RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#1 von Scaneli , 31.05.2006 20:56

Hallo zusammen,

ich habe gestern eine neue Re 6/6 von Roco gekauft und den Decoder gleich gegen (einen kleinen Aufpreis) einen ESU 61600 Lokpilot mfx tauschen lassen.

Die Probefahrt beim Händler klappte mit der CS problemlos und auch zuhause meldete sich die Lok bei der CS gleich an. Nach der einstündigen Einlaufphase gab ich der Lok eine Namen, hatte aber das Piktogramm für den Loktyp vergessen zu ändern. Also änderte ich die Daten des Decoder nochmals und zusätzlich zum Piktogramm noch die Motorola Adresse von 3 auf 65, seitdem läuft die Lok nicht mehr (sie machte nur einen kleinen Ruck) auf meiner Anlage.
Auch Reset und ein löschen des Eintrages brachte keinen Erfolg. Sie meldet sich nicht mehr an.
Heute nochmals zum Händler und auf dem Programmer die Daten ausgelesen. Es war bis auf die Änderung der Motorola Adresse alles gespeichert gewesen. Die Adresse wieder von 3 auf 65 abgespeichert und auf dem Testkreis (leider mit einer CU 6021) Probe gefahren.
Zuhause die CS eingeschaltet und die Lok auf die Schienen gestellt leuchtete auch gleich das mfx-Symbol für die Anmeldung. Aber etwa in der Hälfte brach der Vorgang ab und seitdem geht wieder nichts mehr.
Ich frag mich jetzt, ist der Decoder oder gar meine CS am Ar…?

Ich werde also meine Händler erneut aufsuchen müssen.

Hatte von euch auch schon jemand solche Probleme?

Gruß

Christoph



 
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RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#2 von Gast , 31.05.2006 23:06

Hallo,

prüfe al nach, ob die Lok in der CS gespeichert ist. Dann bricht der Anmeldevorgang u.U. ab, weil die lok schon vorhanden ist. Evtl musst du die Lok komplett aus der CS löschen und dann mal testen.

Weiterer Vorschlag: Nimm mal alle Verbraucher von der Anlage, die mit Glühbirnen arbeiten. Es könnte nämlich sein, dass die Rückmeldung von den Verbrauchern zu stark bedämpft wird und deshalb abgebrochen wird. Evtl mit dem Programmiergleis probieren.

Alternative: Versuch mal mit dem Lokprogrammer die Mac-Adresse zu ändern. einfach die letzte Stelle eins hoch oder runter. Das müsste klappen.

Das ist dann nämlich eine andere Lok.

Andererseits ist es oftmals so, dass an den Dekodern der eine Teil defekt ist. Davon hat es hier genug Postings.

Ich selbst habe da keinen Dekoder und auch keine MS/CS, weil die Dekoder bei weitem zu groß sind für meine Schmalspur V100.

Wolfgang




RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#3 von Scaneli , 01.06.2006 20:12

Hallo zusammen,

danke für die Antworten und ich bin schon ein Stück weiter.
Ich habe Tobias Tipp mit der MS ausprobiert und siehe da, die Lok meldet sich an und fährt auch!
Aber die Daten der MS werden leider nicht von der CS gelesen wie es eigentlich üblich wäre.
Mein Händler setzt nun mit ESU in Verbindung, mal sehen wie sich das weiter entwickelt.

Ich habe halt Blut geleckt und möchte jetzt schon mehr als 14 Fahrstufen.

Gruß

Christoph



 
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RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#4 von ChristianS , 01.06.2006 23:08

Eventuell hilft es den Namen auch mal zu ändern.

Es sollte eigentlich bei jeder Änderung die Nummer der Zentrale im Decoder gelöscht werden, sodass dieser sich neu anmeldet. Die Zentrale hat aber genau den Decoder schon in der Liste. Die MS überschreibt den vorhandenen Eintrag. Bei der CS gibt es wohl nach den bisherigen Meldungen ein Problem damit und es kann zu komischen Verhalten führen.

Gruß
Christian



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RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#5 von Scaneli , 04.06.2006 00:57

Hallo zusammen,

es war der Decoder, muss wohl einen defekt im mfx-Programm haben.
Anhand eines zweiten, gleich programmierten Decoders wurde der Fehler gefunden. Zum Glück hatte die Lok eine Schnittstelle.
Aber warum konnte ich die Lok mit der CS im Motorolaformat nicht anmelden?
Und wieso meldete sich die Lok bei der MS selbst an?!

Jedenfalls läuft die Lok wieder auf meiner Anlage.

Gruß

Christoph



 
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RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#6 von Gast , 04.06.2006 10:28

Hallo Christoph,

das wird dir ggf beim nächsten Dekoder wieder passieren. nachdem was der Christian schreibt, dürfte der Fehler in der CS liegen. Bitte prüfe mal den Softwarestand deiner CS, ggf musst du ein Update veranlassen.

Du kannst mfx-Dekoder nicht im Motorolaformat an einer mfx-Zentrale anmelden. Wenn da erkannt wird mfx, dnan läuft das ganze im mfx-Modus ab und die Rückfallebene Motorola ist ausgeschaltet.

Also ich denke nicht, dass es ein Fehler im Dekoder war.

Wolfgang




RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#7 von Scaneli , 04.06.2006 11:19

Hallo zusammen,

Zitat von Wolfgang Prestel

das wird dir ggf beim nächsten Dekoder wieder passieren.


ich hoffe es nicht, obwohl ehrlich gesagt würde es mich nicht wundern. Der Fehler trat nicht nur bei meiner CS auf, weiß jetzt natürlich nicht ob die beiden Stationen die identische Software besitzen.

Zitat von Wolfgang Prestel

Bitte prüfe mal den Softwarestand deiner CS, ggf musst du ein Update veranlassen.


Auf ein Update warte ich schon lange.

Zitat von ChristianS

Es sollte eigentlich bei jeder Änderung die Nummer der Zentrale im Decoder gelöscht werden, sodass dieser sich neu anmeldet. Die Zentrale hat aber genau den Decoder schon in der Liste. Die MS überschreibt den vorhandenen Eintrag. Bei der CS gibt es wohl nach den bisherigen Meldungen ein Problem damit und es kann zu komischen Verhalten führen.

Gruß
Christian


Bei jedem erneuten Versuch wurden die alten Lokdaten auf der CS gelöscht, oder meinst du da etwas anderes?

Gruß

Christoph



 
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RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#8 von Polymers ( gelöscht ) , 04.06.2006 12:36

Hallo,

die hier beschriebenen Probleme sind nicht neu. Ich kenne sie auch. Klar das sind Bugs die durch update der CS abgestellt gehören, aber......

Vorläufige Sofort- Hilfen:

Vor allem darauf achten, dass zum MFX Neueinlesen nur die Lok auf dem Programiergleis steht und die Anlage zwischenzeitlich abgesteckt ist. Die Signalstärken der MFX Decoder sind zu schwach für eine ganze große Anlage.

Nach dem fehlgeschlagenen Anmelden einer MFX Lok mit der CS und nach dem Löschen dieser Anmeldung, darauf achten, das die CS ganz ausgeschaltet wird und neu höchfährt. Löschen, löscht leider nicht ganz sondern die Lok taucht plötzlich wieder unter Umständen im Dauersuchlauf auf.

In diesem Forum wurden auch noch andere Möglichkeiten beschrieben:
Unter "Erfahrungsaustausch mit CS".

Gruß Hartmut



Polymers

RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#9 von Gast , 04.06.2006 15:00

Hallo Hartmut,

das mit den Signalstärken vom Dekoder zur Cs das würde mich nicht wundern. Das war oder besser ist ja auch das problem an dem die NMRA-leute auch rummachen.

Es wird vermutlich kaum ein Weg darumherum führen, dass alle ohmschen Verbraucher (Lampen, Raucheinsätze, Widerstände), die sich direkt im Stromkreis befinden mittels zweier Dioden auf einen etwas höheren Pegel gehoben werden. Die Dioden sind dann anitparallel geschaltet und sperren Spannungen von kleiner 0,7V gegen den Verbraucher. Dadurch wird die Dämpfung verringert und es kommt mehr Pegel an der Zentrale an.

Ich hatte diese Bedenken von Anfang an, nur Märklin und andere teilten diese Bedenken nicht. Wie man nun sieht, kochen wohl alle auch nur mit Wasser, das nur höhenabhängig seinen Siedepunkt verändert. manchmal muss man schon den kopf schütteln, wie über verschiedene Sachen hinweggegangen wird. gerade so, als ob etwas, was lange publiziert wird, für die eigene Firma nicht gültig sein kann.

Es könnte sogar sein, dass hier der Grund in der Verzögerung der Booster liegt.

Wolfgang




RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#10 von Hp2 ( gelöscht ) , 04.06.2006 15:43

Hallo Wolfgang!

Weißt Du denn wie die Rückmeldung vom Decoder elektrisch funktioniert. Protokoll ist Radio-Daten--System, soweit so unklar. Zur Übertragung habe ich zwar ein paar Ideen, bin aber noch zu keinem Schluß gekommen.

Grüße

vom Schutzleiter



Hp2

RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#11 von Gast , 04.06.2006 18:01

Hallo Schutzleiter,

wenn da Daten gesendet werden, wird das auf der Schiene liegende mit einer anderer Frequenz überlagert. Diese kannst du nun wieder rausfiltern. Das geht aber nur, wenn du den Pegel der sowieso auf der Leitung liegt (Motorola und mfx) davon subtrahierst. Dann bekommst du den rest, der da drauf ist. Da musst du dnan die Störimpulse rausfiltern udn Voila, da sind die Signale. Und nun müssen die nur noch stark genug sein um überhaupt erkannt zu werden. Und genau das ist das Problem. Ohmsche Verbraucher dämpfen alle Signale die sie erhalten. Die betrachten das einfach als Strom, den man "verbrauchen" kann. Ergo, der Dekoder der sendet, liefert den Strom für die Wagenbeleuchtungen, zwar nicht allen oder auch nur einen bedeutenden Anteil, aber er liefert einen Anteil daran.

Deshalb kam man bei der NMRA auf die Idee, dass alle ohmschen Verbraucher hinter Gleichrichtern oder wenigstens Entkopplungsdioden sitzen, damit ein gewisser Mindstpegel gewährleistet ist. Da bei märklin der Strom anders fliesst und auch gewisse Physikalische Eigenheiten keine Geltung haben, glaubt(e) man dort, auf so etwas, was der Kompatibilität hinderlich ist, verzeichten zu können.

Ich bin aber zuversichtlich, dass da auch noch Erkenntnisse kommen werden.

Weiters gibt es bisher überhaupt keine Anwendung, die RDS mit einer großen zahl an Sendern und wenigen Empfängern einsetzt. Es ist eigentlich der umgekehrte Weg üblich.

Wolfgang

Wolfgang




RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#12 von Gian ( gelöscht ) , 04.06.2006 20:33

Hallo Wolfgang,

Zitat von Wolfgang Prestel
Es wird vermutlich kaum ein Weg darumherum führen, dass alle ohmschen Verbraucher (Lampen, Raucheinsätze, Widerstände), die sich direkt im Stromkreis befinden mittels zweier Dioden auf einen etwas höheren Pegel gehoben werden. Die Dioden sind dann anitparallel geschaltet und sperren Spannungen von kleiner 0,7V gegen den Verbraucher. Dadurch wird die Dämpfung verringert und es kommt mehr Pegel an der Zentrale an.


Das ist genau gleich auch bei der Lok-Decoderrückmeldung die die Fa. MÜT für das Selectrixsystem anbietet. Auch dort muss man sämtliche ohmschen Verbraucher in den Loks und Wagen mit Dioden "behandeln". Dies ist der Grund, dass ich und andere SX-Anbieter auf die Rückmeldung verzichten, da der Aufwand für mich und andere Durchschnittsbahner einfach zu gross ist. Ich sehe, auch Märklin kocht nur mit Wasser .

Danke für Deine Aufklärung.

mit freundlichen Grüssen

Gian



Gian

RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#13 von Gast , 04.06.2006 21:43

Hallo gian,

ich sehe nicht, dass bei Märklin die Einsicht dahingehend eingekehrt ist, dass man auch nur mit Wasser kocht.

Aber jedem der damit sich beschäftigt und etwas Ahnung von der Sache hat, ist klar, dass es nicht anders geht. Okay es kann sein, dass man von der Vorausstzung ausgeht, dass alle Beleuchtung mit p...gelben Dioden erfolgt und das ganze sowieso kein Problem darstellt.

Was auch nicht gutgehen kann, wenn man mitten in der Entwicklung die pferde wechselt. So etwas führt nicht dazu, dass es flott und zügig weitergeht. Und das stocken in der Sache CS deutet daraufhin, dass der eine Partner nichts mehr tut udn der andere noch nicht so kann wie er sollte.

Wenn man eine Partnerschaft für elementare Komponenten eingeht, dann ist das wie eine Ehe ohne Gütertrennung. Wer da seinen Partner loswerden will und selber keine Ahnung (=Argumente) hat, der fällt voll auf die Schnauze. Und den Märklinleuten geschieht es recht, wenn die jetzt auf die Schnauze mit dem mfx fallen. Für einen Bruchteil des Geldes hätte man eine Weiterentwicklung von DCC oder Selectrix machen können und das ganze Problem wäre gelöst gewesen. Nein, man muss seinen Sonderweg gehen und zahlt dabei fürchterlich Lehrgeld. Wie man hier liest, sind die CS seit größere Stückzahlen und nicht mehr handverlesene Produkte am Markt sind, nicht gerade das was man als Muster an Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit nennt. Zumal sich mir der Verdacht aufdrängt, dass da in den Startpackungen Rückläufer wieder unters Volk gebracht wurden. Zumindest sieht das ganze mitrunter etwas unausgereift aus. Man nennt das in der Computerbranche Bananaware (reift beim Kunden).

Man hat jetzt einfach die großen Stückzahlen draussen udn nun tauchen die Probleme auf, die man nicht sehen konnte/wollte/durfte.

Wolfgang




RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#14 von Hp2 ( gelöscht ) , 04.06.2006 23:16

Zitat von Wolfgang Prestel
Hallo Schutzleiter,

wenn da Daten gesendet werden, wird das auf der Schiene liegende mit einer anderer Frequenz überlagert. Diese kannst du nun wieder rausfiltern. Das geht aber nur, wenn du den Pegel der sowieso auf der Leitung liegt (Motorola und mfx) davon subtrahierst. Dann bekommst du den rest, der da drauf ist. Da musst du dnan die Störimpulse rausfiltern udn Voila, da sind die Signale. Und nun müssen die nur noch stark genug sein um überhaupt erkannt zu werden.



Hallo!

Ist das nun speziell auf mfx bezogen oder DCC verallgemeinert?

Ich habe versucht die Anmeldung zu stören.
Einmal mit einer Analog Lok, einer richtigen mit Funken - ohne Ergebnis.
Dann habe ich Kondesatoren an die Fahrspannung geschaltet. Solange die MS mitgemacht hat, hat auch die Anmeldung funktioniert.
Das ist beachtlich.

Grüße

vom Schutzleiter



Hp2

RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#15 von Gast , 05.06.2006 08:58

Hallo Schutzleiter,

das Problem ist eher, wenn viel Strom auf der Anlasge verbraucht wird und es vorzugsweise Glühbirnen sind, dann tritt der Effekt auf. Eigentlich kannst du das protokoll mit Funken und solchen Sachen nicht stören, evtl mit einem Handy im Rufzustand nebendran, aber das ist sicherlich heute weniger ein thema.

Die Belastung der Anlage ist immer dann ein Thema, wenn ein schwacher Sender eine Information über einen Bus übermitteln muss, an dem weitere Verbraucher hängen, die diese information mitnutzen. Und darunter verstehe ich nicht lesen, denn das ist unkritisch, sondern die diese information niederohmig "auslesen". Und so etwas ist kein spezielles Problem von DCC oder mfx sondern ein Problem das immer auftritt, sobald Informationen der Speisespannung überlagert werden müssen/sollen.

Versuche mal die Anmeldung zu machen, wenn du eine Lok nutzt und zugleich die Anlage mit Wagen mit beleuchtung vollgestellt hast bis die belastung der CS ca 70-80% des zulässigen wertes erreicht. Zusätzlich herrscht noch Fahrbetrieb udn die Wiederholung der Informationen liegt auch am Gleis. Dann treten diese Probleme auf. In einem labor haben die das auch nachgestellt udn getestet. Nur leider kannst du im labor höchstens 60-70% der Fälle nachspielen. Den hauptärger macht der Rest.

Wolfgang




RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#16 von Polymers ( gelöscht ) , 05.06.2006 11:12

Hallo Wolfgang,

das, was du auch technisch schreibst, sehe ich genau so wie du. Nicht alle sind technisch allerdings soweit entwickelt um Analysen selbst zu stellen. Nur kann das wirklich das Problem eines Kunden sein, der eine CS kauft, die lt. Werbung ein MFX System kann deren Loks sich überall auf einer Anlage anmelden und und und...... Der aber dann feststellt, dass nur ein Bruchteil davon überhaupt funktioniert. Ein Kunde der feststellt, er kann die CS garnicht einsetzen weil es keinen MFX Zusatzbooster gibt. Die Liste für Bugs und Unstimmigkeiten in der CS und mit den MS ist mitlerweile über 50 Punkte lang, alle sind Mä genannt. Reaktion über Monate absolut null.

Ich meine nein, das kanns so nicht sein!

Produktverbesserung oder besser Updates währen hier dringend überfällig. Aber wo sind sie?? Es zieht sich wieder alles zäh dahin, die Kunden stellt man auf die äußerste Geduldprobe und wenn dann ein System wahrlich kaputt geht sind natürlich nur die Anderen schuld.

Ich habe immer betont, dass die Schmerzgrenze für mich erreicht ist wenn die neue ECOs kommt und wenn die dann auch läuft, dann gibs nur "CS und MFX ade" und dann wars das!! Denn ein Produkt ist nur so gut wie seine Produktpflege und die ist bei Mä, aus Gründen die mir wurst sind, absolute Katastrophe.


Gruß Hartmut



Polymers

RE: Probleme mit ESU 61600 Lokpilot mfx

#17 von macbee , 05.06.2006 18:14

hi harmut,

ich habe manchmal das gefühl das du wenn du licht am ende des tunnels siehst gerne den tunnel verlängern würdest..

CS im einsatz mit 4 (!) ms und 4 kindern.. bis zu 6 loks gleichzeitig im einsatz.... kein problem.. kein bosster notwendig..keine abstürze..

das software kommt ist klar.. warum einiges nicht gekommen ist, wissen wir ja nun nach dem verkauf auch.. oder meinst du irgendwer hat märklin mit irgendwas beliefert solange wie nicht klar war, dass die rechnungen sicher gezahlt würden.

also CS ist ihr geld wert.. nun mit 379 werden es alle nachahmer die einen preis vü über 500 euro anstreben erst recht schwer haben da auch sie alle mit den problemen kämpfen werden.. und da ja nun märklin geld hat die weiterentwicklung voranzutreiben werden wir nicht nur booster, PC anschluss, software, updates, neue K83 und K84 mit mfx decoder erhalten bevor es wieder schneit.

leute spart euer geld.. alles was wir uns wünschen wird kommen, denn nun wissen wir das licht am ende des tunnels ist der ausgang auch wenn viele es nicht wahrhaben wollen.



 
macbee
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