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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#1 von UPBB4012 , 06.12.2010 21:20

Hallo Jungs!

Vorwort:

Nachdem ich immer wieder (u.a. auch schon in meinem Bahnhof Odendorf Thread) gefragt wurde bzw. werde,
wie ich meine Gebäude gebaut habe, möchte ich hiermit mal versuchen, eine Schritt für Schritt-
Anleitung zu fabrizieren.

Da ich jetzt - nach langer Zeit - endlich wieder Lust darauf hatte, ein weiteres Gebäude für meine Epoche 2 Anlage
des Bahnhof Odendorf (siehe unten) zu bauen, habe ich mir vorgenommen, diesen Bau mal weitestgehend zu dokumentieren
und hier so genau wie möglich zu beschreiben!

Und wenn Fragen bei Euch auftauchen sollten: nur zu!
Ich werde versuchen, diese nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten!!! ops:

Natürlich ist meine hier gezeigte Methode weder die einzig gültige,
noch die allein seeligmachende, mich hat sie bisher aber noch nicht enttäuscht.

Ein Hinweis: da ich noch nicht alle Details des Originalgebäudes im von mir benötigten Zustand kenne bzw. mir
teilweise noch Informationen fehlen, kann es sein, das zwischenzeitlich etwas längere Pausen bei der
Beschreibung entstehen, oder ich zwischen verschiedenen Teilen des Gebäudes hin- und herspringe!

Nach dieser kurzen Einleitung gehts jetzt aber endlich los:

Und um dieses Gebäude geht es im folgenden:

Der Bauernhof,

in der direkten Nähe des Bahnüberganges bzw. an der Bahnhofstrasse. Aufgenommen 2009.


Hier von der Essiger Strasse aus gesehen: eine nahezu Gesamtansicht des Gebäudeensembles:
links das Wohnhaus, daran anschließend die Ställe mit dem Heuboden und ganz rechts die einmal erweiterte
Scheune.


Das Stall-/ Heubodengebäudeteil und die Wand mit der ich beginne.

Vorarbeiten:

Begonnen habe ich damit, aus Zeichenkarton ein (von mir) sogenanntes "Im-Prinzip-Modell" zu erstellen.
Mit diesem stelle ich fest, ob die ausgemessenen und errechneten Maße und Proportionen im Prinzip stimmen,
oder ob ich noch etwas ändern muß/ sollte.



Hier (oben und unten) mal zwei Ansichten des "Im-Prinzip-Modells" auf der Anlage.



Änderungen kann man hier nämlich noch ohne größere Probleme vornehmen und Fehler lassen sich auf diese Art
und Weise VORHER weitestgehend ausmerzen (Vermeiden lassen sie sich sowieso nie ganz . . . ).
Nachdem die erste Version der Stallwand, nach nicht ganz kompletten Photos und aus der (ebenfalls nicht ganz kompletten )
Erinnerung entstand, wurden nach nochmaligem Betrachten des Originals einige Änderungen vorgenommen:



Und hier nochmal eine weitere Ansicht des Hauptgebäudeteiles:



Hilfreich sind auf alle Fälle definitiv, griffbereit liegende Photos (oder Ausdrucke von solchen) des Originals, auch
dies hilft Fehler zu vermeiden .




Die im ersten Schritt benötigten Materialien:



1x Heki-Dur Konstruktionsset 7031 (4 Stk. 4mm, 60x30cm)
1x Heki-Dur Kantenschneider 7051
1x Gravurnadel (in diesem Fall aus einem Bastelwerkzeugset von Aldi)
1x Geodreieck
und verschieden große Messer (Cutter, Skalpell)

Kurz etwas zu dem "Heki-Dur":
Es gibt zwei Sets der Konstruktionsplatten: 7031 mit 4x 4mm Platten (es sind bisher aber immer 3mm Platten
enthalten gewesen; was sich für den Gebäudebau in 1:87 in Punkto Wandstärke aber recht gut macht) und
das Set mit der Nummer 7030. Dieses enthält ebenfalls 4 Platten aber jeweils 1x 1mm, 3mm, 4mm und 6mm.
Diese Platten lassen sich schneiden, prägen, biegen, kleben (Uhu-por) und bemalen (Acrylfarben).
Man kann nahezu alles mit ihnen darstellen - es kommt nur auf die Gravur und die Bemalung an!

Aus demselben Karton wie das "Im-Prinzip-Modell", habe ich mir auch die Schablonen der einzelnen Wände angefertigt.
Wobei ich im vorliegenden Fall dazu übergegangen bin, das Kartonmodell zu zerschneiden, um so an die benötigten
Schablonen zu gelangen (hier hat die Faulheit gesiegt . . .). Dies sollte dann aber sehr vorsichtig passieren, damit man sich
keine Unebenheiten in die Wände einarbeitet !

Zuerst wird die Schablone auf die Heki-Dur-Platte gelegt und mit der Nadel vorsichtig umfahren:



Auch die Fenster- und Türöffnungen dürfen dabei selbstverständlich nicht vergessen werden :



Anschließend wird mit dem Ausschneiden den Wand begonnen. Hier mit der (in diesem Fall) einzigen 45° Grad
Gehrungskante, mit Hilfe des Kantenschneiders:



Den Rest der Wand habe ich sodann entlang des Geodreiecks bzw. der Schablone mit einem Cutter ausgeschnitten.
Mit ein wenig Übung bekommt man recht gut senkrechte Schnitte hin!
Das vorläufige Ergebnis:



Anschließend wird mit dem Ausschneiden der Fenster- und Türöffnungen begonnen. die senkrechten und geraden
Schnitte habe ich wieder vorsichtig entlang des Geod. gesetzt.



Die bogenförmigen oberen Enden der Fensterlaibungen habe ich dann Vorsichtig aus der Hand mit Hilfe des Skalpells
geschnitten - bei beiden Schritten das Messer möglichst senkrecht halten!



Im nächsten Schritt werden an jeder Öffnung die Ecken einzeln behutsam nachgeschnitten, da man beim ersten
Schnitt auf Grund der Messerform nicht immer bis ganz in die Ecken schneiden kann:



Hier auch noch:



Und hier ebenfalls:



Anschließend kann man die Teile aus den Öffnungen (am besten nach Hinten!) herausdrücken:



Und so sieht die Wand dann in ihrem Rohzustand aus:



Als nächstes graviere ich die über den Fenstern gemauerten Steinbögen - zumindest erst einmal ihre Umrisse:



Unten rechts erkennt man auch den 5mm hohen Sockelbereich. Dieser dient - bei mir - nicht nur dazu, die Einbauhöhe des Gebäudes in der Landschaft festzulegen
(auf diese Art und Weise habe ich keine Lücken bzw. das Gebäude schwebt hinterher nicht),
sondern ich habe auch eine Hilfsline für den nächsten Arbeitsschritt.
Hier nochmal die Gravuren um die Fenster und Türen im Detail:



Der Wahnsinn beginnt:

Mit der Hilfe des Geodreieckes werden nun im 1mm- Abstand Linien über die gesamte Wand gezogen:



Hier ist ein wenig Konzentration gefragt, damit man nicht über die Flächen über den Fenstern und Türen graviert!



So sieht die Wand dann aus, wenn sie einmal komplett bearbeitet wurde:



Da ich bei dieser Wand mit einer Reihe längs gemauerter Steine beginnen wollte, habe ich mir diese unterste Reihe
wiederum mit der Hilfe des Geod. im 3mm- Abstand eingezeichnet:



Nun werden in jeder zweiten Reihe ebenfalls diese Fugen im 3mm- Abstand aus der Hand graviert:



Das sieht dann hinterher SO aus:



Die restlichen - noch "freien" Reihen werden jetzt mit den quer gemauerten Steinen ausgefüllt. Einer dieser Steine liegt immer
genau mittig über einem längs liegenden, während die jeweils rechts und links liegenden die Fugen zum nächsten Stein überlappen:



So füllt man Abschnitt für Abschnitt der Wand . . .



bis diese schließlich . . .



einmal komplett graviert ist :
Hier die Linke Hälfte



und die Rechte Hälfte:



Jetzt werden noch die Fugen in den Fensterlaibungen (am besten von Hinten) gezogen und auch die Schlußsteine
in den Bögen über den Fenstern sollten ebenfalls noch graviert werden!



Hier das Ganze nochmal im Detail:



So folgt nacheinander Wand für Wand, bis man schließlich alle Wände fertig graviert vor sich liegen hat . . .




So

Das war der erste Teil . . .

Ich hoffe jetzt mal, das es nicht zuuuu langweilig und für den einen oder anderen auch
ein klein wenig interessant gewesen ist :

Vielleicht habe ich ja auch einige von Euch auf den Geschmack gebracht, selber mal mit
dem Heki-Dur etwas zu bauen?

Fortsetzung folgt

Selbe Stelle, gleiche Welle!!!

Viele Grüße
Euer
Axel


Edit: Infos zu Heki-Dur nachgetragen


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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#2 von kaeselok , 07.12.2010 06:39

Wahnsinn!

Ich bin gespannt, wie die Mauern eingefärbt aussehen werden? Bin schon jetzt vom Resultat entzückt - auch wenn diese Art Bauen nix für mich ist ... dazu habe ich keinen Nerv! ops:

Viele Grüße,

Kalle


 
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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#3 von Wasserschieee , 07.12.2010 08:35

Hallo Axel

Ist genau das was ich brauche eine sogenannte SUPER-ANLEITUNG

Dann kann ich mir viel abschauen und der bau von Bahnhof Treysa steht nichts mehr im wege


MFG Sven


 
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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#4 von UPBB4012 , 07.12.2010 09:08

Moin Jungs!

Freut mich, wenn es Euch gefällt und jemand einen Nutzen daraus ziehen kann

@ Kalle: Farbgebung kommt auch noch - das dauert aber noch was ops:
Du kannst aber schon mal hier viewtopic.php?f=51&t=48501
nachsehen ; mit viel Glück sehen die Wände zum Schluß soo aus!

@ Sven: Auf die Plätze fertig los

Viele Grüße
Euer
Axel


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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#5 von 750mm-fan , 12.12.2010 15:26

Hallo Axel,

schön das du "die Mühen" jetzt hier mal im Detail zeigst. Ist eine zeitintensive Arbeit.

Daher bleibe ich lieber bei meinen Tunnelportalen, die gehen dann doch was zügiger






Gruß Jürgen


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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#6 von UPBB4012 , 12.12.2010 20:59

Hallo Jürgen!

Danke Dir!

Ja, ja - wie ich schon schrieb: nachdem mich so viele darauf ansprachen/ ansprechen, habe ich mir mal gedacht

ich versuche mal eine Schritt für Schritt Anleitung . . . ops:

Fortsetzung folgt auch in Kürze . . .

Deine Tunnelportale sehen aber auch sehr gut aus

Als nächstes dann jetzt mal ein paar Häuser . . .

Viele Grüße
Dein
Axel


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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#7 von 750mm-fan , 13.12.2010 18:28

Axel,

ich habe so viiiiiele Baustellen, da werde ich wohl vorher die Rente erreichen bevor ich Häuser ritze

Auf der "Kernanlage" wartet noch ein kleiner Berg und drei Tunnelportale. Ein Tunnelportal und mehrere Mauern habe ich probehalber mal in Gips geritzt. Gefällt mir aber nicht so sehr. Dennoch habe ich sie eingebaut. Die Arbeit sollte ja nicht umsonst gewesen sein. Aber es ist ein deutlicher Unterschied in der Struktur zu erkennen. Styrodur sieht da doch besser aus und ich werde es bei zukünftigen Arbeiten auch dem Gips gegenüber vorziehen.

Zur Zeit sind nur Kleinigkeiten angesagt. Ein paar Preiserleins klettern im Fels und andere wandern durch die Landschaft. Hier und da mal was Buschwerk. Ansonsten habe ich auf meiner Werft einen nicht aufschiebbaren Ternin


Gruß Jürgen


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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#8 von UPBB4012 , 13.12.2010 22:18

Jürgen,

Du denkst aber dran, das Du dann als Rentner GAR KEINE ZEIT MEHR hast :

Das mit dem Gips hatten wir damals für das EG auch überlegt,
aber die Ausführung mancher Details (hier die im 45° Winkel vermauerten Ziegelsteine
als Zierelemente) machte uns dann doch Sorgen . . .

Und so kam ich zum Heki-Dur . . .

Viele Grüße
Dein/ Euer
Axel


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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#9 von UPBB4012 , 28.01.2011 20:13

Hallo Jungs!

Nachdem ich ja noch am 12. Dezember schrieb :

Zitat
Fortsetzung folgt auch in Kürze . . .



geht es heute dann doch mal - wenigstens ein klein wenig - weiter . . . ops: ops: ops:

Doch so geht es halt manchmal:
Der Mensch denkt- Gott lenkt!
Der Mensch dachte - Gott lachte!

Kurz darauf machte sich nämlich eine nette kleine häßliche Entzündung in meinem rechten
Ellenbogen äußerst schmerzhaft bemerkbar und ich bekam von meinem Doc (ebenfalls ein Modellbahner)
nicht nur einen gelben Schein (Arbeit) - sondern auch ein strengstes Bastelverbot (Privat) !

(Die Entzündung hat nur entfernt was mit dem Basteln zun tun gehabt - den "Rest" hat mir dann das dauernde Schneeschaufeln gegeben . . .)

Hier nochmal ein kleiner Nachtrag:



Die gravierte Strassenfront des Wohngebäudes. Auf die nicht gravierten Streifen
kommen noch wieder Zierleisten und der untere Streifen wird der Sockel,
welcher aus dem 1mm Material aufgefüttert wird.

Es fehlt jetzt noch die lange Rückwand. Die habe ich zumindest schon/ noch in Arbeit . . .
hier wurde ich aber durch meinen Ellenbogen (oder den Arzt ) unterbrochen - und bisher
habe ich diese noch nicht weiter fertiggestellt.

Im nächsten Schritt habe ich mir dann aus dem 6mm Material den passenden Boden
für den Wohnteil geschnitten und mit drei Streifen aus demselben Material unterfüttert
um auf die passende Bodenhöhe zu kommen:






Hier kann man selbstverständlich auch das 3mm Material verwenden. Der Boden ist auch nicht zwingend notwendig,
hilft aber sehr gut dabei, das Gebäude rechtwinklig auszurichten. Und man kann es später evtl. auch noch
mit einer Einrichtung versehen.

Das im zweiten Schritt benötigte Werkzeug:



Als Klebstoff eignet sich UHU-por wirklich ganz hervorragend.

Diesen kann man auf zwei Arten verwenden:
1: Die zu klebende Fläche einstreichen und zehn Minuten ablüften lassen.
Dann die beiden Teile zusammenfügen. Ergebnis: sitzt Bombenfest.
Nachteil: man muss SEHR genau arbeiten, denn sitzen die beiden Teile einmal zusammen
sind sie nur sehr schwer ohne Beschädigung wieder auseinander zu bekommen . . .

2: Die zu klebende Fläche einstreichen und beide Teile direkt miteinander verbinden.
Vorteil: Dauert zwar ein paar Minuten, aber die Teile lassen sich problemlos noch gegeneinander ausrichten.
Notfalls auch noch einmal trennen und erneut zusammensetzen .





Nach dem Zusammenfügen von Strassenfront und Stirnwand. Die winzigen Lücken schließen sich,
wenn man nach ein paar Minuten noch mal vorsichtig beide Wandteile zusammendrückt.



Die zum Stall hin gerichtete Rückwand des Wohngebäudes.



Der vorbereitete Boden wird an drei Seiten mit Klebstoff bestrichen . . .



und in den Gebäudeteil eingesetzt:



Anschließend folgt der Zusammenbau des Stallteiles dem gleichen System:



Wand mit den Stalltüren und die schmale Rückwand.





Beide werden mit dem schon zusammengesetzten Wohnhausteil verbunden . . .



. . . und dann natürlich auch mit einem Boden versehen.

Und so sieht es dann zusammengebaut aus:



Die Ansicht von der Strasse aus.



Wenn man über den Bahnübergang kommt, hat man diesen Anblick.



Die Verbindung zwischen Wohn- (links) und Stallteil (rechts).



Und schließlich die Ansicht - sozusagen - vom Hof aus.

Was jetzt - wie gesagt - noch fehlt, ist die lange Rückwand des Gebäudes.
Werde mich da aber in den nächsten tagen wohl auch mal wieder dran begeben,
damit der Rohbau schon mal halbwegs fertiggestellt werden kann.

Hoffe es gefällt und/ oder ist gar ein wenig nützlich oder hilfreich!

Viele Grüße
Euer
Axel


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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#10 von UPBB4012 , 31.07.2011 21:59

Hallo Jungs!

Leider hat es nun doch schon wieder länger gedauert, als ich geglaubt habe . . .

Doch in den letzten Tagen, habe ich am Bauernhof mal wieder ein wenig weiter gebaut.

Hier zuerst - sozusagen als Anschluß an den letzten Beitrag von mir - der fast fertige Rohbau:





Nachdem jetzt ENDLICH alle Wände fertiggestellt waren, fehlten noch ein paar kleine Details:

Zum einen der Sockel am Wohngebäude:



hier mal zwei Teile aus dem 1mm Heki-Dur



und hier eine Detailaufnahme.

Nach der Montage sah es dann SO aus:



Außer dem Sockel wurden auch noch Verlängerungen der Fensterbänke benötigt,
diese bestehen am Original aus liegenden Ziegelsteinen und diese stehen nach Außen ein wenig über:



Als letztes Mauerwerksdetail fehlten nun nur noch zwei Zierfriese: einer zwischen Erdgeschoss und der zweite unter
dem Dach, als Abschluß der Strassenfront nach oben. Um das Ganze nicht allzu einfach zu gestalten, stehen diese
aber jeweils etwas aus der Wand hervor . . .

Also habe ich ein wenig nachgedacht (gut - ich hatte ja auch schon genug Zeit dazu: seit Anfang des Jahres . . . ops: )
und habe mich dann frisch ans Werk begeben:

Als erstes auf ein ausreichend langes Stück des 1mm - Materials mal einen 3mm breiten Streifen mit der Nadel
angezeichnet und diesen durch zwei Linien in drei 1mm große Streifen unterteilt:



Da der mittlere Streifen wieder aus schräg eingemauerten Steinen besteht (wie schon beim Bahnhofsgebäude von Odendorf),
habe ich nun mit einem scharfen Bastelmesser die Linien über und unterhalb des mittleren Streifens VORSICHTIG ein ganz
kleines bißchen EINgeschnitten :



Nicht unbedingt einfach: 1mm "dickes" Material nur einschneiden und nicht durch-schneiden . . .

Dann wurden die schrägen Steine mit der Hilfe einer kleinen Feile eingeprägt:





Schließlich habe ich dann noch - wieder mit Hilfe der Nadel den oberen und den unteren Streifen in Ziegelsteine verwandelt



und nach dem Ausschneiden auch noch auf der Ober- und der Unterseite ein wenig eingeritzt:



Nach der Montage der Leisten sah es dann so aus:



Wie man sehen kann, besteht der obere Zierfries sogar aus einem 4mm breiten Stück, nur wurde der untere Streifen
so ausgeschnitten, das immer nur ein 1mm kleines Stück stehen blieb und die Zwischenstücke entfernt wurden flaster:
Und hier nochmal in der direkten Frontansicht:



Farbgebung:

Der nächste Schritt ist dann der Beginn der Farbgebung.



Die braune Acrylfarbe (Rico 7011.745) wurde mit Wasser verdünnt und einen kleinen Tropfen Spüli habe ich diesmal
auch noch mit hinein getan. Anschließend wurde das komplette Gebäude (zumindest die Wände) rundherum mit der
Farbe angestrichen:



Nach Abschluß der ersten Farbgebungsstufe:



Mit einem Mal sahen auch die Steine schon sehr viel mehr nach Steinen aus und die Wände bekamen sozusagen "Gewicht".
Hier noch ein paar weitere Ansichten meines "schokoladenbraunen" Werkes:







Wie immer: bei Fragen immer her damit und jederzeit gerne

Viele Grüße
euer
Axel

(Edit: Artikelnummer der Farbe ergänzt!)


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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#11 von dieter 160 ( gelöscht ) , 02.08.2011 12:04

Moin Axel.....................hab deinen bericht nur überflogen....................................aus zeitgründen....................traumhaft.............besser geht es nicht.....kann ich nur sagen, ich bleib an deinem thema kleben ..........lach.
weiterhin viel erfolg..................bin weiterhin gespannt ..........mit freundlichem gruss dietrich


dieter 160

RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#12 von sirz-moba , 02.08.2011 12:31

Hallo Axel,

das ist der WAHNSINN, es muß eine Schweinearbeit sein

Es sieht jetzt schon spitze aus, bin gespannt wie es farblich weiter geht und auf
die Umsetzung der Dachkonstruktion bzw. das Thema Dachtziegel.


Gruß Ingo

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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#13 von MModellbahner , 02.08.2011 20:54

Super Bericht und super Arbeit.
Ich bin für die Ruhmeshalle.


mfg Matze ;)

Mein Projekt: viewtopic.php?f=64&t=51255&p=542312#p542312
Freue mich über jeden Besuch.


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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#14 von Holger_D , 02.08.2011 22:08

Lieber Axel,

ich bewundere Dich aufrichtig!

Ganz großes Kino!

Viele Grüße von Holger


Holger_D  
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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#15 von UPBB4012 , 02.08.2011 23:29

Hallo Jungs!

Danke, Danke!

Da werd ich doch fast ops: ops: ops: . . .

@ Holger:
Danke Dir vielmals! Irgendwie ist es immer so, das man sich selber (odere sein Werk) garnicht als so gut betrachtet . . .
Man überlegt halt, wie man etwas machen könnte, probiert es aus und mit VIEL Glück klappt es sogar . . .
Und wenn dann andere was von "Bewunderung", "Irre", Toll" etc sagen ist man doch recht erstaunt
(geht mir jedenfalls ständig so ops: )

@ Dietrich:
Freut mich ehrlich, wenn es Dir gefällt!

@ sirz-moba:
Du sprichst ein wahres Wort gelassen aus: es IST eine Schweinearbeit
(macht aber unglaublich viel Spaß und ist - für mich jedenfalls - unglaublich entspannend flaster: )
Die nächsten Farbschritte folgen in Bälde - sind aber wiederum nichts weniger als: Schwei . . . . . .

Viele liebe Grüße
Euer
Axel


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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#16 von UPBB4012 , 07.08.2011 10:25

Moin Jungs!

Zuerst Mal:

@ Matze:
Sorry das ich vergessen hatte auf Deinen Eintrag hier zu reagieren ops: !
Aber ich Danke Dir!

Hier noch mal ein paar Bilder zum Sonntag:

Nachdem das Hauptgebäude im Rohbau steht, habe ich dann gleich mal ein bißchen
weiter gebaut:

Hofmauer und eine Scheunenstirnwand:



Außerdem habe ich schon mal einen kleinen Blick in den Hof selber geworfen:



Zwischen dem Hauptgebäude und der Scheune gibt es noch einen kleinen Überdachten Bereich,
welcher zum Teil von einer "Garage" eingenommen wird. Diese benötigt natürlich auch ein Tor:



Dieses habe ich aus 2x2mm Holzleistchen (Rahmen), 1mm Heki-Dur (Türblätter) und Karton (aufgesetze Bretter)
bzw. Papier (Scharnierbleche) gebaut.

Lose zusammengestellt sieht es momentan so aus:



Und damit hier nicht der Eindruck entsteht, das bei mir immer alles gleich klappt und mir keine Fehler
passieren, habe ich als nächstes mal ein wenig abgerissen:



Schon seit geraumer Zeit war mir bewußt, das das Hauptgebäude des Bauernhofes ein wenig zu hoch stand . . .
Um genau zu sein: es waren "nur" 2mm, doch um einmal mit Otto Reutter (Kabarettist aus den 20er/30er Jahren)
zu sprechen:
"Es ist zwar nur wenig - es fällt aber auf!"
Glücklicherweise besteht der Untergrund des Bauernhofes aus zwei Lagen Selitac und dieses ist 5mm dick.



Somit habe ich dann also vorsichtig eine Lage ausgebaggert und die Baugrube anschließend mit einem neuen Fundament
aus 3mm Heki-Dur aufgefüllt:



Und hier noch der Grund der Aktion:



Bei genauem Betrachten der Bilder oben (z.B. der Aufsicht in den Hof) wird manchem vielleicht aufallen,
das das Pflaster im Hof irgendwie zu kurz ist . . .

Es ist nicht nur zu kurz, sondern hat auch noch das falsche Muster!
Sowas passiert einem halt immer dann, wenn man der Meinung ist etwas bauen zu müssen ohne sich
vorher nochmal zu vergewissern, ob die Einbildung auch der Realität entspricht . . .

Einen schönen Sonntag wünscht
Euch Euer
Axel


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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#17 von Holger_D , 07.08.2011 21:22

Zitat von UPBB4012
@ Holger:
Danke Dir vielmals! Irgendwie ist es immer so, das man sich selber (odere sein Werk) garnicht als so gut betrachtet . . .
Man überlegt halt, wie man etwas machen könnte, probiert es aus und mit VIEL Glück klappt es sogar . . .
Und wenn dann andere was von "Bewunderung", "Irre", Toll" etc sagen ist man doch recht erstaunt
(geht mir jedenfalls ständig so ops: )




Lieber Axel,

Ehre, wem Ehre gebührt!

Ich weiß ganz genau, wovon ich rede, denn ich kenne sowohl den Umbau als auch den Selbstbau von Gebäuden aus eigener Erfahrung. Aber die Präzision, die Du an den Tag legst, ist mir schlicht nicht gegeben. Eine so hervorragende, zeitintensive Arbeit muß man einfach neidlos anerkennen.

Ich bin ebenfalls für die Ruhmeshalle!

Viele Grüße vn Holger


Holger_D  
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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#18 von UPBB4012 , 07.08.2011 22:04

Hallo Holger!

Danke Dir nochmals!

Das geht echt runter wie Öl!
Wenn ich bedenke, das der Bahnhof mein allererstes Selbstbaugebäude war
und ich - genau wie Du auch - vorher eigentlich der festen Überzeugung war:
"Das schaffe ich nie!"

Und schaue ich mir jetzt so die Ergebnisse an, muß ich doch sagen
das mir das Ganze selber sehr gut gefällt . . .
(mal von den vielen kleinen Fehlern abgesehen, von denen immer nur der Erbauer weiß flaster:
und die der "normale" Betrachter garnicht sieht, kennt oder bemerkt . . . )

Viele liebe Grüße
Dein
Axel


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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#19 von Dwimbor , 09.08.2011 14:23

Unfassbar gute Arbeit!


Viele Grüsse, Michael

Einladung zum Gegenbesuch: Nibelungenbahn: Nibelheim II

Bis bald!


 
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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#20 von UPBB4012 , 09.08.2011 23:06

Hallo Michael!

Vielen lieben Dank!

Viele Grüße
Dein
Axel


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viewtopic.php?f=51&t=48501

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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#21 von molou , 09.08.2011 23:47

Hallo Axel,

freue mich, dass es bei deinem Selbstbau nun auch wieder voran geht und sitze gerade mit weit geöffnetem Mund vor dem Rechner - einfach nur

Denke dass es nun auch hier an der Zeit ist: RUHMESHALLE !!!

Dein Eigenbau gehört absolut dahin und ermutigt mich noch mehr und noch genauer an den kleinen Details des eigenen Selbstbaus zu arbeiten.
Vielen Dank für deinen anschaulichen Bericht und weiter so - macht Spaß da zuzuschauen.

Viele Grüße
Christian


 
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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#22 von DerJupp ( gelöscht ) , 10.08.2011 07:47

Hallo Axel,

das sieht super aus! Und endlich gibt es einen, der ähnlich bescheuert ist wie ich...

Abgesehen von der Tatsache, dass ich nicht das Original Heki Dur sondern Depron aus dem Bastelladen genommen habe (ist vermutlich günstiger) und ich hin und wieder noch andere Materialien wie Holzleisten und Pappe verwendet habe, ist mein "Baustil" genau wie Deiner. Das klappt wirklich viel besser als man denkt und das Ergebnis ist echt super - und extrem individuell... Zum Kleben habe ich übrigens einfachen Bastelkleber (von Pritt) verwendet - der war echt super!

Falls Du mal Türme oder Rundungen brauchst: Das geht auch sehr gut! Beschrieben habe ich das auch bei mir (Link). Allerdings ist dort das erste Gebäude (der Bahnhof) noch aus Pappe entstanden - heute würde ich da auch Depron nehmen.

Mach weiter so! Das sieht wirklich gut aus - die Schweinearbeit lohnt sich! Und denke daran: Es gibt auch noch einen zweiten, der stundenlang Mauern ritzt...

Viele Grüße

Stephan


DerJupp

RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#23 von Hafenbahner , 10.08.2011 09:00

Auch ich finde den Thread hier fantastisch und warte täglich auf Updates

Ich finde es vor allem gut, dass es Leute gibt, die ihr Wissen teilen mit anderen!

1. Kann man dadurch ggf. noch Wissen zusätzlich erlangen
2. Begeistert man viele andere doch den Selbstbau einmal zu wagen

Einfach toll! Davon lebt das Forum und das ist Internet für mich!


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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#24 von UPBB4012 , 10.08.2011 11:50

Moin Jungs!

Freut echt mich riesig, das Euch mein "Vor-mich-hin-Gefummel" so gut gefällt

@ Hafenbahner:
Wissen sollte man eigentlich immer teilen! (meine bescheidene Meinung)!
Oh Mann! Tägliche Updates - Du verlangst ja Sachen . . . ops:
Das schaffe ich wirklich nicht - aber in Kürze kommt eine Fortsetzung: Versprochen

@ Stephan:
Ja ja - die Bescheuerten sind nicht alleine
Wo wir jetzt schon mal mindestens zu zweit sind, vielleicht sollten wir einen Verein gründen flaster:
Übrigens: auch ich verwende teilweise natürlich ebenfalls Holzleisten, Karton, Papier, etc. -
siehe auch das Garagentor . . .

@ Christian:
Erinnere mich bloß nicht an die Details . . . ops:
Ich versuche das ganze so anschaulich wie möglich zu machen - aber wenn
Fragen sind nur zu!!!


Übrigens: Garagentor
Gerade heute Morgen hat sich leider beim Betrachten von ein, zwei alten Aufnahmen ergeben,
das ich die Garage bzw. den kleinen Zwischenbau zwischen dem Wohn-/ Stallgebäude und der Scheune
wohl werde weglassen müssen, da sie ganz offensichtlich damals doch noch nicht existierten . . .

Weiteres in Kürze . . .

Viele Grüße
Euer
Axel


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RE: Häuser bauen mit Heki-Dur / H0

#25 von hg75 ( gelöscht ) , 10.08.2011 18:11

Hallo Axel,

ich bin begeistert was Du da zauberst.

Da ich selber sehr viele Gebäude selber baue, habe ich sehr großen Respekt vor dem was Du da machst und zeigst.

Freue mich schon drauf wie es weiter geht und auf die Bilder.

Gruß

Georg


hg75

   


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