beim ersten Foto erschlägt leider der Blitz alle Farben und Kontraste. Das zweite Foto zeigt in dieser Hinsicht mehr. Es erinnert mich aber weniger an eine Strecke aus der Nachdampflokzeit. Derart fleckig verschmutzt stelle ich mir eher die Gleise in einem Damplok Bw vor. Vor allem aber die Proportionen sind noch recht schief. Das Verhältnis von Gleiszwischenraum zum Platz links und rechts der Gleise paßt nicht. Zur Verdeutlichung hier der Link auf einen Beitrag aus diesem Forum mit entsprechenden Bildern. Ich bin etwas hin und her gerissen. Anhand von Fotos ist es ja immer schwer etwas genau zu beurteilen. Mir persönlich würde es aber auf Dauer keine Ruhe lassen, bis es echter wirkt.
Kleiner Tip , bei Abload .de kannst du die Bilder in Format 800*600 verkleinern und als Direktlink für Forum neu einstellen , das ist die max. Größe für Bilder die in den Foren verwendet wird. ( zB. siehe meine Einträge)
Moin Stefan, soweit die Beleuchtung eine Beurteilung zulässt (die Sprühdose und der grüne Untergrund sind ziemlich knallig), ist dir die Wirkung von Betonschwellen recht gut gelungen.
Der Schotter von Busch ist von Haus aus recht feinkörnig, bei dir scheint er mir durch die Farbe "abgesoffen" zu sein: es sieht nicht wie Schotter aus, sondern mehr wie eine grau-braune Sanddüne, die gerade die Schwellen verweht
Die Farbe erinnert eher an ein Kieswerk mit eingesandeten Gleisen, weniger an eine Fahrstrecke.
Zitat von HafenbahnFrankfurtMal was anderes im letzten Bild sind Signale zu sehen. Wenn die Perspektiven nicht komplett verkurbelt sind, fährst du zurzeit auf der falschen Seite!
Sicher! Bei der DB sind alle Strecken für Rechts und Linksverkehr ausgelegt... Ich wollte eine Vorschriftsgerechte Absicherung erreichen
Zitat von oligluckMoin Stefan, soweit die Beleuchtung eine Beurteilung zulässt (die Sprühdose und der grüne Untergrund sind ziemlich knallig), ist dir die Wirkung von Betonschwellen recht gut gelungen.
Der Schotter von Busch ist von Haus aus recht feinkörnig, bei dir scheint er mir durch die Farbe "abgesoffen" zu sein: es sieht nicht wie Schotter aus, sondern mehr wie eine grau-braune Sanddüne, die gerade die Schwellen verweht
Die Farbe erinnert eher an ein Kieswerk mit eingesandeten Gleisen, weniger an eine Fahrstrecke.
Aber, wie gesagt, dies nur anhand der Fotos.
LG Oliver
Das ist das Lícht! Fotos ohne Blitz waren für den Papierkorb.
Zitat von Br 92Das ist das Lícht! Fotos ohne Blitz waren für den Papierkorb.
Diese Fotos dann aber wohl auch, wenn man sich anhand von ihnen kein Urteil bilden kann
Es sieht auf jeden Fall nach viel Mühe aus, das ist natürlich zu würdigen. Unabhängig von der Farbe bleibt der Eindruck der Sandverwehung. Liegt es auch am Licht, dass der Schotter kaum noch Struktur aufweist?
Hast du die Möglichkeit, Fotos bei Tageslicht zu machen? Dann ließe sich mit Spiegeln/weißem Karton eine Beleuchtung schaffen, die nicht für die Tonne ist.
Aus deiner Frage, wie die Farbe gefiele, schließe ich, dass du Kritik (positiv wie negativ) hören willst. Dann musst du uns aber auch ein wenig helfen
Hi, sorry versteh mich nicht falsch, aber das errinert mich nicht an Schotter sondern eher an Asche. Bei Schotterbetten sind die einzelnen Steine erkennbar zwischen denen auch Luft ist. Dein Schotter errinert mich an eine Schlackegrube bei einem Stahlwerk.
erst mal Danke für die besseren Fotos. Ich bleibe bei meiner ersten Meinung. Es sieht falsch aus. Aber es gefällt mir besser als völlig unbehandeltes Gleis.
Du hast wohl beim Einschottern schon einen Fehler gemacht und mit zu viel Klebeflüssigkeit auf einen Schlag Dein Schotterbett zum Aufschwimmen gebracht. Das Resultat sind die unschönen Bruckkanten. Der zweite gravierendere Fehler war zu viel und vor allem zu dicke Farbe. Damit hast Du alles zugekleistert. Zudem würde ich zwischen den Gleisen dunkleren Sand und nicht den gleichen Schotter benutzen um die einzelnen Schotterbetten optisch zu verschmälern. Noch besser wäre natürlich ein geringerer Parallelgleisabstand, aber das wird beim C-Gleis wohl nicht gehen.
danke für eure Hinweise... die Stelle mit der Kreuzung werde ich mir wohl nochmal vornehmen... ich hatte auch angedacht Bewuchs in die Senke reinzusetzen. Ich habe zum Kleben verdünnten Tesaflüssigkleber genommen und mit der Pippette aufgetragen. So wird man wenigsten den schlechten Alleskleber los ......
Moin Stefan, die Fotos sind wirklich anschaulicher, danke dafür!
Der Schotter hat darauf mehr Struktur, aber immer noch zu wenig. Ich vermute (wie Knut), dass der Farbauftrag darüber zu dick war.
Vielleicht liegt es auch an dem Alleskleber (wasserverdünnbar?), der legt sich eher oben drauf, anstatt runter zu sickern und die Steinchen von unten zu verkleben. Probiere doch mal ein Teststück mit dem bewährten Leim-Wasser-Spüli-Gemisch aus!
Ich hatte übrigens mal einen ähnlichen Effekt, als ich dem Leim-Wasser-Gemisch zuviel Latex (zum akustischen Entkoppeln) beigefügt hatte: mehr als 5-10% kommt nicht wirklich gut...
Übrigens, nochmal zum Tesa-Kleber: der lösemittelhaltige Kleber (hieß früher Technicoll) ist perfekt für Verklebungen aus Papier/Karton, weil er recht hart wird und dem Ganzen noch zusätzliche Stabilität verleiht. Die wasserverdünnbare Variante mag ja für den Kindergarten geeignet sein, ist bei mir aber sofort wieder raus geflogen
Hallo BR92, Deine Schotterung finde ich gelungen, nur nicht als Steckengleis. In einem BW oder Stahlwerk wäre es perfekt. Es stört mich ein wenig, dass teilweise die seitlichen Überstände der Schwellen nicht mehr zu sehen sind. Aber ich habe bisher nur Schottermatten unter meine Gleise geklebt, sieht nicht aus und Du bist da schon erheblich weiter und besser. Da ich öfter mal meine Gleiseführung verändere, weil neues Rollmaterial hinzu kommt, möchte ich etwas flexibler bleiben und ich bin am überlegen, ob ich mir nicht ein Brett mit mehreren Gleisen aufbaue. Die Gleise so platziere das die vorgegebenen Abstände dort entstehen, die Gleise seitlich mit Tesafilm abklebe und dann die Zwischenräume mit Gips ausgieße. Nach dem Trocknen hätte ich dann Füllstücke die ich dann beschottern kann. Anschließend kann man diese Füllstücke zwischen die Gleise Kleben und ggf. mit etwas Schotter an den Übergängen ausbessern. Vorteil denke ich ist, dass ich die Gleise bei einem Umbau nahezu unversehrt abbauen kann und eventuell kann ich mir dann eine Befestigung ersparen, da ja die Gleise durch die Füllstücke über die Böschung fixiert werden. Bin noch am Überlegen, wie ich es mit den Aussenkannten bei den Aussenschienen machen könnte, da würde ja nur ein sehr schmales Füllstück benötigt und ich müsste eine Schiene drehen und die Schienenprofilile versenken. Zusätzlich kann ich den Gips mit Abtönfarbe anrühren und diese mit einer Grundfarbe durchfärben. Wenn mal eine Lok entgleist, erscheint nicht gleich der weiße Gipps. Da die Oberfläche etwas rauher abtrocknet wenn man mit einem Pinsel vor dem aushärten drüberstreicht, müsste ich nur an den Gleisen schotter aufbringen, dazwischen würde eine Oberfläche wie aus Sand oder feineren Schotter entstehen, die man ggf. noch anders färben oder mit Gras begrünen könnte . Ich denke in den nächsten Tagen starte ich mal erste Versuche, mal schauen wie das so geht. Hatte es schon mit einer Isoliertapete versucht, geht auch, aber durch das Zuschneiden entstehen teilweise zwischen Füllstück und Gleis Schlitze, füllt man da Schotter hinein, verklebt man die Gleise, bei einem Umbau sind die dann nicht mehr so schön und eventuell könnten die dann brechen, weil der Kleber bis an die Grundplatte durchgesickert ist und das Gleis mit festklebt. Auch wurde damit die Bahn lauter wegen der dann entstehenden Schallbrücken. War nicht so der Hit. Hatte auch mal Schottermatte aufgeklebt, ging gar nicht.
Zitat von oligluckMoin Stefan, Der Schotter hat darauf mehr Struktur, aber immer noch zu wenig. Ich vermute (wie Knut), dass der Farbauftrag darüber zu dick war.
Vielleicht liegt es auch an dem Alleskleber (wasserverdünnbar?), der legt sich eher oben drauf, anstatt runter zu sickern und die Steinchen von unten zu verkleben. Probiere doch mal ein Teststück mit dem bewährten Leim-Wasser-Spüli-Gemisch aus!
Übrigens, nochmal zum Tesa-Kleber: der lösemittelhaltige Kleber (hieß früher Technicoll) ist perfekt für Verklebungen aus Papier/Karton, weil er recht hart wird und dem Ganzen noch zusätzliche Stabilität verleiht. Die wasserverdünnbare Variante mag ja für den Kindergarten geeignet sein, ist bei mir aber sofort wieder raus geflogen
des mit der zu dicken Farbe kann durch aus sein
Sorry für meine Undeutliche Ausdrucksweise: Ich habe den Kleber mit Spüliwasser verdünnt und den Schotter vor dem Kleberaufbringen mit Spüliwasser befeuchtet...
Ich dachte der Tesakleber sei Lösemittelfrei. Der Name Technicol sagt mir nix, ist vllt vor meiner Zeit gewesen (Jahrgang 1992). Von den Pappklebeeigenschaften dieses Modells bin ich nicht so überzeugt. Da vertrau ich lieber auf die UHU Flinkeflasche. Aber der mir zu schade um ihn in Gleisbett zu "kippen"...^^
Zitat von AndyHallo BR92, Deine Schotterung finde ich gelungen, nur nicht als Steckengleis. In einem BW oder Stahlwerk wäre es perfekt. Es stört mich ein wenig, dass teilweise die seitlichen Überstände der Schwellen nicht mehr zu sehen sind. Aber ich habe bisher nur Schottermatten unter meine Gleise geklebt, sieht nicht aus und Du bist da schon erheblich weiter und besser. Da ich öfter mal meine Gleiseführung verändere, weil neues Rollmaterial hinzu kommt, möchte ich etwas flexibler bleiben und ich bin am überlegen, ob ich mir nicht ein Brett mit mehreren Gleisen aufbaue. Die Gleise so platziere das die vorgegebenen Abstände dort entstehen, die Gleise seitlich mit Tesafilm abklebe und dann die Zwischenräume mit Gips ausgieße. Nach dem Trocknen hätte ich dann Füllstücke die ich dann beschottern kann. Anschließend kann man diese Füllstücke zwischen die Gleise Kleben und ggf. mit etwas Schotter an den Übergängen ausbessern. Vorteil denke ich ist, dass ich die Gleise bei einem Umbau nahezu unversehrt abbauen kann und eventuell kann ich mir dann eine Befestigung ersparen, da ja die Gleise durch die Füllstücke über die Böschung fixiert werden. Bin noch am Überlegen, wie ich es mit den Aussenkannten bei den Aussenschienen machen könnte, da würde ja nur ein sehr schmales Füllstück benötigt und ich müsste eine Schiene drehen und die Schienenprofilile versenken. Zusätzlich kann ich den Gips mit Abtönfarbe anrühren und diese mit einer Grundfarbe durchfärben. Wenn mal eine Lok entgleist, erscheint nicht gleich der weiße Gipps. Da die Oberfläche etwas rauher abtrocknet wenn man mit einem Pinsel vor dem aushärten drüberstreicht, müsste ich nur an den Gleisen schotter aufbringen, dazwischen würde eine Oberfläche wie aus Sand oder feineren Schotter entstehen, die man ggf. noch anders färben oder mit Gras begrünen könnte . Ich denke in den nächsten Tagen starte ich mal erste Versuche, mal schauen wie das so geht. Hatte es schon mit einer Isoliertapete versucht, geht auch, aber durch das Zuschneiden entstehen teilweise zwischen Füllstück und Gleis Schlitze, füllt man da Schotter hinein, verklebt man die Gleise, bei einem Umbau sind die dann nicht mehr so schön und eventuell könnten die dann brechen, weil der Kleber bis an die Grundplatte durchgesickert ist und das Gleis mit festklebt. Auch wurde damit die Bahn lauter wegen der dann entstehenden Schallbrücken. War nicht so der Hit. Hatte auch mal Schottermatte aufgeklebt, ging gar nicht.
VG Andy
Ich denke ich muss meine Gleise noch nacharbeiten.... Ich muss für meinen Bahnhof auch lose Schottermatten anfertigen da er wie eine Klappbrücke 90 nach oben aufklappbar ist. (Meine persöhnliche Towerbridge )
Moin Stefan, ob der Kleber, mit Spüli verdünnt, ebenso funktioniert, wie Leim/Wasser, weiß ich nicht. Wenn ja, wäre es einen Versuch wert, wie sich das auf die Schallübertragung auswirkt. Wie das im Vergleich preislich ist (bin a Schwoab), wäre natürlich auch noch interessant
Die "Flinke Flasche" gibt es auch lösemittelfrei und lösemittelhaltig. Die ist m.E. mit dem Kleber von Tesa vergleichbar. Also der mit Lömi mit dem mit Lömi und der ohne mit dem ohne Die lösemittelfreien Kleber trocknen irgendwie gummiartig auf; wenn man Papier klebt, wird es wellig
Zitat von oligluckMoin Stefan, Die lösemittelfreien Kleber trocknen irgendwie gummiartig auf; wenn man Papier klebt, wird es wellig
LG Oliver
Deshalb kipp ich den ins Gleisbett . Keiner will ihn kaufen, doch jeder hat ihn... . Bei uns ist der halt immer in diesen Mehrfachpacks drin (mit Tesaband, festem Papierkleber und diesen Posterklebeteilendingernda )
Zitat von ManoloHallo, schön, dass du für schonungslos ehrliche Reaktionen offen bist :hoch
Denke auch, dass ein heißer Tipp ist, erst mal den Gleisabstand zu verringern.
Alternativ käme in Betracht, die Außenbereiche großzügiger zu beschottern.
Dann würde auf jeden Fall mal der Gesamteindruck besser passen!
Die Frage bezüglich Körnung etc. bliebe hingegen.
Verringern? Ich dachte vorher hätte einer gesagt, der sollte fast noch größer sein (is halt C-Gleis geometrie)
Ich kann die Außenkante noch nicht beschottern, weil da noch Oberleitungsmasten hinkommen, und ich habe wenig lust wieder Stellenweise den Schotter abzukratzen
Ich habe übrigens heute nochmal nachgeschottert um die Bruchkanten zu kanschieren und die Tiefe der Senke zu verringern. Stelleweise werde ich den neuen Schotter unbehandelt lassen, somit gibt es wieder dunkle Stellen. Ich will ja kein einfarbiges Schotterbett!
#22 von
Andreas T.
(
gelöscht
)
, 05.11.2010 09:36
@BR92
An der C-Gleisgeometrie würde ich nichts ändern, die Gleise sollen ja auch parallel sein. Zum Schotter ist weiter oben schon viel gesagt worden und da brauche ich eigentlich nichts hinzufügen. Im Forum gibt es genug Threads in denen das Thema C-Gleis Einschottern behandelt wird und dort werden sehr realitätsnahe Ergebnisse erziehlt. Probier einfach solange weiter bis es Dir gefällt. Das ist das Wichtige an der Sache, es muß letzendlich Dir gefallen, solange Du die Anlage hast...
Das mit der Gleisgeometrie hast du etwas missverstanen:
In echt sind die Gleisabstände viel geringer.
Weil sich das mit dem C-Gleis (wegen der Weichenwechsel) nicht nachvollziehen lässt, wäre die Idee, die Außenbereiche zu verbreitern. "Überall breiter" sozusagen
Zitat "Andreas TAn der C-Gleisgeometrie würde ich nichts ändern, die Gleise sollen ja auch parallel sein. Zum Schotter ist weiter oben schon viel gesagt worden und da brauche ich eigentlich nichts hinzufügen. Im Forum gibt es genug Threads in denen das Thema C-Gleis Einschottern behandelt wird und dort werden sehr realitätsnahe Ergebnisse erziehlt. Probier einfach solange weiter bis es Dir gefällt. Das ist das Wichtige an der Sache, es muß letzendlich Dir gefallen, solange Du die Anlage hast...
Gruß
Andreas
Klar werden diese Themen oft behandelt. Es gibt ja auch x-Threats über die Umrüstung von LED-Beleuchtungen. Ich denke auch dass jeder eine andere Vorstellung vom Gleisbett hat. Mein Gleisbett ist eben wiegesagt recht jung. Ich habe es mir in der Realität oft angeschaut (Insbesondere die Verfäbrung von Betonschwellen). Ich habe auch schon von jemandem ein Lob bekommen, der sich seit 40 Jahren mit Märklin beschäftigt. Beim Seminar waren wiederum Leute die von dem grauen Gleisbett (wohlgemerkt nur Landschaftsspray, ohne Airbrushnachbehandlung) überhaupt nicht angetan waren: ich denke es ist Geschmackssache. Eine Nacharbeit ist in jedem Fall erforderlich, weil ich nämlich noch nachgeschottert habe (mir war die Lücke in der Gleismitte doch zu tief)..
PS: Ein Hinweis zu den Bildern auf meiner Homepage: Während des Updates scheint wohl was schief gegangen zu sein, aber jetzt habe ich sie nochmal mit den neuesten Bildern hochgeladen. ([url] http://webmasterstefan.we.funpic.de/seite19.html[/url] )
An der Gleisgeometrie (hier: Gleisabstände) ist ausschließlich Märklin "schuld"! Das Missverständnis war ein anderes: Irrtümlich wurde vom User angenommen, die Gleisabstände wären in echt GRÖßER. In Wirklichkeit sind sie aber KLEINER. Wertung meinerseits: KEINE! Auf meinen Modulen ist der Gleisabstand auch immer größer als beim Vorbild! So, und jetzt mach ma wieder normal weiter!