#1 von
putzvarruckt
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, 12.02.2009 22:20
Hallo Forum,
ich hab einer alten 3000er einen Faulhaber nach MIBA 71 verpasst und einen Lokpilot von ESU eingebaut. Fahreigenschaften:
Der kann ja auf AUX1 auch eine Feuerbüchse darstellen. Platz ist ja jetzt genug dort wo bisher die Feldspulen waren, aber die LED die ich dort hingebaut habe kann ich zwar ein und ausschalten, aber leuchtet eigentlich nur, obwohl ich von einem befreundeten Modellbahner auf seiner Roco Lokmaus das CV 115 auf 95 umprogrammieren liess (meine MS kann das ja nicht )
Sollte die LED überhaupt flackern? Ist die Bezeichnung Feuerbüchse hier nur ein fake?
Hi, beim Lopi V 3.0 sollte es gehen mit dem Wert und der CV. Habt ihr den Decoder ausgelesen, ob der Wert auch beim programmieren richtig übernommen wurde ?
#3 von
putzvarruckt
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)
, 12.02.2009 22:42
Moin,
...nee haben wir nicht. Ich weiss nicht ob die Lokmaus das kann. Des weiteren war ich nicht dabei als er es gemacht hat. Vielleicht muss ich es einfach mal bei jemandem mit einer CS probieren...
Sollen schon, aber können?. Vielleicht kommt der Ausgang mit der Ansteuerung der LED nicht zurecht. Reduziere mal den Wert in CV 115, vielleicht hilfts.
ZitatIst die Bezeichnung Feuerbüchse hier nur ein fake?
Nicht direkt, aber meistens wird der Ausdruck "random flicker" gebraucht für "Zufallsflackern", das tönt dann weniger zweckbezogen und ist angesichts des Effekts wohl auch ehrlicher.
#6 von
putzvarruckt
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, 13.02.2009 08:59
Zitat von digilox1...Nicht direkt, aber meistens wird der Ausdruck "random flicker" gebraucht für "Zufallsflackern", das tönt dann weniger zweckbezogen und ist angesichts des Effekts wohl auch ehrlicher. ...
Hallo digilox1,
was heisst hier Zufallsflackern? Sollte die LED wie eine Kerzenleuchte flackern, oder eher wie eine Feuerbüchse, die alle paar Sekunden mal flackert und dann wieder dunkel ist?
Mit dem Wert würde ich gerne experimentieren, aber die MS kann nur bis REG 80 schreiben. Da muss ich mal bei einem Kollegen vorstellig werden der eine vernünftige Zentrale hat
Was ich bislang gesehen habe, ähnelt eher dem Kerzenflackern oder vielleicht auch einem Schweisslicht-Flackern; allerdings habe ich den Effekt bei einem LoPi noch nie ausprobiert. Sollte heute Abend dazukommen, das auszuprobieren.
habe das Flackern mit Deinem Wert am Frontlicht-Ausgang einer serienmässig mit LEDs ausgerüsteten Brawa E 73 ausprobiert (CV 113/95, also ein ESU LoPi 3).
Das Ding tat wie geheissen, ein schöner Anblick ist es nicht, ein Irrlichtern oder so.
Nehme an, Dein Decoder hat einfach den Wert nicht "gefressen".
#10 von
putzvarruckt
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, 14.02.2009 23:36
Hallo Manfred,
jetzt geht es!
Hab meine alte Delta 4F mit einem Notebook verbunden, einige Programme runtergeladen und siehe Da mit ProLok konnte ich die CVs einstellen. Jetzt passt es!
#12 von
putzvarruckt
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, 15.02.2009 13:27
Ja,
da könnten wir ja ESU mal mit Anfragen bombardieren, dann machen die vielleicht ein Update für die neuen Decoder
Egal. Meine 3000er aus den 50ern sieht jedenfalls damit nicht schlecht aus. Das Gehäuse wird jetzt noch lackiert und Rücklichter eingebaut. Fahren tut sie jedenfalls so:
gut zu hören, dass es tut. Scheint ein Problemchen bei ESU zu sein, dass sich der Decoder manchmal verschluckt. Ist natürlich besonders lästig, wenn man nicht- auslesefähige Geräte hat und eine komplizierte Programmierroutine, dann sucht man den Fehler erst bei sich selbst.