Mir ist ein Märklin C-Gleis Weichenantieb durchgebrannt. Geschaltet wird mit schönen alten baluen Stellpulten mit Strom von Startpackungs Trafo (ich glaube 32 VA) der Fahrstrom kommt von einem 60 VA Trafo ( & 2 mobile stationen). Das hat drei monate so funktioniert. Gestern abend hat eine Umgebauete Lok zu surren begonnen und Kurzschluss gemacht wenn sie fahren solte und später als die Lok nicht mehr auf dem Gleis stand ist ein Wiechenantrieb verbrannt; da wo ich am Sonntag eingeschottert habe. Die betroffene DKW sah aber in Ordnung Aus....
Ist das Pech oder gibt es da eine Zusammenhang?
SNCF EP III (&IV) Jurabahn Eisenbahn und Anderes: flickr
Hallo Hans Schwer zu sagen aus der Ferne. Mal kurz ein paar kleine Fragen : Umgebaute Lok ? Hatte die Lok bereits vorher Probleme ? Wann ist der Weichenantrieb durchgebrannt ? Direkt, nachdem Du die Lok vom Gleis genommen hast, oder später ? Ist der Antrieb einfach so durchgebrannt, oder hast Du die DKW gerade verstellen wollen ? Sind vielleicht beim einschottern kleine Steine irgendwo hereingeraten, wo sie nicht hingehören ? Ist die DKW per Hand verstellbar ? Ist vielleicht Leim in die Mechanik geraten ?
Ich glaube im Moment nicht, das es einen Zusammenhang zwischen der Lok und dem Antrieb gibt.
Fragen über Fragen....
___________________ Gruss aus dem Norden
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Hi wenn du die orginal weichenantriebe für c Gleis benutzt kann es sein das er an die Mittelleiter dran gekommen ist und durch denn kurzschluss durchgebrannt ist. Mein Tipp tu unter jeden Antrieb ein stück zewa so das der weichenantrieb nicht mehr die mittelleiter berührt.
der weichenantrieb ist ersetzt und die lok hatte einen defekt am motor, die trommel wurde ersetzt. zwei pannen am gleichen tag und kein systemproblem. früher als junge mit dem M-Gleis und analog war das alles noch einfach und klar.
hab dank und mit freundlichen grüssen
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