Für was denn? Diese Diskussion führt unser Hobby nie weiter, die Richtung geht eindeutig nach 1:87 und wer zu spät kommt den bestraft das Leben!! Wer bitte seine Eisenbahn auf dem Stand vor 30 Jahren betreibt soll es machen, aber bitte den Ball flach halten! Aber wer als Neueinsteiger heute ohne Zwang 1:100 Wagen oder 24°er Weichen kauft, wird es in 10 Jahren bereuen! Meine Meinung!
Zitat von Peter Müller So lange beim Vorbild keine neuen Modelle in nennenswerter Anzahl auftauchen, braucht es auch keine Neukonstruktion für die Modelleisenbahn zu geben. Wie viele Schnellzugwagen verkürzt bzw. in 1:87 letztes Jahr hergestellt wurden (Stückzahl, nicht Typen), würde mich auch interessieren.
Wo ist Franks Vorwand-Detektor?
Keine Ahnung, aber meiner beginnt gerade, bedenklich zu brummen. Deswegen:
Hallo Hubert, stimme ich Dir aus eigener teurer Erfahrung zu, obwohl bei meinem Einstieg die 1:100 Wagen der Stand der Dinge waren ( 70 / 80er )und die Welt über die schönen Röwa Wagen noch gestaunt hat. Doch mein erstes zusammen treffen mit 1: 87 Wagen bei Rolf Ertmer http://www.wagnerpoint.de/joergwagner/ra...tmer/ertmer.htmhttp://www.miba.de/miba/04/09/7.htm stand für mich fest, diese Optik ist einfach Genial mit den damals aufkommenden KKK stellte das auch ein Superbild dar, leider hat es sehr lange gedauert bis die 1:87 Schiene sich voll entwickelt hat, so hatte ich aus der Not die 1:100 Garnituren (zbs. die TUI Wagen u.a.) zusammen gelassen aber das Bild zu den 1:87 war so krass das ich eine Entscheidung traf und Radikal ein Kahlschlag gemacht habe und als 1: 100 noch ein Thema war, DIESE Wagen KOMPLETT verkauft, ich bin zum Jürgen Böhm nach Düsseldorf ( Inzw. Verstorben)gefahren habe meine fünf Wäschekörbe auf den Tisch gestellt und ein Preis ausgehandelt, das Zeug war nach 3 Wochen verkauft ich bekam ein guten Preis und 20 % Preisnachlas auf alle H0 Artikel, trotzdem war das ein Verlust Geschäft. Ich kann nur sagen ich bin heute Glücklich und habe nie diesen Schritt bereut. Parallel habe ich die große Radien eingeführt und die Schlanke Weichen eingesetzt, es geht zwar noch besser aber ein Kompromiss musste ich auch an dieser Stelle machen. Mein mindert Radius heute 860 mm das ist ok und die Optik geht nicht ganz flöten.
Gruß
Henry
2L DCC, EP III / IV Mein Thema Grenzbahnhof DB, ÖBB, SBB, SNCF Digital mit Lenz LZV 200 Youtube unter Henry.R
Du hast aber recht, diese 08/15-Argumente von wegen "von gestern", "aussterben" usw. sind wenig hilfreich
ich habe das Wort "Aussterben" überhaupt nicht als Argument gebraucht, sondern lediglich meine Meinung zum Ausdruck gebraucht, wie ich die Zukunft sehe. Meine Argumente für die 30cm Wagen brauche ich nicht mehr zu bringen, die stehen hier alle schon.
ZitatIch würde nicht nach der Zuglänge gehen, sondern nach den verwendeten Weichen: bei 24°-Abzweigen geben 1:100-Wagen ein besseres Bild ab.
Ganz ehrlich, auch die 1:100 Wagen sehen auf den steilen Weichen sowie im 360er Radius kacke aus, fuer mich auch kein Grund.
Ich dachte dabei an ein Gesamtbild inklusive Betriebssicherheit. Und mit einem schielenden Blick auf den bereits rauchenden Vorwand-Detektor: während in der immer gleichen Argumentationskette an dieser Stelle dann stets irgendjemand in Erscheinung tritt, der von betriebssicheren 1:87-Wagen auch in einer 360-Millimeter-Radius-24°-Weichenwinkel-Umgebung berichtet, werden an anderer Stelle schlanke Weichen und große Radien beschworen, um jegliches Rollmaterial einsetzen zu können.
Es gibt halt unterschiedliche Modellbahner-Welten mit unscharfen Grenzen. Intern grenzt man sich mit Begriffen wie Alt-Modellbahner, Spielbahner, wahre Modelbahner oder was auch immer ab. Von außen betrachtet ist man ein homogener Haufen. Intern gönnen die konkurrierenden Gruppierungen der jeweils anderen nicht die Butter auf dem Brot.
Na ja, die Gesprächsrunde hier ist müssig und dreht sich im Kreis, zum Glück ist niemand der beteiligten Einseitigkeits-Befürworter ein Entscheidungsträger bei den Modelleisenbahn-Herstellern. Obwohl, wenn es so käme, wäre es auch nicht all zu schlimm. Denn von dem Moment an, wo man vom Verkauf eines Produktes seinen Lebensunterhalt bestreiten muss, wandelt man sich vom Missionar zum Charmeur und bietet alles an, was sich auch gewinnbringend unter das Volk bringen lässt.
Grüße, Peter
Bei campact.de per E-Mail abstimmen: 49-Euro-Ticket retten! ... das haben Stand 25.08.2023 um 20:45 Uhr schon 115.000 Menschen getan.
Und Aktionen bei campact.de wirken, siehe Wikipedia, da wird darüber berichtet.
Zitat von Frank ForstenBleibt nur noch der mühsame* Versuch, herauszuarbeiten, welche nachvollziehbaren Gründe für den Einsatz von 1:100-Wagen gibt, damit Ein- und Umsteiger brauchbare Entscheidungskriterien nutzen können.
(*)mühsam, weil sich subjektive Meinungen und objektive Kriterien zu trennen sind und nicht, weil es keine Gründe pro 1:100 gegen würde.
Aus diesem Grunde steht nicht ganz oben, aber an mittlerer Stelle meiner Prioritäten-Liste die Beschaffung eines eigenen 1:87-Schnellzugwagen-Zuges. Ist ja dank eBay alles kein Risiko, zur Not wird er wieder verkauft. Bei unseren Teppichbahn-Treffen gab es stets Probleme mit unverkürzten Schnellzugwagen auf normalen Weichen, wobei dort auch Material aus der Anfangszeit der unverkürzten Wagen und eben halt mit kompromisslosen Zweischienen-Radsätzen unterwegs war. In nur zwei Tagen Betrachtungszeit kann man sich kein fundiertes Urteil bilden.
Grüße, Peter
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Und Aktionen bei campact.de wirken, siehe Wikipedia, da wird darüber berichtet.
nach meiner wirklich völlig unmassgäblichen persönlichen Meinung, sollte man die Diskussion über 1:100 Wagen und 24° Weichen in die Rubrik Alte Modelleisenbahnen" verschieben. Auf einer Modelleisenbahnanlage des 21. Jahrhunderts haben diese Artikel wirklich nichts mehr verloren! Oder kauft noch irgendjemand verkürzte Lokomotiven, Autos oder Häuser?
Gruß Hubert
Hallo Hubert,
kannst Du mir bitte mal die aktuelle Definition einer "Modelleisenbahnanlage des 21. Jahrhunderts" erläutern?
Meine bisherige Definition geht er in die Richtung "Möglichkeit der digitalen Steuerung". Was den Maßstab betrifft, haben sich die Dimensionen meines Hobbybereich durch das Fortlaufen eines Kalenders nicht verändert oder gar erhöht.
Zitat von Peter MüllerIch dachte dabei an ein Gesamtbild inklusive Betriebssicherheit. Und mit einem schielenden Blick auf den bereits rauchenden Vorwand-Detektor: während in der immer gleichen Argumentationskette an dieser Stelle dann stets irgendjemand in Erscheinung tritt, der von betriebssicheren 1:87-Wagen auch in einer 360-Millimeter-Radius-24°-Weichenwinkel-Umgebung berichtet, werden an anderer Stelle schlanke Weichen und große Radien beschworen, um jegliches Rollmaterial einsetzen zu können.
Falls sich das auf meinen Beitrag bezieht: Vergiss das mit großen Radien, schlanken Weichen etc.pp.. Es sollte lediglich verdeutlichen, das es keinen zwangsläufigen Zusammenhang zwischen geringem zur Verfügung stehendem Platz und dem Einsatz maßstäblich langer 26,4 m Wagen gibt. Um es mit Frank zu sagen: Bei dem Argument, für maßstäbliche Wagen braucht man eine Halle, fängt mein Vorwanddetektor sofort an zu rauchen, ohne Vorwarnung durch Vollausschlag....
Bis denn Michael
Fremo:87, Bahnhof im Bau: Nordhalben 98.801 für Nordhalben im Bau: 98.801
Zitat von Michael K.Falls sich das auf meinen Beitrag bezieht ...
Nein, bezog es sich nicht. Aber wenn wir einmal dabei sind: nimm eine Platte von 3.5 * 1.5 Metern, plane den längsten möglichen Bahnhof mit dem am meisten verkauften H0-Gleis. Sagen wir mal, von unter der Platte kommende zweigleisige Strecke auf viergleisigen Bahnhof, von jedem Streckengleis auf jedes Bahnhofsgleis, zwei Bahnsteige. Und dann befahren wir das wahlweise mit 1:87- und 1:100-Wagen, gezogen und geschoben, möglichst lange Züge.
Ohne es ausprobiert zu haben, vermute ich, haben die Nutzer der verkürzten Wagen mehr Spaß am Spiel. Oder Du überzeugst mich vom Gegenteil und die Züge mit maßstäblichen Wagen sind genau so betriebssicher wie die Züge mit verkürzten Wagen bei vergleichbarer Zuglänge.
Grüße, Peter
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Und Aktionen bei campact.de wirken, siehe Wikipedia, da wird darüber berichtet.
#137 von
Stahlbahn
(
gelöscht
)
, 21.02.2009 19:10
Zitat von Peter Müllernimm eine Platte von 3.5 * 1.5 Metern, plane den längsten möglichen Bahnhof mit dem am meisten verkauften H0-Gleis. Sagen wir mal, von unter der Platte kommende zweigleisige Strecke auf viergleisigen Bahnhof...
Bei Verwendung von 15Grad-Weichen und Radien von 42cm (Rocoline R3) und mehr würde ich keine Unterschiede bei der Betriebssicherheit ausmachen. Wie ich so etwas behaupten kann? Weil ich im Schattenbahnhof ebenfalls 15Grad-Weichen einsetze und der Minimalradius (Rocoline R4) mal gerade eine Nummer größer ist. Da laufen sogar die etwas kritischen Silberlinge von Ade geschoben durch, Roco-Wagen sowieso.
Wenn man diese Konfiguration mit 24Grad-Weichen und Minimalradien (36cm) bauen würde, wäre eine Diskussion über 1:100 vs 1:87 eh obsolet, da die Verwendung verkürzter Wagen die Gesamtwirkung einer solchen Anlage nicht zusätzlich beeinträchtigen würde. Bei der Betriebssicherheit würde mir der Radius keine Sorgen machen, aber da ich seit meinen Trix Express-Zeiten nicht mehr solche Weichen verwende, habe ich da wenig Erfahrung.
Bleibt noch die Vermutung - ohne eigene Erfahrung - daß "lange Wagen" von Roco ohne Probleme über die steilen Geoline-Weichen laufen. Als Indiz gelten für mich die Startsets mit Geoline, zu denen nur dieser eine Weichentyp passt. Ist aber kein Beweis.
nach meiner wirklich völlig unmassgäblichen persönlichen Meinung, sollte man die Diskussion über 1:100 Wagen und 24° Weichen in die Rubrik Alte Modelleisenbahnen" verschieben. Auf einer Modelleisenbahnanlage des 21. Jahrhunderts haben diese Artikel wirklich nichts mehr verloren! Oder kauft noch irgendjemand verkürzte Lokomotiven, Autos oder Häuser?
Gruß Hubert
Hallo Hubert,
kannst Du mir bitte mal die aktuelle Definition einer "Modelleisenbahnanlage des 21. Jahrhunderts" erläutern?
Meine bisherige Definition geht er in die Richtung "Möglichkeit der digitalen Steuerung". Was den Maßstab betrifft, haben sich die Dimensionen meines Hobbybereich durch das Fortlaufen eines Kalenders nicht verändert oder gar erhöht.
Hallo Ralf,
die Frage ist ein weites Feld und es wäre einen eigener Thread wert. Zu einer Modellbahn heutigen Standards, gehören für mich schlanke Weichen kleiner 15 Grad Abzweig, Radien größer 550 mm, aber vor allem vorbildgerechte Gleisanlagen, die einen vorbildgerechten Betrieb ermöglichen. Dazu gehört halt auch eine gewisse Kenntnis des Vorbilds. Das dies auch bei kleinem Raum geht zeigen genügend Beispiele in der Literatur (halt nicht Märklin-Magazin) und andere Internetforen. (Anlagenplanung und Betrieb sind nicht gerade die Stärken des Stummi-Forums, aber dafür hat es andere Vorzüge, die ich schätze!). Bitte schaut euch mal bei Gelegenheit eine aktuelle Ausgabe des Model Railroaders an, da gibt es "moderne" Vorschlage ab 2,4 m x 1, 2m! Die Amis sind uns Jahrzehnte voraus. Es liegt nicht am Platz sondern an der Denken der Leute hier. Der Platz hat sich nicht geändert, aber mit den heutigen Möglichkeiten funktioniert auch mein Anspruch bei geringem Platz. Yes, we can.
Gruß Hubert
PS: Bevor ich vorschnell in eine Ecke gestellt werde, ich fahre Mittelleiter und mag Märklin.
Zitat von Litra_EG...und wenn Märklin 1/87-30-cm-Waggons anböte, würden sich bei manchem Diskussionsteilnehmer ganz schnell die Paradigmen verschieben.
Hallo Thomas,
ganz meine Meinung und Märklin könnte es vor allem. Hätten Sie als Innovationstaktgeber vor 10 Jahren den Schritt gemacht, hätten Sie vielleicht ein paar Probleme weniger und mehr Potential am heutigen Markt, Ist jetzt aber OT.
Zitat von Challenger Zu einer Modellbahn heutigen Standards, gehören für mich schlanke Weichen kleiner 15 Grad Abzweig, Radien größer 550 mm, aber vor allem vorbildgerechte Gleisanlagen, die einen vorbildgerechten Betrieb ermöglichen.
PS: Bevor ich vorschnell in eine Ecke gestellt werde, ich fahre Mittelleiter und mag Märklin.
Hier darf doch jeder seine Meinung vertreten, ohne in die Ecke zu müssen... oder?
Wenn ich mir deine Definition durchlese wird mir klar, nie ein Modellbahner zu werden sondern immer Spielbahner zu bleiben.
Früher hatten wir 24cm-Wagen und Züge mit vielen Wagen, dann kamen die Wagen in 1:100, die sicher schon besser aussahen aber auch schon die mögliche Wagenanzahl verringerte.
Mitte der 90er habe als Märklin-Bahner mit den 1:93,5-Wagen von Fleischmann angefangen und finde es schön, dass es die nun auch von Märklin gibt. Damit sind aber nach meiner Meinung meine möglichen Gleislängen ausgereizt, ich will nicht nur wegen maßstäblichen Wagen in einer völlig unmaßstäblichen Umgebung nur noch mit 2-Wagen-Zügen oder Umbauwagen auf der Nebenstrecke fahren, auf der Hauptstrecke schaffe ich es gerade mal, 6 Wagen anzukuppeln. Von den Radien mal abgesehen, die versuche ich sowieso weitestgehend in Tunneln zu verstecken...
Maßstäbliche Wagen habe ich nur, um für einen möglichen Einsatz die Profilfreiheit beim Bauen zu prüfen, bei einigen Triebwagen bekommt man ja die Maßstäblichkeit "aufgezwungen"...
Ansonsten lege ich Wert auf die 1:93,5-Wagen. In einem anderen Treat wurde gezeigt, dass dies die maximale Länge ist, die sich in den R1 und R2 noch störungsfrei begegnen kann. Nicht jeder ist Neueinsteiger und will oder kann seine Anlage für maßstäbliche Wagen umbauen.
Wer es gerne maßstäblich will, kann ja auf Roco, Piko, Lima etc. zugreifen, dann laßt uns Unbelehrbaren die Wagen von Märklin und Fleischmann...
Dass maßstäbliche Wagen die Insolvenz verhindert hätten ist aus meiner Sicht absoluter Blödsinn, nur durch die nun ebenfalls 1:93,5-Wagen habe ich überhaupt wieder D-Zug-Wagen von M. gekauft. Sorry.
Zitat von Litra_EG...und wenn Märklin 1/87-30-cm-Waggons anböte, würden sich bei manchem Diskussionsteilnehmer ganz schnell die Paradigmen verschieben.
Hi Thomas, vortrefflich, warum nicht??
Das fehlt, 1:87 bei Mätrix
Sag Niemals NIE.
Gruß
Henry
2L DCC, EP III / IV Mein Thema Grenzbahnhof DB, ÖBB, SBB, SNCF Digital mit Lenz LZV 200 Youtube unter Henry.R
ich habe die ganze Diskussion mit Interesse verfolgt und bekenne, ein Fan der langen 30cm 1/87 Wagen zu sein. Für mich sieht es einfach stimmiger aus und zudem finde ich, daß die langen Wagen besser detailliert sind. Auch aufgrund so mancher Lok, die ich habe, und der Tatsache, daß meine Dampfloks mit Kolbenstangenschutzrohren verkehren, habe ich mich auf größere Radien verlegt. Dann geht das auch mit den langen Wagen. Dabei spielt für mich die mögliche Anzahl der Wagen in einem Zug im Verhältnis zur jeweiligen Wagenlänge (1/100 oder 1/87...) keine entscheidende Rolle. Wer natürlich auch auf R 1/R 2 fahren will/muß, der wird mit den langen Wagen nicht zurecht kommen können/wollen, denn in der Tat gibt es da Probleme beim Betrieb. So muß halt jeder so seine Prioritäten setzen und de gustibus non est disputandum wußten schon die alten Römer ...
ich plane zurzeit an einer Anlage mit dem Thema Bahnhof "Hammelburg". Bei diesem möchte ich unverkürzte, maßstäbliche Wagen einsetzen. Nun habe ich eine Frage zu dem geplanten Schattenbahnhof!!! Kann man die unverkürzten (303mm) Wagen auch auf Märklin 24Grad Weichen (C-Gleis) einsezten oder gibts da Probleme? Hat schon jemand Praxiserfahrung damit? Würde mich über Antworten dazu sehr freuen.
Noch mal zur Info: Die 24Grad Weichen werden nur im Schattenbahnhof eingebaut, diesen sieht man von vorne nicht, nur von hinten, falls Störungen auftreten, er ist mittels Bergen kaschiert, ich würde nie die 24Grad Weichen im Sichtbaren Bereich verwenden, schon garnicht bei 303mm Wagen ops:
mir geht´s wie Henry (lokhenry) weiter oben: Ich habe auch den radikalen Schnitt vollzogen und ersetze (immer noch) konsequent meine 1/100 Sammlung (waren mal über 200 Wagen) durch 1/87. Mein Schlüsselerlebnis war ein unverkürzter Lima Avmz. Dessen optische Wirkung hat mich einfach umgehauen. Und dabei gibt es noch wesentlich besser detaillierte Modelle.
Aber: jeder wie er mag und wie er kann. Jeder Längenmaßstab hat letztendlich seine Berechtigung.