Weiß jemand ob es möglich ist, die Schienenprofile durch Profile des K-Gleises zu tauschen?
Wer sich fragt wozu das gut sein soll, ich habe einige Streckenabschnitte auf denen ich C-Flexgleise bauen möchte, allerdings entstehen dadurch sehr viele Unterbrechungen im Schienenprofil(bei jedem C-Flexgleis ein zusätzlicher, da man beim Kurven-Innenliegenden Profil mittig etwas Material wegnehmen muss) entstehen, meine Idee wäre nun den Bettungskörper der C-Gleises als Basis zu nehmen und über die gesamte Länge ein Schienenprofil des K-Flexgleises einzuziehen.
Die C-Gleis Profile lassen sich einfach vom Bettungskörper lösen, die Frage ist nur ob die K-Profile identisch sind......
#4 von
Walter Zöller
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gelöscht
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, 06.10.2009 17:44
Hallo Samy,
warum nimmst Du nicht einfach das RocoLine Flexgleis ohne Bettung und dazu den Pukostreifen von Herei. Die Bettung machst Du aus einem flexiblen Material und legst das Flexgleis darauf. Die Verbindung an den Enden des Flexgleises mit halben 77er C-Gleisen und gekröpften Schienenverbindern. Es ist nicht nötig, die recht teueren C-Gleise komplett zu schlachten. Beim TRIX-C-Gleis tun es "normale" Verbinder, weil die Profile gleich sind. Ich habe zum Märklin-C-Gleis sowohl mit K-Flex als auch mit RocoLine-Flex probiert. Die RocoLine-Methode ist bei Weitem besser, vor allem optisch.
Da ich eh schottere, wäre das auch eine möglichkeit, fraglich ist nur wie gut die Schwellen von RocoLine und C-Gleis zueinander passen, hast du da evlt. Bildmaterial deiner Tests?
#6 von
Karlheinz Hornung
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gelöscht
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, 06.10.2009 19:20
Hallo Thomas,
zumindest in Verbindung mit älteren Märklinmodellen wird es bei Rocoline Probleme mit der Profilhöhe geben. Die Spurkränze berühren die Kleineisennachbildung. Dies ist beim Flex noch kritischer als beim normalen Gleis.
Falls es geht und Du noch irgendwo Bestände auftreibst, kannst Du auch die Kunststoffbettung verwenden, die Roco früher für Rocoline mit Bettung angeboten hat.