Hallo werte Forumskolleginnen und -kollegen.
Bei meiner Anlagenplanung komme ich im Moment nicht so gut voran, wie ich eigentlich erhofft hatte, was zu einem Großteil daran liegt, dass ich nicht genügend Platz habe, um das als Bahnhof zu verwirklichen, was ich gerne hätte.
Daher spukt mir zur Zeit immer mal wieder das Konzept eines Kopfbahnhofs im Hirn herum, und das, obwohl mir das eigentlich gar nicht so sehr gefällt. Vielleicht zwingen mich aber meine Platzverhältnisse doch dazu, in dieser Hinsicht umzudenken (zu lernen).
Aber, ...: da ich eine BR 103-E-Lok der Deutschen Bundesbahn besitze und ich diese unbedingt vor meinem InterCity der Epoche IV einsetzen will, stellt sich bei der eventuellen (Kopf-)Bahnhofsplanung eine ganz entscheidende Frage.
Ich habe schon ein bisschen im Internet gesucht aber irgendwie nicht so recht die entscheidende Information gefunden.
Daher meine Frage ganz kurz an das fachkundige Forum: Besitzt/besaß die BR 103 eine Wendezugsteuerung???
Ich habe nirgends dazu ein eindeutiges "Nein" gefunden bisher, vermutlich, weil die Frage so einfach und logisch zu beantworten ist, dass sie niemand zuvor gestellt hat und deshalb keiner Antwort bedarf
ops:
Bisher schließe ich daher daraus, dass ich keine explizite Erwähnung eine Wendezugsteuerung bei der BR 103 gefunden habe, dass sie keine besitzt.
Wenn dem tatsächlich so ist, kann ich meine Ideen für eine Kopfbahnhof nämlich gleich wieder in der geistigen Versenkung verschwinden lassen 
Kann mir vielleicht jemand eine Quelle nennen, aus der eindeutig hervorgeht, ob die BR 103 im Original zur Zeiten der Epoche IV wendezugfähig ist/war oder nicht? Nachträgliche Einbauten, falls von der DBAG durchgeführt, einer solchen Steuerung ab Epoche V oder VI sind dabei für mich uninteressant.
Ich danke Euch im Voraus für Eure Hilfestellung und wünsche noch einen schönen Abend!
Viele Grüße
Torsten

), aber deshalb mußt Du nicht zwingend auf einen Kopfbahnhof verzichten.






