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RE: MAERKLIN ANALOG / DIGITAL STROM FRAGE

#1 von YOGIE ( gelöscht ) , 15.06.2009 04:24

liebe mitglieder . mein grosser anlagenplan von 8m x 14m in HO ist fertig . aufgezeichnet mit k - gleis / digital . hatte mir aus deutschland das HAGEBA buch zuschicken lassen und jetzt hatte ich vor 3 tagen einen traum und moechte diese grosse anlage mit dem M gleis bauen und den alten blauen transformatoren ( 6631 fahrtrafo / 6611 lichttrafo / 6600 electronisches fahrgeraet im stil der 60iger / 70iger jahre . mir wurde klar gemacht das man bei so einer groesse jede 2 meter oder so strom einspeisen muss . jetzt meine frage . nehmen wir an ich haette eine 1 spurige strecke - 14m lang und 8m breit = jede 2 meter wird eingespeist mit dicken 2mm kabeln und schliesse die an einen blauen maerklin trafo 6631 mit 30 A . geht das analog bei dieser grosse ?? oder wird die lok trotzdem langsam bei dieser laenge , trotz einspeisung . bei digital weiss ich bescheid mit den boostern / kein problem . vielen dank . YOGIE


YOGIE

RE: MAERKLIN ANALOG / DIGITAL STROM FRAGE

#2 von X2000 , 15.06.2009 08:16

Hallo,

ich denke, dass Einspeisungen in dieser Art zu einem vernünftigen Ergebnis führen, alle 3-4 m bei guten Schienenkontakten sollte auch reichen.

6631 hat aber nicht 30A!

Viel Erfolg.


Gruß

Martin


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RE: MAERKLIN ANALOG / DIGITAL STROM FRAGE

#3 von K-P ( gelöscht ) , 15.06.2009 09:42

Zitat von X2000
6631 hat aber nicht 30A!

Stimmt, Martin,

wäre ja auch etwas viel. Der 6631 hat 30 VA.

Freundliche Grüße

K-P


K-P

RE: MAERKLIN ANALOG / DIGITAL STROM FRAGE

#4 von Palle ( gelöscht ) , 15.06.2009 10:33

Moin Forengemeinde,
mich beschäftigt derzeit eine ähnliche Frage:
Meine Anlage benötigt eine höhere Stromversorgung.
Laut Märklin schafft der neue Booster mit meiner CSII 48VA.
Das wäre ja auch weniger als der Trafo mit 60VA oder verstehe ich das nur irgendwie falsch?

Oder wäre es nicht sinnvoller gleich einen 150VA Trafo von Conrad zu verwenden? Oder ist das zu viel für die CSII?

Bitte um Abhilfe…

Danke!!!


Palle

RE: MAERKLIN ANALOG / DIGITAL STROM FRAGE

#5 von Damals ... , 15.06.2009 10:46

Off topic: die Hageba ist übrigens NICHT mit normalen M-Gleisen gebaut sondern mit den Modellgleisen von Märklin von 1953 - 1957.

Ein Nachbau wäre recht teuer, vorsichtig gesagt. Und das Sammeln der benötigten Gleise wird wohl schon dreissig Jahre dauern, auch vorsichtig gesagt ....


Viele Grüße,

Hans


 
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RE: MAERKLIN ANALOG / DIGITAL STROM FRAGE

#6 von gwolfspe ( gelöscht ) , 15.06.2009 11:39

Zitat von Palle
Moin Forengemeinde,
mich beschäftigt derzeit eine ähnliche Frage:
Meine Anlage benötigt eine höhere Stromversorgung.
Laut Märklin schafft der neue Booster mit meiner CSII 48VA.
Das wäre ja auch weniger als der Trafo mit 60VA oder verstehe ich das nur irgendwie falsch?

Oder wäre es nicht sinnvoller gleich einen 150VA Trafo von Conrad zu verwenden? Oder ist das zu viel für die CSII?

Bitte um Abhilfe…

Danke!!!



Hallo
Du kannst ein ganzes Kraftwerk vor den Booster schalten, mehr als die rund 3A (48VA) werden dir an den Schienen nicht zur Verfügung stehen.
Wenn du mehr Leistung brauchst, hilft nur aufteilen in mehrere Boosterkreise mit jeweils eigenem passenden Trafo.

Gruss
Günter


gwolfspe

RE: MAERKLIN ANALOG / DIGITAL STROM FRAGE

#7 von 66 002 , 15.06.2009 13:56

Das Fahrgerät 6600 kann allerdings nicht mit modernen Delta/Digital-Loks verwendet werden, diese lassen sich damit nicht steuern bzw. fahren.


Viele Grüße,
Thomas

DB Epoche 3 und 4


 
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RE: MAERKLIN ANALOG / DIGITAL STROM FRAGE

#8 von fuchs01 , 15.06.2009 14:31

ich glaube, ich antworte jetzt mal auf die ursprüngliche frage von yogie

wenn du wirklich alle 2m einspeist wäre das so zu sagen optimal für die stromversorgung. ob du jetzt analog oder digital fährst ist für die größe deiner anlage jetzt mal zweitrangig. du baust ja kein miniaturwunderland. meine erste anlage die ich hier baute, war auch im m-gleis und in etwa in der größe. ich hatte eine 2gleisige strecke. an jede strecke habe ich einen trafo angeschlossen und ca. alle 2-3m eingespeist. es geht. du wirst halt nur dann probleme bekommen, wenn du einige loks darauf fahren lässt, denn dann wird der stromverbrauch (summe) der loks so hoch, dass die leistung des trafos nicht mehr ausreicht.

wieso willst du mit m-gleis bauen? wenn du neu anfängst, dann bau entweder mit deinem ursprünglichen plan mit k-gleisen oder gleich mit c-gleisen. ich habe den umstieg von m-gleis auf c-gleis überhaupt nicht bereut. im gegenteil. ich war doof, dass ich das nicht schon früher gemacht habe.


Micha

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RE: MAERKLIN ANALOG / DIGITAL STROM FRAGE

#9 von YOGIE ( gelöscht ) , 15.06.2009 16:52

vielen dank euch allen fuer eure hilfe . ja ich weiss , das M gleis . ich kann es halt nicht lassen . bin damit augewachsen ( bin baujahr 1960 ) und fang nocheinmal an . ich habe einige rechnungen angestellt und - nur vom geldlichen her gesehen , nicht vom aussehen der gleise - haben sich die preise ( in den USA oder auch bei euch , fuer maerklin ) sehr sehr stark angezogen . eine 2275 kostet jetzt 35 euro + unterflur + 2 laternen + 2 schnapper = knapp 90 euro oder bei mir $120 . vom c gleis gar nicht zu sprechen , die DWW 24630 mit 2 schnappern + 2 laternen + 1 DWW decoder von viessmann = 100 euro , bei mir zusammen $130 . eine m gleis DWW 5214 kann man schon fuer gute 20 - 30 euro bekommen - neu in der verpackung . mein plan hat runde 600 weichen . vielleicht ist es besser auf euch zu hoeren und es wird besser sein das mit digital zu bauen . trotzdem , vielen dank an alle . tschuess . YOGIE


YOGIE

RE: MAERKLIN ANALOG / DIGITAL STROM FRAGE

#10 von Walhalla-Bockerl ( gelöscht ) , 15.06.2009 17:57

Hallo yogie,
habe die Beiträge zu Deiner Frage mitgelesen. Betreibe selber eine Anlage 3,00x 3,50 auf zwei Ebenen und fahre das gute alte M-Gleis von Märklin digital. Habe mit einer Ringleitung 0,75 Querschnitt alle 2-3m Strom eingespeist und die Strecke zusätzlich in einige Boosterabschnitte unterteilt. Fahre meine Lokomotiven ( mit Masse Märklin, aber auch Roco und PIKO) sowohl Unterleitung als auch Oberleitung (Märklin) digital ohne Probleme. Habe für Ober- und Unterleitung jeweils eine 6021 installiert und damit jede Menge Lok-Adressen verfügbar. Insgesamt laufen auf der Anlage 21 Züge ohne Probleme. Also nur Mut zum guten alten M-Gleis, daß ich übrigens mit 10mm Styroporplatten sehr schön "ebenerdig" gemacht habe.
MfG
Walhalla-Bockerl
Michael
Regensburg


Walhalla-Bockerl

RE: MAERKLIN ANALOG / DIGITAL STROM FRAGE

#11 von YOGIE ( gelöscht ) , 16.06.2009 03:43

vielen dank an MICHAEL aus regensburg . du machst mir mut . ich bin zwar nicht immer im forum aber es hilft doch allgemein , auch das man mal wieder mit deutschen modellbahner kontakt hat . bei uns hier in den USA ist fast alles zu - sagen wir mal - 80% gleichstrom . wie gesagt vielen dank an alle . yogie - phoenix , arizona heute , wie immer mit blauem himmel und + 40C


YOGIE

RE: MAERKLIN ANALOG / DIGITAL STROM FRAGE

#12 von SAH , 16.06.2009 07:26

Guten Morgen Thomas,

Zitat von 66 002
Das Fahrgerät 6600 kann allerdings nicht mit modernen Delta/Digital-Loks verwendet werden, diese lassen sich damit nicht steuern bzw. fahren.



Es wird davon abgeraten, DELTA/DIGITAL-Modelle damit zu fahren.
Tatsache ist: Delta-Dekoder mit Einstellung auf Analog lassen sich steuern und fahren (sofern die Dekoder keine automatische Systemerkennung haben).


@Yogie: vielleicht hilft Dir bei der Anlagenausgestaltung die FAQ H0/AC in Kapitel 3 ein wenig weiter?

mit freundlichen Grüßen,
SAH


Stephan-Alexander Heyn
www.sheyn.de/Modellbahn/index.php


SAH  
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RE: MAERKLIN ANALOG / DIGITAL STROM FRAGE

#13 von 66 002 , 16.06.2009 15:04

Zitat von SAH
Guten Morgen Thomas,

Zitat von 66 002
Das Fahrgerät 6600 kann allerdings nicht mit modernen Delta/Digital-Loks verwendet werden, diese lassen sich damit nicht steuern bzw. fahren.



Es wird davon abgeraten, DELTA/DIGITAL-Modelle damit zu fahren.
Tatsache ist: Delta-Dekoder mit Einstellung auf Analog lassen sich steuern und fahren (sofern die Dekoder keine automatische Systemerkennung haben).




Hallo SAH,
hab's vor mehr als zehn Jahren, als ich das Fahrgerät auf einer Börse gebraucht gekauft hatte, festgestellt, dass einige Loks damit nicht fuhren. Und ich hab' in Erinnerung (kann mich aber auch täuschen) dass Delta-Loks nicht liefen (ich meine sogar auch ganz normale Analogloks mit elektronischem Umschalter - auch hier nicht mehr ganz sicher). Hab' das Teil dann nie wirkkich eingesetzt weil z.B. die S-Bahn 111 bzw. 141 oder auch der 515/815 sich nicht steuern liessen.

Von daher rate ich aus heutiger Sicht vom Einsatz eines 6600 leider ab...


Viele Grüße,
Thomas

DB Epoche 3 und 4


 
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RE: MAERKLIN ANALOG / DIGITAL STROM FRAGE

#14 von SAH , 17.06.2009 07:21

Guten Morgen Thomas,

Zitat von 66 002

hab's vor mehr als zehn Jahren, als ich das Fahrgerät auf einer Börse gebraucht gekauft hatte, festgestellt, dass einige Loks damit nicht fuhren.



Das ist insofern auch von mir beobachtet worden *einige* die nicht fuhren. Es wäre jetzt interessant, *welche* damit nicht fahren.

Zitat von 66 002

Und ich hab' in Erinnerung (kann mich aber auch täuschen) dass Delta-Loks nicht liefen (ich meine sogar auch ganz normale Analogloks mit elektronischem Umschalter - auch hier nicht mehr ganz sicher). Hab' das Teil dann nie wirkkich eingesetzt weil z.B. die S-Bahn 111 bzw. 141 oder auch der 515/815 sich nicht steuern liessen.



Also Modelle, die mit Fahrpulten wie 6600, 6699 oder PWM am Gleis fahren, sind alle die in meinen Monstertabellen mit Dekoder, elektron. Umschalter, Vorschaltelektronik aufgelistet sind unter dem Betriebssystem "I" für Impulssteuerung (20V Amplitude 6,6kHz).


Zitat von 66 002

Von daher rate ich aus heutiger Sicht vom Einsatz eines 6600 leider ab...



Dies betrifft wohl eher den Umschaltimpuls. Allerdings: die modernen Modelle haben Dekoder mit Systemerkennung. Dort wird der Dekoder automatisch den DC/PWM-Betrieb blockieren, somit ist der Tötungsimpuls weg vom Tisch. Auf DC einstellbare Modelle (mfx??? ) konnte ich dahingehend noch nicht testen (siehe E50-Artikelserie), da mit der 6021 das entsprechende Register nicht gestellt werden kann.

mit freundlichen Grüßen,
SAH


Stephan-Alexander Heyn
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