RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#1 von Udo Karl , 04.06.2005 21:16

Hallo,

ich habe mehrere Loks mit den neuen Kurzkupplungsköpfen. Insbesondere bei meiner RE 4/4 und meinem "Bügeleisen" BB 3600 hängt der Kupplungskopf auf einer Seite etwas herunter, sodaß ich nicht mehr richtig ankuppeln kann. Die Deichseln haben sehr viel Spiel in der Drehgestellführung und sie sind auch sehr lang und dünn. Allein konstruktiv kann so etwas nicht funktionieren ! Meine Loks sind ziemlich neu und die Kupplungen sind nicht verbogen und haben auch keinen Crash hinter sich.

Da lob ich mir die alten Relex-Kupplungen, die funktionierten immer zuverlässig und bogen sich nicht schon durch, wenn sich eine Fliege darauf setzte.

Was sind Eure Erfahrungen hierzu, am liebsten würde ich auf die stabilen Relex-Kupplungen umbauen !



 
Udo Karl
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RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#2 von Walter Zöller ( gelöscht ) , 04.06.2005 21:29

Hallo Udo,

wenn die Kupplung im NEM-Schacht herumschlackert, schiebst Du einfach einen kleinen Kartonstreifen über oder unter der Kupplung in den Schacht und die Kupplung sitzt fest. Über oder unter - das kommt auf die Höhe des Schachts an. Damit kannst Du auch die Höhe des Kupplungskopfs regulieren.

Gruß
Walter



Walter Zöller

RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#3 von Gian ( gelöscht ) , 04.06.2005 22:46

Hallo Walter,

Zitat
wenn die Kupplung im NEM-Schacht herumschlackert, schiebst Du einfach einen kleinen Kartonstreifen über oder unter der Kupplung in den Schacht und die Kupplung sitzt fest. Über oder unter - das kommt auf die Höhe des Schachts an. Damit kannst Du auch die Höhe des Kupplungskopfs regulieren.


So etwas kann ja nicht nicht im Sinne des Erfinders sein. Wozu dient denn eine Norm? Dazu, dass sich alle Hersteller daran halten, auch Märklin!

Ich habe zwar nur zwei Märklin HAMO-Loks und da lottern meine Fleischmann Kurzkupplungen nicht in den NEM-Schächten. Auch Roco und Kadee-Kupplungen halten sich an die Norm und lottern nicht in den NEM-Schächten.

Kartonstreifen sind keine Lösung, solche Lotterkupplungen sollte man an den Absender zurücksenden auch wenn dieser Märklin heisst!

Da staune ich wieder einmal als nicht Märklinfahrer über Märklin

mit freundlichen Grüssen aus Zürich

Gian



Gian

RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#4 von CSinus , 04.06.2005 22:50

Hallo Udo,
da hast du meine volle Zustimmung: Die gute alte Relex-Kupplung!
Von der Märklin-Kurzkupplung halte ich gar nix, optisch sieht es zwar besser aus aber praktisch war die Relex Kupplung viel besser!

Wenn sich die Kurzkupplung manchmal so verhakt das man wieder alle möglichen Bewegungen mit den Wagen durchführen muss und dabei alle Preiserlein umwirft, da könnte ich als manchmal so en ganzen zug ausem Fenster werfen!

Hab mir demletzt mal ein paar Relex-Kupplungen gekauft da werden einige Kurzkupplungen rausgeschmissen und Relex kommt rein!

Gruß
CSinus



 
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RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#5 von Udo Karl , 05.06.2005 10:18

Hallo,

noch ein kleiner Nachtrag:

Das Problem ist nicht die Kupplung an sich, sondern die Deichsel mit dem Kupplungskopf. Die Deichsel ist ca. 1 cm lang und am Drehgestell mit einer Schraube befestigt. In die Schraube ist noch ein kleines Federblech eingelegt, um eine gewisse horizontale Beweglichkeit zu erreichen.

Die Kunststoffdeichsel ist jedoch so weich und lummelig, dazu hat die Kupplung noch Spiel in der Schraube. Da hilft vielleicht nur ein ganz dünnes Unterlegscheibchen. Der Kunde ist hier mal wieder Versuchskaninchen.

Des weiteren ist die Märklin Kurzkupplung eine totale Fehlkonstruktion: Inkompatibel zur Relex-Kupplung, obwohl gegenteiliges propagiert wird. Mir ist es noch mit keiner KK-Lok gelungen, einen Relex-Wagen anzukuppeln.

Außerdem sind gekuppelte Wagen ohne Werkzeug (Schraubenzieher etc.) nicht mehr lösbar. Es ist grausam, welche unausgegohrenen Lösungen auf den Markt geschmissen werden.

Das beste Beispiel ist doch hier das Forum:
Alle sind am Basteln, um Unzulänglichkeiten und Murks der Hersteller, die dazu noch teuer verkauft werden, auszubessern.
Ich würde den Herstellern dringend empfehlen, auch mal die Foren zu lesen und daraus Schlüsse zu ziehen !



 
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RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#6 von Ruhr-Sider , 05.06.2005 11:11

Zitat von Udo Karl
..... Ich würde den Herstellern dringend empfehlen, auch mal die Foren zu lesen und daraus Schlüsse zu ziehen !



Hallo Udo,

es gibt Hersteller die machen ihr Forum genau aus diesem Grunde dicht.

Eine Nähe zum Endkunden ist offensichtlich nur störend.

Der Fachhandel kann das sicher nicht leisten.



 
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RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#7 von alois bauer ( gelöscht ) , 05.06.2005 11:43

Zitat von Hans-Günter H.
Eine Nähe zum Endkunden ist offensichtlich nur störend.



Mir fällt dazu ein Spruch von irgend einem klugen Kopf ein:
Im Mittelpunkt der Bemühungen steht der Mensch (=Mobaner) - und damit immer im Weg.

Ich sage: Nur weiter so Deutschland!



alois bauer

RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#8 von Simon ( gelöscht ) , 05.06.2005 14:18

Hallo,

Meine Loks sind vorwiegend mit KKs ausgerüstet, wenn man jetzt an einen wagen mit Relex-Kupplung ran fahren will........

Manchmal hilft da nur gaaaanz viel Anlauf holen........., dann funktioniert es meistens.



Simon

RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#9 von Udo Karl , 05.06.2005 16:41

Hallo HGH,

"Eine Nähe zum Endkunden ist offensichtlich nur störend" (wie geht das mit dem Zitat?)


Vielleicht könnte auch ein Forum die Initiative ergreifen:

- Hauptkritikpunkte an den Produkten über die Forumteilnehmer aufnehmen
- Abstimmen und die Top Ten ermitteln
- Die Auswertung an die Firma senden

Ich glaube nicht, daß eine Firma solche gesammelten Kritikpunkte aus der Praxis, von mehreren hundert Modelleisenbahnern gesammelt, ignorieren kann.

Irgendwo habe ich in einem Forum gelesen, daß die Kritik an gelben LED´s von der Märklin Entwicklungsabteilung dankbar zur Kenntnis genommen wurde.



 
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RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#10 von Simon ( gelöscht ) , 06.06.2005 14:33

Hallo,

Diese Kurzkupplungen haben mich schon so manche Nerven gekostet! So wie mich diese Teile nerven, so viele kleine Teufelsfratzen kann ich hier garnicht erstellen! Teilweise hätte ich mich am liebsten mit dem betreffenden Fahrzeug vor Wut aus dem Fenster gestürzt ( zum Glück ist meine Modellbahn im Keller ).

Der Vorschlag von Udo ist aber schon nicht schlecht. Wenn Märklin reagiert :



Simon

RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#11 von Ulrich Schmidt KK ( gelöscht ) , 07.06.2005 09:24

Hallo erstmal...!

Also ich kann die vielen Teufelchen schon verstehen, aber ich habe schon Mitte der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts (klingt echt ewig lange her) für Abhilfe gesorgt: ROCO Bügel-Kurzkupplungen !!!!
Auch wenn ein gewisser Edler von Notabene nicht müde wurde zu betonen, dass diese ROCO-Kupplungen nichts taugen, weil Märklin Loks mit Hakenkupplung in engen Kurven ihre Anhänger verlieren, ich habe meinen kompletten Fuhrpark damit ausgerüstet und bin nach wie vor zufrieden.
Ein weiteres Problem, dass sich Waggons anderer Hersteller wegen den vorbildgerecht niedrigeren Puffern verhacken, ist damit auch erledigt!



Ulrich Schmidt KK

RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#12 von Berlin-Fan ( gelöscht ) , 12.04.2008 08:33

Hallo Udo,

dieses Problem hatt ich in letzter Zeit auch an diversen Loks wie 103.1 und 112. Die Wagen lassen sich nicht von selbst ankuppeln und hängen sich an Steigungen auch noch von selbst ab.

Habe dann die Kupplungen einfach etwas nach oben gebogen, Wagen angehängt und das Problem war gelöst. Eventuell muss man noch mal von Zeit zu Zeit nachbiegen. Irgendwann bleibt dann die Kupplung auf dem richtigen Nivou eingestellt.

Ich denke der Kunstoff ist zu weich, so das er bei Berühren oder Wärmeeinwirkung an Kraft, bw. Steifigkeit verliert. Ist aber doch für heutige Fertigungsmethoden leider schon normal

Gruß Olaf


Berlin-Fan

RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#13 von Berlin-Fan ( gelöscht ) , 12.04.2008 08:42

Zitat von Udo Karl
Außerdem sind gekuppelte Wagen ohne Werkzeug (Schraubenzieher etc.) nicht mehr lösbar. Es ist grausam, welche unausgegohrenen Lösungen auf den Markt geschmissen werden.



Hallo Udo,

dafür gibt es doch von märklin diesen Kunststoff-Entkuppler. Damit gehst Du unter die Kupplungen, hebst diese damit an und die Wagen sind sofort entkuppelt. Kann nur die Art.-Nr. gerade nicht finden. Ein guter Händler wo man Stammkunde ist, überlässt einem so ein Ding auch mal gratis

Gruß Olaf


Berlin-Fan

RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#14 von mgleiser , 12.04.2008 09:53

Hallo
Ich mir gehöre auch zu den KK Leidgeprüften.
Es ist fast unmöglich meine DBUmbauwägen im normalen Rangierbetrieb zusammen zu kuppeln.
Man mus schon mit umgerechneten 30 bis 40km/h mit der Lok oder dem Wagen dagegen knallen um einen (seltenen) erfolg zu erleben.
Erstens ist das absolut unrealistisch.
Zweitens befürchtet man bei dem Tempo sogar Fahrzeugschäden.
Komischer weise funktioniert bei mir das kuppeln zwischen Relex und KK meist recht gut.
Auch die KKs meiner Güterwagen machen untereinander relativ wenig Probleme.
Der Tausch gegen neue KKs hat nichts gebracht.
Sind eure Umbauwagen auch so störrisch.

Gruss Arne


 
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RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#15 von lokhenry , 12.04.2008 11:00

Hallo zusammen, wenn ich mir die Kupplungsgeschichte ( Norm Salat ) vor Augen führe, frage ich mich ob die MB Hersteller alle nicht ganz gescheit sind, das mit dem sanft einkuppeln und sanft entkuppeln ist wohl ein Märchen, solange die Kupplungs Höhe der Wagen auf Grund von Abweichungen aus der Norm Herstellungs bedingt nicht stimmen kann, können und werden wir weder mit Mätrix noch mit Roco o.a. so Kuppeln können wie uns das Versprochen wird, geschweige in den Kurven.
Da die Kupplungshöhe immer unterschiedlich sein wird, sollte hier eine Einheits KK für alle Entwickelt werden, die den Höhenunterschied verträgt oder die sich justieren lässt.
Was auch ein Dilemma ist, müssen diese Modell Kupplungen So Klobig sein, wenn ich Bilder sehe wo eine Dampflok auch vorne eine KK hat, kommt immer wieder der Gedanke auf, wie das wieder aussieht, da bekomme ich immer das Ko..........n. Wir wollen immer bessere Modelle, die MB Industrie macht diese auch noch und dann diese Kupplungen, eine S 3 / 6 zbs von Roco, eine total filigrane Lok und dann vorne und Hinten diese Riesenschraubstöcke ist das die Antwort auf Modellmaßstäblichkeit, ist man damit tatsächlich zufrieden, wer hier eine feine Kompatibel funktionierende Kupplung herstellt der wird damit mehr Geld machen als mit der Entwicklung mancher HO Modelle, wenn die Kupplung auch noch zweipolig Elektrisch leitend währe, was für ein Traum, ich würde 400 Wagen und 350 Loks sofort umrüsten.

MB Gruß

Henry


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RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#16 von Railion ( gelöscht ) , 12.04.2008 11:44

Tach auch....

sachma Freunde gehts noch???

habt Ihr Euch eigentlich mal gedanken gemacht was Ihr da fordert??

Ne Kupplung die man nicht sieht (wie klein soll die denn sein??)
die an jedes Fahrzeug passt.... (wo doch alle so gleich sind)
die kompatibel zu älterne Systemen ist.. (Klaro gibt ja auch so wenige)
die 20 Polig leitend ist (für Vorbildgrechten Wendezugbetrieb )
Unspürbar einkuppelt (und dann noch Tonnen hält)
Sichere Verbindung (s.O.)

ok ich hör schon auf....

WARUM GIBT ES DENN SOVIELE VERSCHIEDENE KUPPLUNGEN?????????

eben weil genau die Ingenieure genau das da oben versuchen umzusetzen!!! und da hat eben jeder seine eigenen Ideen.. n BMW sieht ja auch anderes aus alsn Fiat... und es sind auch beides Autos...


setzt Euch doch mal selber hin und konstruiert sowas... wenn ihr doch alle wisst wie man sowas macht.....

..wenn Ihr den grossen Coup landet verdient Ihr sogar geld damit....

ansosten hört endlich auf zu jammen.. macht Tests und such Euch die Kupplung raus, die Euren ansprüchen gerecht wird..


das Einzige was ich unterstütze: der Normschacht sollte schon das sein was er ist... Normgerecht!


so und nu gehe ich raus....


..ein Angenervter....


Railion

RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#17 von Uwe der Oegerjung , 12.04.2008 16:39

Zitat von Railion
Tach auch....

sachma Freunde gehts noch???

habt Ihr Euch eigentlich mal gedanken gemacht was Ihr da fordert??

Ne Kupplung die man nicht sieht (wie klein soll die denn sein??)
die an jedes Fahrzeug passt.... (wo doch alle so gleich sind)
die kompatibel zu älterne Systemen ist.. (Klaro gibt ja auch so wenige)
die 20 Polig leitend ist (für Vorbildgrechten Wendezugbetrieb )
Unspürbar einkuppelt (und dann noch Tonnen hält)
Sichere Verbindung (s.O.)

ok ich hör schon auf....

WARUM GIBT ES DENN SOVIELE VERSCHIEDENE KUPPLUNGEN?????????

eben weil genau die Ingenieure genau das da oben versuchen umzusetzen!!! und da hat eben jeder seine eigenen Ideen.. n BMW sieht ja auch anderes aus alsn Fiat... und es sind auch beides Autos...


setzt Euch doch mal selber hin und konstruiert sowas... wenn ihr doch alle wisst wie man sowas macht.....

..wenn Ihr den grossen Coup landet verdient Ihr sogar geld damit....

ansosten hört endlich auf zu jammen.. macht Tests und such Euch die Kupplung raus, die Euren ansprüchen gerecht wird..


das Einzige was ich unterstütze: der Normschacht sollte schon das sein was er ist... Normgerecht!


so und nu gehe ich raus....


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Moin Railion

Ich denke das diese Problem uns noch lange beschäftiegen wird allein wenn ich mir meine 3082 und die 3392 (beides BR 41>041) liegt es an der Kunststoffdeichsel vorne

MfG von Uwe dem Oegerjung


Modell/Spielbahner u. Sammler. Testanlage mit M-,K- u. C-Gleis.Modulanlage mit K- u. C-Gleis.
Fahre in H0 mit IB (DCC/MM2) oder analog mit AC oder DC.
H0 Strab.-, H0m/ H0e Klein- u. Feldbahn mit DC u. DCC
Schalten analog m. GBS.


 
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RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#18 von lokhenry , 12.04.2008 18:24

Zitat von Railion
Tach auch....

sachma Freunde gehts noch???

habt Ihr Euch eigentlich mal gedanken gemacht was Ihr da fordert??

Ne Kupplung die man nicht sieht (wie klein soll die denn sein??)
die an jedes Fahrzeug passt.... (wo doch alle so gleich sind)
die kompatibel zu älterne Systemen ist.. (Klaro gibt ja auch so wenige)
die 20 Polig leitend ist (für Vorbildgrechten Wendezugbetrieb )
Unspürbar einkuppelt (und dann noch Tonnen hält)
Sichere Verbindung (s.O.)

ok ich hör schon auf....




WARUM GIBT ES DENN SOVIELE VERSCHIEDENE KUPPLUNGEN?????????

eben weil genau die Ingenieure genau das da oben versuchen umzusetzen!!! und da hat eben jeder seine eigenen Ideen.. n BMW sieht ja auch anderes aus alsn Fiat... und es sind auch beides Autos...


setzt Euch doch mal selber hin und konstruiert sowas... wenn ihr doch alle wisst wie man sowas macht.....

..wenn Ihr den grossen Coup landet verdient Ihr sogar geld damit....

ansosten hört endlich auf zu jammen.. macht Tests und such Euch die Kupplung raus, die Euren ansprüchen gerecht wird..


das Einzige was ich unterstütze: der Normschacht sollte schon das sein was er ist... Normgerecht!


so und nu gehe ich raus....


..ein Angenervter....





Hallo Railion, bevor etwas gemacht wird sollte ein Pflichtenheft gemacht
werden, da geht alles rein, aber was möglich ist werden wir vielleicht
sehen wenn jemand Lust hat eine Medaille zu bekommen, das ist kein neues Problem sondern ein Alltägliches und nur die, die viel fahren wissen
was für ein Problemchen Vorherrscht, eine solche Kupplung sollte nicht irgendjemand basteln sondern ernsthaft als Problem sehen und ordentlich Entwickeln, ich entwickle keinen neuen BMW Motor nur weil er nicht so ist wie es sein sollte, diese Aufgaben können nur gute Entwicklungs Ingenieure Lösen, gebastelt wurde ja schon genug, ich bin auch Froh das zumindest der Normschacht Existiert wenn alle nun auch die Norm Höhe einhalten würden, währen viele Probleme in der Praxis nicht vorhanden, ist aber leider nicht, warum sollen wir eines der Größten vorhandene Praxis Probleme nicht ansprechen, machen wir nichts, dann passiert auch nichts.
Auf die 20 Pole können wir allerdings verzichten, zwei reichen.

Gruß

Hänry


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RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#19 von kaeselok , 12.04.2008 19:22

Zitat von Railion

habt Ihr Euch eigentlich mal gedanken gemacht was Ihr da fordert??

Ne Kupplung die man nicht sieht (wie klein soll die denn sein??)
die an jedes Fahrzeug passt.... (wo doch alle so gleich sind)
die kompatibel zu älterne Systemen ist.. (Klaro gibt ja auch so wenige)
die 20 Polig leitend ist (für Vorbildgrechten Wendezugbetrieb )
Unspürbar einkuppelt (und dann noch Tonnen hält)
Sichere Verbindung (s.O.)

ok ich hör schon auf....



Hmm, ist das nicht ein wenig übertrieben, mein lieber Railion?

Die Kritik der Kollegen war und ist absolut konstruktiv und ergo gerechtfertigt!
Dass es auch anders geht beweisen ja Roco und Fleischmann!

Gruß,

Kalle


 
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RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#20 von Railion ( gelöscht ) , 12.04.2008 22:50

Tachnochmal..


was war den daran übertrieben??

und was können FLm und Roco besser??

Einjeder hier hat seine eigenen Präferenzen.. der eine mag rangieren der Andere fährt lange Züge.. wieder ein anderer will absolute Vorbildtreue..

wie soll man da auf einen (Kupplungs)KOnsens kommen???

nochdazu wo auch jeder Hersteller eigene Ideen (und auch historische Hintergründe hat)...

ne Leuts da hilft kein Jammern da hilft nur Ausprobieren...

ich habe ja zb auch fast alle gängigen Kupplungen im Einsatz... je nach Bedarf und teilweise auch als gewollter Unterschied....

jede hat ihre Ureigenen Vorzüge aber auch ebensolche Nachteile...BEZOGEN AUF MEINE PERSÖHNLICHEN PRÄFERENZEN!!!


daher auch teilwese verschiedene Kupplungen im Einsatz....

DIE Kupplung gibt es nivht und wird es nie geben.... denn dann hätten wir alle dieselben Vorstellungen... und das wäre doch ausgesprochen langweilig...


Railion

RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#21 von Udo Karl , 12.04.2008 23:19

Hallo,

ehrlich gesagt, die neuen Kupplungen taugen nur für die Vitrine.

Schuld sind nicht die Kupplungen an sich, sondern die lummeligen Kunststoff-Kupplungsdeichseln an den Loks.
In Kurven kann man gar nicht kuppeln und auf den Geraden nur wenn man die Kupplungen anhebt.

Es besteht eine akute Diskrepanz zwischen dem Lokgewicht und den labilen Kupplungsausführungen.
Ich jedenfalls sehne mich an die Relex-Zeiten zurück - da konnte man sogar in der Kurve kuppeln.


Gruß Udo Karl
- Teppichbahner, analog und digital (MS2), C-Gleis, 49 Loks (überwiegend Märklin), 134 Wagen (überwiegend Blech, Märklin Serien 4000, 4100, 4600, 4700) -


 
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RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#22 von lokhenry , 12.04.2008 23:45

Zitat von Railion
Tachnochmal..


was war den daran übertrieben??

und was können FLm und Roco besser??

Einjeder hier hat seine eigenen Präferenzen.. der eine mag rangieren der Andere fährt lange Züge.. wieder ein anderer will absolute Vorbildtreue..

wie soll man da auf einen (Kupplungs)KOnsens kommen???

nochdazu wo auch jeder Hersteller eigene Ideen (und auch historische Hintergründe hat)...

ne Leuts da hilft kein Jammern da hilft nur Ausprobieren...

ich habe ja zb auch fast alle gängigen Kupplungen im Einsatz... je nach Bedarf und teilweise auch als gewollter Unterschied....

jede hat ihre Ureigenen Vorzüge aber auch ebensolche Nachteile...BEZOGEN AUF MEINE PERSÖHNLICHEN PRÄFERENZEN!!!


daher auch teilwese verschiedene Kupplungen im Einsatz....

DIE Kupplung gibt es nivht und wird es nie geben.... denn dann hätten wir alle dieselben Vorstellungen... und das wäre doch ausgesprochen langweilig...




Hallo Railion, die Kupplung die wir brauchen, gibt es nicht, das ist deswegen so weil sie noch nicht Entwickelt wurde, bei so einer Meinung ist Fortschritt Stillstand, wenn du vor 100 Jahren jemand erzählt hättest das wir mit 900 Menschen schneller Fliegen können als eine Pistolenkugel, wehrst du bestenfalls
in eine Anstalt gelandet und vor 350 Jahren wehrst sogar verheizt worden, mit etwas Folter vorab, macht auch ein bisschen Spaß, in so einer Situation würde ich auch lieber die Klappe halten, aber wehre das nicht schön, eine Kupplung die das alles kann? Wo ist das Problem, das entwickelt werden musst???
Ich habe es satt immer bei Langen Zügen die Wagen zu verlieren, es ist unzumutbar, dass beim ankuppeln der verschiedenen Fabrikate aber auch bei stillreine Kombinationen entweder volle Kanne ran zu klatschen, mit der Gefahr das der ganze Zug entgleist oder mit der Hand nachzuhelfen. Das ist doch Sch…………., ich habe mir die Mühe gemacht mit eine Schablone alle Fahrzeuge zu justieren nur die KKK sind manchmal so labbrig und biegsam das die Kupplungen immer Runter hängen oder sich nicht richtig mittig ausrichten, was soll man da justieren. Hier machen alle Hersteller Mist ohne Ausnahme. Hier ist Handlungsbedarf, bei meinen INOX Wagen der neusten Generation haben wir ein Spiel in der Höhe von bis + - 1,3 mm, das sind im schlechtesten Fall 2,6 mm, was ist hier los, können wir damit zufrieden sein, es ist ein Wunder das mit Knall/Bumm die Wagen überhaupt Kuppeln aber sanft und weich oder leicht stell ich mir anders vor. Das geht nicht an Metrix das geht an alle Hersteller und wer das nicht hören will soll weiter den schönen Traum nachlaufen es währe alles in Ordnung, das Metrix eine Kupplung entwickelt die zu hoch aufbaut und dadurch alle Fahrzeuge eine zu große Puffer Höhe haben, das sind ca. 1,8 mm ist doch ein Witz. Die KK von Mätrix ist eine Bügel KK der ersten Generation, bitte macht die zweite Generation, sie ist fällig.

Gruß

Henry


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RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#23 von Railion ( gelöscht ) , 13.04.2008 00:30

Tachnomma...

SO..

dann mach ich neben an mal Nägel mit Köppen:

Lasst uns ein LASTENHEFT aufstellen:

WAS muß die Kupplung können??

wie soll sie aussehen und was würde sich gegebenenfalls auch AUSSCHLIESSEN??

den Rest könnte ja mal neben an lesen...


Railion

RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#24 von Jochen K. ( gelöscht ) , 13.04.2008 01:10

Zitat von lokhenry
wenn du vor 100 Jahren jemand erzählt hättest das wir mit 900 Menschen schneller Fliegen können als eine Pistolenkugel, wehrst du bestenfalls in eine Anstalt gelandet


Luftschiffe und Flugzeuge gab es damals schon, Elektrotriebwagen liefen über 200km/h und die Passagierschiffe lieferten sich Rennen um das Blaue Band, kurz: es wurde alles immer größer, besser und schneller. Die hätten sich höchstens gewundert, daß die Flieger in hundert Jahren immer noch Benzin (oder etwas Ähnliches) schlucken und Autos immer noch (meistens) vier Räder und einen Motor haben.


Jochen K.

RE: Lummelige Kupplungsköpfe an Märklinloks

#25 von lokhenry , 13.04.2008 01:15

Zitat von Railion
Tachnomma...

SO..

dann mach ich neben an mal Nägel mit Köppen:

Lasst uns ein LASTENHEFT aufstellen:

WAS muß die Kupplung können??

wie soll sie aussehen und was würde sich gegebenenfalls auch AUSSCHLIESSEN??

den Rest könnte ja mal neben an lesen...



Hallo Railion, genau Richtig unter Kupplung verstehe ich erstmals alles was zu der KKK gehört, mein
Vorschlag
A ) Einhaltung der Normschächte.
B) Deichsel aus Bruchfesten steifen Kunstsoff aber besser aus MS
C) Leichtgängige Führung mit guter Mittelstellung im entlasteten zustand
D) Kompatibel mit der Mätrix Bügelkupplung wenn möglich, aber nicht
die Voraussetzung wenn ein anderer genialer Weg vorhanden ist.
E) Höhenspiel der ganzen Kupplung max. + - 0,3 mm nicht mehr als 0,6mm
F) Neue Norm für Stromführende Kupplung mit zwei Pole
G) Etwas Filigraner ( Es gab mal eine Kupplung von der Fa Schicht aus der DDR dort war
der Bügel ein sehr stabiler schwarzer Draht, geformt wie der heutige Blechbügel und
unaufdringlich aber sehr stabil und sicher) das könnte vielleicht der Weg sein.
H) Höhenverstellbar ca. + - 2 mm.
Das zusammen reicht mir schon und die MB Welt wehre eine andere.
Aber ich bin sicher dass der eine oder andere auch Ideen dazu hat die hier erwähnt werden sollten.

MB Gruß

Henry


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