lieblos gefertigt, da der runde Mittelleiter (Metallstange) nur spitz geschliffen ist und dann einfach ein Miniaturstecker aufgesteckt ist. Dieser fällt sehr leicht herunter, z.B. wenn man den Prüfstand im Auto transportiert. Auch hier wäre Abhilfe durch den Hersteller leicht möglich. 3) Die Verschiebbarkeit der Rollenpaare: Das ist nicht nur ein Vorteil! Muss man eine mehrachsige Lok öfter aufgleisen, z.B. wenn man einen Fehler sucht usw., dann verschieben sich die Rollenabstände immer und das Neuaufgleisen geht einem auf die Nerven: Hier würden Feststellschrauben helfen, die aber nicht da sind. 4) Die Übertragung der Raddrehzahl auf den Speed-Cat geschieht nicht immer zuverlässig. Bei mir funktionierte es nur bei 2 von 6 Loks. Dafür ist er dann zu teuer. 5) Die Bedienungsanleitung ist teilweise falsch und nur spartanisch. Anscheinend überlässt man alles dem Anwender, damit man später sagen kann, dass dieser die Schuld hat wenn etwas schief läuft? Es fehlt z.B. der Hinweis, wie man die Folie von dem Plexiglas der Vitrine (Zubehör) entfernt: Mit einer einfachen Nähnadel geht es leicht, aber nicht jeder Modellbahner kommt gleich auf diese Idee! Des Weiteren fehlt ein ganz wichtiger Hinweis, nämlich dass die Plexiglasvitrine nicht zurückgenommen wird, wenn die Folie entfernt ist. Fazit: Dieser Prüfstand hat bei mir bzw. uns nicht gehalten, was großspurig versprochen wurde. Er ist zwar nicht so teuer, aber das möchte ich mir auf Dauer nicht antun. Außerdem kann ich nicht verstehen, wie lieblos vom Hersteller mit den Dingen am Rande umgegangen wird, z.B. Stromanschlüsse, Bedienungsanleitung usw. Eigentlich lese ich die zahlreichen obigen Beiträge von zufriedenen Kunden mit großen ungläubigen Augen, sind die anderen mit so wenig zufrieden oder habe ich ein Montagsmodell erwischt?
Nur zwei Dinge waren positiv: a) Der vor-Kauf und vor-der-Rückgabe geführte Emailverkehr, der sich aber nach der Rückgabe nicht fortgesetzt hat. b) Die schnelle Rücküberweisung der verbleibenden Kaufsumme
Das Blöde ist, dass kaum ein Händler Modelle auf Lager hat, die man ausgiebig testen kann. Im Moment habe ich die Idee, lieber vielleicht etwas mehr Geld auszugeben und dafür eine solide Ware zu bekommen. Ich hoffe, ich wünsche mir nichts Unmögliches!
#27 von
UlrichRöcher
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gelöscht
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, 10.03.2009 14:41
Hallo,
Zitat von Frontiere2) Der Stromanschluss des Mittelleiters ist lieblos gefertigt, da der runde Mittelleiter (Metallstange) nur spitz geschliffen ist und dann einfach ein Miniaturstecker aufgesteckt ist. Dieser fällt sehr leicht herunter, z.B. wenn man den Prüfstand im Auto transportiert. Auch hier wäre Abhilfe durch den Hersteller leicht möglich. 3) Die Verschiebbarkeit der Rollenpaare: Das ist nicht nur ein Vorteil! Muss man eine mehrachsige Lok öfter aufgleisen, z.B. wenn man einen Fehler sucht usw., dann verschieben sich die Rollenabstände immer und das Neuaufgleisen geht einem auf die Nerven: Hier würden Feststellschrauben helfen, die aber nicht da sind.
diese beiden Punkte sind auch bei meinem Rollenprüfstand vorhanden. Sie haben mich bisher aber nicht oder nicht weiter gestört. Natürlich hätte man die Kabelaufnahme besser lösen können - vielleicht eine Bohrung, in die die Stecker gesteckt werden. Und die leichte Verschiebbarkeit der Rollen sah ich bisher eher als Vorteil - Neuanpassung an eine andere Lok ist kein Problem. Und wenn man eine Lok abhebt oder wieder aufsetzt, verschieben sich unter normalen Umständen (d.h., wenn der Prüfstand nicht gerade gestoßen oder geschüttelt wird), die Rollböcke nicht oder nur geringfügig.
Den Oberleitungsbügel habe ich nicht und habe ihn auch noch nicht vermisst, da auch alle meine E-Loks auf Unterleitung laufen. Allerdings hat mein Prüfstand nur vier Rollen (Ebay-Angebot, da muss man etwas vorsichtig sein), was vor allem bei größeren Schlepptenderdampfloks nicht genug ist. Auf acht werde ich ihn wohl noch aufrüsten. Am Speed-Cat habe ich auch noch Interesse - hören wir mal, was sonst die Leute noch so sagen.
Zitat von Frontiere1) Die gepriesene "Oberleitung" ist nur lose in eine Bohrung eingesteckt und nicht arretiert. Bekommt sie Druck durch die Federung der Pantographen, löst sie sich.
Das ist richtig - aber wozu braucht ein Rollenprüfstand eigentlich eine Oberleitung??? Diese Oberleitung ist ja sowieso nicht an den Mittelleiter angeschlossen, und daher nur ein Zierteil...!! Ich verwende sie gar nicht, da ich ohne viel bequemer die Lok aufgleisen / abnehmen kann. Außerdem habe ich gar keine E-Loks!
Zitat von Frontiere 2) Der Stromanschluss des Mittelleiters ist lieblos gefertigt, da der runde Mittelleiter (Metallstange) nur spitz geschliffen ist und dann einfach ein Miniaturstecker aufgesteckt ist. Dieser fällt sehr leicht herunter,
Das stimmt. Das ich echt etwas doof. Hier hatte ich mir schon überlegt, ein Stück einer "Lüsterklemme" festzuklemmen, auf die andere Seite kommt dann ein Stück Draht mit einer Miniaturkupplung. Es gibt aber sicher auch noch andere, mögliche Lösungen. Da der Miniaturstecker aber schnell wieder aufgesteckt werden kann, ist das eigentlich auch keine Sache, an der ich mich jetzt "aufhänge"... Tja, 2-Leiter Fahrer sind hier voll im Vorteil...
Zitat von Frontiere 3) Die Verschiebbarkeit der Rollenpaare: Das ist nicht nur ein Vorteil! Muss man eine mehrachsige Lok öfter aufgleisen, z.B. wenn man einen Fehler sucht usw., dann verschieben sich die Rollenabstände immer und das Neuaufgleisen geht einem auf die Nerven: Hier würden Feststellschrauben helfen, die aber nicht da sind.
Habe ich keine Probleme damit.
Zitat von Frontiere 4) Die Übertragung der Raddrehzahl auf den Speed-Cat geschieht nicht immer zuverlässig. Bei mir funktionierte es nur bei 2 von 6 Loks. Dafür ist er dann zu teuer.
Beim Speedcat wird ja ein Computer zwingend benötigt: doof!
Zitat von Frontiere 5) Die Bedienungsanleitung ist teilweise falsch und nur spartanisch.
Die war bei mir nicht dabei! Liegt wohl am 3-2-1 Kauf!? Kann man sich aber auf der Webseite downladen, und wird nicht unbedingt benötigt!
Zitat von Frontiere Das Blöde ist, dass kaum ein Händler Modelle auf Lager hat, die man ausgiebig testen kann.
Auch ich hatte einen dieser Rollenprüfstände. Mit dem war ich auch rundum zufrieden, aber der eigentliche Kaufgrund war die Speedcat und die kann ich nun wirklich niemandem empfehlen. Ich hatte zum Zeitpunkt des Kaufs 15 Loks von Märklin und Brawa und konnte bei keiner einzigen ein zuverlässiges Messergebnis erzielen.
Zugute halten muss ich der Firma, dass der Support ersklassig war. Zuerst bekam ich eine Ersatzspeedcat zugesand, dann habe ich die beiden unentgeltlich eingeschickt zur überprüfung und zuletzt wurden mir nachdem ich alles zurückgeschickt habe der volle Verkaufspreis und auch die Portokosten für die Rücksendung erstattet.
Fazit:
Wer einen preiswerten Rollenprüfstand sucht, ist hier an einer guten Adresse. Wer Lokgeschwindigkeiten einstellen will nicht.
#30 von
Baureihe 03
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gelöscht
)
, 10.03.2009 15:27
Hallo,
meines Erachtens stimmt das Preis-Leistungsverhältnis voll und ganz. Bei meinem Prüfstand war keine Bedienungsanleitung dabei und ich habe sie bis heute nicht vermisst. Keine Ahnung wozu man überhaupt eine benötigen sollte. Die Handhabung der Laufkatzen ist tadellos. Eine Feststellmöglichkeit ist nicht erforderlich, sie wäre eher hinderlich. Oberleitungsbetrieb auf dem Rollenprüfstand? Wozu? Hindert nur. Frage mich, wozu das überhaupt angeboten wird. Der Anschluss für die Stromversorgung des Mittelleiters ist in der Tat dilletantisch. Unverständlich. Amateurhaft ausgeführt. Man kann sich aber behelfen und auf die Funktionalität hat es keinen Einfluss. Insgesamt ist das Gesamtpaket sehr zu empfehlen bei einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis.
ZitatIch hatte zum Zeitpunkt des Kaufs 15 Loks von Märklin und Brawa und konnte bei keiner einzigen ein zuverlässiges Messergebnis erzielen.
kann ich nicht bestätigen. Es stimmt zwar, dass nicht alle Loks sich messen lassen, aber dies ist ein mechanisches Problem. Die "Schwarzblende", die die Gabellichtschranke unterbricht kann sich bei Loks mit niedrigen Radblenden nicht richtig drehen. Hier hilft es teilweise die Lok etwas auf anders auf zusetzen. Was die Genauigkeit betrifft: Wenn sich das Meßrad frei drehen kann, dann stimmt auch die Geschwindigkeit. Ich kann die Geschwindigkeit in Win-Digipet mittels der Fahrzeit zwischen zwei Kontakten messen. Diese stimmte in den Fällen, die ich verglichen habe bis auf ein paar km/h überein.
Zitatkann ich nicht bestätigen. Es stimmt zwar, dass nicht alle Loks sich messen lassen, aber dies ist ein mechanisches Problem. Die "Schwarzblende", die die Gabellichtschranke unterbricht kann sich bei Loks mit niedrigen Radblenden nicht richtig drehen. Hier hilft es teilweise die Lok etwas auf anders auf zusetzen.
da habe ich mich wohl unpräzise ausgedrückt: genauer wäre, bei keiner der Loks hat sich die Speedcat zuverlässig mitgedreht, weswegen sich kein genaues Messergebnis ergab
Zitat von Velarion da habe ich mich wohl unpräzise ausgedrückt: genauer wäre, bei keiner der Loks hat sich die Speedcat zuverlässig mitgedreht, weswegen sich kein genaues Messergebnis ergab
Hallo miteinander, schön, dass nach meinem Beitrag auch mal über die negativen Seiten dieses Prüfstandes gesprochen wurde. Grundsätzlich war es nicht meine Absicht, das Teil nur schlecht zu reden. Aber es störte mich die Einseitigkeit dieses Threads, das hat sich ja nun geändert. Natürlich gibt es Leute, die keine Probleme mit den von mir geschilderten Dingen haben, sie helfen sich meistens selbst. Es gibt aber Leute, die können oder wollen das nicht - wenn sie ein Produkt kaufen, sollte es auch so funktionieren wie es vom Hersteller beworben wird! Es bleibt auch jedem überlassen, sich ein preiswertes Modell auszusuchen und es dann hinterher noch nachzubessern. Klar ist auch, dass der Prüfstand preiswert ist, dafür kann man nicht alles verlangen. Aber das sollte jedem bewusst sein!
Zur Bedienungsanleitung: Die braucht man, wenn was unklar ist. Damit man nachschauen kann, wie es vom Hersteller gedacht ist. Wenn gar keine da ist, macht es sich der Hersteller einfach - man soll ihm wohl nicht vorwerfen, etwas Falsches zu schreiben. Was würdet Ihr denn davon halten, wenn Mä. keine Anleitungen mehr beilegt? Manche Experten lesen sie sowieso nicht, aber dafür sind sie auch Experten. Aber man muss auch an den normalen User denken ..., dafür werden sie doch gemacht. Auch wenn ich selbst mich nach Alternativen umschauen werde, möchte ich allen, die den KPF benutzen, viel Erfolg und Freude damit wünschen.
#38 von
KPF-Zeller
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gelöscht
)
, 31.03.2009 17:32
Hallo Forum
Zunaechst ein fuer uns sehr wichtiger Hinweis an Sie alle: Wir beabsichtigen mit diesem Beitrag keine *versteckte Werbung*, sondern moechten lediglich dazu beitragen, die angesprochenen Punkte der Rollenstaende moeglichst objektiv zu beleuchten.
Vielleicht gehen wir die einzelnen Punkte der Reihe nach durch, so wie diese auf den vorigen Seiten angesprochen wurden.
1. Spurbreitenverstellung Nein, dies gibt es bei uns nicht. Was *hans-gander* in seinem Satz wohl meinte: Die Laufkatzen der Spurweiten N, TT und H0 sind bis auf die Spurweite masslich identisch, so dass diese in ein und derselben Basiseinheit eingesetzt werden koennen.
2. Speed-Cat Viele Anwender haben an der Speed-Cat ZWEI Dinge kritisiert: a) der Exzenter bleibt bei manchen Loks an den Drehgestellblenden haengen b) teilweise dreht sich dieser zu schwer, da er an der Lichtschranke anstoesst
Beide Probleme wurden nun in einer neuen Version der Speed-Cat geloest. Dabei wurde ein neuer Speed-Cat-Koerper sowie ein neuer Drehgeber entwickelt. Der Exzenter steht nun um 1,45mm weiter hervor…….nahezu kein Drehgestell ist jetzt noch im Wege.
Wichtig fuer Sie als bestehender Kunde: Wir tauschen Ihnen diese beiden Teile kostenlos aus. Bitte senden Sie uns dazu eine Email an service@kpf-zeller.de mit Datum der Bestellung und Ihrer Lieferadresse.
3. *billiges Aussehen* *OliverW.* : Zunaechst natuerlich besten Dank fuer den Kauf…….klare Sache. Die Frage lautet: Warum haben Sie diesen Kauf gewagt? Haetten Sie auch gekauft, wenn das *billige Aussehen* sich spaeter in *billiger Funktionsweise* wiederspiegelt?.....wohl kaum.
Unser Fazit: Der Rollenstand ist BEWUSST schlicht gehalten…….denn er ist und bleibt ein HILFSMITTEL……….schlicht aber sinnvoll.
Dieser Beitrag deckt die Fragen der *Seite 1* ab.
Weiteres folgt in einem separaten Schreiben.
Falls Sie diesen Beitrag bis hierhin gelesen haben: Vielen Dank fuer Ihr Interesse……am Forum sowie an unseren Rollenstaenden.
Zitat von KPF-Zeller(...) 3. *billiges Aussehen* *OliverW.* : Zunaechst natuerlich besten Dank fuer den Kauf…….klare Sache. Die Frage lautet: Warum haben Sie diesen Kauf gewagt? Haetten Sie auch gekauft, wenn das *billige Aussehen* sich spaeter in *billiger Funktionsweise* wiederspiegelt?.....wohl kaum. (...)
Unser Fazit: Der Rollenstand ist BEWUSST schlicht gehalten…….denn er ist und bleibt ein HILFSMITTEL……….schlicht aber sinnvoll. i. A. Rolf Weber, Technischer Leiter
Hallo Herr Weber,
schön, das sich der Hersteller hier auch meldet. Vielleicht hätte ich damals nicht "billig", sondern "hochwertig" schreiben sollen!? Der KPF Rollenprüfstand hat eben ein anderes, "weniger hochwertiges" Aussehen, als ein Mitbewerber (wie z.B. SMT, märklin, ...)
Dies war mir natürlich vorher bewusst! GERADE DESWEGEN habe ich den Rollenbock ja gekauft: Weil er eben einfacher gemacht, und wesentlich preisgünstiger als ein Mitbewerber ist. Er funktioniert mindestens genausogut. Ich habe den Rollenbock auf Seite 2 sogar "verteidigt"... Ich hätte mir auf keinen Fall einen dieser teuren Böcke gekauft => erst durch den Preis wurde Ihrer interessant. Und bei 3-2-1 gehen die ja weg, wie sonst was!
Kritisieren möchte ich nur den "etwas" popeligen Anschluß des Mittelleiters. Da steckt sicher noch Verbesserungspotenzial dahinter.
Ansonsten bin ich aber zufrieden, wie ich 08.03.09 auch geschrieben hatte: "Kann man empfehlen."
#40 von
KPF-Zeller
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gelöscht
)
, 01.04.2009 09:45
KPF-Zeller, zweiter Teil
Als erstes die Bitte: Schauen Sie sich das neue Modell auf unserer Seite an: http://www.kpf-zeller.de Dort vor allem auch die Filme *Roto-Fix*
Nun nehmen wir uns die Beitraege der zweiten Seite vor. Den Anfang macht *Frontiere* mit gleich einigen Punkten, die ich nun der Reihe nach angehe:
Zu 1) Oberleitung: Diese wurde von den Kunden bisher nie bemaengelt. Es sollte so sein, dass der Buegel durch sein Eigengewicht und die zusaetzliche leichte Vorspannung in der Bohrung bzw. in der Schraube gehalten wird.
Vorwegzunehmen ist die Antwort an *OliverW*: Die Oberleitung steht sehr wohl unter Spannung – sonst waere sie in der Tat vollkommen nutzlos. Langer Rede kurzer Sinn: Das neue Modell hat keine Oberleitung mehr – daher betrachten wir diesen Punkt als *zukuenftig nicht relevant*
Zu 2) Dieser Punkt bedarf keiner weiteren Worte. Ich kann diesem nur zustimmen. Da das neue Modell jedoch ueber ein sehr cleveres Clip-System verfuegt gilt auch hier: abgehakt, da geloest
Zu 3) Ein sehr wichtiger Punkt. Durch den Einsatz unseres Roto-Fix-Systems duerfte sich das jedoch grundlegend gebessert haben
Zu 4) Dies haben wir im vorigen Posting bereits geloest – hake ich also ab.
Zu 5) In Kuerze gibt es neue Anleitungen als Download auf unseren Seiten. Bis dahin gilt das, was ich auch bisher von den meisten hier herauslesen konnte: Ein sich selbst erklaerendes Produkt bedarf keiner umstaendlichen Anleitungen – und notfalls kann telefonisch und per Email nachgefragt werden.
*Velarion*: Ihnen senden wir kostenlos eine neue Speed-Cat zu. Ich bitte um Kontaktaufnahme per Email an service@kpf-zeller.de
Fuer weitere Fragen ( und Antworten) stehen wir jederzeit gerne zur Verfuegung.
als Besitzer eines der ersten Rollenstände der Fa. KPF-Zeller (noch mit Kugellagern) der ihn immer noch sehr zufrieden nutzt bin ich von dem neuesten Produkt Roto-Fix schon ziemlich begeistert. (Nein ich möchte meinen alten RS jetzt nicht umgetauscht haben) ) Was ich sagen möchte ist vielmehr: Hätte ich meine Hände beim drehen frei oder könnte man die Lok allein lassen wäre es optimal. Konstruieren Sie doch noch eine Vorrichtung die die gedrehte Lok in jeder beliebigen Stellung "freihändig" fixiert. Einfach an den Enden des RS eine drehbare Aufhängung anbringen (optional).
der neue Rollenstand sieht besser aus. So wie ich es erkennen kann, keine Alustäbe mehr, sondern Edelstahl (?) Vollstab.
Die Stange des Mittelleiters ist wohl nur eingeclipst, und nicht mehr verschraubt!? Ich könnte mir vorstellen, dass das rote Plastik an dieser Stelle nach einigen Jahren wegbricht, und somit der Mittelleiter lose ist... Dies ist nicht so toll. Insbesondere wenn mal eine Laufkatze nachgerüstet, oder ausgetauscht werden soll.
Zitat von KPF-ZellerAnbei ein Bild des neuen Clip-Anschlusses.
Wenn ich das auf dem Foto richtig erkennen kann, dann ist das abisolierte Kabel nur zwischen dem roten Plastik und den Stäben eingezwickt worden??? Soll das wirklich halten, und Kontakt geben? Was ist, wenn das Kabel mal abreißt? Und dann : Dies finde ich gar nicht gut gelöst!! Kann man da nicht Steckbuchsen, direkt an den Vollstäben machen? Also: An der Stirnseite der Stäbe (wo jetzt das Kabel eingequetscht ist) eine Gewindebohrung (z.B. 2 mm). Dies sowohl in Mittel- und Außenleiter. In diese Bohrung dann eine kleine Klemme, Öse oder Buchse einschrauben, damit dort dann die Kabel befestigt werden können. Dadurch bleibt das Anschlußkabel tauschbar. Sicherlich keine einfache Sache, aber wer Gleitlager entwickeln kann, schafft auch das!
#43 von
obistruppi
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, 02.04.2009 06:52
Hallo zusammen, habe mir dann einen 2. Rollenprüfstand geleistet.... (braucht man ja heutzutage bei der Programmiervielfalt... ). Mich beherrscht jetzt natürlich die Frage, ob ich denn jetzt die neueste Version des Prüfstandes kriege oder das Modell, welches ich schon habe (ca. 1,5 Jahre alt). Viele Grüße Peter
#44 von
obistruppi
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, 06.04.2009 22:36
Der neue Rollenprüfstand ist da..... Bin da schon ein wenig entäuscht: Die Laufkatzen sind allesamt ( in der neuen Ausführung (rot), aber der Unterbau ist der Alte (schwarz).... Wenn man das zusammenbaut sieht es schon komisch aus (wie gewollt und nicht gekonnt). Werd KPF-Zeller dann Morgen mal anschreiben, denn bei meinem Anruf bekam ich die Antwort: Sie sind hier in der Produktion, schreiben Sie uns eine Email".... Das musste ich erstmal sacken lassen, zumal ich bis jetzt absolut überzeugt von dem Produkt war (hätte mit ja sonst keinen 2. bestellt...) Viele Grüße Peter
#46 von
obistruppi
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, 07.04.2009 18:27
Hallo zusammen, stehe jetzt mit KPF-Zeller in regem Email-Kontakt und denke,dass wir die Probleme ausräumen können.... Es waren auch diesmal keine Aufsetzstücke ohne Rollen dabei (waren beim Ersten dabei), die man für den Tender braucht,wenn man eine lange Dampflok (z.B.3102/3702) auf den Rollenstand stellen will.... Nicht falsch verstehen, denn von der Technik und der Funktion sind die Rollenstände Top, nur bei mir hakt es diesmal so sehr bei der Abwicklung!!! (wo sich aber Frau Mona Zeller Mühe gibt die Probleme zu lösen). Viele Grüße Peter
Zitat von obistruppiEs waren auch diesmal keine Aufsetzstücke ohne Rollen dabei (waren beim Ersten dabei), die man für den Tender braucht,wenn man eine lange Dampflok (z.B.3102/3702) auf den Rollenstand stellen will....
Kann man da nicht auch die Laufkatzen nehmen??
Zitat von obistruppi (wo sich aber Frau Mona Zeller Mühe gibt die Probleme zu lösen).
#48 von
obistruppi
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gelöscht
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, 08.04.2009 05:12
Kann man da nicht auch die Laufkatzen nehmen??
Oliver W.[/quote]
Hallo, ja klar kann man da auch Laufkatzen nehmen, aber wenn die Lok schon 7 Achsen hat, plus Vorläufer, plus 5 Tenderachsen (3102/3702 - BR53 Borsig), da bräuchte man dann ja 13 Laufkatzen, dass ist schon ganz schön heftig...und auch übertrieben, wenn man soviele Katzen ja nur bei 2-3-6 Loks braucht. Viele grüße Peter
#49 von
doc-scholliday
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)
, 09.04.2009 13:58
hallo zusammen, das passt ja gut, dass der thread doch noch am laufen ist und langsam richtung "neuer" version geht. hatte nämlich eine bei 3.2.1 für 35 euro erstanden und das immer noch bestehende angebot mit den vier laufkatzen genutzt. heute kam das ding in einem luftgepolsterten briefumschlag an!!! hatte mich etwas gewundert, aber das passt mittlerweile, da der neue wirklich nur noch aus drei edelstahlstangen, zwei kunststoff-klippstücken und den laufkatzen besteht. keine auflage, kein plexiglas, nix. also flugs das ding zusammen-gesteckt und mit zwei kabeln an die cs1 angeschlossen (diesmla an den programmier-gleis-stecker!!!!). die beiden dicken stangen habe ich weil dreileiter noch zusätzlich miteinander verbunden (am anderen ende). bei dieser variante ist eine absolut ebene untelage pflicht und sie sollte vom untergrund entkoppelt werden (akustisch). der erste test mit meiner umgebauten s3/6 (3092 aus einem anderen thread) war etwas ernüchternd: ohne entkopplung eine geräuschkulisse bei der unser kater mit beleidigter miene das weite suchte. und die lok wackelt auf dem stand wie ein lämmrschwanz hin und her. nach entkoppeln und planer auflage: deutlich leiser, aber das wackeln geht weiter. jetzt eine e-lock ohne gestänge auf den prüfstand und kaum wackeln. ich glaube das liegt an der unwucht die das triebgestänge an der dampflock erzeugt und da die kugellager schwimmend gelagert sind kann sich die lok aufschaukeln. ist das bei euren prüfständen (neu oder alt) auch so?? stört schon, wenn man der lok in fahrt mit der dosierspritze etwas öl gezielt auf die lager zukommen lassen möchte.
die acht katzen sollten m.e. ausreichen, habe auch einen schweren gusstender mal probehalbe auf nur zwei katzen aufgesetzt und das reicht!!! man muss wirklich nicht jeder achse eine katze unterschieben, vor allem wenn sie nicht angetrieben ist.
Zitat von doc-schollidaydie acht katzen sollten m.e. ausreichen, habe auch einen schweren gusstender mal probehalbe auf nur zwei katzen aufgesetzt und das reicht!!! man muss wirklich nicht jeder achse eine katze unterschieben, vor allem wenn sie nicht angetrieben ist.
Ja, das stimmt! Habe das auch so gemacht. (Deswegen habe ich mir auch keine Aufsetzstücke ohne Rollen mitgekauft.)