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RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#1 von Bügeleisenmann , 12.06.2009 21:32

Eine kurze Sicht auf die Entwicklung der elektrischen S-Bahn, illustriert durch Modelle.

Nach den Schnellbahnversuchen auf der Militärbahn Marienfelde - Zossen bekam die Union-Electricitäts-Gesellschaft UEG die Genehmigung, ab Juli 1903 die Strecke vom Potsdamer Vorortbahnhof nach Groß Lichterfelde Ost mit 550 Volt Gleichspannung zu betreiben. Verwendet wurde eine von oben bestrichene Stromschiene, analog den Kleinprofilstrecken der Hoch- und Untergrundbahn in Berlin. Die Fahrzeuge entsprachen wagenbaulich den bekannten Abteilwagen preußischer Bauart, die Triebwagen hatten die Achsfolge Bo'2', waren anfangs reinklassig und nur steuerstromseitig gekuppelt.



http://www.rbd-breslau.de/16-triebwagen/et_513-514.jpg

Der Versuchsbetrieb war überaus erfolgreich und zuverlässig und dürfte bei der Entscheidung für einen gleichstrombetriebenen S-Bahnbetrieb in Berlin Einfluß gehabt haben.
Es verkehrten anfangs Triebwagenpärchen, später Doppelpärchen und bei Bedarf wurden normale preußische Dreiachser als Beiwagen eingestellt. Bereits im ersten Weltkrieg stieg der Verkehr so an, daß ein gemischter Betrieb durch Einlegen von Dampfzügen eingeführt werden mußte. Von diesem Mischbetrieb kam die Versuchstrecke auch nach Kriegsende nicht wieder weg. Angesichts der bevorstehenden Umstellung der Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen auf das heute bekannte System wurde die Beschaffung neuer Triebwagen abgelehnt.

Die Fahrzeuge wurden nach der Betriebsteinstellung im Jahre 1929 umgebaut. Einige Wagen wurden zu Steuer- und Beiwagen für den elektrischen Betrieb in Schlesien umgebaut und den späteren ET 88 beigegeben.

Von August 1903 bis 1905 fand ein Versuchbetrieb auf der Strecke Spindlersfeld – Johannistal statt, dessen Betriebreife zur Elektrifizierung der Hamburger S-Bahn ab 1907 führte. Gebaut wurden kurzgekuppelte Doppelttriebwagen der Achsfolge 2'1 (AEG) bzw. Trieb- und Steuerwagen (Siemens). Die Triebwagen lehnten sich wagenbaulich an die damals üblichen Oberlicht-Abteilwagen an. Die erste Bauserie von 1907 erkennt man an den eng beieinanderliegen Dachstromabnehmern.



Als die Fahrgastzahlen anstiegen, wurde 1909/1910 die zweite Serie aufgelegt, sie entsprach äußerlich wagenbaulich weitgehend der ersten, auffällige Unterschiede sind die Dachausrüstung sowie die größeren Fenster.



Nach mehreren Umbauten wurden die eigentlich nur für eine 5- bis 7-jährige Nutzdauer gebauten Fahrzeuge zum Teil schon in den 20ern ausgemustert, die umgebauten Triebwagen aber länger genutzt und einige Fahrzeuge erlebten noch die Einstellung des Wechselstrombetriebes 1955.


Der erfolgreiche Betrieb veranlaßte die Preußisch-Hessischen Staatseisenbahnen 1912, die Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen in Berlin mit Wechselstrom zu elektrifizieren. Im Gegensatz zu Hamburg wollte die ED Berlin die mehreren hundert dreiachsigen Abteilwagen nicht ersetzen sondern weiterverwenden. Die SSW boten zwei Varianten an, einmal Triebwagen nach Hamburger Vorbild mit dazwischen gekuppelten Stadtbahnwagen und vierachsige Triebwagen mit dazwischen eingestellten Doppelpärchen. Die AEG konterte mit einem Konzept, bei dem die bisherige Dampflok durch ein geeignetes elektrisches Triebgestell ersetzt werden sollte, der Führerstand sollte in den umgebauten Abteilwagen sein. Diese Konzept gefiel der ED Berlin besser, versuchsweise wurden zwei Antriegsgestelle aus der Serie der späteren E 71 entnommen und umgebaut. Auch die Wagen wurden angepaßt, es gab Führerstandswagen mit Dachstromabnehmern und reine Steuerwagen, alle auf Basis der dreiachsigen Abteilwagen.





Später wurde ein verstärktes Triebgestell EB 3 geliefert, welches einen eigenen Stromabnehmer trug.



Der SSW-Vorschlag wurde auch umgesetzt. Die an Hamburg erinnernden Triebwagen wurden ohne elektrische Ausrüstung geliefert und lauftechnisch erprobt,



als Triebwagen mit elektrischer Ausrüstung wurden zunächst zwei der geplanten Vierachser geliefert, obwohl die ED eindeutig die Triebgestelle bevorzugte.



Kriegsbedingt kam einiges anders als geplant. Die Triebgestell-Züge kamen 1916 nach Einstellung der Versuchsfahrten in Mitteldeutschland nach Schlesien und waren im Gebirge überfordert. Die vierachsigen Triebwagen wurden durch kriegsbedingte Verzögerungen bedingt erst 1920 geliefert.
Schon 1921 wurde die Elektrifizierung in Berlin mit Wechselstrom verworfen. Ursache für dieses Umdenken waren einerseits die guten Erfahrungen mit der seitlichen Stromschiene in Lichterfelde aber auch die Erfolge bei der Hoch- und Untergrundbahn. Wichtigstes Argument war aber der hoffnungslos abgewirtschaftete Wagenpark. Außerdem waren selbsttätig schließende Schiebetüren technisch nun möglich, was eine Verbreiterung der Wagenkästen möglich machte. Dier ersten Bauarten der Berliner S-Bahn, die Bauart Oranienburg, hatte noch Triebwagen mit zweiachsigen Zwischenwagen und erinnert damit an das SSW-Konzept. Die Bauart Stadbahn dann war der große Wurf und das Prinzip gilt bis heute. Hier gibt es Modelle z.B. von Lima, Primex und Woytnik.

Doch was geschah mit den Versuchsfahrzeugen? Aus den Triebgestellen EB 1 und EB 2 baute man die E 71 28, das EB 3 wurde als Tauschgestell vorgehalten. Die vierachsigen Triebwagen und verblieben in Schlesien, 1941 wurden sie in ET 88 01 bis 04 umgenummert. Die angepaßten C3 und B3 wurden in den 20er und 30er Jahren wieder in den normalen Reisezugwagen überstellt, zu Beiwagen des ET 87 umgebaut, oder ausgemustert. Aus den angearbeiten Triebgestellen EB 4ff wurden die E 42.1 und E 42.2 gebaut.



Die dreiachsigen „Triebwagen“ der SSW wurden zu zwei Steuerwagen umgebaut, Reste eines der 2'1-Wagen stand vor 20 Jahren als Bahndienstwagen in Schlesien.
http://www.elektrolok.de/xU/u44.htm

Andreas

Tante Edit:
Material UEG.Triebwagen Liliput uralt, Hamburger S-Bahn ebenfalls mit Teilen von Roco, Triebgestelle aus Teile der E 71 von Roco, Bei- Und Steuerwagen von Märklin, ET 88 ebenfalls aus Märklin-Wagenkästen, Fahwerk ist Eigenbau mit Teilen von Gützold, die E 42.2 hat Triebgestelle der E 71 von Roco.


Brumfda hat sich bedankt!
 
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RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#2 von Steinwald Bahn ( gelöscht ) , 12.06.2009 21:39

Hallo Andreas,
schöner Beitrag, bitte mehr...


Steinwald Bahn

RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#3 von Michael.E ( gelöscht ) , 12.06.2009 21:41

Gelöscht


Michael.E

RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#4 von zeichner ( gelöscht ) , 12.06.2009 21:48

GENIAL!

Superinformativ und spitzenmässig auf Deiner schönen Anlage in Szene gesetzt. Bitte mehr davon...


Grüssle, Aurel


zeichner

RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#5 von Joeys Teppichbahn , 12.06.2009 21:53

Super Bericht!!! Ich will mehr!!!
Schöne Bilder in schöner Landschaft!!!

MFG


LG, Joey ;)

Mein Thread - Joeys Teppichbahn - im Stummiforum


 
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RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#6 von deraltecarlos ( gelöscht ) , 12.06.2009 21:56

Hallo Andreas,

mir fehlen die Worte ... sprachlos ...

Bitte mehr davon!

Grüße
Carlos


deraltecarlos

RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#7 von Muenchner Kindl , 12.06.2009 22:02



Gibt es eine geeignetere Kategorie als die Ruhmeshalle?

Danke fuer diese grandiose Dokumentation!


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RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#8 von kwste , 12.06.2009 22:46

Hallo Andreas,

Gratulation zur Ruhmeshalle!

Beste Grüße
Aristoteles


http://www.hafenbahnhof.de/
http://spaetzlesbahn.blogspot.de/


kwste  
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RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#9 von giselher ( gelöscht ) , 13.06.2009 19:03

Hallo Leute,

das waren noch Zeiten als ich mit den alten Abteilwagen zur Schule fuhr.
Da erwischte man den Zug dann manchmal noch gerade auf dem
Trittbrett und begab sich dann noch schnell ins Abteil. Die Erfindung des
"S-Bahnsurfens" ist also nicht ganz neu, nur haben wir das damals noch
nicht so übertrieben.

>>>>Klasse Bilder<<<<

Gruß Giselher


giselher

RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#10 von Picasso ( gelöscht ) , 13.06.2009 19:07

Nicht nur die Fahrzeuge, auch die Anlage ist


Picasso

RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#11 von Stahlbahn ( gelöscht ) , 13.06.2009 20:32

Hallo Andreas, wie schön, daß Du Deine bemerkenswerten Eigenbauten hier zeigst! Schade nur, daß es diese unästhetischen Möbelwagen sein müssen - kannst Du nicht mal 'ne V200 oder 103 nehmen?

Schöne Grüße, Frank

P.S.: Hast Du im Laufe der Zeit feinere Stromabnehmer verwendet oder ist das vorbildbedingt?


Stahlbahn

RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#12 von Bügeleisenmann , 13.06.2009 21:05

Zitat von Frank Forsten
Schade nur, daß es diese unästhetischen Möbelwagen sein müssen - kannst Du nicht mal 'ne V200 oder 103 nehmen?



Grmpf. Für mich sehen die alle gleich aus. Wenn Dich aber Triebfahrzeuge abstoßen, deren Aufbauten beim würfeln mit Zigarrenkisten entstanden sind, werden Dir meine nächsten Projekte die Schhe ausziehen...


Zitat von Frank Forsten
P.S.: Hast Du im Laufe der Zeit feinere Stromabnehmer verwendet oder ist das vorbildbedingt?



Die Hamburger waren für die geplatzte Ausstellung zum 100 Geburtstag 2007, EB 1 und EB 2 waren Fingerübungen und haben deshalb nur grobe Stromabnehmer. Der ET 88 wie auch die weiße EP 216 sind für mich und haben deshalb die Stromabnehmer von Piko. Die sind im Moment das feinste was es "großserien"-technisch gibt.

Andreas^


 
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RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#13 von Steinwald Bahn ( gelöscht ) , 14.06.2009 12:59

[quote="Frank Forsten"] ZITAT:::Hallo Andreas, wie schön, daß Du Deine bemerkenswerten Eigenbauten hier zeigst! Schade nur, daß es diese unästhetischen Möbelwagen sein müssen - kannst Du nicht mal 'ne V200 oder 103 nehmen?

He, He, das kann doch wohl nicht dein Ernst sein, wieviel 103 bekommst du in ebay nachgeworfen.....................? ( evtl. Einsatz auf Blechgleisen?)


Steinwald Bahn

RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#14 von DB 143 ( gelöscht ) , 14.06.2009 13:13

Hi,

ich muss meinen Vorschreibern recht geben, eine wunderbare Anlage. Ich finde alle deine selbst gebauten Gefährte, die du auf deiner Homepage präsentierst, sehr eindrucksvoll. Mach weiter so, respekt.


DB 143

RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#15 von Cebu Pacific , 14.06.2009 15:15

Hallo Andreas

Dein Beitrag hat mir viel Freude bereitet. Es sind hier Fahrzeuge zu sehen die mir völlig unbekannt waren und ihren Reiz im speziellen Aussehen haben.

Bleib bei diesen Themen. Wie eine V200 oder E103 aussieht weiss selbst ich, obwohl mein Hauptinteresse den Schweizer Bahnen gilt.


Gruss Erwin


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RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#16 von Stahlbahn ( gelöscht ) , 14.06.2009 15:44

Zitat von Steinwald Bahn
He, He, das kann doch wohl nicht dein Ernst sein, wieviel 103 bekommst du in ebay nachgeworfen?


Das war ein Insider(!)-Witz - ich kenne Andreas' Meinung zum Bundesbahn-Design

Grüße, Frank


Stahlbahn

RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#17 von Stellwerk , 15.06.2009 17:03

Hallo,

einfach nur Klasse! Tolle Fahrzeuge und eine grandiose Anlage!

Danke für die Bilder


Viele Grüße aus dem Rheinland
Thomas

Meine Anlage: 6,2 x 2,2 m Zustand fast fertiger Rohbau im Märklin C Gleis System


 
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RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#18 von epoche3b ( gelöscht ) , 15.06.2009 17:35

Hallo Andreas,

ich mag deine Einladungen in den "Jurassic Park" und hoffe auf Fortsetzungen.


epoche3b

RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#19 von scanditrain , 15.06.2009 18:00

Hallo Andreas,

großartige Fahrzeuge, großartig umgesetzt. Einfach super


Viele Grüße vom Niederrhein
Ernst

Märklin digital, Ep. III-IV DB; aber auch Skandinavien
Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie. (W. Busch)


 
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RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#20 von DOBI , 15.06.2009 18:40

Hallo Andreas

Bin genauso begeistert wie die anderen.
Diese alten "Kisten" sind einfach schön, das Sahnehäubchen ist aber das Triebgestell mit dem Stromabnehmer.

Gruß
Oliver


DOBI  
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RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#21 von UlrichRöcher ( gelöscht ) , 16.06.2009 08:03

Hallo Andreas,

phantastische Arbeit (wie immer bei Dir)!

Leider hast Du nicht alle Umbauten auf Deiner Webseite dokumentiert. Wäre vielleicht für den einen oder anderen eine Grundlage, so etwas auch zu machen. Kommt das noch?

Viele Grüße
Ulrich


UlrichRöcher

RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#22 von MÄLT ( gelöscht ) , 16.06.2009 13:12

Das sieht echt super aus! Bitte weitere Bilder der Eigenbaulok!

Grüße


MÄLT

RE: ...und wie Berlin elektrisch ward.

#23 von Bügeleisenmann , 14.09.2009 08:49

Moin!

Zitat von Stahlbahn
wie schön, daß Du Deine bemerkenswerten Eigenbauten hier zeigst! Schade nur, daß es diese unästhetischen Möbelwagen sein müssen - kannst Du nicht mal 'ne V200 oder 103 nehmen?



Hast Du gerade Jehova?

Zitat

P.S.: Hast Du im Laufe der Zeit feinere Stromabnehmer verwendet oder ist das vorbildbedingt?



Ja, langsam wandere ich zum SBS 9 von Piko. Immer wenn Loks mich verlassen, dann mit Sommerfeldt und der Piko bleibt bei mir. Deshalb sind oben oft die bulbrigen Teile son Sommerfeldt zu sehen. Allerdings muß ich Pikos Stromabnehmer umbauen. Vor allem von der Schleifstückumhüllung befreien.

Andreas


Nachtrag: Toll, jetzt habe ich Deinen Betrag zweimal beantwortet. Kommt davon, wenn man Monate nicht vorbei guckt.


 
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#24 von Bügeleisenmann , 14.09.2009 08:52

Moin!

Zitat von UlrichRöcher


Leider hast Du nicht alle Umbauten auf Deiner Webseite dokumentiert. Wäre vielleicht für den einen oder anderen eine Grundlage, so etwas auch zu machen. Kommt das noch?



Ja, zum Teril fehlen die Baubeschreibungen, weil ich schneller baue als fotografieren und manchmal, bei "Allerweltsmodellen" auch keine Lust habe, ständig die Arbeit für Fotos zu unterbrechen. Da gibt es oft nur Endbilder.

Andreas


 
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#25 von Bügeleisenmann , 14.09.2009 08:53

Zitat von MÄLT
Das sieht echt super aus! Bitte weitere Bilder der Eigenbaulok!



Bidde sährrrr:

http://www.rbd-breslau.de/71-tips/14-bau...bau_ep_215.html

Andreas


 
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