ich habe hier noch zwei Weichenantriebe (74490), von denen ich glaube, dass sie schon etwas aelter sind (wenn auch original verpackt und unbenutzt )
Ich habe aber in Erinnerung, dass es wohl mal Weichenantriebe gab, die Probleme machten.
Meine Frage: Welche Probleme? Waren es die Endabschalter? Sind diese Weichenantriebe ohne weiteres nutzbar, wenn sie nur einen kurzen Impuls von der Zentrale bekommen?
Tipp von mir: Verkauf die Teile in 3-2-1 und kaufe dir die neuen von Viessmann. Die sind lautlos und bewegen die Zunge langsam.
Und wenn du Glück hast, dann machst du dabei noch einen guten Schnitt, denn der mit den sieben Buchstaben geadelte Schrott bringt mitunter mehr als was richtiges.
Das Thema C-Gleis-Weichenantriebe hat hier Markus schon dargestellt. Wobei ich immer aus der Verpackung ein Stück Pappe so zurecht schneide, dass diese zwischen Mittelleiter und Antrieb zu liegen kommt. Dann ist jeder Kurzschluß völlig ausgeschlossen.
Wobei es generell auch beim C-Gleis-Weichenantrieb mit den Endschaltern Probleme geben kann, wenn nach Märklin Vorschrift angeschlossen wird. (Unterversorgung zur Zeit des Schaltimpulses) Bei Littfinski und Rautenhaus passiert das nicht wenn die extra Stromversorgung nicht mit einem zu mickrigen Trafo und zu dünnen Kabeln ausgeführt wird.
Beim K-Gleis gilt zum Thema Unterversorgung das Selbe. Die neuere Ausführung mit den Micro-Schaltern funktioniert allerdings deutlich stabiler.
wenn man etwas loswerden muss oder etwa nicht ganz neues besorgen muss, liegt der Weg nahe. Im übrigen kann man die beschreibung so abfassen, dass es zu keinen Missverständnissen kommt. Ich habe da noch nie Probleme gehabt. Natürlich ist das was Peter sagt richtig. Man geht auch bei allen Dekoderherstellern, ausser Märklin, davon aus, dass eine getrennte Einspeisung der Versorgungsspannung erfolgt. Dadurch ist die Gefahr einer Unterversorgung nicht in dem Masse gegeben wie bei einer Speisung aus dem Digitallkreis.