RE: Welche DB-Neubauwagen braucht der Märklin-Bahner?

#1 von Torsten R. ( gelöscht ) , 31.05.2006 16:50

Hallo!

Die von der Bundesbahn beschafften Neubauwagen hatten in der Regel eine Länge von 26,4 Meter.
Da Märklin weitere dieser Wagen im Längenmaßstab 1:93,5 angekündigt hat, hier ein kleiner Überblick über die Geschichte Neubauwagen der DB. Berücksichtigt sind alle Wagen, von denen mehr als 50 Exemplare gebaut wurden sowie besondere Exoten. Angegeben ist die jeweils ab 1976 gültige Bauartbezeichnung.

Eilzugwagen (y-Wagen)

Die ersten Neubauwagen der DB sind unter dem Namen "Mitteleinstiegswagen" bekannt geworden. Sie wurden als Großraumwagen mit Mittelgang produziert. Die wichtigsten Typen:

1./2. Klasse AByl 411 mit 261 Exemplaren ab 1951
2.Klasse Byl 421 mit 323 Exemplaren ab 1951
Steuerwagen 2.Klasse Bylf 436 mit 51 Exemplaren ab 1953

In Spur Z hat Märklin die Wagen AByl 411 und Byl 421 nicht aber den Steuerwagen realisiert. Im Längenmaßstab 1:93,5 (28,2 cm) gibt es von Fleischmann die Wagen AByl 411 und Byl 421 und den nur mit 29 Exemplaren ab 1953 gebauten Steuerwagen BDylf 456. Allerdings wirken bei den Fleischmann-Modellen die Rahmen zu dick und die Fenster zu eckig.

Die Mitteleinstiegswagen wurden anfangs in D-Zügen eingesetzt - im Kursbuch als "LS"-Züge hervorgehoben.
Ebenfalls für den Einsatz in D-Zügen wurden noch 10 Mitteleinstiegswagen ohne Mitteleinstieg aber mit Mittelgang 1.Klasse Ayl 401 und ein Gepäckwagen Dyl 961 gebaut.
Die Wagen Ayl 401 und Dyl 961 gab es als Märklin-Blechwagen (24 cm).


D-Zugwagen (m-Wagen)

Für den Einsatz in D-Zügen bevorzugte die Bundesbahn Wagen mit Seitengang und Abteilen.
Eine erste große Bauserie wurde in den 50er Jahren beschafft. Sie basierte auf dem Fahrgestell der Mitteleinstiegswagen. Wesentliche Kennzeichen: Drehtüren und schmalere Fenster in der 2.Klasse.

Touropa-Liegewagen 2.Klasse Bcm 251 mit 100 Exemplaren ab 1953
Liegewagen 2.Klasse Bcm 241 mit 260 Exemplaren ab 1954
1.Klasse Am 202 mit 199 Exemplaren ab 1954
1./2. Klasse ABm 223 mit 357 Exemplaren ab 1955
2.Klasse Bm 232 mit 1225 Exemplaren ab 1956
2.Klasse mit Gepäckraum BDms 271/272 mit 138 Exemplaren ab 1959
Schlafwagen WLABm 174 mit 77 Exemplaren ab 1959

Wie man sieht, umfasste diese Serie weder Speise- noch Gepäckwagen. Auch neue Schlafwagen wurden erst recht spät beschafft. Deshalb kamen in D-Zügen bis in die 60er Jahre noch Vorkriegspackwagen (z.B. Pw4ü-30) und Schürzenspeisewagen (WR4ü-39) zum Einsatz.

Die Wagen Am 202 und Bm 232 gab es von Märklin als Blechwagen (24 cm), ebenso wie den Speisewagen WR4ümg-56, der jedoch nur vom US-Transportation Corps nicht aber von der Bundesbahn beschafft wurde.

Von der ersten großen Bauserie gab es bisher keine Wagen im Längenmaßstab 1:100 oder 1:93,5.

Die zweite große Bauserie wurde in den 60er Jahren beschafft. Wesentliche Kennzeichen: Drehfalttüren und gleich breite Fenster in der 1. und 2.Klasse. Lediglich der ABm 224 und der Bm 233 wurde noch mit schmaleren Fenstern in der 2.Klasse ausgeliefert. Als besonderes Kennzeichen hat der Dm 905 ein Steildach.

Gepäckwagen Dm 902 mit 181 Exemplaren ab 1960
1./2. Klasse ABm 224 mit 55 Exemplaren ab 1962
2.Klasse Bm 233 mit 97 Exemplaren ab 1962
Liegewagen 2.Klasse Bcm 243 mit 467 Exemplaren ab 1962
2.Klasse mit Speiseraum BRbumh 282 mit 50 Exemplaren ab 1962
1.Klasse Am 203 mit 144 Exemplaren ab 1963
2.Klasse Bm 234 mit 1848 Exemplaren ab 1963
1./2.Klasse ABm 225 mit 302 Exemplaren ab 1964
2.Klasse mit Gepäckraum BDms 273 mit 163 Exemplaren ab 1964
Schlafwagen WLABm 175 mit 80 Exemplaren ab 1967
Gepäckwagen Dm 905 mit 177 Exemplaren ab 1968
Autotransportwagen DDm 915 mit 165 Exemplaren ab 1968

Die Wagen Am 203, ABm 225, Bm 234 (Bcm 243), BDms 273 und BRbumh 282 erscheinen dieses Jahr von Märklin neu im Längenmaßstab 1:93,5 (28,2 cm). Von Fleischmann gibt es die Wagen Am 203, ABm 225, Bm 234 (Bcm 243), BDms 273 und Dm 902 im selben Längenmaßstab. Im Längenmaßstab 1:98 (27 cm) gab es von Märklin die Wagen Am 203, Bm 234 (Bcm 243), Dm 902 und DDm 915, den WLABm 175 gab es als Blechmodell (24 cm). Der DDm 915 ist der einzige Wagen den Fleischmann noch im Längenmaßstab 1:100 anbietet (Grund: beim Vorbild passen 2x fünf Autos auf den Autotransportwagen. Verkürzt man den Autotransportwagen so passen nur noch 2x vier Autos drauf - egal ob im Längenmaßstab 1:93,5 oder 1:100).
Die zweite große Bauserie ist bei den Modellbahnherstellern deswegen so beliebt, weil ein teil der Wagen später für den InterRegio- und InterCity-Dienst umgebaut wurden und sich so die Formen wieder verwenden lassen.


Nahverkehrswagen (n-Wagen)

Als letztes beschaffte die Bundesbahn neue Nahverkehrswagen, die so genannten "Silberlinge".
Die erste große Bauserie war mit einer Dampfheizung ausgestattet. Die Steuerwagen hatten die so genannten "Hasenkasten"-Führerstände.

1./2. Klasse ABn 703 mit 808 Exemplaren ab 1959
2. Klasse Bn 719/720 mit 2102 Exemplaren ab 1960
Steuerwagen 2. Klasse mit Gepäckraum BDnf 738 mit 370 Exemplaren ab 1961

Die zweite große Bauserie war dann mit einer zentralen Energieversorgung ausgestattet. Bis auf den Bnzb 723 erhielten alle Wagen eine Rapidbremse, Bnrz 724 und Bnrzb 728 außerdem ein Steildach, Bnrz 724 zusätzlich ein Dienstabteil. Der Steuerwagen BDnrzf 740 hatte einen Führerstand der Bauart "Karlsruhe". 200 "Hasenkasten"-Steuerwagen bekamen ab 1978 ebenfalls einen Führerstand der Bauart "Karlsruhe" und wurden fortan als BDnf 735 bezeichnet.

2.Klasse Bnzb 723 mit 70 Exemplaren ab 1964
1./2.Klasse ABnrzb 704 mit 414 Exemplaren ab 1966
2.Klasse Bnrz 725 mit 690 Exemplaren ab 1966
2.Klasse Bnrz 724 mit 180 Exemplaren ab 1969
Steuerwagen 2.Klasse mit Gepäckraum BDnrzf 740 mit 310 Exemplaren ab 1971
2.Klasse Bnrzb 728 mit 90 Exemplaren ab 1977

Von Fleischmann gibt es im Längenmaßstab 1:93,5 die Wagen ABn 703 (ABnrzb 704), Bn 719 (Bn 720, Bnzb 723, Bnrz 725) und BDnrzf 740 (BDnf 735). Im Längenmaßstab 1:100 hat Märklin die Wagen ABn 703 (ABnrzb 704), Bn 719 (Bn 720, Bnzb 723, Bnrz 725) und BDnf 735 (BDnrzf 740) realisiert, als Blechwagen (24 cm) Bn 703 (ABnrzb 704), Bn 719 (Bn 720, Bnzb 723, Bnrz 725) und BDnf 738.


TEE-Wagen

Zunächst für den TEE Rheingold, später auch für die übrigen TEE-Züge wurden bei der Bundesbahn neue Reisezugwagen entwickelt. In großen Stückzahlen wurden bestellt:

Abteilwagen 1.Klasse Avmz 111 mit 267 Exemplaren ab 1962
Großraumwagen 1.Klasse Apmz 121 mit 100 Exemplaren ab 1962

Für den TEE "Rheingold" und den TEE "Rheinpfeil" beschaffte die Bundesbahn je 5 Aussichtswagen ADm 101 und Buckelspeisewagen WRmh 131, für die übrigen TEE 11 Barwagen ARDmh 105 und 27 Speisewagen WRmh 132. Ab 1969 folgten 36 weitere Speisewagen mit Stromabnehmer WRmz 135.
Alle Wagen hat Märklin im Längenmaßstab 1:98 (27 cm) im Sortiment, als Blechwagen (24 cm) gab es ADm 101, Avmz 111, Apmz 121 und WRmh 132. Im Längenmaßstab 1:93,5 wurden diese Wagen bislang nicht realisiert.


IC-Wagen

Für den Einsatz in InterCity-Zügen griff die DB zunächst auf die TEE-Wagen zurück. Da die InterCity-Züge ab 1979 auch die 2.Klasse führten, wurden 721 Wagen der Gattung Bm 234 zu Bm 235 umgebaut. Neu beschaffte die DB:

1.Klasse mit Speiseraum ARmz 211 mit 56 Exemplaren ab 1971
Abteilwagen 1.Klasse Avmz 207 mit 100 Exemplaren ab 1977
Großraumwagen 2.Klasse Bpmz 291 mit 540 Exemplaren ab 1978
Abteilwagen 2.Klasse Bvmz 185 mit 180 Exemplaren ab 1988.

Von Fleischmann gibt es im Längenmaßstab 1:93,5 die Wagen Bvmz 185, Avmz 207, Bm 235 und Bpmz 291, sowie die in geringeren Stückzahl vorhandenen Großraumwagen 1.Klasse Apmz 117 mit 35 und Apmz 123 mit 7 Exemplaren und den Quick-Pick-Speisewagen WRbumz 139 mit 43 Exemplaren.
Von Märklin gab es im Längenmaßstab 1:100 die Wagen Avmz 207 und Bpmz 291 (Apmz 123).


S-Bahn (x-Wagen)

Für die S-Bahn an Rhein und Ruhr und später für das S-Bahn-Netz Nürnberg beschaffte die Bundesbahn S-Bahn-Wagen, die in lokbespannten Wendezügen eingesetzt wurden.

1./2.Klasse ABx 791 mit 111 Exemplaren ab 1979
2.Klasse Bx 794 mit 191 Exemplaren ab 1979
Steuerwagen 2.Klasse mit 113 Exemplaren ab 1979

Von Märklin gab es die Wagen im Längenmaßstab 1:100, von Fleischmann wurden sie bisher nicht realisiert.


IR-Wagen

Für den Einsatz in InterRegio-Zügen wurden folgende D-Zug-Wagen umgebaut:

1.Klasse Aim 260/Aimz 261 aus Am 203 mit 167 Exemplaren ab 1988
1.Klasse mit BordBistro ARkimbz 262 aus ABm 225 mit 156 Exemplaren ab 1988
2.Klasse Bim 263/Bimz 264 aus Bm 234/Bm 235 mit 563 Exemplaren ab 1988
2.Klasse mit Fahrradabteil Bimdz 268 aus Bm 234/Bm 235 mit 132 Exemplaren ab 1992

Die Wagen Aim 260, ARkimbz 262 und Bim 263 gab es von Fleischmann im Längenmaßstab 1:93,5 (28,2 cm) und von Märklin im Längenmaßstab 1:98 (27 cm), wobei die Märklin-Wagen Aim 260 und Bim 263 mit verkürzter Abteilzahl und der Wagen ARkimbz 262 mit korrekter Abteilzahl produziert wurde. Der Wagen mit Fahrradabteil Bimdz 268, der auch heute noch in IC-Zügen ohne Steuerwagen eingesetzt wird, fehlt bei beiden.


Grüße
Torsten



WiTo hat sich bedankt!
Torsten R.

RE: Welche DB-Neubauwagen braucht der Märklin-Bahner?

#2 von sprimont ( gelöscht ) , 31.05.2006 19:34

Hallo zusammen,

soll dieser Beitrag nur Wünsche der Modellbahner erkunden oder direkt Märklin unterstützen mit realistisch gesehen wirtschaftlich erfolgversprechenden Modellvorschlägen?

Persönlich habe ich mich für 1:87 entschieden, nachdem ich lange Nebenbahnbetrieb ohne 26,4m-Vierachser gemacht habe und meine 24cm-Blechwagen nach DB-Vorbild grösstenteils längst verkauft sind.

Wenn sich Märklin weiterhin als "Vollsortimenter" versteht, darf eine Reihe Silberlinge nicht fehlen, dann aber bitte mit Hasenstall-Steuerwagen und den später daraus entstandenen Varianten (ohne Karlsruher Kopf).

Ausserdem sollte ein Eurofimawagen 1. Klasse (plus internationale Versionen) möglich sein.

Eine grosse Lücke im H0-Sortiment besteht meiner Meinung nach bei den SBB-UIC-Wagen, die es früher in massstäblicher Länge bei Liliput (falsche Fensterhöhe) und zeitweilig auch bei Jouef (erst sehr spät mit Kurzkupplung) gab, Minitrix hatte den Wagen 2. Klasse stark verkürzt in N. Für diese Wagen (bitte wegen Kurswageneinsatz unbedingt auch als ABm) sollte ausser auf dem Schweizer Markt auch hierzulande genügend Interesse bestehen, da es doch eine Menge schöner Loks dafür (auch ganz neu) gibt und diese Wagen bis in viele Teile Deutschlands und nach Frankreich, Belgien und in die Niederlande verkehrten.

Bin gespannt auf weitere Dikussionsbeiträge,
Gruss von Axel



sprimont

RE: Welche DB-Neubauwagen braucht der Märklin-Bahner?

#3 von Burkhard Eins ( gelöscht ) , 01.06.2006 06:18

Hallo,

ich glaube, dass Märklin mit den neuen Personenwagen im "Fleischmann-Längenmaßstab" auf dem richtigen Weg ist.

Ich selbst hoffe nur, dass Märklin auch die Kunstoffwagenverpackungen von Fleichmann bzw. Trix übernimmt. Dies würde das subjektive Wertempfinden dieser Produkte spürbar steigern.
Wie ist Euere Meinung dazu?

Was die Modellvarianten angehen, sind die jetzt zuerst angekündigten Schnellzugwagen (in Blau und Grün) als sehr "sinnig" zu bezeichen. Gerade bei der Vielzahl der neu angekündigten Epoche-3-Lokmodelle (BR 10, BR 01, E 10, E 18 ) machen diese Wagen bestimmt eine sehr gut und stimmige Figur. Besonders freue ich mich hiebei auf den Halbgepäckwagen.

Später werde ich mich besonders auf einzelne TEE-Wagen freuen.

Gruß

Burkhard



Burkhard Eins

RE: Welche DB-Neubauwagen braucht der Märklin-Bahner?

#4 von Andreas Poths , 01.06.2006 07:01

Hallo Burkhard,
zu den Verpackungen: Man könnte diesbezüglich eine Umfrage starten, bestimmt käme ein interessantes Ergebnis raus. Es dürften aber nicht mehr als 2 - 3 Formen geben(Kostenfrage?!); Längenunterschiede der einzelnen Waggons (incl. Güterwagen!!!) müßten entsprechend mit Schaumstoff/Styropor ausgeglichen werden. Klar, exklusiver schaut's scho aus

Gruß Andreas



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RE: Welche DB-Neubauwagen braucht der Märklin-Bahner?

#5 von JörgBehrens , 01.06.2006 09:07

Hallo Torsten,

willste nicht mal ein Buch erstellen. Deine sehr schön komprimierten Zusammenstellungen zu bestimmten Themen der Epoche III sind echt gut zu lesen und eine wahre Fundgrube.

Jörg



 
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RE: Welche DB-Neubauwagen braucht der Märklin-Bahner?

#6 von silz_essen , 01.06.2006 09:20

Hallo zusammen,

gucken wir doch wieder einmal in die Katalog auch nicht-deutscher Hersteller, denn es gibt ja nicht nur Märklin und Fleischmann.
Da gab (gibt es noch immer?) von Roco die x-Wagen in hervorragender Qualität im Maßstab 1:87. Da die Wagen im Original auch nur 24,5m lang sind, hält sich hier sogar die Modelllänge mit 28,2cm in selbst für 360mm-Radius-Fahrer erträglichem Rahmen.

Gruß
Martin



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RE: Welche DB-Neubauwagen braucht der Märklin-Bahner?

#7 von Torsten R. ( gelöscht ) , 01.06.2006 10:21

Hallo Martin!

Zitat
gucken wir doch wieder einmal in die Katalog auch nicht-deutscher Hersteller, denn es gibt ja nicht nur Märklin und Fleischmann.
Da gab (gibt es noch immer?) von Roco die x-Wagen in hervorragender Qualität im Maßstab 1:87. Da die Wagen im Original auch nur 24,5m lang sind, hält sich hier sogar die Modelllänge mit 28,2cm in selbst für 360mm-Radius-Fahrer erträglichem Rahmen.



Nur ist leider der Steuerwagen beim Vorbild 25,2 m und im Roco-Modell 29,0 cm lang. Und das sind 0,8 cm zu viel für die meisten Anlagen.


Grüße
Torsten



Torsten R.

RE: Welche DB-Neubauwagen braucht der Märklin-Bahner?

#8 von X2000 , 01.06.2006 11:30

Hallo,
Den Maßstab 1:93.5 halte ich für gut. aber warum doppelt entwickeln, wenn es bestimmte Typen bei F. schon gibt. Es wäre schöner, wenn M. Modelle brächte, die F. noch nicht hat. Die jetzt angekündigte Wagenserie gibt es im wesentlichen schon.
Es würde sich der Rheingold anbieten, da F. die entsprechenden Modelle nicht hat, Aussichtswagen und Buckelspeisewagen, Großraum und Abteilwagen mit runden Dachenden. Hasenkasten fehlt auch, aber deshalb gleich die Silberlinge auch wieder neu entwickeln? Sollte man zukaufen.
Es ist wirklich wichtig, dass die hersteller hier zusammenarbeiten, ansonsten werden wir kaum vollständige Serien erhalten. Und hoffen wir, dass auch die Optik zueinander paßt.



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RE: Welche DB-Neubauwagen braucht der Märklin-Bahner?

#9 von silz_essen , 01.06.2006 13:39

Hallo zusammen,

(1:93 Wagen, die es bei Fleischmann bisher nicht gibt)
... oder eine durchgängie Serie der frühen m-Wagen mit Drehtüren und schmalen Fenstern, wie oben auch schon angeregt wurde.

Gruß
Martin



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