ich will meine Anlage, immer noch mit der alten IB gesteuert, in einen zweiten Boosterkreis aufteilen. Jetzt gibt es 2 Booster von Uhlenbrock: Power 3 und Power 4: Der Power 4 kann nach Beschreibung(siehe Homepage von U.) viel mehr als der bisherige (Power 3) und ist dazu auch noch deutlich billiger, 98.-- statt 199.-- € Das ist ein erheblicher Preisunterschied. Ich würde natürlich den Power 4 nehmen. Aber kann das sein? Wo ist der Haken? Sonst ist das doch immer anders: Folgegerät, das mehr bietet kostet auch mehr.
#2 von
Pierre Kattun
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gelöscht
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, 27.09.2009 09:05
Hallo,
keine Ahnung, das ist halt Preispolitik, mal abgesehen davon dass ein Booster niemals 200 Euro wert sein kann, auch wenn er das kostet.
Aber an Deiner Stelle würde ich lieber den Tams B-4 nehmen. Kostet auch 100 Euro und kann mehr, nämlich geregelte Ausgangsspannung (12-24V), optoisolierte Eingänge, einstellbarer Maximalausgangsstrom (2-5A), Übertemperaturschutz, Signalausfallerkennung und Railcom-Cutout.
#4 von
Pierre Kattun
(
gelöscht
)
, 27.09.2009 09:45
hm stimmt. Trotzdem übertrifft ihn der Tams um Längen, besonders die einstellbare Spannung und Optoisolierung sind wichtig. Mit einer anlagenweiten Masse zu arbeiten, würde ich vermeiden, darum benutze ich nur optoisolierte Booster und den Ausgang der Intellibox nur für Weichen- und Signaldecoder. Das heißt, die Gleise sind schön galvanisch getrennt.
Hallo TRAINer, wenn du diesen Booster hast kannst ja sicherlich auch verraten ob die Spannung für das Gleis auf bestimmte Voltzahlen geregelt werden kann. Wäre jedenfalls schön dazu mal etwas zu hören.
Gruß Volker
Gruß Volker
Lokdecoder v. Märklin verstehen DCC, jetzt gibt es eventuell wieder Loks von Märklin. Software TrainController