Und ich bin vollkommen zufrieden damit. Das einzige was Geräusche macht ist das Getriebe und die typischen aber nicht störenden Abrollgeräusche und die sind eher imposant und eindrücklich. Als Referenz kann Dir das Geräusch des Drehreglers dienen. Ich weiss das es schwieig ist sich ein Urteil von Geräuschen zu bilden ohne verbindliche Messungen in Dezibel.
#29 von
Bruno und Babsi
(
gelöscht
)
, 23.04.2013 12:47
Ich hoffe es stört niemanden, dass dieses Thema nochmals ausgegraben wird.
Ich habe das Krokodil 3015 digitalisieren lassen. Eingebaut wurde ein Uhlenbrock 76200 Decoder. dadurch habe ich den selben Motorsound wie in der Jugendzeit.
Nur würde es mich interessieren, ob jemand das schönste aller Krokodile schon mal digitalisiert hat mit Motorentausch? Beim Link von Heinz kommt ja nur noch eine 404.
Zitat von Bruno und BabsiIch hoffe es stört niemanden, dass dieses Thema nochmals ausgegraben wird. Ich habe das Krokodil 3015 digitalisieren lassen. Eingebaut wurde ein Uhlenbrock 76200 Decoder. dadurch habe ich den selben Motorsound wie in der Jugendzeit. Nur würde es mich interessieren, ob jemand das schönste aller Krokodile schon mal digitalisiert hat mit Motorentausch? Beim Link von Heinz kommt ja nur noch eine 404.
Umrüsten geht mit viel weniger Aufwand als Permanentmagnet, es ist die selbe Methode, die ich hier mit der V200/3021 beschrieben habe. Nur ist bei diesem Modell und allen Artverwandten auf ausreichende Belastbarkeit des Dekoders zu achten (>1,5A sollte der Dekoder schon aushalten).
Deine Kondensatorschaltung ist zwar schön, jedoch überhaupt nicht praktisch. Und schon gar nicht einfacher.
1. Es soll ein "dicker" dekoder zum einsatz kommen. Ein HAMO Magnet senkt den stromverbrauch erheblich. Spart mir den teuren (und grösseren) dekoder, sowie ist für dieZentrale auch angenehmer. 2. Wo lässt du bei einer 3015 die kondensatoren? Der 1,5A+ dekoder nimmt viel Platz. Die Beiden Kondensatoren sollen dan wohl auf beiden Vorbauten verteilt werden. Kabelsalat und verlust vom Ballastgewicht wären die folge.
Zitat von Lokpaint Deine Kondensatorschaltung ist zwar schön, jedoch überhaupt nicht praktisch. Und schon gar nicht einfacher. 1. Es soll ein "dicker" dekoder zum einsatz kommen. Ein HAMO Magnet senkt den stromverbrauch erheblich. Spart mir den teuren (und grösseren) dekoder, sowie ist für dieZentrale auch angenehmer. 2. Wo lässt du bei einer 3015 die kondensatoren? Der 1,5A+ dekoder nimmt viel Platz. Die Beiden Kondensatoren sollen dan wohl auf beiden Vorbauten verteilt werden. Kabelsalat und verlust vom Ballastgewicht wären die folge.
ad 1.) wird der Stromverbrauch bei Beibehaltung des Läufers nicht kleiner (vor allem bei diesen Motoren nicht merklich). ad 2.) die Kondensatoren passen inkl. Dekoder in den Vorbau (schon erfolgreich ausprobiert!), in welchem das Relais dann war. Und die Zimo MX 632-Dekoder sind nicht so riesig, wie Du es hier vermittelst, den Tams LD-G34 probiere ich demnächst aus, und das Ergebnis werde ich hier präsentieren inkl. Fahrbericht.
Hallo Forumsgemeinde, der Motor in der 3015, der ja auch in der DL 800 eingebaut ist, verbraucht im Orginal bei mir 1,34 A ohne angehängte Last. Meine DL 800 will ich umbauen und habe den Permanentmagneten bei ESU bestellt und werde, sobald angekommen, eine neue Messung machen. Selbst wenn der Strom auf 1,0 A sinkt, muss wohl ein Decoder vorgesehen werden, der mehr als 1,5 A verkraftet.
Nach meinen einfachen Recherchen kommen dabei folgende Decoder in Frage: Zimo MX 632R 1,6 A Uhlenbrock 77500 3,0 A Lenz 10440 Gold maxi 3,0 A ESU XL V4.0 4,0 A
Die letzten drei werden für das Krokodil zu groß sein, in der DL 800 sind sie aber einfach unterzubringen.
Zitat von SoulmanDie CCS800 mit der die Lok von den Abmessungen her identisch ist, ist in jeder Dimension zu gross. Weil die CCS800 die erste Lok war, die ich je in meinem Leben gesehen habe (als mein Vater mir erstmals sein "Spielzeug " zeigte als ich ca. 5 war) kamen mir die masstäblichen Korokodile dann mickrig vor. ....
So ging es mir auch, als ich Ende der 80er meine erste 3356 in den Händen hielt, gebraucht erstanden.
Neben all den paar anderen wenigen Loks, die ich hatte, sah die Lok einfach echt klein aus. Passte gar nicht zu ihrem Image. Als dann 10 Jahre später noch die 3015 in meinem Fuhrpark landete verstärkte sich dieser Eindruck noch.
Egal, ich möchte beide nicht missen und sie gehören mit zu meinen Lieblingsloks - vlt. gerade deswegen, weil sie so unterschiedlich sind hinsichtlich Ausführung (eben ihrer Modellbaukonstruktionszeit entsprechend) und Image und überhaupt:
Zitat von SAH ad 1.) wird der Stromverbrauch bei Beibehaltung des Läufers nicht kleiner (vor allem bei diesen Motoren nicht merklich).
Das würde mich doch mal interessieren. Hast du das schon nachgemessen? Denn so lange gibt es den ESU perma-magnet ja noch gar nicht.
Ja das habe ich nachgemessen: einmal in Intensiv-Form (also komplettes Testprogramm) bei einer V60 (3064). Stromaufnahme mit Reihenschlußmotor bei 12V: 327mA Stromaufnahme mit fremderregtem Motor bei 12V: 354mA (Märklin HAMO-Magnet) Schwankung +/- 10%. Also gleichwertig.
In "light"-Form: also nur durchlaufmäßig bei anderen Modellen (BR 80/3004, V200/3021, E10/3039, BR 01/304 sieht es ähnlich aus. Die Stromaufnahme sinkt jedoch deutlich, wenn man den Läufer gegen den "HLA" austauscht. Das ist dann aber ein anderer Motor, und kann daher nicht auf diese Weise verglichen werden.
Ferner ist die durchschnittliche Stromaufnahme unter vergleichbaren Bedingungen bei 12V DC um ca. 10% niedriger als bei 12V AC. Siehe auch Vergleich der Steuerungen.
Zitat von GoshinyHallo Forumsgemeinde, der Motor in der 3015, der ja auch in der DL 800 eingebaut ist, verbraucht im Orginal bei mir 1,34 A ohne angehängte Last. Meine DL 800 will ich umbauen und habe den Permanentmagneten bei ESU bestellt und werde, sobald angekommen, eine neue Messung machen. Selbst wenn der Strom auf 1,0 A sinkt, muss wohl ein Decoder vorgesehen werden, der mehr als 1,5 A verkraftet.
Wenn nur der Motor diese Stromaufnahme hat, stimmt etwas nicht. Dann ist unbedingt eine Getriebeüberprüfung notwendig! Die Leerlaufstromaufnahme des Motors beträgt bei 12V: 3010/DL800: 615mA 3015 mit Trickschaltung: 547mA 3015 ohne Trickschaltung: 525mA 30159: 706mA 3017: 567mA 3025: 610mA 31859: 718mA
Die maximalen Stromaufnahmen im Betrieb unter Last liegen zwischen 750mA und 900mA.
Was die Gesamtstromaufnahme des Modell so groß aussehen läßt, sind die Glühbirnen (4 Stück pro Fahrtrichtung) und das Umschaltrelais (entspricht 3 Glühbirnen). Dies sind bei ca. 60mA/Birne ca. 400mA insgesamt.
Guten Abend Stephan-Alexander, vielen Dank für den Hinweis und die Werte. Ich habe die Lok auf dem Prüfstand gemessen und nicht die Achsantriebe vorher vom Altöl befreit. Kommt aber noch. Die Strommessung habe ich zweimal durchgeführt. Einmal so, dass der Motor gerade lief und einmal voll aufgedreht. Erster Wert: 840 mA, zweiter Wert: 1.340 mA. Ich werde eine weitere Messung machen, sobald der Permanentmagnet eingetroffen ist (und die Antriebe gereinigt sind).
ich habe eine 3015 vor längerer Zeit mit einem Tams G 34 versehen, sowie 2 Dioden ( entsprechend Vorschlag Kühn T 145 ) eingebaut. Die Lok läuft ruckfrei, läßt sich auch im unteren Bereich gut regeln. Im Vergleich zur 36159 (Braunes Replika-Kroko ) ist der Geräuschpegel des Getriebes nicht lauter. Das Knarren des Getriebes ist halt der Sound, den sie schon immer hatte.
#43 von
Bruno und Babsi
(
gelöscht
)
, 26.04.2013 11:56
Hallo Horst
Macht die schöne Kroko, einen kleinen Satz beim Anfahren? Mit dem Uhlenbrock Decoder schon, bis jetzt habe ich es noch nicht geschafft, sie sanft anfahren zu lassen.
Aber ehrlich gesagt gönne ich dem alten Kroko dieses jugendliche Aufbäumen.
Zitat von Goshiny vielen Dank für den Hinweis und die Werte. Ich habe die Lok auf dem Prüfstand gemessen und nicht die Achsantriebe vorher vom Altöl befreit. Kommt aber noch. Die Strommessung habe ich zweimal durchgeführt. Einmal so, dass der Motor gerade lief und einmal voll aufgedreht. Erster Wert: 840 mA, zweiter Wert: 1.340 mA. Ich werde eine weitere Messung machen, sobald der Permanentmagnet eingetroffen ist (und die Antriebe gereinigt sind).
Du wirst Dich wundern, wie sehr die Stromaufnahme sinkt durch eine Getriebereinigung und -abschmierung. Beim Kroko selbst habe ich das zwar nicht gemessen, sondern "nur" bei ein paar E10-Modellen und Artverwandten. Die Stromaufnahme sank dabei um ca. 20% bei 12V (also Trafomittelstellung). Somit könnte bei Dir auch in etwa 800mA bei voll aufgedrehtem Trafo herauskommen.
Zitat von Bruno und Babsi Danke für deinen Link, doch die PDF ist mir dann doch etwas zu hoch. Aber auf was ich nun warte ist, wie es sich mit dem Tams LD-G34 verhält.
macht Nichts. Viel einfacher geht es mit dem Hinweis von Horst (die Diodenmethode lt. Anleitung des Kuehn T-125). Einfach dazu noch zwei Elkos richtig gepolt und gut ist.