RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#76 von Peter Müller , 12.12.2019 13:02

Zitat von Gast im Beitrag K- und C-Gleis im Vergleich
... Ich Plane ja nicht 90 Grad zur Fahrtrichtung etwas das ich verbinden will?

Doch, genau das wird oft geplant.


Grüße, Peter

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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#77 von suffix ( gelöscht ) , 12.12.2019 13:05

Ah okay, das ist prinzipiell ja das was Michael oben geschrieben hat, da die Bogenweichen ein kurzes Stück Gerade in den genau diesen Längen enthalten


suffix

RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#78 von Peter Müller , 12.12.2019 13:14

Das C-Gleis-System folgt dem Lego-Prinzip mit einer beschränkten Auswahl an Steinen (= Gleisen), wobei vorhersagbar ist, welche Steine/Gleise man braucht, um exakt vorhandene Lücken zu schließen.

Das hat jetzt wenig mit dem Vorbild zu tun. Das sollte man erstens nicht behaupten und ist zweitens nicht beabsichtigt. Sonst kommt man in unsägliche Diskussionen. Es ist ein geniales Gleissystem für den Spielzweck, für den es erdacht wurde.

Das neueste System nach gleichem Prinzip, welches gleich großen Erfolg feiern durfte (nach Lego und Märklin), ist in meinen Augen Minecraft (das meistverkaufte Spiel weltweit).


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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#79 von suffix ( gelöscht ) , 12.12.2019 13:18

Das macht Sinn. Dennoch meine ich aus den diversen Planerthreads mit Gleisfiguren hier herausgelesen zu haben, dass die Menge an exakt baubaren Gleisfiguren doch recht endlich ist (auch mit vielen der kürzeren Gleisstücke). Ich denke da an so Sachen wie Hosenträger, Gleisdreiecke usw wo man schnell mal ein bisschen schummeln muss. Auch fehlen doch in manchen Radien die entsprechenden Ausgleichsstücke (sowas wie 5.7Grad), oder täusche ich mich?


suffix

RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#80 von Peter Müller , 12.12.2019 13:27

Der ewige Kampf zwischen ökonomischer Anzahl an verschiedenen Gleisstücken und dem ungebändigten Willen irgendetwas irgendwie aus vorgefertigten Teilen hinzubekommen

Dazu existieren schon viele verschiedene Threads hier und in anderen Foren. Und kleine Familienunternehmen leben davon, dann doch das zu bauen, was der große Hersteller nicht bereit ist anzubieten.


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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#81 von Spacerat , 12.12.2019 13:38

Was ich nur schade finde ist das es keine Bogenweiche mit größeren Radius beim K Gleis gibt. Eine mit R4 /5 wäre schön. Das fällt einem richtig auf wenn man gerade am Gleisplan arbeitet.


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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#82 von hu.ms , 12.12.2019 16:15

Zitat von im Beitrag K- und C-Gleis im Vergleich

Was ich nur schade finde ist das es keine Bogenweiche mit größeren Radius beim K Gleis gibt. Eine mit R4 /5 wäre schön. Das fällt einem richtig auf wenn man gerade am Gleisplan arbeitet.

Wie schon weiter oben geschrieben baut Weichen-Walter für das K-gleis-system alles mögliche auch diese verbindung.

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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#83 von Schwanck , 12.12.2019 16:49

Moin zusammen,

zum Glück hat Märklin das unsägliche bewegte Herzstück der schlanken K-Gleis-Weichen aufgegeben und stattdessen ein starres Herzstück und die dazu notwendigen Radlenker in die Weichen 22715/16 eingebaut. Daurch ist einem geschickten Modellbahner nun die Möglichkeit eröffnet, Bogenweichen mit großem Radius selbst aus diesen Weichen zu biegen.
Das Beste am K-Gleis ist jedoch das Flexgleis 2205, weil es auf recht einfache Art und Weise die Möglichkeit bietet, die starren Gleispläne der vorgefertigten Gleisstücke zu verlassen. So sind auch die sog. Lückenschlüsse kein Problem.


Tschüss

K.F.


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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#84 von Analogbahner , 12.12.2019 18:29

Das mit dem Abstand habe ich zwar nicht verstanden, aber egal, wie man trickst - es gibt keinen „echten“ größeren Parallel-Radius, sondern die Kurve besteht aus gestückelten Bögen mit kleineren Radien. Deshalb finde ich es unverzeihlich, dass für die großen Radien keine Teilstücke existieren: sägen ist angesagt, wenn man mal ein kürzeres Gleiselement will. Ebenso ist der Einbau einer schlanken Weiche in einen bestehenden Kreis auch nicht so simpel, weil dann doch die Ausgleichsstücke für den zu kurzen Weichenbogen fehlen.

Bei den meisten Lösungen muss man im K-System kräftig schummeln - so funktioniert praktisch kein Hosenträger ohne S-Kurve, wenn man die fertigen Kreuzungen verwenden will.


Gruß Analogbahner


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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#85 von hu.ms , 13.12.2019 08:44

Wenn man nur mit kaufbaren gleisstücken aufbauen will gibt es bei C- und K-gleis lücken und probleme.
Allerdings kann man mit K-flex-gleis hier einiges ausgleichen und wie schon geschrieben gibt's von kleinherstellern K-sonderweichenanfertigungen.
Insofern hat man mit dem K-gleis bezüglicher anspruchsvollerer gleisverläufe klare vorteile wenn man den aufwand nicht scheut.

Wie schon geschrieben hat jeder so seine prioritäten.
Der eine kann nur teppich-bahnen oder will nicht basteln, der andere will eine stationäre anlage mit weiten radien u.a.
Entsprechend werden die gleissysteme gewählt.

Hubert


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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#86 von OttRudi , 13.12.2019 09:07

Hubert,

hier 2 Beispiele, die noch nicht verbaut wurden.




Gruß
Rüdiger


 
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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#87 von Analogbahner , 13.12.2019 14:56

Diese Bogenweichen-Kombination ist durch Zufall entstanden, und ist auch nicht 100% stoßfrei. Aber sicher ist sie von Märklin nie vorgesehen gewesen...
Sie wurde in Wintrack als "nicht verbunden" deklariert (also planerisch nicht möglich).



Für das kurze gebogene Stück am Bahnsteig hätte ich lieber einen etwas größeren Radius verwendet, aber nichts passte.


Gruß Analogbahner


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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#88 von Gelöschtes Mitglied , 16.12.2019 08:25

hallo,
werdet Euch vielleicht wundern, daß ich hier auf nen "asbach-uralten" Tröt antworte..
hat aber eben GENAU HISTORISCHEN HINTERGRUND :

als Neuanfänger in diesem Jahr(2019) hatte ich eine günstige Digital-Statrtpackung mit Märklin-C-Gleisen bei Lokmuseum erworben.

Da ichauf meiner Bettenbahn (2,00 x 1,40m hochklappbar) erstmal diverse Möglichkeiten mit und ohne SCARM experimentiert habe,
wurden die C-Gleise zusammen- und wieder auseinandergebaut.

Das vertragen sie anscheinend Nicht :
einige gerade C-Gleise 24172 sind bereits in der Mittelleiter-Achse am Auseinanderbrechen oder
bereits gebrochen, Fahren ist da nicht mehr ruckfrei möglich. Überhaupt ist das Zusammenfügen
bzw. Auseinandernehmen ein schwieriger Kraftakt,
weil auch leicht Plastikteile an den Gleisenden abbrechen, was die Verbindung instabil macht.

Gab es in der Historie Veränderung in der Kunststoffmischung ?
Könnte ja auch an Versprödung liegen, aber in der Sonne haben die Gleise wolhl nicht gelegen ?!

Also für Teppich- oder Tischbahn ist sowas wohl nichts, das haben die alten M-Gleise nach meiner Erfahrung besser vertragen !

Da es mir mir nicht so sehr auf absolute Vorbild-Treue ankommt (man kann ja auch nachbehandeln) ,
überlege ich, ob ich bei der Erweiterung wieder auf die "guten alten" M-Gleise zurückgreife,
die sind ja auch wesentlich günstiger zu erwerben; und wegen der ausschließlichen Verwendung in trockenem Raum
und bei meiner verbleibenden Lebenserwartung glaub ich nicht, daß da was rostet - eher ich

Übrigens lassen sich M- und C-Gleise auch ohne teures und geometrisch oft unpassendes Übergangsgleis mit wenig Bastelei (Pucksäge für Lasche, Lötkolben für die elektrische Verbindung oder extra Stromzuführung) miteinander verbinden, man muß dann allerdings die Gleise mit der Unterlage verschrauben.

K-Gleis ist wohl noch empfindlicher als C-Gleis ?




Oder gibt es noch andere Möglichkeiten ?



RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#89 von Railwolf , 16.12.2019 08:48

Hallo von Wolf an Lupus ,

Welche Startpackung ist das? War das ein Neukauf oder zweite Hand?

Denn einen Wechsel des Kunststoff hat es gegeben, as ist aber schon sehr lang her (da stand auf jeden Fall noch eine Doppelnull in der Jahreszahl).
Such mal nach "Bröselgleis". Du wirst Augen machen!

Aber bei neuerem C-Gleis habe ich sowas, wie du beschreibst, noch nicht gesehen. Das gilt eigentlich als stabil und ist es auch bei mir, wo es im Wohnraum aufgebaut und also dem Licht von draußen ausgesetzt ist.


Mit vielen Grüßen

Wolf 🐺


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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#90 von Preussenhusar , 16.12.2019 08:56

Hallo Lupus,

die C Gleise vor 2000 hatten eine Kunststoffmischung, die zum Aushärten und damit Zerbröseln neigt.
Stichwort Kariesgleis.

Unten im Gleisbett ist die Jahreszahl in einem Kreis ablesbar.
Auch haben die neuen Gleise eine 5-stellige Nummer, die alten nur 3 Stellen
24172 bzw 172.

Das Zusammenstecken ist mit einer leichten V Form möglich,
das Auseinandernehmen ebenso.

Das C Gleis Deiner Startpackung dürfte so ein altes Gleis sein.
Wenn Du gerne mit Strecken auf Deiner Bettgröße experimentierst, machst Du mit M nichts falsch, wenn Du öfter Strom einspeist (rot + braun)

Gruß
Stefan


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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#91 von Barmer Bergbahn , 16.12.2019 08:58

Guten Morgen,

ich gehe mal davon aus, dass jedes Gleissystem sowohl Vor- als auch Nachteile hat, die dann auch noch jeweils sehr subjektiv empunden und ausgelegt werden.
Über eine Sache jedoch sind wir uns wahrscheinlich alle einig: Es ist wirklich an der Zeit, dass Märklin ein neues (ich nenne es mal so) "Modellgleis" auf den Markt bringt, was als Basis das bekannte K-Gleis ablöst.

Bin mal gespannt, ob ich so etwas noch erlebe...


Liebe Grüße
Christian



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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#92 von SET800 , 16.12.2019 09:21

Hallo,
Geometrie, nicht produzierte Stücke sind kein Problem. Gerade und gebogene Gleise kosten nicht viel. Aufzeichnen, bemaßen und mit Geometiriekenntnissen berechnen, dann passend zersägen.

Danach mit angelöteten Litzen elektrisch verbinden und auf der Anlage stumpf aneinander stossend festschrauben.

Gruß


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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#93 von Gelöschtes Mitglied , 16.12.2019 09:38

hi all,

also das am stärksten gebrochene Gleis hat die aufgeprägte (im Kunststoffglanze schlecht zu lesende) Nummer 24188

die digitale Startpackung war - glaub ich - 29139 - OVP bei "Modellbau" zerschnitten

meine Handfertigkeit ist bzw war nicht die beste, verbessert sich aber anscheinend ETWAS durch Übung
meine Moba-Kenntnisse erweitern sich anhand dieses Forums ERHEBLICH

also werd ich morgen beim Händler schauen, der hatte auch noch ordentliche M-Gleise und ist froh,
wenn er die los wird !

Frohes Fest allen !



RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#94 von SET800 , 16.12.2019 11:52

[quote="Barmer Bergbahn" post_id=2048126 time=1576483084 user_id=3890]
Guten Morgen,................
Es ist wirklich an der Zeit, dass Märklin ein neues (ich nenne es mal so) "Modellgleis" auf den Markt bringt, was als Basis das bekannte K-Gleis ablöst.
....................[/quote]

Hallo,
wie könnte das anders sein als K-Gleis mit C-Gleis-Profil? Einen Markt für RP25 und gar pure H0 in Mittellleleitertechnik dürfte sehr sehr klein sein.
Volle Kompatibilät für Modelle mindestens des Technikstand von 1955 der Waggons und Lokomotiven dürfte unverzichtbar sein.

Wunschgleise sofern mit Polarisierung machbar für C eine schlanke DKW, Polarisierung gab es auch schon bei der M-Gleis-DKW 5207. Und Kreuzungen für C und K mit Winkeln um 35 bis 40°, so daß geometrisch minimal eng ein "Hosenträger gebaut werden kann, ggf. vom Weichenbogen ein Teil absägen!


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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#95 von Schwanck , 16.12.2019 12:23

Moin zusammen,

Zitat von im Beitrag K- und C-Gleis im Vergleich

wie könnte das anders sein als K-Gleis mit C-Gleis-Profil?

wobei ich festgestellt habe, dass das im Schienenkopf breitere K-Gleisprofil bei manchen Lokomotiven eine höhere Zugkraft gestattet als das schmalere Rundkopf- C-Profil.


Tschüss

K.F.


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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#96 von Peter Müller , 16.12.2019 13:26

Zitat von im Beitrag K- und C-Gleis im Vergleich
also das am stärksten gebrochene Gleis hat die aufgeprägte (im Kunststoffglanze schlecht zu lesende) Nummer 24188

Dann hat Dir der Händler altes Bröselgleis untergejubelt. Dort würde ich nur noch kaufen, wenn er sein "Versehen" einsieht und Dir die Gleise umtauscht. Wer weiß, was er Dir sonst noch alles andreht.


Grüße, Peter

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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#97 von Gelöschtes Mitglied , 16.12.2019 13:40

hallo peter,

ich will da keinen zu Unrecht beschuldigen ops: :
ob beim Händler die Startpackungs-OVP geöffnet wurde, weiß ich nicht und ist auch nicht mehr feststellbar;
wenn nicht, würde das doch heißen, Märklin hätte für die Startpackungen "Bröselgleise" verwendet..

ein Schelm, wer Böses dabei denkt..aber so alt kann die S..Packung doch garnicht sein, oder ?
Seit wann gibts sowas denn schon in digital ?



RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#98 von Peter Müller , 16.12.2019 13:47

Zitat von im Beitrag K- und C-Gleis im Vergleich
ich will da keinen zu Unrecht beschuldigen

Im Gleisbett gibt es auch einen Datumsstempel, leider noch schlechter zu erkennen als die Artikelnummer. Kannst Du mal nachschauen?

Wenn der von vor 2005 ist, würde ich an Deiner Stelle den Händler darauf ansprechen. Ich denke, Dir stehen neue Gleise zu, egal wer das verbockt hat. Soll sich der Händler mit Märklin streiten.

Oder Märklin hat wieder ein Brösel-Problem. Das wäre der denkbar schlechteste Ausgang. Ich vermute, deshalb sind viele hier auf die Lösung gespannt.


Grüße, Peter

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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#99 von Michael Knop , 16.12.2019 13:50

Zitat von im Beitrag K- und C-Gleis im Vergleich

hallo peter,

ich will da keinen zu Unrecht beschuldigen ops: :
ob beim Händler die Startpackungs-OVP geöffnet wurde, weiß ich nicht und ist auch nicht mehr feststellbar;
wenn nicht, würde das doch heißen, Märklin hätte für die Startpackungen "Bröselgleise" verwendet..

ein Schelm, wer Böses dabei denkt..aber so alt kann die S..Packung doch garnicht sein, oder ?
Seit wann gibts sowas denn schon in digital ?



Hi,

"Bröselgleise" sind seit 2003 Geschichte! Märklin wird davon keine mehr "horten".
Händler schon!


Und Digital gibt es bei Märklin seit 1986! Natürlich nicht die aktuell verkauften Geräte.


Viele Grüße, Michael


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RE: K- und C-Gleis im Vergleich

#100 von Peter Müller , 16.12.2019 14:07

Zumal, wenn ein "Händler" jetzt noch Bröselgleise im Bestand hat, ist er ja eigentlich Lagerist. Irgendetwas scheint dann mit seinen Händler-Geschick nicht zu stimmen.


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RE: Review: Märklin 37020 - Baureihe 53.0
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